[go: up one dir, main page]

DE3037935A1 - Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer - Google Patents

Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer

Info

Publication number
DE3037935A1
DE3037935A1 DE19803037935 DE3037935A DE3037935A1 DE 3037935 A1 DE3037935 A1 DE 3037935A1 DE 19803037935 DE19803037935 DE 19803037935 DE 3037935 A DE3037935 A DE 3037935A DE 3037935 A1 DE3037935 A1 DE 3037935A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
probe
water heater
value
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803037935
Other languages
English (en)
Other versions
DE3037935C2 (de
Inventor
Ferdinand Dipl.-Ing. 7122 Besigheim Grob
Helmut 7134 Vaihingen Maurer
Klaus Dr.-Ing. 7146 Tamm Müller
Franz Ing.(grad.) 7080 Aalen Rieger
Josef 7317 Wendlingen Schmid
Manfred 7314 Wernau Seebauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19803037935 priority Critical patent/DE3037935A1/de
Priority to FR8116595A priority patent/FR2491590A1/fr
Priority to JP56159550A priority patent/JPS5790542A/ja
Publication of DE3037935A1 publication Critical patent/DE3037935A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3037935C2 publication Critical patent/DE3037935C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/003Systems for controlling combustion using detectors sensitive to combustion gas properties
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/06Regulating fuel supply conjointly with draught
    • F23N1/062Regulating fuel supply conjointly with draught using electronic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2225/00Measuring
    • F23N2225/08Measuring temperature
    • F23N2225/18Measuring temperature feedwater temperature
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2233/00Ventilators
    • F23N2233/06Ventilators at the air intake
    • F23N2233/08Ventilators at the air intake with variable speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/12Fuel valves
    • F23N2235/14Fuel valves electromagnetically operated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/18Systems for controlling combustion using detectors sensitive to rate of flow of air or fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

Ε· 6576
16.9.1980 Ki/Kn
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
Gas- oder ölbeheizter, insbesondere nach dem Durchlaufprinzip arbeitender Wassererhitzer
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Wassererhitzer nach der Gattung des Hauptanspruchs. Aus der DE-OS 28 1U 671 ist ein Heizsystem "bekannt geworden, bei welchen als Sauerstoffsensor eine nach dem potiometrischen Prinzip arbeitende sogenannte A=1-Sonde verwendet ist. Dieses Heizsystem arbeitet praktisch ohne Luftüberschuß und erlaubt es auch, die Verbrennungsgase beim Durchströmen durch den Wärmeübertrager weiter als in konventionellen Systemen herunterzukühlen, benötigt jedoch zusätzlich Mittel zur katalytischen Nachverbrennung der Abgase, welche die Anlagekosten erhohen. Ferner ist bei Wärmeerzeugern mit Gasbrennern schon vorgeschlagen worden (Bericht "Gasfachliche Aussprachetagung Augsburg 1979", Seiten 76ff), eine A=i-Sonde als Sauerstoffsensor zu verwenden, dem zu messenden Verbrennungsgasstrom jedoch einen Hilfsgasstrom beizumischen bzw. einen Gasbestandteil zu entziehen, derart, daß die sprunghafte Veränderung der Sonden-EMK bei einem über 1 liegenden Wert der Luftüberschußzahl λ der Verbrennung auftritt. Ein solches, an sich aus der DE-OS 2k 6θ 066 bekannt gewordenes Verfahren ist verhältnismäßig aufwendig, zumal eine Hilfsgasquelle bereitgestellt werden muß.
ORIGINAL INSPECTED
L.
Aus der DE-OS 19 5h 663 ist ein polarographischer Feststoff-Meßwertfühler an sich bekanntgeworden, der mit einer eigenen Heizung versehen ist. Die DE-OS 27 09 903 offenbart eine nach dem Grenzstromprinzip arbeitende Sauerstoff-Anzeigevorrichtung, deren Meßwertfühler mit einer Gasphasen-Diffusionsbarriere versehen ist.
Ferner si-nd aus den DE-O-S'ή 27 3 8 520 und 28 27 773 Regeleinrichtungen nach der Gattung des hier vorliegenden Eauptanspruchs bekanntgeworden, welche jedoch nach dem sogenannten Verbundprinzip arbeiten, bei welchem der Temperaturregler auf ein die Brennstoffzufuhr kontrollierendes Stellglied und ein die Verbrennungsluftmenge kontrollierendes Stellglied gemeinsam einwirkt und der Sauerstoffsensor nur korrigierend das Stellglied für die Verbrennungsluftmenge beeinflußt. Bei einer derartigen Einrichtung ist sorgfältig darauf zu achten, daß die Mittel zum Koppeln der Stellglieder richtig eingestellt sind und die Einstellung sich im Laufe der Zeit nicht verändert. Wenn dies der Fall wäre, müßte der Sauerstoffsensor bei jeder Wärmebedarf sänderung größere Korrekturen vornehmen, wobei es wegen der nicht vermeidbaren Ansprechverzögerung des Sauerstoffsensors vorübergehend auch zu unerwünschten Anreicherungen der Verbrennungsgase mit Kohlenoxid kommen könnte. Ferner hat diese Art der Regelung den Nachteil, daß für die Korrektur der Luftüberschußzahl Sauerstoffsensoren mit sogenannten Allpaßverhalten nicht geeignet sind, wie es bestimmten Ausführungen von Grenzstromsonden zu eigen ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Eauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der Sauerstoffsensor auch im Magerbereich des Brennstoff-Luft-Gemisches, in welchem Geräte der gattungsmäßigen Art häufig betrieben werden, eine hohe Empfindlichkeit hat und daß das vom Sauerstoff sensor abgegebc-ne Signal über einen größeren Bereich hinweg proportional zum Sauerstoffgehalt
des Verbrennungsgases ist und sich daher einfach für die Regelung auswerten läßt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Anordnung möglich.
Das Sondensignal wird prak'tisch unabhängig von der Strömungsgeschwindigkeit und der Temperatur der Verbrennungsgase, wenn der Feststoff-Meßwertfühler mit einer Diffusionsbarriere und einer auf mindestens 550 C, vorzugsweise 600 C eingestellen Eigenheizung versehen ist.
Der Feststoff-Meßwertfühler kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch das aktive Element einer Sicherheitsschaltung bilden, welche das Gerät abschaltet bzw. die Brennstoffzufuhr zu dessen Brenner unterbricht, wenn der Sauerstoffgehalt des Verbrennungsgases und damit das Sondensignal vorgegebene Grenzwerte über- bzw. unterschreitet .
Bei einer Grenzstromsonde mit Meßgasreferenz, bei welcher beide Elektroden der Sonde dem zu überprüfenden bzw. messenden Gas ausgesetzt sind, ist die Sondenkennlinie zweideutig, weil sie bei X <T 1 mit abnehmendem X wieder ansteigt und das Sondensignal daher für jeweils zwei verschiedene Lambda-Werte die gleiche Größe hat. In diesem Fall kann es vorkommen, daß der Regler ein großes Sondensignal als großes 3> deutet und das Brennstoff-Luft-Gemisch anfettet, obwohl X bereits unter dem Wert 1 gefallen war und der Regler die Verbrennungsluftmenge hätte steigern müssen. Durch die Anfettung des Gemisches wird stattdessen das Sondensignal weiter erhöht und die Verbrennungsluftmenge noch stärker gedrosselt, bis schließlich der Regler die Luftzufuhr überhaupt abwürgt.
Um das zu vermeiden, wird bei Verwendung von Grenzstronsonden mit Meßgasreferenz eine Sicherheitsschaltung vorgeschlagen, welche die Brennstoffzufuhr zum Brenner des Gerätes
ORIGINAL INSPECTED
3037335
unt erbricht , wenn das Sondensignal einen Viert erreicht, der etwa einem dem Sauerstoffgehalt der Luft entsprechenden J.-Wert zugeordnet ist. In diesem Pail wird eine Sicherheit sabschaltung des Gerätes auch ausgelöst, wenn trotz Wärmeanforderung die Brennstoffzufuhr ausbleibt, Wegen der guten Proportionalität zwischen Sondensignal und Sauerstoffgehalt bei -Grenzstromsonden läßt sich der obere Abschaltpunkt der Sonde im Sondensignal einwandfrei bestimmen.
Ein eindeutiges Sondensignal bei Meßgasreferenz beider Elektroden der Sonde läßt sich ferner auch erzielen, wenn die Sonde als Doppelsensor mit einer Grenzstromsonde und einer CX =1-Sonde ausgebildet ist. Das Ausgangssignal der Grenzstromsonde wird invertiert, wenn die \\ =3-Sonde bei 1 auf hohe Spannung gesprungen ist.
Bei Wassererhitzern, die mit einem auf die Brennstoffzufuhr einwirkenden Temperaturregler für die Vor- oder Rücklauftemperatur des Gerätes versehen sind, ergibt sich eine einwandfreie Regelung, wenn zwei unabhängig voneinander arbeitende Regelkreise vorgesehen sind, von denen der eine einen Wärmefühler als Ist-Wertgeber für die zu regelnde Temperatur und der andere den Feststoff-Meßwertfühler als Ist-Wertgeber für die Luftüberschußzahl der Verbrennung enthält, und wenn ferner eine vom Wärmebedarfssignal beeinflußte Steuereinrichtung für ein die Luftüberschußzahl beeinflussendes Stellglied vorgesehen ist, welche unabhängig vom Signal des Sauer stoffsensors und zeitlich begrenzt die Luftüberschußzahl über einen vorgegebenen Mindestwert hält, wenn sich das Wärmebedarfssignal mindestens um einen vorgegebenen Wert und/oder mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit ändert.
Dadurch ist erreicht, daß ein bei Verbundreglern notwendiges ständig wirksames Koppelungselement zwischen den beiden Stellgliedern entfällt und sich die Regeleinrichtung mit erprobten elektronischen Bauelementer, preiswert realisieren läßt.
Zeichnung
Sin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 in schematischer Darstellung einen nach dem Durchlaufprinzip arbeitenden gasbeheizten Wassererhitzer mit einer Regeleinrichtung für die Wasser-Auslauf temperatur , Fig. '2 ein Blockschaltbild der Segeleinrichtung des Wassererhitzers nach Fig, 1 und Fig. 3 die Sondenkennlinie eines polarographischen Meßwertfühlers, dessen beide Elektroden dem Verbrennungsgas ausgesetzt sind. In Fig. k ist ein bifunktioneller Meßwertfühler ia Längsschnitt dargestellt und Fig. 5 zeigt einen um 90 versetzten Längsschnitt durch den Meßwertfühler nach Fig. k. Die Fig. 6 zeigt Einzelteile und die Fig. 7 die Sondenkennlinie des Meßwertfühlers nach den Figuren h und 5.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Der Wassererhitzer nach Fig. 1 hat einen Gasbrenner 10, welchem der Brennstoff über eine Leitung 12 und ein stetig regelndes Magnetventil il· zugeführt wird. Über dem Gasbrenner 10 ist ein Verbrennungsschacht 16 angeordnet, in welchem oben ein Wärmeübertrager ]8 sitzt. Dieser ist als Lamellenblock ausgebildet, welcher von einer Rohrschlange durchsetzt ist, die das zu erwärmende Wasser führt. Die Rohrschlange 20 ist mit einer Leitung 22 verbunden, welche in mehreren Windungen um den Verbrennungsschacht 16 herumgeführt ist und in ein Zapfventil 2k mündet, an welchem das erhitzte Wasser entnommen werden kann. Über dem Wärmeübertrager 18 ist eine kastenförmige Abgassammeihaube 26 angeordnet, an deren oberer Stirnwand ein Gebläse 28 befestigt ist. Dieses hat eine zentrale Ansaugöffnung, die mit einer Austrittsöffnung in der oberen Stirnwand der Saamelhaube korrespondiert, und einen tangentialen Ausblasstutzen 30, der bei angebautem Gerät durch die Wand des Raumes ins Freie führt.
ORIGINAL INSPECTED
'-.. C .L 'C::'. 65 7 - ft -
Der Wassererhitzer ist mit einer stetig wirkenden Kegeleinrichtung versehen, die aus zwei selbständigen Regelkreisen 31 und 32 besteht. Die Regelgröße des Regelkreises 31 ist die Zapfwassertemperatur χ , die ein Wärmefühler am Wasserauslauf erfaßt und die ein elektronischer Regler 3*+ einem vorgegebenen Sollwert W1 angleicht. Der Regler 2^ berücksichtigt dabei als Störgröße ζ „ die Größe des Zapfwasserstroms, die ein Geschwindigkeitsmesser 36 erfaßt. Das Stellglied des Regelkreises 31 ist das Magnetventil 1U, über welches der Regler 3^ den Wassererhitzer ein- und auszuschalten und die Leistung des Gasbrenners 10 bis auf einen bei ca. 50 % seiner Nennleistung liegenden Wert herunter zudrosseln vermag.
Die Regelgröße χ des Regelkreises 32 ist die Luftüberschußzahl Ol > mit welcher die Verbrennung abläuft, und für die der Sauerstoffgehalt in den Verbrennungsgasen ein kennzeichnendes Merkmal ist. Die Luftüberschußzahl ίλ wird von einem Sauerstoffsensor 38 erfaßt und an einen elektronischen Regler kO gemeldet, welcher die Regelgröße x? mit einem vorgegebenen Sollwert wp vergleicht. Das Stellglied des Regelkreises 32 ist das Gebläse 28, das zum Antrieb einen Spaltpolmotor hat, dessen Drehzahl durch Phasenanschnittsteuerung stufenlos einstellbar ist. Der Regler kO bildet aus x_ und w„ die Stellgröße yg, welche die Mittel zur Phasenanschnittsteuerung entsprechend verstellt. Der Sauerst.offsensor 38 ist erfindungsgemäß ein polarographischer Feststoff-Meßwertfühler, der mit einer speziellen Diffusionsbarriere und einer auf ca. 600° C eingestellten Eigenheizung versehen ist. Die Sonde ist in Fig. U dargestellt und wird später im noch im einzelnen beschrieben.
Die beiden Regelkreise 31 und 32 arbeiten unabhängig voneinander, wodurch eine Koppelung der beiden Stellglieder 1h und 28 entfällt. Jedoch ist zusätzlich eine Steuereinrichtung U2 (Fig. 2) vorgesehen, die bei einer plötzlichen Vergrößerung des Wärmebedarfsignals um einen vorgegebenen Schwellwert den Regelkreis 32 für die Luftüberschußzahl vorübergehend unwirksam macht und das Gebläse 28 auf volle Drehzahl'
Λθ-
schaltet, um einen Luftmangel bzw. eine Überfettung des Brennstoff-Luftgemisches zu vermeiden. Zu diesen Mangel könnte es anderenfalls wegen der unvermeidlichen Ansprechverzögerung des Regelkreises 32 gegenüber dem Regelkreis 31 kommen, welche zeitlich der Signaldurchlaufzeit durchdas Gerät entspricht. Die einzelnen Schaltelemente der Steuereinrichtung ^2 sind beispielsweise in den Regler 3^ integriert und über eine Steuerleitung kk (Fig. T) mit dem Regelkreis 32 verbunden."Beide Regler 3^ und Uo und die Steuereinrichtung k2 könnten auch zu einer Baueinheit zusammengefaßt und in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sein. Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung h-2 ist nachstehend anhand des Blockschaltbildes nach Fig. 2 beschrieben,
Der Regelkreis 32 stellt in dem vorderen Bereich die Verbrennungsluftmenge über den Regler Ho und das Gebläse 28. Am Summenpunkt 10, der mit dem Gasbrenner 10 identisch ist, wird der Gasstrom von oben zugegeben. Das Gemisch verbrennt im Verbrennungsschacht 16 und erscheint nach einer Laufzeit in der Strömungssicherung 26, wo es über den Sauerstoffsensor 38 gegengekoppelt wird. Die Steuereinrichtung U2 erfaßt die Änderung des Stellsignals y. des Reglers 3^ und gewichtet es differenzierend im Differenzierglied ^2.1. Übersteigt die Änderung des Stellsignals y.. nach Größe und Geschwindigkeit einen vorgegebenen Schwellwert, so spricht ein asymetrisches Zweipunktglied i+2.2 an, welches über ein nachgebendes Glied U2.3 das Gebläse 28 ansteuert.
Anstelle des nachgebenden Gliedes U2.3 kann auch ein Zeitglied in die Steuereinrichtung eingefügt sein, welches das Drehzahl-Stellsignal y2 für die Dauer der Signaltransportzeit im Verbrennungsschacht 16 auf den vom Zweipunktglied U-2.2 gestellten Wert hält und danach integrierend oder nachgebend abfällt. In beiden Fällen wird das Gebläse 28 auf volle Drehzahl gestellt, so daß der Regler I4-O immer aus dem mageren Bereich heraus zu arbeiten beginnt und die Bildung von schädlichen Bestandteilen im Abgas mit Sicherheit vermieden wird.
ORIGINAL INSPECTED
Der polarographische Pest stoff-Meßwertfühler 38 kann eine Grenzstromsonde sein, deren eine Elektrode dem Verbrennungsgas und deren andere Elektrode der Uragecungsluft ausgesetzt ist. In diesem Fall ist das Sondensignal eindeutig, weil jedem Wert des Signals nur ein einziger X -Wert zugeordnet ist. Wenn eine solche Sonde als aktives Element einer Sicherheitseinrichtung dient, welche das Gerät abschaltet, wenn der Λ -Wert einen vorgegebenen unteren Grenzwert, z. B. 1,25» unterschreitet, genügt es, wenn die Sicherheitseinrichtung auf das diesem Itfindestwert von >A.· entsprechende Sondensignal reagiert.
Ein einfacherer Aufbau eines polarographischen Meßwertfühlers und günstigere Einbauverhältnisse ergeben sich, wenn beide Elektroden der Sonde Meßgasreferenz haben, d. h., dem Verbrennungsgas ausgesetzt sind. In diesem Fall ist jedoch die Sondenkennlinie nicht mehr eindeutig, wie Fig. 3 anschaulich zeigt. Das Sondensignal S nimmt zunächst mit kleiner werdendem λ ab und erreicht beitX= den Wert 0. Bei weiterer Abnahme von CL steigt das Sondensignal S jedoch wieder steil an in einem Bereich, der oberhalb des kleinsten Sondensignals S . liegt, welches dem kleinsten zulässigen Wert \\ ■ entspricht. Wenn eine
mm
solche Grenzstromsonde zur Sicherheitsabschaltung des Gerätes bei Abfall des Λ -Wertes herangezogen wird, läßt sich theoretisch ein Fall konstruieren, bei welchem die Sonde und der von ihr gesteuerte Regler falsch reagieren. Dieser Fall würde dann eintreten, wenn eine Unregelmäßigkeit am Gerät oder im Abzug des Verbrennungsgases zu einem raschen Abfall des X-Wertes der Verbrennung führen, die Sonde jedoch während dieser kurzen Zeit nicht oder nicht rasch genug ansprechen würde. Das Sondensignal würde danach in den unterhalb von ίλ- - 1 liegenden Bereich geraten, in welchem die Sonde dem Regler fälschlicherweise einen großen <A -Wert signalisieren würde. Der Regler würde daraufhin das Brennstoff-Luft-Gemisch weiter anfetten, was wiederum ein weiteres Ansteigen des Sondensignals und noch stärkeres Drosseln der Verbrennungsluftzufuhr zur Folge hätte.
■ η-
Um ein solches Abwürgen der Verbrennung aussiischlieSen, wird vorgeschlagen, daß die Sicherheitseinrichtung auch auf ein vorgegebenes oberes Grenzwert s ignal S ^_ des Me.'i-
Hi 3» .λ. .
wertfühlers reagiert, welches so gewählt ist,, daß der Λ -Wert auch in dem geschilderten Ausnahmefall nicht wesentlich unter 1 fallen kann. Der obere Grenzwert S
für das Sondensignal kann z. B. einem Sauerstoffgehalt zugeordnet sein, welcher j'enein von Luft entspricht. In diesem Fall signalisiert die Sonde auch, daß die Brennstoffzufuhr ausgefallen ist, was ebenfalls eine Sicherheit sabschaltung des Gerätes rechtfertigt.
Eine Möglichkeit, die Zweideutigkeit des Sondensignals eines polarographischen Fest stoff-Meßwertfühlers mit Meßgasreferenz beider Elektroden überhaupt zu vermeiden, besteht darin, den Fühler als bifunktionelle Meßsonde gemäß den Figuren h bis 6 auszubilden. Diese Sonde ist mit zwei gleichartigen Sensorelementen 50 versehen, von denen ein jedes ein sauer stoffionenleitendes Plättchen aus Keramik als tragenden Grundkörper hat. Auf der einen Stirnseite der Plättchen 51 sind meßgas seitig. z'wei Meßelektroden 52 und 53 (Fig. 5) aufgedruckt oder aufgedampft, von denen Leiterbahnen 5^ bzw. 55 zum kontaktseitigen Ende 56 der Plättchen 51 gelangen. Die Leiterbahnen 5^ und können ebenfalls aufgedruckt oder aufgedampft sein. Die Meßelektroden 52 und 53 sind mit einer als Diffusionsbarriere wirkenden Schicht 58, z. B. einer Spinellschicht, überzogen. Auf der anderen Stirnseite der Plättchen 51 ist unter Zwischenschaltung einer Isolierschicht ein Heizleiter in Form eines dünnwandigen metallischen Bleches 60 befestigt, der ebenfalls mit zwei zum kontaktseitigen Ende der Plättchen 51 führenden Leiterbahnen 61 und 62 versehen ist. Die Heizung ist so ausgelegt, daß sie die meßgasseitigen Enden der Sen soreleraente 50 auf ca. 600 C erwärmt.
Die Sensorelemente 50 sind in einem "Iehau se i>U angeordnet, das iiiußgai.". seit ig einen Schraub stut: en Cc. zum Befestiger, in einem Wanddurchbruch der Sammelhaube 26 (Fig. 1) hat.
ORIGINAL INSPECTED
037335 6
Zur Halterung der Sensorelemente 50 im Gehäuse 6U dient ein Kum-'tst of fkörper 66, der in ·λβ.ζ Π oh rinne 6!: ein- und £ 1 ei chse itig um die kontakt .;. e it i c*on Eiidon c-b der Sensorel erneute IO herumgespritzt ist. Zwischen dem Kunststoffkörper 66 und Vorsprüngen 68 im Gehäuse 6k liegt ein Keramikkörper 69 fest, der als Wärmeschutz für den ?Cunststoffkörper 66 dient. Zwischen Gehäuse 6k und SchrauDHtutzen 65 ist der-Flansch eines Schutzmantels TO eingespannt, der die meßgasseitigen Enden der Sensorelenente 50 mit Abstand umgibt und in seinem Boden ein Loch 71 zum Durchtritt des Verbrennungsgases hat.
Das eine der beiden Sensor elemente 50 arbeitet als A=1-Sonde und das andere Sensorelement 50 wird als Grenzstromsonde betrieben. Die Mittel zum Anlegen der äußeren Spannung an die Elektroden des als Grenzstromsonde betriebenen Elementes und der Abgriff der <Λ =1 -Sonden spannung sind in einem nicht dargestellten Anschlußteil vorgesehen, welches auf die kontakt seit igen Enden 56 der Elemente 50 aufsteckbar ist. Die Λ=1-Sonde wird als Schalter benüzt, der. beim Auftreten der positiven Fettspannung, was durch einen Komparator geschieht, das Ausgangssignal der Grenzstromsonde invertiert. Durch diese bifunktionelle Ausbildung des Meßwertfühlers ergibt sich sie Sondenkennlinie nach Fig. 7S die weiter nach abwärts tendiert, wenn \\ den Wert 1 unterschreitet, und daher eindeutig ist.
BADORtQWAL

Claims (6)

  1. 3C37935
    R. 55 / ο
    16.9.1980 Ki/Kn
    ROBEET BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
    Ansprüche
    (i J Gas- oder ölbeheizter, insbesondere nach dem Durchlaufprinzip arbeitender Wassererhitzer, mit einem Brenner, einem vom Verbrennungsgas durch- bzw. umströmten Wärmeübertrager und einem stromab des Wärmeübertragers im Strömungsweg des Verbrennungsgases angeordneten Sauerstoffsensor, welcher auf ein Stellglied im Sinn einer Konstanthaltung bzw. Führung der Luftüberschußzahl der Verbrennung regelnd einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der stromab des Wärmeübertragers (18) angeordnete Sauerstoffsensor (38) ein an sich bekannter polarographischer Peststoff-Meßwertfühler ist.
  2. 2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststoff-Meßwertfühler (38) mit einer Diffusionsbarriere (58) und einer auf mindestens 550 C, vorzugsweise 600 C eingestellten Eigenheisung (6θ) versehen ist.
    : ·: ι 2_l - ■ . 0 0/0
  3. 3. Wassererhitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwertfühler (38) das aktive Element.einer Sicherheit sschaltung bildet, welche die Brennstoffzufuhr zum Brenner des Gerätes unterbricht, wenn der Sauerstoffgehalt des Verbrennungsgases und damit das Sondensignal vorgegebene Grenzwerte über- bzw. unterschreitet.
  4. k. Wasserhitzer nach Anspruch 3, mit einem polarographischen Meßwertfühler mit Meßgasreferenz beider Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsschaltung auch anspricht, wenn das Sondensignal einen Wert erreicht, der einem dem Sauerstoffgehalt der Luft entsprechenden X -Wert zugeordnet ist.
  5. 5. Wassererhitzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwertfühler (38) als Doppelsensor mit "einer Grenzstromsonde und einer »Λ=1 -Sonde ausgebildet ist, deren Elektroden (52, 53) derart zueinander angeordnet und/oder elektrisch miteinander verbunden sind, daß das resultierende Ausgangssignal des Meßwertfühlers (38) invertiert ist, wenn die ^>=1-Sonde unterhalb Λ. = 1 auf hohe Spannung gesprungen ist.
  6. 6. Wassererhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem auf die Brennstoffzufuhr einwirkenden Temperaturfühler, insbesondere für die Vorlauf- bzw. Rücklauftemperatur des Geräts, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unabhängig voneinander arbeitende Regelkreise (31, 32) vorgesehen sind,
    ORIGINAL INSPECTED
    3037335
    von denen der eine einen Wärmefühler '33) ".Is Ist-Wertgeter für die zu regelnde Temperatur und der andere den Meßwertfühler (38) als IEt-Wertgeber für die Luftüberschußzahl
    enthält, und daß ferner eine vom Wärmebedarf ε signal beeinflußte Steuereinrichtung (k2) für ein die Luftüberschußzahl beeinflussendes Stellglied (28) vorgesehen ist, welche unabhängig vom Signal des Meßwertfühlers (38) und zeitlich
    begrenzt die Luftüberschußzahl über einen vorgegebenen
    Mindestwert hält, wenn sich das Wärmebedarfssignal mindestens um einen vorgegebenen Wert und/oder mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit ändert.
DE19803037935 1980-10-08 1980-10-08 Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer Granted DE3037935A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803037935 DE3037935A1 (de) 1980-10-08 1980-10-08 Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer
FR8116595A FR2491590A1 (fr) 1980-10-08 1981-08-31 Chauffe-eau chauffe aux gaz ou au mazout, notamment chauffe-eau fonctionnant selon le principe du passage
JP56159550A JPS5790542A (en) 1980-10-08 1981-10-08 Water heater depending on heating by gas or oil

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803037935 DE3037935A1 (de) 1980-10-08 1980-10-08 Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3037935A1 true DE3037935A1 (de) 1982-05-13
DE3037935C2 DE3037935C2 (de) 1988-08-11

Family

ID=6113862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803037935 Granted DE3037935A1 (de) 1980-10-08 1980-10-08 Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS5790542A (de)
DE (1) DE3037935A1 (de)
FR (1) FR2491590A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4574746A (en) * 1984-11-14 1986-03-11 The Babcock & Wilcox Company Process heater control
DE3900151C2 (de) * 1989-01-04 1995-05-24 Weishaupt Max Gmbh Sicherheitstechnische Überwachung eines drehzahlgesteuerten Verbrennungsluftgebläses
GB2304878A (en) * 1995-09-12 1997-03-26 Satermic S L Forced draft controlling device for gas-oil heaters
JP4906528B2 (ja) * 2007-02-01 2012-03-28 三菱電機株式会社 回路遮断器の過電流引き外し装置

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2631819A1 (de) * 1976-07-15 1978-01-19 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des gehaltes an molekularem und/oder gebundenem sauerstoff in gasen
DE2855012A1 (de) * 1978-12-20 1980-06-26 Bosch Gmbh Robert Elektrochemischer messfuehler fuer die bestimmung des sauerstoffgehaltes in gasen, insbesondere in abgasen

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1027899B (it) * 1974-01-04 1978-12-20 Heimke G Disposizione per misurare il con tenuto di ossigeno in canali dei gas di combustione
JPS5233596A (en) * 1975-09-09 1977-03-14 Osaka Gas Co Ltd Burning condition sensing device and burning apparatus provided with b urning condition sensing device
US4158166A (en) * 1976-11-24 1979-06-12 Westinghouse Electric Corp. Combustibles analyzer
FR2360074A1 (fr) * 1976-07-30 1978-02-24 Thomson Csf Cellules micr
DE2711880C2 (de) * 1977-03-18 1985-01-17 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Polarographischer Meßfühler zum Messen der Sauerstoffkonzentration und Verfahren zu seiner Herstellung
US4238185A (en) * 1977-05-25 1980-12-09 Telegan Limited Control system for a burner
US4231733A (en) * 1978-05-31 1980-11-04 Westinghouse Electric Corp. Combined O2 /combustibles solid electrolyte gas monitoring device
FR2438271A1 (fr) * 1978-10-03 1980-04-30 Anvar Dispositif de detection de gaz
DE2907032C2 (de) * 1979-02-23 1984-06-20 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Polarographischer Sauerstoffmeßfühler für Gase, insbesondere für Abgase von Verbrennungsmotoren
DE2909201C2 (de) * 1979-03-09 1986-11-20 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Elektrochemischer Meßfühler für die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes in Gasen, insbesondere in Abgasen von Brennkraftmaschninen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2631819A1 (de) * 1976-07-15 1978-01-19 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des gehaltes an molekularem und/oder gebundenem sauerstoff in gasen
DE2855012A1 (de) * 1978-12-20 1980-06-26 Bosch Gmbh Robert Elektrochemischer messfuehler fuer die bestimmung des sauerstoffgehaltes in gasen, insbesondere in abgasen

Also Published As

Publication number Publication date
JPH0456210B2 (de) 1992-09-07
DE3037935C2 (de) 1988-08-11
JPS5790542A (en) 1982-06-05
FR2491590A1 (fr) 1982-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3023429C2 (de) Vorrichtung zur Rückkopplungs-Regelung des Luft-Brennstoff-Verhältnisses einer Brennkraftmaschine
EP0259382B1 (de) Einrichtung zur regelung des verbrennungsgas-luftverhältniss
EP0030736A2 (de) Regelvorrichtung für die Verbrennungsluftmenge einer Feuerstätte
DE2245029C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abgasentgiftung von Brennkraftmaschinen
DE4321243A1 (de) Luft-Kraftstoffverhältnissensor
DE3149136C2 (de)
DE2204192B2 (de) Vorrichtung zur Verbesserung der Abgase einer Vergaser-Brennkraftmaschine
DE102004048986B4 (de) Verfahren zur Regelung eines Gasbrenners
DE3106211A1 (de) Regelungsvorrichtung mit rueckfuehrung fuer das kraftstoff/luftverhaeltnis eines einer brennkraftmaschine zugefuehrten kraftstoff/luftgemisches
EP3690318B1 (de) Verfahren zur regelung eines brenngas-luft-gemisches in einem heizgerät
DE10147390A1 (de) Breitband-Lambda-Sonde mit verbessertem Startverhalten
DE3319432A1 (de) Verfahren und einrichtung zur regelung des betriebsgemisches einer brennkraftmaschine
DE3627227A1 (de) Sauerstoffkonzentrations-detektoranordnung
AT505244B1 (de) Verfahren zur überprüfung des ionisationselektrodensignals bei brennern
DE4122828C2 (de) Luft-Brennstoff-Verhältnis-Steuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug
DE3036356C2 (de) System für die Rückkopplungs-Regelung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses eines einem Verbrennungsmotor zugeführten Luft/Kraft-stoff-Gemisches
EP0375710B1 (de) Einstellsystem (steuerungs- und/oder regelungssystem) für kraftfahrzeuge
DE3707258A1 (de) Brennervorrichtung
DE10031474A1 (de) Luft/Kraftstoffverhältnis-Erfassungsanordnung
AT510075B1 (de) Verfahren zur kalibrierung einer einrichtung zum regeln des brenngas-luft-verhältnisses eines brenngasbetriebenen brenners
DE3037935A1 (de) Gas- oder oelbeheizter, insbesondere nach dem durchlaufprinzip arbeitender wassererhitzer
DE3780604T2 (de) Vorrichtung zur auswertung eines sauerstoffuehlers.
CH681912A5 (de)
WO2012007238A1 (de) Schaltungsanordnung zum betreiben einer gassonde
DE3239636A1 (de) Steuersystem fuer das luft/kraftstoff-mischungsverhaeltnis fuer einen elektronisch gesteuerten vergaser

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee