AT391819B - Walzstrasse zum streckreduzieren von rohren - Google Patents
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Description
Nr. 391 819
Die Eifindung betrifft eine Walzstraße zum Streckreduzieren von Rohren mit mehreren, dicht hintereinander angeordneten Walzgerüsten, deren Walzensätze auf einem Teil der Gerüstplätze von nur jeweils einem Motor direkt über eine Antriebswelle und auf einem anderen Teil der Gerüstplätze von jeweils zwei unabhängig steuerbaren Motoren über je eine, die Drehzahlen beider Motore zusammenfassenden Planetengetriebestufe angetrieben sind, wobei jene Walzensätze, welche zwischen den direkt von nur jeweils einem Motor angetriebenen Walzensätzen angeordnet sind, eine Gruppe bilden, die von den Motoren der die Gruppe ein- und auslaufseitig begrenzenden Walzensätze angetrieben ist.
Bei einer bekannten Walzstraße dieser Art (DE-OS 18 05 661) sind die einer Gruppe zugehörenden Walzensätze von den beiden ein- und auslaufseitig angeordneten Motoren zum größten Teil über zwei oder sogar mehr Planetengetriebestufen angetrieben, welche im Leistungsfluß betrachtet hintereinander geschaltet sind. Dadurch benötigt man zum Antrieb aller Walzensätze der Walzstraße eine extrem große Anzahl von Planetengetriebestufen, insbesondere, wenn man bedenkt, daß derartige Walzstraßen über 30 Walzgerüste bzw. Walzensätze haben können. Außerdem wird bei dieser bekannten Bauart fast die gesamte Antriebsleistung, mit Ausnahme nur des kleinen Leistungsanteils, den die direkt über eine Antriebswelle von nur einem Motor angetriebenen Walzensätze erhalten, über die Planetengetriebestufen verteilt, wobei einzelne Planetengetriebestufen die volle Leistung für zum Beispiel 7 Walzensätze übertragen müssen. So ergibt sich bei der bekannten Bauart nicht nur eine große Anzahl von Planetengetriebestufen, sondern diese müssen oft auch im Hinblick auf die zu übertragende Leistung extrem groß und schwer ausgebildet werden. Folglich ist der konstruktive und herstellungstechnische Aufwand des Antriebes dieser bekannten Walzstraße extrem hoch, was naturgemäß auch zu unwirtschaftlich hohen Investitionskosten führt Diese hohen Kosten, aber auch der mit diesem Antrieb verbundene große Platzbedarf, insbesondere quer zur Walzrichtung, haben dazu geführt, daß diese bekannte Bauart in der Praxis nie verwirklicht worden ist
Die Verwendung von Planetengetriebestufen bei Walzstraßen zum Streckreduzieren von Rohren ist seit langem bekannt, wozu beispielsweise auf die DE-PS 10 54 408 hingewiesen wird. Die dort über jeweils eine Planetengetriebestufe angetriebenen Walzensätze erzeugen am Walzgut eine Streckung, die verstellbar ist, in dem man zum Beispiel die Drehzahl des Zusatzmotors verändert. Eine so »zeugte Streckungsänderung geschieht dann jedoch für alle über jeweils eine Planetengetriebestufe angetriebenen Walzensätze gemeinsam, das heißt, die Drehzahlübersetzung ändert sich bei allen Walzensätzen im gleichen Maße um den gleichen Prozentsatz.
Walzstraßen dieser Art haben sich in der Praxis bewährt und können zuverlässig gesteuert und geregelt werden. Dies ist insbesondere bei Schwankungen der Wanddicke der einlaufenden Rohre wichtig. Mit einer solchen Walzstraße können derartige Wanddickenschwankungen weitgehend ausgeglichen werden. Es ist sogar möglich, anstelle einer Streckung eine axiale Stauchung der Rohre durchzuführen, um Fertigrohre zu erhalten, welche eine dickere Wand besitzen, als die einlaufenden Rohre. Wenn sich die in den vorerwähnten Fallen notwendigen Streckungsänderungen über eine relativ große Länge von zum Beispiel 2 bis 3 Meter des zu walzenden Rohres erstrecken, so läßt sich die Walzstraße mit dem bekannten Antrieb dem anpassen und die festgestellten Wanddickenschwankungen können weitgehend ausgeglichen werden. Sind solche Wanddickenschwankungen jedoch kürzer, dann treten Schwierigkeiten auf, weil die Regelstrecke der bekannten Walzstraße, innerhalb der sich die Streckung ändert, wenn der Gesamtstreckgrad mit Hilfe der Verstelleinrichtung verändert wird, zu groß ist. Für bestimmte kurze Walzgutlängenabschnitte erwünschte und eingestellte Streckgradänderungen zum Ausgleich von Wanddickenabweichungen wirken sich bei zu langer Regelstrecke der Walzstraße auch auf benachbarte Längenabschnitte des Walzgutes aus, für die sie nicht gedacht sind, so daß hierduch neue unerwünschte Wanddickenabweichungen entstehen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits eine Walzstraße (DE-OS 30 28 210) entwickelt, bei der die Walzstraße in zwei Walzgerüstgruppen unterteilt ist, wodurch zwei kürzere Regelstrecken entstehen, mit denen man in der Lage ist, auch kürzere Wanddickenabweichungen auszugleichen.
Bei Streckreduzierwalzstraßen mit einer großen Anzahl von hintereinander angeordneten Walzensätzen kann es durchaus sein, daß die Regelstrecken auch dann noch zu lang sind, wenn eine Unterteilung in zwei Gruppen entsprechend der DE-OS 30 28 210 vorgenommen wurde. Eine weitere Unterteilung der Walzstraße in noch mehr Gruppen ist mit dem Antriebsprinzip nach der letztgenannten Offenlegungsschrift nicht möglich, und zwar deshalb nicht, weil für die Zusatzmotoren nur zwei Drehrichtungen zur Verfügung stehen und folglich von der Grunddrehzahl nur Drehzahlen subtrahiert oder addiert werden können, was immer nur zwei Gruppen entstehen läßt.
Eine Walzstraße in mehr als zwei Gruppen zu unterteilen, ist zwar durch die DE-OS 22 29 320 bekannt, aber dort erfolgt die Unterteilung der Gruppen so vollständig, daß man nicht mehr von einem einheitlichen mechanisch miteinander verbundenen Antrieb aller Walzensätze der Walzstraße sprechen kann. Jeweils drei Walzensätze sind gemeinsam von einem Motor angetrieben, der jedoch keinerlei Einfluß auf die übrigen Walzensätze hat. Diese bekannte Walzstraße ist deshalb hinsichtlich des Antriebes als eine Hintereinanderschaltung von mehreren Einzelwalzstraßen zu betrachten, von denen jede von nur einem einzigen Motor angetrieben ist, wobei jeder Motor in der vom Einzelantrieb her bekannten aufwendigen Weise geregelt werden muß. Darüberhinaus hat diese bekannte Bauart den wesentlichen Nachteil, daß die Streckung innerhalb jeder Gruppe unveränderbar festgelegt ist durch die jeweils festen Zahnradübersetzungen. Infolgedessen läßt sich mit diesem bekannten Antrieb die Streckung nur im Bereich zwischen den Gruppen verändern, was völlig -2-
Nr. 391 819 unzureichend ist.
Aus der DE-OS 1,805.661 ist eine Walzstraße bekannt, bei welcher ein einheitlicher Gruppenantrieb für die Walzensätze vorgesehen ist, die eine einzige Gruppe bilden, und die Drehzahlübersetzung sowie damit die Streckung zwischen allen Walzensätzen veränderbar ist Bei der bekannten Ausführung hat somit die Regelstrecke große Länge, d. h. sie erstreckt sich über die weitaus größte Anzahl der Walzensätze.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzstraße zu schaffen, die einen einheitlichen Gruppenantrieb besitzt, mit dem die Drehzahlübersetzung und damit die Streckung zwischen allen Walzensätzen veränderbar ist und der doch kurze Regelstrecken zum Ausgleichen von Wanddickenabweichungen auch kurzer Länge besitzt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Walzstraße der eingangs genannten Art alle einer Gruppe zugehörenden Walzensätze über nur jeweils eine Planetengetriebestufe und zwei sich parallel zur Walzrichtung erstreckende, von den Antriebswellen jeder der beiden die Gruppen begrenzenden Walzensätze kommende, an sich bekannte Zahnradreihen angetrieben sind.
Hierdurch wird erreicht, daß die Walzstraße in beliebig viele und beliebig große Gruppen von Walzgerüsten unterteilt werden kann, wobei die einzelnen Gruppen auch eine unterschiedlich große Anzahl von Walzgerüsten haben können. Innerhalb dieser Gruppen ist die Streckung veränderbar und außerdem läßt sich die Streckung einer oder mehrerer Gruppen gegenüber den Streckungen anderer Gruppen ebenfalls verändern. Mit einer solchen Walzstraße können auch kurze Längenabschnitte eines Rohres einer vorbestimmten Zugwirkung ausgesetzt werden, um auf diesem relativ kurzen Längenabschnitt vorhandene Wanddickenabweichungen auszugleichen. Hierzu benötigt man bei der erfindungsgemäßen Walzstraße nicht einmal für jeden Walzensatz beziehungsweise Gerüstplatz eine Planetengetriebestufe, weil mehrere Walzensätze direkt über eine Antriebswelle von nur einem Motor angetrieben sind. Die übrigen Walzensätze werden über jeweils nur eine Planetengetriebestufe angetrieben, welche nur die Leistung zu übertragen braucht, welche der eine Walzensatz, dem sie zugeordnet ist, benötigt. Folglich können die Planetengetriebestufen relativ leicht ausgebildet werden, erhalten kleine Abmessungen und sind deshalb auf engstem Raum unterzubringen. Die reduzierte Anzahl von Planetengetriebestufen und ihre leichtere Bauweise senkt den Platzbedarf sowie die Herstellungs- und Investitionskosten erheblich und gestattet einen Antrieb, der trotz seiner großen Anpassungsfähigkeit einen relativ einfachen Aufbau besitzt, der sich in wirtschaftlicher Weise herstellen läßt und welcher außerdem die Vorteile des Gruppenantriebes besitzt Zu diesem Zweck kommt es darauf an, den Antrieb aller Walzensätze durch die Anordnung mehrerer, direkt motorisch angetriebener Antriebswellen in mehrere Gruppen zu unterteilen, wobei die zwischen den so angetriebenen Walzensätzen angeordneten übrigen Walzensätze von den jeweils einlaufseitig davor und auslaufseitig dahinter liegenden Antriebswellen aus, über Zahnradreihen und jeweils eine Planetengetriebestufe angetrieben sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsfoim der Erfindung sind die Zahnräder der Zahnradreihen altsprechend einer in Walzrichtung von Gerüstplatz zu Gerüstplatz um den gleichen Betrag steigenden Antriebsdrehzahlreihe ausgelegt. Hierdurch erhält man eine Drehzahlkurve, die dem Umfangsabschnitt eines Polygons entspricht und mit dieser Drehzahlkurve lassen sich näherungsweise die verschiedensten Drehzahlkurven erreichen. Es ist jedoch auch möglich, die Zahnräder der Zahnradreihen in anderer Weise zu wählen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sollte der Antrieb zumindest in der einlaufseitig vorderen Hälfte der Walzstraße in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildet sein. Es ist also nicht unbedingt erforderlich, wenn auch durchaus möglich, sämtliche Gerüstplätze in der erfindungsgemäßen Weise anzutreiben. Dieser Antrieb läßt sich auch mit anderen Antriebsarten kombinieren, was zahlreiche Variationsmöglichkeiten eröffnet die in Abhängigkeit vom Einzelfall durchaus bedeutsam sein können.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausfühlungsbeispieles dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 bis 3 eine Walzstraße mit einem aus einer Gruppe bestehenden bekannten Gruppenantrieb;
Figur 4 bis 6 eine Walzstraße mit einem aus zwei Gruppen bestehenden bekannten Gruppenantrieb;
Figur 7 eine erfindungsgemäße Walzstraße in der Draufsicht;
Figur 8 ein Getriebeschema der Walzstraße nach Figur 7;
Figur 9 und 10 zwei Drehzahlschaubilder der erfindungsgemäßen Walzstraße,
Figur 11 eine Walzstraße mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Antriebsteil in Kombination mit bekannte Antriebsteilen,
Figur 12 ein Schaubild zu Figur 11.
In Figur 1 sind hintereinander angeordnete Walzgerüste (1) dargestellt, deren Walzensätze über Antriebswellen (2) von einem Summierungsgetriebe (3) aus angetrieben werden. Das Summierungsgetriebe (3) wird von einem Grundmotor (4) und einem Zusatzmotor (5) angetrieben. Die Pfeilrichtung (X) kennzeichnet die Walzrichtung, in welcher die zu reduzierenden Rohre die Walzgerüste (1) durchlaufen.
In dem Schaubild von Figur 2 sind auf der Abszisse die Nummern der Walzgerüste (1) aufgetragen und die Ordinate symbolisiert die Walzendrehzahlen. Die Grunddrehzahl, erzeugt von dem Grundmotor (4), steigt von Walzgerüst (1) zu Walzgeriist (1) leicht an, wobei sie bereits für das erste Walzgerüst (1) eine bestimmte Mindestgröße hat. Die Zusatzdrehzahl, erzeugt vom Zusatzmotor (5), ist für das erste Walzgerüst (1) gleich Null, steigt aber dann von Walzgerüst (1) zu Walzgerüst (1) stärker an. Die Neigung der Drehzahlkurve für die Zusatzdrehzahl läßt sich durch eine Änderung der Antriebsdrehzahl des Zusatzmotors (5) vergrößern oder verkleinern, was durch den Pfeil (Y) und durch den Kurvenfacher aus den mit gestrichelten Linien dargestellten -3-
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Kurven symbolisiert ist. Addiert man die beiden Drehzahlen für jedes Walzgerüst (1) miteinander, was im Summierungsgetriebe (3) durch die Planetengetriebestufen an den einzelnen Walzgerüstplätzen erfolgt, so erhält man das Schaubild gemäß Figur 3, wobei die Höhe der Walzendrehzahl der Höhe der Streckung entspricht, woraus sich ergibt, daß die Streckung innerhalb eines bestimmten Bereiches stufenlos eingestellt werden kann.
Ebenso wie bei dieser ersten bekannten Bauart ist auch bei der zweiten bekannten Walzstraße gemäß Figur 4 die Walzgutdurchlaufnchtung von links nach rechts mit (X) bezeichnet und sie besitzt ebenfalls Walzgerüste (1), Antriebswellen (2), Summierungsgetriebe (3), einen Grundmotor (4) und den Zusatzmotor (5). Zusätzlich besitzt sie jedoch einen zweiten Zusatzmotor (6), der nur die beispielsweise ersten sechs Walzgerüste (1) zusammen mit dem Grundmotor (4) antreibt. Das darauf folgende beispielsweise siebente Walzgerüst (1) wird direkt und ausschließlich vom Grundmotor (4) angetrieben, wogegen das achte Walzgerüst (1) und alle zur Auslaufseite hin folgenden Walzgerüste (1) vom Grundmotor (4) und dem Zusatzmotor (5) angetrieben werden. Auf diese Weise sind zwei Walzgerüstgruppen entstanden, nämlich die einlaufseitig erste Walzgerüstgruppe und die auslaufseitig angeordnete zweite Walzgerüstgruppe, zwischen denen ein neutrales Walzgerüst (1) angeordnet ist, welches man keiner der beiden Walzgerüstgruppen zuzählen sollte, weil es von keinem der Zusatzmotoren (5) oder (6) angetrieben wird.
Figur 5 entspricht Figur 2 und zeigt zum ersten den Verlauf der Grunddrehzahlen und zum zweiten die fächerartig angeordneten Zusatzdrehzahlen beider Zusatzmotoren (5) und (6). Da der Zusatzmotor (6) der ersten Walzgerüstgruppe mit entgegengesetztem Drehsinn umläuft im Vergleich zu dem Zusatzmotor (5) der zweiten Walzgerüstgruppe, ergibt sich ein zweiter Fächer von Zusatzdrehzahlen, der unterhalb einer Nullinie liegt, welche durch die Drehzahl des neutralen, beispielsweise siebenten Walzgerüstes (1) verläuft. Letzteres deswegen, weil dieses Walzgerüst (1) nur von der Grunddrehzahl angetrieben ist und die Zusatzdrehzahl damit gleich Null ist.
Die Zusatzdrehzahlreihen für die beiden Walzgerüstgruppen können auch so gewählt werden, daß im Bereich des neutralen siebenten Walzgerüstes (1) ein Knick in der Drehzahlkurve vorhanden ist. Aus den beiden Drehzahlfächem der ersten und der zweiten Walzgerüstgruppe können in beliebiger Weise sehr unterschiedliche Drehzahlkurven ausgewählt werden, was die Pfeile (Y) und (Yj) symbolisieren, wodurch sich dann der vorerwähnte Knick ergeben kann.
In Figur 6 sind die in Figur 5 getrennt dargestellten Drehzahlkurven addiert, und zwar jeweils die Grunddrehzahl und die zugehörende Zusatzdrehzahl. Da das in dem dargestellten Beispiel an dem siebten Gerüstplatz angeordnete neutrale Walzgerüst (1) nur mit der Grunddrehzahl angetrieben wird, liegt die Drehzahl für dieses siebente Walzgerüst (1) auch in Figur 6 im gleichen Abstand (A) von der Abszisse entfernt, wie die Grunddrehzahl in Figur 5 von der Nullinie, Aufgrund der Addition der Grunddrehzahlen mit den Zusatzdrehzahlen ergibt sich ein etwas steilerer Verlauf der Kurven. Der Verlauf der Mindestdrehzahlen beziehungsweise der Mindeststreckung in Figur 6 entspricht im vorliegenden Beispiel dem Verlauf der Grunddrehzahlkurve in Figur 5, weil dabei die Zusatzmotoren (5) und (6) Stillstehen.
In Figur 7 ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Walzstraße dargestellt, wobei zur Vereinfachung der Zeichnung nur zehn Walzgerüste (1) dargestellt sind, wobei eine wesentlich größere Anzahl durchaus denkbar und sinnvoll ist. Angetrieben werden die Walzensätze dieser Walzgerüste (1) wiederum über Antriebswellen (2) und einem Summierungsgetriebe (3), jedoch von insgesamt vier Motoren (7) bis (10). Auch die Anzahl dieser Motoren könnte anders gewählt werden.
Figur 8 zeigt die Antriebsmotoren (7) bis (10) in einem Getriebeschema des Summierungsgetriebes (3). Die Walzgerüste (1) bzw. ihre Antriebswellen (2) sind in Figur 8 nur durch einen Pfeil dargestellt und die betreffenden Gerüstplätze mit (I) bis (X) bezeichnet. Diesem Getriebeschema ist deutlich zu entnehmen, daß die Walzgerüste (1) auf den Gerüstplätzen (I), (IV), (VII) und (X) direkt von den Motoren (7) bis (10) über jeweils eine Antriebswelle (11) angetrieben sind. Die Walzgerüste (1) bzw. die Walzensätze der Geriistplätze (II) und (ΠΙ) bilden eine Gruppe, welche zwischen den direkt vor nur einem Motor (7) bzw. (8) angetriebenen Walzensätzen auf den Gerüstplätzen (I) und (IV) angeordnet sind. Eine solche Gruppe wird also ein- und auslaufseitig begrenzt durch die Antriebswellen (11), die direkt von den Motoren, im vorliegenden Fall von den Motoren (7) und (8), angetrieben werden. In gleicher Weise bilden die Walzensätze auf den Gerüstplätzen (V) und (VI) sowie auf den Gerüstplätzen (VIII) und (IX) jeweils eine weitere Gruppe. Alle einer solchen Gruppe angehörenden Walzensätze sind über nur jeweils eine Planetengetriebestufe (12) angetrieben, die jeweils zwei Drehzahlen addiert. Diese beiden Drehzahlen werden über parallel zur Walzrichtung (X) sich erstreckende Zahnradreihen (13) bis (16) bzw. (17) bis (20) von den Antriebswellen (11) aus, welche die Gruppen begrenzen, abgeleitet und übertragen. Dabei leiten die Zahnradreihen (13) bis (16) jeder Gruppe die Drehzahlen von den jeweils einlaufseitigen begrenzenden Antriebswellen (11) und die Zahnradreihen (17) bis (20) jeder Gruppe die Drehzahlen von den jeweils auslaufseitig begrenzenden Antriebswellen (11) den Planetengetriebestufen (12) der betreffenden Gruppe zu. Die Zahnradreihen (13) bis (20) besitzen ein bestimmtes von 1:1 abweichendes Übersetzungsverhältnis, wie Figur (8) deutlich entnehmbar ist
Im Schaubild von Figur 9 zeigt die Abszisse die Nummern der Gerüstplätze und die Ordinate die Walzendrehzahlen. Zwei Kurven sind dort durch dicke Vollinien dargestellt als zwei Beispiele von vielen möglichen Diehzahlkurven. Die auf diesen Drehzahlkurven markierten Punkte stellen die Antriebsdrehzahlen für die einzelnen Gerüstplätze (I) bis (X) dar, nachdem sie durch die Zahnradreihen (13) bis (20) und die Planetengetriebestufen (12) entstanden sind. Letzteres gilt nicht für die Gerüstplätze (I), (IV), (VII) und (X), -4-
Claims (3)
- Nr. 391 819 welche nicht über Planetengetriebestufen, also nur von einem Motor aus angetrieben sind. Da alle Motoren (7) bis (10) unabhängig voneinander steuerbar sind, lassen sich nicht nur die Neigungen der dargestellten Kurven innerhalb eines großen Bereiches beliebig verändern, sondern auch der Abstand von der Abszisse, so daß man sehr unterschiedliche, nahezu beliebige Drehzahlleihen erzeugen kann, wodurch sich die Streckung ebenfalls innerhalb 5 eines großen Bereiches aber auch über die Länge der Walzstraße örtlich begrenzt, verändern läßt. In dem Schaubild nach Figur 10 sind die Drehzahlanteile dargestellt, welche die einzelnen Motoren (7) bis (10) auf den einzelnen Gerüstplätzen (I) bis (X) an der endgültigen Antriebsdrehzahl (n) haben. Auf Gerüstplatz (I) kommt die Antriebsdrehzahl (nj) ausschließlich durch den Motor (7) zustande, während die endgültige Antriebsdrehzahl (njj) des Gerüstplatzes (Π) durch den gestrichelt dargestellten Anteil des Motors (7) und durch 10 den mit einer Vollinie dargestellten Anteil des Motors (8) zustandekommt. Deutlich ist erkennbar, daß mit steigender Gerüstplatzzahl der Einfluß des Motors (7) abnimmt zugunsten des Motors (8), dessen Einfluß dann zugunsten des Motors (9) abnimmt usw. Mit gestrichelten Linien sind die Drehzahlanteile des Motors (7) und hinter Gerüstplatz (TV) des Motors (9) dargestellt, während die Drehzahlanteile des Motors (8) bis Gerüstplatz (VH) und des Motors (10) ab Gerüstplatz (\ΊΠ) durch Pfeile mit ausgezogenen Linien symbolisiert werden. IS Bei dem in Figur 10 dargestellten Beispiel sind die Übersetzungsverhältnisse der Zahnradreihen (13) bis (20) so gewählt worden, daß die strichpunktiert dargestellte Linie durch die endgültigen Antriebsdrehzahlen (nj) bis (ηχ) abschnittsweise eine Gerade ist mit Knickpunkten im Bereich der Gerüstplätze (IV) und (VII), also der Motoren (8) und (9), so daß sich insgesamt der Umfangsabschnitt eines Polygons ergibt. Die Neigung eines solchen geradlinigen Abschnittes läßt sich in einfacher Weise ändern, was in Figur 10 am Beispiel des Motors 20 (10) dargestellt ist. Um den Betrag Δ n soll beispielsweise die Drehzahl des Motors (10) erhöht werden, ohne daß die übrigen Motordrehzahlen verändert werden. Es ist deutlich erkennbar, daß dann auf den Gerüstplätzen (νΠΙ), (IX) und (X) der Anteil des Motors (10) wächst und die endgültigen Antriebsdrehzahlen ansteigen, was zu einer steileren strichpunktierten Kurve führt. Mit Hilfe dieser Neigungsänderung, die auch im Bereich der übrigen Kurvenabschnitte möglich ist durch entsprechende Drehzahländerung der anderen Motoren, läßt sich 23 näherungsweise nahezu jede beliebige Drehzahlkurve erzeugen. Die Figuren 11 und 12 zeigen eine Walzstraße, bei der nur ein Teil des Antriebes erfindungsgemäß ausgebildet ist. Dies gilt für die Gerüstplätze (c) bis (g). Die Gerüstplätze (a) und (b) werden von einem Antriebsmotor (21) aus über eine feste Drehzahlreihe ohne Planetengetriebestufe angetrieben. Außerdem treibt der Motor (21) direkt entsprechend Motor (7) von Figur 8 den Walzensatz auf dem Gerüstplatz (c) an. 30 Sinngemäß das gleiche güt für einen Motor (22) und den Gerüstplatz (e). Der Gerüstplatz (d) wird angetrieben wie beispielsweise der Gerüstplatz (II) von Figur 8, also gemeinsam von den Motoren (21) und (22). Der Gerüstplatz (f) wird durch die Motoren (22) und (23) angetrieben. Der Motor (23) trägt seinen Anteil zur Antriebsdrehzahl auf dem Gerüstplatz (f) bei, entsprechend Motor (9) zum Gerüstplatz (V) von Figur 8. Die Gerüstplätze (g) bis (r) werden demgegenüber angetrieben wie in Figur 3 dargestellt, wobei der Motor (23) als 35 Grundmotor und der Motor (24) als Zusatzmotor entsprechend den Motoren (4) und (5) von Figur 1 arbeiten. 40 PATENTANSPRÜCHE 45 1. Walzstraße zum Streckreduzieren von Rohren mit mehreren, dicht hintereinander angeordneten Walzgerüsten, deren Walzensätze auf einem Teil der Gerüstplätze von nur jeweils einem Motor direkt über eine Antriebswelle und auf einem anderen Teil der Gerüstplätze von jeweils zwei unabhängig steuerbaren Motoren über mindestens je 50 eine, die Drehzahlen beider Motoren zusammenfassenden Planetengetriebestufe angetrieben sind, wobei jene Walzensätze, welche zwischen den direkt von nur jeweils einem Motor angetriebenen Walzensätzen angeordnet sind, eine Gruppe bilden, die von den Motoren der die Gruppe ein- und auslaufseitig begrenzenden Walzensätze angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß alle Walzensätze, welche zu einer Gruppe gehören, jeweils nur über eine einzige Planetengetriebestufe und diese über zwei sich parallel zur Walzrichtung erstreckende, von den 55 Antriebswellen jeder der beiden die Gruppen begrenzenden Walzensätze kommende, an sich bekannte Zahnradreihen angetrieben sind.
- 2. Walzstraße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder der Zahnradreihen entsprechend einer in Walzrichtung von Gerüstplatz zu Gerüstplatz um den gleichen Betrag steigenden Antriebsdrehzahlreihe 60 ausgelegt sind. -5- 5 Nr. 391 819
- 3. Walzstraße nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zumindest in der einlaufseitig vorderen Hälfte der Walzstraße entsprechend Anspruch 1 oder 2 ausgebildet ist. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen
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