DE2738515A1 - Weichmacher fuer textilien - Google Patents
Weichmacher fuer textilienInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR. KARL TH. HEGEL· DIPL.-ING. KLAUS DICKEL
OROSSE BBRGSTRASSB 223 2OOO HAMBURG J5O JUUUS-KRBIS-STRASHK 33 8000 MÜNC.'llKN ((O
TELEFON (O 4O) 3O H2 HB
'1'151,KFC)N (OHi)) 88 .52 K)
Telt'jjrnnini-Adri'HSc: Doelliierpntont
Unser Zeichen:
H 2768
IiOOO I Iamburg, den
Dr.He/mk
KAO SOAP CO.,LTD.
1,1-chome,Nihonbashi-Kayabacho, Chuo-kut Tokyot Japan
1,1-chome,Nihonbashi-Kayabacho, Chuo-kut Tokyot Japan
WEICHMACHER FÜR TEXTILIEN
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Weichmachungsmittel
für Textilien, das ein quaternäres Ammoniumsalζ und
ein Äthercarboxylat enthält. Die nasse besitzt ausserordentlich
gute antistatische und weichmachende Wirkungen gegenüber verschiedenen Fasern und zeigt eine gute Dispergierfähigkeit.
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Poetacheckkonto: Hamburg 28122O-2OS · Bank: Dresdner Bank AG. Hamburg. Kto.-Nr. 3 813 8Θ7
Die meisten der zurzeit im Handel erhältlichen Weichmachungsmittel
für Gewebe, die für den gewöhnlichen Haushalt bestimmt sind, bestehen aus Massen, die als Hauptbestandteil ein quaternäres
Ammoniumsalz enthalten, das im Molekül 1 oder 2 langkettige
Alkylgruppen aufweist. Der Grund hierfür besteht darin, daß diese quaternären Ammoniumsalze eine sehr starke Weichmachungswirkung
gegenüber BaumwollAsern zeigen, selbst wenn sie in geringen Mengen verwendet werden.
In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis der synthetischen Fasern bei den im Haushalt vorhandenen Wäschestücken
rasch erhöht. Wäschestücke aus synthetischen Pasern werden jedoch hart, wenn sie wiederholt getragen und gewaschen werden
dabei werden sie leicht elektrisch aufgeladen. Daher müssen diese Stoffe einer antistatischen und Weichmacherbehandlung
unterworfen werden.
Quaternäre Ammoniumsalze haben, wie bereits gesagt, eine sehr
gute Weichmachungswirkung gegenüber Baumwollfasern, aber man kann nicht sagen, daß diese Verbindungen hinsichtlich ihrer
antistatischen und Weichmachungswirkung gegenüber synthetischen Fasern befriedigen. Unter verschiedenen technischen
Weichmachungsmitteln, die im Haushalt nicht verwendet werden, gibt es lediglich ein paar wenige Weichmachungsmittel, die
sowohl in ihrer antistatischen wie in ihrer Weichmachungswirkung gegenüber synthetischen Fasern zufriedenstellend sind.
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Daher werden im allgemeinen Mittel, deren Weichmachungswirkung
hervorragend ist, und weitere Mittel, die hinsichtlich ihrer antistatischen Wirkung sich auszeichnen, in Kombination zur
Behandlung von synthetischen Pasern verwendet. Weiterhin müssen Mittel, die sowohl in ihrer antistatischen wie in ihrer
Weichmachungswirkung gegenüber synthetischen Pasern befriedigen, bei der Behandlung in sehr hohen Konzentrationen angewendet
werden. Daher sind diese Mittel für den gewöhnlichen Haushai Ijgebrauch nicht geeignet. Überdies sind diese Weichmacher
für synthetische Pasern in ihrer Weichmachungswirkung gegenüber Baumwollfasern unterlegen.
Wie aus den vorgehenden Angaben ersichtlich ist, hat man bisher keinen Gewebeweichmacher für den Haushalt entwickelt, der eine
Weichmachungswirkung gegenüber verschiedenen Pasern zeigt, und der auch hinsichtlich der antistatischen Wirkung gegenüber
synthetischen Fasern sich auszeichnet.
Wichtigste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Gewebeweichmachers, der gegenüber Baumwolle
einen so hohen Weichmachungseffekt zeigt, wie er durch die üblichen
Weichmachungsmittel bei der Weichmachungsbehandlung im Haushalt erzielt wird, der aber eine bedeutend höhere antistatische
und Weichmachungswirkung gegenüber synthetischen Pasern zu erreichen gestattet, als dies bisher mit den üblichen Weichmachungsmitteln
möglich war.
...4 80981 2/0648
Gemäß vorliegender Erfindung kann dieses Ziel durch einen Gewebeweichmacher
erreicht werden, der aus zwei Verbindungen (A) und (B) besteht.
(A) ist ein quaternäres Ammoniumsalζ, das im Molekül 1 oder 2
Alkylgruppen mit 11 bis 24 Kohlenstoffatomen aufweist.
(B) ist ein Äthercarboxylat der Formel:
HO(CH2CH2O) R1COOM
In dieser bedeutet H einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 10 bis
22 Kohlenstoffatomen, ρ ist eine ganze Zahl von 0 bis 5» M bedeutet Alkali oder eine wasserlösliche Ammoniumgruppe, und
B1 stellt einen Alkylenrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen dar.
Dabei liegt das molekulare Mischungsverhältnis der Komponenten (A) : (B) in der Größenordnung von 1 : 0,5 bis 1:1.
Veichmachungsmittel für Gewebe, die aus einem quaternären Ammoniumsalz in Kombination mit einer Verbindung vom Carbonsäuretyp bestehen, sind im amerikanischen Patent 3 920 563 (erteilt
am 18. November 1975 an Wixon) und im amerikanischen Patent 3 920 565 (erteilt am 18. November 1975 an Morton) beschrieben.
Bei diesen Weichmachermassen wird ein Salz einer lang-kettigen Fettsäure als Carbonsäuresalζ verwendet. Der Zweck der Verwendung
solcher Fettsäuresalze besteht in der Verhinderung einer Verschlechterung der Veichmachungswirkung, die andernfalls
durch Entaktivierung des quaternären Ammoniumsalzes durch die anionische Waschkomponente verursacht würde, die in den Textilien nach dem Waschen zurückbleibt. Aus diesem Grunde ist das
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H 2768
bei diesen bekannten Weichmachermitteln verwendete Fettsäuresalz
von dem Äthercarboxylat gemäß vorliegender Erfindung hinsichtlich der Struktur und des beabsichtigten Verwendungszwecks
verschieden, selbst wenn beide Salze eine Carbonsäuregruppe enthalten. Daher unterscheidet sich die vorliegende Erfindung
klar von diesen bekannten Weichmachungsmitteln.
Das gemäß vorliegender Erfindung verwendete quaternäre Ammoniumsalz
besteht beispielsweise aus einem Ammonium-, Imidazolin-, oder Amido ammoniums alz, das im Molekül 1 oder 2 Alkylgruppen
Bit 11 bis 24 Kohlenstoffatomen, oder eine ß-Hydroxyalky!gruppe
mit 13 bis 24 Kohlenstoffatomen enthält.
Die entsprechenden Ammoniumsalze haben die Formel:
(I)
!' f5
oder jß. - N+ - R.
Ii
L "3
X"
(II) Die betreffenden Imidazoliniumsalze besitzen die Formel;
! ι3
Il I 2 2 7
N CH2
Die Amidοammoniumsalze weisen folgende Formeln auf:
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H 2768 (in)
h
N+
N+
K6 - CONH - (CH2)m - ΪΓ - (0H2)m - NHOOE7
oder
- GONH - (OH2)J11 - N - (CH2)m - N+ - E4
In den vorstehenden Formeln (I), (II) und (III) bedeuten die
Gruppen B,., E2, B^ und E7 jedesmal einen Alkylrest mit 11 bis
24 Kohlenstoffatomen oder einen ß-Hydroxyalkylrest mit 13 bis
24 Kohlenstoffatomen; die Gruppen E,, E^, und E1- bedeuten jedesmal einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen,
oder einen Benzylrest oder die Gruppe -(
in der η einen Wert von 1 bis 3 und m einen Wert von 2 bis 3
besitzen. Z stellt ein Halogen oder eine Monoalkylsulfatgruppe
dar, die einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen enthält.
Im einzelnen besteht das quaternäre Ammoniumsalz, das gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird, beispielsweise aus
Dodecyltrimethy1ammoniumchlorid, Hexadecyldimethyläthylammoniumbromid,
Octadecyltrimethylammoniumchlorid, Didodecyldimethylammoniumchlorid,
Dihexadecyldimethy1ammoniumchlorid,
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Dioctadecyldimethylammoniumchlorid, einem Dimethylammoniumchlorid,
das 2 Alkylgruppen aus hydriertem Hindertalg enthält,
2-Heptadecyl-1-methyl-1-^2-Octadecanoylamino)-ätliyl7imidazoliniummethylsulfat,
Di-/C2-Dodecanoylamino)-äthyl/dimethylammoniummethylsulfat,
Di-/C2-0ctadecanoylamino)-äthyl/-methyläthylammoniumäthylsulfat,
und Mischungen von zwei oder mehreren dieser quaternären Ammoniumsalze.
Das gemäß vorliegender Erfindung verwendete Äthercarboxylat stellt eine Verbindung der Formel :
E0(CH2CH2O) R'COOM
E0(CH2CH2O) R'COOM
dar; in dieser bedeutet B einen Alkyl- oder AlkenyIrest mit
10 bis 22 Kohlenstoffatomen; R1 bedeutet einen Alkylenrest mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen; ρ ist eine ganze Zahl von null bis
5, und M bedeutet Alkali oder eine wasserlösliche Ammoniumgruppe.
Im einzelnen können als entsprechende Verbindungen folgende erwähnt werden: Natrium-2-(Dodecyloxy)-acetat, Kalium-2-(dodecyloxytriäthenoxy)-2-äthylacetat,
Ammonium-3-(Hexadecyloxyäthenoxy)propionat,
Natrium^-COctadecyloxytriäthenoxy)-acetat,
Natrium-2-(0ctadecenyloxydiäthenoxy)-acetat, und Mischungen
von zwei oder mehreren dieser Äthercarboxylate.
Das molekulare Mischungsverhältnis des quaternären Ammoniumsalzes (A) und des ithercarboxylats (B), die gemäß vorliegen-
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H2768 -*- 2733515
der Erfindung bei dem Gewebeweichmacher verwendet werden, also
das molekulare Mischungsverhältnis (A) : (B) liegt bei 1:0,3 bis 1:1, vorzugsweise bei 1 : 0,75 bis 1 : 0,9- Wenn die
Gewebeweichmachermasse gemäß vorliegender Erfindung in flüssiger Form verwendet wird, ist die Gesamtmenge der Bestand teile
(A) und (B) nicht besonders kritisch; wenn aber die Anwendungsbedingungen im normalen Haushalt in Betracht gezogen
werden, ist es im Hinblick auf die antistatische und Weichmachungswirkung vorzuziehen, daß die Gesamtmenge der
Bestandteile (A) und (B) mindestens 3 Gew.-#, berechnet auf
das Gesamtgewicht der Flüssigkeit, beträgt. Im Hinblick auf die Viskosität und die Lagerbeständigkeit der flüssigen Masse
ist es auch vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus vorzuziehen, daß die Gesamtmenge der Bestandteile (A) und (B) nicht
mehr als 20 Gew.-% beträgt, berechnet auf das Gesamtgewicht der flüssigen Masse.
Das Veichmachungsmittel für Gewebe gemäß vorliegender Erfindung
ist durch die kombinierte Verwendung eines quaternären Ammoniumsalzes (A) und eines Äthercarboxylats (B) gekennzeichnet.
Venn es in Form eines flüssigen Weichmachungsmittel verwendet wird, kann die Masse gemäß vorliegender Erfindung auch
noch ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel vom PoIyäthylenglycoltyp,
ein wasserlösliches Salz wie Natriumchlorid oder Ammoniumchlorid, ein Lösungsmittel wie Propylenglycol
oder Isopropylalcohol, oder Harnstoff zur Verbesserung der
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H 2768 - & - 2 7 J 8 5 I D
ΊΟ-
Lagerbeständigkeit oder zur Einstellung der Viskosität enthalten.
Überdies kann ein Pigment oder ein Farbstoff zur Verbesserung des Aussehens des fertigen Produktes oder ein Fluoreszenzfarbstoff
zugesetzt werden, um die weiße Farbe des behandelten Gewebes zu verbessern. Ferner kann ein Riechstoff zugesetzt
werden, um während der Behandlung einen guten Geruch zu vermitteln oder dem behandelten Gewebe einen guten Geruch zu
verleihen.
Die vorliegende Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf die folgenden erläuternden Beispiele beschrieben werden.
Die antistatische und Weichmachungswirkung der Massen gemäß
den im folgenden angegebenen Rezepten wurden bei verschiedenen
Fasern ge«prüft.
Rezept; Distearyldimethylammoniumchlorid (A) : 6 Gew.-%
(0,0102 Mole)
Natrium-2-(0ctadecyloxytriäthen-
oxy)-acetat (B) : 0 bis 1,25 Molar-
äquivalente zu (A)
Wasser : Rest
...10 809812/0648
(1) Weichmachungsbehandlung:
Handelsübliche Baumwollhandtücher, Kleidungsstücke aus Acryljersey, Wirkwaren aus Nylon und Tetron wurden 5-mal hintereinander
mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel gewaschen; anschließend wurden sogenannte Beads (eingetragenes
Warenzeichen der Anmelderin) und Faserbehandlungsmittel aus den so-gewaschenen Textilien entfernt. Sann wurden die Textilien
in einer 0,033 oder 0,067 %igen wässrigen Lösung der obigen Zusammensetzung (bei einer Wasserhärte von 3t5°DH) und
einer Temperatur von 25° C in einem Flottenverhältnis von 1:30
5 Minutenlang unter Rühren behandelt.
(2) Bewertung:
Sie nach dem oben-beschriebenen Verfahren behandelten
Textilien wurden im Zimmer luftgetrocknet und wurden dann in einem durch Thermostaten geregelten Raum bei 25°C und einer
relativen Feuchtigkeit von 65 % 24 Stundenlang aufbewahrt.
Sie Weichheit und antistatischen Eigenschaften jedes Textilgutes wurden in der folgenden Weise bewertet,
(a) Weichheit:
Sie Weichheijfwurde nach einem paarweisen Vergleichsverfahren bewertet unter Verwendung eines Textilgutes als Vergleichsobjekt, das mit einer Weichmachermasse behandelt war,
die kein Äthercarboxylat enthielt.
Sie Bewertungsskala war die/folgende:
Sie Bewertungsskala war die/folgende:
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+ 3
+ 2
♦ Λ
- 1
- 2
- 3
If»
sehr weich
weich
verhalltnism*äßig weich
ebenso wie das Vergleichsobjekt
verhältnismäßig hart
hart
sehr hart
(b) Die antistatischen Eigenschaften wurden nach dem Oberflächenwiderstand
bewertet, der unter Verwendung einer Meßvorrichtung für hohen Widerstand, Model 4-329A gemessen
wurde, das von der Firma Yokokawa Hewlett Packard Oo. hergestellt wird.
(3) Ergebnisse:
Sie erhaltenen Ergebnisse sind aus Tabelle 1 ersichtlich.
Wie sich aus den in Tabelle 1 angegebenen Resultaten zeigt, ist die Weichheit sowie das antistatische Verhalten der synthetischen
Pasern erheblich verbessert, wenn ein Äthercarboxylat (B) dem quaternären Ammoniumsalz (A) zugesetzt wird,
so daß das Molekularverhältnis von (B) : (A) zwischen 0,50 und 1,00, vorzugsweise zwischen 0,75 und 0,9, liegt im Vergleich
zu solchen fällen, bei denen die Komponente (B) nicht zugesetzt ist.
Im übrigen scheint die Weichheit von Baumwolle bei Zusatz
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eines ithercarboxylats (B) ein wenig abzunehmen. Diese Erscheinung ist jedoch geringfügig, wenn das Verhältnis von (B)
zu (A) bei 1,00 oder darunter liegt. In diesen Gebiet kann man sagen, daß die Weichheit der Baumwollgewebe völlig ausreichend ist.
...13
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OO O CD OO
| VEICHMACHUNGSVIBKUNG | Nylon-Virkware 0,033 0,067 Gew.% Gew.% |
0 | Tetron-Virkware 0,033 0,067 Gew.% Gew.% |
I | 2,2x1012 | 0,5 | Baumwollhand- O,O3iuchO,O67 Gew.% Gew.% |
0 | ro |
K)
■-J |
|
| Acryljersey 0,033 0,067 Gew.% Gew.% I |
Vergleichsversuch | + 1 | Vergleichsversuch | 1,7x1012 | + 1 | Vergleichsver, | 0 |
S3
S |
: co | ||
| Mo 1 elcul axverhält- nis von (B) : (A) |
Vergleichsversuch | 0 | + 2 | 0 | 5,2x1011 | + 2 | 0 | -0,5 | cn | ||
| a | +1 +0,5 | + 1 | + 2 | + 1 | 1,6x1010 | + 2 | 0 | -0,5 | on I |
||
| 0,25 | + 2 +3 | + 2 | + 1 | + 2 | 3,5x1O9 | + 1 | -0,5 | -1 | |||
| 0,50 | + 3 +3 | + 2 | - 1 | + 2 | 4,9x1010 | - 1 | -0,5 | - 2 | |||
| 0,75 | + 3 +3 | + 1 | + 1 | wie oben 1O1* |
-1 | ||||||
| 0,90 | + 2 +3 | - 1 | 1,4x1012 | - 1 | 1,0x1011 | - 2 | I | ||||
| 1,00 | - 2 - 2 | EBSTMD (i"J | 1,2x1012 | 8,9x1010 | |||||||
| 1,25 | OBEBFLAOHENVII | 7,3x1O12 | 4,7x1011 | 4,3x1010 | i I mm |
||||||
| 7,9x1012 6,3x1011 | 6,1x1012 | 3,2x1010 | 8,9x109 | ||||||||
| 0 | 5,6x1012 7,9x1O11 | ! 9,1x1011 | 3,2x1010 | 1,3x1O9 | - | ||||||
| :0,25 | 2,8x1012 1,1x1010 | 2,8x1011 | 1,2x1011 | 2,2x1010 | - | ||||||
| 0,50 | 7,8x1010 8,1x109 | 4,5x1011 | wie oben 1O1* |
wie oben 101* |
- | ||||||
| 0,75 | 2,5x1010 4,0x109 | 9,7x1O11 | — | ||||||||
| 0,90 | 3,5x1O11 6,3x1O9 | wie oben | |||||||||
| 1,00 | wie oben wie oben 101* 101^ |
||||||||||
| 1,25 | |||||||||||
MstearyldimethylammoniumdiLorid (Molekulargewicht - 586) 3 Gew.-%
Natrium-2-(dodecyloxy)acetat
(Molekulargewicht - 266) 0,7 Gew.%
Wasser Best
| Bistearyldimethylammoniumchlorid (Molekulargewicht - 586) |
10 | Gew.-% | Gew.% |
| Kalium-2- ( do de cy 1 oxy ρ ent a-äthenoxy ) - 2-äthylacetat (Molekulargewicht · 494) |
8 | Gew.% | |
| Polyoxyäthylenlauryläther mit 100 Äthylenoxydresten |
0 | ,5 | |
| Wasser | Best |
Distearyldimethylammoniumchlorid (Molekulargewicht - 586) 6 Gew.%
Natrium-2-(Hexadecyloxytriäthenoxy)-
acetat (Molekulargewicht - 454) 3,5 Gew.%
Polyoxyäthylenoleyläther mit
100 Äthylenoxydresten 0,5 Gew.%
Riechstoff und farbstoff geringe Mengen
Wasser Best
Distearyldimethylammoniumchlorid (Molekulargewicht - 586) 4,5 Gew.%
Natrium-2-/Öctadecenyloxydiäthenoxy)-
acetat (Molekulargewicht - 436) 3,0 Gew.%
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Harnstoff 2 Gew.-%
Wasser Rest
Dimethylammoniumchlorid mit zwei
Alkylresten aus hydriertem Bin dertalg
(Molekulargewicht ■ 563) 6 Gew.-%
Natrium-2-(Oct adecy loacy triäthen-
oxy-)acetat (Molekulargewicht - 482) 4,6 Gew.-%
Propylenglycol 5 Gew.-%
Riechstoff und Farbstoff geringe Mengen Wasser Rest
2-Heptadecyl-1-methyl-1-/~(2-
0ctadecanoylamino)äthylJ7-imid-
azolinium-methylsulfat
(Molekulargewicht - 7^3) 7 Gew.-%
Natrium-2-(Octadecyloxytriäthenoxy)-
acetat (Molekulargewicht - 482) 4,1 Gew.%
Riechstoff und Farbstoff geringe Mengen Wasser Rest
Li-/" (2-0ctadecanoylamino)-äthyl-7-
dimethylammoniummethylsulfat
Molekulargewicht - 775) 5 Gew.-%
Natrium-2-(0ctadecyloxytriäthenoxy)-
acetat (Molekulargewicht - 482) 2,8 Gew.-%
Harnstoff 4 Gew.-%
Natriumchlorid 0,5 Gew.-%
Wasser Rest
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ΖΛ
(Molekulargewicht - 404) 6 Gew.-%
acetat (Molekulargewicht - 482) 6,4 Gew.-%
In der gleichen Weise, wie bei Beispiel 1 beschrieben, wurden
die antistatischen und Weichmachungswirkungen aller Massen der vorgenannten Beispiele 2 bis 9 bewertet unter Verwendung einer
entsprechenden Vergleichsmasse (Vergleichsversuche 2 bis 9)» die kein Ithercarboxylat enthielt. Die Konzentration des
Weichaachungsmittels betrug 0,067 Gew.-% bei allen Versuchen. IXLe erhaltenen Resultate sind aus Tabelle 2 ersichtlich.
Wie aus den in Tabelle 2 zusammengestellten Ergebnissen ersehen werden kann, können die antistatischen und Weichmachungswirkungen gegenüber den synthetischen fasern wesentlich verbessert werden, wenn dem quaternären Ammoniumsalz (A) ein
Xthercarboxylat (B) zugesetzt wird. Dabei wird die Weichmachungswirkung gegenüber Baumwollfasern nicht merklich vermindert.
...17 809812/0648
TABETfLE
Nr* CB) ι CA)
Acryl-Jersey
tfeicoaachungsvirlcung
Wirkware: Nylon- Tetron
Baumwoll handtuch
Acryl-Jersey
Nylon-Virkware
Tetron-Virkware
Tergleich ersuch;
2
0,5
1,0
0,75
0,9
0,9
0,9
0,9
0,9
0 0 0 0 0 0 0 0
I -2
I +
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1,8x101^ 2,2x10" 5,6x10
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3,2x10 1,0x1012
Claims (1)
- PATENTANSEBUCHEVeichmachungsmittel für Textilien bestehend im wesentlichen aus zwei Verbindungen (A) und (B):(A) ist ein quaternäres Ammoniumsalζ, das im Molekül 1 oder 2 Alkylgruppen mit 11 bis 24 Kohlenstoffatomen enthält;(B) ist ein Jlthercarboxylat der Formel:BO(OH2OH2O) fi'COOMIn dieser bedeutet S einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen; ρ ist eine Zahl von null bis 5» M ist Alkali oder eine wasserlösliche Ammoniumgruppe; und B* bedeutet einen Alkylenrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen.Dabei liegt das molekulare Mischungsverhältnis von (A):(B) in der Größenordnung von 1:0,5 bis 1:1.weichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das quatemäre Ammoniumsalz aus einer Verbindung der folgenden Formeln besteht:=3B1,oder...19809812/0648Hierin bedeuten R.. und R2 Alkylreste mit 11 bis 24 Kohlenstoffatomen oder eine ß-Hydroxyalkyl gruppe mit 13 bis 24 Kohlenstoffatomen; R,, R^ und Rc bedeuten jedesmal einen Alkyl- oder Hy droxyalkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen,oder ein Benzylrest oder die Gruppe -(CpH^O) H, in der η eine ganze Zahl von 1 bis 3 darstellt; X ist Halogen oder eine Monoalkylsulfatgruppe, in der der Älkylrest 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthält.3· Veichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Äthercarboxylat die Formel:RgO(GH2CH2O) OH2COONabesitzt; in dieser bedeutet Rq einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen; ρ ist eine Zahl von null bis 5·4. Veichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das quaternäre Ammoniumsalz aus einem Dimethylammoniumchlorid mit zwei Alkylgruppen aus hydriertem Rindertalg besteht und das Äthercarboxylat die formel: C18H37O(CH2CH2O) CH2COONaaufweist, in der ρ eine Zahl von null bis 5 bedeutet....20 809812/0648H 2768- atf -35. Veichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das quaternäre Ammoniums al ζ eine der folgenden Formeln:! E- - IT - R1, i Γ- R„oderoderL r- 0 IT - OH2CH2NHOOR7.CHCHoder- CONH - (CH2)m - N+ - (CH2)m - NHOOR7R,,Jt" oderCO - CONH J- (CH2)m -N-(CH2)m - :aufweist oder aus Mischungen dieser Verbindungen besteht. Dabei bedeuten die Reste R^, R2, R6 und R7 jedesmal eine Alkylgruppe mit 11 bis 24 Kohlenstoffatomen oder eine ß-Hydroxyalkylgruppe mit 13809812/0648...21bis 24 Kohlenstoffatomen; R,, R^ und R^ bedeuten einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder einen Benzylrest oder die Gruppe -(CpH^O) H, in der η eine Zahl von 1 bis 3» m eine Zahl von 2 bis 3» und X Chlor, Brom oder ein Monoalkylsulfat mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten.6. Veichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das quaternäre Ammoniumsalz aus einer der folgenden Verbindungen oder Mischungen von zwei oder mehreren dieser quaternär en Ammoniumsalze besteht: Dodecyltrimethylammoniumchlorid, Hexadecyldimethyläthylammoniumbromid, Octadecyltrimethylammoniumchlorid, Didodecyldimethylammoniumchlorid, Dihexadecyldimethylammoniumchlorid, Dioctadecyldimethylamuoniumchlorid, Dimethylammoniumchlorid mit zwei Alkylgruppen aus hydriertem Rindertalg, 2-Heptadecyl-1-methyl-1-/7(2-Octadecanoylamino)äthylJ7imidazoliniummethylsulfat, Di-/7(2-Dodecanoylamino)äthyl /dimethylammoniummethylsulf at, Ί)χ-/_ (2-Octadecanoylamino )-äthyl V'methyläthylammoniumäthylsulfati während das Äthercarboxylat aus einer der folgenden Verbindungen oder Mischungen von zwei oder mehreren dieser Äthercarboxylate besteht: Natrium-2-(dodecyloxy)-...22 809812/06^8acetat, Kalium-2-(Dodecyloxytriäthenoxy )-2-äthylacetat , Amaionium-3-( Hexade cyloxyäthenoxy )-propionat, Natrium-2-(0ctadecyloxytriäthenoxy)-acetat, Natrium-2-(Octadecenyloxydiäthenoxy)-acetat*7. Veichmachungsmittel für Textilien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das molekulare Hi -schungsverhältnis von (A):(B) zwischen 1:0,75 und 1:0,9 liegt.8. Flüssige Veichmachungsmittelmischung für Textilien nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Gewichte von (A) und (B) etwa 3 bis etwa 20 Gew.-# beträgt, während der Best im wesentlichen aus Wasser besteht.809812/0648
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