DE3115961C2 - Hygrometer - Google Patents
HygrometerInfo
- Publication number
- DE3115961C2 DE3115961C2 DE19813115961 DE3115961A DE3115961C2 DE 3115961 C2 DE3115961 C2 DE 3115961C2 DE 19813115961 DE19813115961 DE 19813115961 DE 3115961 A DE3115961 A DE 3115961A DE 3115961 C2 DE3115961 C2 DE 3115961C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hygrometer according
- chip
- bromide
- hygrometer
- aqueous solution
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/02—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
- G01N27/04—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance
- G01N27/12—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a solid body in dependence upon absorption of a fluid; of a solid body in dependence upon reaction with a fluid, for detecting components in the fluid
- G01N27/121—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a solid body in dependence upon absorption of a fluid; of a solid body in dependence upon reaction with a fluid, for detecting components in the fluid for determining moisture content, e.g. humidity, of the fluid
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Fluid Adsorption Or Reactions (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
Description
is wechselstromgespeisten, feuchteabhängigen ohmschen
Widerstand (Sensor), der über eine Verbindungsleitung mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung verbunden ist
Sensoren, die von der Hygroskopizität des Lithiumchlorids Gebrauch machen, sind bekannt Bei ihnen wird
eine Wechselspannungsmeßbrücke, in deren einem Zweig sich der Sensor befindet, mit einem Wechselstrom gespeist und das über die Brücke erhaltene Signal
in einem Differenzverstärker verarbeitet Bei diesen bekannten Hygrometern muß die Emfindlichkeit in den
Bereichen niedrigerer relativer Luftfeuchte sowie höhere Luftfeuchte durch Zusatzstoffe verbessert
werden, weil die Kennlinie des Lithiumchlorids derart
zweimal gekrümmt ist daß der Sensor bei niedrigerer
Luftfeuchte relativ unempfindlich ist während im Bereich hoher relativer Luftfeuchte vorzeitig Sättigung
eintritt Die Kennlinie solcher Hygrometer so zu ändern, daß von der Verwendung einer Wechselspannungsmeß
brücke abgesehen werden kann, ist in der Regel nicht
möglich bzw. nicht bekannt
Da bei der Verwendung einer Wechselspannungsmeßbrücke die Leitung zwischen Sensor und Brückenschaltung Teil eines Brückenzweiges ist müssen die
Sensoren mit der Auswerteelektfonik über kurze Leitungen fest verbunden werden; sie bilden daher mit
der Auswerteschaltung eine untrennbare Einheit, können nicht ohne weiteres ausgetauscht werden und
sind daher unverhältnismäßig teuer. Ferner ist der
vollständige Meßkopf sehr groß.
Aus der CH-PS 5 58 939 ist ein kapazitiver Sensor bekannt Dieser ist aber kapazitiv fremd beeinflußbar
und kann daher nur in direkter Verbindung mit der Meßschaltung eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Widerstands-Hygrometer mit einem Sensor zu entwikkeln, der klein und billig ist und der leicht auswechselbar
über eine Leitung, deren Länge praktisch ohne Einfluß auf das Meßergebnis ist, mit der elektronischen
Auswerteeinrichtung verbunden werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Von diesen zeigen die Fig. I bis
4 Leitfähigkeitskennlinien, die die Abhängigkeit eines Verstärkerausgangssignals von der relativen Feuchte
bei 200C darstellen. Diese Lcitfähigkeitskennlinien
werden mit Sensoren erhalten, die den untenstehenden Ausführungen zur Fig. 6 entsprechend beschaffen und
präpariert sind. Das Verstärkerausgangssignal wird von dem untenstehend anhand der Fig. 5 besprochenen
Operationsverstärker.! abgenommen.
Im einzelnen zeigen die Fig. 1 bis 4 die Leitfähigkeitskennlinien,
die jeweils mit Sensoren erhalten werden, die Substanzen, wie nachfolgend aufgeführt
enthalten:
F i g, 1 a) Lithiumchlorid 0,2-proz.;
b) Lithiumchlorid 0,2-proz. +
b) Lithiumchlorid 0,2-proz. +
Tetrabtitylammoniumacetat 1,0-proz.;
F i g. 2 a) Tetramethylammoniumchlorid 0,5-proz.;
F i g. 2 a) Tetramethylammoniumchlorid 0,5-proz.;
b) Tc'-i'abutylammoniumacetat 0,5-proz.;
c) Gemisch von a) und b);
F ig. 3 a) Tetrabutylammoniumacetat 1,2-proz. +
Hexamethoniumbromid 0,2-proz,;
b) Tetrabutylammoniumacetat 1,2-proz. +
b) Tetrabutylammoniumacetat 1,2-proz. +
Decamethoniumbromid 0,2-proz.;
■ c) Tributylmethylammoniumchlorid
■ c) Tributylmethylammoniumchlorid
1,2-proz. +
Tetramethylammoniumchlorid 0,2-proz.;
F i g. 4 a) Tetramethylammoniumchlorid
ν 0,2-proz. +
F i g. 4 a) Tetramethylammoniumchlorid
ν 0,2-proz. +
·: Tetrabutylammoniumacetat
- 1,2-proz. +
Tetraethylammoniumfluorid
0,4-proz. +
Diethylmethylpropylammoniumbromid
Diethylmethylpropylammoniumbromid
0,3-proz.;
b) Tetramethylammoniumchlorid
b) Tetramethylammoniumchlorid
03-proz. +
Tributylmethylammoniumchlorid
Tributylmethylammoniumchlorid
1,2-proz. +
Hexamethoniumbromid 0,1 -proz.
Hexamethoniumbromid 0,1 -proz.
Fig.5 zeigt ein Blockschaltbild eines Widerstands-Hygrometers.
Fig.6 ist eine nicht maßstäbliche Darstellung eines
Sensors in Drauf- und in Seitenansicht
F i g. 1 zeigt mit der Kennlinie a) die obengenannten nachteiligen Eigenschaften des Lithiumchlorids; die
Unempfindlichkeit im Bereich kleiner Feuchten bleibt gemäß der Leitfähigkeitskennlinie b) des Lithiumchlorids
auch im Gemisch mit Tetrabutylammoniumacetat bestehen.
In Fig.2 und 3 sind die Eigenschaften der zur
Feuchtemessung benutzten organischen, quartären
Ammoniumsalze dokumentiert. F i g. 2 zeigt mit b) die auch bei hoher relativer Feuchte außerordentlich
geringe EigenleitfähigkeitdesTetrabttylammoniumace-
; tats. Ungefähr gleiche Werte liefern z.B. auch
λ Tributylmethylammoniumchlorid, -bromid, -jodid und
% Tributylpentylammoniumbromid. Diese Substanzen
können infolge ihrer Hygs oskopizität als Hauptkompo- ■I nenten eines Substanzgemisches zur Feuchtemessung
dienen. Ihr -Üffekt wird deutlich in der Beeinflussung der
Leitfähigkeit des Tetramethylammoniumchlorids — a) in Fig.2 —, die ebenfalls bei niedrigen Luftfeuchten
gering ist. Fig.2 zeigt mit c) die Leitfähigkeit eines
Gemisches der beiden Substanzen. In F i g. 3 sind die Leitfähigkeitskennlinien weiterer, in ihrer Konstitution
höchst unerschiedlicher Ammoniumsalze jeweils im Gemisch mit einer der genannten Hauptkomponenten
dargestellt.
Aus den Fig.2 und 3 ist ersichtlich, daß durch
Kombination von verschiedenen Ammoniumsalzen mit unterschiedlicher Leitfähigkeit eine Linearisierung der
Kennlinien möglich ist. Zwei Beispiele für derartige Gemische zeigt F ig, 4,
Mit den zur Verfügung stehenden Ammoniumsalzen ist eine Vielzahl geeigneter Gemische möglich. Unter
den ca. 60 gemessenen Substanzen sind zusätzlich zu den obengenannten chemisch so verschiedene wie
to Tetramethylammoniumhydroxid.Tetraethylammoniumhydrogensulfat,
Tetrabutylammoniumnitrat, Benzyltrimethylammoniumchlorid, Cholinchlorid, Muscarinchlorid
und Tubocurarinchlorid.
Die weitgehende Veränderbarkeit der Kennlinien ermöglicht die Vereinfachung der elektronischen
Auswerteeinrichtung. Fig.5 zeigt die entsprechende Blockschaltung eines Widerstands-Hygrometers. Der
mit einer Wechselspannung von bspw. 6 V und 50 bis 1000 Hz gespeiste Sensor 1 ist über die Verbindungsleitung
2 unmittelbar an den invertierenden Eingang des hochohmigen Operationsverstärkers 3 angeschlossen,
dessen Verstärkung fest eingestellt ist Da mit der Luftfeuchtigkeit die Leitfähigkeit des Sensors steigt und
damit der Eingangswiderstand des Verstärkers 3 fällt, erhält man eine gekrümmte Verstärkerkennlinie. Die
Krümmung wird durch die Einstellung einer entsprechenden Sensorkennlinie kompensiert Damit entfallen
die Nachteile, die mit der Verwendung einer Wechselspannungsmeßbrücke verbunden wären.
Zur Herstellung des Sensors werden die Substanzen, bspw. nach a) oder b) in F i g. 4, in einer entsprechenden
Menge Wasser bei Raumtemperatur gelöst, so daß eine Lösung mit den angegebenen Konzentrationen entsteht
Aus einem Trägermaterial, vorzugsweise Aluminiumsilikat (Magnesia), wird ein Chip 4 gemäß F i g. 6 von
bspw. 3-1-1 mm Größe gesägt Dieses wird bei Raumtemperatur im Vakuum mit der vorgenannten
Lösung getränkt, an der Luft bei Raumtemperatur getrocknet und schließlich in die aus der Leiterplatte 6
und der Andruckfeder 8 bestehende Halterung eingesetzt
Die Leiterplatte 6, die vorzugsweise aus Epoxidharzglasgewebe besteht, ist mit zwei Kupferbahnen
versehen, die die Anschlüsse 5 des Sensors bilden. Die Anschlüsse 5 enden in zwei darin angelöteten
Kontaktspitzen 7 aus vorzugsweise Nickel oder Platin in einem Abstand von bspw. 2,5 mm. Das Chip 4 wird
durch die Andruckfeder 8 gegen die Kontaktspifzen 7 angepreßt und gehalten. Die Verbindungsleitung 2
besteht aus einem zweiadrigen, getrennt abgeschirmten
so Kabel beliebiger Länge. Der Widerstand des so hergestellten Sensors beträgt etwa 10 Megohm bei 40%
relativer Feuchte (200C).
Nach Umwandlung des Ausgangssignals des Operationsverstärkers 3 in ein Gleichspannungssignal durch
den Wandler 9 wird in dem nachfolgenden Gleichspannungsverstärker 10 eine Eichung durch Veränderung
von Verstärkung und Offset vorgenommen. Schließlich liegt am Ausgang 11 ein Gleichspannungssignal vor,
welches bei 20° C und einer relativen Feuchte von 20%
so bspw. 2,0 V und bei 90% 9,0 V beträgt und welches
entsprechend einffjh zur Anzeige gebracht und für Steuer- und Regelzwecke verwendet werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Hygrometer mit einem wechselstromgespeisten, feuchteabhängigen ohmschen Widerstand
(Sensor), der über eine Verbindungsleitung mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (1) ein Gemisch aus mindestens zwei organischen,
quartären Ammoniumsalzen in solchen Konzentrationen enthält, daß die Krümmung der Feuchte-Leitfähigkeits-Charakteristik des Gemisches die Krümmung der Verstärkerkennlinie eines in der elektronischen Auswerteeinrichtung enthaltenen Operationsverstärkers (3) kompensiert.
2. Hygrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch mindestens ein Ammoniumsalz geringer Leitfähigkeit, welches stark hygroskopisch ist, sowie mindestens ein Ammoniumsalz mit
gegenüber dem anderen größerer Leitfähigkeit enthält ,
3. Hygrometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als stark hygroskopische Ammoniumsalze geringer Leitfähigkeit eine oder mehrere der
Substanzen Tetrabutylammomumacetat, Tributylmethylammoniumchlorid, -bromid, -jodid und Tributylpentylammoniumchlorid vorgesehen sind.
4. Hygrometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ammoniumsalz größerer Leitfähigkeit eine oder mehrere der Substanzen Hexamethoniumbromid, Decamethoniumbromid, Tetramethylammoniumchlorid, Tetraethylammoniumfluorid und
Diethylmethyipropylammoniumbromid verwendet sind.
5. Hygrometer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sensor (1) in Form sines Chips (4) aus
inertem Trägermaterial, vorzugsweise aus Aluminiumsilikat (Magnesia), welches mit einer wäßrigen
Lösung des Gemisches getränkt ist.
6. Hygrometer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) mit einer
1,2% Tetrabutylammoniumacetat und 0,2% Hexamethoniumbromid enthaltenden wäßrigen Lösung
getränkt ist
7. Hygrometer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) mit einer
1,2% Tetrabutylammoniumacetat und 0,2% Decamethoniumbromid enthaltenden wäßrigen Lösung
getränkt ist
8. Hygrometer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) mit einer
1,2% Tributylmethylammoniumchlorid und 0,2%
Tetramethylammoniumchlorid enthaltenden wäßrigen Lösung getränkt ist
9. Hygrometer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) mit einer
1,2% Tetrabutylammoniumacetat, 0,2% Tetramethylammoniumchlorid, 0,4% Tetraethylammoniumbromid und 0,3% Diethylenmethylpropylammoniumbromid enthallenden wäßrigen Lösung getränkt
ist.
10. Hygrometer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) mit einer
1.2% Tributylmethylammoniumchlorid, 0,3% Tetramelhylammoniumchlorid und 0,1% Hexamethoniumbromid enthaltenden wäßrigen Lösung getränkt
ist.
11. Hygrometer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Chip (4) auswechselbar auf
einer elektrische Anschlüsse (5) tragenden Leiterplatte aus Isolierstoff, vorzugsweise aus Epoxidharzglasgewebe, gehaltert ist
IZ Hygrometer nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlüsse (5)
in zwei Kontaktspitzen (7) aus vorzugsweise Nickel oder Platin enden, gegen die das Chip (4) durch eine
seiner Halterung dienende Andruckfeder (8) angepreßt ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115961 DE3115961C2 (de) | 1981-04-22 | 1981-04-22 | Hygrometer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115961 DE3115961C2 (de) | 1981-04-22 | 1981-04-22 | Hygrometer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3115961A1 DE3115961A1 (de) | 1982-11-11 |
| DE3115961C2 true DE3115961C2 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=6130576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813115961 Expired DE3115961C2 (de) | 1981-04-22 | 1981-04-22 | Hygrometer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3115961C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6166160A (ja) * | 1984-09-08 | 1986-04-04 | Shimadzu Corp | 湿度センサ−及びその製造法 |
| US7967999B2 (en) * | 2005-06-08 | 2011-06-28 | Jfe Engineering Corporation | Heat storage substance, heat storage agent, heat reservoir, heat transport medium, cold insulation agent, cold insulator, melting point control agent for heat storage agent and supercooling preventive agent for heat storage agent |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1401172A (en) * | 1971-05-04 | 1975-07-16 | Nat Res Dev | Hygrometers |
-
1981
- 1981-04-22 DE DE19813115961 patent/DE3115961C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3115961A1 (de) | 1982-11-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3485841T2 (de) | Ionenempfindliche elektrode und durchflusszelle mit dieser elektrode. | |
| EP0824671B1 (de) | Kapazitiver füllstandsensor | |
| DE2548405A1 (de) | Miniatursonde | |
| DE2548402A1 (de) | Multifunktioneller elektrochemischer miniatursensor fuer gleichzeitige co tief 2 -/ph-messungen | |
| DE4231530C2 (de) | Kohlensäuregassensor | |
| DE2013100A1 (de) | Verbesserte Silber-Silberchlorid-Elektrode | |
| CH648413A5 (de) | Gegenueber halogenidionen in loesung empfindliche elektrochemische elektrode. | |
| DE2243029A1 (de) | Einrichtung zur messung von elektrodenpotentialen | |
| DE4034163A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen der atmung eines patienten | |
| DE3115961C2 (de) | Hygrometer | |
| DE3201643A1 (de) | Vorrichtung zur ortung eines feuchtigkeitseinbruches in einen langgestreckten gegenstand grosser ausdehnung | |
| DE3639312A1 (de) | Festkoerperelektrode zur bestimmung von natriumionenkonzentrationen in loesungen | |
| DE2447828A1 (de) | Messzelle fuer die bestimmung der elektrischen leitfaehigkeit einer fluessigkeit | |
| DE2040200B2 (de) | Membran fuer elektroden zur messung von ionenkonzentrationen | |
| DE2612253C3 (de) | Vulkameter zur Bestimmung des Vulkanisationsverlaufs von Kautschuk und seinen Mischungen | |
| DE3213286C2 (de) | Gaserfassungsvorrichtung | |
| DE3402708C2 (de) | ||
| DE2629051A1 (de) | Waermeuebergangsmessgeraet | |
| DE3416945A1 (de) | Feuchtigkeitssensor und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP1340975A2 (de) | Sensoren zur Bestimmung von sauren oder basischen Gasen und Verfahren zur Herstellung solcher Sensoren | |
| DE1698096C3 (de) | Absolutfeuchtigkeits-Meßelement | |
| DE3521974C1 (de) | Feuchtemeßgerät zur Bestimmung der relativen Luftfeuchte | |
| DE102019220431B4 (de) | Vorrichtung zur Messung der hygrometrischen Feuchtigkeit in Baustoffen | |
| DE10218935C1 (de) | Fluoridsensitive Elektrode | |
| AT351151B (de) | Medizinische elektrode zur herstellung von elektrischem kontakt mit dem menschlichen koerper |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |