DE20114592U1 - Dreidimensionaler zusammengesetzter Spielzeugzug - Google Patents
Dreidimensionaler zusammengesetzter SpielzeugzugInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. H. NEGENDANK (-1973) * *■ · · *
DR.-ING. H. NEGENDANK (-1973) * *■ · · *
HAUCK, GRAALFS, WEHNERT, DÖRING, SIEMONS HAMBURG - MÜNCHEN - DÜSSELDORF
PATENT- U. RECHTSANW. ■ POSTFACH 30 24 30 ■ 20308 HAMBURG
Anwaltsakte: K-44 948-25
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EDO GRAALFS, Dipl.-Ing. NORBERT SIEMONS, Dr.-Ing. PETER SCHILDBERG, Dr., Dipl.-Phys. HEIDI REICHERT, Rechtsanwältin Neuer Wall 41, 20354 Hamburg Postfach 30 24 30,20308 Hamburg Telefon (040) 36 67 55, Fax (040) 36 40 E-mail hamburg@negendank-patent.de
HANS HAUCK, Dipl.-Ing. (Φ) WERNER WEHNERT, Dipl.-Ing. Mozartstraße 23, 80336 München Telefon (089) 53 92 36, Fax (089) 53 12 E-mail munich@negendank-patent.de
WOLFGANG DÖRING, Dr.-Ing. Mörikestraße 18,40474 Düsseldorf Telefon (0211) 45 07 85, Fax (0211) 454 32 E-mail duesseldorf@negendank-patent.de
Hamburg, 23. November 2001
DREIDIMENSIONALER ZUSAMMENGESETZTER SPIELZEUGZUG GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen dreidimensionalen Spielzeugzug, der aus einer Vielzahl von geformten flachen Teilen aufgebaut ist, von denen jedes in einer vorbestimmten Position mit Schlitzen zur eingreifenden Verbindung des geformten Teils durch Einsetzen der Schlitze in einen anderen Schlitz versehen ist, um eine Lokomotive und Waggons für den Spielzeugzug zu bilden. Ein Spieler übt seine Phantasie und sein Denkvermögen bei dem Zusammenbau der flachen Teile zu einem Spielzeugzug.
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·**;·*** ·"R«c+its*ariwaä: Zugdjsssjn b, ei dtjn**ian}bu{g«r*G5richt*.n ; ·J Deutsche BaJk4QHamburger. }5 2ß49-»(BLZ 2DO70D*24) · Pcfctbäftt Hamburg,Mr. 28 4J 206 (BLZ 200 100 20) DreSdnrfBank*AGHaMWbrg,Nr. 933*6 ^tTS *0 ***
-2-HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
DER ERFINDUNG
Ein herkömmlicher Spielzeugzug weist üblicherweise eine Vielzahl von verbindbaren Teilen und eine Bedingungsanleitung des Herstellers auf. Ein Spieler folgt der Bedienungsanleitung, um nacheinander die verbindbaren Teile zu einem vollständigen Modell zusammenzusetzen. Während des Zusammenbaus des Spielzeugs, übt der Spieler sein oder ihr Denken und erfreut sich beim Aufbauen des Spielzeugs. Klebstoff wird üblicherweise eingesetzt, um eine feste Verbindung der Teile aneinander zu erleichtern. Ist ein herkömmliches Modellspielzeug vervollständigt, kann es nicht für ein erneutes Zusammensetzen auseinander gebaut werden und bereitet daher nur geringes Vergnügen für die Spieler. Weiterhin ermöglicht die Bedienungsanleitung dem Spieler, die verbindbaren Teile einfacher zusammenzusetzen, gleichzeitig verhindert es aber auch, daß er oder sie seine freie Vorstellungskraft und Denkvermögen beim Zusammensetzen des Spielzeugs einsetzt.
Der Erfinder versuchte daher einen dreidimensionalen, zusammengesetzten Spielzeugzug zu entwickeln, um die Nachteile bei bekannten zusammengesetzten Spielzeugen zu überwinden.
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BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Aufbau und von der vorliegenden Erfindung eingesetzte technische Mittel, um die obige und andere Aufgaben zu erreichen, kann am besten mit Bezug auf die nachfolgende nähere Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform und die begleitenden Figuren verstanden werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine zusammengesetzte perspektivische Ansicht eines dreidimensionalen, zusammengesetzten Spielzeugzugs gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 verschieden geformte Flachteile, die in dünne Platten gestanzt sind, um eine Lokomotive für den Spielzeugzug aus Fig. 1 zusammenzubauen,
Fig. 3 verschieden geformte Flachteile, die in eine dünne Platte zum Zusammenbauen eines zweiteiligen Personenwaggons für den Spielzeugzug aus Fig. 1 gestanzt sind,
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiteiligen Personenwaggons für den Spielzeugzug aus Fig. 1 und
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Fig. 5 verschieden geformte flache Teile., die in einer flachen Platte zum Zusammenbau eines einteiligen Personenwaggons für den Spielzeugzug der vorliegenden Erfindung vorgesehen sind.
NÄHERE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSGFÜHRUNGSFORM
Fig. 1 zeigt eine zusammengesetzte perspektivische Ansicht eines dreidimensionalen, zusammengesetzten Spielzeugzuges gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie aus Fig. 1 klar ersichtlich, besteht der gesamte Spielzeugzug der vorliegenden Erfindung aus einer Vielzahl von geformten Flachteilen, die direkt in eine dünne Platte gestanzt sind, wie in Fig. 2, 3 und 4 dargestellt. Die geformten flachen Teile können zu einer Vorderlokomotive 10, einer Hinterlokomotive 20, einer Vielzahl von zweiabschnittigen Personenwaggons 30 und einer Vielzahl von Spielzeugpassagieren 40 zusammengesetzt werden.
Nachfolgend mit Bezug auf Fig. 2. Jede Vorderlokomotive 10 weist zwei Lokomotivwände 10 auf, von denen jede ein lokomotivenförmiges Flachteil mit einer abgeschrägten Vorderkante ist. Jede der zwei Vorderlokomotivwände 10 besitzt nahe den vorderen und hinteren Enden eine gerade untere Kante mit zwei Schlitzen 101, an der abgeschrägten Vorderkante eine erste Ausnehmung 102 und an einer geraden oberen Kante eine zweite Ausnehmung 103 in einer vorbestimmten Position. Es sind ebenfalls flache Teile für eine Windschutzscheibe 11 und ein Vorderdach 12 vorgesehen.
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die an zwei Seiten mit zwei Vorsprüngen 111 bzw. 121 versehen sind, wobei die Vorsprünge zum Einsetzen in die erste Ausnehmung 102 an der abgeschrägten Vorderkante und die zweiten Vorsprünge 103 an der unteren Kante der zwei Vorderlokomotivwände 10 angepaßt sind. Ein erstes vorderes Paßteil 13 besitzt an einer unteren Kante nahe zwei äußeren Enden zwei Schlitze 131 zum Eingriff in die zwei, getrennten vorderen Schlitze 101 an den unteren Kanten der zwei Vorderlokomotivwände 10 und an einer unteren Kante einen zentralen Schlitz 131 zum Einsetzen in ein Trägerteil 15. Ein zweites vorderes Paßteil 14 besitzt symmetrisch an einer unteren Kante nahe den zwei äußeren Enden zwei Paare von Schlitzen 141 zum Eingriff in die zwei, getrennten hinteren Schlitzen 101 an der unteren Kante der zwei Vorderlokomotivwände 10 und ebenfalls an einer unteren Kante einen zentralen Schlitz 141 zum Einsetzen in ein Trägerteil 15.
Das Trägerteil 15 ist auf einer unteren Kante mit zwei beabstandeten Schlitzen 151 zum Eingriff in den zentralen Schlitzen 131 und 141 versehen und an einer unteren Kante mit einem zentralen Schlitz 151 zum Einsetzen in einem Schlitz 161 an der oberen Seite eines Radhalters 16. Der Radhalter 16 ist an einer unteren Seite mit zwei seitwärts vorstehenden runden Köpfen 162 versehen, um zwei runde Räder 17 drehbar zu halten.
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Jede hintere Lokomotive 20 weist zwei hintere Lokomotivwände 20 auf, wobei jede als ein flaches Teil ausgebildet ist, das an einer unteren Kante drei beabstandete Schlitze 201 besitzt und an einer oberen Kante mit einer Ausnehmung 202 versehen ist. Ebenfalls ist ein flaches Teil für ein Rückdach 21 vorgesehen, das an zwei Seiten mit zwei Vorsprüngen 212 versehen ist, die zum Eingriff in die zwei Ausnehmungen 102 an den oberen Kanten der zwei Hinterlokomotivwände 20 ausgebildet sind.
Ein erstes hinteres Paßteil 22 besitzt symmetrisch an einer unteren Kante nahe zwei äußeren Enden zwei Paare von Schlitzen 221 zum Eingriff in den vordersten Schlitzen 201 an den unteren Kanten der zwei Hinterlokomotivwände 20, wobei an einer unteren Kante ein zentraler Schlitz 221 zum Eingriffeines Verbindungsteil 24 vorgesehen ist. Ein zweites hinteres Paßteil 23 ist an einer oberen Kante nahe zwei äußeren Enden mit zwei Schlitzen 231 zum Eingriff in den mittleren Schlitz 201 an den unteren Kanten der zwei Hinterlokomotivwände 20 und an einer unteren Kante mit einem zentralen Schlitz 231 zum Eingriff in das Verbindungsteil 24 versehen. Ein Stoppteil 25 steht mit zwei nach oben geöffneten Schlitzen 251 mit den zwei hinteren Schlitzen 201 der zwei Rücklokomotivwände 20 im Eingriff.
Das Verbindungsteil 24 besitzt an einer unteren Kante nahe deren vorderem Abschnitt zwei beabstandete Schlitze 241 zum unabhängigen Einsetzen in einen zentralen Schlitze 221, 231 an der unteren Kante der ersten und zweiten hinteren Paßteile 22, 23; an einer unteren Kante des vorderen Abschnitts einen zentralen Schlitz 241 zum
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Eingriff in einen Schlitz 261 an der oberen Seite des Radhalters 26 und an der unteren Kante eines hinteren Abschnitts des Verbindungsteils 24 mit einem nach unten vorstehenden runden Kopf 242 zum Eingriff in ein ringförmiges Ende eines Verbindungsgliedes 29 oder 34, wobei von diesem ein weiteres ringförmiges Ende mit einem Personenwaggon 30 verbunden ist, wie nachfolgend näher beschrieben wird.
Der Radhalter 26 ist an einer unteren Seite mit zwei seitlich erstreckten runden Köpfen 262 versehen, um drehbar zwei drehbare runde Räder 27 an diesen zu halten.
Zwei Verbindungsteile 28 sind an einer unteren Kante mit zwei beabstandeten Schlitzen 281 zum separaten Eingriff mit zwei unteren Schlitzen 141, 221 des zweiten vorderen Paßteils 14 und des ersten hinteren Paßteils 22 versehen.
Weitere Verbindungsmechanismen für die hinteren Lokomotivwände 20 sind die gleichen wie für die vorderen Lokomotivwände 10.
Nachfolgend mit Bezug auf Fig. 3, die verschiedene Teile zum Zusammenbau eines zweiteiligen Personenwaggons 30 des Spielzeugzugs aus Fig. 1 zeigt. Jeder zweiteilige Personenwaggon weist zwei Bodenabschnitte 30 auf, von denen jeder an zwei Seiten mit zwei Seitenschlitzen 301 für den Eingriff mit einem Radhalter 31 und in einem Zentrum mit einem axial erstreckten Einsatzloch 302 für einen Spielzeugpassagier 40 versehen ist, der darin eingesetzt werden kann. Da zwei symmetrische Sätze
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von flachen Teilen für den zweiteiligen Personenwaggon 30 vorgesehen sind, wird nur ein Satz von flachen Teilen näher beschrieben.
Der Radhalter 31 weist an einer unteren Seite zwei beabstandete Schlitze 311 zum separaten Eingriff in einen an der oberen Kante an einem Ende einer Langverbindung 33 vorgesehen Schlitz 331 auf, an der unteren Seite der zwei äußeren Enden von diesen zwei seitlich vorstehende runde Köpfe 312 zur drehbaren Lagerung von zwei Radteilen 35, an einer oberen Seite mit einem zentralen Schlitz 311 zum Eingriff in ein Verbindungsteil 32 und an der unteren Seite zwei untere Enden von diesem mit zwei nach oben stehenden Vorsprüngen 313 zum Eingriff in die Seitenschlitze 301 an dem Bodenteil 30 auf.
Das Verbindungsteil 32 besitzt an einem ersten Endabschnitt einer unteren Kante einen zentralen Schlitz 321 zum Eingriff in den zentralen Schlitzen 311 an der oberen Kante der Radhalter 31 und an einem äußeren Ende des zweiten Abschnitts der unteren Kante einen nach unten vorstehenden Rundkopf 322 zum Eingriff in ein ringförmiges Ende eines Verbindungsteils 34, von dem ein ringförmiges Ende in den nach unten vorstehenden Rundkopf 242 des Verbindungsteils 24 eingreift.
Jede an einem Ende mit einem unteren Schlitz 311 des Radhalters 31 im Eingriff stehende Langverbindung 33 ist an der Oberkante an einem anderen Ende mit einem weiteren Schlitz 331 zum Eingriff mit einem unteren Schlitz 311 eines weiteren Rad-
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31 mit dem nächsten Personen waggon 30 verbunden, so daß zwei miteinander benachbarte Personen waggons 30 aneinander gekoppelt sind.
31 mit dem nächsten Personen waggon 30 verbunden, so daß zwei miteinander benachbarte Personen waggons 30 aneinander gekoppelt sind.
Um den dreidimensionalen Spielzeugzug mit den vorbeschriebenen flachen Teilen aufzubauen, werden zunächst die zwei vorderen Lokomotivwände 10 an die ersten und zweiten vorderen Paßteile 13 und 14 durch Eingriff der zwei Bodenschlitze 101 an den Wänden 10 mit den oberen Schlitzen 131, 141 der Paßteile 13, 14 in Eingriff gebracht, so daß das erste vordere Paßteil 13 vor dem zweiten vorderen Paßteil 14 angeordnet ist. Nachfolgend wird das Trägerteil 15 an zwei vorderen Paßteilen 13, 14 durch Eingriff der zwei beabstandeten unteren Schlitze 151 des Trägerteils 15 mit einem unteren zentralen Schlitz 131, 141 der zwei vorderen Paßteile 13,14 beenden und der Radhalter 16 mit dem Trägerteil 15 durch Einsetzen des oberen Schlitzes 161 des Radhalters 16 in den unteren zentralen Schlitz 151 des Trägerteils 15 verbunden. Die Räder 17 können drehbar an den zwei seitlich vorstehenden runden Köpfen 162 der Radhalter 16 befestigt werden bevor letzterer mit dem Trägerteil 15 verbunden ist. Nachfolgend wird die Windschutzscheibe 11 und das Vorderdach 12 mit den Vorderlokomotivwänden 10 durch einsetzen der Vorsprünge 111, 121 an der Windschutzscheibe 11 und dem Vordach 12 mit den Ausnehmungen 102, 103 der Vorderlokomotivwände 10 entsprechend verbunden.
Anschließend werden die zwei Hinterlokomotivwände 20 mit dem ersten und den zweiten hinteren Paßteilen 22, 23 durch Eingriff der am weitesten vorne und der mitt-
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leren Bodenschlitze 201 der zwei Wände 20 mit den oberen Schlitzen 221, 230 der zwei Paßteile 22, 23 verbunden, so daß das Hinterlokomotivteil 22 vor dem zweiten hinteren Paßteil 23 angeordnet ist. Das Stoppteil 25 ist mit den Wänden 20 durch Eingriff der zwei Schlitze 251 mit den zwei hinteren Schlitzen 201 der Wände 20 verbunden. Nachfolgend wird das Verbindungsteil 24 mit dem ersten und dem zweiten hinteren Paßteilen 22, 23 durch Einsetzen der zwei unteren Schlitze 241 des Verbindungsteil 24 in die unteren zentralen Abschnitten 221, 231 der zwei hinteren Paßteile 22, 23 verbunden, so daß der nach unten vorstehende runde Kopf 242 des Verbindungsteils 24 nahe dem Stoppteil 25 ist. Hiernach werden die Radhalter 26 mit dem Verbindungsteil 24 durch Einsetzen des oberen Schlitzes 261 des Radhalters 26 in den unteren zentralen Abschnitt 241 des Verbindungsteils 24 verbunden. Räder 27 können drehbar mit den zwei seitlich vorstehenden runden Köpfen 262 der Radhalter 26 verbunden werden, bevor letztere mit den Verbindungsteilen 24 verbunden werden. Schließlich wird das hintere Dach 21 mit den zwei Hinterlokomotivwänden 20 durch Einsetzen der zwei Vorsprünge 212 mit den oberen Ausnehmungen 202 der zwei Wände 20 verbunden und die zwei Verbindungsteile 28 mit dem zweiten vorderen Paßteil 14 und die zwei hinteren Paßteile 22 durch Einsetzen der Schlitze 281 in zwei obere Schlitze 141 bzw. 221 verbunden. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Lokomotive für den Spielzeugzug geformt.
Nachfolgend wird jeder Abschnitt des zweiabschnittigen Personenwaggons 30 durch drehbare Befestigung der zwei Radteile 35 auf den seitlich vorstehenden runden Köp-
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fen 312 der Radhalter 31 befestigt und die zwei nach oben vorstehenden Vorsprünge 313 der Radhalter 31 in die zwei Seitenschlitze 301 des Bodenteils 30 eingesetzt. Nachfolgend wird das Verbindungsteil 32 mit den Radhaltern 31 durch Einsetzen des unteren Schlitzes 321 des unteren Teils 32 in den oberen zentralen Schlitz 311 zwischen den zwei nach oben gerichteten Vorsprüngen 313 der Radhalter 31 versehen. Schließlich werden die zwei Verbindungsteile 33 des Radhalters 31 durch einsetzen von zwei oberen Schlitzen 331 an einem Ende des Verbindungsteils 33 in die zwei unteren Schlitze 311 des Radhalters 31 verbunden. Zu diesem Punkt in Abschnitt des zweiabschnittigen Personenwaggons 30 geformt. Durch Einsetzen der oberen Schlitze 331 in das andere Ende der zwei Verbindungsteile 33 mit den zwei unteren Schlitzen 311 eines anderes Radhalters 31 an dem zweiten Abschnitt des zweiabschnittigen Personenwaggons 30 ist ein zweiabschnittiger Personenwaggon 30 fertiggestellt. Die Verbindungsteile 32 des zweiabschnittigen Personenwaggons 30 sind derart zusammengebaut, daß ihre sich nach unten erstreckenden runden Köpfe 322 unabhängig an zwei gegenüberliegenden Enden der zwei Abschnitte des Personenwaggons 30 angeordnet sind.
Die Verbindungsteile 29 und 34 werden verwendet, um die Lokomotive und den Spielzeugzug an den ersten zweiabschnittigen Personenwaggon in 30 zu koppeln und einen vorhergehenden zweiabschnittigen Personenwaggon 30 an einen nachfolgenden zweiabschnittigen Personenwaggon 30 durch unabhängiges Einsetzen von zwei ringförmigen Enden von jedem Verbindungsteil 29 und 34 mit den runden Köpfen 242,
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der zwei aneinander grenzenden Teile 24, 32 oder zwei runde Köpfe 322 von zwei aneinander grenzenden Verbindungsteilen 32.
der zwei aneinander grenzenden Teile 24, 32 oder zwei runde Köpfe 322 von zwei aneinander grenzenden Verbindungsteilen 32.
Die zwei Spielzeugpassagiere 40 können mit dem Personenwaggon 30 durch Einsetzen eines unteren Vorsprungs 41 des Spielzeugpassagiers 40 in einen zentralen Schlitz 302 des Bodenteils 30 eingesetzt werden, wie in Fig. 4 dargestellt. Ein Spieler kann seine oder ihre Vorstellungskraft und Denkvermögen verwenden, um aus den verschiedenen flachen Teilen in verschiedener Weise einen Spielzeugzug zusammenzusetzen. Verschieden geformte Spielzeugpassagiere können vorgesehen sein, um den Spaß an dem Spielzeugzug zu erhöhen. Die Spielzeugpassagiere können zur Steigerung des Spaßes aus unterschiedlich gestalteten Kartonfiguren oder Figuren berühmter Schauspieler oder Politikern sein.
Fig. 5 zeigt einen weiteren Satz von verschiedenen flachen Teilen zum Zusammenbauen in einer zweiten Ausführungsform für den Personenwaggon. Der Personenwaggon in dieser Ausführung ist ein einteiliger Personenwaggon und ist aus einem flachen Bodenteil 50 mit zwei Seitenschlitzen 501 und einem zentralen Schlitz 502 zur Verbindung mit einem Spielzeugpassagier 55 versehen. Ein Radhalter 51 ist an einer unteren Kante nahe zwei äußeren Ende mit zwei Schlitzen 511, an der unteren Kante an zwei äußeren Enden mit zwei seitlich vorstehenden runden Köpfen 512, an einer unteren Kante mit zwei nach oben vorstehenden Vorsprüngen 512 zum Eingriff in die zwei Seitenschlitzen 501 des Bodenteils 50 versehen und an der unteren Kante mit ei-
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nem zentralen Schlitz 511, zwei Radteile 54 sind drehbar an zwei runden Köpfen 512 des Radhalters 51 befestigt, ein Verbindungsteil 52 ist an einem unteren Ende mit einem zentralen Schlitz 521 zum Eingriff mit dem oberen zentralen Schlitz 511 des Radhalters 51 und an der unteren Kante an zwei äußeren Enden mit zwei unten vorstehenden runden Köpfen 512 versehen, und ein Verbindungselement 23 besitzt zwei ringförmige Enden zum separaten Eingriff mit zwei Runde Köpfen 502 von zwei Verbindungsteilen 52 eines vorangehenden oder eines nachfolgenden Personen waggons, so daß eine Verbindung von zwei Personenwaggons 50 hintereinander entsteht.
Claims (3)
1. Ein dreidimensionaler, zusammengesetzter Spielzeugzug, mit einer Vielzahl von direkt aus einer dünnen Platte ausgestanzten, geformten flachen Teilen für den Zusammenbau einer Vorderlokomotive, einer Hinterlokomotive und einer Vielzahl von zweiabschnittigen Personenwaggons,
die geformten, flachen Teile für die Vorderlokomotive weisen zwei Vorderlokomotivwände, eine Windschutzscheibe, ein Vorderdach, ein Trägerteil, ein erstes vorderes Paßteil, ein zweites vorderes Paßteil, einen Radhalter und zwei Räder auf, wobei die Flachteile zur Herstellung der vorderen Lokomotive an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen vorbestimmter Tiefe versehen sind, um diese Flachteile durch Einsetzen ineinander in unterschiedlicher Weise miteinander verbinden zu können,
die geformten flachen Teile zur Herstellung der hinteren Lokomotive weisen zwei hintere Lokomotivwände, ein Hinterdach, ein Verbindungsteil, ein Stoppteil, ein erstes hinteres Paßteil, ein zweites hinteres Paßteil, einen Radhalter und zwei Räder auf, wobei die Flachteile zur Bildung der hinteren Lokomotive an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen vorbestimmter Tiefe versehen sind, um die Flachteile miteinander durch Einsetzen der Schlitze ineinander in unterschiedlicher Weise miteinander verbinden zu können, und die geformten, flachen Teile, die jeweils den zweiabschnittigen Personenwaggon bilden, weisen zwei Bodenteile, zwei Kopplungsteile, zwei Verbindungsteile, zwei Radhalter, vier Räder und eine Vielzahl von Spielzeugpassagieren auf, wobei die Flachteile zur Herstellung von jedem der zweiabschnittigen Personenwaggons an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen versehen sind, die vorbestimmte Tiefen besitzen, um eine Verbindung der flachen Teile aneinander durch Einsetzen der Schlitze ineinander in verschiedener Weise zu ermöglichen,
wobei ein Spieler sein Phantasie und sein Denkvermögen übt, bei dem Zusammenbau einer Vielzahl von geformten flachen Teilen zu dem Spielzeugzug durch Einsetzen der Schlitze ineinander in verschiedener Weise.
die geformten, flachen Teile für die Vorderlokomotive weisen zwei Vorderlokomotivwände, eine Windschutzscheibe, ein Vorderdach, ein Trägerteil, ein erstes vorderes Paßteil, ein zweites vorderes Paßteil, einen Radhalter und zwei Räder auf, wobei die Flachteile zur Herstellung der vorderen Lokomotive an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen vorbestimmter Tiefe versehen sind, um diese Flachteile durch Einsetzen ineinander in unterschiedlicher Weise miteinander verbinden zu können,
die geformten flachen Teile zur Herstellung der hinteren Lokomotive weisen zwei hintere Lokomotivwände, ein Hinterdach, ein Verbindungsteil, ein Stoppteil, ein erstes hinteres Paßteil, ein zweites hinteres Paßteil, einen Radhalter und zwei Räder auf, wobei die Flachteile zur Bildung der hinteren Lokomotive an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen vorbestimmter Tiefe versehen sind, um die Flachteile miteinander durch Einsetzen der Schlitze ineinander in unterschiedlicher Weise miteinander verbinden zu können, und die geformten, flachen Teile, die jeweils den zweiabschnittigen Personenwaggon bilden, weisen zwei Bodenteile, zwei Kopplungsteile, zwei Verbindungsteile, zwei Radhalter, vier Räder und eine Vielzahl von Spielzeugpassagieren auf, wobei die Flachteile zur Herstellung von jedem der zweiabschnittigen Personenwaggons an vorbestimmten Positionen mit Schlitzen versehen sind, die vorbestimmte Tiefen besitzen, um eine Verbindung der flachen Teile aneinander durch Einsetzen der Schlitze ineinander in verschiedener Weise zu ermöglichen,
wobei ein Spieler sein Phantasie und sein Denkvermögen übt, bei dem Zusammenbau einer Vielzahl von geformten flachen Teilen zu dem Spielzeugzug durch Einsetzen der Schlitze ineinander in verschiedener Weise.
2. Dreidimensionaler, zusammengesetzter Spielzeugzug nach Anspruch 1, bei dem jeder der Radhalter zwei seitlich vorstehende runde Köpfe aufweist und die Räder getrennt beweglich auf den runden Köpfen gelagert sind derart, daß der Spielzeugzug sich mit relativ zu dem Radhaltern drehenden Rädern vorwärts bewegt.
3. Dreidimensionaler, zusammengesetzter Spielzeugzug nach Anspruch 1, bei dem die Spielzeugpassagiere verschieden gestaltete Kartonfiguren oder Figuren berühmter Schauspieler oder Politiker sind.
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2001
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