DE3123329C2 - Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder Tourenski - Google Patents
Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder TourenskiInfo
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Abstract
Eine Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder Tourenski, in der ein Skischuh über eine vordere Sohlenverlängerung mittels eines Verriegelungselements fixierbar ist, welches die vordere Sohlenverlängerung in einem Bügel festhält. Eine einen schwenkbaren Teil des Bügels bildende Klammer trägt an einem Ende eine Kralle, die mit der vorderen Sohlenverlängerung zusammenwirkt, und an ihrem gegenüberliegenden Ende eine elastische Verlängerung, die ständig auf der Skioberseite aufliegt.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder Tourenski, bei der der Skischuh
durch eine vordere Sohlenverlängerung in der Bindung gehalten ist. Diese Sohlenverlängerung, die vorzugsweise
einstückig mit der Laufsohle des Skischuhes ist, greift in eine Halterung in Form eines Bügels ein, der am Ski
befestigt oder befestigbar ist und einen Raum umgrenzt, dessen Gestalt in Breite und Höhe derjenigen der
Sohlenverlängerung entspricht. Der Schuh ist mittels eines Verriegelungselements am Ski festlegbar, welches
die vordere Sohlenverlängerung in dem Bügel festhält, wobei das Verriegelungselement durch eine an dem
Bügel befestigte und um eine horizontale, quer zum Ski verlaufende Schwenkachse verschwenkbare Klammer
gebildet ist. Die Klammer ist zwischen einer ersten Stellung, der Verriegelungsstellung, in der sie mittels
einer Kralle eine an der vorderen Sohlenverlängerung vorgesehene und zum Skischuh hin weisende Schulter
hintergreift, und einer zweiten Stellung, der Entriegelungsstellung, verstellbar. In der Verriegelungsstellung
wird die Sohlenverlängerung an einer Lösung von dem Bügel gehindert, während in der Entriegelungsstellung
die Kralle die genannte Schulter freigibt, so daß der Schuh vom Ski gelöst werden kann (DE-OS 27 21 976,
Fig. 3 bis 6).
Bei der bekannten Skibindung ist die Klammer durch eine Feder in Richtung auf die Verriegelungsstellung
beaufschlagt Durch Drücken auf einen von der Klammer nach vorne stehenden kurzen Hebel kann die
Federkraft überwunden und die Klammer in die Entriegelungsstellung verbracht werden.
Durch diese Ausgestaltung der bekannten Skibindung kann bei der Benutzung von vorne her Schnee unter die
Klammer eindringen, wodurch die Gefahr besteht, daß die Verschwenkbarkeit der Klammer behindert oder
völlig beseitigt wird, so daß die Lösung des Skischuhes von der Skibindung erschwert oder behindert ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die bekannte Skibindung dahingehend zu verbessern,
daß sie in ihrer Funktionsfähigkeit nicht durch Schneeansammlungen behindert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klammer an ihrem der Kralle bezüglich der
Schwenkachse gegenüberliegenden Ende eine elastische Verlängerung trägt, deren Ende mit dem Ski in
Kontakt steht.
Die Klammer ist somit nach vorne bis zur Oberfläche des Skis heruntergezogen, so daß sie das Eindringen von
Schnee verhindert. Trotzdem ist die Betätigung der Klammer nicht behindert, weil die Verlängerung
elastisch nachgiebig ist Damit wird außerdem eine elastische Beaufschlagung der Klammer in Richtung auf
die Verriegelungsstellung bewirkt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Verlängerung auch
Schneeansammlungen vor der Skibindung verhindert werden, weil diese leichter abgleiten können.
Die Klammer und die elastische Verlängerung sind vorteilhafterweise einstückig durch ein Kunststoff-Formteil
gebildet. Vorzugsweise weisen die Klammer und ihre Verlängerung im wesentlichen die gleiche
Breite wie der Bügel auf, in welchen die Sohlenverlängerung des Skischuhes eingreift.
In einer bevorzugten Ausführung weisen die Klammer und ihre Verlängerung eine gewölbte Form auf, um
das Darübergleiten von Schnee ohne merklichen Widerstand zu begünstigen.
Aufgrund der Tatsache, daß die elastische Verlängerung
der Klammer mit der Oberseite des Skis in Kontakt kommt, wird eine Ansammlung von Schnee im
Bereich der Schwenkkonstruktion des Verriegelungselements und vor dem Bügel verhindert
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Skibindung nach der Erfindung;
Fig.2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1, wobei sich die Klammer in der Verriegelungsstellung
befindet, und
F i g. 3 einen zum Schnitt gemäß F i g. 2 analogen Schnitt, wobei die Klammer sich in der Entriegelungsstellung befindet.
Aus der Zeichnung ist ein Bindungsteil 1 ersichtlich, das zur Aufnahme des Vorderteiles eines Skischuhes
dient. Dieser Bindungsteil ist auf dem Ski 2 mittels Schrauben 3 befestigt.
Der Bindungsteil 1 trägt in bekannter Weise zwei vertikal hochstehende Seitenwände 4, die durch nach
hinten divergierende Backen 5 verlängert sind. Zwischen die Backen 5 ist das vordere Ende des Skischuhes
6, der strichpunktiert angedeutet ist, einsetzbar. Jede hochstehende Seitenwand 4 weist in ihrem oberen
Bereich einen horizontalen Abschnitt 7 auf, an dem eine Brücke 9 angeschweißt oder angelötet ist, die
zusammen mit den Seitenwänden 4 den eingangs
genannten Bügel bildet, in den die vordere Sohlenverlängerung 10 des Schuhes 6 einfügbar ist
Die Seitenwände 4 des Bügels weisen darüber hinaus hochstehende Laschen 11 auf, die mit Öffnungen zur
Befestigung einer Schwenkachse 12 ausgestattet sind.
Auf der Schwenkachse 12 ist eine Klamme.· 14 mittels
seitlicher Wangen 13 gelagert, die an ihrem dem Skischuh 6 zugewendeten Ende eine IC alle 15 aufweist,
welche eine Schulter 17 an der vorderen Sohlenverlängerung 10 des Schuhes 6 hintergreifen oder sich an diese ι ο
anlegen kann. Wenn die Kralle 15 an der Schulter 17 anliegt, verhindert sie jede Lageveränderung des
Schuhes 6 nach hinten.
An ihrem anderen Ende weist die Klammer 14 eine flexible Verlängerung ϊ8 auf, die in Kontakt mit der
Skioberseite steht Die Klammer 14 und diese flexible Verlängerung 18 naben eine Breite, die weitgehend
gleich dem Abstand zwischen den vertikalen Seitenwänden 4 ist. Außerdem haben sie, wie aus der Zeichnung
ersichtlich ist, eine gekrümmte oder gewölbte äußere Gestalt.
Ein im wesentlichen kreisförmig berandeter Vorsprung
19 bildet eine Art Kerbe oder Mulde, an deren Boden eine Ausnehmung 20 gebildet ist und die sich im
Bereich der Verlängerung 18 der Klammer 14 befindet. Außerdem springt, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich ist,
von der Unterseite der Klammer ein Finger 30 nach unten vor. Schließlich weist die Klammer 14 eine
öffnung 21 auf, die den Zugang zu der unmittelbar unter der Klammer befindlichen Schraube 3 ermöglicht.
Durch einen Stopfen 22 kann die öffnung 21 nach dem Anbringen dieser Schraube verschlossen werden.
In der dargestellten Ausführungsform sind die Klammer 14, die Kralle 15 und die Verlängerung 18
einstückig als Kunststoff-Gießteil ausgebildet.
Im montierten Zustand der erfindungsgemäßen Skibindung auf dem Ski 2 steht das vordere Ende der
elastischen Verlängerung 18 der Klammer 14 mit der Oberseite des Skis 2 in Kontakt, wodurch die Klammer
14 in die in Fig. 2 dargestellte Verriegelungsstellung «0
gedruckt wird. Eine Schenkelfeder 24 beaufschlagt die Klammer 14 in dem gleichen Sinne. Wird die vordere
Sohlenverlängerung 10 des Skischuhes 6 nach vorne in den Bügel der Skibindung eingeschoben, wobei sie an
der keilförmigen Unterfläche 25 der Kralle 15 zur Anlage kommt, wird dadurch die Klammer 14 in die in
Fig.3 dargestellte Stellung gegen die elastische Rückwirkung der Verlängerung 18 und der Schenkelfeder
24 verschwenkt Sobald der Skischuh 6 mit der vorderen Sohlenverlängerung 10 tief genug eingeschoben
ist fäilt die Kralle 15 der Klanimer 14 in Richtung
auf ihre ursprüngliche Ausgangslage (Verriegelungsstellung) hinter die Schulter 17 ein, während das vordere
Ende der Sohlenverlängerung 10 sich unter den Bügel einfügt Um den Skischuh wieder aus der Skibindung
herausziehen zu können, genügt es, eine in Richtung des Pfeiles F (F i g. 3) wirksame Druckkraft z. B. mittels
einer in die Kerbe 20 eingesetzten Skistockspitze, auf den Vorsprung 19 auszuüben. Diese Druckkraft bewirkt
eine Biegeverformung der flexiblen Verlängerung 18 der Klammer 14 sowie eine zunehmende Vorspannung
der Schenkelfeder 24 bei gleichzeitiger Verschwenkung der Klammer 14 in die in Fig.3 dargestellte
Entriegelungsstellung. Daraufhin kann der Skischuh 6 nach hinten aus der Skibindung herausgezogen und
gelöst werden.
Bei der zuletzt geschilderten Schwenkbewegung der Klammer 14 spielt der Finger 30 die Rolle eines
Anschlages, indem er mit der Skioberseite in Kontakt kommt und auf diese Weise ein zu weites Durchdrücken
der Klammer 14 verhindert.
Aus der vorstehend geschilderten Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Skibindung resultieren zwei wesentliche
Vorteile:
Einesteils stellt die Verlängerung 18 aufgrund ihrer Elastizität eine Ergänzung der Federwirkung der
Schenkelfeder 24 dar, um hierdurch die Klammer 14 in der Verriegelungsstellung zu halten. Andererseits gibt
diese Verlängerung 18 aufgrund der Tatsache, daß sie ständig mit der Skioberseite in Kontakt steht, der
Skibindung eine nach vorne geschlossene profilierte Form, die ein besseres Gleiten durch tiefen Schnee
ermöglicht. Insbesondere verhindert sie aufgrund ihrer Breite einen Schneestau vor der Skibindung.
Im Rahmen der Erfindung sind Abwandlungen denkbar. Insbesondere kann die Klammer 14, die im
Ausführungsbeispiel als einstückiges Gießteil aus Kunststoff beschrieben ist, bezüglich der Kralle 15 und
der Verlängerung 18 auch anders ausgebildet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder Tourenski, mit einer das Einfügen einer vorderen
Sohlenverlängerung eines Skischuhes erlaubenden Halterung in Form eines am Ski befestigbaren
Bügels, der einen in seiner Form der Höhe und Breite der Sohlenverlängerung angepaßten Raum
umgrenzt, und mit einem Verriegelungselement zur Fixierung der Sohlenverlängerung in der Halterung
in Form einer mit dem Bügel verbundenen, um eine horizontale, zum Ski quer verlaufenden Schwenkachse
verschwenkbaren Klammer, die in einer Verriegelungsstellung eine an der Sohlenverlängerung
vorgesehene, zum Skischuh weisende Schulter mit einer Kralle hintergreift und eine Lösung der
Sohlenverlängerung von der Halterung verhindert, und in einer Entriegelungsstellung zur Lösung des
Skischuhes vom Ski die Schulter freigibt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klammer (14) an ihrem der Kralle (15) bezüglich der Schwenkachse
(12) gegenüberliegenden Ende eine elastische Verlängerung (18) trägt, deren Ende mit dem Ski (2)
in Kontakt steht.
2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (14) und ihre Verlängerung
(18) einstückig durch ein Kunststoff-Formteil gebildet sind.
3. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (14) und ihre
Verlängerung (18) eine den darunter oder dahinter liegenden Teilen der Skibindung entsprechende
Breite aufweisen.
4. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (14) und
ihre Verlängerung (18) eine in Skilängsrichtung gewölbte Form haben.
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