DE3107036C2 - - Google Patents
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- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fersenhalter einer Sicherheits-Ski
bindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Fersenhalter ist aus der DE-OS 26 31 905 bekannt.
Der vorbekannte Fersenhalter muß zum Transport mit einer geson
derten Sicherung verschlossen werden, falls ein Transport mit
geöffneter Bindung nicht gewünscht wird. Hierzu wird die Verwen
dung eines Stiftes vorgeschlagen, der in Bohrungen einzuführen
ist, die zunächst in Deckung zu bringen sind. Da bei der
bekannten Konstruktion Fortsätze eines Hebels bei geschlossener
Bindung in Ausnehmungen der Grundplatte eingreifen, ist es
notwendig, vor dem Einstecken des Stiftes den Lagerbock entgegen
der Schubfeder noch zusätzlich zu verschieben und beim Einführen
des Stiftes in die Bohrung zu halten. Vor dem Herausziehen des
Stiftes ist es wieder notwendig, den Lagerbock zu halten, um
dadurch den Stift zu entlasten. Darüber hinaus ist es von grund
sätzlichem Nachteil, einen losen Sicherungsteil wie einen Stift
zu verwenden.
In der älteren deutschen Patentanmeldung P 30 33 021.3 ist ein
Fersenhalter vorgeschlagen worden, der gegenüber anderen
bekannten Fersenhaltern den Vorteil besitzt, daß der Sohlen
halter auch bei einer Freigabe des Skischuhs am Vorderbacken
automatisch seine Offenstellung einnimmt. Somit sind nach Dreh
sturzauslösungen vor dem Wiedereinsteigen in die Bindung keine
Manipulationen am Fersenhalter notwendig. Als Nachteil dieser
Bindungen wird es angesehen, daß der Sohlenhalter sich natürlich
auch beim Transport und der Lagerung in seiner Offenstellung
befindet, was aus verschiedenen Gründen unzweckmäßig ist. So
kann beispielsweise beim Transport auf dem Autodach Salzwasser
von der Straße in die ungeschützte Bindung spritzen. Die Verwen
dung üblicher Skisäcke ist im allgemeinen nicht möglich, da
diese nicht so weit geschnitten sind, offene Fersenhalter aufzu
nehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fersenhalter der
eingangs angegebenen Art so zu verbessern und zu gestalten, daß
er sich bei einfacher Konstruktion und Handhabung nicht nur
durch das Eintreten mit dem Skischuh in die Bindung schließen
läßt, sondern auch willkürlich von Hand, z. B. zum Transport oder
zur Lagerung der Bindung.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Der Fersen
halter kann die Transportstellung nicht ungewollt einnehmen, da
gleichzeitig mit der Betätigung der Handhabe im Sinne des
Öffnens des Fersenhalters der Sohlenhalter in seine Gebrauchs
stellung zu schwenken ist. Nimmt der Fersenhalter seine
Transportstellung ein, so ist es zum Einsteigen in die Bindung
nur notwendig, einmal die Handhabe zu betätigen. Kommt
anschließend der Skischuh gewollt oder ungewollt von der Bindung
frei, nimmt der Fersenhalter automatisch seine Offenstellung
ein, so daß die Bindung immer einsteigbereit ist. Zum erneuten
Transport ist dann wieder in der beschriebenen Weise zu
verfahren, um den Sohlenhalter in seiner geschlossenen Position
zu sichern.
In konstruktiver Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Fersen
halters kann der Riegel als zweiarmiger, auf der Schwenkachse
des Sohlenhalters gelagerter Hebel ausgebildet sein, an dessen
zweitem Arm das Zwischenglied angreift. Vorzugsweise ist in
diesem Fall das Zwischenglied ein Hebel, der am zweiten Arm des
Riegels angelenkt ist, sich über diesen erstreckt und auf diesen
zu von einer Feder belastet ist. Da bei dem Fersenhalter ein von
einer Andruckfeder belasteter Schlitten vorhanden ist, nimmt der
Schlitten, wenn kein Skischuh in der Bindung ist, seine vordere
Grenzstellung ein. Wird dann bei betätigter Handhabe der Sohlen
halter aus seiner Offenstellung nach unten geschwenkt, so wird
das Zwischenglied am Anschlag zurückgehalten, während sich beim
Loslassen der Handhabe der Riegel in seine Verriegelungsstellung
bewegen und darin verbleiben kann, so daß der Sohlenhalter
geschlossen bleibt.
Im folgenden ist anhand der Zeichnung ein
Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ausführlich
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Fersenhalter im mittleren Längs
schnitt in der Offenstellung und
Fig. 2 in der geschlossenen Stellung bei nicht
eingesetztem Skischuh.
Der Fersenhalter ist in üblicher Weise mit einer Grundplat
te 1 auf der Oberseite eines Skis zu befestigen. An der
Grundplatte ist ein gehäuseartiger Schlitten 2 in Längs
richtung verschiebbar gelagert. Er steht unter dem Einfluß
einer Andruckfeder 3, die ihn bei nicht in der Bindung be
findlichem Skischuh in seiner vorderen Grenzstellung hält.
Bei der dargestellten Ausführung ergibt sich die Grenzstel
lung dadurch, daß die hintere Querwand 4 des Schlittens an
einem Bund 5 einer Verstellspindel 6 anliegt. Die Verstell
spindel greift mit ihrem Gewinde in ein entsprechendes Ge
gengewinde in der Grundplatte 1 ein. Die Andruckfeder 1
stützt sich unter Zwischenschaltung eines Federwiderlagers
7 an der Verstellspindel 6 ab. Das Federwiderlager ist Teil
eines Formstücks 8, das einen vertikalen Schenkel 9 besitzt,
der mit seinem freien Ende einen Anschlag bildet, dessen
Zweck im folgenden noch beschrieben wird. An einer Traverse
10 zwischen den Seitenwänden des Schlittens 2 stützt sich
die Andruckfeder 3 ab.
In den Seitenwänden des Schlittens 2 ist eine Schwenkachse
11 befestigt, auf der ein in seiner Gesamtheit mit 12 be
zeichneter Sohlenhalter gelagert ist. Dieser Sohlenhalter
steht unter dem Einfluß einer als gewundene Biegefeder
ausgebildeten Öffnungsfeder 13, die bestrebt ist, den Soh
lenhalter in seiner Offenstellung entsprechend Fig. 1 zu
halten. Die Öffnungsfeder ist auf die Schwenkachse 11 auf
gesteckt und stützt sich schlittenseitig an einer parallel
zur Schwenkachse in den Seitenwänden des Schlittens 2 gela
gerten Querachse 14 ab, die einen Sperrhebel 15 trägt. Die
ser Sperrhebel steht unter dem Einfluß einer Auslösefeder
16, die sich über eine Verstellschraube 17 an der hinteren
Querwand 4 des Schlittens abstützt. Die als Federwiderlager
dienende, im Schlitten 2 undrehbar gelagerte Mutter 18 in
die die Verstellschraube eingeschraubt ist, steht in Mit
nahmeverbindung mit einem Zeiger 19, der durch ein Fenster
20 auf der Oberseite des Schlittens 12 zur Anzeige der ein
gestellten Auslösekraft erkennbar ist.
In üblicher Weise umfaßt der Sohlenhalter 12 einen Nieder
halteteil 21 sowie einen Trittsporn 22. Um eine horizonta
le Querachse 23 im Sohlenhalter ist ein Hebel 24 begrenzt
schwenkbar. Dieser Hebel ist zweiarmig ausgebildet und
trägt an seinem unteren Ende eine Rastrolle 25, die zum Zu
sammenwirken mit dem Sperrhebel 15 bestimmt ist. Am oberen
Ende des Hebels befindet sich eine Mulde 26, die zur Auf
nahme eines Verriegelungszapfens 27 dient. In bezug auf die
Darstellung befindet sich der Verriegelungszapfen am linken
Ende eines Verriegelungshebels 28, der im Schlitten auf der
Schwenkachse 11 gelagert ist. Zwischen dem Verriegelungs
zapfen und dem Tragzapfen der Rastrolle 25 befindet sich
eine als Schraubenzugfeder ausgebildete Haltefeder 29, die
normalerweise den Verriegelungszapfen 27 in der Mulde 26
des Hebels hält. Der Verriegelungshebel 28 besteht aus einem
gebogenen Blechstanzstück mit zwei kongruenten Schenkeln und
einem diese verbindenden Steg 30. In bezug auf den Verriege
lungszapfen 27 befindet sich der Steg 30 jenseits der Schwenk
achse 11.
Im Sohlenhalter 12 ist parallel zur Querachse 23 auf einer
Wulst 31 ein Arm 32 eines Kniehebels gelagert, dessen zwei
ter über das Kniegelenk 33 mit dem ersten verbundener Arm 34
mit einer an seinem freien Ende vorgesehenen abgesetzten
Nase 35 in eine Ausnehmung 36 des Steges 30 des Verriege
lungshebels 28 eingreift. Der am Sohlenhalter angelenkte
Arm 32 des Kniehebels ist über das Kniegelenk 33 hinaus ver
längert. In dieser Verlängerung befindet sich eine Mulde 37,
die zum Betätigen des Hebels eine Fingerkuppe oder eine Ski
stockspitze aufnehmen kann.
Zwischen dem Kniehebel 32, 33, 34 und dem Verriegelungshebel
28 ist das erfindungsgemäße Zwischenstück 38 vorgesehen. Es
besteht aus einem Blechstanzstück mit einem rechtwinklig ab
gewinkelten Lappen 39 und erstreckt sich im wesentlichen
über den Steg 30 des Verriegelungshebels. Der Lappen 39
greift mit ausreichendem Spiel in eine Aussparung des Ver
riegelungshebels, so daß dem Zwischenglied eine ausreichende
Schwenkmöglichkeit gegenüber dem Steg 30 gegeben ist. Eine
schwache Schraubendruckfeder 40 stützt sich einerseits am
Zwischenglied 38 und andererseits am Kniehebel ab, so daß
dieser in seiner äußeren ungestreckten Grenzstellung ent
sprechend Fig. 1 gehalten ist. Da das Zwischenglied rela
tiv zum Steg 30 begrenzt schwenkbar ist, hält die Feder 40
das Zwischenglied in bezug auf die Darstellung links vom
Lappen 39 in Anlage am Steg 30 und rechts vom Lappen in An
lage an einem Anschlag 41 an der Verlängerung des Kniehebel
arms 32. Der Anschlag 41 bildet außenseitig noch eine Nase,
die eine Kante 42 an einer hinteren Querwand des Sohlenhal
ers 12 übergreift und somit die Bewegung des Kniehebels
nach außen hin begrenzt.
Befindet sich der Fersenhalter in der in Fig. 1 dargestell
ten Offenstellung, kann der Skiläufer in die Bindung ein
steigen, indem er die Spitze des Skischuhs in den nicht dar
gestellten Vorderbacken einführt und dann die Ferse senkt,
wobei das hintere Sohlenende auf den Trittsporn 22 auftrifft
und den Sohlenhalter 12 in bezug auf die Darstellung entge
gen dem Uhrzeigersinn schwenkt. Gleichzeitig erfolgt auch
eine Bewegung des Sohlenhalters und damit des Schlittens 2
entgegen der Kraft der Andruckfeder 3 nach rechts hin.
Beim Schwenken des Sohlenniederhalters nach unten hin wird
durch die Rastrolle 25 der Sperrhebel entgegen der Kraft der
Auslösefeder 16 zurückgedrängt. Anschließend wird die Rast
rolle 25 und damit der Sohlenhalter 12 vom Sperrhebel 15
niedergehalten.
Das willkürliche Öffnen des Fersenhalters erfolgt durch Nie
derdrücken des Arms 32 des Kniehebels, wodurch dieser derart
gestreckt wird, daß der Verriegelungshebel 28 um die Schwenk
achse 11 schwenkt. Dadurch wird der Verriegelungszapfen 27
außer Eingriff mit der Mulde 26 im Hebel 24 gebracht, so daß
dieser bei einem Schwenken des Sohlenhalters 12 im Uhrzeiger
sinn mit seiner Rastrolle 25 um den Sperrhebel 15 herumlau
fen kann, der in seiner vorderen Grenzlage gehalten ist. Nach
dem Freikommen des Skischuhs vom Fersenhalter stellt sich
dieser unter dem Einfluß der Öffnungsfeder 13 dann in seine
Offenstellung, wie sie Fig. 1 zeigt. Der Kniehebel stellt
sich unter dem Einfluß der Feder 40 in seine Ausgangsposition
zurück. Unter dem Einfluß der Haltefeder 29 wird auch der
Verriegelungszapfen 27 wieder in die Rastmulde 26 des Hebels
24 gezogen.
Greift am Niederhalteteil 21 des Sohlenhalters 12 eine nach
oben gerichtete Kraft an, die größer ist als die Gegenkraft
der Auslösefeder 16, erfolgt in üblicher Weise durch Zurück
schwenken des Sperrhebels 15 ein Sicherheitsöffnen des Fer
senhalters, der dann wiederum seine in Fig. 1 dargestellte
Position einnimmt.
Erfolgt dagegen eine Freigabe des Skischuhs am nicht dar
gestellten Vorderbacken, so bewegt sich der Schlitten 2
mit dem Sohlenhalter 12 unter dem Einfluß der Andruckfeder
3 in bezug auf die Darstellung nach links, bis der Schlit
ten mit seiner hinteren Querwand 4 am Bund 5 der Verstell
spindel 6 zur Anlage kommt. Bevor dieses jedoch der Fall
ist, stößt das Zwischenglied 38 mit seinem freien Ende
gegen den Schenkel 9 des grundplattenfesten Formstücks 8,
wodurch der Verriegelungshebel 28 um die Schwenkachse 11
geschwenkt wird und damit den Hebel 15 herumlaufen und
der Sohlenhalter 12 sich unter dem Einfluß seiner Öffnungs
feder 13 in die Position nach Fig. 1 bewegen.
Um nun den Fersenhalter nicht in seiner Offenstellung ent
sprechend Fig. 1 transportieren oder lagern zu müssen,
kann wie folgt verfahren und der Fersenhalter auch bei
nicht in der Bindung befindlichem Skischuh in seiner ge
schlossenen Position gehalten werden. Ausgehend von Fig.
1 wird zunächst durch Niederdrücken des Arms 32 der Knie
hebel gestreckt und der Verriegelungshebel 28 mit seinem
Verriegelungszapfen 27 außer Eingriff mit der Mulde 26 des
Hebels 24 gebracht. In diesem Zustand, d. h. also bei nie
dergedrücktem Arm 32, wird der Sohlenhalter 12 in die ge
schlossene Lage entsprechend Fig. 2 geschwenkt. Dabei
wird das freie Ende des Zwischengliedes 38 nicht am freien Ende
des Schenkels 9 vorbeigeführt, da ja der Schlitten 2 nicht
entgegen der Kraft der Andruckfeder 3 verschoben wird. Wird
nun zunächst der Arm 32 des Kniehebels freigegeben, so er
folgt unter dem Einfluß der Haltefeder 29 eine Verriegelung
des Hebels 24, indem der Verriegelungszapfen 27 in die Mul
de 26 gezogen wird. Entgegen der Kraft der schwächeren
Feder 40 wird dabei das Zwischenglied 38 gegenüber dem Ver
riegelungshebel 28 durch den Schenkel 9 zurückgehalten. Auf
diese Weise ist der das automatische Öffnen des Fersenhal
ters bewirkende Anschlag außer Funktion gesetzt und der Fer
senhalter bleibt geschlossen.
Zum Öffnen des Fersenhalters vor dem Einsteigen in die Bin
dung ist lediglich der Hebel 32 des Kniehebels niederzu
drücken und dadurch der Hebel 24 zu entriegeln. Der Fersen
halter nimmt dann automatisch seine Offenstellung ein.
Claims (5)
1. Fersenhalter einer Sicherheits-Skibindung mit einer auf dem
Ski befestigbaren Grundplatte, an der ein Schlitten ent
gegen der Kraft einer Andruckfeder aus einer vorderen Grenz
stellung verschiebbar gelagert ist, der einen um eine hori
zontale Querachse schwenkbaren und von einer Öffnungsfeder
beeinflußten Sohlenhalter mit Schließpedal trägt sowie ein
dazu achsparallel schwenkbares oder in Skilängsrichtung ver
schiebbares und von einer Auslösefeder beeinflußtes Sperr
glied, das einen im Sohlenhalter beweglich gelagerten und
in der Gebrauchsstellung des Fersenhalters durch einen mit
dem Sohlenhalter schwenkbaren Riegel blockierten Teil
hintergreift, wobei zum Überführen des Riegels entgegen der
Kraft einer Haltefeder in seine Entriegelungslage und damit
zum Öffnen des Fersenhalters sowohl ein dem Riegel zugeord
neter Entriegelungsanschlag an der Grundplatte angeordnet
als auch eine willkürliche Handhabe zum Öffnen des Fersen
halters vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Handhabe ein vom Riegel (28) gesonderter Öff
nungshebel (32) vorgesehen ist, und daß zwischen diesem und
dem Riegel (28) ein Zwischenglied (38) angeordnet ist, das
einen Gegenanschlag zum Entriegelungsanschlag (9) trägt und
am Riegel (28) in Skilängsrichtung abgestützt sowie gegen
über diesem derart beweglich ist, daß es einem
Schwenken des Sohlenhalters (12) bei betätigtem Öffnungs
hebel (32) in seine Gebrauchsstellung an dem Entriegelungs
anschlag (9) vorbeiläuft und dem Riegel (28) das Einnehmen
einer Lage gestattet, in der er den vom Sperrglied (15)
hintergriffenen Teil (25) im Sohlenhalter verriegelt.
2. Fersenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Riegel als zweiarmiger, auf der Schwenkachse (11) des
Sohlenhalters (12) gelagerter Hebel (28) ausgebildet ist,
an dessen zweitem Arm das Zwischenglied (28) angreift.
3. Fersenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zwischenglied ein Hebel (38) ist, der am zweiten Arm
des Riegels (28) angelenkt ist, sich über diesen erstreckt
und auf diesen zu von einer Feder (40) belastet ist.
4. Fersenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Feder eine Schraubendruckfeder (40) ist und sich am
Öffnungshebel (32) abstützt.
5. Fersenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungshebel (32) einen
Arm eines Kniehebels bildet, dessen zweiter Arm (34) am
Riegel (28) angreift.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813107036 DE3107036A1 (de) | 1981-02-25 | 1981-02-25 | Fersenhalter einer sicherheits-skibindung |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3107036C2 true DE3107036C2 (de) | 1989-01-12 |
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ID=6125709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813107036 Granted DE3107036A1 (de) | 1981-02-25 | 1981-02-25 | Fersenhalter einer sicherheits-skibindung |
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