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DE3109048A1 - "mehrzweckgeraet" - Google Patents

"mehrzweckgeraet"

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Publication number
DE3109048A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
frame
movable
sliding bearing
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813109048
Other languages
English (en)
Other versions
DE3109048C2 (de
Inventor
Paul 6247 Schötz Frey-Wigger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3109048A1 publication Critical patent/DE3109048A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3109048C2 publication Critical patent/DE3109048C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • B66F11/044Working platforms suspended from booms
    • B66F11/046Working platforms suspended from booms of the telescoping type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Description

Mehrzweckgerät
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mehrzweckgerät, insbesondere zur Ausführung von Arbeiten an Hochhau&fassaden oder an der Unterseite von Brücken, mit einem an einer Säule um die Säulenlängsachse verschwenkbar gelagerten Laufsteg, wobei die Säule in einem Verschiebelager axial verschiebbar gelagert und das Verschiebelager in einem Schwenklager um eine zur Säulenlängsachse quer orientierte Achse verschwenkbar gelagert ist und mit einem fahrbaren, um eine senkrechte Achse drehbaren, in seiner Länge vorzugsweise verstellbaren Ausleger, an dessen Ende das Schwenklager befestigt ist.
Ein derartiges Mehrzweckgerät ist bekannt und
beispielsweise in der CH-PS 600 101 beschrieben. Solche Geräte ermöglichen es, grosse, d.h., von mehreren Personen begehbare Arbeitsbühnen in grosse Höhen zu bringen. Im Falle eines Seilrisses darf die Arbeitsbühne bzw. die sie tragende Säule nicht abstürzen und muss relativ zum Ausleger rasch und weich aufgefangen werden.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Mehrzweckeinrichtung der erwähnten Art derart zu verbessern, dass der die Arbeitsbühne tragende Turm bei einem Seilriss rasch und relativ zum Ausleger weich abgebremst wird.
Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass die Säule axial von einem mittels Stossdämpfern
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gegen das Verschiebelager abgestützten Rahmen umgeben ist, dass die längsaxiale Abwärtsbewegung der Säule durch eine Detektionseinrichtung betätigbare, am Rahmen gelagerte Bremskörper beim Ueberschreiten eines Abwärtsgeschwindigkeitswertes kraftschlüssig mit der Säule verbunden werden, zum Zweck, die Abwärtsbewegung der· Säule zu beenden.
Die Erfindung bewirkt den Vorteil, dass ausserordentlich grosse Bremskräfte auf den Turm wirken können, ohne diesen durch eine Deformation zu beschädigen. Die weiche Bremsung hat zudem den Vorteil, dass das Nachfedern des Auslegers nach einem Seilriss so gering ist, dass weder Leute noch Material von der Arbeitsbühne geworfen werden können.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Teil des Mehrzweckgerätes, wobei Teile weggelassen sind und vom fahrbaren Pneukran nur ein Teil des Auslegers gezeigt ist,
Fig. 2 ein Detail aus Fig. 1 in vergrösserter Darstellung, wobei Teile weggelassen sind,
Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht des Bremsrahmens in Richtung des Pfeiles
Fig. 5 eine Ansicht des Bremsrahmens von unten in Richtung
des Pfeiles V in Figl 2 und ' ' '-" Fig. 6 ein Detail zu Fig. 4 in Richtung des Pfeiles VI gesehen.
Am oberen Ende eines vorzugsweise teleskopartig ausziehbaren Auslegers 1 eines nicht dargestellten Pneukrans
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ist mit vier Streben 2 (in der Zeichnung sind nur zwei sichtbar) eine Platte 3 befestigt. Die Platte 3 weist sechs vorspringende Laschen 4 auf, die in zwei hintereinanderliegende Reihen angeordnet sind. Die Laschen 4 einer Reihe sind mit koaxialen Bohrungen zur Aufnahme von je einem Steckbol .en 5 versehen. Jeder· der Laschen 4 entspricht eine Lasche 6, die an einer Platte 7 befestigt sind. Die Steckbolzen 5 sind weiter durch koaxiale Bohrungen in den Laschen 6 hindurch geführt, so dass sie die beiden Platten 3 und 7 lösbar aber fest miteinander verbinden. An der Platte 7 ist durch Streben 8 ein Schwenklager 9 befestigt in dem um eine Achse 10 ein Verschiebelager 11 schwenkbar gelagert ist. Im Verschiebelager 11 ist axial verschiebbar eine Säule 12 mit einem Schwenkzapfen 13 am unteren Ende gelagert. Am Schwenkzapfen
13 ist ein auskragender Träger 14 gelagert, der einen Laufsteg 15 trägt. Der Laufsteg 15 besteht aus einem oder mehreren Teilen, die zusammenbaubar sind, so dass die Laufsteglänge den jeweils gegebenen Anforderungen angepasst werden kann. Am unteren Ende der Säule 12 trägt diese einen Zahnkranz 16 mit dem ein Zahnrad 17 kämmt, welches drehfest auf einer Welle 18 angeordnet ist. Die Welle 18 ist drehbar im Träger
14 gelagert und trägt am oberen Ende ein Handkurbelrad 19. Der Laufsteg 15 kann von darauf befindlichen Personen durch eine Betätigung des Handkurbelrades 19 um die Säule 12 verschwenkt werden.
Zum Verschwenken des Verschiebelagers 11 um die Achse 10 ist eine Zylinder- Kolbeneinheit 20 vorgesehen. Der
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Zylinder der Zylinder-Kolbeneinheit 20 ist an der Platte 7 und die Kolbenstange am Verschiebelager 11 angelenkt. Mit Hilfe der Zylinderkolbeneinheit 20 kann die Säule 12 unabhängig von der Neigung des Auslegers 1 vertikal ausgerichtet und in der Vertikalen gehalten werden. Auf der Platte 7 ist eine Rolle 21 drehbar gelagert. Weiter sind drehbare Rollen 22 bzw. 23 auf der Welle 10 und am Fuss der Säule 12 vorgesehen. Ueber die Rollen 21, 22 und 23 ist das Kranseil 24 geführt und mit den nicht sichtbaren Lasthaken an der Welle 10 befestigt. Damit kann die Säule 12 ohne besonderen Antrieb mit dem Kranseil gehoben und gesenkt werden.
Die Säule 12 besteht aus vier an den Ecken angeordneten Vertikalträgern 32 (Fig. 2), die durch Diagonalstreben 33 fest miteinander verbunden sind. Die Vertikalträger 32 sind Flachprofile, die in Richtung der Querschnittsdiagonalen der Säule 12 rippenartig über den Säulenquerschnitt hinausragen. Die Säule 12 ist im Verschiebelager 11 an jeder Ecke oben und unten je durch drei Rollenpaare 25,26,2 7 geführt. Diese Rollenpaare sind in Wiegen (in Fig. 2 mit Strichen angedeutet) drehbar gelagert, wobei die Wiegen ihrerseits in einem mit dem Verschiebelager 11 fest verbundenen Schwenklager 31 schwenkbar gelagert sind.
Die beiden Rollenpaare 26 und 27 liegen gegen
die Breitseite der vorstehenden Vertikalträger 32 an, wogegen die Rollenpaare 25 gegen die äusseren Stirnseiten anliegen. Dies ergibt eine allseitige, spielfreie und reibungsarme Führung der Säule 12.
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— ο —
Innerhalb des Verschiebelagers 11 ist eine Sturzfangvorrichtung 34 angeordnet, die aus einem starren, die Säule 12 umgebenden Rahmen 35 besteht. Der Rahmen 35 ist auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit je zwei hydraulischen Stossdämpfern 36 abgestützt, welche mit einem Ende am Rahmen 35 und mit dem anderen Ende fest mit dem Verschiebelager 11 verbunden sind. Der Rahmen 35 ist mit an der Unterseite angeordneten Rollenpaaren 37 an den Vertikalträgern 32 geführt. Die Rollenpaare 3 7 sind in mit dem Rahmen 35 fest verbundenen Lagern frei drehbar und im gegenseitigen Abstand einstellbar, so dass der Rahmen 35 spielfrei und reibungsarm an der Säule 12 geführt ist. Durch die gegenseitige Verschiebung der Rollen eines Rollenpaares 37 kann der Rahmen 35 geringfügig um die Längsachse der Säule 12 verdreht werden. An der Oberseite des Rahmens 35 sind in den Ecken je zwei feste Bremskörper 38 und 39 befestigt. Der Bremskörper 38 besitzt eine der Breitseite des Vertikalträgers 32 zugewandte, parallele Bremsfläche 40 wogegen der Bremskörper 39 eine nach unten keilförmig gegen die andere Breitseite des Vertikalträgers 32 gerichtete Fläche aufweist. Durch die gegeneinander gerichtete Verstellbarkeit der Rollen 37 wird die relative Verdrehlage des Rahmens 35 gegenüber der Säule 12 so eingestellt, dass der Vertikalträger 32 reibungsarm entlang der Bremsfläche 40 mit Berührungskontakt gleiten kann. Im keilförmigen Zwischenraum zwischen dem Vertikalträger 40 und dem Bremskörper 39 ist ein Bremskeil 41 angeordnet, der an einem Hebel 42 angelenkt ist. Der Hebel 42 ist an einer in sich geschlossenen Winkelwelle
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befestigt, die an der Rahmenoberseite rundum verläuft, und in Lagern 44 drehbar gelagert ist. Weiter ragt von der Winkelwelle 43 ein an ihr befestigter Hebel 45 weg, der, wenn er nach unten verschwenkt wird, die Winkelwelle 43 dreht und an allen vier Ecken des Rahmen 35 die Keile 41 nach unten zwischen die Vertikalkörper 32 und die entsprechenden Bremskörper 39 treibt, wodurch die Vertikalträger 32 eingekeilt und gegen eine Abwärtsbewegung blockiert werden. Am Hebel 45 greift eine Zugstange 46 an, die an einem Hebel 47 angelenkt ist. Der Hebel 47 wird von einem handelsüblichen Regulator 48 betätigt, der an einer mit dem Rand 35 fest verbundenen Platte 49 angebracht ist. Ein an der Säule 12 längsgeführtes Seil 50 ist um eine Rolle am Regulator 48 herumgeführt und überträgt die Bewegungsgeschwindigkeit der Säule 12 auf jenen. Ueberschreitet die Abwärtsgeschwindigkeit der Säule 12 einen bestimmten Wert, wird der Hebel 47 mit der Zugstange 46 nach unten verschwenkt. Die Zugstange 46 zieht dabei den Hebel 45 nach unten, welcher die Winkelwelle 43 verschwenkt und die Bremskeile 41 nach unten in Berührungskontakt mit den Vertikalträgern 32 und den Bremskörpern 39 bringt. Dadurch wird die Abwärtsbewegung der Säule 12 relativ zum Rahmen 35 schlagartig gestoppt und der dem Rahmen 35 erteilte Schlag durch die Stossdämpfer 36 weich aufgefangen. Der Absturzschlag der Säule 12 wird somit in gedämpfter . Form auf ein Ausleger 1 übertragen, was ein Schwingen oder Beschädigen desselben verhindert. Ebenso wird dadurch eine Beschädigung zwischen den Verbindungsteilen zwischen dem Rahmen 11 einerseits und dem Ausleger anderseits ausgeschlossen,
( i
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Claims (8)

Patentanwälte ; ; t . ". 1 Dlpl.-lng. E. Edar * :„.:-..: " \.: Dipl.-!ng. K. Schieschke 3 1 O 9 Q 4 8Mönchen40,Ellsabethstraße34 ^ Patentansprüche
1. Mehrzweckgerät, insbesondere zur Ausführung von Arbeiten an Hochhausfassaden oder an der Unterseite von Brücken, mit einem an einer Säule (12) um die Säulenlängsachse verschwenkbar gelagerten Laufsteg (15), wobei die Säule (12) in einem Verschiebelager (11) axial verschiebbar gelagert und das Verschiebelager (11) in einem Schwenklager (9) um eine zur Säulenlängsachse quer orientierte Achse (10) verschwenkbar gelagert ist und mit einem fahrbaren, um eine senkrechte Achse drehbaren, in seiner Länge vorzugsweise verstellbaren Ausleger (1), an dessen Ende das Schwenklager (9) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (12) axial von einem mittels Stossdämpfern (36) gegen das Verschiebelager (11) abgestützten Rahmen (35) umgeben ist, dass die längsaxiale Abwärtsbewegung der Säule (12) durch eine Detektionseinrichtung (48,50) betätigbare, am Rahmen (35) gelagerte Bremskörper (38,41) beim Ueberschreiten eines Abwärtsgeschwindigkeitswertes kraftschlüssig mit der Säule (12) verbunden werden, zum Zweck, die Abwärtsbewegung der Säule zu beenden.
2. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Säule (12) ein Seil (50) längsgeführt und mit einem Regulator (48) in Wirkverbindung ist, zum Zweck, die Bewegungsgeschwindigkeit zu detektieren.
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3. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1, dadurch ge-; kennzeichnet, dass die im Querschnitt rechteckige Säule (12) an den Ecken je einen Vertikalträger (32) in Form eines Flachprofils aufweist, welche Vertikalträger die Säule (12) rippenartig in der Verlängerung ihrer Querschnittsdiagonalen überragen, und dass die Bremskörper (38,41) an den einander gegenüberliegenden Flachseiten der Vertikalträger (32) und mit Wirkrichtung gegen diese angeordnet sind.
4. Mehrzweckgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass am Rahmen jedem Vertikalträger (32) zugeordnet zwei Bremskörper (38,41) vorhanden sind, dass einer der Bremskörper (38) fest mit dem Rahmen (35) verbunden und der andere (41) beweglich ist, und dass die beweglichen Bremskörper (41) durch eine gemeinsame Antriebseinrichtung (43 bis 46) gleichzeitig bewegbar sind.
5. Mehrzweckeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskörper (38,41) nach unten ge-=· geneinander laufende Keilflächen aufweisen und dass die beweglichen Bremskörper (41) mit einer um den Rahmen (35) laufenden Winkelwelle (43) getrieblich verbunden sind.
6. Mehrzweckgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulator (48) mit einem Hebel (45) in Wirkverbindung (46,47) ist, der getrieblich mit den beweglichen Bremskörpern (41) verbunden ist.
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7. Mehrzweckgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die am Rahmen (35) umlaufende Winkelwelle (43) einerseits mit dem Hebel (45) und anderseits mit den beweglichen Bremskörpern (41) in Wirkverbindung ist.
8. Mehrzweckgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen und unteren Endes
des Verschiebelagers (11) an den vier Enden drei Rollenpaare (25,26,27) vorhanden sind und dass jeweils die Rollen eines Rollenpaares in Längsrichtung der Säule (11) übereinander in einer Wiege (28,29,30) drehbar gelagert sind, dass jede Wiege (28,29,30) um eine zu den Rollenachsen parallele Achse in einem mit dem Verschiebelager (11) fest verbundenen Schwenklager (31) gelagert ist, und dass gegen die Breitseite und
die äussere Stirnseite der Vertikalträger (32) je ein Rollenband anliegt.
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Ej6£der
Dlpl.-Ing. K. Sflmieschke
8 München 40, EIJ#aiöethstraße34
130064/0651
DE19813109048 1980-03-27 1981-03-10 "mehrzweckgeraet" Granted DE3109048A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH241480 1980-03-27

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DE3109048A1 true DE3109048A1 (de) 1982-01-28
DE3109048C2 DE3109048C2 (de) 1990-03-08

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JP (1) JPS56150268A (de)
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DE (1) DE3109048A1 (de)
FR (1) FR2479311A1 (de)
GB (1) GB2072621B (de)
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