DE19818571A1 - Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von Rohrendstücken - Google Patents
Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von RohrendstückenInfo
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Abstract
Es handelt sich um eine Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von Rohrendstücken (1a, 1b) und/oder zum mediendichten Anschluß von Rohrendstücken (1b) an Gasarmaturen, mit zumindest einem Schraubgewindeaufsatz (2) mit Außengewinde (3) und zumindest einer zugehörigen Überwurfmutter (4) mit zum Außengewinde (3) passenden Innengewinde (5), wobei der Schraubgewindeaufsatz (2) einen frontseitig vorspringenden Nutschenkel (6) unter Bildung einer Umlaufnut (7) zwischen Nutschenkel (6) und Rohrendstück (1a) für eine hierin mittels eines Druckkörpers (9, 10) verformbare Dichtung (8) aufweist. Der Druckkörper (9, 10) ist zweiteilig aufgebaut und weist ein in der Überwurfmutter (4) angeordnetes Druckstück (9) und eine hiermit zusammenwirkende, in der Umlaufnut (7) gegen die Dichtung (8) zu deren Verformung verschiebbare Druckscheibe (10) auf.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverschraubung zur
mediendichten Verbindung von Rohrendstücken und/oder zum
mediendichten Anschluß von Rohrendstücken an Gasarmaturen,
mit zumindest einem Schraubgewindeaufsatz mit Außengewinde
und zumindest einer zugehörigen Überwurfmutter mit zum
Außengewinde passenden Innengewinde, wobei der Schraub
gewindeaufsatz einen frontseitig vorspringenden Nutschenkel
unter Bildung einer Umlaufnut zwischen Nutschenkel und
Rohrendstück für eine hierin mittels eines Druckkörpers (an
der Überwurfmutter) verformbare Dichtung aufweist. - Derar
tige Rohrverschraubungen dienen üblicherweise zum schnellen
sowie vakuumdichten oder gasdichten Verbinden von Glas-,
Metall- und/oder Kunststoffrohren sowie zum Anschluß der
artiger Rohre an Gasarmaturen wie Druckmesser,
(Reduzier-)Ventile, Versorgungsleitungen usw. Selbstver
ständlich lassen sich derartige Rohrverschraubungen auch
zur endseitigen Absperrung eines Rohrendstückes einsetzen.
In diesem Fall wird üblicherweise so vorgegangen, daß der
Schraubgewindeaufsatz ein gleichsam geschlossenes Rohrend
stück aufweist bzw. selbst geschlossen ausgeführt ist. Es
sollte betont werden, daß der begriff "Gewinde" bzw.
Innengewinde und Außengewinde im Rahmen der Erfindung auch
vergleichbare Drehverbindungen, wie z. B. Bajonett
verbindungen, umfaßt.
Eine Rohrverschraubung des eingangs beschriebenen Aufbaus
ist aus der Praxis bekannt. Derartige Verschraubungen bzw.
Verbindungen von Rohrendstücken haben sich bewährt, weil - im
Gegensatz zu anderen Ausführungsformen - keine oder nur
eine geringe Verformung der Rohrendstücke zum Zwecke der
Abdichtung erfolgt. Dementsprechend eignen sich solche
Rohrverschraubungen insbesondere zur Verbindung von solchen
Rohren, die leicht brechen oder sonstwie beschädigt werden
können, wie dies für Glas- und u. U. Kunststoffrohre gilt.
Bei Rohrverschraubungen des eingangs beschriebenen Typs
besteht ein ständiges Problem darin, daß je nach Ein
schraubtiefe des Schraubgewindeaufsatzes in der Überwurf
mutter die in die Umlaufnut eingelegte Dichtung durch den
an der Überwurfmutter angebrachten Druckkörper mehr oder
minder verformt wird. Auf eine definierte Verformung dieser
Dichtung kommt es jedoch an, da diese zum einen am schraub
gewindeseitigen Rohrendstück, zum anderen innenseitig der
Umlaufnut zur Anlage kommt, folglich letztlich für die
Dichtigkeit der Rohrverbindung sorgt. Im Falle einer zu
geringen Einschraubtiefe besteht die Gefahr, daß ungewollte
Leckagen zu beobachten sind, sei es, daß das gewünschte
Vakuum nicht erreicht wird, sei es, daß Gasverluste hinge
nommen werden müssen. Bei zu großer Einschraubtiefe kann es
zu einer Zerquetschung und damit Zerstörung der Dichtung
kommen, so daß im Ergebnis vergleichbare Probleme auftreten
können. Außerdem kann bei den bekannten Schraubverbindungen
nicht ausgeschlossen werden, daß sich die Überwurfmutter
unbeabsichtigt löst. - Sofern auf Rohrverschraubungen ohne
Dichtung zurückgegriffen wird, ergeben sich Probleme hin
sichtlich eventueller Leckagen durch Oberflächenbeschädi
gungen oder (ungewollte) Rohrverformungen. Hier setzt die
Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrver
schraubung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubil
den, daß bei einfachem und kompaktem Aufbau eine definierte
Pressung einer in die Umlaufnut eingelegten verformbaren
Dichtung erreicht wird, ohne daß Leckagen auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer
gattungsgemäßen Rohrverschraubung zur mediendichten Verbin
dung von Rohrendstücken und/oder zum mediendichten Anschluß
von Rohrendstücken an Gasarmaturen vor, daß der Druckkörper
zweiteilig aufgebaut ist und ein in der Überwurfmutter
angeordnetes Druckstück und eine hiermit zusammenwirkende,
in der Umlaufnut gegen die Dichtung zu deren Verformung
verschiebbare Druckscheibe aufweist. Im allgemeinen wird
das Druckstück in der Überwurfmutter drehbar gelagert. Es
besteht aber auch die Möglichkeit, daß das Druckstück in
der Überwurfmutter befestigt, z. B. eingeschrumpft, einge
lötet, eingeschweißt oder eingeklebt wird. Regelmäßig ist
das Druckstück als zylindrische Rohrhülse mit an den Außen
durchmesser des zugehörigen Rohrendstückes angepaßtem
Innendurchmesser ausgeführt. Auch bei der Druckscheibe
handelt es sich üblicherweise um eine zylindrische Rohr
hülse mit Grundkörper, wobei dieser Grundkörper einen an
den Innendurchmesser der Umlaufnut angepaßten Außendurch
messer und einen an den Außendurchmesser des zugehörigen
Rohrendstückes angepaßten Innendurchmesser aufweist, damit
die Druckscheibe in der Umlaufnut rohrlängsseitig zur Ver
formung bzw. Pressung der Dichtung entsprechend verschoben
werden kann, und zwar geführt durch das betreffende Rohr
endstück.
Das Druckstück weist bevorzugt einen druckscheibenseitigen
Keilvorsprung mit vorgegebenem Keilstückwinkel und die
Druckscheibe einen hiermit zusammenwirkenden druckstück
seitigen Keilrücksprung mit komplementärem Keilscheiben
winkel auf, wobei Keilstückwinkel und Keilscheibenwinkel
regelmäßig Werte zwischen 5° und 60°, vorzugsweise ca. 30°
bis 40°, einnehmen. Derartige Winkel haben sich zur
Optimierung der Keilwirkung zwischen Druckstück und Druck
scheibe bewährt. Im einzelnen ist der Keilstückwinkel ca.
30° groß, während der Keilscheibenwinkel Werte von ca. 40°
einnimmt. Das Druckstück kann ferner einen überwurfmutter
seitigen Eingreiffortsatz aufweisen, welcher formschlüssig
in eine Bohrung in einer Grundplatte der Überwurfmutter
eingreift. Ein zusätzlich kraftschlüssiger Eingriff ist bei
Befestigung des Druckstückes in der Überwurfmutter verwirk
licht. Schließlich besitzt das Druckstück im allgemeinen
einen Führungsring zur umfangsseitigen Anlage in der Über
wurfmutter bzw. in einer (Gewinde-)Hülse der Überwurf
mutter. Das Druckstück ist im Längsschnitt hauptsächlich im
wesentlichen T-förmig mit üblicherweise waagerechtem und
senkrechtem T-Schenkel ausgebildet, wobei der Eingreiffort
satz und der Keilvorsprung den waagerechten T-Schenkel und
der Führungsring den senkrechten T-Steg bilden. Selbstver
ständlich werden auch "Schrägstellungen" der T-Schenkel
bzw. -Stege von der Erfindung umfaßt. Sofern das Druckstück
im Bereich des Keilvorsprunges Längsschlitze aufweist, läßt
sich gleichsam eine Spannhülse verwirklichen. Diese Längs
schlitze sind üblicherweise über den Umfang des Druck
stückes (gleichmäßig) verteilt angeordnet und erstrecken
sich von unterhalb des Führungsringes über die gesamte
Länge des Keilvorsprunges.
Die Druckscheibe weist bevorzugt druckstückseitig einen die
Umlaufnut übergreifenden Ringanschlag auf, so daß die
Druckscheibe nur mit durch den Ringanschlag vorgegebener
Eintauchtiefe in die Umlaufnut eingeschoben werden kann,
folglich eine definierte Pressung der üblicherweise als
Runddichtung ausgeführten und am Nutgrund der Umlaufnut
anliegenden Dichtung erfolgt. Die Druckscheibe kann im
Längsschnitt im wesentlichen rechteckförmig ausgeführt
sein, und zwar mit durch den Keilvorsprung vorgegebener
Dreiecksaussparung. Endlich ist bevorzugt vorgesehen, daß
der Führungsring des Druckstückes und der Ringanschlag der
Druckscheibe im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser
aufweisen, welcher seinerseits an den Innendurchmesser
eines Führungsbereiches in der Überwurfmutter angepaßt ist.
Durch diese Maßnahmen der Erfindung wird zunächst einmal
eine definierte Pressung der (Ring-)Dichtung am Nutgrund
der Umlaufnut erreicht, und zwar bei gleichzeitig einfachem
und kompaktem Aufbau. Denn die auf dem Nutgrund aufliegende
(Ring-)Dichtung wird nur so weit zusammengepreßt, wie die
Druckscheibe in die Umlaufnut zu ihrer Verformung eintau
chen kann. Diese Eintauchtiefe ist durch den druckstück
seitig an der Druckscheibe vorgesehenen Ringanschlag
begrenzt, der hierzu die Umlaufnut übergreift. Durch die
bei Aufschraubung der Überwurfmutter auf den Schraubgewinde
aufsatz zunehmende Keilwirkung zwischen einerseits Keilvor
sprung am Druckstück, andererseits Keilrücksprung an der
Druckscheibe, wird darüber hinaus ein unbeabsichtigtes
Lösen der Überwurfmutter zuverlässig verhindert. Dabei sind
Keilvorsprung und Keilrücksprung ebenso wie der zuvor ange
führte Ringanschlag insgesamt so aufeinander abgestimmt,
daß bei Erreichen der maximalen Eintauchtiefe der Druck
scheibe in der Umlaufnut gleichzeitig eine ausreichende
Festlegung der Überwurfmutter erreicht wird.
Für eine einwandfreie Führung von sowohl Druckstück als
auch Druckscheibe während des Aufschraubens der Überwurf
mutter auf dem Schraubgewindeaufsatz sorgt die Tatsache,
daß der Führungsring und der Ringanschlag jeweils den
gleichen Außendurchmesser aufweisen und an den Innendurch
messer des Führungsbereiches in der Überwurfmutter angepaßt
sind. Dementsprechend erfolgt eine Führung von Druckstück
und Druckscheibe in Rohrlängsrichtung während des Auf
schraubens über diesen Führungsbereich in der Überwurf
mutter (und natürlich das betreffende Rohrendstück). Der
Führungsbereich schließt sich üblicherweise fußseitig an
eine entsprechende Gewindehülse mit dem Innengewinde an.
Selbstverständlich kann es sich bei dem Führungsbereich
auch schlichtweg um die Fortsetzung des Innengewindes der
Überwurfmutter in Richtung Grundplatte handeln. Jedenfalls
werden Verkantungen beider Teile des Druckkörpers zuver
lässig vermieden, so daß eine einfache Bedienung bei
gleichzeitig festem Sitz der Überwurfmutter gewährleistet
ist. Leckagen werden durch die definierte Pressung der
(Ring-)Dichtung minimiert, da diese Maßnahme zum Ausgleich
eventueller Rohrverbiegungen und/oder Oberflächenbeschädi
gungen geeignet ist. Außerdem wird durch die Keilklemmung
gegebenenfalls eine Festlegung des Druckstückes am Rohrend
stück erreicht, da sich das Druckstück mit seinem Keilvor
sprung in das Rohrmaterial "einschneiden" kann. Hierin sind
die wesentlichen Vorteile der Erfindung zu sehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert; es zeigen:
Fig. 1a, 1b verschiedene Ausführungsformen der Rohrver
schraubung, einerseits als Reduzierverbinder
(Fig. 1a), andererseits als gerader
Verbinder (Fig. 1b), und
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1a im
Bereich der Dichtung.
In den Figuren ist eine Rohrverschraubung zur mediendichten
Verbindung von Rohrendstücken 1a, 1b (Fig. 1a, 1b) bzw. zum
mediendichten Anschluß von Rohrendstücken 1b an Gasarmatu
ren (Fig. 2) gezeigt. Ein Rohrendstück 1a weist einen
Schraubgewindeaufsatz 2 mit Außengewinde 3 auf, während das
andere Rohrendstück 1b eine zugehörige Überwurfmutter 4 mit
zum Außengewinde 3 passenden Innengewinde 5 besitzt.
Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung, beide
Rohrendstücke 1a, 1b mit jeweils einer Überwurfmutter 4
auszurüsten (vgl. Fig. 1a, 1b). Auch ist es denkbar, den
Schraubgewindeaufsatz 2 beiden Rohrendstücken 1a, 1b zuzu
ordnen, und zwar dergestalt, daß die Rohrendstücke 1a, 1b
jeweils endseitig in den Schraubgewindeaufsatz 2 (unter
jeweiliger Bildung einer ringförmigen Umlaufnut 7) einge
schoben werden. Das heißt, die Ausführungsformen nach den
Fig. 1a, 1b können so ausgebildet sein, daß auf der jeweils
linken Seite die gleiche Rohrverbindung wie rechts (im
Vergleich zum Schraubgewindeaufsatz 2 als gleichsam
"Symmetrieachse") vorgesehen ist. Selbstverständlich ist im
linken Bereich auch die Verwirklichung einer anderen
(Schraub-)Verbindung zwischen Rohrendstück 1a und Schraub
gewindeaufsatz 2 denkbar. Bei der Ausführungsform nach Fig.
2 ist im linken Teil eine nicht näher spezifizierte Gas
armatur angeordnet, an welche das Rohrendstück 1b mittels
des Schraubgewindeaufsatzes 2 und der Überwurfmutter 4
angeschlossen ist.
Sofern beide Rohrendstücke 1a, 1b gleichen Außendurchmesser
Ra (und üblicherweise auch gleichen Innendurchmesser) auf
weisen, spricht man von einem sogenannten geraden
Verbinder, wie er in Fig. 1b gezeigt ist. Selbstverständ
lich können die Rohrendstücke 1a, 1b auch unterschiedliche
Außendurchmesser Ra besitzen, so daß dann ein Reduzierver
binder nach Fig. 1a verwirklicht ist. Diese Ausführungsform
schließt auch die Möglichkeit ein, daß nur ein Rohrendstück
1b vorgesehen wird, welches endseitig mit Hilfe des
Schraubgewindeaufsatzes 2 sowie der Überwurfmutter 4 ver
schlossen wird. Selbstverständlich sind auch Winkelverbin
der in Abwandlung der Ausführungsformen nach den Fig. 1a,
1b denkbar.
Immer weist der Schraubgewindeaufsatz 2 einen frontseitig
vorspringenden Nutschenkel 6 unter Bildung der ringförmigen
Umlaufnut 7 zwischen Nutschenkel 6 und Rohrendstück 1b auf.
In diese ringförmige Umlaufnut 7 ist eine Dichtung 8 einge
legt, die mittels eines Druckkörpers 9, 10 verformt wird.
Dieser Druckkörper 9, 10 ist zweiteilig aufgebaut und
besteht im wesentlichen aus einem in der Überwurfmutter 4
angeordneten Druckstück 9 sowie einer hiermit zusammen
wirkenden, in der Umlaufnut 7 gegen die Dichtung 8 zu deren
Verformung verschiebbaren, Druckscheibe 10. Dabei ist das
Druckstück 9 in der Überwurfmutter 4 drehbar gelagert, und
zwar mittels eines in eine Bohrung 14 eingreifenden ring
förmigen Eingreiffortsatzes 13, wie nachfolgend noch
erläutert wird. Regelmäßig sind Schraubgewindeaufsatz 2,
Druckkörper 9, 10 sowie Überwurfmutter 4 aus Stahl, insbe
sondere Edelstahl, aber auch aus Messing oder Kunststoff
gefertigt, während die Dichtung 8 als O-Ring-Runddichtung 8
aus einem Elastomer ausgeführt ist und innerhalb eines
Temperaturbereiches zwischen ca. -200°C bis über 200°C
betrieben werden kann. Die Materialauswahl für die vorge
nannten Bauteile Schraubgewindeaufsatz 2, Druckkörper 9, 10
und Überwurfmutter 4 hängt größtenteils vom Rohrwerkstoff
ab. Generell muß zumindest das Druckstück 9 aus einem
härteren Werkstoff als das zugehörige Rohrendstück 1a, 1b
gefertigt sein, um ein "Einschneiden" zu ermöglichen. Bei
dem Material für die O-Ring-Runddichtung 8 kann auf PTFE
(Polytetrafluorethylen), EPDM (Ethylen-Propylen-Kautschuk),
CR (Chloropren-Kautschuk), FPM (Fluorkautschuk), MVQ
(Silikon-Kautschuk) oder andere (auf Silikon basierende)
Materialien zurückgegriffen werden, und zwar je nach
Einsatzgebiet (verwendetes Gas) auf variable Art und Weise.
Das Einsetzen der Dichtung 8 in die Umlaufnut 7 erfolgt
üblicherweise dergestalt, daß die Dichtung 8 mit einem
geeigneten Gleitmittel benetzt wird, so daß Rohrendstücke
1a, 1b mit (in engen Grenzen) variierendem Außendurchmesser
Ra zuverlässig im Verbindungsbereich abgedichtet werden.
Diese Rohrendstücke 1a, 1b können ihrerseits aus Glas,
Metall, aber auch Kunststoff gefertigt sein, wobei die
Überwurfmutter 4 entweder mit definiertem Drehmoment ange
zogen (um die "Schneidwirkung" zu erreichen) oder von Hand
als Rändelmutter festgelegt wird.
Bei dem Druckstück 9 handelt es sich um eine (kreis-)
zylindrische Rohrhülse mit an den Außendurchmesser Ra des
zugehörigen Rohrendstückes 1a angepaßtem Innendurchmesser.
Die Druckscheibe 10 ist ebenfalls als (kreis-)zylindrische
Rohrhülse mit einem Grundkörper 10' ausgebildet, wobei der
Grundkörper 10' einen an den Innendurchmesser Ni der
Umlaufnut 7 angepaßten Außendurchmesser und einen an den
Außendurchmesser Ra des zugehörigen Rohrendstückes 1b ange
paßten Innendurchmesser aufweist. Folglich sind die jewei
ligen Innendurchmesser der als zylindrische Rohrhülsen aus
geführten Druckscheibe 10 und des Druckstückes 9 jeweils
gleichgroß ausgeführt, und zwar angepaßt an den Außendurch
messer Ra des zugehörigen Rohrendstückes 1b. Druckscheibe
10 und Druckstück 9 sind jeweils rotationssymmetrisch aus
gebildet.
Das Druckstück 9 weist einen druckscheibenseitigen Keilvor
sprung 11 mit vorgegebenem Keilstückwinkel α auf. Die
Druckscheibe 10 besitzt einen hiermit zusammenwirkenden
druckstückseitigen Keilrücksprung 12 mit komplementärem
Keilscheibenwinkel β. Keilstückwinkel β und Keilscheiben
winkel β nehmen Werte zwischen 5° und 60°, nach dem Ausfüh
rungsbeispiel Werte von α ≈ 30° und β ≈ 40° an. Ferner
besitzt das Druckstück 9 einen überwurfmutterseitigen
Eingreiffortsatz 13, welcher formschlüssig in die Bohrung
14 in einer Grundplatte 15 der Überwurfmutter 4 eingreift.
Schließlich besitzt das Druckstück 9 einen Führungsring 16
zur umfangsseitigen Anlage in der Überwurfmutter 4. Im
Ergebnis ist das Druckstück 9 im Längsschnitt im wesentli
chen T-förmig mit größtenteils waagerechtem T-Schenkel und
senkrechtem T-Steg ausgebildet, wobei der Eingreiffortsatz
13 und der Keilvorsprung 11 den waagerechten T-Schenkel und
der Führungsring 16 den senkrechten T-Steg bilden.
Die Druckscheibe 10 besitzt druckstückseitig einen die
Umlaufnut 7 übergreifenden Ringanschlag 17. Folglich ist
die Druckscheibe 10 im Längsschnitt im wesentlichen recht
eckförmig mit durch den Keilrücksprung 12 vorgegebener
Dreiecksaussparung ausgeführt.
Der Führungsring 16 des Druckstückes 9 und der Ringanschlag
17 der Druckscheibe 10 besitzen den gleichen Außendurch
messer Fa, welcher seinerseits an den Innendurchmesser
eines Führungsbereiches 18 in der Überwurfmutter 4 angepaßt
ist.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Rohrverschraubung
ist wie folgt. Üblicherweise werden zunächst die Dichtung 8
und im Anschluß hieran der Schraubgewindeaufsatz 2 auf das
betreffende Rohrendstück 1b aufgebracht. Im Anschluß hieran
wird die Druckscheibe 10 in die sich bildende Umlaufnut 7
eingeschoben. Mittels der Überwurfmutter 4 erfolgt nun eine
Verformung bzw. Verpressung der Dichtung 8, damit die
Umlaufnut 7 gegenüber dem Rohrendstück 1b abgedichtet wird.
Es ist aber auch möglich, daß der Schraubgewindeaufsatz 2
bereits an einer Gasarmatur befestigt ist (vgl. Fig. 2), so
daß das Rohrendstück 1b mit hierauf aufgeschobenen
Bauteilen in diesen eingesteckt wird. Insgesamt wird also
das Rohrendstück 1b mit den gesamten Verschraubungsbau
teilen in den Schraubgewindeaufsatz 2 eingeschoben oder es
werden Überwurfmutter 4, Druckstück 9, Druckscheibe 10 und
Dichtung 8 aufgeschoben und dann mit dem Schraubgewindeauf
satz 2 verschraubt.
Während des Verschraubens der Überwurfmutter 4 mit dem
Schraubgewindeaufsatz 2 liegen der Führungsring 16 des
Druckstückes 9 und der Ringanschlag 17 der Druckscheibe 10
jeweils an dem Führungsbereich 18 in der Überwurfmutter 4
an, so daß eine kontinuierliche und einwandfreie Verformung
der Dichtung 8 gewährleistet ist und zudem Verkantungen des
Druckkörpers 9, 10 vermieden werden. Sobald der Ring
anschlag 17 frontseitig an dem Nutschenkel 6 der Umlaufnut
7 anschlägt, ist die Verformung der Dichtung 8 beendet, so
daß definierte Verhältnisse bzw. vorgegebene Verformungs
grade erreichbar sind. Selbstverständlich läßt sich je nach
Ausprägung dieses Ringanschlages 17 die entsprechende
Eintauchtiefe T der Druckscheibe 10 in die Umlaufnut 7
variieren, und zwar in Abhängigkeit vom Material und/oder
dem Querschnitt der Dichtung 8. Sobald die vollständige
Verpressung der Dichtung 8 vorliegt, führt gleichzeitig
eine Verkeilung des Keilvorsprunges 11 mit dem Keilrück
sprung 12 dazu, daß die Überwurfmutter 4 festgelegt wird,
sich jedenfalls nicht unbeabsichtigt lösen kann.
Claims (14)
1. Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von
Rohrendstücken (1a, 1b) und/oder zum mediendichten Anschluß
von Rohrendstücken (1b) an Gasarmaturen, mit zumindest
einem Schraubgewindeaufsatz (2) mit Außengewinde (3) und
zumindest einer zugehörigen Überwurfmutter (4) mit zum
Außengewinde (3) passenden Innengewinde (5), wobei der
Schraubgewindeaufsatz (2) einen frontseitig vorspringenden
Nutschenkel (6) unter Bildung einer Umlaufnut (7) zwischen
Nutschenkel (6) und Rohrendstück (1b) für eine hierin
mittels eines Druckkörpers (9, 10) verformbare Dichtung (8)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck
körper (9, 10) zweiteilig aufgebaut ist und ein in der
Überwurfmutter (4) angeordnetes Druckstück (9) und eine
hiermit zusammenwirkende, in der Umlaufnut (7) gegen die
Dichtung (8) zu deren Verformung verschiebbare Druckscheibe
(10) aufweist.
2. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Druckstück (9) in der Überwurfmutter (4) dreh
bar gelagert ist.
3. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) als zylindrische
Rohrhülse mit an den Außendurchmesser (Ra) des zugehörigen
Rohrendstückes (1b) angepaßtem Innendurchmesser ausgebildet
ist.
4. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) einen druck
scheibenseitigen Keilvorsprung (11) mit vorgegebenem Keil
stückwinkel (α) und die Druckscheibe (10) einen hiermit
zusammenwirkenden druckstückseitigen Keilrücksprung (12)
mit komplementären Keilscheibenwinkel (β) aufweist.
5. Rohrverschraubung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Keilstückwinkel (α) und der Keilscheibenwinkel
(β) Werte zwischen 5° und 60° einnehmen.
6. Rohrverschraubung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Keilstückwinkel (α) Werte von ca. 30° und der
Keilscheibenwinkel (β) Werte von ca. 40° einnimmt.
7. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) einen über
wurfmutterseitigen Eingreiffortsatz (13) aufweist, welcher
formschlüssig in eine Bohrung (14) in der Überwurfmutter
(4) eingreift.
8. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) einen Füh
rungsring (16) zur umfangsseitigen Anlage in der Überwurf
mutter (4) aufweist.
9. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) im Längs
schnitt im wesentlichen T-förmig mit waagerechtem
T-Schenkel und senkrechtem T-Steg ausgebildet ist, wobei
der Eingreiffortsatz (13) und der Keilvorsprung (11) den
waagerechten T-Schenkel und der Führungsring (16) den
senkrechten T-Steg bilden.
10. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (9) im Bereich
des Keilvorsprunges (11) Längsschlitze aufweist.
11. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckscheibe (10) als
zylindrische Rohrhülse mit Grundkörper (10') ausgebildet
ist, wobei der Grundkörper (10') einen an den Innendurch
messer (Ni) der Umlaufnut (7) angepaßten Außendurchmesser
und einen an den Außendurchmesser (Ra) des zugehörigen
Rohrendstückes (1b) angepaßten Innendurchmesser aufweist.
12. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckscheibe (10) druck
stückseitig einen die Umlaufnut (7) übergreifenden Ringan
schlag (17) besitzt.
13. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckscheibe (10) im Längs
schnitt im wesentlichen rechteckförmig mit durch den Keil
vorsprung (12) vorgegebenem Dreiecksaussparung ausgebildet
ist.
14. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsring (17) des
Druckstücks (10) und der Ringanschlag (16) der Druckscheibe
(9) im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser (Fa) auf
weisen, welcher seinerseits an den Innendurchmesser eines
Führungsbereiches (18) in der Überwurfmutter (4) angepaßt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818571A DE19818571C2 (de) | 1998-04-25 | 1998-04-25 | Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von Rohrendstücken |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19818571A DE19818571C2 (de) | 1998-04-25 | 1998-04-25 | Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von Rohrendstücken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818571A1 true DE19818571A1 (de) | 1999-11-04 |
| DE19818571C2 DE19818571C2 (de) | 2000-03-23 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818571A Expired - Fee Related DE19818571C2 (de) | 1998-04-25 | 1998-04-25 | Rohrverschraubung zur mediendichten Verbindung von Rohrendstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19818571C2 (de) |
Cited By (3)
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