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DE2943020A1 - Vorrichtung zum herstellen eines reissverschlussbandes mit einer eingewebten kuppelglieder-schraubenwendel - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen eines reissverschlussbandes mit einer eingewebten kuppelglieder-schraubenwendel

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Publication number
DE2943020A1
DE2943020A1 DE19792943020 DE2943020A DE2943020A1 DE 2943020 A1 DE2943020 A1 DE 2943020A1 DE 19792943020 DE19792943020 DE 19792943020 DE 2943020 A DE2943020 A DE 2943020A DE 2943020 A1 DE2943020 A1 DE 2943020A1
Authority
DE
Germany
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wire
wheel
guide
winding
woven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19792943020
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English (en)
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DE2943020C2 (de
Inventor
Kihei Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2943020A1 publication Critical patent/DE2943020A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2943020C2 publication Critical patent/DE2943020C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/52Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter
    • A44B19/54Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter while weaving the stringer tapes

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  • Slide Fasteners (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines Reißverschlußbandes, bestehend aus einem gewebten Tragband und einer Kuppelglieder-Schraubenwendel, die in das Tragband entlang einem Längsrand desselben eingewebt ist.
Herkömmliche Vorrichtungen zum Herstellen eines Reißverschlußbandes der vorstehend genannten Art bestehen üblicherweise aus einer schützenlosen Webmaschine, wie z.B. einer Nadelwebmaschine zum Weben eines Tragbandes, und aus einem Wikkelrotor, der mit der Webmaschine gekuppelt ist, um einen Kunststoffdraht und einen Kernfaden zuzuführen, wobei der
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Wickelrotor einen Wickeldorn hat, der sich entlang einem Längsrand des gebildeten Bandes und nahe dessen Warenschluß erstreckt. Der Wickelrotor wickelt den Draht um den Wickeldorn und um den längs desselben zugeführten Kernfaden herum« wodurch die durch den Kernfaden verstärkte Kuppelglieder-Schraubenwendel gebildet wird« wenn der Draht und der Faden in das Band eingewebt werden, indem sie mit den von den Eintragfingern der Webmaschine eingetragenen Schußfäden abgebunden werden.
Der Wickelrotor besteht aus einem Gehäuse, einem in dem Gehäuse drehbar gelagerten Rad, das eine exzentrische Öffnung für den Durchtritt des Drahtes hat, und aus einer hohlen Achse, um die das Rad verdrehbar ist und durch die der Kernfaden von einer auf der Achse angeordneten Spule zugeführt wird, wobei der Wickeldorn an der Achse befestigt ist«, Im Betrieb der Vorrichtung dreht sich das Rad, um den Draht in einer Kreisbahn um die Achse herum zu bewegen, wobei die Achse in dem Rad schwimmt und lediglich durch den Wickeldorn an einer Verdrehung gehindert wird, der mit der Kuppelglieder-Schraubenwendel in Eingriff steht, die um diesen herumgewickelt ist und in das Tragband eingewebt wird. Demzufolge kann die Achse leicht um ihre Längsachse verdreht und gekippt werden, was hauptsächlich durch den Reibeingriff mit dem umlaufenden Rad und durch Vibrationen bewirkt wird, die von dem Wickeldorn übertragen werden, um den der Draht herumgewickelt wird. Solche Bewegungen der Achse verstärken ihrerseits Vibrationsbe— wegungen des Wickeldorns, die mit zunehmender Drehzahl des Rades immer größer werdeno Dieser Umstand hat zu den Nachteilen geführt, daß der herumgewickelte Draht unregelmäßig geformt werden kann, und daß die eingetragenen Schußfäden am Tragbandrand leicht lose werdeno Darüberhinaus können die sich quer zum Wickeldorn hin- und herbewegenden Eintragfinger zum Eintragen der Schußfäden mit dem vibrierenden Wickel-
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dorn zusammenstoßen« wodurch der Wickeldorn verbogen werden oder abbrechen kann.
Zur Lösung dieser Probleme wurde eine Vorrichtung zum Herstellen eines gewebten Reißverschlußbandes vorgeschlagen, die in der auf die Anmelderin übertragenen US-Patentanmeldung 957 556 vom 3. November 1978 offenbart ist, wobei diese Vorrichtung einen Wickeldorn aufweist, der gegenüber dem Rahmen der Vorrichtung allzeit ortsfest gehalten ist·
Ein Problem dieser herkömmlichen Vorrichtung besteht darin, daß wegen der schiefen Anordnung des Wickeldorns gegenüber den Kettfaden des Tragbandes der Draht unterschiedlichen Spannungen ausgesetzt ist, wenn er sich während seines Umlaufs um den Wickeldorn zu den Kettfaden und von diesen weg bewegt«, Der unter veränderlicher Spannung stehende Draht wird daher leicht zu unregelmäßigen Windungen mit verlagerten und vergrösserten Kupplungsköpfen verformt, was zu störanfälligen Reißverschlüssen von geringer Qualität führt.
Wenn eine verhältnismäßig große Kernfadenspule verwendet werden soll, dann muß der Wickelrotor im Abstand von den Kettfäden angeordnet werden, damit die Spule nicht mit den Kettfäden zusammenstößt. Bei einer solchen Anordnung bildet der Draht bei seiner Bewegung um den Wickeldorn jedoch einen größeren Winkel gegenüber den Kettfaden, mit der Folge, daß der Draht mit noch stärkeren Spannungsschwankungen zugeführt wird, und daß die Schenkel der gebildeten Kuppelglieder gegenüber den Kettfäden geneigt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen eines gewebten Reißverschlußbandes zu schaffen, die mit einer Einrichtung versehen ist, um die Spannung des Drahtes auszugleichen, während dieser um den Wickeldorn umläuftο
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Mit der Erfindung soll ferner eine Vorrichtung zum Herstellen eines gewebten Reißverschlußbandes mit einer Kuppelglieder-Schraubenwendel geschaffen werden, die mit vorbestimmter Genauigkeit geformt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Spannungsausgleichseinrichtung an einer Drahtwickeleinrichtung angeordnet und mit dieser gekuppelt, um einen Draht in einer im wesentlichen konischen Umlaufbahn um einen Wickeldorn herumzubewegen, die zu einer Kreisbahn exzentrisch ist, die dem Draht durch die Wickeleinrichtung aufgezwungen wird, und die in geringerem Abstand von den Kettfaden des Tragbandes angeordnet ist als die Drahtwickeleinrichtung. Bei einer solchen Anordnung ist die Länge des Drahtes zwischen der Drahtwickeleinrichtung und einem Bereich des Wickeldorns, um den der Draht herumgewickelt wird, stets näherungsweise konstant, wodurch der Draht unter einer im wesentlichen gleichförmigen Spannung gehalten wird, während er in der im wesentlichen konischen Kreisbahn umläuftβ
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wirdo Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf eine Vorrichtung mit einer erfindungsgemäßen Spannungsausgleichseinrichtung,
Pig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig„ 1, wobei die Stellung von zwei Stößeln gezeigt ist, die dazu dienen, eine schwimmend gelagerte Achse gegenüber einem Gehäuse unbeweglich festzuhalten«
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Fig. 4 bis 7 aufeinanderfolgende Relativstellungen einer Drahtaustrittsöffnung und einer Führungsscheibe in der Spannungsausgleichseinrichtung,
Fige 8 eine schematische perspektivische Darstellung der aufeinanderfolgenden Stellungen des Drahtes in einer konischen Kreisbahn,
Fig. 9 eine Explosionsdarstellung einer Spannungsausgleichseinrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform, und
Fige 10 bis 13 schematische Vorderansichten der Spannungsausgleichseinrichtung nach Figo 9, die aufeinanderfolgende Relativstellungen einer Drahtaustrittsöffnung und einer Führungsscheibe zeigen«
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist besonders brauchbar, wenn er bei einer in Fig„ 1 gezeigten und allgemein mit dem Bezugszeichen 11 bezeichneten Vorrichtung verwirklicht wird«
Die Vorrichtung 11 umfaßt eine Nadelwebmaschine 12 bekannter Bauart zum Herstellen eines schmalen durchgehenden Reißverschlußbandes 13, wobei die Webmaschine 12 im wesentlichen aus mehreren Harnischen 14 zur Fachbildung durch wahlweises Anheben und Absenken von Kettfaden 15, aus einer Schußfadeneintrageinrichtung 16, die einen Eintragfinger 17 zum Eintragen eines Schußfadens 18 durch die Kettfadenfächer aufweist, aus einer Zungennadel 19, die in Kettfadenrichtung entlang einem Längsrand des Bandes 13 hin- und herbewegbar ist, um den von dem Eintragfinger 17 eingetragenen Schußfaden 18 zu erfassen und entlang diesem Längsrand des Tragbandes eine Web-
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kante zu bilden, und aus einem Riet 21 besteht, um den Schußfaden 18 am Warenschluß 22 des Bandes 13 anzuschlagen.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung 11 umfaßt ferner einen Wickelrotor 23, der längs neben dem Kettfadenfach angeordnet ist, um einen Kunststoffdraht 24 und einen Kernfaden 25 zuzuführen, und um den Draht 24 in einer konischen Kreisbahn aufzuwickeln, um den Draht 24 in eine Kuppelglieder-Schraubenwendel 26 zu verformen, die entlang dem von der Webkante abliegenden Rand des Bandes angeordnet werden soll. Der Draht 24 besteht aus Kunststoff und hat zahlreiche verbreiterte und abgeflachte Bereiche 27, die in bestimmten Abständen angeordnet sind* wobei diese Bereiche 27 beispielsweise durch Stauchen gebildet sind. Die verbreiterten, abgeflachten Bereiche 27 ermöglichen es, den Draht 24 in diesen Bereichen leichter zu biegen oder zu falten, wenn der Draht 24 gewickelt wird, und die aufeinanderfolgenden verbreiterten, abgeflachten Bereiche 27 dienen als Kupplungsköpfe 28 der Kuppelglieder 26«
Der Wickelrotor 23 besteht im allgemeinen aus einem horizontalen Sockel 29, einem ersten und einem zweiten Gehäuse 30, 31, die im Abstand voneinander angeordnet sind und vom Sockel 29 nach oben ragen, einem ersten und einem zweiten Rad 32, 33, die in dem ersten bzw«, zweiten Gehäuse 30, 31 drehbar gelagert sind, und aus zwei schwimmend gelagerten Buchsen 34, 35, wobei die Räder 32, 33 um die Buchse 34 bzw» 35 herum verdrehbar sind» Die Räder 32, 33 haben eine Außenverzahnung 37, die mit Zahnrädern 38 kämmt (von denen in Fig. 3 nur eines gezeigt ist), die in dem Gehäuse 30 bzwo 31 angeordnet und auf einer Antriebswelle 39 befestigt sind, die mit einem (nicht gezeigten) geeigneten Elektromotor verbunden ist.
Die Räder 32, 33 haben Löcher 40, 41, die axial miteinander fluchten und zu der Buchse 34 exzentrisch angeordnet
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sind, und sie haben ferner Führungen 42, 43, die neben den Löchern 40, 41 angeordnet sind«,
Die Buchse 34 umfaßt einen Mantel 44, durch den ein vertikaler Schlitz 45 hindurchgehtο Wie dies am besten aus Fig„ 3 hervorgeht, ist ein Kurvennachläufer 46 in dem vertikalen Schlitz 45 verschiebbar angeordnet, und er hat ein vertikales Langloch 47, durch das der Kernfaden 25 hindurchläuft. Der Kurvennachläufer 46 hat einen oberen und einen unteren Stößel 48, 49, die voneinander weg gerichtet und in einer zum Rad 32 diametralen Bahn beweglich sind, wenn sich der Kurvennachläufer 46 in dem Schlitz 45 hin- und herbewegt» Das Gehäuse 30 hat eine zum Rad 32 konzentrische kreisrunde Öffnung 50 und eine obere und eine untere Aussparung 51, 52, die einander diametral gegenüberliegen und zu der Öffnung 50 hin offen sind und die radial außerhalb der kreisförmigen Öffnung 50 und in der Bewegungsbahn der Stößel 48, 49 angeordnet sind, um diese aufzunehmen. Der Kurvennachläufer 46 hat eine Rolle 53, die unterhalb des Langlochs 47 angeordnet ist und in einen Steuerkurvenschlitz 54 eingreift, der in einer Stirnfläche 55 des Rades exzentrisch angeordnet isto
Wenn sich das Rad 32 verdreht, dann bewegt die Führung den Draht in einer Kreisbahn längs des die kreisförmige Öffnung 50 begrenzenden Randes des Gehäuses 30, wobei diese Kreisbahn von der Bewegungsbahn der Stößel 48, 49 durchsetzt wird» Wenn sich die Führung 42 bei ihrer Kreisbewegung an einem Punkt vorbeibewegt, der gegenüber den beiden Aussparungen 51, 52 um 90° versetzt ist (Fig. 3), dann befindet sich der Kurvennachläufer 46 näherungsweise in der Mitte seiner Hubbewegung, und die Stößel 48, 49 sind teilweise in den Aussparungen 51 bzw. 52 angeordnet, und sie stehen mit dem Gehäuse 30 in Eingriff, so daß die schwimmend gelagerte Buchse 34 gegenüber dem Gehäuse 30 unbeweglich gehalten ist. Wenn sich das
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Rad 32 gemäß Fig. 3 im Gegenuhrzeigersinn verdreht und die Führung 42 sich der unteren Aussparung 52 nähert, dann wird der Kurvennachläufer 46 nach oben bewegt, wobei der obere Stößel 48 in die obere Aussparung 51 eindringt und der untere Stößel 49 aus der unteren Aussparung 52 herausgezogen wird» Bei einer fortgesetzten Verdrehung des Rades 32 dringt der obere Stößel 48 vollständig in die obere Aussparung 51 ein, und der untere Stößel 49 wird aus der Kreisbahn des Lochs 40 zurückgezogen, so daß sich die Führung 42 an dem zurückgezogenen unteren Stößel 49 frei vorbeibewegen kann. Zu diesem Zeitpunkt wird die schwimmend gelagerte Buchse 34 durch den oberen Stößel 48 gegenüber dem Gehäuse 30 ortsfest gehalten. Wenn sich das Rad 32 weiter im Uhrzeigersinn verdreht, dann wird der Kurvennachläufer 46 nach unten bewegt, wodurch der obere Stößel aus der oberen Aussparung 51 herausgezogen und der untere Stössel 49 in die untere Aussparung 52 eingeführt wird. Die Führung 42 kann sich demzufolge an dem oberen Stößel 48 vorbeibewegen und die Bewegungsbahn des Kurvennachläufers 46 schneiden, während gleichzeitig der untere Stößel 49 die schwimmend gelagerte Buchse 34 an einer Bewegung gegenüber dem Gehäuse 30 hindert.
Mit einer solchen Anordnung wird die schwimmend gelagerte Buchse 34 gegenüber dem Gehäuse 30 mit Hilfe des oberen und/ oder unteren Stößels 48, 49 ortsfest gehalten, die mit dem Gehäuse 30 in Eingriff stehen, wo immer sich die Führung 42 auf ihrer Kreisbahn befinden mag.
In den Figo 1 und 2 ist ferner eine Spule 36 für den Kernfaden 25 gezeigt, die auf den Buchsen 34, 35 drehbar abgestützt istο Ein Kernfadenführungsarm 57 (Fig* 2) ist an der Buchse 34 befestigt und erstreckt sich über der Spule 36„ Der Führungsarm 57 hat zwei Ösen 58, 59, durch die der von der Spule 36 abgezogene Kernfaden 25 hindurchläuft„ Beim Abzie-
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hen läuft der Kernfaden 25 durch eine sich quer zum Schlitz erstreckende Axialbohrung 60 der Buchse 34 hindurch.
An dem Wickelrotor 23 ist eine Spannungsausgleichseinrichtung 61 angeordnet. Die Spannungsausgleichseinrichtung 61 besteht aus einer Führungsscheibe 62, die mit einer Madenschraube 63 in exzentrischer Lage an einem vorspringenden Ende der schwimmend gelagerten Buchse 34 befestigt ist. Die Führungsscheibe 62 besteht aus zwei Kreisscheiben 64, 65, die mit einer Schraube 66 miteinander verbunden sind«, Die Kreisscheiben 64, 65 bilden gemeinsam eine Ringnut 67, in der ein Führungsring 68 drehbar gelagert ist, so daß er sich konzentrisch zu den Kreisscheiben 64, 65 verdrehen kann, wobei er zum Rad 32 im wesentlichen parallel ist. Der Führungsring 68 hat einen Bogenschlitz 69 (Figo 4 bis 7) für den Durchtritt des Drahtes 24, wenn dieser aus der Austrittsöffnung 40 des Rades 32 austritt.
Ein Arm 40 ist an dem Rad 32 befestigt, um sich zusammen mit diesem um die Buchse 34 zu verdrehen, wobei der Arm 70 einen radialen Führungsschlitz 71 hat. Der Führungsring 68 hat einen Stift 72, der axial in den Führungsschlitz 71 hineinragt, so daß er längs desselben verschiebbar ist. Der Führungsring 68 ist demzufolge bei einer Verdrehung des Mitnehmerarms 70 zusammen mit dem Rad 32 um die Führungsscheibe 62 verdrehbar, wobei sich der Stift 72 in dem Führungsschlitz 71 hin- und herbewegt.
Wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, trägt die Kreisscheibe 64 einen Wickeldornträger 73, auf dem ein Wickeldorn angeordnet ist, der sich im Winkel zu den Kettfaden 15 und zu der Achse der schwimmend gelagerten Buchsen 34, 35 erstreckt,, Der Wickeldorn 74 hat einen Nadelbereich 75, der in geringem Abstand von und näherungaweise parallel zu dem gewebten Trag-
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band 13 angeordnet ist, wobei der Nadelbereich 75 über den Warenschluß 22 des Tragbandes 13 hinausragt. Der Draht 24 wird um den Nadelbereich 75 des Wickeldorns 74 herumgewickelt, um die Kuppelglieder-Schraubenwendel 26 zu bilden, wenn sich der Draht um den Wickeldorn 74 herumbewegt.
Die Führungsscheibe 62 hat ein Loch 76, das mit dem Loch 60 in der schwimmend gelagerten Buchse 34 koaxial ist, und der Wickeldornträger 73 hat eine Öse 77. Wenn der Kernfaden 75 abgezogen wird, dann bewegt er sich durch das Loch 60, das Loch 76 und sodann durch die Öse 77, um längs des Wickeldorns 74 dessen Nadelbereich 75 zugeführt zu werden, wo der Draht um den Nadelbereich 75 und den Kernfaden 25 herumgewickelt wird,,
Wenn sich das Rad 32 und der Führungsring 68 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befinden, die der in Fig. 4 gezeigten Stellung entspricht, dann ist ein Bereich des Drahtes 24, der sich zwischen der Austrittsöffnung 40 des Rades 32 und dem Nadelbereich 75 des Wickeldorns 74 erstreckt, am weitesten von den Kettfäden 15 entfernt, und er hat eine Länge gleich a + b (Fig. 8), wobei a der Entfernung zwischen der Austrittsöffnung 40 und dem nächstliegenden Punkt des Bogenschlitzes entspricht und b dem Abstand zwischen diesem Punkt des Bogenschlitzes 69 und dem Nadelbereich 75 des Wickeldorns 74 entspricht. Zu diesem Zeitpunkt ist der Draht 24 in der Mitte des Bogenschlitzes 69 angeordnet (Fig. 4).
Bei einer Verdrehung des Rades 32 um 90 im Gegenuhrzeigersinn, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, wird der Führungsring 68 von dem Stift 72, der durch den Führungsschlitz 71 in einer Kreisbahn geführt wird, um mehr als 90° verdrehte Der Draht liegt jetzt an dem Ende des Bogenschlitzes 69 an, das der Aus-
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trittsöffnung 40 näherliegt«, Die Länge eines Bereichs des Drahtes 24, der sich zwischen der Austrittsöffnung 40 und dem Nadelbereich 75 erstreckt, ist gleich der Summe von c + d (Figo 8), die im wesentlichen gleich ist der Summe von a + b. Diese Gleichförmigkeit der Länge des Drahtes 24,selbst in verschiedenen Stellungen desselben in einer im wesentlichen konischen Kreisbahn um den Dorn 74«,wird durch die Tatsache bewirkt, daß, obgleich der Abstand d kleiner ist als der Abstand b, der Abstand c größer ist als der Abstand a und zwar um den Unterschied zwischen den Abständen d und b.
Eine fortgesetzte Verdrehung des Rades 32 um 90 in die Stellung nach Figo 6 hat zur Folge, daß sich der Führungsring
68 um die Führungsscheibe 62 in eine Stellung verdreht, in der der Bogenschlitz 69 seiner in Fig. 4 gezeigten Ausgangsstellung diametral gegenüberliegt, und in der der Draht 24 in der Mitte des Bogenschlitzes 69 angeordnet ist. Der Draht 24 hat jetzt einen sich über die Länge e + f (Fig. 8) erstreckenden Bereich, was aus den nachfolgend genannten Gründen im wesentlichen der Länge a + b entspricht.
Wenn das Rad 32 um weitere 90 im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, dann wird der Führungsring 69 um weniger als 90° in die gezeigte Stellung verdreht, in der der Draht 24 am anderen Ende des Bogenschlitzes
69 anliegt, das jetzt der Austrittsöffnung 40 des Rades 32 näherliegt. Die Länge eines Bereichs des Drahtes 24, der sich von der Austrittsöffnung 40 zu dem Nadelbereich 75 erstreckt, ist gleich der Summe von g und h (Fig. 8), die im wesentlichen der zusammengesetzten Länge von a und b entspricht.
Wenn sich das Rad 32 verdreht, um den Draht 24 in einer von der Austrittsöffnung 40 beschriebenen Kreisbahn zu bewegen, dann ermöglicht der Führungsring 68, daß sich der Draht 24 in einer im wesentlichen konischen Kreisbahn exzentrisch
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zu der erwähnten Kreisbahn um den Wickeldorn 74 herumbewegt, wobei die konische Kreisbahn in geringerem Abstand von den Kettfaden 15 angeordnet ist als der Wiekelrotor 23. Diese Anordnung ist deshalb vorteilhaft, weil der Wiekelrotor 23 im Abstand von den Kettfaden 15 angeordnet werden kann, so daß er eine verhältnismäßig große Spule aufnehmen kann, während gleichzeitig der Draht 24 in geringem Abstand von den Kettfaden 15 in einer im wesentlichen konischen Umlaufbahn rotieren kann.
Die Länge eines Bereich des Drahtes 24, der sich zwischen der Austrittsöffnung 40 des Rades 32 und dem Nadelbereich 75 des Wickeldorn 74 erstreckt, wird ständig im wesentlichen konstant gehalten, unabhängig davon, welche Stellungen der Draht 24 bei seiner Drehbewegung in der konischen Umlaufbahn um den Wickeldorn 74 einnimmt. Der Draht 24 wird demzufolge im wesentlichen auf einer konstanten Spannung gehalten, während er sich bei seiner Drehbewegung in der konischen Umlaufbahn den Kettfaden 15 nähert oder sich von diesen entfernte
In Fig. 9 ist eine Spannungsausgleichseinrichtung 80 gemäß einer anderen Ausführungsform gezeigt. Die Spannungsausgleichseinrichtung 80 besteht aus einem Gehäuse 81, das auf einer schwimmend gelagerten Buchse 83 drehbar gelagert ist, die in Bezug auf ein Gehäuse 84 eines (nicht gezeigten) Wikkelrotors drehfest angeordnet ist, und aus einem Zahnrad 82, das in dem Gehäuse 81 angeordnet und an der Buchse 8 3 befestigt ist. Ein in dem Gehäuse 81 angeordnetes Zwischenrad 85 kämmt mit dem Zahnrad 82„ Das Zwischenrad 85 ist mit einer Schraube 86 auf einer Welle 87 drehbar gelagert, die an einem Rad 88 befestigt ist, das seinerseits in dem Mantel 84 auf der schwimmend gelagerten Buchse 83 drehbar gelagert ist. Das Rad 88 hat eine Austrittsöffnung 89, durch die ein Draht 90 (Fig, 10 bis 13) herausgezogen wird.
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Ein in dem Gehäuse 81 drehbar gelagertes Führungsrad 91 kämmt mit dem Zwischenrad 85, wobei das Führungsrad 91 einen Bogenschlitz 92 für den Durchtritt des Drahtes 90 hat. Ein (nicht gezeigter) Kernfaden wird durch eine Axialbohrung 93 der Buchse 83 und eine Axialbohrung 94 des Zahnrades 82 herausgezogen.
Die Länge eines Bereichs des Drahtes 90, der sich zwischen der Austrittsöffnung 89 und dem Nadelbereich des V7ickeldorns erstreckt, ist im wesentlichen konstant, und demzufolge ist die Spannung dieses Bereichs des Drahtes 90 immer gleich, während sich der Draht in einer im wesentlichen konischen Umlaufbahn um den Wickeldorn herumbewegt, weil sich die Relativstellungen zwischen der Austrittsöffnung 89 und dem Bogenschlitz 92 bei der Verdrehung des Führungsrades 91 in der in den Fig. bis 13 gezeigten Weise ändern.
Wenngleich es sich bei dem in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen um bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung handelt, so dienen diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung und lassen im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung zum Herstellen eines ReißverschluDbandes mit einem gewebten Tragband und einer Kuppelglieder-Schraubenwendel, die in das Tragband entlang einem Längsrand desselben eingewebt ist, bestehend aus
    a) einer Einrichtung zum VJeben des Tragbandes aus Schuß- und Kettfaden,
    b) einem V/ickeldorn, der sich im Winkel zu den Kettfaden erstreckt,
    c) einer Einrichtung zum Herumwickeln eines Drahtes um den Wickeldorn zur Ausbildung der Kuppelglieder-Schraubenwendel, die sodann mit den Schußfäden in das Tragband eingewebt wird,
    gekennzeichnet durch
    d) eine mit dem Wickelrotor (23) gekuppelte Einrichtung (61; 80), um die Spannung des Drahtes (24; 90) im wesentlichen konstant zu halten, während sich dieser in einer im wesentlichen konischen Umlaufbewegung um den Wickeldorn (74) herumbewegt.
    2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der VJickelrotor aus einem Gehäuse (30; 84) und aus einem in dem Gehäuse drehbar gelagerten Rad (32; 88) besteht, das eine erste Führung (40; 89) hat, um den Draht (24; 90) in einer ersten Kreisbahn zu führen, und daß die Spannungsausgleichseinrichtung (61; 80) aus einer Kreisscheibe (62; 91)
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    besteht, die mit dem Rad (32; 88) zur Verdrehung mit diesem gekuppelt ist und die eine zweite Führung (69; 92) aufweist, um den Draht in einer zweiten Kreisbahn zu führen, die gegenüber der ersten Kreisbahn exzentrisch ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelrotor (23) eine schwimmend gelagerte Buchse (34) umfaßt, die gegenüber dem Gehäuse drehfest angeordnet ist, und um die das Rad (32) verdrehbar ist, und daß die Spannungsausgleichseinrichtung (61) eine Führungsscheibe (62) umfaßt, die an der schwimmend gelagerten Buchse (34) in exzentrischer Lage zu dieser befestigt ist und die am Umfang eine Nut (67) hat, wobei die Kreisscheibe einen in der Umfangsnut (67) drehbar gelagerten Ring (68) umfaßt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsausgleichseinrichtung (61) einen an dem Rad (32) befestigten Mitnehmerarm (70) umfaßt, der einen radialen Führungsschlitz (71) aufweist, wobei der Ring (68) einen in dem Führungsschlitz (71) verschiebbar geführten Stift (72) hat.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (74) durch die Führungsscheibe (62) abgestützt ist.
    6ο Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führung aus einem in dem Ring (68) ausgebildeten Bogenschlitz (69) für den Durchtritt des Drahtes (24) besteht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelrotor eine schwimmend gelagerte Buchse (83) umfaßt, die gegenüber dem Gehäuse (84) drehfest angeordnet ist,
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    und um die das Rad (88) verdrehbar ist, und daß die Spannungsausgleichseinrichtung (80) ein erstes Zahnrad (82), das an der schwimmend gelagerten Buchse (83) konzentrisch befestigt ist, und ein zweites Zahnrad (85) umfaßt, das auf dem Rad (88) drehbar gelagert ist und mit dem ersten Zahnrad (82) kämmt, wobei die Kreisscheibe aus einem dritten Zahnrad (91) besteht, das mit dem zweiten Zahnrad (85) kämmt. (Fig* 9 bis 13)
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führung aus einem in dem dritten Zahnrad (91) angeordneten Bogenschlitz (92) für den Durchtritt des Drahtes (90) besteht.
    9. Vorrichtung zum Herstellen eines Reißverschlußbandes mit einem gewebten Tragband und einer Kuppelglieder-Sdiraubenwendel, die in das Tragband entlang einem Längsrand desselben eingewebt ist, bestehend aus
    a) einer Einrichtung zum Weben des Tragbandes aus Kett- und Schußfäden,
    b) einem Wickeldorn, der sich unter einem Winkel zu den Schußfäden erstreckt und der einen neben dem Viarenschluß des gewebten Tragbandes angeordneten Bereich hat, und
    c) einem Wickelrotor zum Herumwickeln eines Drahtes um diesen Bereich des Wickeldorns zur Ausbildung der Kuppelglieder-Schraubenwendel, die sodann mit den Schußfäden in das Tragband eingewebt wird, wobei der Wickelrotor ein längs der Kettfäden angeordnetes Gehäuse, ein in dem Gehäuse drehbar gelagertes Rad , das mit Führungen zum Führen des Drahtes in einer kreisförmigen Umlaufbahn versehen ist, und eine schwim-
    030019/079$
    ι».
    mend gelagerte Buchse umfaßt, um die das Rad verdrehbar ist,
    gekennzeichnet durch
    d) eine mit der Drehbewegung des Rades (32; 88) gekuppelte Einrichtung (61; 80) zum Führen des Drahtes (24; 90) in einer im wesentlichen konischen Umlaufbahn, die gegenüber der Kreisbahn exzentrisch ist und von den Kettfäden (15) einen geringeren Abstand aufweist als das Gehäuse (30; 84), mit der die Länge des Drahtes zwischen der ersten Führungseinrichtung (40; 89) und dem Bereich (75) des Wickeldorns (74) im wesentlichen konstant gehalten wird, wodurch der Draht während seiner Drehbewegung in der im wesentlichen konischen Umlaufbahn im wesentlichen unter einer konstanten Spannung gehalten wird.
    1Oo Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die letztgenannte Führungseinrichtung aus einer Kreisscheibe (91) besteht, die zu dem Rad (88) im wesentlichen parallel angeordnet und mit diesem zur Übertragung eines Drehmoments gekuppelt ist, wobei die Kreisscheibe (91) einen Bogenschlitz (92) für den Durchtritt des Drahtes (90) hat.
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DE2943020A 1978-10-24 1979-10-24 Vorrichtung zum Herstellen eines Reißverschlußbandes mit einem gewebten Tragband und einer eingewebten Kuppelglieder-Schraubenwendel Expired DE2943020C2 (de)

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