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DE3111129C2 - Reinigungsverstärker zur Anwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern - Google Patents

Reinigungsverstärker zur Anwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern

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Publication number
DE3111129C2
DE3111129C2 DE3111129A DE3111129A DE3111129C2 DE 3111129 C2 DE3111129 C2 DE 3111129C2 DE 3111129 A DE3111129 A DE 3111129A DE 3111129 A DE3111129 A DE 3111129A DE 3111129 C2 DE3111129 C2 DE 3111129C2
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DE
Germany
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cleaning
weight
alkyl
booster
adsorption
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DE3111129A
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DE3111129A1 (de
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Kaspar D. Ing.(Grad.) 6204 Taunusstein Hasenclever
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Chemische Fabrik Kreussler & Co 6200 Wiesbaden De GmbH
Original Assignee
Chemische Fabrik Kreussler & Co 6200 Wiesbaden De GmbH
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • D06L1/04Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents combined with specific additives

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Abstract

Die Reinigungsverstärker gemäß der Erfindung für die Verwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern schalten nicht nur den Nachteil der Adsorption der Reinigungsverstärker herkömmlicher Art und die damit verbundene erhebliche Reduzierung der Filterkapazität für Fettsäuren aus, sondern fördern auch wesentlich die Reinigungsqualität. Der Reinigungsverstärker gemäß der Erfindung hat die Zusammensetzung: 5-30 Gew.% Difettalkyl-dimethyl-ammoniumchlorid, vorzugsweise Dicocosalkyl- bzw. Ditalgalkyl-dimethylammoniumchlorid, 5-30 Gew.% des Triammoniumsalzes, vorzugsweise Tri-sojaalkyldimethyl-ammonium-citrat oder das Salz aus Tricarballylsäure und HO-C ↓2H ↓4-O- CH(R)-CH-CH ↓2-N(CH ↓2H ↓4-OH) ↓2 mit einem C ↓1 ↓2- bzw. C ↓1 ↓4-Fettalkyl als R, 15-20 Gew.% Nonylphenylethoxylat mit 5-11 mol Ethylenoxid oder Fettalkoholethoxylat aus C ↓1 ↓0- bis C ↓1 ↓8-Fettalkoholen und 3-9 mol Ethylenoxid, vorzugsweise Cocosfettalkoholethoxylat mit 5-7 mol Ethylenoxid, 5-15 Gew.% Alkylenglykol, vorzugsweise Hexylenglykol, und 5-20 Gew.% Wasser.

Description

worin R ein Fettalkyl mit 10—18 C-Atomen :u bedeutet, oder eine Mischung dieser Triammoniumsalze, enthält.
2. Reinigungsverstärker nach Anspruch !,gekennzeichnet durch die Zusammensetzung:
2 >
5—30 Gew.-°/o Difettalkyl-dimethyl-ammonium-
chlorid,
5—30 Gew.-% Triammoniumcitrat oder/und
Triammoniumsalz der Carballysäu-
re, in
15—50 Gew.-% Nonylphenylethoxylat(e) oder/und
Fettalkoholethyloxylat(e),
5— 15Gew.-% Alkylenglykol und
5-20Gew.-% Wasser.
Die Erfindung betrifft einen Reinigungsverstärker zur Anwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern, enthaltend ein nichtionisches Tensid, einen Alkohol, Wasser und ein quaternäres Ammoniumsalz. Er zeichnet sich durch die neue Eigenschaft aus, weder von den Adsorptionsfiltern adsorbiert zu werden noch deren Adsorptionskapazität gegenüber Fettsäuren negativ zu beeinflussen.
Auf diesem Gebiet ist durch die DE-OS 24 49 501 und das entsprechende Derwant-Referat der japanischen Patentanmeldung 1 16 113/73 bekanntgeworden, nichtionische und kationische Tenside in niedrige Alkohole und Wasser enthaltenden chemischen Reinigungsmitteln anzuwenden.
Chemischreinigung^bader verschmutzen bei der Reinigung der Textilien und müssen in regelmäßigen Abständen regeneriert werden, was früher ausschließlich durch Destillation erfolgte. Im Rahmen der verstärkten Nutzung von Möglichkeiten zur Energieeinsparung geht man heute mehr und mehr dazu über, Chemischreinigungsbäder anstatt destillativ mittels Adsorptionsfiltern von den aus den Textilien herausgelösten Verunreinigungen und Farbstoffen zu befreien. Dazu wird das Chemischreinigungsbad durch Adsorptionsfilter geführt, wie sie z. ß. in der US-PS 2 40 413 oder der AT-PS 3 29 49b beschrieben sind. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, daß die Filter /war das gebrauchsverschniutzte Chemischreinigungsbad an Fettsäuren und Farbstoffen abreichern, daß sie zugleich dem Bad aber auch die diesem zur Verbesserung der Reinigungswirkung seiner Losungsmittel und für antistatische Effekte zugesetzten erforderlichen Reinigungsverstärker entziehen. Durch diesen Entzug wird nicht nur die Reinigungswirkung des Bades vermindert und zugleich die Vergrauung der zu reinigenden Textilien erhöht, sondern auch die Adsorptionskapazität der Filter für Fettsäuren eingeschränkt. Die Entfernung der Fettsäuren ist jedoch wesentlich für eine befriedigende Chemischreinigung, daß die Textilien sonst einen unangenehmen Geruch annehmen (nähere Aufschlüsse können dem Schlußbericht vom 31.12. 1978 des Bekleidungsphysiologischen Instituts e.V. Bönigheim zum AlF Forschungsvorhaben Nr. 3646 entnommen werden).
Es bestand daher die Aufgabe, den bislang als grundsätzlich nicht vermeidbar angesehenen Nachteil der Adsorbierbarkeit von Reinigungsverstärkern an den Adsorptionsfiltern zu vermeiden.
Zur Lösung der Aufgabe wird ein solcher Reinigungsverstärker der eingangs erläuterten Gattung vorgeschlagen, in dem das quaternäre Ammoniumsalz Difettalkyl-dimethylammoniumchlorid mit 12—18 C-Atomen des Alkyls oder eine Mischung der Homologen ist und in dem der Reinigungsverstärker das Triammoniumsalz der Citronensäure oder Tricarballylsäure mit einem Fettalkyldimethylamin mit 8—18 C-Atomen des Alkyls oder einem Hydroxyethylaminderivat der Formel
HO-C2H4-O-CH-CH2-N(C2H4-OH)2 R
worin R ein Fettalkyl mit 10—18 C-Atomen bedeutet, oder eine Mischung dieser Triammoniumsalze enthält.
Diese Reinigungsverstärker-Tensidkombinationen gemäß der Erfindung werden von den Adsorptionsfiltern praktisch nicht adsorbiert und beeinträchtigen nicht die Adsorptionskapazität der Fiiter gegenüber Fettsäuren und Farbstoffen. Im Vergleich zu Chemischreinigungsbädern mit herkömmlichen Reinigungsverstärkern bewirken sie obendrein eine Steigerung der Reinigungswirkung des Bades, eine Verminderung der Vergrauung der Textilien und gewährleisten eine Vermeidung elektrostatischer Aufladung der gereinigten Textilien.
Für die Vorteile der Reinigungsverstärker gemäß der Erfindung bei ihrer Verwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern werden Beispiele gebracht.
Beispiel 1
Es wurde die Adsorption von ölsäure als Modellsubstanz für Fettsäuren in Abhängigkeit von der Anwesenheit unterschiedlicher Reinigungsverstärker bei gleichzeitiger Ermittlung der Adsorption der Reinigungsverstärker selbst untersucht.
Hierzu wurden entweder die ölsäure alleine oder die ölsäure und die Reinigungsverstärker im jeweils gleichen Volumen Tetrachlorethen als typischem Lösungsmittel in Chemischreinigungsbädern gelöst und für drei Stunden im Kreislauf über ein Adsorptionsfilter filtriert, das für alle Versuche mit der jeweils gleichen Menge an frischem Adsorptionsgemisch aus Aktivkohle und aktiver Tonerde entsprechend der US-PS 2 40 413 beschickt war. Anschließend wurde der Reslgelialt der nach der Adsorption in den Bädern noch vorhandenen Menge der eingesetzten Substanzen durch Rückstands-
3i 11 129
bestimmung, Zweiphasentitration nach Epton und durch Bestimmung des Fettsäurewertes gemäß DIN 53 981, Abschnitt 8.8, ermittelt
Es wurden zwei herkömmliche Reinigungsverstärker A, B und ein Reinigungsverstärker C gemäß der Erfindung verwendet.
Reinigungsverstärker A war ein herkömmlicher anionaktiver Reinigungsverstärker der Zusammensetzung
30 Gew.-°/o Kaliumdodecylbenzolsulfonat,
15 Gew.-°/o Nonylphenylethoxylat
mit 3 Mol Ethylenoxid,
10 Gew.-% Coccsfettalkoholethoxylat
mit 7 Mol Ethylenoxid,
5 Gew.-% Cyclohexanol,
15Gew.-% Wasser und
25Gew.-°/o Weißöl.
Der Reinigungsverstärker B war ein herkömmlicher nichtionischer Reinigungsverstärker der Zusammensetzung
55 Gew.-% Nonylphenylethoxylat
mit 3 MoI Ethylenoxid, 25 Gew.-% Cocosfettalkoholethoxylat
mit 9 Mol Ethylenoxid und 20 Gew.-% Ölsäureamidethoxylat
mit 10 MoI Ethylenoxid.
Der Reinigungsverstärker C gemäß der Erfindung hatte die Zusammensetzung
ί5 Gew.-% Ditalgalkyl-dimethyl-ammoniumchlorid, 15 Gew.-% Tri-sojaalkyldimethylammonium-citrat, 15Gew.-°/o Nonylphenylethoxylat
mit 9 Mol Ethylenoxid, 20 Gew.-% Cocosfettalkoholethyloxylat
mit 5 Mol Ethylenoxid, 5 Gew.-% Hexylengiykol und
20Gew.-% Wasser.
Die Anfangs- und Restgehalte der ölsäure und der Reinigungsverstärker im Lösungsmittel Tetrachlorethen vor bzw. nach der Adsorption sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt
I
m Versuch
Substanz Anfangsgehalt 5 Restgehalt 2,6
g/l g/l
Ölsäure 10 5 1,3 3,2
•ii b Ölsäure 5 3,8
Reinigungsverstärker A 5 4,7
I Ölsäure 5 3,4
Reinigungsverstärker B
■: d Ölsäure 5 0,4
Reinigungsverstärker C
Die Ergebnisse zeigen deutlich, wie bei Verwendung von herkömmlichen Reinigungsverstärkern (Fälle b und c) diese die Adsorption der ölsäure im Vergleich zur Abwesenheit eines Reinigungsverstärkers (Fall a) stark unterdrücken, indem sie selbst in hohem Maße adsorbiert werden, während bei Einsatz eines Reinigungsverstärkers gemäß der Erfindung (Fall d) die Adsorption der ölsäure unbehindert ist und der Reinigungsverstärker nahezu vollständig im Reinigungsbad verbleibt.
Beispiel 2
In einer handelsüblichen Chemischreinigungsmaschine mit angebautem Adsorptionsfilter wurden 500 kg Textilien unter Zusatz von 0.25 Gew.-% (bezogen auf das Textilgewicht) des Reinigungsverstärkers A aus Beispiel 1 gereinigt.
Nach Auswechseln der Filter und Erneuerung des Reinigungsbades wurden unter Vergleichsbedingungcn weitere 500 kg Texlilien gereinigt, diesmal jedoch unter Zusatz von 0,25 Gew.-% (bezogen auf das Tcxtilgewicht) eines Reinigungsverstärkers D gemäß der Erfindung, bestehend aus
15Gew.-% Dicocosalkyl-dimelhy. ammoniumchlorid, 15 Gew.-% Triammoniumsalz aus Tricarballysäure und folgendem Hydroxyethylaminderivat als tertiärein Amin:
R-CH-CH2-N(C2H4-OH)2 O — C2H4—OH
worin R ein lineares C12- bzw. C|4-Alkyl
bedeutet,
10Gew.-% Nonylphenylethoxylat
mit 5 Mol Ethylenoxid, 25 Gew.-% CocosfettalkoholethoxyLt
mit 7 Mol Ethylenoxid, 15 Gew.-% Hexylengiykol und
20Gew.-% Wasser.
Die gereinigten Textilien wurden beurteilt hinsichtlich der Reinigungswirkung des Chemischreinigungsbades und der Verflusung, der elektrostatischen Aufladung und des Geruches der gereinigten Textilien.
Die Ergebnisse sind in qualitativer Beschreibung in der nachfolgenden Übersicht zusammengestellt.
Bei Verwendung des
Reinigungsverstärkers
A D
Sauberkeit der Ware befriedigend gut
Verflusung der Ware stark fast keine
el. stat. Aufladung der sehr stark keine
Ware
Geruch der Ware tranig neutral
Während es be: Verwendung des herkömmlichen Reinigungsverstärkers A zu Kundenreklamationen wegen schlechten Geruchs und wegen Verflusung der gereinigten Textilien gekommen war, ist die erzielte Reinigungsqualität bei Verwendung des Reinigungsverstärkers D gemäß der Erfindung kundenseitig vollauf akzeptiert worden.
Die hervorragende Eigenschaft der Reinigungsverstärker gemäß der Erfindung, an Adsorptionsfiltern von Chemischreinigungsmaschinen nicht adsorbiert zu werden, ist insbesondere auf den Gehalt der Reinigungsverstärker an den quartären Ammon-iumchloriden, vornehmlich jedoch auf den Gehalt an Triammoniumsalz aus den Tricarbonsäuren und tertiären Aminen gemäß der Erfindung zurückzuführen. Wenngleich die Triammoniumsalze der Citronen- bzw. der Carballylsäure ir. den Beispielen nur singular eingesetzt worden sind, ist selbstverständlich auch die Anwendung von Mischungen der Triammoniumsalze gemäß der Erfindung in gleicher Weise vorteilhaft.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Reinigungsverstärker zur Anwendung in Chemischreinigungsmaschi;ien mit Adsorptionsfilter, enthaltend ein nichtionisches Tensid, einen Alkohol, Wasser und ein quaternäres Ammoniumsalz, dadurch gkennzeichnet, daß das quaternäre Ammoniumsalz Difettalkyl-dimethyl-ammoniumchlorid mit 12—18 C-Atomen des Alkyls oder eine Mischung der Homologen ist und daß der Reinigungsverstärker das Triammoniumsalz der Citronensäure oder Tricarballysäure mit einem Fettalkyldimethylamin mit 8—18 C-Atomen des Alkyls oder einem Hydroxyethylaminderivat der Formel
HO-C2H4-O-CH-CH2-N(C2H4-OH)2
DE3111129A 1981-03-21 1981-03-21 Reinigungsverstärker zur Anwendung in Chemischreinigungsmaschinen mit Adsorptionsfiltern Expired DE3111129C2 (de)

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