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DE1088751B - Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickfluessigen Stoffen - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickfluessigen Stoffen

Info

Publication number
DE1088751B
DE1088751B DEL23809A DEL0023809A DE1088751B DE 1088751 B DE1088751 B DE 1088751B DE L23809 A DEL23809 A DE L23809A DE L0023809 A DEL0023809 A DE L0023809A DE 1088751 B DE1088751 B DE 1088751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
tube
pressure
air compressor
mobile device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23809A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1088751B publication Critical patent/DE1088751B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

  • Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickflüssigen Stoffen Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von Dünger, Schlamm oder ähnlichen dickflüssigen Massen während der Fortbewegung.
  • Es wird angestrebt, eine gleichmäßige Verteilung solcher Massen über eine möglichst große Breite zu erzielen. Mit bekannten Vorrichtungen, bei denen die aus einem Vorratsbehälter durch ein Rohr ausfließende Masse von einer rotierenden Scheibe seitwärts fortgeschleudertwird,kann zwar eine ziemlich große Breite bestrichen werden, aber die Gleichmäßigkeit der Verteilung läßt im allgemeinen zu wünschen übrig, da bei den bekannten Vorrichtungen keine Mittel zur Erzielung einer solchen gleichmäßigen Verteilung vorgesehen sind. Weil nur durch ihre Schwere aus dem Behälter abfließende - insbesondere dickflüssige -Stoffe mit ungleichförmiger Geschwindigkeit aus der Ausflußöffnung austreten, treffen sie auch in ungleichmäßigem Strom auf die,Scheibe auf. Die Folge ist eine in weiten Grenzen ständig schwankende Streubreite und Streudichte. Außerdem ist der Antrieb der mechanischen Verteiler schwierig und umständlich, insbesondere, wenn die Vorrichtung als Anhänger ausgebildet ist, der` durch einen Traktor fortbewegt werden muß.
  • Ausgehend von der Überlegung, daß eine gleichmäßige Ausbreitung einer zähen, schwer fließenden Masse nur dann möglich erscheint, wenn sie mit ausreichend hoher und gleichförmiger Geschwindigkeit aus dem fahrbaren Behälter austritt, und daß eine ausreichende Breitenstreuung angesichts des Umstandes, daß die an den Tiefstpunkt eines fahrbaren Behälters angeschlossene Austrittsöffnung nicht allzu hoch über der zu bestreuenden Bodenfläche liegen kann, nur dann zu erreichen ist, wenn die zu verteilende Masse mit ausreichender Energie unter gleichzeitiger Verteilung in die Breite schräg nach oben ausgeworfen wird, knüpft die Erfindung zunächst an jene bekannten, zum Transport von Fäkalien und auch zur Beförderung und Verteilung von Jauche bestimmten fahrbaren Behälter an, in denen mit Hilfe eines an den oberen Teil des Behälters angeschlossenen Kompressors ein Überdruck erzeugt werden kann, durch den die auszubreitende Masse mit einer Strömungsgeschwindigkeit aus der Austrittsöffnung ausgestoßen wird, die höher und gleichmäßiger ist, als diejenige, die eine aus einem drucklosen Behälter abfließende Masse erreichen kann.
  • Abgesehen davon, daß bei einem Behälter, aus dem schwer fließende Massen, wie z. B. Stalldung oder Schlamm, mit ausreichender Strömungsgeschwindigkeit ausgestoßen werden sollen, Sorge für die Erzeugung eines höheren Überdrucks zu tragen ist, als er zum Austreiben von verhältnismäßig leicht fließenden Massen wie Fäkalien und Jauche nötig ist, ist der Auslas erfindungsgemäß als Breitstrahlwerfer ausgebildet, der ähnlich wie ein bekannter Jaucheverteiler nach hinten schräg aufwärts gerichtet ist und durch den .der Behälterinhalt unter Druck in vorbestimmtem Winkel ausgestoßen wird. .
  • Demgemäß bezieht sich die Erfindung auf eine fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickflüssigen Stoffen auf Bodenflächen während der Fortbewegung, die aus einem druckfesten Behälter, einem mit dessen oberen Teil verbundenen Luftkompressor sowie einem unten an der Behälterrückwand angeordneten Auslas besteht, und die Erfindung ist dadurch ausgezeichnet, daß der Auslaß aus einem nach hinten schräg aufwärts gerichteten Breitstrahlwerfer besteht, durch den der Behälterinhalt unter Druck in vorbestimmtem Winkel ausgestoßen wird.
  • Als Breitstrahlwerfer kann ein Rohr dienen, das in bekannter Weise mit einer schlitzförmigen Ausstoßöffnung versehen ist, oder dessen Mündung - wie gleichfalls bekannt - eine Leit- oder Prallfläche gegenüberliegt.
  • Die Verteilwirkung der Vorrichtung kann auf vielerlei Art geregelt werden, z. B. durch Veränderung des Drucks im Behälter, der Stellung eines Regelventils zwischen dem Behälter und dem Breitstrahlwerfer sowie des Verhältnisses zwischen Massenausstoß und Fortbewegungsgeschwindigkeit.
  • Die Lage der Prall- oder Leitfläche zur Ausstoßöffnung kann, wie an sich bekannt, regelbar, und das Prall- oder Leitblech sowie das Ausstoßrohr können auswechselbar sein.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung bietet auch die Möglichkeit, den Breitstrahlwerfer in an sich bekannter Weise seitlich schwenkbar zu machen, so daß die Verteilung der ausgestoßenen Masse bevorzugt oder sogar nur nach einer Seite erfolgt.
  • Durch Mittel zum wahlweisen Anschließen der zum oberen Behälterteil führenden Leitung an die Druck-oder Saugseite des Kompressors kann in bekannter Weise der Behälter durch Einsaugen des Füllguts gefüllt werden, nachdem der Breitstrahlwerfer entfernt und durch eine Saugleitung ersetzt worden ist.
  • Aus noch darzulegenden Gründen findet als Kompressor mit besondererri Vorteil eine Wasserringpumpe Verwendung. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 in Aufsicht und in Fig.2 in Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel für die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung; Fig.3 zeigt eine Wasserringpumpe im Querschnitt. Im gezeichneten Beispiel liegt der zylindrische Behälter 1 auf einem Rahmen 2 mit zwei Laufrädern. Die Spitze des dreieckigen, über den Behälter 1 vorstehenden Rahmenteils 2' ist auf einem Tragkörper 4 des Traktors 5 abgestützt. Selbstverständlich kann das vordere Rahmenende statt auf dem Traktor auch auf einem oder auf zwei Tragrädern abgestützt sein.
  • Auf dem vorstehenden Rahmenteil t' ist der Kompressor 6 in solcher Weise untergebracht, daß er bequem mit der Arbeitswelle 7 des Traktors gekuppelt werden kann.
  • Eine hochgelegene Stelle des Behälters 1 ist durch die Leitung 8 mit dem Kompressor 6 verbunden. Diese Leitung 8 kann über die Dreiwegventile 9 und 10 wahlweise an die Saugseite oder die Druckseite des Kompressors 6 angeschlossen werden, und zwar derart, daß jeweils die mit der Leitung 8 nicht verbundene Kompressorseite mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Am rückwärtigen Ende des Behälters 1, der vorzugsweise nach hinten abwärts geneigt ist, befindet sich unten ein Auslaßrohr 11, das durch ein Ventil 12 verschlossen oder beliebig weit .geöffnet werden kann. Die Bedienung des Regelventils 12 erfolgt in an sich bekannter Weise vom Traktorsitz aus, und zwar im gegebenen Beispiel mittels einer Kurbel 13, deren auf dem Behälter 1 gelagerte und gegen Längsverschiebung gesicherte Welle 14 am freien Ende eine Büchse mit Muttergewinde trägt, die das am einen Ende einer Stange 15 vorgesehene Außengewinde aufnimmt. Das andere Ende dieser Stange 15 greift das freie Ende eines kurzen, auf einer horizontalen Welle 17 undrehbar befestigten Arms 16 in einem Gelenk an. Die zweifach am Behälter gelagerte Welle 17 trägt einen zweiten, längeren Arm 18, mit dem die das Regelventil 12 betätigende Stange 19 gelenkig verbunden ist.
  • Mittels einer leicht lösbaren Kupplung 20 ist am Auslaßrohr 11 über einen Rohrkrümmer das Breitstrahlerrohr 21 befestigt. Dieses Rohr 21 ist schräg aufwärts gerichtet, und mit Abstand vor seiner Mündung ist eine Prallplatte 22 angeordnet. Beim Auftreffen auf diese Platte 22 breitet sich der unter Druck aus dem Rohr 21 kommende Strahl fächerförmig nach oben und nach beiden Seiten a=as. Die Ausrichtung des Rohrs 21 schräg nach oben ergibt selbst bei Anordnung .des Breitstrahlers nahe über demBoden eineVerteilung des unter Druck stehenden Behälterinhalts über eine große Breite. Der zwischen dem Breitstrahlerrohr 21 und dem Auslaßrohr 11 angeordnete Krümmer erlaubt es, durch Verdrehen der Kupplungsteile 20 das Rohr 21 aus seiner lotrechten Ebene nach links oder rechts zu verschwenken.
  • Obwohl die Luft im Behälter schon vor der Verteilung des zu verarbeitenden Stoffes unter Druck gesetzt werden kann, empfiehlt es sich, den Kompressor auch während der Verteilung in Betrieb zu halten, um den Behälter zum Zwecke einer gleichmäßigen Verteilung der ausgeworfenen Masse unter gleichbleibend hohem Druck zu halten.
  • Der Behälter l kann entweder durch die mit dem Decke123 dicht verschließbare Füll- und Inspektionsöffnung von oben oder nach Umschalten :der zum Kompressor führenden Leitung 8 auf Saugbetrieb und nach Ersatz des Breitstrahlwerfers durch eine Saugleitung von unten her gefüllt werden. Beim Füllen durch Einsaugen ist unter Umständen eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schutzmaßnahme gegen Überfüllen des Behälters und Eindringen des Füllguts in den Kompressor erforderlich. Diese ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Für den mit der Erfindung verfolgten Zweck ist die Verwendung einer Wasserringpumpe oder einer ähnlichen, selbsttätig ansaugenden Pumpe mit rotierendem Laufrad als Kompressor besonders nützlich. Mit solchen Pumpen ist ein hoher Unterdruck erreichbar, der sie sehr geeignet zum Einsaugen auch von dickflüssidem Dünger oder Schlamm in den Behälter macht. Selbst wenn ein solches Material versehentlich bis in die Wasserringpumpe gesogen wird, so führt das nicht zum Bruch, wie es bei einer Kolbenpumpe der Fall wäre. Besondere Schutzmaßnahmen gegen Überfüllen des Behälters erübrigen sich somit bei Verwendung einer Wasserring- oder ähnlichen Pumpe. Anderseits ist der Preßdruck einer Wasserringpumpe auf etwa 2 atü beschränkt, so daß einerseits ein Sicherheitsventil am Behälter unnötig ist, anderseits von ihr auf einfachste Weise ein gleichbleibender Überdruck aufrechterhalten werden kann.
  • Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine an sich .bekannte Wasserringpumpe. In dem Gehäuse 31 befindet sich immer eine Wassermenge, die durch eine nicht dargestellte Füllöffnung oder durch die Ein- oder Auslaßöffnung eingeführt und ergänzt werden kann. Wenn der Läufer 32 rotiert, wird das Wasser mitgenommen und nimmt durch Zentrifugalkraft die Form eines umlaufenden Ringes 33 an. Dadurch, daß der Läufer 32 mit seiner Achse exzentrisch im kreisrunden Gehäuse 31 angeordnet ist, befindet sich zwischen der Nabe 32' des Läufers und dem Wasserring 33 ein halbmondförmiger Raum. Durch diesen Raum reichen stets einige der Schaufeln oder Flügel 32" des Läufers 32 bis in den Wasserring und unterteilen den halbmondförmigen Raum in Teilräume, die bei rotierendem Läufer fortwährend auf einer Seite entstehen und wachsen und auf der anderen Seite allmählich kleiner werden und verschwinden. In einer der Seitenwände befinden sich zwei Öffnungen 34 und 35, die in Anpassung an die Gestalt der hörnerartigen Enden des halbmondförmigen Raumes die Form gebogener Dreiecke haben. Bei Rotation des Läufers wird in Richtung des Pfeiles 36 Luft durch die Einlaßöffnung 34 eingesogen und durch die Auslaßöffnung 35 ausgestoßen. Falls - z. B. infolge Überfüllung des Behälters beim Füllen durch Unterdruck - ein dickflüssiger Stoff bis in die Pumpe eingesogen wird, füllt sich ihr Innenraum vollständig auf und die Saugwirkung endet, ohne daß die Gefahr von Bruch auftreten kann.
  • Eine zum Füllen durch Saugwirkung geeignete Vorrichtung kann mit Vorteil gebraucht werden, um fruchtbaren Schlamm aus Gräben und Tümpeln auf benachbarten Grund zu bringen.
  • Die verschiedenen, bei der erfindungsmäßigen Vorrichtung vorhandenen Regelmöglichkeiten erlauben es, die Vorrichtung an die verschiedenen Viskositäten der zu verteilenden Substanzen anzupassen, sowie je nach ihrem Düngewert verschieden große Mengen pro Flächeneinheit des Bodens auszustoßen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können z. B. statt unbeweglicher Prall- und Leitbleche bewegliche Verteilermittel, z. B. - wie an sich bekannt - eine Platte, eine Scheibe oder ein Schaufelrad in den Weg des ausgeworfenen Strahls gesetzt werden, die .durch die Bewegungsenergie des Strahls in Bewegung versetzt werden und zur gleichmäßigen Verteilung beitragen. Auch könnte ein durch die Bewegungsenergie des Strahls bewegtes Organ gebraucht werden, um das Strahlerrohr, wie ebenfalls an sich bekannt, in schwingende Bewegung zu setzen. Die Verstellung eines schwenkbaren Strahlerrohrs oder schwenkbarer Prall- oder Leitbleche kann auch vom Traktorsitz aus erfolgen, und in diesem kann der Traktorführer während der Fortbewegung durch Hand- oder Fußbetätigung Rohr oder Verteilermittel in regelmäßige Schwingungen versetzen.
  • Gute Erfolge sind in der Praxis mit Vorrichtungen der beschriebenen Art bei der Verteilung von schlammartigen Substanzen mit einem Luftdruck von 0,8 atü und Düsenöffnungen von 25 bis 50 mm erzielt worden.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickflüssigen Stoffen auf Bodenflächen während der Fortbewegung, bestehend aus einem druckfesten Behälter, einem mit dessen oberen Teil verbundenen Luftkompressor und einem unten an der Behälterrückwand angeordneten Auslaß, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß aus einem nach hinten schräg aufwärts gerichteten Breitstrahlwerfer besteht, durch den der Behälterinhalt unter Druck in vorbestimmtem Winkel ausgestoßen wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Breitstrahlwerfer ein Rohr mit schlitzförmiger Ausstoßöffnung dient.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Breitstrahlwerfer aus einem Rohr mit seiner Mündung gegenüberliegender Leit- oder Prallfläche besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Breitstrahlwerfer und gegebenenfalls auch die Prall- oder Leitfläche seitlich verstellbar am Behälter befestigt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßöffnung eine bewegliche, durch die Bewegungsenergie des austretenden Stoffes betätigte Verteilervorrichtung zugeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoßrohr oder die ihr zugeordnete Verteilervorrichtung oder beide durch die Bewegungsenergie des austretenden Stoffes in schwingende Bewegung versetzt werden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoßrohr und gegebenenfalls auch die Verteilervorrichtung oder eines von ihnen vom Fahrersitz aus verstellbar oder schwenkbar sind. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Behälter und dem Ausstoßrohr ein vom Fahrsitz aus bedienbares Regelventil vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der druckfeste Behälter z. B. durch ein umschaltbares Ventilsystem wahlweise mit der Druckseite und der Saugseite des Luftkompressors zu verbinden ist.
  10. 10. Fahrbare Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Luftkompressor eine W asserringpumpe Verwendung findet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 825 351, 623 556; österreichische Patentschriften Nr.163 550, 143 334, 100 241: schweizerische Patentschrift Nr. 214 845.
DEL23809A 1955-01-11 1956-01-09 Fahrbare Vorrichtung zum Verteilen von dickfluessigen Stoffen Pending DE1088751B (de)

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DE1298344B (de) * 1963-06-11 1969-06-26 Lely Nv C Van Der Fahrbare Vorrichtung zum Aussprengen fluessiger Duengemittel
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