DE3119407A1 - Anstellvorrichtung zum einstellen des walzenabstandes in walzgeruesten - Google Patents
Anstellvorrichtung zum einstellen des walzenabstandes in walzgeruestenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anstellvorrichtung zum Einstellen des Walzenabstandes in Walzgerüsten, mit für die anzustellende
Walze Anstellspindeln, Antriebsmotor mit Antriebswellen für die Anstellspindeln und zwischen den Antriebswellen und den
Antriebsspindeln angeordneten Getrieben.
Aus betriebswirtschaftlichen Gründen ist man ständig bemüht, schneller zu walzen. Durch schnelleres Walzen werden die Anstellzeiten
für die Walzen immer mehr verringert. Um höchsten Anforderungen zu genügen, müssen die Walzen selbst unter Last
um kleinste Wege mit höchstmöglicher Geschwindigkeit und Genauigkeit angestellt werden. Dazu kennt man verschiedene Anstellsysteme,
die jedoch sämtliche der vorgenannten Forderungen regelmäßig nicht erfüllen.
Im einzelnen kennt man eine Vorrichtung zum Verstellen der Anstellspindeln von Walzwerken mittels jeder Anstellspindel
zugeordneten Planetengetrieben, einem Antrieb für die Planetengetriebe und Feststellmitteln zur Übertragung des
Stützdrehmomentes in Umfangsrichtung. Bei dieser bekannten Verstellvorrichtung sind die Planetengetriebe mit angeflanschtem
Motor auf den Anstellspindeln koaxial aufgesetzt. Ein derartiges Anstellsystem befriedigt jedoch nicht hinsichtlich
der Anstellgeschwindigkeit und -genauigkeit.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Das gleiche gilt für ein anderes bekanntes Anstellsystem, nämlich, eine Schraubenanstellung, bei welcher einerseits
ein Motorantrieb für Grobeinstellung und andererseits ein Motorantrieb für Peineinstellung vorgesehen ist. Bei dieser
bekannten Anstellvorrichtung arbeitet der Motorantrieb für Grobanstellung jedoch auf quer zu den Anstellspindeln liegende
Wellen und Untersetzungsgetriebe wie Kegelradgetriebe und Schneckengetriebe. Außerdem sind Kupplungen für die querliegenden Antriebswellen vorgesehen, weil die Motroantriebe
für Grobanstellung entkuppelt werden müssen, wenn die Motroantriebe
für Feinanstellung arbeiten. Die Motorantriebe für Feinanstellung arbeiten unter Zwischenschaltung von Stirnradgetrieben
auf die querliegenden Antriebswellen. - Ein derartiges Antriebssystem ist verhältnismäßig bauaufwendig,
insbesondere die Kupplungen verlangen im Zuge der Anstellung Gleichlauf oder Stillstand. Daraus resultiert zeitaufwendiges
Beschleunigen und Verzögern der Schwungmassen. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anstellvorrichtung zum Einstellen des Walzenabstandes in Walzgerüsten
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welcher ohne Kupplungsvorgänge jede Einstellung schnell und genau selbst
unter Last mit verhältnismäßig geringem Bauaufwand möglich ist.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Anstellvorrichtung dadurch, daß auf das Getriebe jeder Anstellspindel
ein überlagerungsgetriebe mit einem überlagerungsmotor
arbeitet, und daß jeder Antriebswelle eine Feststellvorrichtung zugeordnet ist. - Das erfindungsgemäße Anstell-
— 5 —
system kommt zunächst einmal ohne jede Kupplung aus, obwohl
eine Motorengrobanstellung und eine Motorenfeinanstellung verwirklicht ist. Die Motorengrobanstellung kann in herkömmlicher
Weise mittels eines Antriebsmotors und eines zwischengeschalteten Getriebes erfolgen. Dieser Antriebsmotor
arbeitet mit extrem hoher Anstellgeschwindigkeit im Schnellgang. Dagegen erfolgt die Feinanstellung mit Hilfe
des Überlagerungsmotors unter Zwischenschaltung des Überlagerungsgetriebes . Der Überlagerungsmotor arbeitet mit verhältnismäßig
geringer Anstellgeschwindigkeit. Es kann sich jedoch - im Gegensatz zu dem Antriebsmotor für den Schnellgang
- um einen verhältnismäßig kleinen Motor handeln, der dennoch durch das zwischengeschaltete Überlagerungsgetriebe
zur Erzeugung hoher Drehmomente bei kleiner Masse geeignet ist, so daß eine extrem hohe Anstellkraft zur Verfügung
steht. Im übrigen besteht die Möglichkeit, den oder die Antriebsmotoren sowie die Überlagerungsmotoren nacheinander
oder gleichzeitig zu fahren. - Die Feststellvorrichtungen sind vorgesehen, um die Antriebswellen des bzw. der Antriebsmotoren festzuhalten, wenn die Überlagerungsmotoren arbeiten.
Insoweit sorgen die Feststellvorrichtungen für jene Festpunkte, die erforderlich sind, damit die von den Überlagerungsmotoren
unter Zwischenschaltung der Getriebe erzeugten Drehmomente auf die Anstellspindeln übertragen werden. Um beide Feineinstellungen
mit Hilfe der Überlagerungsmotoren einzeln fahren zu können, müssen beide Antriebswellen für die Anstellspindeln
getrennt vor dem bzw. den Antriebsmotoren feststellbar sein.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
So sieht die Erfindung vor, daß die überlagerungsgetriebe als Planetengetriebe ausgebildet sind, die zur
direkten Übertragung verhältnismäßig großer Drehmomente bei verhältnismäßig leistungsgeringen Überlagerungsmotoren auf
die Anstellspindeln geeignet sind. Aus diesem Grunde sind erfindungsgemäß sämtliche Getriebe als mehrstufige Planetengetriebe
ausgebildet, also auch jene Getriebe, die sich koaxial auf den Anstellspindeln befinden, wobei jeweils
die letzte Stufe des Überlagerungsgetriebes mit der ersten Stufe des koaxialen Getriebes für die betreffende Anstellspindel
kämmt.
Die Peststellvorrichtungen für die Antriebswellen sind vorzugsweise
jeweils als Bremse, z. B. elektromagnetische Lamellenbremse, ausgebildet» Grundsätzlich kann jeder
Anstellspindel ein eigener Antriebsmotor zugeordnet sein. Im Rahmen der Erfindung besteht jedoch die Möglichkeit,
beiden Anstellspindeln einen gemeinsamen Antriebsmotor mit jeweils Antriebswelle und Feststellvorrichtung zuzuordnen.
In einem solchen Fall wird man zwischen den Antriebswellen und den Anstellspindeln ein Kegelgetriebe vorsehen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß sich mit der erfindungsgemäßen
Anstellvorrichtung der Walzenabstand in Walzgerüsten schnell und genau bei verhältnismäßig geringem Bauaufwand einstellen
läßt. Hohe Anstellgeschwindigkeit und -genauigkeit werden deshalb erreicht, weil auf jede Kupplung verzichtet wird
und folglich für den Anstellvorgang selbst weder Gleichlauf noch Stillstand erforderlich ist. Vielmehr können die Über-
lagerungsmotoren unter Zwischenschaltung der überlagerungsgetriebe
gleichzeitig oder nacheinander die Feinanstellung vornehmen, nachdem die Grobanstellung gleichsam im Schnellgang
mittels des bzw. der Antriebsmotoren erfolgt ist. Beide Anstellungen können einzeln gefahren und aufeinander abgestimmt
werden. Die koaxiale Anordnung der Getriebe für die Anstellspindeln läßt eine achsparallele Anordnung der Überlagerungsgetriebe
und Überlagerungsmotoren zu, so daß auch eine verhältnismäßig kompakte Bauweise ermöglicht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Anstellvorrichtung in schematischer Frontansicht.
In der Figur ist eine Anstellvorrichtung zum Einstellen des Walzenabstandes in Walzgerüsten - beispielsweise in einem
Duo-Warmwalzgerüst - dargestellt. Diese Anstellvorrichtung weist für die anzustellende Walze zwei Anstellspindeln 1 auf,
einen Antriebsmotor 2 mit Antriebswellen 3 für die Anstellspindeln 1 und zwischen den Antriebswellen 3 und den Anstellspindeln
1 koaxial auf den Anstellspindeln 1 angeordnete Getriebe 4. Auf das Getriebe 4 jeder Anstellspindel 1 arbeitet
ein überlagerungsgetriebe 5 mit einem Überlagerungsmotor 6.
Jeder Antriebswelle 3 ist eine Feststellvorrichtung 7 zugeordnet, welche die betreffende Antriebswelle 3 feststellt,
wenn der zugeordnete Überlagerungsmotor 6 arbeitet, um einen Festpunkt für die Drehmomentenübertragung auf die betreffende
Anstellspindel 1 zu bilden. Die überlagerungsgetriebe 5 sind als Planetengetriebe ausgebildet. Sämtliche Getriebe 4, 5
sind als mehrstufige Planetengetriebe ausgebildet. Jeweils
— 8 —
die letzte Stufe des Überlagerungsgetriebes 5 kämmt mit der ersten Stufe des koaxialen Planetengetriebes 4 für die betreffende
Anstellspindel 1.
Die Feststellvorrichtungen 7 sind jeweils als Bremse, z. B. elektromagnetische Lamellenbremse, für die betreffende Antriebswelle
1 ausgebildet. Beiden Antriebsspindeln 1 ist ein
gemeinsamer Antriebsmotor 2 zugeordnet. Dieser im Schnellgang fahrende Antriebsmotor hat beispielsweise eine Leistung von
15 kw, während die für die Feineinstellung vorgesehenen
Überlagerungsmotoren 6 verhältnismäßig klein sind und lediglich eine Leistung von 5 kw verlangen, um dennoch beispielsweise
jeweils eine Anstellkraft von mehr als 600 Tonnen auf die betreffende Anstellspindel 1 zu übertragen.
Claims (5)
1.^Anstellvorrichtung zum Einstellen des Walzenabstandes in
Walzgerüsten, mit für die anzustellende Walze Anstellspindeln, Antriebsmotor mit Antriebswellen für die Antriebsspindeln
und zwischen den Antriebswellen und den Antriebsspindeln angeordneten Getrieben, dadurch gekennzeichnet,
daß auf das Getriebe (4) jeder Anstellspindel (1) ein überlagerungsgetriebe (5) mit einem Überlagerungsmotor (6)
arbeitet, und daß jeder Antriebswelle (3) eine Feststellvorrichtung (7) zugeordnet ist.
311940?
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
2. Anstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das überlagerungsgetriebe (5) als Planetengetriebe ausgebildet
ist.
3. Anstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Getriebe (4, 5) als mehrstufige Planetengetriebe ausgebildet sind und jeweils die letzte Stufe
des Überlagerungsgetriebes (5) mit der ersten Stufe des Getriebes (4) für die betreffende Anstellspindel (1) kämmt.
4. Anstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Peststellvorrichtung (7) jeweils
als Bremse, z. B. elektromagnetische Lamellenbremse, für die betreffende Antriebswelle (3) ausgebildet ist.
5. Anstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Anstellspindeln (1) ein gemeinsamer
Antriebsmotor (2) zugeordnet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119407 DE3119407A1 (de) | 1981-05-15 | 1981-05-15 | Anstellvorrichtung zum einstellen des walzenabstandes in walzgeruesten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813119407 DE3119407A1 (de) | 1981-05-15 | 1981-05-15 | Anstellvorrichtung zum einstellen des walzenabstandes in walzgeruesten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3119407A1 true DE3119407A1 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=6132425
Family Applications (1)
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Legal Events
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