DE3116230A1 - "verstaerkerschaltung mit steuerbarem verstaerkungsgrad" - Google Patents
"verstaerkerschaltung mit steuerbarem verstaerkungsgrad"Info
- Publication number
- DE3116230A1 DE3116230A1 DE19813116230 DE3116230A DE3116230A1 DE 3116230 A1 DE3116230 A1 DE 3116230A1 DE 19813116230 DE19813116230 DE 19813116230 DE 3116230 A DE3116230 A DE 3116230A DE 3116230 A1 DE3116230 A1 DE 3116230A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- amplifier
- coupled
- emitter
- transistor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 7
- 235000015110 jellies Nutrition 0.000 claims 1
- 239000008274 jelly Substances 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 8
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000003139 buffering effect Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G1/00—Details of arrangements for controlling amplification
- H03G1/0005—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
- H03G1/0035—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
- H03G1/0082—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using bipolar transistor-type devices
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G1/00—Details of arrangements for controlling amplification
- H03G1/0005—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
- H03G1/0017—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements
- H03G1/0023—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements in emitter-coupled or cascode amplifiers
Landscapes
- Amplifiers (AREA)
- Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
Description
311G230
RCA 74897 Dr.ν.Β/Ε
RCA Corporation
New York N.Y. (V.St.A.)
Verstärkerschaltung mit steuerbarem Verstärkungsgrad 15
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Transistor-Verstärkerschaltung, deren Verstärkungsgrad durch Änderung der Ausgangsimpedanz des Verstärkers veränderbar
ist.
Ein Verstärker mit steuerbarem Verstärkungsgrad, z.B. der Zwischenfrequenzverstärker
(ZF-Verstärker) eines Fernsehempfängers soll den unterschiedlichsten, einander oft widersprechenden Anforderungen
genügen. Beispielsweise soll ein solcher Verstärker in einem großen Bereich von Eingangssignalamplituden 1 inea~r~&pb-eiteir. Der Verstärkungssteuerbereich (Regelbereich) soll genügend groß seinT^scTtiaß das Ausgangssignal
im ganzen Amplitudenbereich des Eingangssignales konstant gehalten werden kann. Diese beiden Anforderungen stehen oft mitein-
ander im Konflikt, da der GleichVorspannungsbereich für ein optimales
lineares Arbeiten bei einem Transistorverstärker typischerweise -■-...
ziemlich klein ist. Wenn die Verstärkung des Transistors geregelt wird, z.B. durch Erhöhung oder Verringerung der Emittergegenkopplung
des Transistors, ändert sich die Gleichvorspannung rntt-ete^Emitterimpedanz.
Das lineare Arbeiten des Verstärkers kann daher durch
Verstärkungsregelung beeinträchtigt werden. ^^~
Es ist bei bestimmten Verstärkerschaltungen möglich, die sich ändernde
Gleichspannungseigenschaften des gesteuerten Emitterwiderstandes in einem durch Emittergegenkopplung verstärkungsgeregelten Verstärker.
durch eine kapazitive Kopplung abzublocken. Eine andere Möglichkeit besteht darin, diese Gleichstromänderungen durch einen dem Verstärker
zugeführten Kompensationsstrom zu kompensieren. Die Verwendung einer kapazitiven Kopplung ist jedoch unerwünscht, da durch den kapaztiven
Blindwiderstand ein frequenzabhängiges Element in den Verstärker
eingeführt wird, das dazu neigt, den Dynamikbereich des Verstärkers
zu begrenzen. Außerdem wird die Herstellung des Verstärkers als integrierte Schaltung bei Verwendung von Kondensatoren komplizierter,
da die Kondensatoren oft als diskrete Bauelemente angeschaltet werden müssen. Auch die Stromkompensation soll vermieden werden, da sie die
Konstruktion des Verstärkers komplexer macht und zusätzliche Störungen in das Ausgangssignal einführt.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist der Störabstand des Verstärkers
(Verhältnis von Signal zu Rauschen), insbesondere unter Verhältnissen, bei denen das vom Fernsehempfänger empfangene Signal stark
ist. Bei schwachem Eingangssignal arbeiten sowohl der Tuner als auch der ZF-Verstärker mit hohem Verstärkungsgrad. Bei einem durch Emittergegenkopplung
verstaYkUR^eregeJi^ZF-Verstärker wird der Emitterwiderstand,
der eine Rauschquelle im Verstärker darstellt, verringert,
um den Verstärkungsgrad des Verstärkers hoch zu machen. Mit einem auf diese Weise herabgesetzten, Rauschstörungen erzeugenden
Widerstand_wi,rä-^gf"2F-Verstärker daher ein zufriedenstellendes Signal-zü-Rauschen-Verhal
tin aufweisen. Bei schwachem Signal wird außerdem der Tuner normalerweise mit einem Verstärkungsgrad in der Größenordnung
von 40 dB aP&eiten.. Der Störabstand des Systems aus Tuner
und ZF-Teil wird dann daher durch den Störabstand im Tuner bestimmt.
Wenn jedoch die Stärke des empfangenen Fernsehsignales zunimmt, wird
der VerstärkunffgYad des ZF-Verstärkers herabgesetzt, wie durch Ernlh'^y^es^Emitterwiderstandes
des Verstärkers, was die Emittergegen- ^ kopplung vergrößert. Durch die Erhöhung des Emitterwiderstandes
werden die Rauschquellen im System vergrößert und dadurch der Stör-
abstand im ZF-Signal beeinträchtigt. Wenn das empfangene Signal weiter
ansteigt, wird der Tuner heruntergeregelt und es kann ein Punkt
erreicht werden, bei dem das Verhältnis von Signal zu Rauschen im ZF-Teil
über das Verhältnis von Signal zu Rauschen im Tuner dominiert. Es ist daher wünschenswert, den ZF-Verstärker so zu konstruieren, daß
das Verhältnis von Signal zu Rauschen bei Bedingungen mit starkem Signal, bei denen das Rauschverhalten des ZF-Teiles das Verhältnis
von Signal zu Rauschen im Tuner-Zwischenfrequenzteil-System bestimmt,
optimal ist.
10
10
Durch die Erfindung wird diese Aufgabe mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand von Unteransprüchen.
Durch die Erfindung wird also ein hinsichtlich des Verstärkungsgrades
steuerbarer Verstärker angegeben, der einen großen Steuer- oder Regelbereich hat, der durch Änderung der Kollektorimpedanz eines in
Emitterschaltung arbeitenden Verstärkertransistors durchlaufen werden kann. Die Kollektor-Arbeitsimpedanz des Transistors enthält insbesondere
eine Einrichtung mit steuerbarem Widerstand, welche eine mit
der Kollektorelektrode des Verstärkertransistors gekoppelte Basiselektrode,
eine mit einem veränderlichen Verstärkungsgrad-Steuerstrom gespeiste Emitterelektrode und eine mit einem Bezugspotentialpunkt
gekoppelte Kollektorelektrode enthält. Bei Signalfrequenzen wirkt
der Basis-Emitter-Übergang der Einrichtung wie ein Widerstand, der
sich invers zum Fluß des Verstärkungsgrad-Steuerstroms durch die Kollektor-Emitterstrecke
der Einrichtung ändert. Bei der Änderung des
Widerstandes des Basis-Emitter-Oberganges der Einrichtung ändert sich
die Kollektor-Arbeitsimpedanz oder -Lastimpedanz des Verstärkertransistors,
wodurch der Verstärkungsgrad des Transistors durch die Änderung der Arbeitskennlinie als Funktion des Wechselstromwiderstandes
der Einrichtung geändert wird. Die Kollektor-Emitterstrecke
der Einrichtung, durch die der den Verstärkungsgrad steuernde Strom
fließt, ist von der Vorspannungs- oder Stromversorgungsschaltung
des Transistors getrennt und die Steuerung der Verstärkungsgrad-
Steuereinrichtung wird daher die Gleich- oder Ruhevorspannung des Verstärkertransistors
nicht beeinflussen. Bei Verhältnissen mit starkem
Signal wird die steuerbare Kollektorarbeitsimpedanz auf einen Minimalwert herabgesetzt, um den Verstärkungsgrad maximal herabzusetzen,
so daß die Rauschquellen ab Ausgang des Verstärkers weitestgehend
herabgesetzt werden.
Der Verstärkertransistor des bezüglich des Verstärkungsgrades gesteuerten
Verstärkers weist typischerweise eine KoIlektor-Basis-Kapazitat
gewisser Größe auf, die das Verhalten des Verstärkers nachteilig beeinflussen kann, z.B. wenn der Verstärker im ZF-Teil eines Fernsehempfängers
verwendet wird. Dem ZF-Verstärker eines Fernsehempfängers ist normalerweise eine frequenzselektive Schaltungsanordnung
vorgeschaltet, die das ZF-Band bestimmt. Wenn die ZF-Signale von
einer solchen Schaltung auf die Basis des Verstärkertransistors gekoppelt werden, wirkt die effektive Eingangskapazität, welche eine
Funktion der KoIlektor-Basis-Kapazitat und der Spannungsverstärkung
des Verstärkertransistors ist, am Ausgang der fraquenzselektiven
Schaltung als Teil der Eingangsimpedanz des Verstärkers. Wenn der Verstärkungsgrad des Verstärkers erhöht wird, nimmt die erscheinende
Eingangskapazität zu und durch diese Vergrößerung der Kapazität wird die frequenzselektive Schaltung auf eine niedrigere Frequenz
verstimmt. Bei einem Fernsehempfänger wird die selektive Schaltung effektiv vom Bildträger weg zum Farbträger verstimmt. Dies verringert
im Effekt den Signal pegel und das Verhältnis von Signal zu
Rauschen der Videoinformation. Es ist daher ferner wünschenswert, die regelbare Verstärkerschaltung so auszubilden, daß die Eingangsimpedanz des Verstärkers im ganzen Regelbereich im wesentlichen konstant
bleibt.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der Eingang
des Verstärkertransistors durch einen zusätzlichen, als Emitterfolger geschalteten (in Kollektorschaltung arbeitenden) Transistor
gepuffert, der die Kollektor-Basis-Kapazität des Verstärkertransi-
stors von der frequenzselektiven Schaltung isoliert. Bei einer alternativen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein zwei-
ίο
ι ter Transistor mit dem Verstärkertransistor in Kaskode geschaltet, um
die Spannungsverstärkung und damit die Kollektor-Basis-Kapazität des
Verstärkertransistors zu stabilisieren.
f. Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer als Differenzverstärker ausgebildeten Ι« Ausführun§sform der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung mit steuerbarem
Verstärkungsgrad;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verstärkungsschaltung
mit steuerbarem Verstärkungsgrad, die mit Eingangspufferung arbeitet;
Fig. 3 einen Kaskodeverstärker gemäß einer weiteren AusfUhrungsform
der Erfindung und
4
Fig./ein Diagramm, aus dem die die Steuerung des Verstärkungsgrades bewirkenden Änderungen der Arbeitskennlinie der Verstärker gemäß Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist.
Fig./ein Diagramm, aus dem die die Steuerung des Verstärkungsgrades bewirkenden Änderungen der Arbeitskennlinie der Verstärker gemäß Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist.
In Fig. 1 ist ein Differenzverstärker, dessen Verstärkungsgrad steuer
bar ist, dargestellt . , der1Verstärkertransistoren 10 und 12 enthält.
Dem Verstärker wird ein Eingangssignal an den Basiselektroden der Verstärkertransistoren 10 und 12 über Eingangsklemmen 32 und 34
zugeführt, und das verstärkte Ausgangssignal wird zwischen den Kollektorelektroden
der beiden Verstärkertransistoren an Klemmen 36 und 38 abgenommen. Die Basisvorspannung für die Transistoren 10 und 12
wird über Widerstände 22 und 24 zugeführt, die jeweils zwischen die
zugehörigen Basiselektrode und eine Vorspannungsquelle VgIAS geschaltet
sind. Die Emitter der beiden Verstärkertransistoren sind über zwei Widerstände 26 und 28 miteinander gekoppelt. Ein Widerstand
30 ist zwischen die Verbindung 27 der Widerstände 26, 28 und einen Bezugspotentialpunkt (Masse) geschaltet.
Zwischen die Kollektorelektroden der Verstärkertransistoren 10 und
einerseits und eine Betriebsspannungsquelle B+ andererseits sind Last- oder Arbeitswiderstände 18 bzw. 20 gekoppelt. Die Kollektorelektroden
der Transistoren 10 und 12 sind ferner mit den Basiselektroden von Einrichtungen 14 bzw. 16 steuerbaren Widerstandes gekoppelt. Die
Einrichtungen steuerbaren Widerstandes haben Kollektorelektroden,
die mit Masse gekoppelt sind sowie miteinander verbundene Emitterelektroden. Mit der Verbindung der Emitterelektroden der Einrichtungen
steuerbaren Widerstandes ist eine Schaltungsanordnung zur automatischen
Verstärkungsregelung, im folgenden kurz"AVR-System", 40 gekoppelt,
das an die Einrichtungen 14 und 16 einen Verstärkungsgrad-Steuerstrom liefert.
Die Einrichtungen 14 und 16 steuerbaren Widerstandes können gewöhnliehe
Transistoren sein und arbeiten bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in gleicher Weise wie die Hinrichtungen steuerbaren
Widerstandes, welche in der gleichrangigen Anmeldung mit der Priorität vom 23.April 1980 aus der US-Patentanmeldung Nr.
143,033 beschrieben sind. Kurz gesagt, sind diese Einrichtungen ähnlich wie vertikale pnp-Transistören aufgebaut, wobei die Basiszonen
jeweils einen Bereich aus im wesentlichen eigenleitendem (hochohmigem) Halbleitermaterial enthalten. Dieser eigenleitende
Bereich trennt die p+-leitende Emitterzone und eine n+-leitende
Basis-Kontaktzone um eine Strecke, die größer ist als die Diffusionslänge
der Minoritätsträger, die als Reaktion auf den vom Emitter zum Kollektor fließenden Verstärkungsgradsteuerstrom I— von der
Emitterzone in den eigenleitenden Bereich injiziert werden. Der Emitter-Basis-Übergang
der Einrichtung wirkt also für die hochfrequenten Signale (d.h. Signale einer Frequenz über 1 MHz) wie eine nicht
3Ö gleichrichtende pin-Diode. Der Widerstand des Emitter-Basis-Oberganges
der Einrichtung wird durch den Fluß des Verstärkungsgrad-Steuerstromes IGC vom AVR-System 40 moduliert und nimmt mit zunehmendem
Strom IGC ab. Der Strom IGC fließt praktisch ganz durch die
Emitter-Kollektor-Strecke der Einrichtung und nur ein kleiner
Gleichstrom fließt in die Basis der Einrichtung. Dieser Basisstrom ist im Vergleich mit den Emitterströmen der Transistoren 10 und 11
unwesentlich und stört daher die Ruhe- oder Gleichvorspannung der
Verstärkertransistoren 10 und 12 nicht.
„ - - „ *-; ; : r Q "1 1 ^1
12 ;. .
Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung enthält die Kollektor-Lastimpedanz
oder -Arbeitsimpedanz jedes Verstärkertransistors einen Widerstand (typischer Wert z.B. 1 kOhm) in Parallelschaltung
mit dem steuerbaren Basis-Emitter-Widerstand einer Einrichtung steuerbaren Widerstandes. Die Basis-Emitter-Übergänge steuerbaren Widerstandes
der Einrichtungen 14 und 16 liegen den festen Arbeitswiderständen 18 und 20 effektiv parallel, da die miteinander verbundenen
Emitter der Einrichtungen 14 und 16 sich in der Mitte der symmetrischen Verstärkerschaltung befinden. An dieser Verbindung resultiert
daher ein Nullpunkt für das Signal, wenn den Eingangsklemmen 32 und
34 komplementäre Gegentaktsignale zugeführt werden. (Der Ausgang des AVR-Systems kann für Signalfrequenzen, al so. insbesondere das ZF-Signal,
geerdet werden).
Die Verstärkungsgrad-Steuerung oder Regelung des Verstärkers erfolgt
durch Änderung des Stromes Ig-. Wenn der Verstärkungsgrad-Steuerstrom
Ig« geändert wird, um den Verstärkungsgrad des Verstärkers zu
verändern,, ändert sich der Basis-Emitter-Widerstand der Einrichtung
gesteuerten Widerstandes und damit die Impedanz der Parallelschaltung
aus dem Arbeitswiderstand von 1 kOhm und der zugehörigen Einrichtung.
Wie sich die Widerstandsänderung verhält, ist in der folgenden Tabelle I angegeben:
Tabelle I
25
25
Regelbereich (abwärts .) L·« (mA) Arbeitsimpedanz, Ω
Maximaler Verst.Grad 0,0 700
0,03 400
0,096 300
0,2 207
0,37 143
0,59 104
' 0,85 81 35
Minimaler Verst.Grad 1,0 73
Die Änderung der Kollektorarbeitsimpedanz bewirkt eine Änderung der
Arbeitskennlinie des betreffenden Verstärkertransistors, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die gestrichelte Arbeitskennlinie 214 ist die
Arbeitskennlinie für eine Kollektorimpedanz von 700 Ohm und die strichpunktierte
Linie 212 stellt die 73 Ohm-Arbeitskennlinie dar. Durch eine ausgezogene Linie 210 ist die nominelle 100 il -Arbeitskennlinie
dargestellt. Die Arbeitskennlinien sind in die Kollektorstrom/Kollektorspannungs-Kennlinienschar
des Transistors 200 angezeichnet. Die einer Arbeitsimpedanzänderung von 700 auf 73 0hm entsprechende Änderung
der Neigung der Arbeitskennlinie ergibt einen Verstärkungsgradsteuer- oder Regelbereich von etwa 20 dB, da sich die Spannungsverstärkung
des Verstärkertransistors aus dem Produkt aus Kollektorarbeitsimpedanz
Z. (Arbeitskennlinie) und der Steilheit g des Verstärkertransistors
errechnet:
VGain =\%
Bei der in Fig. 1 dargestellten Art der Verstärkungsgradsteuerung
fließt der den Verstärkungsgrad steuernde Gleichstrom Ig- offensichtlich
vom AVR-System 40 nach Masse, indem er sich aufteilt und. durch die Emitter-Kollektorstrecken der Einrichtungen 14, 16 steuerbaren
Widerstandes fließt. Da nur ein sehr kleiner Basisstromanteil
dieses Gleichstromes zu den Kollektorelektroden der Verstärkertran-
sistoren 10 und 12 fließt und dieser Anteil im Vergleich zu den in
den Widerständen 18 und fließenden Kollektorströmen vernachlässigbar
ist, bleibt die Gleichvorspannung, d.h. der Arbeitspunkt, der Verstärkertransistoren
während der Verstärkungsgradsteuerung oder Regelung im wesentlichen konstant. Dies ist besonders dann von großem
Vorteil, wenn mehrere Verstärkerstufen hintereinander geschaltet sind, da sich keine Gleichspannungsänderungen von Stufe zu Stufe ausbreiten
können. Die Linearität des Verstärkers wird verbessert, da der Verstärker zu keinem Zeitpunkt während der Regelung von seinem
optimalen Gleichstrom-Arbeitspunkt abweicht.
13230
Bei dem in Fig. 1 dargestellten geregelten Verstärker ist das Verhältnis
von Signal zu Rauschen besser als bei einem konventionellen, durch Emittergegenkopplung geregelten Verstärker. Wie erwähnt, ist das
Verhältnis von Signal zu Rauschen bei einem geregelten Fernseh-ZF-Verstärker
bei starkem Signal ( minimalem Verstärkungsgrad) am wichtigsten,
da dann der Störabstand der Kombination aus Tuner und ZF-Verstärker
durch den des ZF-Verstärkers bestimmt wird. Ein übliches Maß für das Rauschverhalten eines ZF-Verstärkers ist die Größe der
verwendeten Widerstände, da Widerstände in ZF -Schaltungen als ^ Rauschgeneratoren wirken. Bei einem durch Emittergegenkopplung modulierten
oder geregelten Verstärker wird die Gegenkopplung bei starkem Signal durch Vergrößerung des Emitterwiderstandes vergrößert und dadurch
der Verstärkungsgrad des Verstärkers herabgesetzt. Durch die Vergrößerung des Widerstandes werden die Rauschquellen im Verstärker
'** zu einem Zeitpunkt verstärkt, in dem das Verhalten bezüglich des
Verhältnisses von Signal zu Rauschen besonders kritisch ist. Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 wird dagegen bei starkem Signal
der Kollektorlastwiderstand herabgesetzt und dadurch auf einen niedrigeren
Lastwert Zr. übergängen, wie es in Tabelle I dargestellt ist.
'
Bei Verhältnissen mit starkem Signal wird der Verstärkungsgrad des
Verstärkers also durch Verringerung des Kollektorarbeitswiderstandes
verringert,, wodurch gleichzeitig der als Rauschquelle wirkende Widerstand
im Ausgang des Verstärkers herabgesetzt wird. Auf diese Weise wird die Rauschzahl des ZF-Verstärkers zu einem Zeitpunkt verbes-
sert, bei dem das Verhältnis von Signal zu Rauschen im ZF-Teil am
kritischsten ist.
Da die Gleichvorspannung des Verstärkers im wesentlichen konstant
bleibt, können die Verstärkertransistoen 10 und 12 so vorgespannt
30
werden, daß sich für den Verstärker der gewünschte Rgelbereich (Bereich
der Verstärkungsgradsteuerung) und der gewünschte Eingangssignal amplitudenbereich ergeben. Aus Gleichung (1) ist ersichtlich,
daß der Verstärkungsgrad eine Funktion von g ist, das seinerseits eine Funktion des Kollektorstromes ist:
die
(2)
wobei |lc | der Betrag des Kollektorruhestromes ist. Durch geeignete
Wahl der Werte der Widerstände der in Fig. 1 dargestellten Schaltung kann ein gewünschter Kollektorruhestrom und damit ein gewünschtes
9m eingestellt werden.
Der Aussteuerungsbereich ist ebenfalls eine Funktion der Gleichvorspannung.
Die Verstärkertransistoren 10 und 12 vermögen bis zu Eingangssignal amplituden von etwa 13 Millivolt an ihren Basis-Emitterübergängen
linear zu arbeiten. Durch sorgfältige Wahl der Basis-Emitter-Vorspannung und der Emitterwiderstände 26 und 28 kann dieser
Aussteuerungsbereich von 13 Millivolt erweitert werden. Der dynamische
Emitterwiderstand r der Verstärkertransistoren ist eine Funk-
tion des Emittergleichstromes und ändert sich beispielsweise von
Ohm (einschl. Kontaktwiderstand) bei einem Emitterstrom von 0,5 mA auf etwa 20 0hm bei 3 mA. Wenn der Verstärkertransistor für einen
Emitterstrom von etwa einem mA vorgespannt ist, hat r einen Wert von etwa 40 Ohm und das der Klemme 32 (oder 34) zugeführte Eingangssignal
fällt an diesem Widerstand und am Emitterwiderstand 26 (oder 28) ab. Da zwischen die Klemmen 32 und 34 ein komplementäres Eingangssignal
gelegt wird, befindet sich die Verbindung 27 der Widerstände 26 und 28 in der Mitte einer symmetrischen Konfiguration, so
daß an diesem Punkt ein Signalnullpunkt auftritt. Wenn der Punkt
ein virtueller Massepunkt für das Signal ist, fällt das Eingangssignal effektiv am r jedes Transistors und dem Emitterwiderstand
26 oder 28 ab, deren Wert beispielsweise mit 40 0hm angegeben ist. Bei dem angenommenen Beispiel ist,r etwa 40 0hm und verträgt ein
Eingangssignal von 13 Millivolt und es fallen daher weitere 13 Millivolt
des Signals an den 40 0hm des Widerstandes 26 oder 28 ab. Der Verstärker ist daher in der Lage, mit Eingangssignalen bis hinauf
zu 26 Millivolt an jeder Eingangsklemme verzerrungsfrei zuarbeiten. Dieser Aussteuerungsbereich kann nach Wunsch vergrößert oder verkleinert
werden, in dem man die Transistoren 10 und 12 für verschiedene Verhältnisse von r zum Emitterwiderstand vorspannt.
^5 Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 kann die Kollektor-Basis-Kapazität
der Verstärkertransistoren 10 und 12 das Verhalten des Verstärkers beeinträchtigen, wenn dieser als ZF-Verstärkerstufe in
j i1Dz30
einem Fernsehempfänger verwendet wird. Der Verstärkungsgrad des Verstärkers
kann durch eine Rückkopplung infolge dieser Kapazität verringert werden und die sich ändernde Impedanz an den Eingangselektroden
kann vorgeschaltete selektive Schaltungsanordnungen, die mit den
Klemmen 32 und 34 gekoppelt sind, verstimmen. Bei der Schaltungsanordnung
gemäß Fig. 2 sind diese Defekte der KoIlektor-Basis-Kapazitat
verringert und es sind zusätzliche Merkmale vorhanden. Bauelemente der Schaltung gemäß Fig.2, die die gleiche Funktion wie entsprechende
Bauelemente der Schaltung gemäß Fig. 1 erfüllen, sind mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 sind die Verstärkertransistoren
10 und 12 an ihren Basiseingängen durch Transistoren 50 und 52 gepuffert, die als Emitterfolger, also in Kollektorschaltung^geschaltet
sind. Die Klemme 32 und der Vorspannungswiderstand 22 sind mit der Basis des Transistors 50 gekoppelt und der Emitter dieses
Transistors ist mit der Basis des Transistors 10 und einem Widerstand 54 gekoppelt. Die Klemme 34 und der Vorspannungswiderstand 24
sind mit 'der Basis des Transistors 52 gekoppelt und der Emitter dieses Transistors ist mit der Basis des Transistors 12 und einem Widerstand
56 gekoppelt. Die Widerstände 54 und 56 sind miteinander verbunden und ihre Verbindung ist über einen Widerstand 58 mit Masse gekoppelt.
Die Emitter der Transistoren 10 und 12 sind miteinander durch eine
Parallelschaltung 60 aus einem Widerstand 62 und einem Versteilerungskondensator
64 und durch die Reihenschaltung aus zwei Widerständen
66 und 67 verbunden. Die Verbindung der Widerstände 66 und 67 ist mit
Masse über die Kombination eines sogenannten Pinch- oder Einschnürungswiderstandes
68 und eines Widerstandes 69 gekoppelt. 30
Die Wirkungen der KoIlektor-Basis-Kapazitat der Widerstände 10 und
machen sich an den Basen dieser Transistoren bemerkbar. Die als Emitterfolger geschalteten Transistoren 50 und 52 isolieren jedoch die
Eingangsklemmen 32 und 34 gegen diese Kapazitätseffekte. Die Eingangsimpedanz
an den Basen der Transistoren 50 und 52 bleibt im wesentlichen konstant, da der sich ändernde Einfluß der KoIlektor-Basis-Kapazi
tat der Transistoren 10 und 12 während der Änderung des Ver-
Stärkungsgrades im Effekt durch die Beta-Werte der Puffer- oder Trenntransistoren
geteilt wird. Die jeweiligen Verbindungen der Emitter der Transistoren 52 und 50 und der Basen der Transistoren 10 und 12
bleiben infolge der Verbindung der Vorspannungswiderstände 54, 56 und 58 auf einer Gleichvorspannung festen Wertes.
Die Kombination oder Parallelschaltung 60 ergibt eine feste Emitterimpedanz
für die den Verstärkertransistoren zugeführten Wechselspannungssignale
und kompensiert außerdem den Einfluß der Schwankungen der Widerstandswerte, die sich von Schaltung zu Schaltung ergeben
können. Die Transistoren 10 und 12 sind so vorgespannt, daß jeder ein r von etwa 20 Ohm aufweist. Die Parallelschaltung 60 hat mit
den in Fig. 2 beispielsweise eingetragenen Werten eine Impedanz von etwa 120 0hm für die üblichen ZF-Frequenzen (etwa 50 MHz) gemäß der
NTSC-Norm. Da die Parallelschaltung 60 zwischen die Emitter des symmetrischen
Verstärkers geschaltet ist, tritt in der Mitte der Impedanz
ein virtueller Signal nullpunkt auf, so daß zwischen den Emitter
jedes Verstärkertransistors und Signalmasse im Effekt eine Impedanz von 60 0hm geschaltet ist. Jeder Verstärkertransistor kann daher
ein Eingangssignal von 50 Millivolt ohne Verzerrung verarbeiten, da 13 Millivol am r von 20 0hm und 39 Millivolt an der Emitterimpedanz
von 60 0hm abfallen.
Wenn die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 in integrierter Form in
Massenfertigung hergestellt wird, sind die Verhältnisse der Widerstandswerte der Schaltung im wesentlichen konstant, während sich die
Absolutwerte der jeweiligen Widerstände von Schaltung zu Schaltung ändern können. Diese Änderungen werden wenig Einfluß auf den sich
aus der Gleichung (1) errechnenden Verstärkungsfaktor haben, da eine Erhöhung der Werte der Arbeitswiderstände 18 und 20 zwar Z. erhöht,
gleichzeitig jedoch auch den Kollektorstrom und damit g verringert,
m wie aus Gleichung (2) ersichtlich ist. Die Änderungen von gm und Z^
werden sich daher wenigstens annähernd kompensieren.
Um jedoch die Verlustleistung im Verstärker möglichst gering zu halten,
wird der Verstärker gewöhnlich am Knick des oberen Endes der Frequenz/Verstärkungsgrad-Kurve des Verstärkers betrieben. Es hat
3113230
sich gezeigt, daß eine Erhöhung der Widerstandswerte im Verstärker
einen Abfall bei niedrigeren Frequenzen zur Folge hat, was den Verstärkungsgrad des Verstärkers bei den Signalfrequenzen bis zu 3 dB
herabsetzen kann. Der Kondensator 64 bewirkt eine Versteilerung der
Ansprache des Verstärkers bei seiner Nenn-Betriebsfrequenz, die bei
diesem Beispiel 50 MHz beträgt. Wenn der Wert des Widerstandes 62 bei einer speziellen integrierten Schaltung größer ist, wird der
größere Widerstandswert durch den relativ kleineren Blindwiderstand
(reaktive Impedanz) des Kondensators 64 dominiert, die sich nicht we-
^O sent!ich ändert. Die Wechselspannungs- oder SignaT-Emitterimpedanzen
der Transistoren 10 und 12 bleiben daher innerhalb eines ziemlich engen Bereiches und verhindern dadurch eine nennenswerte Verringerung
der Emittergegenkopplung des Verstärkers von Schaltung zu Schaltung. Das Aufrechterhalten des gewünschten Ausmaßes an Emittergegen-
'5 kopplung verhindert also eine nennenswerte Verringerung des Verstärkungsgrades
des Verstärkers von Schaltung zu Schaltung.
Der Pinch-Widerstand 68 bewirkt eine Kompensation von Änderungen des
Betawertes (ß) der Verstärkertransistoren von Schaltung zu Schaltung. ™ Wenn die Betawerte der Transistoren der Schaltung in einer bestimmten
integrierten Schaltung niedriger als die Sollwerte sind, nehmen
die Basisströme der Transistoren zu. Im Falle der Transistoren 50 und 52 hat die Erhöhung des Basisstromes einen größeren Spannungsabfall
an den Widerständen 22 und 24 als vorgesehen und damit einen geringeren Basisvorspannungswert zur Folge. Die Verringerung der Basisvorspannung
bewirkt eine Verringerung des von den Transistoren und 12 geführten Ruhestromes, was wiederum eine Erhöhung des Gleichspannungswertes
an den Ausgangsklemmen 36 und 38 zur Folge hat. Wenn mehrere Stufen hintereinander geschaltet sind, um eine höhere Ver-
Stärkung und eine schärfere Regelung zu erzielen, stört die Erhöhung
der Ausgangsspannung die Vorspannung der folgenden Verstärkerstufen. Der Pinch-Widerstand 68 kompensiert jedoch diese Beta-Unterschiede,
da sich sein Widerstandswert als Funktion des Betawertes der Transistoren der Schaltung ändert. Wenn der Betawert bei einer speziellen
Schaltung niedrig ist, so daß die Verstärkertransistoren weniger Strom führen, wird auch der Wert des Pinch-Widerstandes niedrig
sein, was den Stromfluß durch die Transistoren 10 und 12 erhöht
und dadurch die durch den Betawert verursachte Verringerung kompensiert.
Auf diese Weise wird die Vorspannung der Verstärker gegen Stireungen der Betawerte stabilisiert. Der Nennwert des Pinchwiderstandes
68 wird so gewählt, daß er in Kombination mit dem ihm parallelliegenden
Widerstand 69 die Nenn-Emittervorspannung für die Transistoren 10 und 12 ergibt.
Die Arbeitsweise und die Symmetrie der Schaltung gemäß Fig. 2 sind im
wesentlichen die gleichen wie die gemäß Fig. 1.
Eine alternative Ausführungsform, bei der die Einflüsse der Kollektor-Basiskapazität
ebenfalls weitgehend ausgeschaltet sind, ist in Fig. 3 dargestellt, in der wirkungsgleiche Bauelemente mit den gleichen
Bezugszeichen versehen sind wie in Fig. 2. Die in Fig. 3 dargestellte
Schaltungsanordnung enthält eine Kaskode-Ausgangsschaltung mit Transistoren 82 und 84, deren Emitterelektroden mit den Kollektoren
der Transistoren 10 bzw. 12 gekoppelt sind. Der Kollektor des Transistors 82 ist mit der Basis der Einrichtung 14 steuerbaren
Widerstandes und dem Widerstand 18 gekoppelt, während der Kollektor des Transistors 84 mit der Basis der Einrichtung 16 steuerbaren Widerstandes
und dem Widerstand 20 gekoppelt ist. Die Basiselektroden
der Transistoren 82 und 84 sind miteinander verbunden und für Signalfrequenzen durch einen Kondensator 88 geerdet. Zwischen die Betriebsspannungsquelle
und Masse ist ein Spannungsteiler mit in Reihe geschalteten Widerständen 86 und 87 gekoppelt, der an der Verbindung
der beiden Widerstände eine Basisvorspannung für die Transistoren 82 und 84 liefert.
In der Kaskodeschaltung gemäß Fig. 3 arbeiten die Transistoren 10
und 12 als Stromquellen für die Emitter der Transistoren 82 und 84.
Die Signalspannungsverstärkung erfolgt durch die oberen Kaskodetransistören
82 und 84, und die Signal pegel an den Kollektoren der Transistoren 1o und 12 sind klein sowie im wesentlichen konstant.
Da die Signal pegel an den Kollektoren der Transistoren 10 und 12
im wesentlichen konstant sind, werden keine Signalspannungsänderungen von den Kollektoren der Transistoren 10 und 12 auf deren Basiselek-
troden rückgekoppelt, was bedeutet, daß die Eingangsimpedanzen an den
Klemmen 32 und-34 im ganzen Regelbereich, im wesentlichen konstant sind.
Es werden jedoch effektiv Schwankungen der Kollektor-Basis-Rückkopplung
durch die Kollektor-Basis-Kapazitäten, der Transistoren 82 und
auftreten. Da jedoch die Basen der Transistoren 82 und 84 für Signalfrequenzen
nach Masse überbrückt sind, wird diese Rückkopplung die Signalniveaus an den Basen und den Emittern der Transistoren
und 84 und damit auch die Eingangsimpedanz des Verstärkers nicht beeinflussen.
Der Rest des Verstärkers gemäß Fig. 3 arbeitet in der gleichen Weise wie die in Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungen.
Die Verstärkerschaltungen gemäß der Erfindung können auch als Modulator
betrieben werden. Für einen Betrieb als Modulator tritt an die Stelle des den Verstärkungsgrad - Steuerstrom I~~ liefernden
AVR-Systems ein Verstärker, der einen modulierten Strom I liefert,
der ein modulierendes Informationssignal repräsentiert. Der Widerstand
der Einrichtungen 14 und 16 steuerbaren Widerstandes wird dann als Funktion dieses modulierten Stromes geändert und ändert den
Verstärkungsgrad der Verstärkertransistoren 10 und (oder der eine Kaskodeschaltung bildenden Transistoren 10, 82 und 12, 84) in Abhängigkeit
von der Information des Modulationsstromes. Zwischen die Eingangsklemmen 32 und 34 wird ein Trägersignal gelegt und zwischen
den Ausgangsklemmen 36, 38 entsteht dann ein mit der Information des Modulationsstromes amplitudenmoduliertes Trägersignal.
-SU-
Leerseite
Claims (14)
- PATENTANWÄLTEDR. DIETER V. BEZOLDDIPL. ING. PETER SCHÜTZDIPL. ING. WOLFGANG HEUSLERMARIA-THERESIA-STRASSE 22 POS[FACH Sn02 60D-SOOO MUENCHEN 86US-Ser.No. 143 032
AT: 23.April 1980 RCA 74897.Dr.v.B/ERCA Corporation
New York N.Y. (V.St.A.)Verstärkerschaltung mit steuerbarem VerstärkungsgradPatentansprüche
20(^.Verstärkerschaltung mit steuerbarem Verstärkungsgrad, welche einen Transistor mit einer Basiselektrode, die mit einer Eingangsklemme gekoppelt ist, einer Kollektorelektrode, die mit einer Ausgangsklemme gekoppelt ist, und einer Emitterelektrode, ferner eine Spannungsversorgungsanordnung, die mit der Basiselektrode, der Kollektorelektrode und der Emitterelektrode gekoppelt ist und den Transistor mit Spannungen versorgt, und eine Quelle für einen Verstärkungsgrad-Steuerstrom enthält, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Kollektorelektrode des Transistors(10) eine erste veränderbare Impedanzanordnung so gekoppelt ist, daß der Transistor auf eine Arbeitsimpedanz (14) arbeitet, deren Größe eine Funktion der Größe des Verstärkungsgrad-Steuerstromes ist. - 2. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge-OJkennzei chnet, daß die erste veränderbare Impedanzanordnung eine erste Elektrode (Basis), die mit der Kollektorelektrode des Verstärkertransistors, eine zweite Elektrode (Kollektor),^ die mit einem Bezugspotentialpunkt gekoppelt ist, und eine dritte Elektrode (Emitter), die mit der Quelle für den Verstärkungsgrad-Steuerstrom gekoppelt ist, aufweist und durch den Verstärkungsgrad-Steuerstrom derart gesteuert ist, daß sie zwischen der ersten und der dritten Elektrode eine Impedanz entwickelt, die eine Funktion der Größe des Verstärkungsgrad-Steuerstromes ist.
- 3. Verstärkerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsgrad-Steuerstrom^O praktisch ganz von der Quelle zum Bezugspotentialpunkt über die Strecke zwischen der.zwei ten und der dritten Elektrode der veränderbaren Impedanzanordnung fließt und daß praktisch nichts von dem Verstärkungsgrad-Steuerstrom über die Strecke zwischen der ersten und der dritten Elektrode der veränderbaren Impedanzanordnung (14) fließt..
- 4. Verstärkerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chnet, daß der Stromweg des Verstärkungsgrad-Steuerstromes im wesentlichen unabhängig von der Spannungsversor-gungsanordnung ist.
- 5. Verstärkerschaltung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzei chnet, daß die veränderbare Impedanzanordnung(14) einen Transistor enthält, dessen Basiselektrode, Kollektorelek-trode und Emitterelektrode die erste, zweite bzw. dritte Elektrode der Impedanzanordnung bilden.
- 6. Verstärkerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chnet, daß ein zweiter Verstärkertransistor (12)mit einer Basiselektrode, die mit einer zweiten Eingangsklemme (34) gekoppelt ist, einer Kollektorelektrode, die mit einer zweiten Ausgangsklemme (38) gekoppelt ist und einer Emitterelektrode vorgesehen ist, daß die Spannungsversorgungsanordnung mit den beiden Verstärkertransistoren (10, 12) so gekoppelt ist, daß diese als Differenzverstärker arbeiten, und einen ersten sowie einen zweiten Widerstand (18, 20) enthält, die jeweils zwischen die Kollektorelektrode eines der beiden Transistoren und eine Betriebsspannungsquelle] geschaltet sind sowie eine Emittervorspannungsschaltung (26, 28, 30), die zwischen die Emitterelektroden der Transistoren und einen Bezugspotentialpunkt geschaltet ist, enthält; und daß eine zweite veränderbare Impedanzanordnung (16) vorgesehen ist, welche eine mit der Quel-Ie für den Verstärkungsgrad-Steuerstrom gekoppelte erste Elektrode, eine mit dem Bezugspotentialpunkt gekoppelte zweite Elektrode sowie eine mit der Kollektorelektrode des zweiten Verstärkertransistors (12) gekoppelte dritte Elektrode enthält und zwischen der ersten und der dritten Elektrode eine Impedanz hat, die eine Funktion des zwisehen der ersten und der zweiten Elektrode fließenden Verstärkungsgrad-Steuerstromes ist.
- 7. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6, dadurch gelee n η ze i chhet, daß die Emittervorspannungsanordnung einen dritten Widerstand (26) sowie einen vierten Widerstand (28), die in Reihe geschaltet sind, und einen zwischen die Verbindung des dritten und vierten Widerstandes einerseits und einen Bezugspotentialpunkt (Masse) geschalteten fünften Widerstand (30) enthält.
- 8. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzei chnet, daß die erste und die zweite veränderbare Impedanzanordnung Transistoren (14, 16) sind, wobei die erste Elektrode eine Emitterelektrode, die zweite Elektrode eine Kollektorelektrode und die dritte Elektrode eine Basiselektrode sind.
- 9. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6 oder 7 für die Verwendung als Zwischenfrequenzverstärker in einem Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle (40) für den '. Verstärkungsgrad-Steuerstrom eine Schaltungsanordnung zur automatisehen Verstärkungsregelung enthält und daß die erste Elektrode der veränderbaren Impedanzanordnung (14, 16) zur Veränderung der veränderlichen Impedanz durch die Schaltungsanordnung zur automatischen Verstärkungsregelung gesteueit ist.j . 1 O L O U
- 10. Verstärkerschaltung nach Anspruch 9, dadurch ge kennzei chnet, daß die erste und die zweite veränderbare Impedanzanordnung Transistoren (14, 16) sind und daß die erste Elektrode eine Emitterelektrode, die zweite Elektrode eine Kollektorelektrode und die dritte Elektrode eine Basiselektrode sind.
- 11. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6, 9 oder 10, gekennzeichnet durch einen dritten und einen vierten Transistor (50, 52), die jeweils eine mit einer der Eingangsklemmen (32, 34) gekoppelte Basiselektrode,eine mit der Basiselektrode des ersten bzw. zweiten Transistors (10, 12) gekoppelte Emitterelektrode sowie eine mit einer Betriebsspannungsquelle (70) gekoppelte KoIlektorelektrode aufweist.
- 12. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6 oder 9, dadurch gekennzei chnet, daß die Emittervorspannungsschaltung einen dem ersten Widerstand (62) parallel geschalteten Kondensator (64) enthält.
- 13. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter und ein vierter Transistor (82, 84) vorgesehen sind, deren Kollektor-Emitter-Strecke jeweils zwischen die Kollektorelektrode des ersten bzw. zweiten Transistors (10, 12) und die zugehörige Ausgangsklemme (36, 38) geschaltet ist und deren Basiselektroden mit einer Vorspannung versorgt und mit einer Anordnung (88) zur Ableitung von Wechsel Spannungssignalen versehen sind; daß der erste und der zweite Widerstand (18, 20) zwischen jeweils eine Ausgangsklemme (36, 38) und die Betriebsspannungsquelle geschaltet isd und daß die dritte Elektrode der ersten und der zweiten veränderbaren Impedanzanordnung (14, 16) mit einer zugehörigen Ausgangsklemme (36, 38) gekoppelt ist.
- 14. Verstärkerschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzei chnet, daß bei Verwendung als Modulatorschaltung die Quelle für den Verstärkungsgrad-Steuerstrom einen modulierenden Strom liefert, und daß dieser Strom der ersten Elektrode1 der ersten und der zweiten veränderbaren Inipedanzanordnung (14, 16) zugeführt ist, um zwischen der ersten und der dritten Elektrode einen Widerstand zu erzeugen, der eine Funktion des zwischen der ersten und der zweiten Elektrode fließenden Modulationsstromes ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/143,032 US4344043A (en) | 1980-04-23 | 1980-04-23 | Variable load impedance gain-controlled amplifier |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3116230A1 true DE3116230A1 (de) | 1982-05-06 |
| DE3116230C2 DE3116230C2 (de) | 1987-04-30 |
Family
ID=22502308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3116230A Expired DE3116230C2 (de) | 1980-04-23 | 1981-04-23 | Regelbare Verstärkerschaltung |
Country Status (25)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4344043A (de) |
| JP (1) | JPS56168414A (de) |
| KR (1) | KR850000734B1 (de) |
| AR (1) | AR224937A1 (de) |
| AT (1) | AT383709B (de) |
| AU (1) | AU542790B2 (de) |
| BE (1) | BE888510A (de) |
| CA (1) | CA1183581A (de) |
| DD (1) | DD158302A5 (de) |
| DE (1) | DE3116230C2 (de) |
| DK (1) | DK179481A (de) |
| ES (1) | ES8206116A1 (de) |
| FI (1) | FI76455C (de) |
| FR (1) | FR2481539B1 (de) |
| GB (1) | GB2074409B (de) |
| HK (1) | HK17487A (de) |
| IT (1) | IT1137137B (de) |
| MY (1) | MY8500796A (de) |
| NL (1) | NL8101988A (de) |
| NZ (1) | NZ196875A (de) |
| PL (1) | PL134784B1 (de) |
| PT (1) | PT72856B (de) |
| SE (1) | SE452383B (de) |
| SU (1) | SU1103812A3 (de) |
| ZA (1) | ZA812597B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3116228A1 (de) * | 1980-04-23 | 1982-03-25 | RCA Corp., 10020 New York, N.Y. | "verstaerkerschaltung mit steuerbarem verstaerkungsgrad" |
| DE3333959A1 (de) * | 1982-09-20 | 1984-03-22 | Tokyo Shibaura Denki K.K., Kawasaki, Kanagawa | Halbleiterelement mit integrierter verstaerkungsregelungs-schaltung |
| DE4330549A1 (de) * | 1993-09-09 | 1995-03-16 | Thomson Brandt Gmbh | Schwundregelschaltung für einen Hochfrequenzempfänger |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH02146201U (de) * | 1989-05-15 | 1990-12-12 | ||
| GB2236027A (en) * | 1989-09-08 | 1991-03-20 | Plessey Co Plc | Gain control of transistor |
| JPH06208635A (ja) * | 1993-01-11 | 1994-07-26 | Nec Corp | マルチプライヤ |
| US5742154A (en) * | 1995-06-30 | 1998-04-21 | Maxim Integrated Products | Multi-stage current feedback amplifier |
| USD456972S1 (en) | 2000-05-11 | 2002-05-07 | Chep Uk Ltd. | Dolly |
| JP2002043875A (ja) * | 2000-07-24 | 2002-02-08 | Nec Corp | 可変利得増幅器及びそれを備えた電子機器 |
| US7081796B2 (en) * | 2003-09-15 | 2006-07-25 | Silicon Laboratories, Inc. | Radio frequency low noise amplifier with automatic gain control |
| US7457605B2 (en) * | 2004-09-10 | 2008-11-25 | Silicon Laboratories, Inc. | Low noise image reject mixer and method therefor |
| TW200906055A (en) * | 2007-07-27 | 2009-02-01 | Rafael Microelectronics Inc | Low noise amplify |
| WO2011023210A1 (en) * | 2009-08-27 | 2011-03-03 | Verigy ( Singapore) Pte. Ltd. | Adjustable gain amplifier, automated test equipment and method for adjusting a gain of an amplifier |
| USD948157S1 (en) | 2018-12-20 | 2022-04-05 | Chep Technology Pty Limited | Pallet attachment |
| CN110995226B (zh) * | 2019-12-04 | 2023-06-30 | 芯创智创新设计服务中心(宁波)有限公司 | 一种宽输入范围恒定增益的串行接收前置电路 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1017759A (en) * | 1961-12-06 | 1966-01-19 | Philips Electronic Associated | Improvements in or relating to variable gain transistor amplifiers |
| DE2506318A1 (de) * | 1974-02-14 | 1975-08-21 | Sony Corp | Schaltungsanordnung zur verstaerkungsregelung |
| US4134078A (en) * | 1976-08-11 | 1979-01-09 | Hitachi, Ltd. | Gain control circuit |
| DE2308835B2 (de) * | 1972-03-02 | 1979-12-20 | Sony Corp., Tokio | Regelbarer Verstärker für elektrische Signale |
| DE2361809B2 (de) * | 1972-12-13 | 1980-03-13 | Sony Corp., Tokio | Verstärkungsreglerschaltung |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1036727A (en) * | 1962-05-09 | 1966-07-20 | Plessey Co Ltd | Improvements in or relating to variable-gain circuits |
| US3191070A (en) * | 1963-01-21 | 1965-06-22 | Fairchild Camera Instr Co | Transistor agg device |
| GB1178232A (en) | 1966-02-12 | 1970-01-21 | Emi Ltd | Improvements in or relating to gain control circuits. |
| US3706937A (en) * | 1970-12-03 | 1972-12-19 | Nat Semiconductor Corp | Gain controlled amplifier for integrated circuit applications |
| US3641450A (en) * | 1970-12-15 | 1972-02-08 | Motorola Inc | Gain controlled differential amplifier circuit |
| JPS5624409B2 (de) * | 1973-11-14 | 1981-06-05 | ||
| GB1459774A (en) | 1973-12-12 | 1976-12-31 | Sony Corp | Gain control circuit |
| JPS5754969B2 (de) * | 1974-04-04 | 1982-11-20 | ||
| JPS5717365B2 (de) | 1974-05-31 | 1982-04-10 | ||
| US4131809A (en) * | 1974-06-17 | 1978-12-26 | U.S. Philips Corporation | Symmetrical arrangement for forming a variable alternating-current resistance |
| JPS5918882B2 (ja) * | 1975-11-07 | 1984-05-01 | ソニー株式会社 | トランジスタカイロ |
| US4065725A (en) * | 1976-08-16 | 1977-12-27 | Motorola, Inc. | Gain control circuit |
| US4255716A (en) * | 1977-09-10 | 1981-03-10 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Automatic gain control circuit |
| US4267518A (en) * | 1979-09-13 | 1981-05-12 | Sperry Corporation | Gain controllable amplifier stage |
-
1980
- 1980-04-23 US US06/143,032 patent/US4344043A/en not_active Expired - Lifetime
-
1981
- 1981-04-14 CA CA000375461A patent/CA1183581A/en not_active Expired
- 1981-04-14 PT PT72856A patent/PT72856B/pt unknown
- 1981-04-15 IT IT21194/81A patent/IT1137137B/it active
- 1981-04-16 AU AU69635/81A patent/AU542790B2/en not_active Ceased
- 1981-04-16 GB GB8112129A patent/GB2074409B/en not_active Expired
- 1981-04-16 FI FI811189A patent/FI76455C/fi not_active IP Right Cessation
- 1981-04-16 SE SE8102483A patent/SE452383B/sv not_active IP Right Cessation
- 1981-04-17 JP JP5907881A patent/JPS56168414A/ja active Granted
- 1981-04-21 BE BE0/204564A patent/BE888510A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-04-21 ZA ZA00812597A patent/ZA812597B/xx unknown
- 1981-04-22 NZ NZ196875A patent/NZ196875A/en unknown
- 1981-04-22 KR KR1019810001383A patent/KR850000734B1/ko not_active Expired
- 1981-04-22 AR AR285047A patent/AR224937A1/es active
- 1981-04-22 AT AT0182381A patent/AT383709B/de not_active IP Right Cessation
- 1981-04-22 FR FR8108017A patent/FR2481539B1/fr not_active Expired
- 1981-04-22 NL NL8101988A patent/NL8101988A/nl not_active Application Discontinuation
- 1981-04-22 ES ES501551A patent/ES8206116A1/es not_active Expired
- 1981-04-22 DK DK179481A patent/DK179481A/da not_active Application Discontinuation
- 1981-04-22 PL PL1981230791A patent/PL134784B1/pl unknown
- 1981-04-22 SU SU813272952A patent/SU1103812A3/ru active
- 1981-04-23 DD DD81229455A patent/DD158302A5/de unknown
- 1981-04-23 DE DE3116230A patent/DE3116230C2/de not_active Expired
-
1985
- 1985-12-30 MY MY796/85A patent/MY8500796A/xx unknown
-
1987
- 1987-02-26 HK HK174/87A patent/HK17487A/xx not_active IP Right Cessation
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1017759A (en) * | 1961-12-06 | 1966-01-19 | Philips Electronic Associated | Improvements in or relating to variable gain transistor amplifiers |
| DE2308835B2 (de) * | 1972-03-02 | 1979-12-20 | Sony Corp., Tokio | Regelbarer Verstärker für elektrische Signale |
| DE2361809B2 (de) * | 1972-12-13 | 1980-03-13 | Sony Corp., Tokio | Verstärkungsreglerschaltung |
| DE2506318A1 (de) * | 1974-02-14 | 1975-08-21 | Sony Corp | Schaltungsanordnung zur verstaerkungsregelung |
| US4134078A (en) * | 1976-08-11 | 1979-01-09 | Hitachi, Ltd. | Gain control circuit |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3116228A1 (de) * | 1980-04-23 | 1982-03-25 | RCA Corp., 10020 New York, N.Y. | "verstaerkerschaltung mit steuerbarem verstaerkungsgrad" |
| DE3333959A1 (de) * | 1982-09-20 | 1984-03-22 | Tokyo Shibaura Denki K.K., Kawasaki, Kanagawa | Halbleiterelement mit integrierter verstaerkungsregelungs-schaltung |
| DE4330549A1 (de) * | 1993-09-09 | 1995-03-16 | Thomson Brandt Gmbh | Schwundregelschaltung für einen Hochfrequenzempfänger |
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3009905C2 (de) | Regelbarer Verstärker | |
| DE2424812A1 (de) | Verstaerker mit ueberstromschutz | |
| DE3116230A1 (de) | "verstaerkerschaltung mit steuerbarem verstaerkungsgrad" | |
| DE2603164A1 (de) | Differentialverstaerker | |
| DE1904334A1 (de) | Differentialverstaerker fuer vorzugsweise automatische Verstaerkungsregelung | |
| DE2513906A1 (de) | Stromspiegelverstaerker | |
| DE2851410A1 (de) | Elektronische umschalteinrichtung | |
| DE2836914A1 (de) | Optisch gekoppelte vorspannungsschaltung fuer eine komplementaere ausgangsschaltung | |
| DE1812292A1 (de) | Geregelte Verstaerkerschaltung | |
| DE2213484B2 (de) | Hochfrequenter Breitbandverstärker | |
| DE2308835C3 (de) | Regelbarer Verstärker für elektrische Signale | |
| DE2438883A1 (de) | Rueckgekoppelter verstaerker | |
| DE1541546B1 (de) | Schaltungsanordnung zur verstaerkungsregelung | |
| DE1904333A1 (de) | Spannungsregelschaltung fuer vorzugsweise monolithisch aufgebaute Spannungsregler | |
| EP0237086B1 (de) | Stromspiegelschaltung | |
| DE3103204C2 (de) | Integrierte Schaltung mit einem Substrat und mit mindestens zwei Verstärkerstufen | |
| DE1951295C3 (de) | Regelbarer Transistorverstärker | |
| DE3125200C2 (de) | Rückführungsstabilisierter Zwischenfrequenzverstärker für Fernsehzwecke | |
| DE2120286A1 (de) | Pegelschiebeschaltung | |
| DE2409340A1 (de) | Logarithmische verstaerkerschaltungsanordnung | |
| AT395501B (de) | Fernseh-zwischenfrequenzverstaerkerschaltung | |
| DE2919557C3 (de) | Vorspannungsschaltung für einen linearen Verstärker | |
| DE3116228C2 (de) | Verstärkerschaltung mit steuerbarem Verstärkungsgrad | |
| DE2554880B2 (de) | Regelbarer Verstärker | |
| AT394289B (de) | Automatische verstaerkungsregelschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RCA LICENSING CORP., PRINCETON, N.J., US |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |