DE2260069C2 - - Google Patents
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K29/00—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
- H02K29/06—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices
- H02K29/08—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices using magnetic effect devices, e.g. Hall-plates, magneto-resistors
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P6/00—Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
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- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P6/00—Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
- H02P6/10—Arrangements for controlling torque ripple, e.g. providing reduced torque ripple
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Description
Die Erfindung betrifft einen kollektorlosen Gleichstrommotor
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-AS 11 35 083 ist ein einsträngiger Gleichstrommotor
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Dieser Motor
kann auch ohne mechanische Schalter, also "kollektorlos" gebaut
sein. Bei dieser vorbekannten Anordnung sind die Permanentmagnete
im Stator hinter den Erregerpolen und damit ist ihr Fluß
voll in Reihe geschaltet mit dem erregenden Fluß der Statorwicklung.
Der Wirkungsgrad kann aufgrund starker Magnetisierungsverluste
nicht hoch sein. Der Drehmomentverlauf insgesamt dürfte
noch stark schwanken. Materialaufwand und Kompaktheit lassen zu
wünschen übrig.
Aus der FR-PS 15 31 531 ist ein komplizierter kollektorloser
Gleichstrommotor bekannt, der (statt Hallgeneratoren) als
Lagemelder eine Hilfswicklung 15 vorsieht, die jedoch in zweipulsigem
Betrieb die Bestromung der motorisch wirkenden Spulen
steuert. Bei dieser vorliegenden Anordnung dient ein Permanentmagnet
lediglich zur Gewährung einer definierten Startstellung.
Der Permanentmagnet bei dieser Lösung erzeugt ein parasitäres
Feld und stört eher die Gleichmäßigkeit der Drehmomentbildung.
Aus der DE-PS 10 78 678 ist es bekannt, bei einem kollektorlosen
Gleichstrommotor, der eine einphasige Wicklung aufweist und
einen über den Drehwinkel veränderlichen magnetischen Widerstand
durch Statorausbildung ausweist, im Stator einen Permanentmagneten
vorzusehen, der jedoch nach Art eines Nebenwiderstandes
im Statorjoch zu einer Eisenstrecke parallel geschaltet
wird, so daß sein Fluß praktisch kaum den motorisch wirksamen
Fluß im Motorluftspalt beeinflußt.
Die US-PS 28 90 400 zeigt einen nicht selbstanlaufenden Gleichstrommotor
mit Innenläufer und zylindrischem Luftspalt, welcher
einen externen Permanentmagneten, zum Statoreisen parallel
geschaltet, aufweist, der, so groß bauend, in den Strompausen ein
antreibendes Moment auf den Rotor ausübt, wobei das Gesamtdrehmoment
stark schwankt oder sogar Lücken aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen
Motor hinsichtlich Aufwand, Kompaktheit, Wirkungsgrad, vor
allem aber Konstanz des Gesamtdrehmomentes zu verbessern.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht in Verbindung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1.
Die Unteransprüche zeigen Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung.
Die Erfindung ermöglicht ein relativ konstantes Gesamtdrehmoment,
das aus dem im Betrieb Lücken aufweisenden elektrischen
Antriebsmoment und durch Momente gebildet wird, die durch den
zur Überwindung dieser Momentlücke mindestens einen Permanentmagneten
im Stator und durch den drehwinkelabhängig ausgebildeten
magnetischen Widerstand des Stators im Zusammenwirken mit
dem permanentmagnetischen Rotor entstehen, wobei nur ein Drehstellungsdetektor,
z. B. ein Hall-Generator, und nur eine Wicklung,
die z. B. mittels eines einzigen Leistungs-Transistors
angesteuert werden kann, nötig ist.
Das von dieser Wicklung im Betrieb erzeugte,
lückenaufweisende Drehmoment wird nach der Erfindung
dazu verwendet, magnetische Energie auf 2 verschiedene Arten
zu speichern, und zwar einmal als sogenanntes Reluktanzmoment,
und zum anderen durch das Zusammenwirken mindestens
eines am Stator vorgesehenen Dauermagneten mit dem Dauermagneten
des Rotors. Diese gespeicherten magnetischen Energien
haben - wie im folgenden ausführlich beschrieben wird -
einen unterschiedlichen Verlauf über dem Drehwinkel des Rotors,
und durch geschickte Kombination ihrer Wirkungen läßt
sich erreichen, daß sie die genannten Lücken des von der Motorwicklung
erzeugten Drehmoments voll ausfüllen, d. h. man
erhält bei richtiger Bemessung an der Welle des kollektorlosen
Gleichstrom-Motors vom Einschaltzeitpunkt ab ein praktisch
konstantes Abtriebsmoment.
Die Erfindung läßt sich in gleicher Weise bei allen bekannten
Motorkonstruktionen anwenden, also sowohl bei Motoren mit
flachem Luftspalt wie bei Motoren mit zylindrischem Luftspalt;
sie führt zu äußerst einfachen, preiswerten, und auch mit
sehr einfachen Mitteln in der Drehzahl regelbaren Gleichstrom-
Kleinmotoren und -Kleinstmotoren, wie man sie z. B. für Lüfterantriebe
in Kraftfahrzeugen, für den Antrieb von Tongeräten
(Kassetten-Tonbandgeräten, Plattenspielern), Druckwerken,
Schreibmaschinen etc. mit großem Vorteil anwenden kann,
da die elektrischen Teile solcher Motoren keinerlei Verschleiß
unterliegen, so daß man bei geeigneter Ausbildung der Lager
eine große Lebensdauer (Zehntausende von Stunden) erreichen
kann. Besonders geeignet ist die Erfindung für Außenläufer-
Motoren, da diese ein hohes axiales Trägheitsmoment haben und
deshalb im Betrieb bei Lastwechseln eventuell auftretende
Momentenschwankungen weitgehend ausgleichen, so daß man auch
für solche Fälle keine besonderen Schwungmassen benötigt.
Für die konstruktive Ausbildung erfindungsgemäßer Motoren
ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, von denen in dem
im folgenden gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispielen
der Erfindung einige besonders vorteilhafte Varianten
dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
kollektorlosen Gleichstrom-Motors, welcher hier als
Flach-Motor mit zwei als miteinander verbundene Einheit rotierenden,
axial magnetisierten Ringmagneten ausgebildet ist,
gesehen längs der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Motor nach Fig. 1, gesehen
längs der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt, gesehen längs der Linien III-III der
Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht analog Fig. 1 auf eine zweite Ausführungsform
eines als Flach-Motor ausgebildeten erfindungsgemäßen
kollektorlosen Gleichstrom-Motors,
Fig. 5 eine Draufsicht von oben auf den in Fig. 4 mit
strichpunktierten Linien angedeuteten unteren Ringmagneten
des Rotors, wobei die von innen nach außen entgegen der Drehrichtung
gekrümmten Pollücken dieses Magneten mit strichpunktierten
Linien dargestellt sind,
Fig. 6 und 7 zwei Einzelheiten, gesehen längs der Linien
VI-VI bzw. VII-VII der Fig. 4,
Fig. 8 eine Draufsicht von oben auf ein drittes Ausführungsbeispiel
eines als Flach-Motor ausgebildeten erfindungsgemäßen
kollektorlosen Gleichstrom-Motors, dessen Rotor identisch
ausgebildet ist wie der Rotor des in den Fig. 4 bis
7 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 9 ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
kollektorlosen Gleichstrom-Motors, welcher hier als
Außenläufer-Motor ausgebildet ist, gesehen längs der Linie
IX-IX der Fig. 10,
Fig. 10 einen Längsschnitt durch den Motor nach Fig. 9,
gesehen längs der Linie X-X der Fig. 9,
Fig. 11 einen Schnitt, gesehen längs der Linie XI-XI der
Fig. 10; bei der Darstellung nach Fig. 11 ist der Rotor
gegenüber Fig. 9 um etwa eine halbe Umdrehung verdreht dargestellt,
Fig. 12 Schaubilder zur Erläuterung der verschiedenen, beim
Betrieb eines erfindungsgemäßen Motors auftretenden Momente
und ihres Zusammenwirkens.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine aus einem isolierenden
Werkstoff bestehende Statorplatte 10, welche eine Ausnehmung
aufweist, in welcher eine einzige, als Motorwicklung dienende
eisenlose Flachspule 11 befestigt ist. Die Platte 10, welche
auch die (nicht dargestellten) Schaltungselemente des
Motors trägt, hat vier Befestigungslöcher 13. In ihrer Mitte
hat sie eine Ausnehmung 14, durch welche eine Welle 15 ragt,
die an ihrem unteren Ende in (nicht dargestellten) Lagern gelagert
ist. Wie Fig. 2 zeigt, sind auf dieser Welle, durch
eine Distanzhülse 20 in einem genau vorgegebenen Abstand voneinander
gehalten, zwei Weicheisenscheiben 16 und 17 befestigt,
auf denen jeweils ein massiver, axial polarisierter
Ringmagnet 18 bzw. 19 befestigt ist, welche Ringmagnete zwischen
sich einen Luftspalt 21 bilden, in dem die Statorplatte
10 angeordnet ist. Die genaue Form der Polarisierung des
Ringmagnets 18, welche zu derjenigen des Ringmagnets 19 spiegelbildlich
ist, ist in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien
eingezeichnet. Danach verlaufen die Pollücken 22 radial
nach außen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, sind die Ringmagnete 18 und 19
axial polarisiert; sie weisen jeweils vier Pole auf, die in
Fig. 1 in der üblichen Weise mit N = Nordpol und S = Südpol
bezeichnet sind. Die in Fig. 1 eingezeichnete Rotorstellung
ist die eine der beiden Startstellungen des Rotors, in welche
er sich bei stromlosem Motor automatisch einstellt.
Der Wicklung 11 diametral (also um 360° elektrisch versetzt)
gegenüberliegend ist in einer Ausnehmung der Statorplatte 10
ein Permanentmagnet (Dauermagnet 27) befestigt, der ebenfalls axial polarisiert
ist und der bei der dargestellten Stromrichtung in der
Wicklung 11, welche im Betrieb unten einen Nord- und oben
einen Südpol erzeugt, so ausgebildet ist, daß bei ihm der
Südpol unten und der Nordpol oben ist, wie das in Fig. 2
eingezeichnet ist. Der Magnet 27 ist hier dreieckförmig ausgebildet.
Um zu verhindern, daß er durch die rotierenden
Ringmagnete 18 und 19 dann entmagnetisiert wird, wenn sich
gleichnamige Pole gegenüberstehen, haben sowohl die Ringmagnete
18 und 19 wie der Dauermagnet 27 eine hohe Koerzitiv-
Feldstärke (Größenordnung: ≧2000 Oe) und zudem liegt deshalb
ein Teil des Magneten 27 außerhalb des zwischen den Ringmagneten
18 und 19 gebildeten Luftspalts 21. Die Form des
Magneten 27 muß entsprechend den Erfordernissen gewählt werden,
um im Betrieb ein möglichst gleichförmiges Abtriebsmoment
zu erhalten. Der Magnet 27 liegt - wie in Fig. 2 dargestellt
- völlig symmetrisch im Luftspalt 21, um zu verhindern,
daß eine ungleichmäßige Axialkraft auf den Rotor 26
ausgeübt wird.
Die Wicklung 11 ist so ausgebildet, daß ihre magnetisch aktiven
Abschnitte 28 und 29 um etwa 180° elektrisch gegeneinander
versetzt sind und jeweils radial verlaufen, so daß durch
sie ein Moment erzeugt wird, welches etwa trapezförmig ausgebildet
ist und auf den Rotor 26 während einer Drehung von
nahezu 180° elektrisch einwirkt.
Zum Steuern des Stromes in der Wicklung 11 ist ein Drehstellungsdetektor
in Form eines Hall-Generators 32 vorgesehen, welcher
gegenüber dem Wicklungsabschnitt 28 um 180° elektrisch
entgegen der Drehrichtung versetzt ist, so daß er im Betrieb den
Strom in der Wicklung 11 dann einschaltet, wenn ein Südpol
des Ringmagnets 18 unter den Wicklungsabschnitt 28 zu laufen
beginnt. Dies ist in Fig. 1 dargestellt, wo gerade eine Pollücke
22 am Hall-Generator 32 vorbeigelaufen ist - der eine
Anschluß des Hall-Generators 32 ist an eine Minus-Leitung
33 angeschlossen, der andere über einen Widerstand 34 an
eine Plus-Leitung 35. Von den beiden Ausgängen des Hall-Generators
32 bleibt der eine unbenutzt. Der andere ist mit der
Basis eines npn-Leistungs-Transistors 36 verbunden, dessen
Emitter mit der Minus-Leitung 33 und dessen Kollektor mit einem
Anschluß 37 der Wicklung 11 verbunden ist, deren anderer
Anschluß 38 mit der Plus-Leitung 35 verbunden ist. Man erkennt
also, daß der (impulsförmige) Gleichstrom in der einzigen
Wicklung 11 im Betrieb immer in derselben Richtung fließt,
d. h. daß das Magnetfeld der Spule 11 immer dieselbe Richtung
hat, im Gegensatz zu der Anordnung nach der älteren DE-PS
22 25 442. Man benötigt deshalb nur eine einzige Spule 11 und
zu ihrer Ansteuerung nur einen einzigen Leistungs-Transistor 36.
Besonders ist darauf hinzuweisen, daß bei allen in der vorliegenden
Beschreibung beschriebenen Ausführungsbeispielen
als Drehstellungsdetektor an Stelle der dargestellten Hall-
Generatoren
beliebige andere Glieder verwendet werden können, welche ein
Signal abgeben, das von der Drehzahl unabhängig ist oder zumindest
nicht in wesentlichem Ausmaß durch sie beeinflußt
wird. Es können also z. B. fotoelektronische Systeme, Magnetdioden,
Feldplatten, magnetfeldabhängige Widerstände etc.,
verwendet werden. Der Lagemelder könnte z. B. auch ohne weiteres
um 180° elektrisch versetzt an der Stelle 39 angeordnet
werden, wobei man dann den anderen Ausgang des Hall-Generators
verwenden müßte.
Zur Erzielung eines drehwinkelabhängigen magnetischen Widerstands
für den Rotor 26 sind etwa in der axialen Verlängerung
des magnetisch aktiven Wicklungsabschnitts 28, d. h. um
360° elektrisch relativ zu diesem versetzt, zwei ferromagnetische
Elemente 45 und 46 angeordnet, welche, wie dargestellt,
in der Nähe voneinander liegen, aber einen Abstand
zueinander aufweisen, welcher von ferromagnetischen Teilen
frei ist. Die rechteckförmige Gestalt der (identischen) Elemente
45 und 46 geht klar aus Fig. 3 hervor. Sie werden
zweckmäßig durch Feinstanzen (ein besonders genaues Stanzverfahren)
aus Weicheisenblech hergestellt und sind zu ihrer
Querachse 44 und ihrer Längsachse 47 symmetrisch. An ihren
Längsenden 48 und 48′ haben sie jeweils Anfasungen 49. Auf
beiden Seiten bilden sie gleichgroße Luftspalte 51 und 52.
Es liegt dabei auf der Hand, daß auch bei sorgfältigster Montage
diese Luftspalte 51 und 52 meist nicht genau identisch
sein können. Durch Aufbau und Anordnung dieser Elemente 45
und 46 werden aber die nachteiligen Folgen solcher Asymmetrien
sehr stark gemildert, um die Laufruhe des erfindungsgemäßen
Motors möglichst groß zu machen. Zweckmäßig werden die ferromagnetischen
Elemente 45 und 46 mit der Platte 10 verklebt,
was gleichzeitig mit dem Verkleben der Wicklung 11 und des
Dauermagneten 27 erfolgen kann. Dabei läßt man zweckmäßig
die Unterseite der Elemente 45 und 46 mit der Unterseite der
Platte 10 fluchten, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Längsachsen der Elemente 45 und 46 schneiden sich, und
die Spitze ihres Schnittwinkels weist in die Drehrichtung 25.
Hierdurch wird es möglich, beide Elemente innerhalb eines gedachten
Dreiecks mit den Endpunkten 53, 54 und 55 unterzubringen,
wobei die Eckpunkte 53 und 54 etwa auf einer gedachten,
durch den Wicklungsabschnitt 28 gehenden Geraden und der
Eckpunkt 55 an einer Stelle liegt, welche gegenüber dieser
Geraden entgegen der Drehrichtung versetzt ist. Auf diese
Weise nimmt das Volumen der Elemente 45 und 46, mit deren
Hilfe im Betrieb magnetische Energie gespeichert wird, ausgehend
von der Basis-Linie 53-54 des gedachten Dreiecks in
Richtung zu seiner Spitze 55 hin ab, wobei das Element 45
etwa parallel zu dieser Basis-Linie liegt, so daß dort das
größere Eisenvolumen liegt. Ersichtlich ergeben sich im
Rahmen dieser Überlegungen vielfältige konstruktive Möglichkeiten
für die Anordnung der ferromagnetischen Elemente.
Zum Beispiel könnte man auch Stifte (nach Art von Nägeln ohne
Köpfe) aus Weicheisen in der Platte 10 befestigen und mit
diesen Stiften, die jeweils einen bestimmten Abstand voneinander
aufweisen können, das gedachte Dreieck zwischen den
Punkten 53, 54 und 55 so ausfüllen, daß sich der gewünschte
Momentenverlauf ergibt, wobei auch die Höhe der einzelnen
Stifte variiert werden kann, z. B. so, daß diese Höhe in
Richtung zum Punkt 55 hin abnimmt. Dabei müßten auch diese
Stifte symmetrisch im Luftspalt angeordnet werden.
Der Motor nach den Fig. 1 und 2 arbeitet wie folgt:
Im stromlosen Zustand stellt sich der Rotor 26 in die dargestellte
Startstellung oder in eine um genau eine halbe Umdrehung
dazu versetzte (symmetrische) Startstellung ein.
Diese Startstellung ergibt sich durch das Zusammenwirken des
Rotors 26 mit
- a) den beiden Weicheisenstücken 45 und 46, und
- b) dem Dauermagneten 27.
Der Dauermagnet 27 hat bekanntlich das Bestreben, die entgegengesetzten
Rotorpole anzuziehen. Wenn die Weicheisenstücke
45 und 46 nicht vorhanden wären, würde er also den Rotor entgegen
der Drehrichtung 25 so drehen, daß der Hall-Generator 32
genau auf der Pollücke 22 steht.
Die Weicheisenstücke 45, 46 haben ebenfalls das Bestreben,
sich in eine Polmitte zu stellen bzw. die Polmitten des Rotors
26 haben das Bestreben, sich in eine solche Stellung
zu drehen, daß diese Weicheisenstücke sich in ihrer Mitte
befinden. Da die Weicheisenstücke 45, 46 aber gegenüber dem
Dauermagneten 27 beim dargestellten Ausführungsbeispiel um
etwa 130° elektrisch entgegen der Drehrichtung versetzt sind,
würden sie - wenn der Magnet 27 nicht vorhanden wäre - den
Rotor 26 in Drehrichtung um etwa 45° elektrisch, also um etwa
um eine achtels Umdrehung, vorwärtsdrehen. Die beiden entgegengesetzten
Momente heben sich in der dargestellten Startstellung
auf. Die Startstellung ist also unter anderem durch
die Stärke und Ausbildung des Dauermagneten 27, seine Lage,
sowie die Größe und Lage der Weicheisenstücke 45 und 46 bestimmt.
Wird nun an die Leitungen 35 und 33 eine Gleichspannung von
z. B. 24 V gelegt, so fließt vom Hall-Generator 32 ein Basis-
Strom zum Transistor 36, so daß dieser leitend wird und ein
Strom in der Motorwicklung 11 fließt, welcher bewirkt, daß
diese Wicklung den Rotor 26 in der Richtung des Pfeils 25
in Bewegung setzt, und zwar dauert das elektrische Antriebsmoment
etwa eine viertel Umdrehung entsprechend 180° elektrisch
(bei dem 4poligen Rotor 26). Fig. 12 zeigt in der
obersten Reihe das elektrische Antriebsmoment M el , welches
etwa Trapezform hat und sich über etwas weniger als 180°
elektrisch erstreckt.
Dieses Antriebsmoment dreht den Rotor 26 so, daß dem Stator-
Dauermagneten 27 jetzt gleichnamige Pole gegenüberstehen,
denn unter ihm steht dann ein Südpol und über ihm ein Nordpol.
Zu dieser Drehung ist ein Antriebsmoment erforderlich,
und das entsprechende vom Magneten 27 erzeugte Moment M m ,
hier das Bremsmoment 60, welches mit dem Antriebsmoment M el
in Phase ist, ist in Fig. 12 in der zweiten Reihe von oben
dargestellt.
Gleichzeitig kommen die ferromagnetischen Elemente 45 und 46
zunächst in die Polmitte, wobei sie ein Antriebsmoment M rel
abgeben, das in Fig. 12 mit 61 bezeichnet ist. Der Rotor 26
bewegt sich aber weiter, so daß die Elemente 45 und 46 die
Polmitte verlassen, wobei ein Bremsmoment 62 entsteht, dessen
Form durch Form und Anordnung der Elemente 45 und 46
bedingt ist und das ebenfalls mit dem elektrischen Antriebsmoment
etwa in Phase ist. Dieses Bremsmoment 62 wird ebenso
wie das Bremsmoment 60 vom elektrischen Antriebsmoment M el
überwunden.
Wenn die Elemente 45 und 46 über eine Pollücke 22 zu stehen
kommen, wird das durch sie erzeugte Moment zu Null. Im weiteren
Verlauf der beschriebenen Viertelumdrehung bewirken
dann diese Elemente 45, 46 wieder ein Antriebsmoment 63 auf
den Rotor 26, und zwar auch dann, wenn der Hall-Generator 32
den Transistor 36 wieder abgeschaltet hat und kein Strom mehr
in der Wicklung 11 fließt.
Nach der beschriebenen Viertelumdrehung hat, wie erläutert,
der Rotor 26 eine Stellung erreicht, in welcher den Polen
des Magneten 27 gleichnamige Pole des Rotors gegenüberstehen,
und der Rotor will sich aus dieser Stellung herausdrehen
und erzeugt deshalb ein in Fig. 12 mit 64 bezeichnetes
Antriebsmoment, das die in Fig. 12 mit 65 bezeichnete Lücke
des elektrischen Moments M el und dazu hin ein durch die
Elemente 45 und 46 bewirkt es Bremsmoment 66 überwindet und
den Rotor 26 um nahezu eine weitere Vierteldrehung, also um
fast 180° elektrisch weiterdreht. Am Ende dieser Vierteldrehung
dreht dann ein durch die Elemente 45 und 46 bewirktes
antreibendes Moment 67 den Rotor 26 so weit, bis der Hall-
Generator 32 den Transistor 36 wieder einschalten kann und
ein neues elektrisches Antriebsmoment M el erzeugt wird.
Der erfindungsgemäße Motor läuft also an und erzeugt
in allen Winkellagen ein positives Antriebsmoment.
Wie in Fig. 12 dargestellt, ist das durch die Elemente 45
und 46 erzeugte Reluktanz-Moment stark unsymmetrisch. Hier
gilt, daß die durch das Bremsmoment 62 berandete Fläche 68
jeweils gleich der durch das Antriebsmoment 63 berandeten
Flächen 69 sein muß. Man kann auf diese Weise dieses Moment
sehr geschickt entsprechend den Erfordernissen formen. Entsprechend
gilt für das vom Magneten 27 erzeugte Moment, daß
die durch das Bremsmoment 60 berandete Fläche 72 gleich der
durch das Antriebsmoment 64 berandeten Fläche 73 sein muß.
(Gleichheit der positiven und negativen Zeitintegrale der
Momente).
In Fig. 12 ist auch die Addition der beiden "magnetischen"
Momente M m + M rel dargestellt, und zwar in der vierten Reihe
von oben. Auch hier gilt natürlich, daß die oberhalb der
Abszissen-Achsen liegenden Flächen 75 gleich den darunterliegenden
Flächen 76 sein müssen. Man sieht, daß diese Momentenkurve
während 360° elektrisch die Abszissen-Achse an zwei
Stellen 77 und 78 schneidet. Der Punkt 77 ist um einen Winkel
α el gegenüber der Null-Lage (Pollücke 22 über
Hall-Generator 32) verdreht. Dieser Winkel beträgt hier etwa
10° elektrisch, entsprechend einem geometrischen Winkel
von etwa 5° in Fig. 1. Dieser Winkel ist in Fig. 1 eingetragen
und entspricht der Startstellung, d. h. der Punkt 77
entspricht einer stabilen Lage des Rotors 26. Der Punkt 78
dagegen entspricht einer labilen Lage des Rotors 26, aus welcher
sich dieser in der einen oder anderen Richtung herausdreht,
um einen stabilen Punkt zu erreichen. Man erkennt,
daß das in Fig. 12 mit 79 bezeichnete antreibende Moment,
das in der Momentenlücke 65 wirkt, im wesentlichen konstant
ist. Addiert man diese Momentenkurve zum elektrischen Moment
gemäß der obersten Reihe von Fig. 12 hinzu, so erhält man
den in Fig. 12 in der untersten Reihe dargestellten Momentenverlauf
82 des Gesamtmoments M ges , welcher durch geeignete
Wahl der Parameter im wesentlichen gleichförmig gehalten werden
kann und keinerlei Lücken aufweist.
Zum Abgleich von Motoren kann man z. B. jeweils automatisch
mittels eines Beschleunigungsmessers diesen Momentenverlauf
über dem Drehwinkel messen, dann mittels eines Rechnerprogramms
erreichen, wo Änderungen an den magnetischen Elementen
erforderlich sind, und dann diese Elemente - vorzugsweise
am Stator - beispielsweise abschleifen oder abfräsen und
so den Motor hinsichtlich des gewünschten Momentenverlaufs
sozusagen "auswuchten", um in der Serienproduktion mit geringstmöglichen
Kosten ein möglichst gleichförmiges Antriebsmoment zu erhalten.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Momente M m und M rel im
Motor durch dessen Konstruktion und den nachfolgenden, eben
beschriebenen Abgleich sozusagen eingebaut sind, so daß sich
erfindungsgemäße Motoren vorzugsweise für Anwendungsfälle
eignen, bei denen das Antriebsmoment innerhalb gewisser Grenzen
liegt, wie das z. B. bei Lüftern oder bei Plattenspielern
der Fall ist.
Der Motor nach den Fig. 1 bis 3 ist insofern besonders
günstig, als seine Wicklung 11 über fast 180° elektrisch
wirksam ist. Es treten jedoch bei ihm im Betrieb relativ
starke radiale Querkräfte auf, da die Spule 11 nur an einer Stelle
des Rotors 26 wirkt, ebenso der Magnet 27. Dies erfordert
eine stabile Konstruktion des Rotors und seiner Lagerung, um
Schwingungen sicher zu vermeiden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 7 werden
solche einseitigen radialen Kräfte dadurch vermieden, daß der
Motor weitgehend symmetrisch aufgebaut ist. Hierdurch ergeben
sich gewisse Probleme der räumlichen Anordnung des Hall-
Generators 32 und der ferromagnetischen Elemente 45 und 46;
diese Probleme sind beim Ausführungsbeispiel nach der Fig.
4 bis 7 durch eine andere Formgebung der Wicklungen und
der Pollücken gelöst.
Der Grundaufbau des Motors nach den Fig. 4 bis 7 ist derselbe
wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1
bis 3, d. h. es sind zwei massive 4polige Ringmagnete 83
und 84 vorgesehen, welche an den Weicheisenscheiben 16 und
17 befestigt sind, vergleiche Fig. 6. Der mechanische Aufbau
des Rotors 26 entspricht völlig demjenigen nach Fig. 2.
Die Pollücken 85 der Ringmagnete verlaufen hier aber anders,
und zwar sind sie radial von innen nach außen entgegen der
Drehrichtung gekrümmt, wobei die Krümmung beim Ringmagneten
84, wenn man ihn von der Luftspaltseite her ansieht, genau
spiegelbildlich zu Fig. 5 verläuft.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 sind zwei um 360° elektrisch
zueinander versetzte Flachspulen 86 und 87 vorhanden, welche
in Reihe geschaltet sind und miteinander die Motorwicklung
bilden. Durch diese Anordnung werden störende radiale
Kräfte verhindert, da beide Spulen 86 und 87 gleich stark auf
den Rotor 26 in radiale Richtung einwirken und diesen daher
nicht einseitig belasten können. Ferner wird der Rotor bei
einer solchen Anordnung besser ausgenutzt, da jetzt überall
stromführende Leiter mit den Rotor-Polen in Wechselwirkung
treten können. Auch die im stromlosen Zustand in der Motorwicklung
induzierte Spannung wird bei einer solchen Anordnung
wesentlich symmetrischer als bei der Anordnung nach Fig. 1,
was z. B. für eine Drehzahlregelung wichtig ist.
Die Spulen 86 und 87 sind gesehnt, d. h. die magnetisch aktiven
Abschnitte 88 und 89 der Spule 86 und ebenso die magnetisch
aktiven Abschnitte 90 und 91 der Spule 87 verlaufen
jeweils etwa parallel zueinander, wobei die Form der der Drehrichtung
zugewandten aktiven Abschnitte 88 und 91 etwa der Form
der Pollücken 85 entspricht, d. h. daß hier die Wechselwirkung
zwischen Rotor 26 und Spulenabschnitt derjenigen nach
Fig. 1 entspricht.
Dagegen verlaufen auf der anderen Seite der Spulen, also den
Zulaufseiten, die Pollücken 25 jeweils unter einem Winkel mit
den aktiven Spulenabschnitten 89 bzw. 90, so daß hier Zwickel
entstehen, in denen man auf der einen Seite den Hall-Generator
32 und auf der anderen Seite die ferromagnetischen Elemente
45 und 46 (welche identisch ausgebildet sind wie beim
ersten Ausführungsbeispiel) in der richtigen Winkellage anordnen
kann. Ohne die Sehnung und ohne die Schrägung der Pollücken
85 müßte man nämlich den Hall-Generator 32 und die
ferromagnetischen Elemente 45 und 46 auf die Spulen setzen,
was ersichtlich sehr schwierig zu realisieren wäre und eine
Vergrößerung des Luftspalts erforderlich machen würde. Man
erkennt diese Ausnützung der Zwickel in Fig. 4 sehr gut.
Ferner sind bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 7
insgesamt sechs Dauermagnete an der Statorplatte 10 angeordnet,
und zwar ein Dauermagnet 94 innerhalb der Spule 86,
bei welchem oben ein Nord- und unten ein Südpol ist, ferner
ein Dauermagnet 95 innerhalb der Spule 87 (oben Nord, unten
Süd), und insgesamt vier Dauermagnete 96 bis 99 auf einer Linie,
welche senkrecht zur Verbindungslinie der Mittelpunkte
der Spulen 86 und 87 verläuft, wobei bei den Dauermagneten
96 bis 99 überall oben Süd und unten Nord ist. Alle Dauermagnete
sind teilweise außerhalb des Luftspalts 21 angeordnet,
um eine Entmagnetisierung im Betrieb zu vermeiden. Die
Dauermagnete müssen in der angedeuteten Weise wegen der Schrägung
der Pollücken etwas versetzt werden, um den gewünschten
Verlauf und die gewünschte Phasenlage des von allen Magneten
zusammen erzeugten M m (Fig. 12) zu erhalten.
Lage und Anordnung der ferromagnetischen Elemente 45 und 46
ist ähnlich wie bei Fig. 1, um die gewünschte Form und Phasenlage
des Moments M rel (Fig. 12) auch hier zu erhalten.
Der Rotor 26 ist auch hier in seiner Startstellung dargestellt,
in welcher sich unterhalb des Hall-Generators 32
ein Südpol und über ihm ein Nordpol befindet, so daß der Hall-
Generator den Strom im Transistor 36 einschaltet. Die Wirkungsweise
und der Verlauf der Momente entspricht in allen
wesentlichen Punkten der bei Fig. 1 gegebenen Beschreibung.
Durch die Verteilung der Dauermagnete auf viele Stellen erhält
man aber sehr gleichmäßige Kräfte auf alle Stellen
des Rotors.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 benötigt man statt zwei
Flachspulen 85, 87 gemäß Fig. 4 nur noch eine einzige lange
Flachspule 102, d. h. die Motorwicklung ist hier als Wellenwicklung
ausgeführt. Der Aufbau des Rotors ist mit demjenigen
nach Fig. 4 identisch, d. h. auch hier sind die Pollücken 85,
von denen nur eine angedeutet ist, geschrägt, und der Rotor
ist auch hier 4polig ausgebildet.
Die magnetisch aktiven Spulenabschnitte 103 bis 106 entsprechen
in ihrem Verlauf ersichtlich im wesentlichen dem Verlauf
der magnetisch aktiven Abschnitte 88 bis 91 nach Fig.
4, so daß sich magnetisch dieselben Verhältnisse ergeben
wie dort. Auch der Hall-Generator 32 und die Elemente 45, 46
sind gleich angeordnet wie in Fig. 4. Ferner sind auch hier
sechs Dauermagnete vorgesehen, und zwar innerhalb der Spule
102, vier Dauermagnete 107 bis 110, bei denen jeweils oben
der Nord- und und unten der Südpol ist, und etwa eine Vierteldrehung
versetzt hierzu zwei weitere Dauermagnete 111 und
112, bei denen oben Süd und unten Nord ist. Alle Dauermagnete
liegen teilweise außerhalb des Luftspalts, um eine Entmagnetisierung
zu vermeiden.
Aus den Fig. 4 und 8 erkennt man also, daß es insgesamt
acht Stellen gibt, an welchen man an einem 4poligen Flach-
Motor Dauermagnete anordnen kann, wobei man je nach den konstruktiven
Gegebenheiten die eine oder die andere Stelle auswählen
kann. Auch die Eisenelemente 45 und 46 können um 180°
elektrisch oder ein Mehrfaches davon versetzt werden, und
man kann aus Symmetriegründen auch von ihnen eine größere
Anzahl vorsehen und symmetrisch am Stator anordnen.
Die Wirkungsweise des Motors nach Fig. 8 entspricht in allen
wesentlichen Punkten der Wirkungsweise der Flach-Motoren
nach den vorhergehenden Ausführungsbeispielen.
Die Fig. 9 und 10 zeigen in schematischer Darstellungsweise
einen erfindungsgemäß ausgebildeten Außenläufer-Motor
115, z. B. einen Lüfter-Motor, wobei die (nicht dargestellten)
Lüfterflügel direkt auf dem Außenumfang des Rotors 116 befestigt
sein können, welcher hier als 2poliger Magnetring ausgebildet
ist, dessen Pollücken mit 117 und 117′ bezeichnet
sind und dessen beide Pole in der üblichen Weise mit N
(= Nordpol) und S (= Südpol) angedeutet sind. In den Fig.
9 und 10 ist der Rotor 116 in der (einzigen) Startstellung
dargestellt, in Fig. 11 um eine halbe Umdrehung dazu verdreht.
Der Rotor 116 ist mittels eines Rotorbodens 118 mit
einer Welle 119 verbunden, die in geeigneter Weise gelagert
ist. Der gesamte mechanische Aufbau ist in den Fig. 9 bis
11 nur äußerst schematisch dargestellt. Naturgemäß kann man
für diesen mechanischen Aufbau alle bekannten Konstruktionen
verwenden.
Der Stator 122 ist an einem ortsfesten Teil 123 befestigt.
Er ist in Doppel-T-Form aufgebaut, wobei die Enden der ausgeprägten
Pole 124, 125 fast aneinanderstoßen und gerade noch
genügend Platz zum Einbringen der einzigen, mit 126 bezeichneten
Motorwicklung lassen. Die Lage des als Lagemelder vorgesehenen
Hall-Generators 127 ist in Fig. 9 dargestellt. Sie
ist um 90° elektrisch zur Spulenachse versetzt. Naturgemäß
könnte der Hall-Generator 127 in Fig. 9 anstatt in der "3-Uhr-
Stellung" auch in der "9-Uhr-Stellung" angeordnet werden. Die
Drehrichtung ist durch einen Pfeil 128 angedeutet. Wie man
sieht, ist die Pollücke 117′ um den Winkel α am Hall-Generator
127 vorbeigelaufen. Dies ist der bereits früher erwähnte
und in Fig. 12 dargestellte Winkel α.
Die ausgeprägten Pole 124 und 125 sind sägezahnförmig ausgebildet,
d. h. der Abstand ihrer Oberflächen 129, 130 von der
Mittelachse des Motors nimmt vom einen Ende des Polbogens zum
anderen in der Drehrichtung 128 zu, so daß der Luftspalt über
einem Polbogen in der Drehrichtung abnimmt. Der Sinn dieser
Maßnahme ist derselbe wie derjenige der ferromagnetischen Elemente
45 und 46 in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen,
nämlich den magnetischen Widerstand drehstellungsabhängig zu
machen und dadurch im Betrieb ein unsymmetrisches
Reluktanz-Moment zu erzeugen. Wie man aus Fig. 9 erkennt,
erstreckt sich dieser sich verjüngende Luftspalt 133 bzw.
134 über mindestens 90% des zugehörigen Polbogens, wobei er
von der engsten Stelle ausgehend jeweils an den Stellen 135
und 136 kurz vor dem Ende des Polbogens wieder etwas zunimmt.
In der Mitte der ausgeprägten Pole 124 und 125 ist jeweils
in einer Vertiefung 135 bzw. 136 ein Dauermagnet 137 bzw. 138
untergebracht. Der im Pol 124 vorgesehene Dauermagnet 137
hat außen seinen Nordpol und innen seinen Südpol, während der
Dauermagnet 138 seinen Südpol außen und seinen Nordpol innen
hat. Dies entspricht z. B. den Ausführungsbeispielen nach den
Fig. 4 und 8, wo ebenfalls die Pole der Dauermagnete nach
jeweils 180° elektrisch umgekehrt sein müssen. Auch bei dem
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 11 käme man naturgemäß
mit nur einem Dauermagnet aus, hätte dann aber das Problem
einseitiger radialer Kräfte, sofern man den Magneten
dann nicht in der Mitte des Stators 122 anordnet, was aber
konstruktiv schwieriger ist.
Die Schaltung entspricht derjenigen nach den vorhergehenden
Fig.
Wie in Fig. 11 dargestellt ist, wird durch die Anordnung
der Dauermagnete 137 bzw. 138 in einer Vertiefung 135 bzw.
136 des Stators 122 erreicht, daß beim Gegenüberstehen gleichnamiger
Pole der Fluß seitlich ausweichen kann, so daß die
Dauermagnete 137, welche eine hohe Koerzitiv-Feldstärke aufweisen,
nicht entmagnetisiert werden.
Die Wirkungsweise des Motors 115 nach den Fig. 9 bis 11
entspricht derjenigen nach den vorhergehenden Ausführungsbeispielen.
In der Ruhestellung hat der Dauermagnet 137 das Bestreben,
den Südpol des Rotors 116 entgegen der Drehrichtung
128 zu sich drehen. Dem wirkt entgegen, daß dieser Rotor-
Südpol bestrebt ist, sich in der Drehrichtung 125 an die
Stelle mit dem kleinsten Luftspalt zu drehen. Der Rotor 116
stellt sich aus diesem Grunde so ein, daß er im Momentengleichgewicht
ist, wobei sich abhängig von den konstruktiven
Gegebenheiten eines Motors jeweils ein relativ kleiner Winkel
α in der Größenordnung etwa 2...40°, vorzugsweise 5 . . . 20°, elektrisch ergibt.
Ein kleiner Winkel α ist für den Anlauf von Bedeutung.
Nach dem Einschalten erhält der Transistor 36 Strom, da dem
Hall-Generator 127 ein Südpol gegenübersteht, und durch die
Motorwicklung 126 wird ein Magnetfeld erzeugt, welches den
Rotor 116 in der Drehrichtung 128 dreht. Hierbei wird nun
der Nordpol des Rotors 116 in Richtung um Nordpol des Dauermagneten
137 gezogen, und der Südpol des Rotors 116 wird in
Richtung zum Südpol des Dauermagneten 136 gezogen. Dies ergibt
das in Fig. 12 mit 60 bezeichnete Bremsmoment, das vom
elektrischen Antriebsmoment M el überwunden wird. Gleichzeitig
läuft der Südpol s des Rotors 116 zunächst auf eine Stelle
engsten Luftspalts zu, ebenso der Nordpol N des Rotors, wodurch
das Antriebsmoment 61 (Fig. 12) entsteht. Wenn der
Luftspalt sich dann erweitert, entsteht das Bremsmoment 68,
das ebenfalls vom elektrischen Antriebsmoment überwunden wird
und an das sich wieder ein Antriebsmoment 63 anschließt, wenn
sich die Pole wieder den Stellen mit engem Luftspalt nähern.
In der Momentenlücke 65 wirkt dann zunächst das durch die Verengung
des Luftspalts bewirkte Antriebsmoment 63, dann das
Antriebsmoment 64, welches durch die Anziehung der Rotorpole
durch die entsprechenden ungleichnamigen Statorpole erzeugt
wird, und schließlich noch das Reluktanz-Antriebsmoment 67.
Dann wird die Motorwicklung wieder eingeschaltet, nachdem
der Rotor 116 eine volle Umdrehung durchlaufen hat.
Bei einem Innenläufer-Motor kann man ersichtlich ohne weiteres
dieselbe Anordnung verwenden, wobei man dann sozusagen
eine Spiegelung der Anordnung nach den Fig. 9 bis 11 am
Luftspalt vornehmen muß. Für den Fachmann ist ohne weiteres
ersichtlich, wie er in diesem Fall vorgehen muß, so daß sich
eine gesonderte Darstellung erübrigt.
Die Erfindung wurde vorstehend an einem 2poligen Motor und
an 4poligen Motoren erläutert. Ersichtlich eignet sie sich
in genau gleicher Weise auch für höhere Polpaarzahlen, z. B.
bei Direktantrieben für Tonbandgeräte oder Plattenspieler.
Claims (36)
1. Kollektorloser Gleichstrommotor mit einem permanentmagnetischen
Rotor, einem eine einsträngige Wicklung mit einer
oder zwei Spulen aufweisenden Stator, der in Verbindung mit
dem Rotor ein Lücken aufweisendes elektromagnetisches Drehmoment
erzeugt, einem die Rotorlage erfassenden Drehstellungsdetektor,
in dessen Abhängigkeit steuerbare Schalter
die Statorwicklung zur Speisung mit gleichgerichteten
Stromimpulsen an eine Gleichstromquelle schalten, wobei
die die Statorwicklung speisenden Stromimpulse wenigstens
angenähert 180° el breit sind und zwischen sich Lücken von
entsprechend angenäherten 180° el aufweisen, und mit drehwinkelabhängig
veränderlicher Ausbildung des magnetischen
Widerstandes im Statorteil des magnetischen Kreises, so daß
ein zum elektromagnetischen Drehmoment zeitlich versetztes
Reluktanzhilfsmoment auftreten kann, und mit mindestens
einem statorseitigen Permanentmagneten, der ein weiteres
Hilfsmoment erzeugt, welches in den Lücken des elektromagnetischen
Drehmoments zumindest teilweise wirkt, dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Permanentmagnet (27;
94 bis 99; 107 bis 112; 137; 138) im Bereich des Luftspalts
angeordnet ist und daß das Reluktanzhilfsmoment (M Rel ) mit
dem vom Permanentmagneten (27; 94 bis 99; 107 bis 112; 137;
138) erzeugten Hilfsmoment (M m ) zusammen die Lücken des
elektromagnetischen Drehmoments so ausfüllt, daß ein vergleichmäßigtes
Gesamtdrehmoment (M ges ) entsteht.
2. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des drehwinkelabhängigen
magnetischen Widerstands die Größe des wirksamen Luftspalts
an verschiedenen Stellen des Drehwegs verschieden ausgebildet
ist.
3. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einem Motor mit zylindrischem
Luftspalt die radiale Ausdehnung des wirksamen Luftspalts
(133, 134) im wesentlichen in Drehrichtung abnimmt (Fig.
9/10).
4. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem zylindrischen Luftspalt zugewandte
Seite des Stators (Statorpole 124, 125) etwa
sägezahnförmig ausgebildet ist.
5. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die sägezahnförmige Seite des
Stators (122) über mindestens 90% des jeweiligen Polbogens
erstreckt.
6. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einem Motor mit mindestens nahezu
ebenem Luftspalt die wirksame axiale Erstreckung dieses
Luftspalts an verschiedenen Stellen des Drehwegs verschieden
groß ausgebildet ist (Fig. 1 bis 8).
7. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Motor als Flach-Motor mit einem
im wesentlichen eisenlosen Stator ausgebildet ist, und
daß an dem Stator mindestens ein Weicheisenteil (45, 46)
derart vorgesehen ist, daß es an einer Stelle des Drehwegs
den wirksamen Luftspalt verringert.
8. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine
Permanentmagnet (27; 94 bis 99; 107 bis 112; 137; 138) relativ
zur magnetischen Achse der Statorwicklung um etwa nmal
180° elektrisch versetzt ist, wobei n = 0, 1, 2, . . . ist
(Fig. 1, Fig. 4, Fig. 8, Fig. 9) und so polarisiert ist,
daß während des von der Motorwicklung erzeugten elektromagnetischen
Drehmomentes (M el ) von dem Dauermagneten ein
zu diesem elektromagnetischen Drehmoment etwa gegenphasiges
Bremsmoment (60) erzeugbar ist (Fig. 12).
9. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Reluktanzhilfsmoment
(M rel ) so ausgebildet ist, daß es während der Dauer
des von der Motorwicklung erzeugten elektromagnetischen
Drehmomentes (M el ) ein zu dem elektromagnetischen Drehmoment
etwa gegenphasiges Bremsmoment (62) bildet (Fig. 12).
10. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf des
drehwinkelabhängigen magnetischen Widerstands und die
Lage des mindestens einen am Stator vorgesehenen Dauermagneten
(27) so aufeinander abgestimmt sind, daß der
Rotor bei stromlosem Motor eine Lage einnimmt, in welcher
nach dem Einschalten des Motors die dann eingeschaltete
Motorwicklung sogleich mindestens einen Teil ihres Antriebsmoments
erzeugt.
11. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rotor bei stromlosem Motor eine
Lage einnimmt, welche relativ zu der Rotorstellung, bei
welcher im Betrieb der Drehstellungsdetektor (Hallgenerator
32) ein Einschalten der Motorwicklung bewirkt, um etwa
2...40° (vorzugsweise 5...20°) elektrisch in Drehrichtung
weitergedreht ist.
12. Kollektorloser Gleichstrommotor mit zylindrischem Luftspalt
nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Permanentmagnet (137,
138) an der dem Luftspalt zugewandten Seite des Stators
angeordnet ist.
13. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Permanentmagnet (137,
138) in einer Vertiefung (135, 136) auf der dem Luftspalt
zugewandten Seite des Stators (122) angeordnet ist.
14. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer
der am Stator angeordneten Permanentmagnete (27) eine hohe
Koerzitiv-Feldstärke aufweist.
15. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der permanentmagnetische Rotor eine
hohe Koerzitiv-Feldstärke aufweist.
16. Kollektorloser Gleichstrommotor mit ebenem Luftspalt nach
einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 14, 15, dadurch gekennzeichnet,
daß im Abstand voneinander angeordnete Weicheisenteile
(45, 46) so angeordnet sind, daß sie etwa in
der Verlängerung eines magnetisch aktiven Wicklungsabschnitts
(28), d. h. um 360° elektrisch relativ zu diesem
versetzt, angeordnet sind.
17. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
6 bis 11, 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Weicheisenteile (45, 46) als gestanzte Blechteile ausgebildet
sind, deren Flächenebene etwa senkrecht zum Luftspalt
verläuft und die so angeordnet sind, daß sich ein
asymmetrisches (d. h. nicht spiegelbildlich zur Null-Linie
verlaufendes) Reluktanzhilfsmoment (M rel ) ergibt.
18. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die
negative Amplitude des im Betrieb auf den Rotor ausgeübten
Reluktanzhilfsmoments (62 ) kleiner ist als die negative
Amplitude des durch den mindestens einen am Stator angeordneten
Dauermagneten im Betrieb auf den Rotor ausgeübten
permanentmagnetischen Hilfsmomente (60) (Fig. 12).
19. Kollektorloser Gleichstrommotor mit ebenem Luftspalt nach
einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 14 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elemente (45, 46) von länglicher,
zu ihrer Längsachse (47) und zu ihrer Querachse (44)
symmetrischer Gestalt sind.
20. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (45,
46) im Luftspalt symmetrisch angeordnet sind.
21. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehstellungsdetektor
ein Hallgenerator (32) ist, dessen einer Signalausgang
unbenutzt bleibt und dessen anderer über einen
Leistungstransistor (36) die einzige Spule (11) der Statorwicklung
steuert.
22. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Permanentmagneten
(27) außerhalb des Luftspalts (21) angeordnet ist.
23. Kollektorloser Gleichstrommotor mit ebenem Luftspalt nach
einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß der Permanentmagnet (27) symmetrisch im Luftspalt
(21) zwischen zwei rotierenden Ringmagneten (18, 19) liegt.
24. Kollektorloser Gleichstrommotor mit ebenem Luftspalt nach
einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 14 bis 23, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stator für einen 4poligen Rotor
nur eine Spule aufweist.
25. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß die Motorwicklung als Wellenwicklung
ausgeführt, nur eine lange Flachspule (102) für symmetrische
magnetische Verhältnisse im Motor aufweist.
26. Kollektorloser Gleichstrommotor mit ebenem Luftspalt nach
einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 14 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stator für vier Rotorpole zwei um
360° elektrisch zueinander versetzte symmetrisch angeordnete
Flachspulen (86, 87) aufweist.
27. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 25 oder 26,
dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisch aktiven Spulenabschnitte
(88 bis 91; 103 bis 106) zueinander parallel
verlaufen.
28. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 25 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch im Spuleninneren
und auf einer Linie, welche senkrecht zur Zentrallinie
(Verbindungslinie der Mittelpunkt der Spulen) verläuft,
mehrere Permanentmagnete (94/95, 96 bis 99; 107 bis 110, 111/
112) angeordnet sind, welche auf einer Linie untereinander
gleich, aber auf der anderen Linie umgekehrt als auf der
andern gepolt sind.
29. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Pollücken (85)
des Rotors geschrägt und die Spulen (86, 87; 102) gesehnt
sind.
30. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (27) dreieckförmig ausgebildet
ist.
31. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 24, 30,
dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisch aktiven Abschnitte
(28 und 29) der Wicklung (11) um etwa 180° elektrisch
gegeneinander versetzt sind und jeweils radial verlaufen.
32. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der sich verjüngende Luftspalt
(133) am Ende eines Statorpoles (in Drehrichtung gesehen)
von der engsten Stelle (133, 135) bei etwa 90% der Statorkopflänge
an vor dem Ende des Polbogens wieder zunimmt.
33. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 32, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Mitte der ausgeprägten Pole
(124, 125) ein Permanentmagnet (137, 138) angeordnet ist.
34. Kollektorloser Gleichstrommotor nach Anspruch 21 bis 24,
26, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hallgenerator (32)
gegenüber dem magnetisch aktiven Wicklungsabschnitt (28)
um 180° elektrisch entgegen der Drehrichtung versetzt ist.
35. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
3 bis 5, 8 bis 15, 18, 21, 22, 32, 33, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hallgenerator (127) um 90° elektrisch
zur Spulenachse versetzt ist.
36. Kollektorloser Gleichstrommotor nach einem der Ansprüche
1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwicklung
(M) bifilar gewickelt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8162 | Independent application | ||
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Owner name: PAPST-MOTOREN GMBH & CO KG, 7742 ST GEORGEN, DE |
|
| 8162 | Independent application | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |