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DE3121899C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3121899C2
DE3121899C2 DE3121899A DE3121899A DE3121899C2 DE 3121899 C2 DE3121899 C2 DE 3121899C2 DE 3121899 A DE3121899 A DE 3121899A DE 3121899 A DE3121899 A DE 3121899A DE 3121899 C2 DE3121899 C2 DE 3121899C2
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DE
Germany
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locking
sleeve part
sleeve
plug
coupling according
Prior art date
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DE3121899A
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DE3121899A1 (de
Inventor
Kjell Ronny Zug Ch Ekman
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Individual
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Application granted granted Critical
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0206Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the collar not being integral with the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L19/0218Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means comprising only sealing rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohr- oder Schlauchleitungskupplung, die einen Steckerteil, einen Hülsenteil und einen Verriegelungsteil, vor­ zugsweise eine den Hülsenteil übergreifende Überwurf­ mutter, sowie einen zwischen an dem Stecker- und dem Verriegelungsteil vorgesehene Sperrflächen einlegbaren Sperring und vorzugsweise mindestens einen Dichtungs­ ring zwischen Stecker- und Hülsenteil aufweist.
Es sind bereits Leitungskupplungen mit Steckerteil und Hül­ senteil bekannt, bei denen der Steckerteil in den Hülsenteil eingesteckt und beide Teile im zusammengesteckten Zustand gegeneinander abgedichtet werden können. Es ist auch bekannt, eine Verriegelungsmutter zu verwenden, die auf ein Außen­ gewinde des Hülsenteiles aufgeschraubt werden kann, um die beiden Teile aneinander zu verriegeln, so daß sie nicht auseinandergezogen werden können. Diese Verriegelungsmutter kann als Sicherung für einen Sperring oder Verriegelungs­ draht dienen, der in eine Nut am Außenumfang des Stecker­ teiles eingelegt ist. Der Sperring oder Sperrdraht steht über die Rille radial nach außen vor, und die Verriege­ lungsmutter wirkt mit dem vorstehenden Teil in seiner gegenüber dem Hülsenteil eingenommenen Relativlage zu­ sammen (US-PS 42 78 276/DE-PS 8 10 903).
Die bekannte Kupplung weist auch eine Abdichtung zwischen Stec­ kerteil und Hülsenteil auf, die aus einem oder zwei Dich­ tungsringen, beispielsweise in Form von O-Ringen, besteht.
Beim Vorhandensein zweier Dichtungsringe werden diese in einem Abstand voneinander angeordnet, so daß eine Doppelaufhängung zwischen Stecker­ teil und Hülsenteil erhalten wird, welche eine Übertragung etwaiger im Betriebe auftretender Schwingungen verhindert oder dämpft. Bei einer bekannten Kupplung ist der Hülsenteil auf der Innenseite mit zwei Ringnuten versehen, von denen zwei Dichtungsringe aufgenommen werden. Außerdem ist bei der bekannten Kupplung der Steckerteil an seinem vorderen Ende axial-symme­ trisch verjüngt, so daß dadurch zusammen mit der Ringnut an dem Hülsenteil ein gemeinsamer Raum für den Dichtungsring gebildet wird. Die axiale symmetrische Verjüngung ist so ausge­ führt, daß sie am vorderen Ende des Steckers eine schräge Seitenwand bildet. Im zusammengesteckten Zustand von Steckerteil und Hülsenteil steht die vordere Endfläche des Steckerteiles an ei­ ner entsprechenden Fläche am Hülsenteil mit einem Abstand gegenüber, der die schwingungs­ freie Aufhängung des Steckerteils in dem Hül­ senteil gewährleisten soll.
In manchen Fällen ist es erwünscht, bei einer diesen Merkmalen weitgehend entsprechenden Lei­ tungskupplung eine starre Verbindung zwischen Steckerteil und Hülsenteil herzustellen, bei der das vordere Ende des Steckerteils und die ent­ sprechende Fläche an dem Hülsenteil als Sitz­ fläche unmittelbar aufeinanderliegen.
Bei einer anderen bekannten Rohrkupplung ist wahlweise eine bewegliche oder starre Verbindung vorgesehen, wobei bei einer Ausführungsform ein elastischer Dichtungsring für die Abdichtung der beweglichen und das harte Anliegen der Dichtungsflächen zur Abdichtung der starren Verbin­ dung bestimmt sind. Doch schafft hier die bewegliche Ver­ bindung die Möglichkeit, die Rohrverbindung einzustellen, d. h. zu justieren, ohne die Dichtfunktion zu beeinträch­ tigen, während anschließend das Festziehen der Überwurf­ mutter, und damit das Herstellen der starren Verbindung erfolgt. Das Verbleiben im beweglichen Zustand ist jedoch nicht vorgesehen, da der Überwurfmutter dabei ein Anschlag fehlt, gegen den sie hinreichend fest ange­ zogen werden könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leitungskupplung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es gestattet, bei Bedarf eine bewegliche (schwin­ gungsabsorbierende) Verbindung, bei der elastische Dichtungen die Dichtheit sicherstellen, ohne weitere Maß­ nahmen in eine starre Verbindung, wobei nun die elastischen Dichtungen zur Herstellung der Dichtigkeit nicht mehr erforderlich sind, umzuwandeln.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patent­ anspruchs 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Möglichkeiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung einer solchen Leitungskupplung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 angegeben.
Durch die Erfindung wird es möglich, auf sehr einfache Weise nach Wahl entweder eine bewegliche Aufhängung des Stecker­ teiles in dem Hülsenteil oder eine starre Verbindung beider Teile herzustellen. Ebenso wie bei den bekannten Leitungs­ kupplungen kann, wenn es erwünscht ist, der Steckerteil in der ersten Einstecktiefenlage weitgehend schwingungsfrei in dem Hülsenteil verwendet werden. Diese Verwendungsart kann erwünscht sein, wenn es darauf ankommt, eine Schwingungsüber­ tragung zwischen den Kupplungsteilen zu vermeiden oder zu dämpfen, sowie dann, wenn ein Medium, das nicht aggressiv auf den oder die Dichtungsringe wirkt, durch die Leitung gefördert werden soll. Andererseits kann der Steckerteil in der zweiten Einstecktiefenlage starr mit dem Hülsenteil verbunden werden, insbesondere dann, wenn das Fördermedium aggressive Eigen­ schaften hat oder wenn der oder die Dichtungsringe undicht zu werden beginnen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen beispiels­ weise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Längsschnitt einer Leitungskupplung gemäß der Erfindung bei der ersten Ein­ stecktiefenlage des Steckerteiles in dem Hülsenteil;
Fig. 2 einen Längsschnitt der gleichen Kupplung in einer weiteren Einstecktiefenlage;
Fig. 3 (ausschnittsweise) die Verbindungs­ stelle zwischen Verriegelungsteil und Hülsenteil gemäß Fig. 1;
Fig. 4 dieselbe Verbindungsstelle, während das Verriegelungsteil in die zweite Einsteck­ tiefenlage übergeht;
Fig. 5 die entsprechende Verbindungsstelle bei einer anderen Ausführungsform des Anschlages für das Verriegelungsteil an dem Hülsenteil;
Fig. 6 die gleiche Verbindungsstelle in der zweiten Einstecktiefenlage;
Fig. 7 die Verbindungsstelle bei noch einer anderen Ausführungsform des Anschlages und
Fig. 8 die Verbindungsstelle bei wiederum einer an­ deren Ausführungsform des Anschlages.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind 1 der Stecker­ teil und 2 der Hülsenteil der Kupplung. Die Teile 1 und 2 sind in axialer Richtung mit Hilfe eines Verriegelungsteiles gegen­ seitig verriegelbar, zu dem eine Überwurfmutter 3 und ein Ver­ riegelungsdraht oder -ring 4 gehören. Das Innengewinde 3 a der Verriegelungsmutter 3 kann auf den mit einem entsprechenden Außengewinde 2 a versehenen Steckerhülsenteil 2 aufgeschraubt werden. Die Überwurfmutter ist auf ihrer Innenseite mit einer konkaven Abstützfläche 3 b versehen, die mit dem Sperring 4 zu­ sammenwirken kann. Der Steckerteil 1 weist eine Ringnut 1 a in seiner Außenwand auf, die zur Aufnahme des Sperringes 4 dient. Die Ringnut hat eine vordere Begrenzungsfläche 1 a′ und eine zylindrische Bodenfläche 1 a′′. Teile dieser beiden Flächen bilden eine Abstützung für den Sperring 4, die der Abstützfläche 3 b an der Überwurfmutter 3 gegenüberliegt, wenn diese ihre Verriegelungslage einnimmt. Der Hülsenteil ist mit einer radialen Vorderfläche 2 b versehen, die zusammen mit einer Innenfläche 3 c′ an der Überwurfmutter und einer äußeren Teilfläche 1 b an dem Steckerteil einen Innenraum 5 zwischen diesen Teilen begrenzt.
Der Steckerteil weist zwei Ringnuten 2 c und 2 d auf, die in einem axialen Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Nuten bilden zusammen mit dem Steckerteil, wenn dieses in den Hülsen­ teil eingesteckt ist, zwei Ringräume für Dichtungsringe 6 bzw. 7. Der Steckerteil hat an seinem vorderen Ende eine axial-symme­ trische Verjüngung, die in der Einstecklage der ringförmigen Nut 2 g an dem Hülsenteil gegegenüberliegt. Die axial-symmetrische Verjüngung ist so ausgebildet, daß eine Seitenfläche 1 c ge­ schaffen wird, die vorzugsweise gegenüber der Längsachse 8 der Kupplungsteile geneigt ist. Am vorderen Ende geht die Fläche 1 c in eine radiale Endfläche 1 d über. Am hinteren Ende geht die Fläche 1 d über einen Radius 1 e in eine gerade Zylinder­ fläche 1 f über. An der hinteren radialen Grenzfläche 2 c′ der Ringnut 2 c ist der Hülsenteil mit einer Abschrägung 2 e versehen, die das Einführen des Steckerteils in den Hülsenteil beim Zusammenstecken erleichtert. An der tiefsten Stelle des Innenraums des Hülsenteils befindet sich eine Stirn- oder Sitzfläche 2 g für die Endfläche 1 d des Steckerteils.
Der Hülsenteil ist mit einem radial vorstehenden Flansch 9 versehen, der sich teilweise oder ganz um den Umfang des Hülsenteiles herum erstreckt. Der Flansch besteht aus einem äußeren Teil von gleichmäßiger Dicke, dessen obere Wand in Fig. 3 mit 9 a bezeichnet ist. Der Flansch hat ferner einen verbreiterten Basisteil mit einer geneigten Grenzfläche 9 b. Der Neigungswinkel α kann bis zu 45° betragen. Vorzugsweise liegt er in dem Bereich zwischen 10 und 30°. Die untere Grenz­ fläche 9 c verläuft in einer radialen Ebene. Die Verriegelungs- oder Überwurfmutter ist an ihrem vorderen Ende auf der Innen­ seite mit einer Ausnehmung 3 c versehen, deren radiale Grenz­ fläche mit 3 d und deren axiale Grenzfläche mit 3 e bezeichnet ist. Der Flansch 9 ist an dem Hülsenteil so angeordnet, daß er in einem ersten Abstand a von der radialen Fläche 2 b ent­ fernt verläuft.
Die Verriegelungs- oder Überwurfmutter 3 kann gegenüber dem Einsteckhülsenteil 2 entweder die eine oder die andere Ein­ stecktiefenlage einnehmen. In der ersten Einstecktiefenlage, die in Fig. 1 dargestellt ist, wird der Steckerteil 1 in dem Hülsenteil 2 so gehalten, daß ein zweiter Abstand b zwischen der vorderen Endfläche 1 d des Steckerteiles und dem Sitz 2 g in dem Hülsenteil größer als Null ist. Der innere Dichtungs­ ring 2 drückt dann auf den Steckerteil über dessen radialen Krümmungsradius 1 e so in axialer Richtung, daß eine gewisse Gegenkraft in dem Steckerteil auf den Sperring 4 und die Über­ wurfmutter 3 wirkt. In dieser Einstecktiefenlage legt sich die Überwurfmutter 3 mittels ihrer radialen Endfläche 3 d in der Ausnehmung 3 c gegen den vorstehenden Flansch 9 an. Der Flansch dient als Anschlag, der eine bestimmte Einstecktiefenlage be­ grenzt. Die axiale Höhe H des äußeren Teiles des Flansches 9 liegt innerhalb der Höhe des Ausnehmung 3 c. Die Überwurfmutter 3 liegt mit ihrer Fläche 3 d gegen die Oberseite 9 a des äußeren Teils des Flansches 9 an, während die geneigte Fläche 9 b an der Basis des Flansches 9 freiliegt. In dieser ersten Einsteck­ tiefenlage ist der Steckerteil zwischen den Dichtungsringen 6 und 7 vibrationsfrei in dem Hülsenteil 2 aufgehängt.
Die Verriegelungsmutter bzw. das Steckerteil können auch in eine tiefere Einstecklage in dem Hülsenteil gebracht werden wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Hierzu wird die Überwurfmutter 3 mit zusätzlicher Kraft auf den Hülsenteil aufgeschraubt, wobei sie den vorstehenden Flansch 9 abschert. Die zweite Einsteck­ tiefenlage ist auch insofern eine andere als die Endfläche 1 d an dem Steckerteil nunmehr gegen den Sitz 2 g des Hülsenteiles abdichtend anliegt. In dieser Lage befindet sich die vordere Endfläche 3 f der Überwurfmutter 3 in einem vorbestimmten Abstand oberhalb der radialen Fläche 2 h an dem Hülsenteil (siehe Fig. 4). Die zusätzliche Schraubkraft oder das zusätzliche Drehmoment, das hierzu auf die Verriegelungsmutter ausgeübt werden muß, ist von solcher Größe, daß eine wirksame Abdichtung zwischen der Endfläche 1 d und dem Sitz 2 g erhalten wird. Grundsätzlich können die Dichtungsringe 6 und 7 in ihren Ringnuten 2 c und 2 d verbleiben, aber sie können auch entfernt bzw. weggelassen werden, wenn von vornherein beabsichtigt ist, die Überwurfmutter bis in die zweite Einstecktiefenlage zu schrauben.
Die äußere Zone des Flansches 9 hat eine Dicke, die 0,6 bis 2,0 mm, vorzugsweise 0,7 bis 1,5 mm, betragen kann. Bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 mag z. B. der Innendurchmesser D des Muttergewindes = 11,0 mm und die Höhe der Bruchkante 0,8 mm betragen. Wenn die Überwurf- oder Verriegelungsmutter die der ersten Einstecktiefenlage entsprechende Stellung einnimmt, ist der erste Abstand a etwa 2/10 bis 3/10 größer als der zweite Abstand b. Ein dritter Abstand c zwischen der Vorderkante 1 a′ der Ringnut 1 a und der radialen vorderen Stirnwand 2 b des Hülsenteiles 2 ist so gewählt, daß er selbst in der zweiten Einstecktiefenlage größer als Null bleibt. Der vorstehende Flansch 9 besteht bei dieser Ausführungsform aus dem gleichen Material wie der Steckerhülsenteil und zwar beispielsweise aus Messung od. dgl. Der Steckerteil und der Verriegelungsteil, d. h. die Mutter, können gleichfalls aus Messing od. dgl. bestehen, wogegen der Sperring oder -draht beispielsweise aus Klaviersaiten­ draht (Stahldraht) bestehen kann. Die Gewinde 2 a und 3 a werden mit einer solchen Länge und Steigung ausgeführt, daß die verschiedenen Einstecktiefenlagen erreicht werden können, und in jeder dieser Lagen die Verriegelungsmutter zuverlässig festgehalten werden kann. Bei einer solchen Bauweise wird er­ reicht, daß der abgescherte vorspringende Flansch 9 (siehe Fig. 4) in dem Raum 10 zwischen der Ausnehmung 3 c der Mutter und dem Hülsenteil 2 liegenbleibt.
Der Anschlag, der bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 die Form eines abscherbaren vorspringenden Flansches 9 hat, kann grundsätzlich auch durch ein anderes, besonderes Teil ge­ bildet werden, z. B. eine Federscheibe, wie in Fig. 5 und 6 dar­ gestellt. Die Gestaltung und Wirkungsweise solcher Federscheiben ist bekannt und braucht daher nicht näher beschrieben zu werden. Es sei lediglich erwähnt, daß eine solche Federscheibe mehrere Abschnitte 11 aufweisen kann, die bei entspannter Lage der Federscheibe zu der radialen Fläche 2 h der Hülse 2 geneigt sind. Die Federscheibe hat einen Innendurchmesser, der etwas größer ist als der Außendurchmesser d der Seitenwand 2 i des Hülsen­ teils, auf die er aufgesteckt ist, so daß er gegen die radiale ebene Fläche 2 h anliegt. Die Mutter 3′ (Fig. 5) weist bei einer solchen Ausführungsform an ihrer Vorderkante eine gerade radiale Fläche 3 f′ auf und die vorher erwähnte Ausnehmung auf ihrer Innenseite entfällt. Die ebene Stirnwand 3f′ wirkt mit den sektor­ ähnlichen Abschnitten 11 der Federscheibe zusammen, so daß diese in einer ersten Einstecktiefenlage des Steckerteils in dem Hülsenteil den Anschlag für die Überwurfmutter bildet. Wird die letztere mit erhöhter Kraft bzw. erhöhtem Drehmoment noch weiter festgeschraubt, so wird die Federscheibe zusammengedrückt, so daß ihre sektorartigen Abschnitte 11 die in Fig. 6 gezeigte Lage einnnehmen. Die Federscheibe ergibt einen zusätzlichen Ver­ riegelungseffekt für die Überwurfmutter, was bedeutet, daß diese bei der starren Verbindung von Steckerteil und Hülsenteil diese beiden Teile in ihrer Endlage besonders fest verriegelt und der Steckerteil über den Verriegelungsdraht 1a mit hoher Kraft ge­ sichert gegen den Hülsenteil gepreßt wird.
Es lassen sich also verschiedene Ausführungsformen mit Abwand­ lungen der Aufhängung des Steckerteils in dem Hülsenteil auf­ grund der Erfindung entwickeln. Der Steckerteil kann vergleichs­ weise lose in dem Hülsenteil vermittels eines oder zweier Dich­ tungsringe aufgehängt sein. Es ist auch eine Ausführungsform möglich, bei der nur der innere Dichtungsring 7 als einziger Dichtungsring der Kupplung vorhanden ist. Außerdem ist es auch möglich, daß Steckerteil und Hülsenteil in einen festen Aufbau eintreten, in welchem ein oder zwei Dichtungsringe zusammen mit der durch das Aufeinanderliegen gleichartiger Werkstoffe wirken. Auch können die Dichtungsringe (O-Ringe) ggf. vollständig fort­ gelassen werden.
Bei einer weiteren möglichen Ausführungsform (Fig. 7) kann eine Ringscheibe 12 mit Winkelprofilquerschnitt in ähnlicher Weise wie die Scheibe 11 bei Fig. 5 und 6 auf die Einteck­ hülse 2 aufgesteckt sein. Bei einer solchen Ringscheibe kann der radiale Querschnittsprofilschenkel 9′ einen abscherbaren oder abbrechbaren Rand bilden, der mit dem übrigen Teil der Scheibe 12 aus einem Stück, ebenfalls aus Messung oder einem entsprechenden Material, besteht. Wenn der Steckerteil mittels der Verriegelungsmutter 3 in seine zweite Einstecktiefenlage gebracht wird, wird der durch den Querschnittsprofilschenkel 9′ gebildete Rand der Scheibe in ähnlicher Weise abgeschert wie der Vorsprung 9 bei Fig. 1 und 2.
Fig. 8 zeigt wiederum eine andere Ausführungsform, bei der der nachgiebige Anschlag 9′′ durch einen auf dem Hülsenteil 2 sitzen­ den, ggf. mit einer Unterbrechung versehenen Ring mit Profil­ querschnitt gebildet ist. Der Anschlag 9′′ ist auf dem Ring 12′ angeordnet, der auf der Tragfläche 2 h des Hülsenteils aufliegt. Der Ring hat eine äußere Ringnut 13 und eine innere Ringnut 14. Die Grundflächen 13 a und 14 a der Ringnuten liegen annähernd übereinander, so daß eine Schwachstelle 15 gebildet wird, die durch Abscheren oder Abbrechen bei erhöhtem axialen Druck zur Wirkung gebracht werden kann. Beide Ringnuten können, müssen aber nicht unbedingt waagerecht in radialer Richtung verlaufen. Die Breiten- und sonstigen Abmessungen der Ringnuten sind so gewählt, daß die Verriegelungsmutter 3 bei dem erhöhten Dreh­ moment den Steckerteil aus der ersten in die zweite Einsteck­ tiefenlage bewegen kann, wobei der Durchbruch der Schwach­ stelle erfolgt.
Bei allen Ausführungsformen gemäß der Erfindung ist der An­ schlag so bemessen, daß er die Bewegung der Verriegelungs­ mutter 3 in axialer Richtung bei Anwendung normaler Anzugs­ kraft derart begrenzt, daß der Steckerteil in die erste Ein­ stecktiefenlage geführt und dort sicher festgehalten werden kann. Vorzugsweise übernimmt der Anschlag eine Auslösefunktion, wenn eine größere Kraft bzw. ein größeres Moment auf die Mutter angewendet wird, um den Steckerteil in die zweite Ein­ stecklage zu führen. Infolge seiner Auslösefunktion wirkt der Anschlag nicht als unüberwindbares Hindernis für die Mutter, wenn diese sich in die zweite axiale Endstellung bewegt. Dadurch ergibt sich eine zuverlässige Anzeige für den starren Kontakt der gleichartigen Materialien von Steckerteil und Hülsenteil in der zweiten Einstecktiefenlage, d. h. daß der Anschlag nicht etwa eine Fehlanzeige des letztgenannten starren Dichtungs­ kontakts bewirkt.

Claims (9)

1. Rohr- oder Schlauchleitungskupplung, die einen Stecker­ teil, einen Hülsenteil und einen Verriegelungsteil, vorzugs­ weise in Form einer den Hülsenteil übergreifenden Überwurf­ mutter, sowie einen zwischen an Stecker- und Verriegelungsteil umlaufend vorgesehenen Sperrflächen einlegbaren Sperring und vorzugsweise mindestens einen Dichtungsring zwischen Stecker- und Hülsenteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hülsenteil (2) ein Anschlag (9 bzw. 11) für den Verriegelungs­ teil (3) vorgesehen ist, der bei einer bestimmten Andruck­ kraft in einer ersten Einstecktiefenlage die Bewegung des Ver­ riegelungsteils (3) gegen den Hülsenteil (2) begrenzt und bei einer erhöhten Andruckkraft nachgebend dessen Weiterbewegung bis in eine zweite Einstecktiefenlage gestattet, bei der der Steckerteil (1) mit seiner vorderen Endfläche (1 d) an einem Sitz (2 g) des Hülsenteils (2) zur starren Anlage kommt.
2. Leitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Anschlag durch einen radial vorspringen­ den, sich über mindestens einen Teil des Außenumfangs an dem Steckerhülsenteil (2) erstreckenden Flansch (9) gebildet ist.
3. Leitungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Verriegelungsteil (3) eine Ausneh­ mung (3 c) mit einer radialen Grenzfläche (3 d) aufweist, mit welcher der Verriegelungsteil gegen den Anschlag (9) an dem Hülsenteil (2) in der ersten Einstecktiefenlage anliegen kann, so daß er den Anschlag, wenn er als Flansch (9) aus­ gebildet ist, bei seiner Weiterbewegung in die zweite Ein­ stecktiefenlage abschert.
4. Leitungskupplung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der vorspringende Flansch (9) eine Dicke von 0,6 bis 2,0 mm, vorzugsweise 0,7 bis 1,5 mm, aufweist.
5. Leitungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der vorspringende Flansch (9) an dem Hülsen­ teil (2) in einem axialen Abstand vor einer radialen Grenz­ fläche (2 h) an diesem angeordnet ist, der größer ist als der von dem Steckerteil (1) in seiner ersten Einstecktiefenlage eingenommene Abstand (b) oberhalb des Sitzes (2 g) in dem Hülsenteil (2).
6. Leitungskupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Flansch (9) im Bereich seiner Basis eine Verdickung aufweist, die dadurch gebildet ist, daß die radiale obere Flachseite (9 a) in eine Schrägfläche (9 b) übergeht, die ihr gegenüber einen Neigungs­ winkel (α) aufweist, der zwischen Null und 45°, vorzugs­ weise zwischen 10 und 30°, beträgt.
7. Leitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Anschlag an dem Hülsenteil (2) durch eine auf dessen radiale Fläche (2 h) aufgelegte Federscheibe (11) ge­ bildet ist, gegen welche der Verriegelungsteil (3) in der ersten Einstecktiefenlage mit seiner Stirnfläche (3 f) anlie­ gen kann, ohne die Federscheibe erheblich zusammenzudrücken, und welche bei der zweiten Einstecktiefenlage durch den Ver­ riegelungsteil zusammengedrückt ist.
8. Leitungskupplung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckerteil (1) eine Ringnut (1 a) aufweist, deren vordere Grenzschulter (1 a′) eine erste Sperrfläche für den Sperring (4) bildet, daß der Verriegelungsteil (3) eine zweite Sperrfläche (3 b) für den Sperring aufweist und daß der vordere Grenzschalter (1 a′) an dem Steckerteil eine Lage zugeordnet ist, bei der sie sich sowohl in der ersten als auch in der zweiten Einstecktiefenlage des Steckerteiles hinter einer radialen Schulter (2 b) an dem Hülsenteil (2) befindet.
9. Leitungskupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenteil (2) auf seiner Innenseite mit zwei Ringnuten zur Aufnahme zweier Ringdichtungen (6 und 7) versehen ist und der Steckerteil (1) zwei rotationssymmetrische Absätze mit abgestuft kleineren Durchmessern (1 c, 1 f) aufweist, von denen der vordere (1 c) vorzugsweise in Richtung der Längsachse (8) der Kupplung verjüngt ist.
DE19813121899 1980-06-06 1981-06-02 Rohr- oder schlauchleitungskupplung Granted DE3121899A1 (de)

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