DE2718841B2 - Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co KG, 4507 Hasbergen - Google Patents
Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co KG, 4507 HasbergenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material, die einen
Vorratsbehälter aufweist, aus dem das Material über einen Dosiermechanismus einer Anzahl von mit einem
Gebläse verbundenen Rohrleitungen zugeführt wird, deren äußere Enden mit je einer Ausströmöffnung
versehen, in Abständen quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnet und mit je einem Krümmer
ausgestattet sind, von denen jeder in zumindest zwei über dem Bereich je eines zumindest annähernd rechten
Winkels verlaufende Einzelbögen unterteilt ist, deren äußere Enden in Richtung der Rohrleitungen gesehen
einen Abstand zueinander aufweisen.
Eine derartige Maschine ist bereits durch die DE-OS 26 16 112 bekannt. Bei dieser Maschine weist jeder
Krümmer zwei von der Ausströmöffnung durch eine Mittelwand getrennte Einzelbögen adf, wobei sämtliche
Einzelbögen zum Boden gerichtet und in gleichmäßigen Abständen zueinander über die gesamte Breite der
Maschine verteilt angeordnet sind. Hierdurch sollen das aus den Ausströmöffnungen der Rohrleitungen herausgeblasene
Material-Luftgemisch in gleiche Teilströme unterteilt und die Materialpartikel von den Einzelbögen
in sich in ihrem unteren Bereich mit einander berührenden Streufächern direkt dem Boden zugeführt
werden.
Um an den seitlichen Rändern jeder Streubahn eine sich allmählich verringernde Streudichte und damit eine
breitere Überlappungszone für die einzelnen Streubahne;) zu erhalten, weisen die unteren Enden der
Einzelbögen der beiderseits äußeren Krümmer in seitlicher Richtung nach außen einen geringeren
Neigungswinkel zum Boden als die lotrecht verlaufenden unteren Enden der übrigen Einzelbögen auf. Aus
dem gleichen Grunde sind bei einer bevorzugten Ausführung der bekannten Maschine die beiderseits
äußeren Einzelbögen in zwei durch eine Mittelwand voneinander getrennte und unterschiedlich gebogene
Führungsflächen aufgeteilt.
Zunächst ist bei dieser bekannten Maschine offenbar die Tatsache außer acht gelassen worden, daß die Breite
der Streufächer auf dem Boden einerseits von den physikalischen Eigenschaften des auszubringenden
Materials, insbesondere von dessen Korngrößenspektrurn, spezifischem Gewicht und der Form sowie der
Oberflächenbeschaffenheii der Materialpartikel, an-
dererseits vom Abstand der unteren Enden der Einzelbogen vom Boden abhängt Aus diesem Grunde
weist diese Maschine zunächst den Nachteil auf, daß bei schmalen Streufächern bzw. bei einem geringen
Bodenabstand der Einzelbogen unterdüngte Streifen, bei breiteren Streufächern oder einem größeren
Bodenabstand der Einzelbogen überdüngte Streifen zwischen den einzelnen Streufächern auf dem Boden
entstehen, die juch durch Anschlußfahren bei der jeweils nächsten Streubahn nicht mehr ausgeglichen
werden können. Diese Erscheinungen treten dann in besonders unregelmäßiger Form auf, wenn die Maschine
beim Einsatz im hügeligen Gelände oder bei der Fahrt über eine harte und unebene Bodenoberfläche
seitliche Schwankungen ausführt.
Da ferner die Materialpartikel während der Umlenkung der Teilströme in den Einzelbogen gegen deren
Innenwände gedrückt werden und an diesen bis zu deren Ausströmende entlanggleiten, wirken sich die
unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der auszubringenden fviaierialsürten zusätzlich auf die
Aufteilung der Materialpartikel in den Streufä-hern aus.
Hierdurch sind weitere Unregelmäßigkeiten in der Verteilung des Materiales auf dem Boden unvermeidbar.
Weiterhin ist bei der bekannten Maschine nachteilig, daß die für das Anschlußfahren erforderlichen unterschiedlichen
Ausführungen der Krümmer nicht nur eine serienmäßige Fertigung sondern auch den für db Praxis
bedeutsamen Ersatzteildienst erschweren.
Schließlich weist die bekannte Maschine den für die Praxis nicht unerheblichen Nachteil auf, daß wegen der
nach unten gerichteten Anordnung der Krümmer deren untere Enden beim Einsatz immer in einem verhältnismäßig
großen Abstand zum Boden gehallen werden müssen, wobei die Streuarbeit in stärkerem Maße von
Windeinflüssen beeinträchtigt werden kann. Dennoch wird es sich bei während der Fahrt über eine unebene
Bodenoberfläche entstehenden seitlichen Sichwankungen der Maschine nicht vermeiden lassen, daß
zumindest die äußeren Krümmer mit dem Boden in Berührung kommen und dabei beschädigt werden.
Durch die DE-AS 24 52 793 ist eine weitere Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material
bekannt, deren Rohrleitungen an ihren äußeren mit Ausströmölfnungen versehenen Enden mit je einem
annähernd rechtwinklig abgebogenen Krümmer ausgestattet sind, wobei die Krümmer zumindest annähernd
waagerecht sowie mit ihren äußeren Enden entgegen der Fahrtrichtung weisend angeordnet sind und vor
jedem Krümmer eine ebenfalls entgegen deir Fahrtrichtung schräg angestellte Prallplatte vorgesehen ist.
Zunächst befinden sich infolge dieser Maßnahmen die äußeren Enden der Krümmer in einer durch die
Rohrleitungen geschützten Lage. Hierdurch ist es möglich, auch beim Einsatz der Maschine in hügeligem
Gelände bzw. auf unebenen Bodenoberflächen die Rohrleitungen mit den Krümmern dichter als bei der
vorstehend beschriebenen Maschine über den Boden zu führen. Diese dichtere Führung bewirkt wiederum eine
stärkere Ausschaltung von den Streuvorgang beeinflussenden Windverhältnissen. Außerdem wird vermieden,
daß die Krümmer bzw. die Prallplatten auch bei stärkeren Schwankungen der Maschine mit dem harten
Boden direkt in Berührung kommen.
Ferner entstehen durch den Aufprall der Materialpartikel an den schräg angebellten Prallplatten wesentlich
breitere Streufächer als bei der bekannten Maschine, so daß eine größere Gleichmäßigkeit der Materialverteilung
auf dem Boden gewährleistet werden kann Dennoch hat sich in der Praxis herausgestellt, daß die
hierdurch erzielte StreufächerSreite noch nicht ausreicht, um unter allen Einsatzverhältnissen die vor allem
für hochprozentig nährstoffhaltige Düngemittel erforderliche
Verteilgenauigkeit zu erzielen.
Um diesem Übeistand abzuhelfen, sind bei dieser Maschine Befestigungselemente zur Anordnung der
ίο Prallplatten in einer vor den Krümmern von oben
entgegen der Fahrtrichtung schräg nach unten und einer von unten entgegen der Fahrtrichtung schräg nach oben
verlaufenden Stellung vorgesehen. Diese Maßnahme ermöglicht eine wesentliche und damit derartige
is Verbreiterung der Streufächer, daß diese sich an ihrer
Auftrefffläche auf dem Boden mehrfach überlappen. Damit werden nicht nur unterschiedliche Bodenabstände
der Krümmer beim Einsatz der Maschine auf unebener Bodenoberfläche sondern auch die sich durch
die verschiedenartigen physikalisch..η Eigenschaften
der einzelnen Matcnalsortcn ergebenden unterschiedlichen
Streufächerbreiten in einer für eine gleichmäßige Streuarbeit ausreichenden Weise ausgeglichen. Ferner
kann die Maschine bei schräg nach oben verlaufender Stellung der Prallplatten auch zur Spätdüngung bereits
höher aufgewachsener Pflanzen verwendet werden.
Für die normale Bedüngung der Felder entsteht hierbei allerdings der Nachteil, daß die Streuarbeit in
erheblichem Maße von den jeweih herrschenden
so Windverhältnissen wesentlich beeinträchtigt, werden
kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene bekannte Maschine derart zu
verbessern, daß mit ihr durch einheitlich ausgebildete
Ci Verteilelemente bei allen auszubringenden Materialsorlen
auch unter ungünstigen Witterungsverhältnissen eine störungsfreie und gleichmäßige Breitverteilung des
Materiales innerhalb jeder Streubahn mi* möglichst breiter Überlappungszone an beiden Streubahnrändern
in und damit eine Bestreuung einer größeren Feldfläche
mit Jeichmäßiger Streudichte erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgernäß dadurch gelöst, daß die Krümmer in der durch die DE-AS 24 52 793 an
sich bekannten Weise zumindest annähernd waagerecht
r, sowie mit ihren äußeren Enden entgegen der Fahrtrichtung
weisend angeordnet sind, wobei vor jedem Krümmer eine ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung
schräg angestellte Prallplatte vorgesehen ist, daß die Abstände zwischen den äußeren Enden der Einzelbogen
">(i jedes Krümmers um ein Vielfaches geringer als die
Abstände zwischen den Ausströmöffnungen der Rohrleitungen sind und sich diese äußeren Enden im Bereich
der jeweiligen Prallplatte befinden und daß die Einzelbogen jedes Krümmers an ihren äußeren Enden
■μ eine quer zur Fahr'richtung unterschiedliche Neigung
zur Prallplatte aufweisen, wobei die Neigung einander entsprechender Einzelbogen zu den jeweils zugehörigen
Prallplatten pleich groß ist.
Infolge dieser Maßnahmen ergeben sich ausgehend
w) von den einzelnen Prallplatten derart breite Streufächer,
daß sie sich bei ihrem Auftreffen auf dem Boden mehrfach überlappen. Hierdurch werden tuch bei einer
vorteilhaften möglichst tiefen Führung der Rohrleitungen mit den Krümmern über dem Boden die wegen der
•υ verschiedenen physikalischen Eigenschaften der Materialsorten
unvermeidbare unterschiedliche Aufteilung der Materialpartikel innerhalb der Streufächer sowie
die auf die gleichen Ursachen und zusätzlich auf
schwankende Bewegungen der Maschine bei deren
Einsatz auf unebenen harten Bodenoberflächen zurückzufühienden
Unterschiede der Streufächerbreiten in einem für die gleichmäßige Verteilung der Materialparlikcl
innerhalb jeder Streubahn ausreichendem Maße ausgeglichen. Durch die ferner hierdurch entstehende
Verbreiterung der beiderseitigen Randstreifen mit kontinuierlich abfallender Streudichte jeder Streubahn
ergibt sich ferner eine derartige Erleichterung für die richtige Überlappung dieser Randstreifen bei der
jeweils nachfolgenden Streubahn, daß eine gleichmäßige Brcitvcrteiiung des Materials über die gesamte
leidfläche ermöglicht wird. Hierbei ist von besonderem Vorteil, daß zu dieser Erleichterung des Anschlußfahrcns
keine besondere Ausbildung der seitlich äußeren Krümme,· erforderlich ist und daß die Abstände
/wischen den einzelnen Krümmern größer als bei der bekannten Maschine sein können. Damit isi mn der
gleichen Anzahl von Rohrleitungen auch eine größere effektive Streubreite als bei der bekannten Maschine zu
erzielen.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist jeder Krümmer in drei Einzelbogen unterteilt. Hierdurch
lassen sich sowohl eine zusätzliche Verbreiterung der einzelnen Streufächer als auch eine weitere
Verbesserung der Verteilgenauigkeit der Materialpartikel innerhalb der Streufächer erzielen. Auf der anderen
Seite können die Einzelbogen noch eine derartige Breite aufweisen, daß sie sich auch bei hygroskopischen
Materialsorten im Laufe eines längeren Feldeinsatzes der Maschine nicht zusetzen.
Weisen die Einzelbogen eines jeden Krümmers unterschiedliche Krümmungsradien auf, so ergibt sich
zwangsläufig ein glatter Übergang von dem geraden, an den Rohrleitungen befindlichen Anschlußstücken in die
Einzelbogen der Krümmer. Außerdem läßt sich hierdurch in einfacher Weise erreichen, daß die von den
Prallplatten abgeschleuderten Streufächor in Fahrtrichtung gesehen symmetrisch sind.
Weiterhin sieht die Erfindung vor. daß bei jedem Krümmer das äußere Ende des unteren Einzelbogens
jeweils am nächsten, das äußere Ende des oberen Einzeibogens jeweils am weitesten zur Maschinenmitte
glegen sind und daß die Einzelbogen jedes Krümmers ausgehend von den Ausströmöffnungen der Rohrleitungen
nicht vor dem ersten Viertel ihrer Gesamtlänge durch sich zu ihren äußeren Enden allmählich
erhöhende Zwischenwände unterteilt sind.
Diese Maßnahmen ermöglichen eine gleichmäßige Verteilung der ar; den Ausströmöffnungen herausgeblasenen
Materialpartikel über die Einzelbogen der Krümmer, auch wenn bei bestimmten Materialsorten
diese Materialpartikel im Hinblick auf ihre Form und Oberflächenbeschaffenheit in größerem Umfange im
jeweils unteren Bereich der Rohrleitungen vom Luftstrom befördert werden. Diese gleichmäßige
Verteilung ist wiederum für die gleiche Ausbildung der einzelnen Streufächer und damit für die Verteilgenauigkeit
der Maschine von besonderer Bedeutung.
Weisen hierbei Hie Innenseiten der Einzelbögen im Bereich der Zwischenwände einen zumindest annähernd
halbkreisförmigen Querschnitt auf, so wird ein einwandfreies Gleiten der Materialkörner an den
Wandungen der Einzelbogen erreicht, ohne daß sich diese Bögen bei hygroskopischen Materialsorten
während des Einsatzes allmählich zusetzen können.
Fsrner sollen nach der Erfindung in einer wiederum durch die DE-AS 24 52 793 an sich bekannten Waise
Befestigungselemente zur Anordnung der Prallplatten in einer vor den Krümmern von oben entgegen der
Fahrtrichtung schräg nach unten und einer von unten entgegen der Fahrtrichtung schräg nach oben verlaufenden
Stellung vorgesehen sein. Durch diese Maßnahmen kann die Maschine bei gleicher Verteilgenauigkeit
sowohl für die Normaldüngung als auch für die Schossen- und Spätdüngung eingesetzt werden. Dabei
i?t zur Schossen- und Spätdüngung die Höhe der Rohrleitungen so einzustellen, daß sich zumindest die
oberen Enden der Prallplatten r.och oberhalb der Pflanzenspitzen befinden. Für eine derartige Einstellung
reicht bei als Anbaumaschinen ausgebildeten Maschinen der Hubbereich der genormten Schlepperkraftheber
aus. ohne daß es zusätzlicher Hubvorrichtungen bedarf.
Zur Durchführung der vorstehend genannten Düngungsarten
hat sich als ausreichend erwiesen, daß die Fraiipiaueri bei ihrer schräg nach linien geneigten
Anordnung einen Neigungswinkel von zumindest annähernd 65^ und bei ihrer schräg nach oben
verlaufenden Anordnung einen Steigungswinkel von zumindest annähernd 45 entgegen der Fahrtrichtung
aufweisen. Dabei werden eine einfache Verstellmoglichkci; und eine ebensolche Ausbildung der Prallplatten
dadurch ermöglicht, daß zur Anordnung der Prallplatten in ihren beiden Stellungen je eine Auflagefläche
vorgese5.cn ist. wobei diese Auflageflächen entgegen
der Fahrtrichtung einen Winkel von zumindest annähernd
20" zueinander bilden.
Schließlich sieht die Erfindung vor. daß die äußeren
Enden aller Einzelbogen der Krümmer zu den Prallplatten in deren nach unten geneigter Anordnung
einen gleich großen mittleren Abstand aufweisen. Infolge dieser Maßnahmen ergibt sich eine besonders
ausgeprägte Gleichmäßigkeit der einzelnen Streufächer für die Grunddüngung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt
F i g. I eine erfindungsgemäße Maschine in Arbeitsstellung
und in der Ansicht von hinten.
F i g. 2 die gleiche Maschine in der Draufsicht.
F i g. 3 einen an einer Rohrleitung befestigten Krümmer in vergrößertem Maßstab ebenfalls in dei
Draufsicht.
F i g. 4 den gleichen Krümmer '.ti Schnitt A-Bnnd
F i g. 5 den gleichen Krümmer im Schnitt C-D.
Die Maschine ist mit dem Vorratsbehälter 1 ausgestattet, aus dem das in ihm befindlich.: Material
über den Dosiermechanismus 2 den Rohrleitungen 3 zugeführt wird, die am Luftfühmngskanal 4 des
Gebläses 5 angeschlossen sind. Diese Rohrleitungen 3 weisen eine unterschiedliche Länge auf und sind an
ihren äußeren Enden 6 mit je einer Ausströmöffnung 7 ausgestattet, wobai sich diese Ausströmöffnungen 7 in
gleichmäßigen Abständen a quer zur Fahrtrichtung 8 zueinander befinden. Ferner sind an diesen Enden 6 mit
Hilfe der Klemmschellen 9 die sich waagerecht erstreckenden annähernd rechtwinklig entgegen der
Fahrtrichtung 8 abgebogenen und nach innen offenen Krümmer 10 angeordnet, vor denen sich die entgegen
der Fahrtrichtung 8 schräg angestellten Prallpl?«ten 11
befinden, die in den F i g. 1 und 2 in nach unten geneigter Stellung dargestellt sind und ebenfalls die gleichen
Abstände a zueinander aufweisen.
Während des einsatzes wird das in die Rohrleitungen 3 eingeführte Ma;erial mit Hilfe der vom Gebläse 5
erzeujten Luftströmung zu den Ausströmöffnungen 7 gefördert und durch den Anprall an die Prallplatten 11
in den breiten Streufächern 12 über die Bodenoberfläche 13 gleichmäßig verteilt Zur Verdeutlichung dieser
Streuarbeit ist in Fig. 1 ein Streufächer 12 mit durchgezogenen Linien wiedergegeben, während die
übrigen Stretifächer mit durchbrochenen Linien dargestellt sind. Wie ebenfalls aus der F i g. 1 ersichtlich ist,
ersti-.cken sich bei dem für die Streuarbeit normalerweise vorgesehenen Bodenabstand bder Rohrleitungen
3 die Streufächer 12 beiderseits über zwei Abstände a /wischen den Prallplatten 11, so daß sie ebenfalls
beiderseits in dreifacher Weise überlappt werden. Hierdurch wird jede sich evtl. in den einzelnen
Streufächern ergebende Ungleichmäßigkeit der Materialverteilung ausgeglichen.
Entsprechend der Darstellung in den F i g. 3 bis 5 ist zur Erzielung der breiten Streufächer 12 jeder
Krümmer 10 in die drei Einzelbogen 14, 15 und 16 unterteilt, /.wischen deren äuGeieii F.iiucii 17, 18 und \'-j
in Richtung der Rohrleitungen 3 gesehen sich gleiche Abstünde cbefinden. Ferner weisen die Einzelbogen 14,
15 und 16 die unterschiedlichen Krümmungsradien r, r' und r'auf. wobei deren Mittelpunkte 20, 21 und 22 eine
unterschiedliche Lage einnehmen. Außerdem sind die Einzelbogen 14, 15 und 16 ausgehend von den
Ausströmöffnungen 7 der Rohrleitungen 3 nach dem ersten Viertel ihrer Gesamtlänge durch die sich zu den
äußeren Enden 17,18 und 19 der Einzelbogen 14, 15 und
16 allmählich erhöhenden Zwischenwände 23 unterteilt.
Hierbei weisen ihre Innenseiten entsprechend der in F i g. 4 wiedergegebenen Darstellung einen halbkreisförmigen
Querschnitt auf.
Zur Anordnung der Prallplatten 11 an den Krümmern 10 in ihrer entgegen der Fahrtrichtung 8 schräg nach
unten verlaufenden Normalstellung befindet sich auf der Oberseite jedes oberen Einzelbogens 14 eine Auflagefläche
24, an der die jeweilige Prallplatte 11 mit Hilfe der
Befestigungselemente 25 in Form von zwei mit Muttern versehenen Gewindebolzen befestigt ist. Hierbei weisen
die Prallplatten 11 einen Neigungswinkel ης von 65° auf.
Die Einzelbogen 14, 15 und Ib besitzen nun eine
derartige Länge, daß die mittleren Abstände d ihrer jeweiligen äußeren Enden 17, 18 und 19 zu den
Prallplatten 11 gleich groß sind.
Ferner ist auf der Unterseite jedes unteren Einzelbogens 16 ebenfalls eine Auflagefläche 26 vorgesehen, die
mit der auf der Oberseite des Einzelbogens 14 befindlicher, Auflagefläche 24 einen Winke! γ von 20°
bildet. Werden nun die Prallplatten 11 in der mit durchbrochenen Linien in F i g. 5 dargestellten und für
die Spätdüngung vorgesehenen Stellung 1Γ mit Hilfe der Befestigungselemente 25 angebracht, wobei sie vor
der Anbringung je um 180° gedreht werden müssen, so ergibt sich für sie zwangsläufig ein Steigungswinkel β
von 45°. In dieser Stellung werden die auf die Prallplatten auftreffenden Düngerkörner schräg nach
oben geschleudert und fallen in breiten sich ebenfalls mehrfach überlappenden Streufächern auf die aufgewachsenen
Pflanzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Patentansprüche:t. Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material, die einen Vorratsbehälter aufweist, aus dem das Material über einen Dosiermechanismus einer Anzahl von mit einem Gebläse verbundenen Rohrleitungen zugeführt wird:, deren äußere Enden mit je einer Ausströmöffnung versehen, in Abständen quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnet und mit je einem Krümmer ;o ausgestattet sind, von denen jeder in zumindest zwei über dem Bereich je eines zumindest annähernd rechten Winkels verlaufende Einzelbögen unterteilt ist, deren äußere Enden in Richtung der Rohrleitungen gesehen einen Abstand zueinander aufweisen!, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmer (10) in an sich bekannter Weise zumindest annähernd waagerecht sowie mit ihren äußeren Enden (17, 18, 19) entgegen der Fahrtrichtung (8) weisend angeordnet sind, wobei vor jedem Krümmer (iO) eine ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung (8) schräg angestellte Prallplatte (11) vorgesehen ist, daß die Abstände (c) zwischen den äußeren Enden (17, 18, 19) der Einzelbögen (14, 15, 16) jedes Krümmers (10) um ein Vielfaches geringer als die Abstände (a) zwischen den Ausströmöffnungen (7) der Rohrleitungen (3) sind und sich diese äußeren Enden (17, 18, 19) im Bereich der jeweiligen Prallplatte (11) befinden und daß die Einzelbögen (14, 15, 16) jedes Krümmers (10) an ihren äußeren Jo Enden (17, It. 19) eine quer zur Fahrtrichtung (8) unterschiedliche Neigung zur Prallplatte (11) aufweisen, wobei die Neigung einander entsprechender Einzelbögen (14,15, 16) zu den jeweils zugehörigen Prallplatten (11) gleich groß ist. α
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Krümmer (10) in drei Einzelbögen (14, 15,16) unterteilt ist.
- 3. Maschine nach Anspruch I oder 2, dadurcli gekennzeichnet, daß die Einzelbögen (14, 15, 16) eines jeden Krümmers (10) unterschiedliche Krümmungsradien (r. r', /-"^aufweisen.
- 4. Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Krümmer (10) das äußere Ende (19) des unteren Einzelbogens (16) jeweils am nächsten, das äußert; Ende (17) des oberen Einzelbogens (14) jeweils am weitesten zur Maschinenmitte gelegen sind und daß die Einzelbögen (14, 15, 16) jedes Krümmers (10) ausgehend von den Ausströmöffnungen (7) der so Rohrleitungen (3) nicht vor dem ersten Viertel ihrer Gesamtlänge durch sich zu ihren Enden (17, 18, 19) allmählich erhöhende Zwischenwände (23) unterteilt sind.
- 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn- *>> zeichnet, daß die Innenseiten der Einzelbögen (14, 15, 16) im Bereich der Zwischenwände (23) einen zumindest annähernd halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen.
- 6. Maschine nach einem der vorstehenden <■< > Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise Befestigungselemente (25) zur Anordnung der Prallplalten (11) in einer vor den Krümmern (10) von oben entgegen der Fahrtrichtung (8) schräg nach unten und einer von unten ^ entgegen der Fahrtrichtung (8) schräg nach oben verlaufenden Stellung vorgesehen sind.
- 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (U) bei ihrer schräg nach unten geneigten Anordnung einen Neigungswinkel (ä) von zumindest annähernd 65° und bei ihrer schräg nach oben verlaufenden Anordnung einen Steigungswinkel (ß) von zumindest annähernd 45° entgegen der Fahrtrichtung (8) aufweisen.
- 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anordnung der Prallplatten (11) in ihren beiden Stellungen je eine Auflagefläche (24, 26) vorgesehen ist, wobei diese Auflageflächen (24, 26) entgegen der Fahrtrichtung (8) einen Winkel (γ) von zumindest annähernd 20° zueinander bilden.
- 9. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden (17, 18, 19) der Einzelbögen (14, 15, 16) der Krümmer (10) zu den Prallplatten (11) in deren nach unten geneigter Anordnung einen gleich großen mittleren Abstand ^aufweisen.
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