DE3143369C2 - Aseptische Rohrverschraubung - Google Patents
Aseptische RohrverschraubungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L19/00—Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
- F16L19/02—Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
- F16L19/0212—Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
- F16L19/0218—Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means comprising only sealing rings
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine aseptische Rohrverschraubung, die im wesentlichen aus zwei gegeneinander verspannbaren Stutzen besteht, wobei sich zwischen den Stutzen eine Dichtung, bevorzugt ein O-Ring befindet. Bei dieser Verschraubung wird angestrebt, daß sie sich einmal gut reinigen läßt und zum anderen nicht nachgezogen zu werden braucht. Dies wird dadurch erreicht, daß eine axial verlängerte Überwurfmutter (5, vgl. auch 6, 7) im Bereich der jeweiligen Dichtung (15), oder eine das Außengewinde (3) aufweisende, den Bundstutzen (4) koaxial übergreifende Verlängerung des anderen Stutzens (2) im Dichtungsbereich (vgl. 15) als Sichtlaterne mit mindestens zwei, vorzugsweise jedoch mit drei Stegen (9) ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine aseptische Rohrverschraubung, die im wesentlichen aus einem Stutzen
mit Außengewinde und einem mit einer Überwurfmutter gegen den ersten Stutzen preßbaren Bundstutzen
besteht und die einander zugekehrten Stirnflächen der beiden Stutzen zur Aufnahme einer Dichtung, bevorzugt
eines O-Ringes, mit Ausdrehungen versehen sind.
Insbesondere in der pharmazeutischen Industrie werden an Rohrverschraubungen außerordentlich hohe hygienische
Ansprüche gestellt. Bei den bekannten und häufig genormten Rohrverschraubungen kommt es
häufig vor, daß die Überwurfmuttern ungenügend angezogen werden, wodurch sich unterschiedliche Dichtspalte
ergeben, in denen sich Restflüssigkeit von der Außenreinigung des jeweiligen Leitungssystems ansammelt,
die mit Keimen verunreinigt ist. Wenn sich nun im Rohrleitungssystem ein Vakuum bildet, dann ist es nicht ausgeschlossen,
daß diese verkeimte Flüssigkeit in das Rohrleitungssystem eingesogen wird, was aus den bereits
erwähnten hygienischen Gründen entschieden abgelehnt werden muß. Selbst wenn die beiden Stutzen
mit ihren Stirnflächen aneinandirtiegen, bleibt der erwähnte
Nachteil bestehen, denn der Dichtspalt ist als solcher keinesfalls dicht Des weiteren ist nicht auszuschließen,
daß bei einem späteren Nachziehen der Verschraubung verkeimte Flüssigkeit in das jeweilige Leitungssystem
zurückgedrängt wird, was wiederum als schädlich bezeichnet werden muß.
Diese Mangel sind deshalb se schwerwiegend, weil
Diese Mangel sind deshalb se schwerwiegend, weil
ίο eine optische Kontrolle der Dichtungsbereiche unmöglich
ist und ein bewußtes bzw. gezieltes Reinigen des mehr oder weniger voluminösen Dichtspaltes unmöglich
ist, zumal er in der Überwurfmutter gewissermaßen versteckt liegt Die Überwurfmutter deckt zwar den
Dichtspalt ab, jedoch nicht so, daß keine Reinigungsflüssigkeit an den Dichtspalt gelangen und dort die erwähnten
Nachteile heraufbeschwören kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine aseptische Rohrverschraubung so auszubil-
den, daß der Anzug der Überwurfmutter nur bis zu einer definierten Annäherung der Stirnflächen der beiden
Stutzen möglich und die maximale Annäherung von außen optisch prüfbar sowie der Stirnflächenbereich
über der Dichtung gut reinigbar ist.
Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht daß bei eingelegter Dichtung die Zusammenpressung
der beiden Stutzen bis auf einen definierten, schmalen Ringspalt zwischen ihren Stirnflächen durch Zusammenwirken
von Widerlagern der Überwurfmutter und eines der Stutzen begrenzt ist und daß der den Bereich
der Dichtung übergreifende Teil der Rohrverschraubung als Sichtlaterne mit mindestens zwei, vorzugsweise
drei Stegen ausgebildet ist. Für die Praxis bedeutet dies, daß von Anfang an ein genau definierter Dichtspalt
vorhanden ist, der noch dazu optisch kontrolliert werden kann. Ebenso kann dieser äußere Ringspalt bequem
gereinigt werden, so daß es keine verkeimte Flüssigkeit gibt, die bei Vakuumbildung in das jeweilige Leitungssystem
eingesogen werden könnte. Das Reinigen von au-Ben kann beispielsweise mit einer Hochdruckspritze
und unter Verwendung einer FormalinJösung erfolgen.
Eine Möglichkeit, das richtige Anziehen der Überwurfmutter
zu gewährleisten und die Sichtlaterne an geeigneter Stelle auszubilden, besteht darin, daß sich die
Überwurfmutter mit ihrem Endbund an einer radialen Schulter des Bundstutzens abstützt und zur Bildung des
Ringspaltes mit einem am axial inneren Ende des Muttergewindes vorgesehenen, inneren Ringansatz zur Anlage
an einem Absatz des mit einem Außengewinde versehenen Stutzens kommt und daß die Sichtlaterne in
dem axial verlängerten Teil zwischen dem Endbund und
dem inneren Ringbund der Überwurfmutter ausgebildet
Das Ziel der Erfindung läßt sich aber auch dadurch erreichen, daß sich die Überwurfmutter mit ihrem Endbund
an der einen Seite eines radialen Flanschansatzes des Bundstutzens abstützt, dessen andere Seite zur Bildung
des Ringspaltes als Widerlager für das freie Ende einer ein Außengewinde tragenden, den Bundstutzen
koaxial übergreifenden Verlängerung des ersten Stutzens dient, und daß die Sichtlaterne in dem zwischen
dem Außengewinde und dem Stutzen sich erstreckenden Teil der Verlängerung ausgebildet ist.
Die beiden zuletzt genannten Ausbildungen erleichtern auch die Handhabung der Rohrverschraubung, denn das Zusammenwirken der besonders gestalteten Überwurfmutter mit besonders gestalteten Widerlagern läßt deutlich erkennen, wann das richtige Anzugs-
Die beiden zuletzt genannten Ausbildungen erleichtern auch die Handhabung der Rohrverschraubung, denn das Zusammenwirken der besonders gestalteten Überwurfmutter mit besonders gestalteten Widerlagern läßt deutlich erkennen, wann das richtige Anzugs-
moment erreicht ist, was früher auf Grund der Elastizität
der zwischen den Stutzen liegenden Dichtung nicht der Fall war.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht;
es zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäße Rohrverschraubung im Schnitt;
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie A-B der F i g. 1;
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 geänderte Ausführungsform
im Axialschnitt und F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie C-D der F i g. 3.
Die Rohrverschraubung 1 besteht aus einem Stutzen 2 mit Außengewinde 3, einem Bundstutzen 4 und einer
Überwurfmutter 5. Die Überwurfmutter 5 ist gemäß den F i g. 1 und 2 gegenüber einer normalen Bauart wesentlich
verlängert und sie ist im Bereich dieser Verlängerung als Sichtlaterne ausgeführt, d. h„ zwischen der
eigentlichen Überwurfmutter 6 und dem nach innen gezogenen Teil 7, der mit einem Absatz 8 des Bundstutzens
4 zusammenwirkt, sind lediglich schmale Stege 9, 10, 11 vorgesehen, so daß der Spalt 12 zwischen den
Stutzen 2,4 von außen einsehbar und frei zugänglich ist, also problemlos gereinigt werden kann.
Die eigentliche Überwurfmutter 6 weist einen inneren Ringansatz 13 auf, der im angezogenen Zustand der
Überwurfmutter 5 auf einem Absatz 14 des Stutzens 2 zur Anlage kommt. Damit ist ein konstanter und genau
definierbarer Spalt 12 gegeben. Ebenso ist ein konstanter Anpreßdruck auf die Dichtung 15 gewährleistet, die
hier als O-Ring ausgeführt, ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 ist die Überwurfmutter 5 in üblicher Weise ausgeführt und
stützt sich an einem Flanschansatz 22 des Bundstutzens 4 ab. Um hier eine Sichtlaterne wie in F i g. 1 zu erhalten,
ist der Stutzen 2 mit einer zylindrischen Verlangerung 23 ausgestattet, die das Außengewinde 3 trägt. Die
Laternenbauart ergibt sich in Verbindung mit der Fig.4, in der die die Laternenaussparungen ergebenden
Stege wiederum mit 9, 10, 11 bezeichnet sind. Die Begrenzung des Spaltes 12 auf ein bestimmtes Maß ist
hier dadurch gegeben, daß sich die Verlängerung 23 an dem Flanschansatz 22 des Bundstutzens 4 abstützt. Mit
24 sind in Fig.4 die Aussparungen für das Ansetzen eines Hakenschlüssels bezeichnet, d. h., die Überwurfmutter
5 ist als Kronenmutter ausgeführt. Alle Maße der Verschraubung 1 sind so ausgelegt, daß im gespannten
Zustand die Ausdrehungen 16, 17 genau, flüssigkeitsdicht und fugenlos ausgefüllt sind. Die Rundungen
im Bereich des Spaltes 12 bewirken, daß letzterer bei der Reinigung sowohl außen, als auch innen einwandfrei
gesäubert werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
60
Claims (3)
1. Aseptische Rohrverschraubung, die im wesentlichen aus einem Stutzen mit Außengewinde und
einem mit einer Oberwurfmutter gegen den ersten Stutzen preßbaren Bundstutzen besteht und die einander
zugekehrten Stirnflächen der beiden Stutzen zur Aufnahme einer Dichtung, bevorzugt eines O-Ringes,
mit Ausdrehungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei eingelegter Dichtung (15) die Zusammenpressung der beiden
Stutzen (2, 4) bis auf einen definierten, schmalen Ringspall (12) zwischen ihren Stirnflächen durch Zusammenwirken
von Widerlagern (13,14; 22,23) der Überwurfmutter (5) und eines der Stutzen (2,4) begrenzt
ist und daß der den Bereich der Dichtung (15)
übergreifende Teil der Rohrverschraubung als Sichtlaterne mit mindestens zwei, vorzugsweise drei
Stegen (9,10, Jl)ausgebildet ist.
2. Aseptische Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Überwurfmutter (5) mit ihrem Endbund (7) an einer radialen Schulter (8) des Bundstutzens (4) abstützt
und zur Bildung des Ringspaltes (12) mit einem am axial inneren Ende des Muttergewindes vorgesehenen,
inneren Ringansatz (13) zur Anlage an einem Absatz (14) des mit einem Außengewinde (3) versehenen
Stutzens (2) kommt und daß die Sichtlaterne in dem axial verlängerten Teil zwischen dem Endbund
(7) und dem inneren Ringbund (13) der Überwurfmutter (5) ausgebildet ist.
3. Aseptische Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Überwurfmutter (5) mit ihrem Endbund an der einen Seite eines radialen Flanschansatzes (22) des Bundstutzens
(4) abstützt, dessen andere Seite zur Bildung des Ringspaltes (12) als Widerlager für das
freie Ende einer ein Außengewinde (3) tragenden, den Bundstutzen (4) koaxial übergreifenden Verlängerung
(23) des ersten Stutzens (2) dient, und daß die Sichtlaterne in dem zwischen dem Außengewinde
(3) und dem Stutzen (2) sich erstreckenden Teil der Verlängerung (23) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143369 DE3143369C2 (de) | 1981-11-02 | 1981-11-02 | Aseptische Rohrverschraubung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143369 DE3143369C2 (de) | 1981-11-02 | 1981-11-02 | Aseptische Rohrverschraubung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3143369A1 DE3143369A1 (de) | 1983-05-19 |
| DE3143369C2 true DE3143369C2 (de) | 1985-02-28 |
Family
ID=6145374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813143369 Expired DE3143369C2 (de) | 1981-11-02 | 1981-11-02 | Aseptische Rohrverschraubung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3143369C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19731565C1 (de) * | 1997-07-23 | 1999-06-24 | Schwer Fittings Gmbh | Rohrverschraubung |
Families Citing this family (3)
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| US1071235A (en) * | 1912-03-23 | 1913-08-26 | Clyde S Hutton | Coupling. |
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1981
- 1981-11-02 DE DE19813143369 patent/DE3143369C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19731565C1 (de) * | 1997-07-23 | 1999-06-24 | Schwer Fittings Gmbh | Rohrverschraubung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3143369A1 (de) | 1983-05-19 |
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