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DE3127166A1 - Einwurfklappenvorrichtung fuer briefkaesten oder dergleichen - Google Patents

Einwurfklappenvorrichtung fuer briefkaesten oder dergleichen

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Publication number
DE3127166A1
DE3127166A1 DE19813127166 DE3127166A DE3127166A1 DE 3127166 A1 DE3127166 A1 DE 3127166A1 DE 19813127166 DE19813127166 DE 19813127166 DE 3127166 A DE3127166 A DE 3127166A DE 3127166 A1 DE3127166 A1 DE 3127166A1
Authority
DE
Germany
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throw
flap
opening
pivot
pivot axis
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813127166
Other languages
English (en)
Inventor
Artur 7060 Schorndorf Föhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3127166A1 publication Critical patent/DE3127166A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/126Lids for access slits

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Einwurfklappenvorrichtung für Briefkästen oder dgl.
  • Die Erfindung geht aus von einer Einwurfklappenvorrichtung für Briefkästen oder dgl., mit wenigstens einer Einwurfklappe, die aus einer, eine Einwurföffnung in einer Einwurfwand verschließenden Stellung nach innen um eine Schwenkachse verschwenkbar ist und durch ein Federelement in die Schließstellung gedrückt wird, wobei die Einwurföffnung durch einen Entnahmeschutz in der Klappen-Öffnungsstellung gesichert ist.
  • Bei- bekannten Einwurfklappenvorrichtungen dieser Art besteht die Einwurfklappe sowie die frontseitige, die meist rechteckige und langgestreckte Einwurföffnung enthaltende Einwurfwand in der Regel aus Blech oder aus einem Preßprofil z.B. Aluminiumprofil. Hierbei ist die nach innen verschwenkbar Einwurfklappe um eine an deren oberer Begrenzung vorgesehene Schwenkachse nach innen und oben in die öffnungsstellung verschwenkbar. Um eine unbefugte Entnahme z.B. von Briefen durch die Einwurföffnung hindurch zu verhindern, ist im Bereich derEinwurföffnung ein Entnahmeschutz vorgesehen, in Form eines im wesentlichen horizontalen Profils mit einer Bautiefe von wenigstens 15 mm, das zusätzlich an der Innenseite der Einwurföffnung angebracht ist. Die Bautiefe der Entnahmesicherung d.h. des vorgenannten Profils soll hierbei wenigstens 80 % der lichten Höhe der Einwurföffnung entsprechen. Das zusätzliche Anbringen eines Sicherungsprofils der Innenseite der Einwurföffnung bedeutet einen zusätzlichen, die Fertigung und Montage erschwerenden Bauteil und als Folge höhere Gestehungskosten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einwurfklappenvorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß mit einfachen konstruktiven Mitteln ein Höchstmaß an Entnahmesicherheit erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einwurfklappe um die untenliegende Schwenkachse um einen vorbestimmten Schwenkwinkel nach unten verschwenkbar ist und in der ÖffnungssteLlung durch ihr Höhenmaß den Entnahme schutz bildet. Vorzugsweise ist hierbei ein Schwenkanschlag vorgesehen, durch den die Einwurfklappe in die schräg nach unten geneigte öffnungsstellung anschlagbegrenzt schwenkbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einwurfklappenvorrichtung erübrigt sich vollkommen ein zusätzlicher Entnahmeschutz in Form eines separaten Profils oder dgl. Der Entnahmeschutz wird gebildet durch die Einwurfklappe selbst, die entgegen bekannten Ausführungen nicht nach oben, sondern nach unten verschwenkt wird und dabei durch ihr Höhenmaß die mögliche Entnahmebahn versperrt. Es ergibt sich hierbei insbesondere der Vorteil, daß im Vergleich mit bekannten Ausführungen in der Festlegung derlichten Höhe der Einwurföffnung relativ frei ist, da mit Zunahme der Einwurfhöhe konsequenterweise auch die Tiefe des Entnahmeschutzes zunimmt. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn in der anschlagbegrenzten öffnungsstellung der Einwurfklappe diese in einem spitzen Winkel gegenüber der Horizontalen leicht nach unten geneigt ist, so daß das Einwurfgut sicher in das der Einwurföffnung nachgeordnete Behältnis z.B. den Briefkasten gleitet.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß die Einwurfklappe sowie die Einwurföffnung schräg zur Außenseite hin und unten gerichtete, vorzugsweise obere und untere Begrenzungskanten aufweisen, wobei die Begrenzungskanten der Einwurfklappe in deren Schließstellung zu den Begrenzungskanten der Einwurföffnung parallel und unmittelbar benachbart liegen. Auf diese Weise ergibt sich ein wirksamer Schutz der Einwurföffnung gegen das Eindringen von Regenwasser, indem die vorgenannten, sich nach außen hin überlappenden Begrenzungskanten sogenannte Regennasen bilden.
  • Die Montage und Demontage der Einwurfklappe wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch wesentlich vereinfacht, daß in einer die Schwenkachse bildenden, am Einwurfklappenrand vorgesehenen, horizontalen Lageröffnung zumindest ein Lagerbolzen axial verschiebbar gelagert ist und durch eine ebenfalls in der Lageröffnung gelagerte Feder axial in eine Lageröffnung der Einwurfwand gedrückt ist.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Es zeigt: Fig. 1 und 2 die erfindungsgemäße Einwurfklappenvorrichtung in Schnittansicht und Rückansicht, Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Einwurfklappenvorrichtung gemäß Fig. 1 und 2, Fig. 4 und 5 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einwurfklappenvorrichtung in Seiten-Schnittansicht und zwei unterschiedlichen Betätigungsstellungen.
  • In den Fig. 1 bis 3 ist mit 1 eine im wesentlichen plattenförmige und ebene Einwurfwand bezeichnet, die eine rechteckförmige Einwurföffnung 2 besitzt und an der Rückseite mit zwei beidseitig der Einwurföffnung 2 angeformten, zueinander parallelen und rechtwinkelig zu der Plattenebene stehenden Stegen 3 und 4 versehen ist. Im Bereich der unteren Begrenzung der Einwurföffnung 2 befinden sich in den Stegen 3 und 4 Lageröffnungen 5 und 6.
  • Mit 7 ist'eine im wesentlichen ebenfalls plattenförmige Einwurfklappe bezeichnet, deren Grundriß im wesentlichen dem Grundriß der Einwurföffnung 2 der Einwurfwand 1 entspricht. Der ebene, plattenartige Teil der Einwurfklappe 7 besitzt an der oberen und unteren Begrenzung schräg zur Außenseite hin und nach unten in einem Winkel a gerichtete Begrenzungskanten 8 und 9. In der gleichen Weise besitzt auch die Einwurföffnung 2 obere und untere Begrenzungskanten 10 und 11, die ebenfalls schräg zur Außenseite hin nach unten verlaufen. In der Schließstellung paßt das vorbeschriebene plattenartige Element der Einwurfklappe 7 gemäß Fig. 1 derart in die Einwurföffnung 2, daß die jeweiligen Begrenzungskanten 8, 10 und 9, 11 parallel zueinander und unmittelbar benachbart sind, wobei dieselben sogenannte Regennasen bilden, d.h. verhindern, daß Regenwasser durch die Lageröffnung 5 hindurch zur Innenseite der Einwurfwand 1 gelangen kann. An der unteren Begrenzung besitzt die Einwurfklappe 7 ein angeformtes Lagerauge 12 mit einer horizontalen, durchgehenden Lageröffnung 13, wobei beim Ausführungsbeispiel das Lageraugen-Profil nach einer Seite hin offen ist. Im rechten Winkel zur Plattenebene der Einwurfklappe 7 an das Lagerauge 12 angeformt ist ein Schwenkanschlag 14. An der oberen Begrenzung besitzt die Einwurfklappe 7 eine hakenartige Ausformung 15, in deren nach außen hin gerichteten Lagernut 16 ein schnurartiges Dämpfungselement 17 gelagert ist, das aus elastischem Material besteht und ein elastisches Anschlagelement für die Einwurfklappe 7 bildet. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, bilden die Lageröffnungen 5 und 6 der Einwurfwand 1 zusammen mit der Lageröffnung 13 der Einwurfklappe 7 eine Schwenkachse, um die die Einwurfklappe 7 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 nach innen und nach unten hin in die gestrichelte Stellung schwenkbar ist.
  • Zur schwenkbaren Lagerung der Einwurfklappe 7 ist auf der einen Seite ein Lagerbolzen 18 vorgesehen, der mit Preßsitz in die Lageröffnung 13 eingedrückt ist und, bei Zwischenlage einer Abstandsscheibe 19 in der Lageröffnung 5 des Steges 3 drehbar gelagert ist. In die Lageröffnung 13 des um das Maß b von der entsprechenden senkrechten Begrenzung der Einwurfklappe 7 abgesetzten Lagerauges 12 eingeschoben ist eine Druckfeder 20.
  • Auf diese Druckfeder 20 aufgeschoben ist ein weiterer Lagerbolzen 21, der in der Lageröffnung 13 axial verschiebbar ist und der durch die Druckfeder 20 in die Lageröffnung 6 der Einwurfwand 1 gedrückt wird. Auf den zuletzt genannten Lagerbolzen 21 aufgeschoben ist eine Abstandsbuchse 22 und auf diese aufgeschoben ist eine Schließfeder 23, deren einer freier Federschenkel 24 sich an der Innenseite der Einwurfwand 1 und deren anderer freier Schenkel 25 sich an der Innenseite der Einwurfklappe 7 mit Vorspannung abstützt. Diese Schließfeder 23 drückt die Einwurfklappe stets in die Schließstellung gemäß Fig. 1.
  • Wie insbesondere in Fig. 1 verdeutlicht, ist zum Einwerfen eines Einwerfgutes, z.B. eines Briefes, durch die Einwurföffnung 2 hindurch nach innen, z.B. in einen mit der Einwurfwand 1 verbundenen Behälter die Einwurfklappe 7 in Pfeilrichtung nach innen und unten um die vorgenannte Schwenkachse verschwenkbar bis zu der in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Stellung, in welcher der Schwenkanschlag 14 der Einwurfklappe 7 an der Innenseite der Einwurfwand 1 anstößt und damit die Schwenkbewegung der Einwurfklappe 7 begrenzt. In dieser Stellung ist die Einwurfklappe 7 schräg nach unten geneigt, so daß das Einwurfgut der schräg geneigten Oberfläche der Einwurfklappe-in den nachgeordneten Behälter gleiten kann. In dieser Stellung bildet die verschwenkte Einwurfklappe 7 einen Entnahmeschutz, indem diese Einwurfklappe praktisch mit ihrem gesamten Schließstellungs-Höhenmaß die Innenseite der Einwurföffnung 2 überragt und damit einen unmittelbaren Zugriff hinter den unteren Bereich derEinwurfwand 1 verhindert. Nach dem Einschieben des Einwurfgutes schließt die Einwurfklappe 7 durch die Wirkung der Schließfeder 23 wieder selbsttätig, wobei das Aufprallen der Einwurfklappe 7 an der Einwurfwand 1 durch das Dämpfungselement 17 gedämpft wird.
  • Wie die Fig. 1 bis 3 verdeutlichen, stellt die im wesentlichen plattenförmige und ebene Einwurfwand 1 zusammen mit der Einwurfklappe 7 eine konstruktive Baueinheit dar, welche z.B.
  • mittels Verbindungsbolzen 24 z.B. mit einem nicht weiter dargestellten Einwurfbehälter, mit einer Frontblende oder dgl.
  • in einfacher Weise verbindbar ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5 ist mit 25 eine wiederum im wesentlichen ebene und mit Lagerstegen 26 versehene Einwurfwand bezeichnet. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist in dem plattenartigen Grundelement der Einwurfwand 1 eine im Vergleich mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 breitere Einwurföffnung 27 vorgesehen. Diese Einwurföffnung 27 ist dicht verschließbar durch eine zweiteilige Einwurfklappen-Anordnung, bestehend aus einer unteren, schwenkbegrenzt nach innen und unten schwenkbaren Einwurfklappe 28, die ähnlich ist der Einwurfklappe 7 gemäß den Fig. 1 bis 3, und einer oberen Einwurfklappe 29, die nach innen und oben schwenkbar ist. Ähnlich der Einwurfklappe 28 gemäß Fig. 4 und 5 und der Einwurfklappe 7 gemäß Fig. 1 bis 3 ist auch die Einwurfklappe 29 mit einem - in diesem Fall oberen - Lagerauge 30 mit Lageröffnung, mittels welcher über entsprechende Lagerbolzen die Einwurfklappe 29 an den ;Lagerstegen 26 schwenkbar gelagert ist. An der unteren Begrenzung besitzt die Einwurfklappe 29 eine Ausformung 31 bzw. ein weiteres, lageraugenartiges Element, in welcher seitlich überstehende Anschlagbolzen 32 gelagert sind. Während gemäß dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 bis 3 die untere Einwurfklappe 28 schwenkbegrenzt gelagert ist, ist für die obere Einwurfklappe 29 kein Schwenkanschlag vorgesehen. Ebenso wie die untere Einwurfklappe 28 steht auch die obere Einwurfklappe 29 unter der Wirkung einer Schließfeder, welche die Einwurfklappe in die Schließstellung gemäß Fig. 4 drückt. Die untere Einwurfklappe 28 besitzt eine Ausformung 33 an der Begrenzung, die der Schwenkachse 34 entgegengesetzt ist, in welcher Ausformung 33 eine elastische Anschlagleiste 34 gelagert ist, welche Anschlagleiste 34 über die obere Begrenzung der Einwurfklappe 28 hinausragt. Diese Anschlagleiste 34 bildet einen Anschlag für die obere Einwurfklappe 29, wie Fig. 4 deutlich zeigt.
  • Diese Anschlagleiste 34 besteht aus einem elastischen Material und verhindert das Eindringen von Spritzwasser in den Schlitz zwischen der oberen und der unteren Einwurfklappe. Die Einwurfklappen 28 und 29 werden beim Einschieben eines Einwurfgutes gemeinsam in entgegengesetzte Richtungen verschwenkt, wobei wiederum die untere Einwurfklappe 28 die Funktion eines Entnahmeschutzes hat. Nach dem Einschieben des Einschiebgutes kehren beide Einwurfklappen wieder selbsttätig in die Schließstellung zurück. Selbstverständlich kann auch diese Einwurfklappenvorrichtung als konstruktive Baueinheit ausgebildet sein, die in der beschriebenen Weise mit einem Einwurfbehälter oder dgl. verbindbar ist.
  • In Übereinstimmung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.
  • 1 bis 3 besitzen auch beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.
  • 4 und 5 beide Einwurfklappen 28 und 29 sowie die Einwurfwand 1 schräg nach unten geneigte Begrenzungskanten, die Regennasen bilden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1.Einwurfklappenvorrichtung für Briefkästen oder dgl. mit wenigstens einer Einwurfklappe, die aus einer, eine Einwurföffnung in einer Einwurfwand verschließenden Stellung nach innen um eine Schwenkachse verschwenkbar ist und durch ein Federelement in die Schließstellung gedrückt wird, wobei die Einwurföffnung durch einen Entnahmeschutz in der Klappen-Offnungsstellung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe (7) um die untenliegende Schwenkachse um einen vorbestimmten Schwenkwinkel nach unten schwenkbar ist und in der Offnungsstellung durch ihr Höhenmaß den Entnahmeschutz bildet.
  2. 2. Einwurfklappenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkanschlag (14) vorgesehen ist, durch den die Einwurfklappe (7; 28) in die schräg nach unten geneigte öffnungsstellung anschlagbegrenzt schwenkbar ist.
  3. 3. Einwurfklappenvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe (7; 28) an der unteren Begrenzung ein Scharnierteil aufweist, an dem der Schwenkanschlag (14) angeordnet, vorzugsweise angeformt ist.
  4. 4. Einwurfklappenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe (7; 28) sowie die Einwurföffnung (2; 27) schräg zur Außenseite hin und nach unten gerichtete, vorzugsweise obere und untere Begrenzungskanten (8, 9; 10, 11) aufweisen, wobei die Begrenzungskanten der Einwurfklappe (7) in deren Schli6ßstellung zu den Begrenzungskanten der Einwurföffnung parallel und unmittelbar benachbart liegen.
  5. 5. Einwurfklappenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfklappe (7) an der, der Schwenkachse entgegengesetzten Begrenzung ein elastisches Anschlagelement, vorzugsweise ein in einer hakenartigen Ausformung (15) des Einwurfklappenrandes gehaltenes schnurartiges Dämpfungselement (17) aufweist.
  6. 6. Einwurfklappenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer die Schwenkachse bildenden, am Einwurfklappenrand vorgesehenen horizontalen Lageröffnung (13) zumindest ein Lagerbolzen (21) axial verschiebbar gelagert ist und durch eine ebenfalls in der Lageröffnung gelagerte Feder (20) in eine Lageröffnung (6) der Einwurfwand (1) gedrückt ist.
  7. 7. Einwurfklappenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweiteilige Einwurfklappen-Anordnung mit einer schwenkbegrenzt nach innen und unten schwenkbaren Einwurfklappe (28) und einer nach innen und oben vorzugsweise entgegen Federkraft schwenkbaren Einwurfklappe (29), wobei die beiden Einwurfklappen in der Schließstellung mit ihren, den Schwenkachsen enttgegengesetzten Begrenzungen sich aneinander abstützen.
  8. 8. Einwurfklappenvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Einwurfklappen, vorzugsweise die untere Einwurfklappe (28) eine deren, der Schwenkachse (34) entgegengesetzte Begrenzung überragende elastische Anschlagleiste (35) für die andere Einwurfklappe (29) besitzt.
  9. 9. Einwurfklappenvorrichtung insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen plattenförmige und ebene Einwurfwand (1) zusammen mit der oder den Einwurfklappen (7; 28, 29) als konstruktive Baueinheit ausgebildet und mit Verbindungs- oder Befestigungsmitteln (24) für deren Vereinigung z.B. mit einem Einwurfbehälter versehen ist.
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