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DE3121369C2 - Beregnungsvorrichtung zur Beregnung viereckiger Flächen - Google Patents

Beregnungsvorrichtung zur Beregnung viereckiger Flächen

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Publication number
DE3121369C2
DE3121369C2 DE3121369A DE3121369A DE3121369C2 DE 3121369 C2 DE3121369 C2 DE 3121369C2 DE 3121369 A DE3121369 A DE 3121369A DE 3121369 A DE3121369 A DE 3121369A DE 3121369 C2 DE3121369 C2 DE 3121369C2
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DE
Germany
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drive housing
plane
pivoting
sprinkling
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DE3121369A
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English (en)
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DE3121369A1 (de
Inventor
Alexander 7262 Althengstett Perrot
Friedrich Schanz
Emil 7260 Calw Schucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Perrot Regnerbau GmbH and Co
Original Assignee
Perrot Regnerbau GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Perrot Regnerbau GmbH and Co filed Critical Perrot Regnerbau GmbH and Co
Priority to DE3121369A priority Critical patent/DE3121369C2/de
Priority to US06/381,948 priority patent/US4545532A/en
Priority to EP82104659A priority patent/EP0066268B1/de
Priority to JP57090528A priority patent/JPS5830357A/ja
Publication of DE3121369A1 publication Critical patent/DE3121369A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/0417Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
    • B05B3/0432Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotation of the outlet elements being reversible
    • B05B3/0438Tubular elements holding several outlets, e.g. apertured tubes, oscillating about an axis substantially parallel to the tubular element

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Abstract

Die rohrartige Düse (3) der Beregnungsvorrichtung ist im Antriebsgehäuse (2) um eine parallel zur Standebene (a-a) parallele Schwenkachse (d-d) hin- und herschwenkbar gelagert. Aus der Düse (3) treten die Wasserstrahlen (16) in etwa linearer Reihe aus und bilden eine Abstrahlebene, die nach Vollzug eines halben Schwenkwinkels etwa senkrecht zur Standfläche (a-a) des Standfußes (5) stehen. Die Düse (3) ist mit Bezug auf die Richtung der Abstrahlebene (c-c), beispielsweise durch Verschwenkung des Antriebsgehäuses (2) um eine Achse (1) im Standfuß (5), derart verstellbar, daß die beregnete Fläche ganz oder vorwiegend links oder rechts der Symmetrieebene (b-b) des Standfußes liegt. Dadurch lassen sich auf einfache Weise kleinere Areale auf der einen oder anderen Seite der Symmetrieebene (b-b) beregnen, wobei die jeweilige Einstellung auch aus größerem Abstand aus der Beregnungsvorrichtung erkennbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Beregnungsvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Unter »Abstrahlebene« im Sinne dieses Oberbegrif-
65 fes wird die Ebene der Wasserstrahlen verstanden, weiche in einem bestimmten Augenblick bzw. in einer bestimmten Schwenkposition der Fächerdüse aus den etwa linear angeordneten Düsen austreten.
Bei einer bekannten Beregnungsvorrichtung (Viereckregner) dieser Art (DE-PS 19 26 735; US-PS 42 45 786} wird die untersetzte, drehende Bewegung des Turbinenrades über eine Kurbel und ein Hebelgestänge in die periodische Schwenkbewegung der Fächerdüse übersetzt. Das Hebelgestänge umfaßt ein Verstellelement (Bereichswähler), mit dessen Hilfe auch Schwenkbereiche der Fächerdüse einstellbar sind, bei welchen die Abstrahlebene nach Vollzug eines halben Schwenkwinkels eine Richtung aufweist, die von einer senkrecht zur Standfläche der Beregnungsvorrichtung stehenden Richtung abweicht. Viereckregner zum Beispiel für die Wasserversorgung der Kulturen im Hausgarten weisen für die Vorwahl der zu beregnenden Fläche in aller Regel einen solchen Bereichswähler auf, der es ermöglicht zum Beispiel vier Schwenkbereiche der Fächerdüse einzustellen. Diese Schwenkbereiche werden üblicherweise mit »VoIl«-»Mittel«-»Links«-»Rechts« bezeichnet, wobei die Leistungsangabe für die Beregnungsvorrichtung, also die Angabe, wieviele Quadratmeter Fläche von einem bestimmten Stellplatz aus beregnet werden können sich auf das Maximum gemäß dem Schwenkbereich »Voll« bezieht, bei welchem die Fächerdüse mit gleifbem Schwenkwinkel nach links und rechts geschwenkt wird. Dies trifft zwar auch für den Schwenkbereich »Mittel« zu; jedoch ist hierbei der Schwenkwinkel und damit die beregnete Fläche kleiner als bei der Einstellung »Voll«. In den Schwenkbereichen »Links« wird nur die links und der zur Standebene senkrechten Ebene befindliche Fläche und bei rechts entsprechend die rechts von dieser Ebene gelegene Fläche beregnet. Die richtige Vorwahl der Schwenkbereiche mit Hilfe des Bereichswählers setzt also die Kenntnis und Erfahrung der verschiedenen Leistungsbereiche voraus, wobei auch zu berücksichtigen ist, daß zum Beispiel eine scharfe Abgrenzung zu einem Gebäude oder einem Nachbargrundstück nicht allein durch die Vorwahl des entsprechenden Schwenkbereiches, sondern auch durch die Standortwahl des Regners und durch die Regulierung des Wasserdruckes am Hahn und damit der Wurfweite herbeigeführt wird.
Andererseits ist eine Abgrenzung der beregneten Rächen innerhalb eines Gartens in der Praxis meist von untergeordneter Bedeutung, so daß im wesentlichen die Schwenkbereiche »Voll« und eventuell noch die beiden Betriebsstellungen ,»Links« und »Rechts« wichtig sind. Unter diesem Gesichtspunkt könnte der Bereichswähler als eine nicht unbedingt erforderliche Einrichtung erscheinen, welche die Fertigung unnötig verteuert. Zudem bedeutet der Bereichswähler auch eine Erschwernis in der Bedienung, denn vor der Inbetriebnahme muß die Beregnungsvorrichtung in die Hand genommen und die Einstellung des Bereichswählers anhand der Beschriftung kontrolliert werden. Dabei sind die Aufschriften auf dem Bereichswähler im Falle des Exports jeweils in der Sprache des Bestimmungslandes zu wählen, wenn er seinen Zweck einigermaßen erfüllen soll. Dies bedeutet eine Verteuerung der Lagerhaltung, welche dadurch erheblich umfangreicher wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beregniingsvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß bei verringertem technischen Aufwand, also n:it geringeren Fertigungskosten möglich und der jeweils eingestellte Schwenkbereich auch auf
eine größere Entfernung erkennbar ist
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst Eine solche Ausbildung hat zudem den Vorteil, daß auf eine die Schwenkbereiche betreffende Beschriftung in der Regel 5 vollständig verzichtet werden kann. Auch ergibt sich der Vorzug einer höheren Standfestigkeit, auf welche in der Figurenbeschreibung noch ncher eingegangen wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Viereckregner in Seitenansicht,
F i g. 2 den Viereckregtifcr in Stirnansicht mit einer in Mittelstellung eingestellten Fächerdüse und
F i g. 3, 4 den um den halben Schwenkwinkel nach rechts bzw. links geschwenkten Viereckregner für die Beregnung einer Fläche rechts bzw. links von der Symmetrieebene des Standfußes.
Der Viereckregner umfaßt einen Standfuß 5, ein vom Standfuß 5 getragenes, zylindrisches Aniriebsgehäuse 2 sowie eine im Antriebsgehäuse 2 gelagerte rohrartige Düse 3 (Fächerdüse), die durch einen linearen Rohrabschnitt mit linear angeordneten Düsen oder aber auch durch einen gekrümmten Rohrabschnitt mit linear angeordneten Düsen (Düsenbogen) gebildet sein kann. Im Antriebsgehäuse ist ein vom zuströmenden Beregnungswasser angetriebenes Turbinenrad (in der Zeichnung nicht sichtbar) angeordnet, dessen mittels Untersetzungsgetriebe untersetzte Drehbewegung in eine periodische Schwenkbewegung der Fächerdüse 3) übersetzt ist
Die Fächerdüse ist um eine parallel zur Standebene a-a des Standfußes 5 verlaufende Achse (Schwenkachse) hin- und herschwenkbar.
Wie aus der F i g. 2 erkennbar, weist die Fächerdüse 3 nach Vollzug eines halben Schwenkwinkels α eine senkrecht zur Standfläche a-a stehende Richtung ihrer Abstrahlebene, also der Ebene der Wasserstrahlen (16 in Fig. 1,3) auf.
Über das Anschlußstück 1 wird der Turbine im Antriebsgehäuse 2 aus dem Schlauch 20 Druckwasser zugeführt. Das zylindrische Antriebsgehäuse 2 ist über einen hohlen Achszapfen 26 in einer Konsole 4 des Standfußes 5 schwenkbar gelagert, der exzentrisch zur Mittelachse c-cdc Antriebsgehäuses 2 liegt
In eingestellter Schwenkposition wird das Antriebsgehäuse nur durch Reibungskraft mittels Spannschraube 9 gehalten, welche mit der Gehäusewand 2a im Gewindeeingriff steht. Die Spannschraube ist ohne Lockerung unter Überwindung des Reibungswiderstandes in einem Sektorenausschnitt ίθ der Konsole 4 verschiebbar. Für eine Rastkugel 11 ist in einer Mittelstellung gemäß Fig.2 in der Gehäusewand 2a eine Vertiefung 13 vorgesehen, in welche die Rastkugel 11 unter dem Druck einer Feder 12 merklich einrastet. Das Antriebsgehäuse 2 liegt dabei symmetrisch zum Standfuß 5. Die Schwenkbewegung der Fächerdüse 3 erstreckt sich nach links oder rechts jeweils über den halben Schwenkwinkel λ.
Die Fi g. 3 zeigt das nach rechts um den halben Winkel λ geschwenkte Antriebsgehäuse 2. Bei dieser Einstellung kommt die um ihre Schwenkachse d-d schwenkbare Fächerdüse 3 in eine Betriebsstellung, bei welcher der Schenke) 14 des Winkels α in die vertikale Stellung überführt ist. Beregnet wird damit ausschließlich die rechts von der S; rametrieebene b-b des Standfußes 5 befindliche Fläche. Analog hierzu zeigt Fig.4, wie das aus Antriebsgehäuse 2 und Fächerdüse 3 bestehende Aggregat nach links geschwenkt und damit der Schenkel 15 des Winkels α in eine vertikale Stellung gebracht werden kann. In dieser Position wird die Fläche links von der Symmetrieebene b-b des Standfußes 5 beregnet
Außer der einfacheren Bedienungen der bereits aus größerer Entfernung sichtbaren Betriebseinstellung, hat die Verschwenkung des Antriebsgehäuses 2 noch den Vorzug einer Gewichtsverlagerung und einer größeren Standfestigkeit bzw. den Vorzug der geringsten Fußabmessungen. Erläutert wird dies anhand von F i g. 3: Die Düsen der Fächerdüse 3 bewirken eine Reaktionskraft N, die der Abstrahlrichtung der Wasserstrahlen 16 entgegengesetzt ist Dabei interessiert vor allem die Standfestigkeit des Regners in den extremen Betriebsstellungen »links« oder »rechts«. Durch die Schwenkachse d-d der Fächerdüse 3 (Stellung 17 in F i g. 3) wirkt die resultierende Reaktionskraft JV nach F i g. 3. Sie erzeugt mit dem Hebelarm L\ ein Drehmoment a? der Fußkante 18, das im folgenden als Md\ bezeichne; -wird. Dem entgegen wirkt das Gewicht G\ des Standfukes 5 mit dem Hebelarm L2 als Mdi und das Gewicht G-> des Regners 2 mit dem Hebelarm Z.3 als Md^. Damit muß also die Summe aus den Drehmomenten Md-i + Mdi größer sein als Md\, wodurch eine gute Standfestigkeit gewährleistet ist. Dabei garantiert die Schwenkung ein minimales Drehmoment Md\, in dem die Schwenkachse d-d aus Stellung 19 (Fig.3) nach Stellung 17 gebracht und damit der zugehörige Hebelarm um den Hebelarm L) auf den Hebelarm L\ verkürzt wurde, und ein maximales entgegengesetztes Drehmoment, resultierend aus der Summe der Drehmomente Md2 und JVWj, in dem das Drehmoment Mdi um die Differenz der Hebelarme L3 — Li vergrößert wird.
Der Wasserzuführungsschlauch 20 wirkt mit seinem Gewicht zusätzlich stabilisierend auf den Regner. Entscheidend ist hierbei, daß er direkt unterhalb der Fächerdüse angeschlossen und ausgelegt ist. Es ist außerdem so, daß die Fächerdüse 3 durch die Schwenkung des Anf>ebsgehäuses 2 mit Fächerdüse 3, also des Regners, nicht nur in die Betriebsstellungen »LINKS« — »MITTE« — »RECHTS«, sondern auch in jede dazwischenliegende Stellung gebracht werden kann. Die nach den Fi g. 1 —4 gezeigte Anordnung löst die Aufgabe mit einem Minimum an technischem Aufwand und stabilisiert den Viereckregner optimal.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1—4 ist der Achszapfen 2b exzentrisch zur Mittelachse c-c des Antriebsgehäuses 2 sowie parallel und diametral zur Schwenkachse d-d angeordnet
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Beregnungsvorrichtung zur Beregnung vierekkiger Flächen, bestehend aus einem Standfuß, einem vom Standfuß getragenen Antriebsgehäuse sowie einer im Antriebsgehäuse gelagerten rohrartigen Düse (Fächerdüse), mit einem vom zuströmenden Beregnungswasser angetriebenen Turbinenrad im Antriebsgehäuse, dessen mittels Untersetzungsgetriebe untersetzte Drehbewegung in eine periodische Schwenkbewegung der um eine parallel zur Standebene des Standfußes verlaufende Achse (Schwenkachse) hin- und herschwenkbaren Fächerdüse übersetzt ist. die nach Vollzug eines halben Schwenkwinkels eine senkrecht zur Standfläche stehende Richtung ihrer Abstrahlebene aufweist und mit Bezug auf die Richtung der Abstrahlebene relativ zur Standfläche des Standfußes derart verstellbar ist, daß die beregnete Fläche ganz oder vorwiegend links oder rechts der Symmetrieebene des Standfußes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das die Fächerdüse (3) tragende zylindrische Antriebsgehäuse (2) mit Hilfe eines Achszapfens (2b) im Standfuß in gegensätzlichen Schwenkrichtungen begrenzt schwenkbar und arretierbar gelagert ist.
2. Beregnungsvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Achszapfen (2b) zentrisch zur Mittelachse (c-c) des Antriebsgehäuses
(2) sowie parallel und diametral zur Schwenkachse (d-d) angeordnet ist.
3. Beregnnngsvorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (1) des das B& egnungjwasser zuführenden Wasserschlauches (20) über den hohlen Achszapfen (2a) an das Antriebsgehäuse (2); .!geschlossen ist.
4. Beregnungsvorrichtung naich einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine solche Begrenzung der durch Verschwenkung von Fächerdüse (3) oder Antriebsgehäuse (2) erreichbaren Verstellbarkeit der Richtung der Abstrahlebene, daß bei einer maximalen Verschwenkung nach rechts der linke Schenkel (14) des Schwenkwinkels und bei maximaler Verschwenkung nach links der rechte Schenkel (15) des Schwenkwinke's parallel zur Symmetrieebene (b-b) des Standfußes (5) verläuft.
5. Beregnungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2—4, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgehäuse (2) mittels einer Spannschraube (9) mit einer Konsole (4) des Standfußes (5) in der jeweils eingestellten Schwenkposition durch Friktion gehalten ist.
6. Beregnungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche 2—5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgehäuse (2) mit Hilfe eines federbelasteten Rasteiementes (Rastkugel 11) in einer Schwenkposition mit der Konsole (4) verrastbar ist, bei welcher die Abstrahlebene der Fächerdüse
(3) parallel zur Symmetrieebene (b-b) des Staßfußes (5) verläuft.
DE3121369A 1981-05-29 1981-05-29 Beregnungsvorrichtung zur Beregnung viereckiger Flächen Expired DE3121369C2 (de)

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