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DE3126470A1 - Vorrichtung zum beeinflussen von bewegungsvorgaengen, insbesondere feder- und daempfungsvorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum beeinflussen von bewegungsvorgaengen, insbesondere feder- und daempfungsvorrichtung

Info

Publication number
DE3126470A1
DE3126470A1 DE19813126470 DE3126470A DE3126470A1 DE 3126470 A1 DE3126470 A1 DE 3126470A1 DE 19813126470 DE19813126470 DE 19813126470 DE 3126470 A DE3126470 A DE 3126470A DE 3126470 A1 DE3126470 A1 DE 3126470A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
permanent magnet
column
stator
upright
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813126470
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CRULL SIEGFRIED 2121 VOEGELSEN DE
Original Assignee
CRULL SIEGFRIED 2121 VOEGELSEN DE
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Filing date
Publication date
Application filed by CRULL SIEGFRIED 2121 VOEGELSEN DE filed Critical CRULL SIEGFRIED 2121 VOEGELSEN DE
Priority to DE19813126470 priority Critical patent/DE3126470A1/de
Publication of DE3126470A1 publication Critical patent/DE3126470A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F6/00Magnetic springs; Fluid magnetic springs, i.e. magnetic spring combined with a fluid
    • F16F6/005Magnetic springs; Fluid magnetic springs, i.e. magnetic spring combined with a fluid using permanent magnets only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

"Vorrichtung zum Beeinflussen von Bewegungsvorgängen, insbesondere Feder- und Dämpfungsvorrichtung11
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beeinflussen von Bewegungsvorgängen, insbesondere Feder- und Dämpfungsvorrichtung, mit einem in einem Führungszylinder verschiebbaren Kolbenanker.
Federvorrichtungen sind allgemein als Zug- oder Druckfedern bekannt, die aus federndem Material, wie Stahl, aufgebaut sind. Auch Dämpfungsvorrichtungen, wie Puffer und Stoßdämpfer, sind allgemein bekannt. Diese Dämpfungsvorrichtungen bestehen im allgemeinen aus einem Führungszylinder, in dem ein Kolbenanker verschiebbar ist. Zwischen dem Kolbenanker und dem Boden des Führungszylinders sind mechanische oder hydraulische Federn angeordnet, welche die Teile beim Zusammendrücken gegeneinander abfedern. Die dabei zum Einsatz kommenden Federvorrichtungen hydraulischer oder mechanischer Art unterliegen einem ständigen Verschleiß durch Materialverschleiß und Alterung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Beeinflussen von Bewegungsvorgängen, insbesondere Feder- und Dämpfungsvorrichtung, anderer Bauart zu schaffen, die keinem Verschleiß und keiner Alterung unterliegt.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 aufgeführten Maßnahmen gelöst. Für eine Zugfederausbildung sind die Südpole auf die bauteilmäßig zugehörigen Polschuhe gerichtet. Für eine Dämpfungsvorrichtung sind die Nordpole auf die bauteilmäßig zugehörigen Polschuhe gerichtet.
HV 11 - 2 -
Eine derartige Dämpfungsvorrichtung unterliegt keinem Verschleiß, da es einerseits keine Undichtigkeiten geben kann und andererseits Torsionsbelastungen entfallen. Die Dämpfungskraft wird einzig und allein von den Dauermagneten bewirkt, deren Wirkung keiner zeitlichen Veränderung unterworfen ist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschema der Feder- und Dämpfungsvorrich-
^n tung und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der dauermagnetischen Feder- und Dämpfungsvorrichtung.
Bei dem Prinzipbild nach Fig. 1 besteht der Vorrichtungsständer aus einer dauermagnetischen, axial magnetisierten Dauermagnetscheibe 1, die in einer Halterung 3 auf einer Grundplatte 5 festgelegt ist. Zu dem Ständer 1 gehört ein Anker 7, der aus einer axial magnetisierten dauermagnetischen Scheibe 11 und einer zentral durch sie geführten, in axialer Richtung verlaufenden Welle 13 besteht.
Die Dauermagnetscheibe 11 des Ankers 7 ist mit geringem Luftspalt 15 in die Ständerringscheibe 1 eingpaßt. Weiterhin ist der Anker 7 in Richtung eines Doppelpfeiles 17 gegenüber dem Ständer verschieblich. Polflächen P sind die Stirnflächen der Magnete. Bildet P^ einen Nordpol, dann bildet P2 einen Südpol. Das bedeutet, daß auf den beiden Vorrichtungsseiteri stets nebeneinander Nordpole P1 und Südpole P2 zu finden sind. Dadurch wirken die äußeren Energiefelder 19 der Dauermagnete derart aufeinander, daß der Anker 7 in der dargestellten Stellung nach Fig. 1 gehalten wird. Nur unter einer Krafteinwirkung, die größer als die der Dauermagneten ist, kann der Anker 7 aus dieser Stellung gebracht werden,
- 3 —
wobei die Kraft der Dauermagneten im Bereich der äußeren Energiefeider 19 den Anker 7 wie eine Zugfeder immer wieder in die Ausgangsstellung zurückholen will. Diese Kraftwirkungen können wesentlich erhöht werden, wenn die Kraft mehrerer Dauermagnete, die entsprechend Fig. 2 zu Magnetsäulen übereinander geschichtet sind, Energiefelder 19 bilden, die als Summe aus der Addition der Energiefelder entsprechend der Anzahl der Einzelelemente zu betrachten ist. Diese als Dauermagnet-Kraftmaschine wirkende Konstruktion kann beispielsweise als Stoßdämpfer oder Feder eingesetzt werden.
Bei der Darstellung nach Fig. 2 besteht der Ständer 21 aus beliebig vielen axial magnetisierten Dauermagnetringscheiben 22, die zu einer Dauermagnethülse 23 übereinander gestapelt sind. Die Dauermagnethülse 23 ist bodenseitig mittels eines scheibenförmigen, magnetisch weichen Bodenpolschuhes 24 geschlossen. Der Anker 25 besteht aus beliebig vielen axial magnetisierten Dauermagnetscheiben 26, die zu einer Magnetsäule 27 übereinander geschichtet sind in einer Länge, die in etwa der Hubraumlänge L entspricht. Der Luftspalt zwischen Ständer- 23 und Ankermagnetsäule 27 muß möglichst klein gehalten werden.
Der Anker 25 ist außerhalb der Dauermagnethülse 23 mit einem scheibenförmigen, vorzugsweise magnetisch weichen Ankerpolschuh 29 ausgerüstet. Dieser Ankerpolschuh 29 ist axial breiter als die Ankermagnetsäule 27. Sein Außendurchmesser entspricht in etwa dem der Ständerdauermagnethülse 23. Damit entstehen einander gegenüberliegend eine Ankerpolschuhpolflache 31 und eine Ständerringpolfläche 30. Innerhalb des Ständers 31 bilden sich die Ankersäulenendpolfläche 31* und dieser gegenüberliegend die Bodenpolschuhfläche 30' aus. Diese Polflächenpaare 30, 31 und 30', 31' sind von entgegengesetzter Polarität. Ein Abstandshalter 32 sorgt dafür, daß sich die Polflächen der Paare 30 und 31 sowie
30'und 31' nicht berühren. Der Abstandshalter 32 kann aus Gummi oder irgendeinem ähnlichen elastischen Abstandsmaterial bestehen.
Da der Ständer 21 und der Kolbenanker 24 in entgegengesetzter Richtung polarisiert sind, entsteht ein Hubraum-Energiefeld 33, das über beliebig lange Strecken, entsprechend der Hubraumlänge, wirksam ist.
Diese bisher nicht erkannte Kraftwirkung von Dauermagneten über größere Distanzen kann wie folgt erklärt werden: /**' Die Kraftwirkung magnetischer Energiefelder außerhalb von Magneten beruht auf der Strömungskraft von Raummasse (magnetische Feldlinien). Die Kraftwirkungen magnetischer Stoffe beruhen auf der Raummasse-Beschleunigungskraft der Atomgefüge. Je größer die Raummasse-Beschleunigungskraft der Magneten ist, umso größer ist der Raummassesog am Südpol des Magneten und dadurch die Geschwindigkeit der Raummasse im äußeren Energiefeld. Außerdem wird die Kraftwirkung im äußeren Energiefeld auch von der Raummassenmenge und dem Richtungswinkel der aufeinander wirkenden Energiefelder bestimmt. Die Kraftwirkungen magnetischer Energiefelder außerhalb von Magneten sind mit aufeinander wir- ^n kenden Luft- und V/asser strömungen vergleichbar.
Das innere Energiefeld eines Magneten macht sich durch den Raummassedruck am Nordpol und den Raummassesog am Südpol bemerkbar. Diese Kraftwirkungen sind mit denen einer Turbine vergleichbar.
In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung weisen die Südpole der Dauermagnetscheiben 22 des Ständers in Richtung auf den Bodenpolschuh 24 und die Südpole der Dauermagnetscheiben 26 des Ankers in Richtung auf den Ankerpolschuh 29. Betrachtet man die Dauermagnetvorrichtung nach Fig. 2 unter diesen und den voranstehenden Gesichtspunkten, so wird
erkenntlich, daß im Hubraum 33 durch den großen Raummassesog der Ständermagneten 22 ein Raummassevakuum entsteht, wenn der Luftspalt 28 klein gehalten wird. Der durch das Vakuum entstehende Raummassesog wirkt über den Kolbenanker 24 und den Ankerpolschuh 29 auf die aus dem Ständer 21 austretende Raummasse, die sich an der Austrittsfläche 34, beeinflußt vom Erdenergiefeld, ausbreiten will. Dadurch saugt sich der Anker 24 in den Ständer 21 hinein.
In diesem Fall wirkt die Dauermagnetvorrichtung als Zugfeder.
Wird die Dauermagnetvorrichtung als Stoßdämpfer eingesetzt, dann ist die Anordnung der Dauermagnete so getroffen, daß jeweils die Nordpole den ausgeprägten Weicheisenpolschuhen 24 bzw. 29 zugewandt sind, so daß sich an diesen Weicheisenpolschuhen 24 und 29 Ncaxfoole ausbilden. In diesem Fall hat der Anker die Tendenz, aus dem Ständer 21 ausgetrieben zu werden.
Patentansprüche:
Leerseite

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Beeinflussen von Bewegungsvorgängen, insbesondere Feder- und Dämpfungsvorrichtung, mit einem in einem PUhrungszylinder verschiebbaren Kolbenanker, dadurch gekennzeichnet, daß
a) der PUhrungszylinder aus einer oder mehreren axial magnetisierten, eine Ständersäule (23) bildenden Dauermagnetringscheiben (22) aufgebaut und mittels einer Welcheisenpolschuhplatte (24) einseitig verschlossen ist, Γ* . b) der Kolbenanker aus einer oder mehreren axial magnetisierten, eine Säule (27) bildenden Dauermagnetscheiben (26) mit einer magnetisch welchen Ankerpolschuhscheibe (29) aufgebaut ist, die außerhalb der die Ankersäule (27) aufnehmenden Ständerhülse (23) auf der Ankersäule (29) aufsitzt, die Ständerhülse (23) an deren Öffnungsseite überdeckt und gegenüber der öffnungsseitigen Ständerrlngpolfläche (30) eine Ankerpolschuhfläche (31) ausbildet,
c) das im Ständerhubraum befindliche Ankersäulenende eine Ankerpolfläche (31') gegenüber einer Dauermagnethülse verschließenden Ständerpolschuhfläche (30·) ausbildet,
d) die Dauermagnetringscheiben (22) der Ständerhülse (23) und die Dauermagnetscheiben (26) der Ankersäule (27) in entgegengesetzter Richtung magnetisiert sind.
2. Federvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Südpole der Dauermagnetscheiben (22 und 26) auf die zugehörigen Polschuhe (24, 29) gerichtet sind.
3. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nordpole der Dauermagnetscheiben (22 und 26) auf die zugehörigen Polschuhe (24, 29) gerichtet sind.
DE19813126470 1981-07-04 1981-07-04 Vorrichtung zum beeinflussen von bewegungsvorgaengen, insbesondere feder- und daempfungsvorrichtung Withdrawn DE3126470A1 (de)

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