DE2610041B2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Skibindung mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Weiterhin betrifft die Erfindung einen zusammen
mit dieser Skibindung verwendbaren Skischuh mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 10.
Zur Ausübung des Langlaufskisports sind seit langem Skibindungen und zugehörige Skischuhe nach der
sogenannten »Nordic Norm« gebräuchlich. Skibindungen dieser Art umfassen den Sto'-chuh im Bereich von
dessen Vordersohle mittels seitlicher Backen und weisen auf der Grundplatte zwei oder drei nach oben
ragende Stifte auf, die sich bei der Benutzung der Skibindung in entsprechende Bohrungen am vorderen
Sohlenende des Skischuhes einfügen. Der vordere Sohlenrand des Skischuhes ist nach vorne geringfügig
verlängert und wird von Teilen der Skibindung, z. B. durch einen verschwenkbaren Hebel, übergriffen und
nach unten gedrückt so daß der formschlüssige Eingriff mit den erwähnten Stiften auch bei der Benutzung
gewährleistet bleibt Durch die kombinierte Haltewirkung des Hebels und der in die Bohrungen der Sohlen
eingreifenden Stifte wird die Biegezone, d. h. der Bereich, in welchem sich der Schuh zusammen mit dem
Fuß beim Anheben der Ferse abbiegt etwa in den Ballenbereich des Fußes verlagert. Da in diesem Bereich
zugleich auch die Backen der Skibindung liegen, wirkt auf die seitlichen Sohlenränder der Skischuhe beim
Anheben der Ferse eine Reibung, die umso größer ist, je genauer die Backen an die Sohlenform der Skischuhe
angepaßt sind, um die Führung zu verbessern. Diese Reibung wirkt sich leistungsmindernd aus, was vor allem
für den rennmäßig ausgeübten Skilanglaufsport als nachteilig erachtet wird. Dadurch, daß die Biegezone
außerdem infolge der geschilderten Befestigung des Skischuhes im Ballenbereich des Fußes liegt, erlauben
die bekannten Skibindungen ein Anheben der Ferse des Skischuhes nur in begrenztem Ausmaß und beschränken
dadurch die Schrittweite, was ebenfalls zu einer Leistungsminderung führt.
Hinzu kommt, daß die Skibindungen der »Nordic
Norm« verhältnismäßig weit seitlich Ober den Ski überstehende Backen haben, denen die Skischuhe durch
eine entsprechend breite Gestaltung der Vordersohle angepaßt sind. Hieraus resultiert nicht nur ein
verhältnismäßig hohes Gewicht der Skibindung und der Skischuhe, sondern es besteht auch die Gefahr, daß —
insbesondere bei tief eingeschnittener Spur — die seitlich überstehenden Backen ständig in der Spur
graben. Die daraus resultierende Bremswirkung wird allgemein, vor allem aber wiederum beim rennmäßig
ausgeübten Langlaufsport, als hinderlich empfunden.
Nun sind auch bereits im Stand der Technik Skibindungen und damit verwendbare Skischuhe der im
Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 10 angegebenen
Art bekannt geworden (DE-PS 7 48 443), mit denen die Absicht verfolgt wird, die Ferse des Skischuhes höher
anheben und dadurch die Schrittweite verlängern zu können. Der bekannte Skischuh weist hierzu eine
vordere Sohlcnverlängerung auf, die durch eine in der
Vordersohle befestigte Metallplatte gebildet ist und die
Vordersohle deutlich nach vorne überragt An der Skibindung sind zwei hochstehende Zapfen angeordnet,
die zum Zweck der Halterung des Skischuhes in entsprechende Löcher am vorderen Ende der Metallplatte einfügbar sind. Um das ungehinderte Anheben
der Ferse des Skischuhes zu ermöglichen, sind die Löcher entsprechend groß bemessen und außerdem an
ihren Rändern noch abgeschrägt
Es ist auch eine in ihrer Funktion der eben geschilderten Skibindung sehr ähnliche Skibindung mit
zugehörigem Skischuh bekannt geworden (US-PS 30 03 777), bei der eine quer zur Skilängsrichtung am Ski
angeordnete Achse vorgesehen ist Der Skischuh weist ein den vorderen Sohlenrand nach vorne überragendes
Metallteil mit zwei Gelenkösen auf, die in Eingriff mit der Achse gebracht werden können, so daß bei
Benutzung des Skis als Langlaufski die Schwenkachse unmittelbar vor dem vorderen Sohlenrand liegt
Schließlich ist auch eine Skibindung mit zugehörigen Skischuh bekannt geworden (DE-PS 5 69 828), bei der
ein Schwenkgelenk zum Hochheben des Schuhabsatzes an den Seitenrändern des Skischuhes vorgesehen ist und
dieses von Greiferarmen der Skibindung übergriffen wird. DiS Schwenkgelenk ist durch metallische Beschlagteile des Skischuhes gebildet, die durch eine
Federbelastung der Greiferarme der Skibindung den Skischuh auf die Skioberfläche zu drücken trachten.
Der gemeinsame hiachteil aller dieser bekannten
Lösungen besteht darin, daß hierdurch eine gelenkige Ankoppdung des Skischuhes an den Ski erreicht wird,
die deshalb nachteilig ist. weil der Skiläufer hierdurch das Kontaktgefühl zum Ski und zur Spur verliert. Der
Ski »schlackert« gelenkig an der Schuhspitze und kann vom Skiläufer nicht mehr in der gewünschten
individuellen Art auf die Spur aufgesetzt werden, so daß beim Langlauf ein optimaler, der Gleitphase vorangehender Abstoß nicht möglich ist.
Hinzu kommt, daß die Beschlagteile am vorderen Sohienende eine beträchtliche Versteifung der Sohle
zur Folge haben, die die natürliche Abrollung des Fußes verhindert. Aus diesen Gründen haben diese bekannten
Skibindungen gegenüber den eingangs beschriebenen Skibindungen na:h der »Norcfic Norm« keinen Eingan«
in die Praxis gefunden.
Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Skibindung — uml einen damit verwendbaren Skischuh
— zu schaffen, die einen einfachen Aufbau, geringere Abmessungen und damit ein erheblich geringeres
Gewicht hat, dabei jedoch ein höheres Anheben des Skischuhes und damit eine längere Schrittweite zuläßt,
ohne daß das Kontaktgefübl des Skiläufers zum Ski in
irgendeiner Bewegungsphase beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Skibindung und einen damit verwendbaren Skischuh
gemäß den Merkmalen im Kennzeichenteil der Patentansprüche 1 bzw. 10 gelöst
Gemäß der Erfindung wirkt die Skibindung mit einer Sohlenverlängerung des Skischuhes so zusammen, daß
der vordere Endbereich der Sohlenverlängerung in eine Halterung der Skibindung mehr oder weniger starr
eingespannt ist, während der vor dem Schuh liegende Teil der Sohlenverlängerung, diir zum Zweck des
Anhebens des Skischuhes flexibel gehalten ist, an einer Verformung nicht gehindert wird. Auf diese Weise wird
die Biegezone des Skischuhes gege :über den bekannten Skischuhen, insbesondere gegenüber denjenigen nach
der »Nordic Norm« erheblich weiter nach vorne verlagert Dadurch und auch als Folge davon, daß eine
Biegeelastizität am Skischuh selbst die Beweglichkeit des Skischuhes ergibt, erhält man einen großen
Verformungsweg, der ein weites Anheben des Skischuhes und damit eine große Schrittlänge zuläßt Eine
wesentliche Folge davon ist außerdem, daß die Skibindung selbst sehr einfach und damit klein und leicht
ausgebildet werden kann. Sie braucht nicht oder nur noch wenig breiter als der Ski selbst zu sein und
gestattet eine Gewichtsverminderung auf weniger als 50% der bekannten Skibindungen nach der »Nordic
Norm«. Auch das geschilderte Graben der Seifnbacken in der Spur fällt weg.
Im Gegensatz zu den bekannten eingangs geschilderten Skibindungen, bei denen ein Skischuh mit vorderer
Sohlenverlängerung verwendet wird, gewährleistet die erfindungsgemäße Skibindung in Kombination mit dem
entsprechend gestalteten Skischuh in jeder Bewegungsphase das für den Skilangläufer notwendige Kontaktgefühl zum Ski, weil ständig trotz dem großen
Verformungsweg über die flexible Sohlenverlängerung eine Rückwirkung auf den Ski ausgeübt wird, die den Ski
am Schuh zu halten trachtet. Im Gegensatz zu der Funktionsweise bei einer rein gelenkigen Verbindung
verteilt sich die Biegung auf die vordere Sohlenverlängerung und den vorderen Teil der Sohle, was den
natürlichen Abrollvorgang des Fußes begünstigt Auch der Skischuh kann nunmehr eine schmale Form erhalten
und deshalb mit geringerem Gewicht ausgeführt werden.
Der Raum, in dem der daran angepaßte vordere Endbereich der Sohlenverlängerung festgehalten ist,
kann verschieden geformt und durch verschiedene Skibindungsteile umgrenzt sein. So ist in einer
Ausführungsform vorgesehen, daß der Bügel einen quaderförmigen Raum umgrenzt, während eine andere
Ausführungsfon, einen rechteckigen Querschnitt mit einem trapezförmigen Grundriß vorsieht. Weiterhin
kann der Bügel zwei seitliche nach oben stehende Teile aufweisen, die durch eine obere, den Raum begrenzende
Wand brückenartig miteinander verbunden sind. Es ist jedoch auch eine Ausführung möglich, bei der die beiden
seitlichen, nach oaen stehenden Teile des Bügels an ihren oberen Enden aufeinander zu abgebogen sind.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform schließen an den Bügel zwei senkrechte, in Skilnngsrichtung nach hinten divergierende Schenkel an, die zur
Führung der Seitenränder der Sohlenverlängerung bzw. des vorderen Endes der Sohle dienen. Diese Schenkel
ergeben eine besonders vorteilhafte Führung des Skischuhes gegenüber seitlichen Bewegungen.
Auch das Verriegelungselement kann verschieden ausgestaltet sein: So ist in einer ersten Ausführungsform
ein den Bügel von oben her durchsetzender und in eine öffnung der Sohlenverlängerung eingreifender Stift
vorgesehen. In einer anderen Ausführungsform durchsetzt ein Stift die seitlichen nach oben stehenden Teile
des Bügels sowie eine entsprechende Bohrung des Endbereiches der Sohlenverlängerung, wobei der Stift
einen runden oder abgeflachten Querschnitt aufweisen kann.
Die Flexibilität der Sohlenverlängerung des Skischuhes kann dadurch erreicht werden, daß die Sohlenverlängerung
an die übrige Sohle aus Kunststoff unmittelbar angeformt ist. Zur Erhöhung der Flexibilität kann
der flexible Bereich der Sohlenverlängerung durch einen Bereich geringerer Dicke gebildet sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Skibindung und des Skischuhes nach der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen 9 und 13 bis 16.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der
Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Bindung;
F i g. 2 eine Stirnansicht;
Fig. 3 eine Seitenansicht;
F i g. 4 die gleiche Bindung, bei der jedoch der Bügel in den Ski eingebaut ist;
F i g. 5 eine Variante der F i g. 4;
Fig.6 eine teilweise geschnittene Stirnansicht eines
anderen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Bindung;
F i g. 7 eine Seitenansicht der Bindung nach F i g. 6:
F i g. 8 eine Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX nach F i g. 8.
Die in Fig. 1 bis 3 gezeigte Bindung umfaßt eine Grundplatte 1, die drei Löcher zu ihrer Befestigung an
einem Ski 5 mit Hilfe von Schrauben 2,3 und 4 aufweist und einen Bügel 6 trägt, der einen rechteck-quaderförmigen
Raum 7 definiert. Der Raum 7 entspricht genau der Form einer in den Bügel 6 eingreifenden
Verlängerung 8 der Sohle des Schuhes 9.
Der Bügel 6 trägt eine Gewindehülse 10, in die eine Spindel 11 eingrehi. An die Spindel 11 ist ein Stift 12
angesetzt, der dazu dient, eine in der Verlängerung 8 der
Sohle vorgesehene öffnung mit gleichem Durchmesser zu durchsetzen. Nach Durchsetzen der Verlängerung 8
greift der Stift 12 zur Gewährleistung einer vollständigen Verriegelung in ein Loch 13 in der Grundplatte 1
ein. Bei einer Variante kann das durchgehende Loch in der Verlängerung 8 der Sohle durch ein Sackloch ersetzt
sein; in diesem Fall ist jedoch der Stift 12 einer viel größeren Torsionskraft ausgesetzt, als wenn er an
seinen beiden Enden festgehalten wird.
An der Spindel 11 ist ein gerändelter Knopf 14 angebracht, der so bemessen ist, daß er eine bequeme
Handhabung gestattet
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Grundplatte ferner hinter dem Bügel 6 zwei senkrechte
divergierende Schenkel 15 und 16 auf.
Anstelle des Knopfes 14 können auch andere Griffeinrichtungen, etwa zwei Flügel, vorgesehen sein.
Um ein rasches Anziehen und Ausziehen des Skis zu ermöglichen, kann die Schraube 11 auch durch andere
Mittel ersetzt sein, beispielsweise durch eine Bajonetteinrichtung oder durch eine Einrichtung mit einer den
Stift 12 automatisch nach unten vorspannenden Feder.
Die Bajonetteinrichtung kann dabei mit einer sehr schwachen Neigung und einer Beilagscheibe aus
Elasitomermaterial versehen sein, um eine elastische
Einspannung zu erzielen.
Gewisse Materialien, wie sie heutzutage zur Herstellung von Langlaufskiern verwendet werden, bieten für
die Befestigungsschrauben nur schlechten Halt. Daher kann es zweckmäßig sein, die Bindung in den Ski zu
integrieren, wie dies in Fig.4 dargestellt ist. Gemäß
Fig. 4 ist die Grundplatte 1 der Bindung in dem aus Schaumkunststoff hoher Dichte bestehenden Skikörper
17 unter der oberen aus Glasfasern oder einem sonstigen analogen Material bestehenden Beschichtung
18 angeordnet. In diesem Fall weist die Grundplatte 1
vorteilhafterweise ausgeschnittene und umgebogene Lappen auf, um eine gute Verankerung der Bindung im
Skikörper zu gewährleisten.
Gemäß F i g. 5 ist eine noch stärkere Integration der Bindung mit dem Ski möglich. Bei dieser Variante weist
der Ski vor der Bindung eine profilierte Verdickung 19 auf, die an die Oberseite des Bügels 6 der Bindung
angeglichen ist. Dadurch wird eine Art stromlinienförmiger Verkleidung erreicht, die dazu führt, daß der
Schnee leichter über den Ski gleitet, und ein Ansammeln von Schnee vor der Bindung, wie es bei herkömmlichen
Bindungen auftritt, vermeidet. Dadurch wird nicht nur der Komfort verbessert, weil kein angesammelter
Schnee mehr in den Schuh eindringen kann; vielmehr wird auch die Fortbewegung des Skis im Tiefschnee
verbessert.
In ihrer einfachsten Ausführungsform besteht die Erfindung einzig aus dem Bügel 6 ohne die Grundplatte
1 und ohne die Schenkel 15 und 16.
Bei einer Variante kann die Verlängerung 8 der Sohle im Gegensatz zu der obigen Beschreibung auch nicht
quaderförmig sein sondern einen rechteckigen Querschnitt mit trapezförmigem Grundriß aufweisen. In
diesem Fall konvergieren die seitlichen Teile 6a und 6b des Bügels 6, wie sie in F i g. 1 zu sehen sind, nach vorne,
wobei der Bügel 6 die gleiche Form beibehält wie die Verlängerung des Schuhes 9.
In dem in F i g. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
besteht das Verriegelungselement aus einem Stahldorn 20 in Form einer Nadel die die seitlichen
Teile 6a und 6b des Bügels 6 sowie die Verlängerung 8 der Sohle horizontal quer durchsetzt Dieser Stahldorn
20 weist ein freies Ende 21 auf, das in das andere gekrümmte Ende 22 des Doms eingehakt ist Die
Queröffnung in der Verlängerung 8 der Sohle ist in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel mit einer Hülse 23
aus Metall oder einem sonstigen festen Werkstoff verstärkt Die in den Wandteilen 6a und 6b des Bügels 6
vorgesehenen öffnungen können ähnlich mit Metallösen 24 und 25 verstärkt sein.
Das Spiel zwischen dem Stahldorn 20 und den Öffnungen beträgt etwa 0,2 mm.
In Fig.8 ist eine weitere Ausführungsform der
Erfindung in der Draufsicht dargestellt, bei der die den
Bügel 6 tragende Grundplatte 1 wieder mittels Schrauben 2, 3 und 4 am Ski 5 befestigt ist An die
senkrechten Seiten 6a und 6b des Bügels 6 sind wiederum divergierende Schenkel 15 und 16 von
verhältnismäßig großer Länge angesetzt die über die
Außenseite des Skis hinausgehen und das Ende des in F i g. 8 strichpunktiert gezeigten Schuhes und der Sohle
aufnehmen. In der Grundplatte 1 ist zur Gewichtsverringerung eine Aussparung 26' vorgesehen.
Der Ski 5 und die Grundplatte 1 mit dem Bügel 6 und den Schenkeln 15 und 16 sind auch in F i g. 9 zu sehen.
Bei di'.-ir Ausführungsform wird die Verlängerung 8
der Sohle 26 von einem Dorn 20 durchsetzt, dessen Ende umgebogen und mit einem Ring 27 versehen ist. In
den Ring 27 greift ein Teil 28 aus weichem Kunststoff ein, das mit einem Schlitz versehen ist. Der Schlitz dient
dazu, einen auf dem Bügel 6 befestigten Knopf 29 zu umgreifen.
Auf diese Weise erreicht man eine einfache Halterung und Lösung des Dorns 20.
Wie aus F i g. 9 ersichtlich, ist die eigentliche Sohle 26 mit der in dem Bügel 6 verriegelten Verlängerung 8 über
einen Bereich 30 geringerer Dicke verbunden, um eine gewisse Flexibilität an einer Stelle vor dem Schuh zu
erreichen, die das Anheben der Ferse gemäß der strichpunktierten Darstellung erleichtert.
Um eine ordnungsgemäße Auflage der Sohle auf dem Ski zu erreichen, weist der Vorderteil der Sohle bei 31
einen Bodenabstand auf, dessen Höhe der Dicke der Grundplatte 1 entspricht.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel umgibt die Vorderpartie 31' der aus Kunststoff bestehenden Sohle
den äußeren Umfang des Schuhes, was dazu beiträgt, der Sohle eine von vorne nach hinten zunehmende
Flexibilität zu verleihen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:I, Skibindung, insbesondere für Langlauf- oder Tourenski, mit einer Halterung für die vordere Sonlenverlingening eines Sldschuhes, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ski (5) befestigbare Halterung als Bügel (6) ausgebildet ist, der einen das Einfügen des vorderen Endbereiches der Sohlenverlängerung (8) erlaubenden Raum (7) aufweist, welcher den Querabmessungen dieses Endbereiches angepaßt ist und in welchem der vordere Endbereich der Sohlenverlängerung (S) mittels eines Verriegelungselements (11,12; 20,21, 22) formschlüssig derart einspannbar ist, daß ein vor dem Schuh liegender flexibler Bereich (30) der Sohlenverlängerung (8) das Anheben der Ferse des Sldschuhes zuläßt.Z Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) einen quaderförmigen Raum (?) smgrenzt3. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Bügel (6) eben rechteckigen Querschnitt und einen trapezförmigen Grundriß hat.4. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) zwei seitliche, nach oben stehende Teile (6a, 6b) aufweist, die durch eine obere, den Raum (7) begrenzende Wand brückenartig miteinander verbunden sind.5. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) zwei *> seitliche, nach oben stehende Teile (6a, 6b) aufweist, die an ihren oberen enden aufeinander zu abgebogen sind.6. Skibindung nach einem L&r Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bügel (6) zwei « senkrechte in Skilängsrichtung nach hinten divergierende Schenkel (IS, 16) anschließen, die zur Führung der Seitenränder der Sohlenverlängerung (8) bzw. des vorderen Endes der Sohle des Skischuhes (9) dienen. *o7. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein mit dem Bügel (6) verbundener Stift (11,12) ist, der den Bügel (6) von oben durchsetzt.8. Skibindung nach einem der Ansprüche I bis 6, 4^ dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein horizontaler Dorn (20) ist, der in fluchtende öffnungen der sich gegenüberstehenden senkrechten Teile (6a, 6b) des Bügels (6) und in eine entsprechende Querbohrung des Endbereiches der r*> Sohlenverlängerung (8) einsteckbar isL9. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) eine am Ski (5) befestigbare Grundplatte (1) aufweist.10. Skischuh zur Verwendung mit der Skibindung v> nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dessen Sohle zur Halterung und Aufnahme des Skischuhes in der Skibindung mittels einer vorderen Sohlenverlängerung in der Weise ausgebildet ist, daß die Ferse des Skischuhes anhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, *>" daß der in die Skibindung einspannbare Endbereich der Sohlenverlängerung (8) mit der eigentlichen Sohle (26) über einen flexiblen Bereich (30) verbunden ist.II. Skischuh nach Anspruch 10, dadurch gekenn hr> zeichnet, daß die Sohlenverlängerung (8) an die übrige Sohle (26) aus Kunststoff unmittelbar angeformt ist.IZ Skischuh nach Anspruch. 10 oder J1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Bereich (30) der Sohlenverlängerung (8) durch einen Bereich geringerer Dicke gebildet ist13. Skischuh nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß die Sohlenverlängerung (8) im Grundriß in ihrem vorderen Bereich rechteckig ist und in dem anschließenden Bereich zur Sohle (26) sich trapezförmig verbreitert14. Skischuh nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß der vordere Endbereich der Sohlenverlängerung (8) eine für den Eingriff des Verriegelungselements der Skibindung bestimmte öffnung aufweist15. Skischuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die öffnung in den Seitenflächen oder auf der Oberseite der Sohlenverlängerung (8) vorgesehen ist.16. Skischuh nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet daß die Sohlenverlängerung (8) und ein Teil (31) der daran nach hinten anschließenden Vordersohle um den Betrag der Dicke der Grundplatte (1) der Skibindung dünner als die übrige Sohle (26) sind.
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