DE3129784A1 - Einrichtung zur verhinderung des sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen schiffes, insbesondere sportbootes - Google Patents
Einrichtung zur verhinderung des sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen schiffes, insbesondere sportbootesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B43/00—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for
- B63B43/02—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking
- B63B43/10—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving buoyancy
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Description
-
- Einrichtung zur Verhinderung des Sinkens eines leck-
- geschlagenen oder vollgelaufenen Schiffes, insbesondere Sportbootes Beschreibung: Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verhinderung des Sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen Schiffes, insbesondere Sportbootes.
- Gewöhnlich werden Sportboote mit Auftriebskörpern ausgerüstet, um sie sinksicher zu machen. Die Auftriebskörper bestehen entweder aus Schaumstoff oder aufgeblasenen Beuteln oder Schläuchen, die einen Großteil des insbesondere bei kleineren Sportbooten ohnehin knapp bemessenen Freiraums einnehmen. Trotz des großen Bedürfnisses an mehr Freiraum fehlen entsprechende Lösungen für Auftriebselemente, die einen maximalen Freiraum bei gleichgroßer Sinksicherheit gewährleisten.
- Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu schaffen, die diesem Bedürfnis gerecht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in überraschend einfacher Weise durch eine Einrichtung gelöst, die gekennzeichnet ist durch mindestens ein beutel- oder schl aucharti ges aufblasbares Auftriebselement, das in unaufgebl asenem Zustand flach zusammengefaltet oder zusammengerollt in einem freigehaltenen Innenraum des Bootes, vorzugsweise im Kajütraum, so angeordnet ist, daß es sich beim Aufblasen im wesentlichen ungehindert in diesen Raum hinein ausdehnen kann, und eine Preßluftquelle, deren Fluidverbindung zu dem aufblasbaren Auftriebselement mit einem Ventil versehen ist.
- Die drei erfindungswesentlichen Merkmale, nämlich - aufblasbares Auftriebselement, - Preßluftquelle und - Ventil gewährleisten minimalen Platzbedarf bei voller Sinksicherheit. Es muß lediglich darauf geachtet werden, daß das aufblasbare Auftriebselement an einem Ort befestigt wird, der eine Ausdehnung desselben bei Bedarf ermöglicht. Als Anbringungsort ist daher der Kajütraum prädestiniert. Dieser besitzt soviel Freiraum, daß stets eine volle Ausdehnung des Auftriebselements möglich ist. Je größer die Ausdehnungsmöglichkeit des Auftriebselementes ist, desto größer ist der verdrängte Raum und damit die Auftriebskraft.
- Die Wandung des erfindungsgemäßen Auftriebselements besteht vorzugsweise aus durch ein Textil-, vorzugsweise Leinengewebe, armiertem Gummi oder Kunststoff.
- Dieses Material wird z.B. auch für die Herstellung von Schlauchbooten verwendet.
- Vorteilhafterweise erfolgt die Befestigung des aufblasbaren Auftriebselemnts an der Unterseite des Decks, da dann eine Ausdehnung des Auftriebselements von oben nach unten in den Kajütraum ungehindert möglich ist. Es ist jedoch auch eine Anbringung des Auftriebselements an der Innenseite der Seitenwand der Kajüte möglich, sofern nur sichergestellt ist, daß sich das Auftriebselement in das Kajütinnere ausdehnen kann.
- Die Befestigung des Auftriebselements an der Unterseite des Decks oder an der Innenseite der Seitenwände der Kajüte bzw. des Bootsinneren erfolgt vorzugsweise durch Haltegurte, -die beim Aufblasen des Auftriebselements bzw. befüllen desselben mit Preßluft an Sollbruchstellen reißen und/oder deren Verankerung am Deck bzw. an den Seitenwänden "aufbricht". Durch diese Konstruktion ist eine sichere Halterung des Auftriebselements im unaufgeblasenen Zustand im Inneren des Bootes bzw. der Kajüte gewährleistet, wobei gleichzeitig eine schlagartige Ausdehnung des Auftriebselements beim Öffnen des Ventils der Preßluftquelle sichergestellt ist. Die Verankerung des bzw. der Haltegurte an der Unterseite des Decks bzw.
- der Innenseite der Seitenwände erfolgt vorteilhafterweise mittels eines Klettenverschlusses oder einer Klebverbindung.
- Zusätzlich kann die der Unterseite des Decks bzw.
- der Innenseite der Seitenwände der Kajüte zugewandte Seite des aufblasbaren Auftriebselements an dieser befestigt, vorzugsweise angeklebt, sein. Dann ist das Auftriebselement auch im aufgeblasenen Zustand örtlich fixiert.
- Um bei leckgeschlagenem und vollgelaufenem Boot eine möglichst waagerechte und manövrierfähige Lage desselben im Wasser zu gewährleisten, sind vorzugsweise weitere aufblasbare Auftriebselemente in Bug- und Heck- sowie Seitenhohlräumen angeordnet. Dabei können sämtliche Auftriebselemente in Reihe oder parallel geschaltet sein, wobei bei letztgenannter Anordnung jedem Behälter oder einer Gruppe von Behältern ein Ventil zugeordnet ist. Auf diese Weise läßt sich auch sehr leicht die Lage des leckgeschlagenen und vollgelaufenen Bootes im Wasser regulieren und stabilisieren. Die entsprechenden Ventile, die vorzugsweise im Cockpit oder- am Kajüteingang angeordnet sind, sind dann in entsprechender Weise mit "Bug", "mit Schiff" bzw. "Kajüte" und "Heck" gekennzeichnet.
- Als Preßluftquelle dienen ein oder mehrere herkömmlich mit Preßluft gefüllte Flaschen, die mit manuell betätigbaren Ventilen versehen sind.
- Um durch die Anbringung der aufblasbaren Auftriebsbehälter die Ästhetik im Kajütraum nicht zu storen, können diese durch eine Abdeckung verdeckt sein, die beim Aufblasen der Auftriebselemente durch diese abgesprengt werden. Zu diesem Zweck ist die innere Abdeckung der Auftriebselemente vorzugsweise mit Sollbruchstellen versehen.
- Von besonderer Wichtigkeit ist auch, daß die Ausdehnung des bzw. der aufblasbaren Auftriebselemente im aufgeblasenen Zustand in das Innere der Kajüte begrenzt ist, so daß ein freier Durchgang bzw. Fluchtweg für Besatzungsmitglieder gewährleistet bleibt.
- Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
- Die einzige Figur zeigt ein Kajütsegelboot in Seitenansicht, wobei der obere Bereich der Kajüte im Schnitt dargestellt ist. An der Unterseite des Decks 18 einschließlich des Kajütdaches ist mittels etwa im gleichen Abstand voneinander angeordneten Haltegurten 22 ein schlauchartiges aufblasbares Auftriebselement 12 befestigt, das über eine Schlauchverbindung 24 mit einer Preßluftflasche 14 fluidverbunden ist.
- Das Anschlußteil der Preßluftflasche 14 ist mit einem manuell betätigbaren Ventil 16 versehen. Bei Gefahr des Sinkens des Schiffes wird das Ventil 16 geöffnet, so daß Preßluft aus der Preßluftflasche 14 in das ursprünglich flach zusammengefaltete Auftriebselement 12 strömen kann. Dadurch dehnt sich das Auftriebselement 12 nach unten in das Innere des Kajütraumes 10 aus, wobei durch die Ausdehnung des schlauchartigen Auftriebselements 12 die Haltegurte 22 abgesprengt werden. Der aufgeblasene Auftriebsbeutel 12 ist in der anliegenden Zeichnung strichpunktiert dargestellt.
- Desgleichen sind die an einem Ende an der Unterseite des Decks 18 noch befestigten Haltegurte 22 bei aufgebl asenem Auftri ebsschl auch strichpunktiert dargestellt. Die anderen freien nach unten hängenden Enden der Haltegurte 22 sind jeweils mit einer Klebschicht 26 versehen, mittels der sie an der Unterseite des Decks 18 festklebbar sind. Die Klebverbindung ist dabei so gewählt, daß sie sich bei Ausübung einer vorbestimmten Zugkraft auf die Haltegurte bedingt durch die in das Auftriebselement 12 einströmende Preßluft von selbst löst. Statt der Klebschichten 26 können Häkchen vorgesehen sein, die mit entsprechenden Häkchen an der Unterseite des Decks 18 zusammenwirken (Häkchen bzw. Klettenverschluß).
- Zusätzlich könnte ein weiteres Auftriebselement 12 an der Innenseite einer der oder beider Seitenwände der Kajüte 10 befestigt sein. Das Auftriebselement 12 könnte dann z.B. als Rückenlehne einer entsprechend angeordneten sich in Schiffslängsrichtung erstreckenden Sitzbank dienen.
- Wie die einzige Figur erkennen läßt, ist die Ausdehnung des aufgeblasenen Auftriebselements 12 nach unten begrenzt, so daß stets ein freier Durchgang bzw. Fluchtweg aus der Kajüte 10 ins Freie gewährleistet ist. Dies ist aus Sicherheitsgründen unumgänzlich.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Preßluftflasche 14 an der Innenseite der hinteren Abschlußwand der Kajüte 10 befestigt. Die Preßluftflasche 14 könnte jedoch genausogut im Cockpit 28 angeordnet sein, so daß von dort aus auch das Ventil 16 gut zugänglich ist.
- Das Auftriebselement 12 ist bei dem dargestellten Beispiel mit seiner Oberseite an der Unterseite des Decks 18 angeklebt, so daß es auch im aufgeblasenen Zustand im Kajütraum eine definierte Lage einnimmt.
- Die Haltegurte 22 sind, wie die anliegende Zeichnung erkennen läßt, über das zusammengefaltete schlauchförmige Auftriebselement 12 gespannt, und zwar so, daß das Auftriebselement 12 rutschfest an der Unterseite des Decks bzw. Kajütdaches 18 anliegt.
- Die erfindungsgemäße Rettungseinrichtung eignet sich natürlich nicht nu-r für Segel-, sondern auch Motorjachten sowie kleinere Passagierschiffe und Fähren.
- Bezugszeichenliste: 10 Kajütraum 12 Auftriebselement 14 Preßluftquelle 16 Ventil 18 Deck 20 Seitenwände 22 Haltegurte 24 Schlauchverbindung 26 Klebschicht 28 Cockpit f . f Leerseite
Claims (13)
- Einrichtung zur Verhinderung des Sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen Schiffes, insbesondere Sportbootes Ansprüche: 1. Einrichtung zur Verhinderung des Sinkens eines leckgeschlagenen oder voligelaufenen Schiffes, insbesondere Sportbootes, gekennzeichnet, durch mindestens ein beutel- oder schlauchartiges aufblasbares Auftriebselement (12), das im unaufgeblasenen Zustand flach zusammengefaltet oder zusammengerollt in einem freigehaltenen Innenraum des Bootes, vorzugsweise im Kajütraum (10), so angeordnet ist, daß es sich beim Aufblasen im wesentlichen ungehindert in diesen Raum hinein ausdehnen kann, und eine Preßluftquelle (14), deren Fluidverbindung zu dem aufblasbaren Auftriebselement (12) mit einem Ventil (16) versehen ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftriebselement (12) ein Gummi- oder Kunststoffschlauch ist, der an der Unter- oder Innenseite des Decks (18) bzw. der Seitenwände (20) der Kajüte befestigt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Auftriebselements (12) an der Unterseite des Decks (18) oder der Innenseite der Seitenwände (20) der Kajüte durch Haltegurte (22) erfolgt, die beim Aufblasen des Auftriebselements bzw. Befüllen desselben mit Preßluft an Sollbruchstelle reißen und/oder deren Verankerung am Deck bzw. an den Seitenwänden der Kajüte "aufbricht".
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein freies Ende der Haltegurte (22) mittels eines an sich bekannten Klettenverschlusses am Deck bzw. an den Seitenwänden der Kajüte befestigt bzw. verankert ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daR mindestens ein freies Ende der Haltegurte (22) an der Unterseite des Decks (18) bzw. an der Innenseite der Seitenwände (20) der Kajüte angeklebt ist, wobei die Klebverbindung sich bei Ausübung einer vorbestimmten Zugkraft auf den Haltegurt löst.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des aufblasbaren Auftriebselements am Deck bzw. an den Seitenwänden mehrere, etwa im gleichen Abstand voneinander angeordnete Haltegurte (22) vorgesehen sind.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Unterseite des Decks (18) bzw. der Innenseite der Seitenwände (20) der Kajüte zugewandte Seite des aufblasbaren Auftriebselements (12) an dieser befestigt, vorzugsweise angeklebt, ist.
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß weitere aufblasbare Auftriebselemente im Bug-und Heck- sowie Seitenhohlräumen angeordnet sind, wobei sämtliche Auftriebselemente in Reihe oder parallel geschaltet sind, wobei bei letztgenannter Anordnung jedem Auftriebselement oder einer Gruppe von Auftri ebsel ementen ein Ventil zugeordnet ist.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des bzw. der Auft-iebselemente aus durch Textil-,vorzugsweise Leinengewebe armiertem Gummi oder Kunststoff besteht.
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftquelle (14) aus ein oder mehreren herkömmlichen mit Preßluft gefüllten Flaschen besteht.
- 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Betätigungsventile (16) für die Preßluftzufuhr am Kajüteingang oder im Cockpit des Bootes angeordnet sind.
- 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der aufblasbaren Auftriebselemente (12) an der Unterseite des Decks (18), insbesondere des Kajütdaches, diese durch eine beim Aufblasen der Auftriebselemente absprengbare Abdeckung, vorzugsweise mit Sollbruchstellen, verdeckt sind.
- 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung des aufblasbaren Auftriebskörpers (12) im aufgeblasenen Zustand in das Innere der Kajüte oder dergleichen begrenzt ist, so daß ein freier Durchgang für Personen gewährleistet bleibt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813129784 DE3129784A1 (de) | 1981-07-29 | 1981-07-29 | Einrichtung zur verhinderung des sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen schiffes, insbesondere sportbootes |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3129784A1 true DE3129784A1 (de) | 1983-03-03 |
Family
ID=6137923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813129784 Withdrawn DE3129784A1 (de) | 1981-07-29 | 1981-07-29 | Einrichtung zur verhinderung des sinkens eines leckgeschlagenen oder vollgelaufenen schiffes, insbesondere sportbootes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3129784A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0613816A1 (de) * | 1993-03-03 | 1994-09-07 | Ichiro Yamasaki | Rumpf eines kleinen Wasserfahrzeugs |
| RU2614748C1 (ru) * | 2016-04-13 | 2017-03-29 | Михаил Сергеевич Беллавин | Корпус судна |
| RU2770503C1 (ru) * | 2021-10-18 | 2022-04-18 | Михаил Сергеевич Беллавин | Корпус газотурбохода |
-
1981
- 1981-07-29 DE DE19813129784 patent/DE3129784A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0613816A1 (de) * | 1993-03-03 | 1994-09-07 | Ichiro Yamasaki | Rumpf eines kleinen Wasserfahrzeugs |
| RU2614748C1 (ru) * | 2016-04-13 | 2017-03-29 | Михаил Сергеевич Беллавин | Корпус судна |
| RU2770503C1 (ru) * | 2021-10-18 | 2022-04-18 | Михаил Сергеевич Беллавин | Корпус газотурбохода |
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