DE3116940C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sortiervorrichtung für Kopier
maschinen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Sortiervorrichtung dieser Art nach der
älteren, jedoch nicht vorveröffentlichten Anmeldung gemäß
DE 30 44 806 A1 sind die Übertragungsräder, die mit
aufeinanderfolgenden Sortierböden an deren dem Bogenauslaß
zugewandten Endbereich für deren aufeinanderfolgendes Ver
schwenken am Bogenauslaß vorbei und zum Halten der beteiligten
Sortierböden in der weit beabstandeten Stellung zur Bildung
eines breiten Bogeneinlasses in Eingriff bringbar sind, jeweils
auf einer eigenen kurzen Welle beidseits der dem Bogenauslaß
der Kopiermaschine zugewandten Endbereiche der Sortierböden
drehfest angeordnet, wobei die beiden Wellen über eine
Getriebeverbindung außerhalb des Bogenförderweges synchron
angetrieben werden. Die von der Kopiermaschine abgegebenen
Bögen werden dabei von einer der Kopiermaschine zugeordneten
üblichen Transporteinrichtung unmittelbar auf den einen breiten
Bogeneinlaß darbietenden jeweiligen Sortierboden gefördert.
Für eine ordnungsgemäße sichere Bogenablage ist bei dieser
Arbeitsweise der Abstand zwischen der den Bogenauslaß der
Kopiermaschine bildenden Transporteinrichtung und den Sortier
böden von großer Bedeutung, da es bei einem zu großen Abstand
eines gegebenen Sortierbodens vom Bogenauslaß der Kopiermaschine
im Sortierbetrieb zu Fehlablagen der Bogen kommen kann.
Es ist ferner eine Sortiervorrichtung für Kopiermaschinen be
kannt (DE 27 33 521 A1), bei der die Sortierböden anfänglich
sämtlich in ihren obersten Stellungen angehoben sind und dann
mittels Haltehebeln bzw. Klinken und zugehörigen Steuerhebeln
für jeden Bogenaufnahmezyklus in der Reihenfolge von unten
her unter Ausnutzung der Schwerkraft zur Bildung eines breiten
Bogeneinlasses zwischen zwei benachbarten Sortierböden einzeln
abgesenkt werden, wobei die Sortierböden an ihren vom Bogenein
laß abgewandten Enden schwenkbar in der Sortiervorrichtung
abgestützt sind. Der auf diese Weise gebildete breite Bogenein
laß schließt sich jedoch nicht im wesentlichen einebenig an
den Bogenauslaß der Kopiermaschine an, sondern ist oberhalb
des Bogenauslasses innerhalb der dort untergebrachten Sortier
vorrichtung angeordnet. Die Verbindung zwischen dem Bogenauslaß
der Kopiermaschine und der Sortiervorrichtung bzw. dem jeweils
zur Bildung des breiten Bogeneinlasses abgesenkten Sortierbodens
erfolgt hierbei mittels einer Transporteinrichtung für die
Papierbögen, die eine Reihe hintereinander geschalteter Walzen
paare und Förderbänder in verschiedenen Laufrichtungen umfaßt.
Diese bekannte Sortiervorrichtung ist mit einem hohen Raumbedarf
und Bauaufwand behaftet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sortiervor
richtung für Kopiermaschinen zu schaffen, bei der unter Erhalt
einer preiswerten und kompakten Bauweise eine verbesserte,
zwangläufige Einführung der vom Bogenauslaß der Kopiermaschine
abgegebenen Papierbögen in die Sortierböden erreicht wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine Ausgestaltung
der Sortiervorrichtung gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Durch die nach der Erfindung vorgesehene Anordnung der Aus
tragswalzen mit eigenem Antrieb auf der ihrerseits die Über
tragungsräder zur Herbeiführung des jeweiligen breiten Bogen
einlasses zwischen zwei benachbarten Sortierböden antreibenden
Antriebswelle ist mit einfachen Mitteln eine besonders raum
sparende Bogenaustrageinrichtung geschaffen, die eine zwang
läufige Einführung der Papierbögen in die jeweiligen Sortier
böden gewährleistet, indem die vom Bogenauslaß der Kopier
maschine abgegebenen Papierbögen von den Austragswalzen und
den mit diesen zusammenwirkenden, in Gegenüberlage befindlichen
Rollen erfaßt und sicher auf den jeweiligen Sortierboden ge
fördert werden. Hierdurch ist die Schnelligkeit und Genauig
keit der Bogenablage verbessert, und der Abstand zwischen dem
Bogenauslaß der Kopiermaschine und den Sortierböden ist für
eine ordnungsgemäße sichere Bogenablage nicht von ausschlag
gebender Bedeutung. Dies bedeutet andererseits eine größere
Freiheit in der Ausgestaltung und Anordnung des Bogenauslasses
der Kopiermaschine in bezug auf die Sortiervorrichtung, etwa
in der Weise, daß letztere einen größeren Abstand vom Bogenaus
laß der Kopiermaschine aufweisen kann, ohne dadurch jedoch
insgesamt den Charakter einer kompakten Ausgestaltung zu
verlieren.
In der nachstehenden Beschreibung ist in Verbindung mit der
Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung
näher erläutert; In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Kopiermaschine
mit ihrer Papieraustragsöffnung und einer
Sortiervorrichtung zur Anbringung an der
Kopiermaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der
Sortiervorrichtung in Anbringung an der
Kopiermaschine,
Fig. 3 eine vom hinteren bzw. Aufnahmeende gesehene
perspektivische Darstellung der Sortiervorrichtung
bei sowohl oberhalb als auch unterhalb des Bogen
aufnahmebereichs angeordneten Sortierböden,
Fig. 4 eine vordere Stirnansicht der
Sortiervorrichtung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Motor- und
Antriebssatzes der Sortiervorrichtung,
Fig. 6 einen vertikalen Querschnitt nach der Linie 6-6
der Fig. 4,
Fig. 7 eine Teildraufsicht auf den Antriebsmechanismus
der Sortiervorrichtung nach der
Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 eine Teilendansicht der Sortier
vorrichtung unter Veranschaulichung der Austrags
walzen und der mit diesen zusammenwirkenden Rollen
mitsamt einem Bogenabtastmechanismus,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Übertragungsrades mit den
den Sortierbödentransportmechanismus steuernden
Schaltern,
Fig. 10 einen Teilquerschnitt eines Auslösemechanismus einer
Ausführungsform, bei dem
der Taktimpuls für die Sortiervorrichtung aus der
Tätigkeit des sich bewegenden Kopierschlittens der
Kopiermaschine abgeleitet wird.
Fig. 11 einen Teilquerschnitt nach der Linie 11-11 der Fig.
6 und
Fig. 12 einen Teilvertikalschnitt nach der Linie 12-12 der
Fig. 11.
Die Fig. 1 zeigt eine elektrostatische Kopiermaschine 20
allgemein bekannter Art. Die Kopiermaschine umfaßt ein Gehäuse
21 mit einer Abdeckung 22, unterhalb der das zu kopierende
Material während des Kopiervorgangs auf eine durchsichtige
Platte gelegt wird. Sie kann einen Ein/Aus-Schalter 23, einen
Kopienzahlwählschalter 24, einen Startknopf 25a und einen
hell-/dunkel-Steuerschalter 25b, sämtlich allgemein bekannter
Art, umfassen.
Die Fig. 1 zeigt weiter Papierböden 29a und 29b sowie einen
Bodenwähler 30. Der Boden 29a enthält Papier im Briefformat
von 21,6 cm×28 cm (8,5×11′′), während der Boden 29b Papier
im Amtsformat von 21,6 cm×33 cm (8,5×13′′) enthält.
Nach Fertigstellung einer Kopie wird diese aus dem Bogenauslaß
26 ausgetragen, und zwar mittels Austragswalzen 27 und 28.
Bei einer nicht stapelnden Kopiermaschine nimmt ein (nicht
dargestellter) Aufnahmebehälter das Papier nach dessen Austragen
durch die Walzen 27 und 28 auf.
Weiter dargestellt in Fig. 1 ist eine im ganzen mit 31 be
zeichnete Sortiervorrichtung. Die Sortiervorrichtung 31 umfaßt
einen Rahmen 32 mit einer daran angebrachten Abdeckung 33 für
den Motor- und Antriebsmechanismus und einem Schaltpult 34.
Der Rahmen 32 ist mit (in Fig. 3 näher veranschaulichten)
Haltebügeln 35a und 35b versehen, die das Aufhängen der
Sortiervorrichtung 31 an der Seite der Kopiermaschine 20, und
zwar in der Nähe der Austragswalzen 27 und 28, ermöglichen.
Bei dieser Stellung befindet sich das Schaltpult 34 der
Sortiervorrichtung 31 in der Nähe der Steuervorrichtungen der
Kopiermaschine 20 und fluchtet mit diesen, so daß sämtliche
Steuermechanismen gruppenweise zusammengefaßt sind.
Das Schaltpult 34 der Sortiervorrichtung 31 umfaßt einen
Ein/Ausschalter 35c, eine Kontrollampe 36, um anzuzeigen, wenn
der Strom der Sortiervorrichtung 31 eingeschaltet ist, einen
Auslöseknopf 37 und einen Wählschalter 38 für die Arbeitsweise.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, umfaßt die Sortiervor
richtung 31 weiter eine Mehrzahl von Sortierböden 39 und einen
Bodenhalter 40.
Dieser gesamte Mechanismus ist kompakt ausgebildet und derart
zusammengesetzt, daß die Sortiervorrichtung 31 genau passend
und zweckdienlich an der Seite der Kopiermaschine 20 oberhalb
der Papierböden 29a und 29b und in Flucht mit den Austragswalzen
27 und 28 abgestützt ist. Sie nimmt nicht mehr Platz in Anspruch
als die vorherigen, nicht ordnenden und nicht sortierenden,
mit der Kopiermaschine 20 gelieferten Aufnahmeböden.
In der Fig. 6 ist in Querschnittsansicht das Verhältnis zwischen
den Sortierböden 39 und dem Rahmen 32 bei deren Abstützung
an der Stirnwand der Kopiermaschine 20 veranschaulicht. Wie
bereits erwähnt, ist der Rahmen 32 durch Tragbügel 35a und
35b an der Stirnwand der Kopiermaschine 20 abgestützt, die
den Transportmechanismus der Sortiervorrichtung 31 zu den
Austragswalzen 27 und 28 der Kopiermaschine 20 in betriebsfähiger
Nebeneinanderstellung halten.
Reibräder 43 stehen mit der unteren Austragswalze 28 der
Kopiermaschine und weiter mit einer Welle 44 der Sortiervor
richtung 31 derart in Berührung, daß im Betrieb der Kopier
maschine 20, wobei die Austragswalze 28 (wie durch den Pfeil
45 angedeutet) im Gegenuhrzeigersinn umläuft, die Reibräder
43 sich im Uhrzeigersinn drehen und die Welle 44 im Gegenuhr
zeigersinn rotiert.
Auf der Welle 44 ist eine Mehrzahl von Riemenscheiben bzw.
Naben 46 angebracht, die Transportbänder 47 tragen, die eine
unabhängige Antriebsübertragungseinrichtung zu unteren Aus
tragswalzen 48 bilden und diese auf einer Antriebswelle 49
zum Drehen bringen. Die Austragswalzen 48 sind freilaufend
bzw. drehbar auf der Antriebswelle 49 vorgesehen und rotieren
unabhängig von dieser. Außerdem führen obere Rollen 50 die
Bögen zwischen sich und den Transportbändern 47 durch, wodurch
der Bogen nach außen in einen Bogeneinlaß 41 der Sortierböden
39 in die durch den Pfeil 51 angedeutete Richtung getragen
wird. Der Bogeneinlaß 41 wird durch einen oberen Sortierboden
39a und einen unteren Sortierboden 39b begrenzt.
Die Sortierböden 39 sind, wie in Fig. 6 veranschaulicht, geneigt
angeordnet und an ihren dem Bogenauslaß 26 zugewandten inneren
Enden an Zapfen 52 oder dgl. abgestützt, die an den Rändern
des Sortierbodens 39 befestigt und deren Enden in Schlitzen
53 geführt sind.
Auf der Oberseite an dem inneren Ende eines jeden Sortierbodens
39 sind Schaumgummikissen 42 angeordnet. Diese Kissen können
den Bogen auf den jeweiligen Sortierböden 39 durch Festklemmen
sicher in Stellung halten, wenn die Sortierböden 39 oberhalb
oder unterhalb des Bogeneinlasses 41 eng zusammengeführt sind.
Das vom Bogenauslaß 26 abgewandte äußere Ende eines jeden
Sortierbodens 39 hat eine Abstandsführung 42a, um die Sortier
bodenenden voneinander getrennt zu halten und es ihnen zu er
möglichen, sich frei übereinander hinwegzubewegen, wenn ihre
inneren Enden in dem Schlitz 53 nach oben oder unten bewegt
werden.
Der unterste Sortierboden 39c ist an seinem äußeren Ende ledig
lich an ein seiner Ränder durch den Bodenhalter 40 abgestützt
(vgl. Fig. 4), so daß die Bedienungsperson hineingreifen kann,
um entweder vom Ende oder von der Seite der Sortierböden 39
Bögen zu entfernen.
Obgleich die Zapfen 52 für jeden Sortierboden 39 für das Hoch
und Heruntergleiten in dem Schlitz 53 frei sind, sind die Zapfen
52 an dem obersten Sortierboden 39a und dem untersten Sortier
boden 39c länger als die Zapfen 52 an den anderen Sortierböden
39 ausgebildet und stehen mit einer Sortierbodensperre 55 in
Eingriff. Die Sortierbodensperre 55 verhindert, daß der oberste
Sortierboden 39a eine Stellung einnimmt, die unterhalb der
bei 39b in Fig. 6 veranschaulichten liegt, und sie verhindert
weiterhin, daß der unterste Sortierboden 39c über die Stellung
hinaus steigt, die bei 39b in Fig. 6 dargestellt ist.
Hierdurch wird sichergestellt, daß stets ein Sortierboden 39
unterhalb des Pfeiles 51 vorhanden ist, um einen Papierbogen
bei seinem Austritt von den Transportbändern 47 aufzunehmen.
Federn 57 verbinden den oberen Sortierboden 39a und den unteren
Sortierboden 39c derart miteinander, daß die unteren Sortier
böden 39 nach oben gedrückt werden und sichergestellt wird,
daß die Zapfen 52 eines Sortierbodens 39 stets mit einem
Übertragungsrad 58 in Berührung stehen. Durch die Schwerkraft
wird stets gewährleistet, daß der unterste aller Sortierböden
39 oberhalb des Übertragungsrades 58 mit seinen Zapfen 52 auf
dem Übertragungsrad 58 aufliegt.
Von den beiden Übertragungsrädern 58 ist jeweils eines zu jeder
Seite der Innenrahmenteile 56 des Rahmens 32 angeordnet. Die
Übertragungsräder 58 sind auf der Antriebswelle 49 befestigt,
wobei ein Übertragungsrad 58a auf der linken Seite in Fig. 7
und das andere Übertragungsrad 58b an dem rechten Ende der
Antriebswelle 49 in Fig. 7 veranschaulicht ist. Jedes dieser
Übertragungsräder 58a und 58b hat zwei Schlitze 59a, 59b die,
wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, einander diametral
gegenüberliegend angeordnet sind. Wenn die Übertragungsräder
58a, 58b, gemäß Fig. 6 im Uhrzeigersinn gedreht werden, kommt
der Schlitz 59a mit dem Zapfen 52 an dem Sortierboden 39b in
Eingriff, der durch die Feder 57 nach oben unter das Über
tragungsrad 58 gedrückt wird. Ein Drehen des Übertragungsrades
58 um etwa 90° hebt den Sortierboden 39 in die Stellung 39a
in Fig. 6, woraufhin er durch den äußeren Umfang des Über
tragungsrades 58 abgestützt in jener Stellung verharrt. Jedes
Übertragungsrad 58 dreht sich pro Übertragung um 180° und bringt
somit den Schlitz 59b in eine Stellung zu der zuvor durch den
Schlitz 59a gemäß Fig. 6 eingenommenen Stellung.
Es versteht sich, daß die Übertragungsräder 58 einen einzigen
Schlitz 59 haben können und sich pro Übertragungsschritt um
360° drehen. Bei der vorliegenden Konstruktion heben die
Austragswalze 48 den Bogen über die Antriebswelle 49 der
Übertragungsräder 58 an, so daß eine einfache Antriebsein
richtung für die Übertragungsräder 58 Anwendung finden kann.
Die Übertragungsräder 58 werden durch die Antriebswelle 49
von einem Motor 61 gedreht unter Zwischenschaltung einer
Gelenkwelle oder eines Antriebszapfens 62, die bzw. der eine
(an einer Welle 64 des Motors 61 befestigte) Nabe 63 und eine
Nabe 65 des linken Übertragungsrades 58a miteinander verbindet.
Somit werden die Übertragungsräder 58 bei einem geeigneten
Signal veranlaßt, sich jedesmal um 180° zu drehen, wenn ein
Papierbogen zwischen den Rollen 50 und den Transportbändern
47 der Sortiervorrichtung 31 ausgetragen wird.
Beim Verlassen der Transportbänder 47 und der Rollen 50 bewegen
sich die Bögen durch Schwerkraft zu den geneigten Sortierböden
39, so daß das hintere Ende der Bögen möglicherweise beim
Hochfahren eines Sortierbodens 39 von den Transportbändern
47 erfaßt werden kann. Um einen derartigen Kontakt zu ver
hindern, ist die am deutlichsten in den Fig. 11 und 12 ver
anschaulichte Einrichtung vorgesehen.
Die Antriebswelle 49 hat eine Nockenhülse 49a, die aus rotierbar
auf dieser angeordnetem elastomerem Material besteht, und eine
Kupplung treibt die Nockenhülse 49a in einer Richtung mit der
Antriebswelle 49 an, gestattet der Nockenhülse 49a jedoch
stillzustehen, wenn die Antriebswelle 49 sich in der ent
gegengesetzten Richtung dreht. Bei der veranschaulichten Form
umfaßt die Kupplung Schraubenfedern 49b, die die Nockenhülse
49a zwischen an der Antriebswelle 49 befestigten Anschlagbunden
49c beaufschlagen. Eine (auch in Fig. 6 veranschaulichte) Platte
49d ist hinten am Rahmen 32 angebracht und kann sich an ihrem
unteren Ende biegen, um normalerweise an ihrem oberen Ende
gegen die Nockenhülse 49a hochgerichtet zu sein. Die Nockenhülse
49a hat zwei Vorsprünge 1 und 2 und radiale Schultern 3 und
4, die der Zahl der Schlitze 59 in den Übertragungsrädern 58
entsprechen. Wenn sich somit die Antriebswelle 49 gemäß Fig. 12
im Uhrzeigersinn dreht und einen Sortierboden 39 nach dem
Deponieren eines Bogens anhebt, wird die Platte 49d nach links
gebogen und schiebt einen Bogen in Längsrichtung des Sortier
bodens 39, so daß der hintere Rand des Bogens, der sich durch
Schwerkraft zu dem geneigten Sortierboden 39 bewegt, ausreichend
verlagert wird, um beim Aufwärtsbewegen des Sortierbodens 39
nicht mit den Transportbändern 47 in Berührung gelangen zu
können. Bei Linksdrehung der Antriebswelle 49 kommt das obere
Ende der Platte 49d mit einer Schulter 3 bzw. 4 in Eingriff,
um die Nockenhülse 49a gegen ein Rotieren zusammen mit der
Antriebswelle 49 festzuhalten, wodurch verhindert wird, daß
die Platte 49d den sich nach unten bewegenden Sortierboden
39 störend beeinflußt.
Die Anweisungen für das Drehen der Übertragungsräder 58a, 58b
ergehen durch den Bogenaustragsschalter 66, der an dem Rahmen
32 der Sortiervorrichtung 31 angebracht ist und dessen Detektor
67 nach oben in die Bahn des Papierbogens hineinreicht, wenn
dieser durch die Transportbänder 47 von den Austragwalzen 27
und 28 der Kopiermaschine 20 zu den Rollen 50 der Sortiervor
richtung 31 befördert wird. Der Detektor 67 kann aus einem
Mikroschalter, einem optischen Lichtstrahl oder irgendeiner
angemessenen Einrichtung zum Abtasten des Durchgangs des Bogens
entlang den Transportbändern 47 bestehen.
Die elektrische Schaltung ist so ausgelegt, daß der Schalter
66 einen elektrischen Schaltkreis betätigt und den Motor 61
erregt, nachdem ein Papierbogen in den Sortierboden 39b unter
halb des Bogeneinlasses 41 ausgetragen worden ist. Die Über
tragungsräder 58 drehen sich dann um 180° im Uhrzeigersinn,
heben den Sortierboden 39b in die Stellung des Sortierbodens
39a, und die Sortiervorrichtung 31 ist bereit, einen weiteren
Bogen im Bogeneinlaß 41 aufzunehmen.
Bei dem Motor 61 handelt es sich um einen umsteuerbaren Motor,
und der elektrische Schaltkreis ist so ausgelegt, daß, nachdem
sich sämtliche Sortierböden 39 aus der unteren Ausgangsstellung
nach oben bewegt haben, die nächste Sortierfolge bei der Ab
wärtsbewegung der Sortierböden 39 erfolgen kann. Wenn der Motor
61 somit das nächste Mal erregt wird, dreht er sich in der
entgegengesetzten Richtung, wodurch bewirkt wird, daß sich
die Übertragungsräder 58 nach Fig. 6 gesehen im Gegenuhrzeiger
sinn drehen und somit den untersten Sortierboden 39a des Stapels
in der oberen Stellung veranlassen, sich in die Stellung des
Sortierbodens 39b der Fig. 6 zu bewegen, nachdem der erste
Bogen der in der Sortieranordnung zu sortierenden zweiten Seite
in den Bogeneinlaß 41 ausgetragen worden ist. Danach veranlaßt
der kontinuierliche Austrag der nächsten 9 Kopien die Sortier
böden 39, sich nach unten hin zu stapeln, bis sämtliche
Sortierböden 39 sich an bzw. unterhalb der Stellung 39b be
finden.
Anschließend werden nacheinander die Kopien von der dritten
Seite des Dokuments den Sortierböden 39 bei deren Aufwärts
bewegung, die von der vierten Seite bei deren Abwärtsbewegung
etc. zugeführt.
Wie allgemein bekannt, werden mehrseitige Vorlagen bei einer
Maschine, die die Kopien mit dem Gesicht nach oben ausstößt,
in umgekehrter Reihenfolge kopiert. Hierdurch werden die Bögen
in der richtigen Reihenfolge gestapelt, wodurch sich nach dem
Kopieren ein Umordnen in der richtigen Reihenfolge erübrigt.
Wie vorstehend bereits beschrieben, ist ein aus Fig. 2 ersicht
licher Auslöse- bzw. Rückstellschalter 37 derart in den
Schaltkreis zwischengeschaltet, daß sämtliche Sortierböden
39 auf Wunsch in einem Zug nach unten in die Ausgangsstellung
verbracht werden können, anstatt sie einzeln nach unten hin
zu "stapeln", wenn eine neue Seite dem Sortiment zugeführt
wird.
Aus den vorstehenden Ausführungen ist zu entnehmen, daß die
Antreibswelle 49 das Herz der Steuer- und Antriebsmechanik
bildet. Die Antriebswelle stützt nicht nur die Übertragungsräder
58 ab und bewirkt nicht nur deren synchrones Rotieren, sondern
ermöglicht auch deren Anordnung außerhalb der Papierbogenbahn.
Die die Transportbänder 47 tragenden Austragwalzen 48 sind
ebenfalls, und zwar freilaufend, auf der Antriebswelle 49 ab
gestützt, so daß sich der gesamte Antriebsmechanismus außerhalb
der Bahn der Papierbögen befindet, wenn diese die Sortiervor
richtung 31 durchlaufen.
Wenngleich der Bogenaustragsschalter 66 als bevorzugte Methode
zum Abtasten des Durchlaufens von Bogen in den Bogeneinlaß
41 und zum Dirigieren der Bewegung der Sortierböden 39 be
schrieben worden ist, ist in Fig. 10 eine andere Steuerung
veranschaulicht, die aus einem Auslöser 70 besteht, der durch
den sich bewegenden Kopierschlitten 68 der Kopiermaschine 20
betätigt wird. Entlang dem Kopierschlitten 68 kann ein Ausleger
69 derart eingestellt sein, daß er am Ende der Bewegung des
Kopierschlittens 68 an dem Auslöser 70 anschlägt, diesen gegen
eine Feder 71 drückt und in oder außer Kontakt mit einem
Schalter 72 bringt. Der Schalter 72 arbeitet ähnlich wie der
Bogenaustragsschalter 66. In dem elektrischen Schaltkreis ist
eine geeignete Zeitverzögerung eingebaut, so daß das Rotieren
der Übertragungsräder 58 stattfindet, nachdem der kopierte
Bogen Papier die Durchlaufstelle zwischen den Transportbändern
47 und den Rollen 50 der Sortiervorrichtung 31 verlassen hat.
Bei den Ausführungsformen der Sortiervorrichtung 31 mit dem
Auslöser 70 und dem Bogenaustragsschalter 66 kann die Sortier
vorrichtung von der Kopiermaschine elektrisch völlig unabhängig
sein.
Weiter veranschaulicht ist in Fig. 9 ein Schalter 73, der zu
der Nabe des Übertragungsrades 58a Kontakt hat und sicherstellt,
daß sich die Übertragungsräder 58 pro Durchgang eines jeden
Papierbogens durch die Sortiervorrichtung 31 lediglich um 180°
drehen.
Weiter ist in Fig. 9 ein Schalter 74 für die Ausgangsstellung
der Sortierböden 39 dargestellt, der eingeschaltet werden kann,
um die Rückkehr der Sortierböden 39 zur unteren Ausgangsstellung
zu gewährleisten, nachdem sämtliche Sortierböden 39 zum Auf
nehmen der zu sortierenden Bögen nach oben befördert worden
sind und ein Sortieren während der Abwärtsbewegung der Sortier
böden 39 nicht erfolgen soll.
Aus der Fig. 7 ist weiter erkennbar, daß die Riemenscheiben
bzw. Haben 46 auf der Antriebswelle 44 sämtlich im Gleichgang
rotieren und die Transportbänder 47 somit mit einer einheit
lichen Geschwindigkeit antreiben.
In den Steuerungen sind Zeitverzögerungselemente eingebaut,
so daß das Bewegen der Sortierböden 39 erst stattfindet, nachdem
der Bogenaustragsschalter 66 mit einem Papierbogen außer Kontakt
ist und der Bogen in angemessener Weise in den Bogeneinlaß
41 auf den darunter bereitstehenden Sortierboden 39 ausgetragen
worden ist.
Der oben erwähnte Schalter 74 für die Ausgangsstellung der
Sortierböden 39 kann so ausgelegt sein, daß er derart mit dem
Auslöse- bzw. Rückstellschalter 37 zusammenwirkt, daß die
Richtung des Motors 61 umgekehrt werden kann und die Sortier
böden 39 veranlaßt werden, sich am Ende der Aufwärts- oder
Abwartsbewegung des kompletten Satzes von Sortierböden 39 in
die passende Richtung zu bewegen.
Wie erkennbar, sind für das Installieren einer Sortiervor
richtung dieser Art, die einfach aufgehängt und mit ihrem
Stecker an eine Steckdose in der Wand angeschlossen wird, keine
mechanischen oder elektrischen Kenntnisse erforderlich, sondern
das Aufstellen der Sortiervorrichtung kann von dem Benutzer
erfolgen. Änderungen an oder elektrische Verbindungen zu der
Kopiermaschine werden nicht benötigt.
Es versteht sich, daß die Sortiervorrichtung nicht auf
das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte
Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern im Rahmen der
Patentansprüche sowohl im ganzen wie auch hinsichtlich der
Einzelheiten in verschiedener Hinsicht abgeändert werden kann.
Claims (7)
1. Sortiervorrichtung für Kopiermaschinen, bestehend aus
einem Rahmen mit einer Einrichtung zu ihrer Befestigung an der Kopiermaschine an deren Bogenauslaß,
Sortierböden, die relativ zueinander zur Bildung eines breiten Bogeneinlasses zwischen zwei benachbarten Sortierböden am Bogenauslaß der Kopiermaschine verschiebbar sind, deren vom Bogenauslaß der Kopiermaschine abgewandte Endbereiche schwenkbar abgestützt und deren dem Bogenauslaß der Kopiermaschine zugewandte Endbereiche am Bogenauslaß der Kopiermaschine vertikal vorbei verschiebbar sind, und
einer Verschiebeeinrichtung mit beidseits der dem Bogenauslaß der Kopiermaschine zugewandten Endbereiche der Sortierböden angeordneten Übertragungsrädern, die mit aufeinanderfolgenden Sortierböden an deren dem Bogenauslaß zugewandten Endbereichen für deren aufeinanderfolgendes Verschwenken am Bogenauslaß vorbei und zum Halten der be teiligten Sortierböden in der weit beabstandeten Stellung in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragungsräder (58) auf den gegenüberliegenden Enden einer sich quer durch den Rahmen (32) erstreckenden gemeinsamen, von einem Antrieb (61-64) beaufschlagten Antriebs welle (49) drehfest angebracht sind,
als Bogenaustrageinrichtung zum Fördern der Bögen vom Bogenauslaß (26) der Kopiermaschine in die Sortierböden (39) auf der Antriebswelle (49) angeordnete und um diese dreh bare Austragswalzen (48) sowie diesen gegenüber angeordnete, mit ihnen zusammenwirkende Rollen (50) vorgesehen sind, und daß
die Austragswalzen (48) eine von dem Antrieb (61-64) der Antriebswelle (49) unabhängige Antriebsüber tragungseinrichtung (47) zur Aufnahme einer Antriebskraft aufweisen.
einem Rahmen mit einer Einrichtung zu ihrer Befestigung an der Kopiermaschine an deren Bogenauslaß,
Sortierböden, die relativ zueinander zur Bildung eines breiten Bogeneinlasses zwischen zwei benachbarten Sortierböden am Bogenauslaß der Kopiermaschine verschiebbar sind, deren vom Bogenauslaß der Kopiermaschine abgewandte Endbereiche schwenkbar abgestützt und deren dem Bogenauslaß der Kopiermaschine zugewandte Endbereiche am Bogenauslaß der Kopiermaschine vertikal vorbei verschiebbar sind, und
einer Verschiebeeinrichtung mit beidseits der dem Bogenauslaß der Kopiermaschine zugewandten Endbereiche der Sortierböden angeordneten Übertragungsrädern, die mit aufeinanderfolgenden Sortierböden an deren dem Bogenauslaß zugewandten Endbereichen für deren aufeinanderfolgendes Verschwenken am Bogenauslaß vorbei und zum Halten der be teiligten Sortierböden in der weit beabstandeten Stellung in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragungsräder (58) auf den gegenüberliegenden Enden einer sich quer durch den Rahmen (32) erstreckenden gemeinsamen, von einem Antrieb (61-64) beaufschlagten Antriebs welle (49) drehfest angebracht sind,
als Bogenaustrageinrichtung zum Fördern der Bögen vom Bogenauslaß (26) der Kopiermaschine in die Sortierböden (39) auf der Antriebswelle (49) angeordnete und um diese dreh bare Austragswalzen (48) sowie diesen gegenüber angeordnete, mit ihnen zusammenwirkende Rollen (50) vorgesehen sind, und daß
die Austragswalzen (48) eine von dem Antrieb (61-64) der Antriebswelle (49) unabhängige Antriebsüber tragungseinrichtung (47) zur Aufnahme einer Antriebskraft aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsübertragungseinrichtung (47) zur Aufnahme der
Antriebskraft mit der Kopiermaschine (20) in Antriebsverbindung
steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsübertragungseinrichtung von Transportbändern
(47) gebildet ist, die sich zwischen einer von der Kopier
maschine (20) aus antreibbaren Welle (44) und den frei drehbar
auf der Antriebswelle (49) abgestützten Austragswalzen (48)
erstrecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (44) von Reibrädern (43) zwischen dieser und einer
zur Kopiermaschine (20) gehörenden Austragswalze (28) antreibbar
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß in eine elektrische Schaltung des Antriebs
(61-64) für die Übertragungsräder (58) ein Zeitverzögerungs
element einbezogen ist, das den Antrieb (61-64) zum Drehen
der Übertragungsräder (58) erst betätigt, nachdem ein Papier
bogen die Transportbänder (47) verlassen und einen Sortierboden
(39) erreicht hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Antriebswelle (49) mit einer in einer
Richtung antreibbaren Nockenhülse (49a) mit Vorsprüngen (1, 2)
versehen ist, die bei Aufwärtsdrehung der Übertragungsräder
(58) mit einer gehäuseseitigen Platte (49d) für eine Ver
schiebung des abgelegten Papierbogens zum Sortierboden (39)
hin in Eingriff bringbar sind.
7. Sortiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenhülse (49a) außerdem mit radialen Schultern (3, 4)
versehen ist, mit denen das obere Ende der Platte (49d) bei
einer Abwärtsdrehung der Übertragungsräder (58) zur Verhinderung
eines Mitdrehens der Nockenhülse (49a) in Eingriff bringbar
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US14614580A | 1980-05-02 | 1980-05-02 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3116940A1 DE3116940A1 (de) | 1982-07-22 |
| DE3116940C2 true DE3116940C2 (de) | 1992-12-03 |
Family
ID=22516028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813116940 Granted DE3116940A1 (de) | 1980-05-02 | 1981-04-29 | Sortiervorrichtung fuer papierblaetter, vorzugsweise zum anbau an ein kopiegeraet |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| CA (1) | CA1170209A (de) |
| CH (1) | CH643799A5 (de) |
| DE (1) | DE3116940A1 (de) |
| FR (1) | FR2481683A1 (de) |
| GB (1) | GB2075956B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FR2543929B2 (fr) * | 1982-06-23 | 1987-06-05 | Gradco Systems Inc | Trieuse de feuilles |
| US4557589A (en) * | 1982-11-05 | 1985-12-10 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Sorting apparatus |
| DE3413238A1 (de) * | 1983-04-11 | 1984-10-25 | Gradco Systems, Inc., Santa Ana, Calif. | Bogensortiervorrichtung |
| US4830357A (en) * | 1986-08-20 | 1989-05-16 | Ikegami Tsushinki Co., Ltd. | Sorting machine |
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-
1981
- 1981-04-29 DE DE19813116940 patent/DE3116940A1/de active Granted
- 1981-04-30 CH CH282081A patent/CH643799A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-04-30 FR FR8108721A patent/FR2481683A1/fr active Granted
- 1981-04-30 JP JP6615581A patent/JPS574855A/ja active Granted
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2075956B (en) | 1984-06-13 |
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| JPS574855A (en) | 1982-01-11 |
| GB2075956A (en) | 1981-11-25 |
| CH643799A5 (fr) | 1984-06-29 |
| FR2481683B1 (de) | 1985-03-22 |
| DE3116940A1 (de) | 1982-07-22 |
| CA1170209A (en) | 1984-07-03 |
| JPH036105B2 (de) | 1991-01-29 |
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|---|---|---|---|
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