DE1928789C3 - Anlage zum Sprengen von Wasser oder Düngemitteln in Gewächshäusern - Google Patents
Anlage zum Sprengen von Wasser oder Düngemitteln in GewächshäusernInfo
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- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/24—Devices or systems for heating, ventilating, regulating temperature, illuminating, or watering, in greenhouses, forcing-frames, or the like
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Description
2. Anlage nach Anspruch I, dadurch gekenn- «.
zeichnet, daß als Einrichtung zum stabilen Befestigen an einem Träger, vorzugsweise Spanndraht
(5), die Sprenger (6) mit einem zur Aufnahme und Führung des Trägers ausgebildeten Schlitz
(10) und mit einem Ausgleichsgewicht (11) aus- ,5 gebildet sind.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (10) in einem smtzen
Winkel zu der Sprenger-Achse angeordnet und zur Tiefe hin verjüngt ist.
4. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht (11) ein koaxial
zum Sprenger (6) angeordneter Stab, be,-spielsweise aus Eisen ist.
3"
dere wenn das zu versprengende Wasser Düngenut-
te^teä*?bekannt, Kunststoff-Leitungsschläuche
zu verwenden, an welchen in geeigneten Abstanden R JneTbeTestigt sind (s. deutsches Gebrauchsmuster .
833 442) Eine solche Anlage ist beträchtlich b.u-Ie.
doch müssen die Kunststoff-Leitungsschlauche und dieRegner, die mit einem Stativ versehen smd,
^f der bebauten Fläche verlegt und angeordnet w,rden
so daß es leicht zu Beschädigungen der Pflanzen
kommen kann. Außerdem geschieht es, daß die
SsTstöff-Schläuche sich verdrehen oder verdrillen,
teilwe se durch den Druck, der durch das Ausspritzen
entsteht, sowie durch das Aufrollen des Sch Uuches und te lweise durch den Temperaturunterschied
zwi chen der Außenseite und dem kalten Wasser innerhalb
der Schlauchleitung. Aus diesem Grunde legen sich die meisten Regner undefinierbar in
Seide Stellung, wodurch sich ungle.chmaß.ges V ersprengen
des Wassers ergibt.
^Ferner sind Anlagen bekannt, be, denen ein Rllt
Düsen versehenes Sprührohr-durch Winden beglich
über eine mit Stützpfählen und Spanndran.en
abgesteckten Fläche angeordnet ist (s. USA -Patentschrift 2 024 374). Bei diesen Anlagen werden z*ar
auch Kunststoff-Leitungsschläuche verwendet und dtr zu besprengenden Flache
ρ Saat nicht beschädigt wird, Art können nur sehr wenige
werden, so daß immer nur Saatfläche besprengt wird. Um :lung zu erreichen, müßte das
über die abgesteckte Fläche ;11 nuiJ.,uem ist der Aufwand für Her-Montage
der Anlage im Verhältnis zur Arbeitsleistung sehr groß.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Beregnungs- bzw. Berieselungsanlage zu schaffen,
mit der beliebig große Flächen, vorzugsweise
Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen, zum Be- 4»
sprengen von Pflanzen, Blumen u.dgl. m.t Wasser
oder Düngemitteln, vorzugsweise in Gewachshausern, die aus einer das Sprengmittel leitender Zuleitung
aus Kunststoff oder Gummi und eine Anzahl Sprengern, beispielsweise Düsen oder Regnern be- 4,
steht, die über der zu besprengenden Flache an einem Spanndraht angeordnet sind.
Es sind Anlagen zum Wassersprengen furGartnereien,
landwirtschaftliche Betriebe od. dgl d^e auch
in geschlossenen Räumen sowie im Freigelände Verwendung
finden, bekannt (s. deutsche Patentschrift 123), bei welchem m.t Düsen versehene Sprührohre
an Drähten aufgehängt sind und gegebenenfalls derart bewegt, das heißt gedreht bzw. verschoben
werden, daß eine darunter gelegene Fläche möglichst gleichmäßig besprengt wird. Derartige Beregnungsanlagen
eignen sich aHer nur zum Beregnen großer Flächen und über einen längeren Zeitraum hinaus
ffi αϊΑΑΚ
pg
Sprenger an
Sprenger an
1^
en Außerdem sollen die einzelnen « . EinsatZstelle in stabiler
tost,J
der t
der
der
S^Ä^»ng,genülß dadurch ge-Aufgabe
w ; , B dfcnfrnde Drähte im
££ vorgesehen sind, von denen als Träger für den Zuführungsschlauch
^ J Draht die Sprenger orts-Ζ5
durch Verbindungs-
npKhta,,* verbunden
^ wfrd eine äußerst wirt-,
Beregnung, sei es die ört-
auch die Intensität betreffend, ;auui
«nogl^. Des
daß'^
verstopfte
daß'^
verstopfte
vorteilhaften Ausführungsform
JS
dig und unrentabel. Außerdem wird immer die Fuhrung des Trager
leitungen sind der Korrosion ausgesetzt, insbeson- dung ein koaxial zum Sprenger angeordneter Stab
beispielsweise aus Eisen, sein. Durch diese Anord- rungsschläuche 7 verbunden ^" ^cyauch1 clllw
ming werden alle Sprenger in der gewünschten, vor- gestellt ist, wird Jeder,A -' rjiisen bzw Rotor-
/ugsweise einer vertikalen Stellung gehalten, da das kleine Strecke entlang des die υ und"dann in
Ausgleichsgewicht schwer genug ist, sie tn der vorbe- Regnern 6 tragenden Drahts ag Befestigung
iviteten, vorzugsweise senkrechten Aufhängestellung 5 einer angemessenenJscnieiie *u ^ Zufüh.
/u halten, ohne Rücksicht auf das Gewicht des Zu- mit dem Leitungsschlauch Ζ aoge^ Bj Emfer
tührungsschlauches oder einer möglichen elastischen rungsschlauch 7 ist am u|"a" . . , ° - f Laschen 8
Spannung desselben. Mittels des Schlitzes können nung von der Düse 6 mittels Deispicis
,in- Sprenger direkt auf einen Draht oder einen Stab befestigt. . . „rößeren Maßstab
..chängt w;rden und auf diesem bewegt werden, io Der Rotor-Regner ist in emem ^ υ or9 auf
chängt w;rden und auf diesem bewegt werden, 10 Der Rotorg ^ _ 9 auf
, ,nn die Anlage justiert bzw. den jeweilig«! Anfor- in der F i g. 2 dargestellt. Er weist ='™ k ft de;
Λ rungen angepaßt wird. dessen Drehbewegung durch die ReakUonsKranae.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den aus dem engen Spalt am fcnde-J der Rotor9
Dehnungen dargestellt und wird im folgenden nä- weise beiden Sprenklerarme, aus . D
h,-r erläutert. Es zeigt 15 besteht, herausströmenden Wassers f™*?"· V*'
F i g. 1 eine teilweise Draufsicht auf die Anlage und hende Teil des Rotor-Regners weist ^
F i g. 2 eine teilweise Seitenansicht der Anlage mit nach oben verlaufenden bcwitz 1 ^
, .aem Schnitt durch den Leitungsschlauch. nähme des Drahtes 5 dient, internal
Die in Fig. 1 in einer teilweisen Draufsicht darge- des DrahtesS ist an dem R0^f6J1 11"6
sullte Anlage zeigt einen in einem Gewächshaus ge- .0 ches Ausgleichsgewicht 11 vorSes £ d ffi daß
spannten Draht 1, an welchem ein Leitungs- Die Ausgleichsgew.chte 11 Β«»*"er^ °? 1^1.
S1 hlauch 2 aus Kunststoff mittels Rohrschellen 3, die sämtliche Rotor-Regner 6 in jeaem ^
* gleichen Abständen angeordnet sind, befestigt ist. kale Stellung bzw. die vorbestimmte Meiiung einn
Das zu versprengende Wasser wird dem Leitungs- men. . cnirhpn Anlaee
schlauch! durch ein T-Stück zugeführt. In einer fe- a5 Während der I"sta atl0\ e'J e"daß Ϊ
ringen Entfernung von dem Draht 1 aber höher an- muß sorgfältig daraut geacm" ^? pos;tion des
,,«ordnet als dieser, ist ein weiterer Draht 5 gespannt, Rotor-Regner6 oberhalb der hoch ten P™1'™^
auf welchen eine Anzahl von Sprengern, beispiels- Leitungsschlauches 2 angeord^ sina,
weise Düsen oder Rotor-Regnern 6 aufgehängt sind tropfen aus den Rotor-Regnern ο nacn
und mit dem Leitungsschlauch 2 durch dünne Zufüh- 30 Wassers zu vermeiden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Anlage zum Besprengen von Pflanzen, BIumen u.dgl. mit Wasser oder Düngemitteln, vorzugsweise
in Gewächshäusern, die aus einer das Sprengmittel leitender Zuleitung aus Kunststoff
oder Gummi und einer Anzahl Sprenger, beispielsweise Düsen oder Regnern besteht, die über
der zu besprengenden Fläche an einem Spann- xo draht angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei als Haltemittel dienende Drähte (1,5) im Abstand voneinander vorgesehen
sind, von denen der eine Draht (1) als Träger für den Zuführungsschlauch (2) dient, während
am anderen Draht (5) die Sprenger (6) ortsveränderbar eingehängt und durch Verbindung*-
schiäuche (7) mit dem Zuführungsschlauch (2) verbunden sind.
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