Anordnung einer Langlauf-, insbesondere Skating-Bindung
B e s c h r e i b u n g
Die Erfindung betrifft die Anordnung einer Langlauf-, insbesondere Skating-Bindung und eines daran angepaßten Schuhs, der an seiner vorderen Sohle in Eingriffselemente der Bindung einführbare komplementäre Eingriffselemente zur Herstellung einer gelenkartigen Verbindung aufweist, wobei die sohlenseitigen Eingriffselemente einen relativ zum vorderen Sohlenende nach hinten versetzt angeordneten, sich quer zur Sohlenlängsrichtung und etwa parallel zur Sohlenlauffläche erstreckenden Bügel und die komplementären bindungsseitigen Eingriffselemente einen den Bügel - insbesondere von hinten her - übergreifenden Haltehaken umfassen, der aus einer Schließstellung in eine Freigabestellung und umgekehrt bewegbar ist.
Eine derartige Anordnung ist aus der DE 43 43 485 Cl bekannt. Diese bekannte Anordnung zeichnet sich durch eine einfache und kompakte Konstruktion aus. Darüber hinaus gewährleistet sie eine exakte Skiführung sowie maximale Kraftübertragung auch beim sogenannten "Skating" . Dabei ist wesentlich bei der bekannten Konstruktion nicht nur die Anordnung der
Gelenkachse im Ballenbereich der vorderen Schuhsohle, sondern auch die Anordnung eines elastischen Sohlen-Kontaktelements im Bereich vor der Gelenkachse zwischen der Sohle und der Skideckfläche.
Eine ganz ähnliche Konstruktion ist in der DE 44 28 154 AI offenbart.
Nachteilig bei den bekannten Anordnungen, die jeweils auf denselben Erfinder zurückgehen wie die vorliegende Erfindung, ist die fehlende Handhabungssicherheit beim Ein- und Aussteigen in die bzw. aus der Bindung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Handhabungssicherheit der Kantenanordnungen zu verbessern. Insbesondere soll gewährleistet sein, daß beim Gebrauch der Haltehaken auch bei wechselnden und stärkeren Belastungen in seiner Schließstellung bleibt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß der Haltehaken in Schließstellung vorgespannt ist, wird sichergestellt, daß dieser auch bei wechselnden und stärkeren Belastungen in der Schließstellung bleibt. Entgegen der Vorspannung kann der Haltehaken in seine Freigabestellung gebracht werden. Besonders vorteilhafte konstruktive Ausführungen dafür sind in den Ansprüchen 9 und 10 beschrieben, auf die hier besonders hingewiesen wird. Dementsprechend greift bei einer bevorzugten Ausführungsform am Haltehaken ein Spannkabel an, welches vorzugsweise hinter der Ferse des Schuhs um diesen herum geführt ist und an dem ein Spannhebel angreift derart, daß durch Niederdrücken desselben das Spannkabel nach hinten gezogen wird unter entsprechender Mitnahme des Haltehakens entgegen der Wirkung der diesen in Schließstellung vorspannenden Federelemente. Diese Konstruktion gilt für einen Haltehaken, der den sohlenintegrierten Bügel von hinten her übergreift.
Sofern die Konstruktion so ausgebildet ist, daß zur Herstellung einer gelenkartigen Verbindung zwischen Schuh und Bindung der Haltehaken den sohlenintegrierten Bügel von vorne her übergreift, ist das am Haltehaken angreifende Spannkabel nach vorne gerichtet und mit einem vor dem Schuh schwenkbar gelagerten Spannhebel gekoppelt derart, daß beim Niederdrücken des Spannhebels das Spannkabel nach vorne gezogen wird unter entsprechender Mitnahme des Haltehakens entgegen der Wirkung eines diesen elastisch nach hinten vorspannenden Elements.
Sofern die Bindung als sogenannte "Step-in"-Bindung ausgeführt ist, wird der Haltehaken durch ein beim Einsteigen in die Bindung durch den sohlenseitigen Bügel beaufschlagbares Halteelement in seiner Freigabestellung gehalten derart, daß beim Beaufschlagen des Halteelements der Haltehaken zur Bewegung in die Schließstellung freigegeben wird. Vorzugsweise ist zu diesem Zweck an der Oberseite des Halteelements ein beim Einsteigen in die Bindung mit dem sohlenseitigen Bügel korrespondierender Vorsprung, z. B. Zapfen oder dgl . , angeordnet. Dieser wird beim Einsteigen in die Bindung durch den sohlenseitigen Bügel als erstes beaufschlagt und nach unten gedrückt . Dadurch kommt das Halteelement vom Haltehaken frei, so daß dieser sich bedingt durch die elastische Vorspannung in die Schließstellung bewegen kann.
Das Halteelement ist vorzugsweise ein innerhalb eines Bindungsgehäuses elastisch nach oben vorgespannter und mit dem Haltehaken korrespondierender Vorsprung. Vorzugsweise ist das Halteelement ein elastisch nach oben vorgespanntes Federblatt aus Kunststoff oder Metall (Federstahl) .
In Kombination mit, aber auch unabhängig von der vorbeschriebenen Anordnung kann dem vorderen Sohlenende eine Stützschale zugeordnet sein, über die sich das vordere
Sohlenende an einem Flexor abstützt. Vorzugsweise ist das vordere Sohlenende an der Stützschale einhakbar. Zu diesem Zweck kann das vordere Ende der Stützschale einen sich schräg nach hinten unten erstreckenden Vorsprung aufweisen, der mit einer entsprechenden Ausnehmung, insbesondere Nut, am vorderen Sohlenende zum Zwecke der erwähnten Verhakung korrespondiert . Damit ist der Schuh sowohl am vordersten Ende der Sohle als auch weiter hinten, insbesondere im Ballenbereich, mit der Bindung verbunden, wobei die Gelenkbewegung durch den erwähnten Flexor zwischen der
Skideckfläche und der erwähnten Stützschale gewährleistet ist .
Die Stützschale besteht ebenso wie das Bindungsgehäuse aus witterungsbeständigem Kunststoff. Vorzugsweise ist sie ein integraler Fortsatz des Bindungsgehäuses nach vorne. Sie ist derartig dünnwandig ausgebildet, daß die Flexibilität des Flexors dadurch nicht oder nur wenig beeinträchtigt wird.
Nachstehend wird eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schuh-Bindungs-Anordnung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Bindung für eine erfindungsgemäße Anordnung in schematischer Perspektivansicht von schräg hinten oben;
Fig. 2 die Bindungs-Anordnung gemäß Fig. 1 teilweise in
Seitenansicht, teilweise im Schnitt in Zuordnung zu einem Skischuh, wobei sich das bindungsseitige Halteelement in Schließstellung befindet; und
Fig. 3 die Bindungs-Anordnung entsprechend Fig. 2, wobei sich der Haltehaken in Freigabestellung befindet.
In Fig. 1 ist eine Langlauf-, insbesondere Skating-Bindung 15 in schematischer Perspektivansicht dargestellt. Ein Teil des dazugehörigen Schuhs 16 ist in Fig. 2 gezeigt.
Dementsprechend ergänzen sich Bindung 15 und Schuh 16 zu einer miteinander korrespondierenden Anordnung, wobei der Schuh an seiner vorderen Sohle 12 in Eingriffselemente der Bindung einführbare komplementäre Eingriffselemente zur Herstellung einer gelenkartigen Verbindung aufweist. Die sohlenseitigen Eingriffselemente am Schuh umfassen einen relativ zum vorderen Sohlenende nach hinten versetzt angeordneten, insbesondere etwa im Ballenbereich befindlichen, sich quer zur Sohlenlängsrichtung und etwa parallel zur Sohlenlauffläche erstreckenden Bügel 11. Die komplementären bindungsseitigen Eingriffselemente weisen einen den erwähnten Bügel 11 (beim hier dargestellten Ausführungsbeispiel) von hinten her übergreifenden Haltehaken
6 auf, der aus einer Schließstellung entsprechend Fig. 2 in eine Freigabestellung entsprechend Fig. 3 und umgekehrt bewegbar ist. Der Haltehaken 6 ist mittels einer mit diesem gekoppelten Betätigungseinrichtung 3, 4 gegen die Wirkung eines diesen in Richtung nach vorne elastisch vorspannenden Federelements 5 aus der Schließstellung entsprechend Fig. 2 in die Freigabestellung entsprechend Fig. 3 bewegbar. In der Freigabestellung wird der Haltehaken 6 durch ein beim Einsteigen in die Bindung durch den sohlenintegrierten Bügel 11 beaufschlagbares Halteelement 8, 9 gehalten derart, daß beim Beaufschlagen des Halteelements 8, 9 von oben her der Haltehaken 6 zur Bewegung in die Schließstellung gemäß Fig. 2 freigegeben wird. Das Halteelement ist im vorliegenden Fall ein elastisch nach oben vorgespanntes Federblatt 9, an dessen Oberseite ein zapfenartiger Vorsprung 8 angeordnet ist, der beim Einsteigen in die Bindung mit dem sohlenintegrierten Bügel 11 korrespondiert . Der Zapfen 8 kann mit dem Federblatt 9 fest verbunden oder einstückig ausgebildet sein. Alternativ ist es auch möglich, den Zapfen 8 separat vom Federblatt 9 auszubilden. In diesem Fall ist der Zapfen 8 innerhalb der oberen Abdeckung des Bindungsgehäuses 1 längsverschieblich gelagert derart, daß er an der Oberseite des sich innerhalb des Bindungsgehäuses erstreckenden Teils des Federblatts anliegt. Um ein Herausfallen des Zapfens 8 aus dem Gehäuse 1 bzw. der dort befindlichen Lageröffnung zu vermeiden, ist der Zapfen 8 gehäuseinnenseitig mit einem Ringbund versehen, dessen Außendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser der dem Zapfen 8 zugeordneten Lageröffnung. Beim Einsteigen in die Bindung, in der sich der Haltehaken 6 in der zurückgezogenen Freigabestellung entsprechend Fig. 3 befindet, wird der zapfenartige Vorsprung 8 durch den sohlenintegrierten Bügel 11 nach unten gedrückt . In entsprechender Weise bewegt sich das mit seinem vorderen Ende im Bindungsgehäuse eingespannte Federblatt 9 nach unten und gibt den Haltehaken 6 frei, so daß dieser durch die Federelemente 5 nach vorne in die Schließstellung entsprechend Fig. 2 gedrückt wird. Die Federelemente 5 können zwei nebeneinander angeordnete Schraubendruckfedern sein, die
- 6 - sich am Haltehaken 6 einerseits und am Bindungsgehäuse 1 andererseits abstützen. Um den Haltehaken 6 aus der Schließstellung entsprechend Fig. 2 in die Freigabestellung entsprechend Fig. 3 bewegen zu können, greift am Haltehaken 6 zu beiden Seiten des Bindungsgehäuses 1 ein Spannkabel 3 an, welches hinter der Ferse mit einem Spannhebel 4 gekoppelt ist . Der Spannhebel 4 ist zu diesem Zweck am hinteren Ende des Bindungsgehäuses 1 schwenkbar gelagert, und zwar um eine sich parallel zur Skideckfläche und quer zur Sohlenlängsrichtung erstreckende Achse 17. Wie Fig. 3 im
Vergleich zu Fig. 2 erkennen läßt, wird durch Niederdrücken des Spannhebels 4 das Spannkabel 3 unter entsprechender Mitnahme des Haltehakens 6 nach hinten gezogen entgegen der Wirkung der den Haltehaken 6 in Richtung nach vorne vorspannenden Federelemente 5. Der Haltehaken 6 wird so weit nach hinten gezogen, bis das Federblatt 9 nach oben in eine Stellung entsprechend Fig. 3 springt. Wird dann der Spannhebel 4 losgelassen, drücken die Federelemente 5 den Haltehaken 6 nach vorne, bis er in Anlage an das hintere Ende des Federblatts 9 gelangt. In dieser Stellung wird der
Haltehaken 6 durch das Federblatt 9 in der Freigabestellung gehalten.
Hinter dem Haltehaken 6 ist im Gehäuse 1 ein Ausschnitt 18 freigehalten bzw. ausgespart, um die beschriebene Hin- und
Herbewegung des Haltehakens 6 innerhalb des Bindungsgehäuses 1 zu ermöglichen. Um das Eindringen von Schmutz, Schnee oder Eis in das Bindungsgehäuse 1 durch den erwähnten Ausschnitt 18 hindurch zu vermeiden, ist am hinteren Ende des Haltehakens 6 eine plättchenartige Abdeckung 7 angeordnet, die sich mit dem Haltehaken 6 mitbewegt und den erwähnten Ausschnitt in jeder Relativstellung des Haltehakens 6 verschließt.
An der Oberseite des Bindungsgehäuses 1 sind noch zwei sich parallel zur Skilängsrichtung und im Abstand voneinander erstreckende Führungsrippen 19 ausgebildet, die mit
komplementären Führungsnuten an der Unterseite der Sohle des Schuhs 16 korrespondieren.
Der Bügel 11 ist, wie bereits erwähnt, im Ballenbereich der vorderen Sohle 12 integriert, und zwar innerhalb einer
Sohlenausnehmung, so wie dies z. B. in der bereits eingangs erwähnten DE 43 43 485 Cl dargestellt und beschrieben ist.
Durch den Haltehaken 6 wird der Schuh nach hinten und oben sowie zur Seite hin fixiert. Die Abstützung nach vorne erfolgt durch eine dem vorderen Sohlenende zugeordnete Stützschale 20, die als integraler Fortsatz des Bindungsgehäuses 1 ausgebildet ist. Zwischen der Stützschale 20 und der Skideckfläche ist ein elastisch nachgiebiges Element, nämlich Flexor 10, angeordnet und wirksam. Das vordere Sohlenende stützt sich also über die erwähnte Stützschale 20 am Flexor 10 ab, wobei die zugehörige Schwenkachse durch die Zusammenwirkung des sohlenintegrierten Bügels 11 mit dem bindungsseitigen Haltehaken 6 definiert ist.
Um ein Herausrutschen des Schuhs aus der Bindung nach vorne zu vermeiden, ist das vordere Ende der Stützschale 20 nach oben gerichtet und mit einem sich schräg nach hinten unten erstreckenden Vorsprung 14 versehen, der mit einer entsprechenden Ausnehmung, insbesondere Nut 13, am vorderen Sohlenende korrespondiert. Die Nut 13 ist in Zuordnung zum Vorsprung 14 schräg nach vorne oben geöffnet . Auf diese Weise läßt sich das vordere Ende der Sohle 12 am Vorsprung 14 der Stützschale 20 einhaken. Im übrigen erfolgt die Abstützung des Schuhs über den Bügel 11 am Haltehaken 6.
Der Einstieg in die beschriebene Bindung ist äußerst einfach. Der Benutzer braucht lediglich das vordere Sohlenende in die Stützschale 20 nach vorne hineinzubewegen, und zwar bis auf Anschlag. Dann ist die erwähnte Verhakung zwischen dem Vorsprung 14 und komplementären Ausnehmung 13 hergestellt. Gleichzeitig ist sichergestellt, daß sich der
sohlenintegrierte Bügel 11 in Position, d. h. in Zuordnung zum Haltehaken 6 befindet derart, daß beim Absenken des Schuhs auf das Bindungsgehäuse 1 der Bügel 11 den zapfenartigen Vorsprung 8 in der oben beschriebenen Weise beaufschlagt. Der Haltehaken 6 wird dann, freigegeben durch die Federelemente 5, in eine Position geschoben, in der er den sohlenintegrierten Bügel 11 übergreift. Dann ist der Schuh nach allen Seiten hin abgestützt. Gleichzeitig läßt sich der Schuh jedoch über die gelenkartige Verbindung zwischen Bügel 11 einerseits und Haltehaken 6 andererseits relativ zur Skideckfläche verschwenken, wobei über die Stützschale 20 und den Flexor 10 ein ständiger Kontakt zwischen dem Schuh und der Skideckfläche gewährleistet ist. Dieser in jeder Schwenklage des Schuhs bestehende Kontakt fördert das Kraftübertragungs- und Skisteuerungsgefühl erheblich.
Statt des flachbandartigen Bügels 11 kann auch eine stiftartige Gelenkachse vorgesehen sein. In entsprechender Weise ist dann auch der Haltehaken 6 angepaßt.
Die Stützschale 20 ist als integraler Fortsatz des Bindungsgehäuses 1 ausgebildet, und zwar relativ dünnwandig, um die Wirkung des Flexors 10 dadurch nicht zu beeinträchtigen.
Wie den Fig. 1-3 noch entnommen werden kann, sinddie Führungsrippen 19 im Wirkbereich 21 des Haltehakens 6 bzw. im Aufnahmebereich des sohlenintegrierten Bügels 11 unterbrochen. Der entsprechende Ausschnitt 24 ist in
Seitenansicht etwa trapezförmig nach oben geöffnet. Die komplementären Führungsnuten 23 an der Unterseite der Sohle des zur Bindung gehörenden Schuhs 16 (siehe Fig. 2) weisen jeweils eine dem Ausschnitt 24 entsprechende Ausfüllung 22 auf; d. h. die Ausfüllung 22 definiert im Gebrauch quasi einen Teilabschnitt der jeweils zugeordneten Führungsrippe 19.
Die trapezförmige Kontur von Ausschnitt 24 und Ausfüllung 22 ermöglicht einen definierten Einstieg in die Bindung unter exakter Positionierung des Bügels 11 zum Haltehaken 6. Dabei ist zu bedenken, daß die Stützschale 20 sehr dünnwandig unddementsprechend nachgiebig ist. Eine exakte Positionierung des Bügels 11 ist dann nicht immer gewährleistet. Diesem Problem wird durch die oben beschriebene Konfiguration von Führungsrippe 19 und Führungsnut 23 abgeholfen.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Bezugszeichenliste
I Bindungsgehäuse 2
3 Betätigungseinrichtung Spannkabel 4 Betätigungseinrichtung Spannhebel
5 Federelement
6 Haltehaken
7 Abdeckung
8 Halteelement (zapfenartiger Vorsprung) 9 Halteelement (Federblatt)
10 Flexor
II Bügel
12 Sohle
13 Nut 14 Vorsprung
15 Langlauf-, insbesondere Skating-Bindung
16 Skischuh
17 Achse
18 Ausschnitt 19 Führungsrippe 20 Stützschale