DE3112211A1 - "fassung zum halten der schreibkugel eines kugelschreibers" - Google Patents
"fassung zum halten der schreibkugel eines kugelschreibers"Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/18—Arrangements for feeding the ink to the nibs
- B43K5/1818—Mechanical feeding means, e.g. valves; Pumps
- B43K5/1827—Valves
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Description
_ 3 —
Passung zum Halten der Schreibkugel eines Kugelschreibers.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kugelschreiber und betrifft die Konstruktion einer Passung für die Schreibkugel
eines Kugelschreibers, der eine wässrige Tinte mit geringer Viskosität und eine sehr kleine, starre Kugel mit einem
Durchmesser von z.B. 0,4 mm oder weniger verwendet.
Es ist sehr schwierig, durch spanngebende Verformung eine konische
oder geschossartige Spitze mit einem Kugelsitz herzustellen, der eine Kugel drehbar absützt, insbesondere wenn
die Kugel einen Durchmesser von 0,4 nun oder weniger hat. Es
wurde der Versuch unternommen, diese Schwierigkeit dadurch zu überwinden, dass eine gradlinige Rohrspitze für die drehbare
Aufnahme einer Kugel auf einem Kugelsitz mit einem eingebördelten oder'deformierten Vorderene der Spitze angepasst
wurde, wobei der Kugelsitz in die rohrförmige Spitze eingesetzt wurde. Diese Art von Kugelschreiber ist in der
US-PS 41 39 313 beschrieben. Diese Konstruktion bringt den
Vorteil, dass die gradlinige Rohrspitze leicht hergestellt werden kann, hat jedoch andererseits den Nachteil, dass ein
Tintendurchgang zwischen der Kugel und dem Tintenvorrat lang ist. Wenn ausserdem die zu verwendende Kugel, wie oben erläutert,
sehr klein ist, werden auch die Spitze sowie die Tintenzuführelemente, wie der Kugeluitz uni der zwischen der
Spitze und dem Kugelsitz gebildete Tintendurchgang, r.ehr klein, was eine Verminderung der Tintenzuführung zur Kugel
ergibt. Über diese Mängel hinaus ist die gradlinige Rohrspitze, deren Innendurchmesser im wesentlichen gleich dem
Kugeldurchmesser ist, an ihrem einen Ende auf die Achse zu eingebogen, um die Kugel festzulegen und dann am anderen
Ende der Spitze fertig bearbeitet (barrel-finished), jedoch kann dieses Fertigbearbeiten leicht Grate und Kanten am
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rückwärtigen Ende der Spitze ausbilden, und die Grate und Kanten behindern das Zusammensetzen der Kugel und des die
Tinte zuführenden KugaLsitzteils. Entsprechend ist ein zusätzlicher
Arbeitsschritt zum Entgraten und Entkanten erforderlich.
Die wesentliche Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Konstruktion der Passung für die Schreibkugel eines Kugelschreibers
zu schaffen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine Fassung für die Schreibkugel eines Kugelschreibers zu schaffen, welche
ein Einstellen der der Kugel zugeführten Tinte gestattet.
G-emäss der Erfindung wird ein Fassungsaufbau für eine Kugel
eines Kugelschreibers geschaffen, die ein äusseres, am Gehäuse
des Kugelschreibers befestigtes Rohrstück, ein inneres, in das äussere Rohrstück eingesetztes Rohrteil aufweist, wobei
das innere Rohrteil an seinem einen Ende einen trichterförmigen Raum hat, einen in das Innere des Rohrteils eingesetzten
Kugelsitzstab, der Tintenleitkanäle aufweist und eine Schreibkugel, die an einer Stirnfläche des Kugelsitzstabes
am anderen Ende des Rohrteils drehbar abgestützt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schreibspitzenteil des Kugelschreibers mit einer eingesetzten und in ihrer
Lage angebrachten Fassung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der III - III in Fig. 1,
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Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV in Pig. 1,
Fig. 5,6 und 7 Schnittansichten eines Teils einer abgewandelten
Fassung gemäss anderen Ausführungsformen,
Fig. 8-11 Schnittansichten einer Fassungshülse und eines Kugelsitzteils, welche die Relation zwischen dem Umfang
des Kugelsitzteils und den Tintendurchgängen zeigt.
Wie in Fig. 1 - 4 gezeigt, hat eine Hülse 1 einen Abschnitt mit vermindertem Innendurchmesser an ihrem vorderen Ende zum
drehbaren Halten einer Kugel 2 und einen trichterförmigen Abschnitt 4 an ihrem rückwärtigen Ende. Ein stangenartiges
Kugelsitzteil 3 ist in die Hülse 1 so eingesetzt, dass die Kugel 2 drehbar auf dem Sitz 13 des Kugelsitzteils 3 festliegt
und durch den Abschnitt 5 mit vermindertem Inneiidurchmesser
drehbar in ihrer Lage gehalten ist. Das Kugelsitzteil 3 ist gegen die Hülse 1 durch einen ausgenommenen Abschnitt
14 festgelegt, welcher durch Einsicken derart ausgebildet ist, "dass ein Schreibspitzenabschnitt bzw. eine Fassung 6 für den
im ganzen mit 20 bezeichneten Kugelschreiber gebildet wird. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist ein Ringraum 13 zwischen dem
trichterförmigen Abschnitt 4 der Hülse 1 und dem Umfang des Kugelsitzteils 3 ausgebildet. Das Kugelsitzteil 3 ist vorzugsweise
aus einem Kunststoffmaterial mit entsprechendem Verschleisswiderstand hergestellt. Die Hülse 1 ist vorzugsweise
aus einem entsprechenden Metall-oder Hartkunststoff-Werkstoff
hergestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform hat das Kugelsitzteil 3 eine Anzahl von Rippen an seinem Umfang, die
eine Anzahl von Nuten 17 zwischen der Innenwand der Hüliie 1
und dem Umfang des Kugelsitzteils 3 bilden. Die Tintenkanäle,
sand, die durch die Hülse 1 abgeschlossen/werden durch den oben
erwähnten vertieften Abschnitt H teilweise verformt, jedoch nicht völlig verschlossen, wie in Fig. 3 dargestellt.
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Die Fassung 6 ist in ein an einem Halter 12 des Gehäuses 15 befestigtes Führungsrohr 10 so eingesetzt, dass das rückwärtige
Ende des Kugelsitzteils 3 an einer Wand 8 des Halters 12 anliegt. Wie in Pig. 1 und 4- dargestellt, hat der Halter
12 im wesentlichen dreieckige öffnungen als Tintendurchgänge
11. Der trichterförmige Abschnitt 4 der Hülse 1 liegt in einem Raum 9 der mit den Tintendurchgängen 11 des Halters 12 in
Verbindung steht. In dem Halter ist ein Tintenzuführkern 7 vorgesehen, der vorzugsweise aus einem Bündel von synthetischen
Fasern gebildet ist und mit einem nicht dargestellten Tintenreservoir im Gehäuse 15 in Verbindung steht.
Da die Hülse 1 einen trichterförmigen Abschnitt 4 an ihrem
rückwärtigen Ende hat, sind alle Grate und Kanten, die beim Herstellungsverfahren unbeabsichtigt ausgebildet werden, kein
Hindernis beim Einsetzen der Kugel 2 und des Kugelsitzteils Entsprechend ist ein zusätzler Entgratungsschritt nicht erforderlich.
Darüber hinaun wird die durch den Tintenzuführkern und die Tintendurchgänge 11 in den Raum 9 gelangende
Tinte durch den im Querschnitt dreieckigen Ringspalt 21 auf
die am Umfang des Ballsitzteils 3 ausgebildeten Nuten 17 gerichtet, und die Tinte kann glatt in die Nuten eingeführt
werden.
TJm eine wirkungsvollere Zuführung der Tinte zu ermöglichen, kann eine stärkere Kapillarwirkung im Bereich des Kugelsitzes
13 erreicht werden. Dazu kann der Kugelyitzteil 3 an den
Stellen im Bereich des Kugeluitzes 13 ausgedehnt werden, so dass er schmalere Nuten, als die Nuten 15 in Fig. 2 bildet.
Dies kann leicht erreicht werden, wenn der Kugelsitz 13 durch Anpressen der Kugel gegen die vordere Stirnseite des Kugelsitzteils
3 verformt wird, da der Kugelsitzteil 3 sich im Bereich des Sitzes 13 ausdehnt, wenn der Druck gegen die Kugel
so ausgeübt wird, dass er den Kugelsitz 13 verformt.
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Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungsform, bei
welcher das trichterförmige rückwärtige Ende 4 in dem Raum 9 angeordnet ist, hat der Kugelsitz 3 eine so grosse Elastizität,
dass das Teil 3, wenn auch nur gering, zurückgeschoben wird, wenn ein Schreibdruck gegen die Kugel ausgeübt wird,
und dass das zurückgeschobene Teil 3 sich in seine Normalstellung zurückstellt. Zusammen mit der Axialbewegung des
Kugelsitzteils 3 wird auch die Hülse 1 axial bewegt. Wenn das trichterförmige Ende 4 zurückgecschoben wird, wird ein Druck
auf die in dem trichterförmigen Ende 4 enthaltene Tinte ausgeübt, der die Zufuhr der Tinte zur Kugel 2 verbessert. Wenn
andererseits das trichterförmige Ende 4 zurückgestellt oder in seine Normalstellung vorgeschoben wird, wird die Tinte aus
den Durchgängen 11 angesaugt, und es kann ein glatter und kontinuierlicher Tintenfluss erreicht werden. Wenn ein stärkerer
"Pump"-Effekt, wie vorstehend beschrieben, erforderlich ist, wird das trichterförmige Ende 4 vorzugsweise so
ausgebildet, dass ein äusserer Rand des trichterförmigen Endes 4 unter Reibung verschiebbar an der Innenfläche des Führungsrohres 10 oder des Halters 12 anliegt, wie in Fig. 5 dargestellt.
Fig. 6 und 7 z-eigen weitere Abwandlungsformen der Hülse 1
am· trichterförmigen Ende 4. In Fig. 6 liegt das trichterförmige
Ende 4 an der Wand 8 des Halters 12 so an, dass die Hülse 1 gegen den Halter 12 festgelegt ist. Das Führungsrohr
hat eine Ausnehmung an seinem rückwärtigen Ende, so dass ein Raum für das trichterförmige Ende 4 geschaffen wird. -^ei
dieser Konstruktion wird die Tinte in den Durchgängen 11 durch die Oberflächenspannung des trichterförmigen Endes 4
zugeführt. Bei der AusfQhrungsform gemäss Fig. 7 ist das
trichterförmige Ende mit Pressitz in das Führungsrohr 10 eingesetzt. Diese Konstruktion kann verhindern, dass Tinte
aus dem Schreiber am Uusseren Ende des Führungsrohres 10
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ausfliesst. Ein kleiner Luftspalt 18 zwischen dem äusseren
Teil der Hülse 1 und dem Führungsrohr 10 schafft für einen Benutzer <Jao Gefühl uinor entsprechenden Flexibilität des
Schreibers.
Paa Kugel μ 1 ü·. teil ', w«iohe& auoh eine Funktion zum Zuführen
von Tinte zu der Kugel 2 durch Kapillarwirkung hat, hat einen Kernteil 3a und eine Anzahl von Rippen oder Schenkeln 3b,
die gleichförmig radial von dem Kernabschnitt so vorspringen, dass sie eine Anzahl von Nuten 17 für den Tintendurchgang
bilden, wie in Pig. 2 und 3 dargestellt. Fig. 8 und 9 zeigen
eine Abwandlungsform des Kugelsitzteils 3, in welchem die Schenkel 3b gleichförmig und radial vom Kernabschnitt 3a
ähnlich wie bei der Konstruktion gemäss Fig. 2 und 3 vorspringen, jedoch wird ein Umfangsspalt 18 gebildet, der die ITuten
miteinander verbindet, ils kann aber auch eine Anzahl von Tintenkanälen 16 mit einem regelmässigen Zwischenraum zwischen
diesen am Aussenteil des Kugelsitzteils 3 ausgebildet sein, wie in Fig. 10 und 11 dargestellt. In jedem Fall wird
. das rückwärtige Ende des Kugelsitzteila 3 durch die Wand 8 des Halters 12 aufgenommen, und der Umfangs-oder äussere Abschnitt
des Kugelsitzteils 3,der eine Funktion für die Tintenzuführung hat, liegt in Verlängerung der Tintendurchgänge
11 des Halters 12.
Wie oben beschrieben, sind die Hülse 1 und das Kugelsitzteil3 gegeneinander festgelegt. Dies ermöglicht eine Drehung der
kombinierten Konstruktion von Hülse 1 und Kugelsitzteil 3 miteinander. Entsprechend kann die Querschnittsflache der Tintendurcligänge
11 durch Drehen des Halters 6 eingestellt werden. Wenn ein Benutzer wünscht, dass das Öffnungsverhältnis der
Tintendurchgänge 11 grosser, als das in Fig. 8 und 10 dargestellte
Verhältnis sein soll, kann dies einfach durch ein grösseres üffnungsverhültnis, wie in Fig. 9 und 11 dargestellt,
nur durch Drehen des Halters erreicht werden.
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Wenn die Erfindung auch vorstehend unter Bezugnahme auf vorzugsweise
Ausführungaformen beschrieben iut, so können doch
viele Abwandlungen und Änderungen innerhalb des Schutzbereichs der Erfindung gemacht werden. So kann z.B. ein einziger
Radial-oder Spiralkanal in der Wand 8 des Halters anstelle
der Tintenzuführdurchgänge 11 der Öffnungen ausgebildet
werden.
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Leerseite
Claims (7)
1.) Passung zum Halten einer üchreibkugel eines Kugelschreibers,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
- ein äusseres Rohrteil (10), das gegen das Gehäuse (12)
des Kugelschreibers (20) festgelegt ist,
- eine in das äussere Rohrteil (10) eingesetzte innere Rohrhülse (1), welche einen trichterförmigen Abschnitt (4)
an ihrem einen Ende aufweist,
- ein im wesentlichen stabförmigea Kugelsitzteil (3),
welches in die Rohrhülse (1) eingesetzt und darin befestigt ist, und das Tintenleitkanäle (16,17) aufweist, und
- eine drehbar an einer Stirnfläche (13) des Kugelsitzteils
(3) durch das andere Ende (5) der inneren Rohrhülse (1) abgestützte bzw. gehaltene Schreibkugel (2).
2. Passung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass der trichterförmige Abschnitt (4) der inneren Rohrhülse (1)
gegen das Gehäuse (12) axial verschiebbar eingesetzt ist.
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3. Fassung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass die innere Rohrhülse (1) gegen das Gehäuse (12) festgelegt
ist. (Fig. 6,7)
4. Fassung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass im Schreibergehäuse (20) ein rohrförmiger Halter (12)
festgelegt istf wobei das äussere Rohrteil (10) in dem
Halter (12) fest angebracht ist, der Halter (12) einen Tintenzuführdurchgang (11) in Verbindung mit den Tintenzuführkanälen
(17) des Kugelsitzteils (3) aufweist,und das
Kugelsitzteil (3) zusammen mit der inneren Rohrhülse (1) so drehbar ist, dass der Querschnittsbereich der Tintenzuführkanäle
(16,17) einstellbar ist.
5. Fassung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass die Tintenzuführkanäle (17) zwischen dem Umfang des Kugelsitzteils
(3) und der Innenfläche der inneren Rohrhülse (1) begrenzt ist.
6. Fassung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Tintenleitkanäle (16) am Aussenbereich des Kugelsitzteils
(3) angeordnet sind. (Fig. 10,11)
7. Fassung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass der trichterförmige Abschnitt (4) einen Ringspalt (21)
gegen den Umfang des Kugelsitzteils (3) bildet.
13Ö067/0691
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1980041091U JPS6241829Y2 (de) | 1980-03-28 | 1980-03-28 | |
| JP9174980U JPS5713282U (de) | 1980-06-30 | 1980-06-30 | |
| JP10659280U JPS641100Y2 (de) | 1980-07-28 | 1980-07-28 | |
| JP11829180U JPS6136381Y2 (de) | 1980-08-21 | 1980-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3112211A1 true DE3112211A1 (de) | 1982-02-18 |
Family
ID=27460996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813112211 Withdrawn DE3112211A1 (de) | 1980-03-28 | 1981-03-27 | "fassung zum halten der schreibkugel eines kugelschreibers" |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3112211A1 (de) |
| FR (1) | FR2479101B1 (de) |
| GB (1) | GB2073676B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321696A1 (de) * | 1982-06-16 | 1983-12-22 | Shachihata Industry Co., Ltd., Nagoya, Aichi | Kugelschreiber |
| DE3502088C1 (de) * | 1985-01-23 | 1989-04-27 | Gebr. Schneider Gmbh, 7741 Tennenbronn | Kugelschreiberspitze |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3616116A1 (de) * | 1986-05-13 | 1987-11-19 | Ratioplast Gmbh Kunststoffvera | Auftragsgeraet |
| TW330501U (en) * | 1993-12-22 | 1998-04-21 | Pilot Ink Co Ltd | Ballpoint pen adapted for writing thin characters |
-
1981
- 1981-03-26 GB GB8109594A patent/GB2073676B/en not_active Expired
- 1981-03-27 DE DE19813112211 patent/DE3112211A1/de not_active Withdrawn
- 1981-03-27 FR FR8106203A patent/FR2479101B1/fr not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321696A1 (de) * | 1982-06-16 | 1983-12-22 | Shachihata Industry Co., Ltd., Nagoya, Aichi | Kugelschreiber |
| DE3502088C1 (de) * | 1985-01-23 | 1989-04-27 | Gebr. Schneider Gmbh, 7741 Tennenbronn | Kugelschreiberspitze |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2073676A (en) | 1981-10-21 |
| GB2073676B (en) | 1983-10-05 |
| FR2479101A1 (fr) | 1981-10-02 |
| FR2479101B1 (fr) | 1990-09-14 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |