[go: up one dir, main page]

DE3036498C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3036498C2
DE3036498C2 DE19803036498 DE3036498A DE3036498C2 DE 3036498 C2 DE3036498 C2 DE 3036498C2 DE 19803036498 DE19803036498 DE 19803036498 DE 3036498 A DE3036498 A DE 3036498A DE 3036498 C2 DE3036498 C2 DE 3036498C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
pin
bore
threaded
pivot pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803036498
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036498A1 (de
Inventor
Dieter 5620 Velbert De Ramsauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803036498 priority Critical patent/DE3036498A1/de
Publication of DE3036498A1 publication Critical patent/DE3036498A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036498C2 publication Critical patent/DE3036498C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/04Flat flaps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/04Additional features or accessories of hinges relating to the use of free balls as bearing-surfaces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D9/00Flaps or sleeves specially designed for making from particular material, e.g. hoop-iron, sheet metal, plastics
    • E05D9/005Flaps or sleeves specially designed for making from particular material, e.g. hoop-iron, sheet metal, plastics from plastics
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/04Additional features or accessories of hinges relating to the use of free balls as bearing-surfaces
    • E05D2011/045Additional features or accessories of hinges relating to the use of free balls as bearing-surfaces located in line with the hinge axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • E05Y2900/208Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets for metal cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein aus Kunststoff gespritztes Schar­ nier für Schaltschranktüren od. dgl., bestehend aus einem jeweils Befestigungsbohrungen aufweisenden unteren und oberen Scharnierteil, mit aus Metall bestehendem Gelenkzapfen und mit einer in jedem Scharnierteil angeordneten metallischen, plattenförmigen, langgestreckten Einlage, welche in paralle­ lem Abstand zur Achse des Scharniers angeordnet ist.
Ein derartiges Scharnier ist aus der DE-GM 70 02 017 bereits bekannt.
Derartige aus Kunststoff bestehende Scharniere sind insbe­ sondere für Anwendungsbereiche geeignet, bei denen das Schar­ nier stark korrosiven Einflüssen ausgesetzt ist. Das gilt auch für Scharniere für Schaltschranktüren, beispielsweise dann, wenn diese Schaltschränke in Elektrolyseeinrichtungen aufgestellt werden, an denen stark korrodierende Gase ent­ stehen und in dieser Umgebung angeordnete Materialien angrei­ fen. Bei derartigen Schaltschränken wird es vorkommen, daß die Türen Einrichtungen enthalten, die die Türscharniere besonders stark belasten. Außerdem ist es bei Schaltschränken wichtig, daß das aus Metall bestehende Türblatt das gleiche Potential aufweist wie der Türrahmen. Schließlich ist bei Schaltschränken es oft von Vorteil, wenn die Schaltschranktür ohne große Probleme nach dem Öffnen auch ausgehängt werden kann.
Alles dies gemeinsam zu ermöglichen, ist mit der bekannten Anordnung nicht möglich. Das bekannte Scharnier ermöglicht ein Aushängen der Tür erst nach umständlicher Entfernung eines Scharnierstiftes, desweiteren ist bei dem bekannten Scharnier zum Potentialausgleich zwischen dem aus Metallblech bestehenden Schaltschrankrahmen und dem ebenfalls aus Metall­ blech bestehenden Schaltschranktürblatt eine Erdung nur dadurch sicherzustellen, daß besondere Erdungsbänder vorge­ sehen werden, die beim Aushängen der Tür ebenfalls demontiert werden müßten, was die Angelegenheit noch umständlicher macht. Schließlich ist auch die Festigkeit des bekannten Scharniers noch verbesserungsbedürftig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das bekannte Scharnier dahingehend zu verbessern, daß seine Festigkeit noch erhöht ist und daß es zwischen Türblatt und Türrahmen einen elektrischen Leitweg schafft. Dadurch wird die Verwen­ dung von Erdungsbändern entbehrlich, die ein in manchen Fällen notwendiges schnelles Aushängen des Türblattes aus dem Türrahmen behindern würden.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß gemäß dem Kennzeichen­ teil des Hauptanspruchs den Befestigungsbohrungen Gewinde­ bohrungen in der Einlage zugeordnet sind, daß entweder die hinsichtlich des Scharniers äußere Gewindebohrung unterhalb bzw. oberhalb des Gelenkzapfenendes und die Gelenkzapfen­ bohrung schneidend angeordnet ist, oder die Einlage eine Umbiegung aufweist, und daß eine in die äußere Gewindebohrung eingeschraubte Befestigungsschraube bzw. die Umbiegung der Einlage in das Ende der Gelenkzapfenbohrung hineinreicht und einen Auflage- und Kontaktpunkt für den Gelenkzapfen bildet.
Durch diese Maßnahme wird zum einen eine vergrößerte Festig­ keit erreicht, zum anderen gleichzeitig ein stets vorhandener elektrischer Leitweg zwischen Türblatt und Türrahmen geschaf­ fen, so daß die sonst u. U. notwendige Anbringung von Er­ dungsbändern, die die Aushängbarkeit beeinträchtigen würden, entbehrlich ist.
Um die mechanische Festigkeit noch weiter zu erhöhen, ist es günstig, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung zwischen den beiden äußeren Gewindebohrungen weitere Ge­ windebohrungen angeordnet sind.
Es ist auch günstig, wenn sich das Gewinde der Gewindeboh­ rungen nach innen hin im Kunststoff fortsetzen, weil dadurch Schrauben mit Überlängen aufgenommen werden können, welche Gewindefortsetzung innerhalb des Kunststoffes sich beispiels­ weise durch Einschneiden des Gewindes in üblicher Weise bilden läßt, oder aber noch einfacher dadurch, daß vor dem Umspritzen in die Gewindebohrung eine Schraube, insbesondere Madenschraube eingeschraubt wird, die dann nach dem Um­ spritzen wieder herausgedreht wird und das gewünschte Gewinde zurückläßt.
Statt das Gewinde der Gewindebohrung nach innen hin im Kunst­ stoff durch ein Gewinde fortzusetzen, kann es in manchen Fällen auch günstig sein, wenn das Gewinde der Gewindebohrung statt dessen in eine koaxiale Bohrung übergeht, deren Durch­ messer dem Kerndurchmesser des Gewindes entspricht. Wenn dann später die Befestigungsschraube oder der Befestigungsbolzen eingeschraubt wird und dieser Bolzen eine größere Gewinde­ länge besitzt, als es dem Gewinde der Gewindebohrung ent­ spricht, dreht sich die Schraube in den etwas nachgiebigen Kunststoff der Bohrung ein und bewirkt dadurch eine gewünsch­ te Arretierung der Schraube oder des Gewindebolzens.
Diese koaxiale Bohrung kann durch mechanisches Bearbeiten, z. B. Bohren, hergestellt werden, oder aber wiederum ein­ facher während des Spritzens des Kunststoffscharnierteils, indem vor dem Spritzvorgang durch die Gewindebohrung ein Stift gesteckt wird, der nach dem Spritzvorgang wieder her­ ausgezogen wird. Dieser Stift besitzt natürlich den Kern­ durchmesser des Gewindes, kann also durch das Gewinde gerade noch hindurchgesteckt werden.
Gemäß einer noch anderen Weiterbildung der Erfindung kann die den Auflage- und Kontaktpunkt bildende Schraube am Auflage- und Kontaktpunkt eine Ringnut zur Aufnahme des Gelenkzapfen­ endes oder einer zwischengeschalteten Gleitkugel aufweisen, welche Ringnut an den Durchmesser des Gelenkzapfenendes bzw. den der Gleitkugel angepaßt ist.
Zum besseren Einführen und genaueren Aufliegen kann der Gelenkzapfen an seinem freien Ende sich konisch verjüngen.
Es sei erwähnt, daß als Gelenkzapfen auch ein im Scharnier lose angeordneter Stift vorgesehen sein kann, wobei die erwähnte konische Verjüngung in diesem Fall als Einführungs­ hilfe zusätzlich dient. In bestimmten Fällen ist es günstig, die Länge von Gelenkzapfenbohrung und Gelenkzapfen derart zu wählen, daß zwischen den Anstoßflächen der beiden Scharnierteile ein Luftspalt verbleibt, nämlich um auch bei sehr festen, unnachgiebigen Kunststoffen sicherzustellen, daß der Stift bzw. der Gelenkzapfen stets auf der Schraube bzw. der Umbiegung der Metalleinlage ruht und dort die Verschiebungs­ kräfte aufnimmt und den elektrischen Kontakt aufrechterhält. Werden übliche Kunststoffe benutzt, reicht allerdings deren Nachgiebigkeit aus, um auch ohne Luftspalt den erwünschten Effekt herbeizuführen.
Der Gelenkzapfen kann an seinem Ende in radiale Richtung verlaufende Einsenkungen oder Vorsprünge aufweisen, um den Zapfen im Kunststoff zu blockieren, beispielsweise bereits beim Umspritzen, oder aber beim Einstecken eines zunächst losen Zapfens, der sich dann durch entsprechende Maßnahmen selbst arretiert.
Aus Herstellungsgründen und auch aus Gründen einer geringeren Lagerhaltung ist es günstig, wenn beide Scharnierteile iden­ tischen Aufbau haben.
Aus Gründen einer noch weiter erhöhten Festigkeit ist es außerdem von Vorteil, wenn die Einlage im Bereich der Ge­ windebohrungen bis zur Befestigungsfläche gezogen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 in einer vergrößerten Schnittdarstellung das untere Scharnierteil eines erfindungsgemäß ausgestalteten Scharniers mit Einlage und Gelenkzapfen sowie einem Stift zur Ausrichtung des Gelenkzapfens während des Spritzvorganges;
Fig. 2 in einer ähnlichen Darstellung wie bei Fig. 1 das untere Scharnierteil gemäß Fig. 1 nach Befestigung an einem Türblatt mittels Befestigungsschrauben;
Fig. 3 in einer ähnlichen Darstellung wie bei Fig. 1 und 2 den oberen Teil eines erfindungsgemäß ausgestalte­ ten Scharniers, wobei hier die Möglichkeit der Befestigung mittels Schweißgewindezapfen am Tür­ blatt dargestellt ist;
Fig. 4 einen axialen Schnitt durch das gesamte Schar­ nier gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich dem der Fig. 4 zur Erläuterung einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung.
Das in Fig. 4 dargestellte Scharnier besitzt ein oberes Scharnierteil 16 und ein unteres Schar­ nierteil 18, die am Türblatt 10 bzw. an der Türzarge 20 befestigt sind. Beide Scharnierteile 16, 18 weisen jeweils eine metallische, plattenförmige, langgestreckte Einlage 44 auf, welche im parallelen Abstand zur Achse 15 des Scharniers 14 angeordnet ist. Die Einlage 44 besitzt bis zur Befestigungsfläche 50 (siehe auch Fig. 5) des Scharniers 14 durchgezogene Gewinde­ bohrungen 46, 48 (siehe auch Fig. 1) für Befestigungsschrauben 38, 39, wie in vergrößertem Maßstab in Fig. 2 dargestellt ist. Anstelle einer mit Schraubenkopf versehenen Befesti­ gungsschraube kann in die Gewindebohrung 46, 48 auch ein mit Gewinde versehener Anschweißzapfen 24 eingeschraubt und anschließend mit beispielsweise dem Türblatt 10 ver­ schweißt werden, siehe Bezugszahl 90, oder aber, siehe Fig. 3 unten, ein mit Außengewinde versehener Bolzen 23, der an­ schließend mittels einer Mutter 25 festgelegt wird. Ein Schweißbolzen kann benutzt werden, sofern das Kunststoff­ material ausreichend wärmeunempfindlich ist, um den Schweiß­ vorgang unbeschadet zu überstehen.
Wie zu erkennen ist, liegt die untere bzw. obere (also die äußere) Gewindebohrung 48 bei den Fig. 1, 2, 3 und 4 unterhalb bzw. oberhalb des jeweiligen Endes des Gelenk­ zapfens 30 bzw. 30 a. Dadurch wird es möglich, die Gewinde­ bohrung 48 und damit die darin vorgesehene Befestigungs­ schraube mit einem längeren Gewindeteil zu versehen und der Gesamtanordnung eine größere Stabilität dadurch zu geben, daß sich der Gewindezapfen 30 auf diese Befestigungsschraube aufstützt und gleichzeitig einen elektrischen Kontakt mit dieser Schraube bildet.
Wie die Figuren erkennen lassen, wird die Gewindebohrung dadurch hergestellt, daß das Metall der plattenförmigen langgestreckten Einlage 44 im Bereich der Gewinde beispiels­ weise um die halbe Dicke der Einlage versetzt wird, so daß sich eine Erhebung 54 bildet, deren Stirnfläche 56 entweder bündig mit der Oberfläche 50 des Kunststoffkörpers 42 (siehe Fig. 1) bzw. 43 (siehe Fig. 3) abschließt oder geringfügig unter dieser Oberfläche 50 bleibt. Gleichzeitig bildet sich auf der anderen Seite der Platte 44 eine Einsenkung 58, die zum einen die Haftung innerhalb des Kunststoffkörpers ver­ bessert, zum anderen dem Gewindezapfenteil des Befestigungs­ elementes (Schraube 38 oder Schweißbolzen 24) hinter der Einlage 44 mehr Freiraum gibt.
Die Fig. 1 und 2 lassen auch erkennen, daß zwischen den beiden Gewindebohrungen 46, 48 zwei Durchbrüche 60 vorhanden sind, durch die das Kunststoffmaterial hin­ durchreicht und dadurch die Stabilität des Kunststoffkörpers 42 erhöht. Statt der dargestellten Durchbrüche 60 können natürlich auch nur Einschnitte unterhalb der Einlage 44 vorgesehen werden.
Bei besonders schweren Türen kann es im übrigen günstig sein, nicht nur, wie dargestellt, zwei Gewindebohrungen vorzusehen, die in durch den Kunststoffkörper 43 nach außen hin sich öffnende Befestigungsbohrungen übergehen, sondern zwischen diesen an den Einlageenden liegenden Gewindebohrungen noch weitere Gewindebohrungen vorzugsehen, um weitere Befestigungs­ elemente aufzunehmen. So zeigt die Fig. 5 eine derartige "zusätzliche" Gewindebohrung 92, wobei die Gewindebohrung 48 der Fig. 1, 2, 3 oder 4 ersetzt ist durch eine Umbiegung 96, deren Aufgabe noch näher erläutert werden wird.
Die Haltekräfte, die von jedem eingeschraubten Befestigungs­ element übertragen werden können, lassen sich steigern, wenn das Gewinde 62 der Einlage 44 sich nach innen hin im Kunst­ stoff fortsetzt, wie das durch die Bezugszahl 64 in Fig. 3 angedeutet ist.
Es ist an sich gleichgültig, wie diese Gewindefortsetzung im Kunststoffkörper erzeugt wird; als eine Möglichkeit bietet sich dazu natürlich das Einschneiden mittels eines Gewinde­ schneiders an. Die Herstellung kann aber auch auf einfachere Weise dadurch erfolgen, daß, wie Fig. 1 erkennen läßt, in die Einlage 44 vor dem Spritzvorgang eine Schraube, beispiels­ weise eine Madenschraube 66 soweit eingedreht wird, daß das untere Ende 68 dieser Madenschraube über die Einlage 44 um ein Stück hinausreicht, das der später gewünschten Gewinde­ lochtiefe innerhalb des Kunststoffkörpers 42 entspricht. Beim anschließenden Spritzvorgang, bei dem auch z. B. der in Fig. 1 dargestellte Gelenkzapfen 30 umspritzt wird, bewirkt die Madenschraube 66, daß nicht nur die Gewindebohrung 46 der Einlage 44 frei von Kunststoff bleibt, sondern auch der ganze von der Madenschraube innerhalb des Kunststoffkörpers 42 eingenommene Raum. Wenn anschließend die Madenschraube 66 herausgedreht wird, erhält man das gewünschte innerhalb des Kunststoffs liegende Gewindeloch 64. Man kann natürlich auch die Madenschraube 66 belassen und diese später als Anschraub- oder auch als Anschweißbolzen 23, 24 gemäß der Fig. 3 be­ nutzen, wenn dies Vorteile bringt.
Werden zur späteren Befestigung der Scharnierteile keine Schweißbolzen 24 mit Schweißung 90 oder Anschraubbolzen 23 mit Muttern 25, siehe Fig. 3, verwendet, sondern gemäß Fig. 2 Schrauben 38, 39, kann es günstigt sein, für diese Schrauben eine besondere Sicherung vorzusehen, die verhindert, daß sich während des Betriebs des Scharniers diese Schrauben wieder lockern. Eine solche Sicherung kann natürlich mittels einer üblichen Sicherungsbeilagscheibe 40 erfolgen, siehe Fig. 4, günstig ist hier jedoch auch noch eine andere Möglichkeit:
Verwendet man eine Madenschraube 66, an deren unterem Ende die Gewindegänge beseitigt sind, so daß nur noch der massive Kern vorhanden ist, bleibt am unteren Ende des Gewindeloches ein glattwandiges Sackloch mit einem Durchmesser zurück, der dem Kerndurchmesser des Gewindes 46 entspricht. Eine an­ schließend eingeschraubte Befestigungsschraube wird sich dann, wenn sie lang genug ist, in die Wandungen des Kern­ loches eingraben und dadurch je nach Zähigkeit des Kunst­ stoffes mehr oder weniger stark festgehalten werden.
Ein ähnlicher Vorteil ergibt sich auch dann, wenn gemäß Fig. 1, untere Hälfte, statt der Madenschraube 66 ein glatter Stift 70 mit einem Durchmesser, der dem Kerndurchmesser des zugehörigen Gewindes der Gewindebohrung 48 entspricht, durch diese Gewindebohrung 48 hindurchgesteckt und anschließend der Spritzvorgang ausgeführt wird. Wird nach dem Spritzen der Stift 70 wieder herausgezogen, bleibt hinter der Gewinde­ bohrung 48 innerhalb des Kunststoffes eine glatte, koaxiale Bohrung zurück, deren Durchmesser dem Kerndurchmesser des Gewindes entspricht. Wird anschließend eine Schraube in die Gewindebohrung 48 eingedreht, dreht sich bei ausreichender Länge dieser Schraube diese wiederum in den Kunststoff ein und blockiert sich dadurch.
In Fig. 1 ist zu erkennen, daß der Stift 70 eine so große Länge besitzt, daß er bis in den Querschnittsbereich des Gelenkzapfens 30 (oder alternativ der Gelenkbohrung 34) reicht oder gar über diesen Querschnitts­ bereich hinausgeht. Die Anordnung ist gemäß Fig. 1 derart getroffen, daß der Stift 70 und damit später die Verlängerung des Kernquerschnitts der Gewindebohrung 48 tangential das Ende 72 des Gelenkzapfens 30 (bzw. der Gelenkzapfenbohrung 34) berührt.
In Fig. 4 ragt der halbe Kernquerschnitt der Gewindebohrung 48 und damit der halbe Kern einer später eingedrehten Be­ festigungsschraube 38 in die Bohrung 34 des Gelenkstiftes 30 a hinein.
Wird, siehe wieder Fig. 2, in die nach Herausziehen des Zapfens 7 gebildete Bohrung eine Befestigungsschraube oder auch ein Befestigungszapfen, wie Anschweißzapfen, einge­ schraubt, dessen Gewindeteil so lang ist, daß er bis in den Querschnitt des Gelenkzapfens hineinreicht, gräbt sich das Gewinde 74 der Schraube 38 in die Innenfläche 72 des Gelenk­ zapfens 30 ein und bewirkt dadurch einen guten elektrischen Kontakt zwischen Gelenkzapfen 30 und Schraube 38 und damit der Metallzarge 20. Diese Konstruktion vereinigt somit verschiedene Vorteile, nämlich einmal die gute Kontakther­ stellung zwischen Gelenkzapfen 30 und Zarge 20, zum anderen auch die erhöhte Stabilität der Befestigung mittels Schraube 38 durch ihre große Länge sowie auch eine zusätz­ liche Verankerung des Zapfens 30 durch sein Aufsitzen auf der Schraube 38, so daß sich eine zusätzliche axiale Festigkeit gegen nach unten wirkende Kräfte ergibt.
Um auch eine axiale Festigkeit in die entgegengesetzte Rich­ tung für den Gelenkzapfen 30 zu erhalten, ist der Zapfen 30 mit einer Ringnut 76 versehen, in die das Kunststoffmaterial beim Spritzen eindringt und später dadurch den Zapfen axial festhält. Statt dieser Ringnut 76 können natürlich auch andere Vorsprünge oder Einsenkungen auf der Oberfläche des Zapfens 30 innerhalb des Kunststoffkörpers 42 vorgesehen werden.
Wie die Fig. 3 erkennen läßt, ergeben sich ähnliche Vorteile beim oberen Teil 16 des Scharniers, der mit dem metallischen Türblatt 10 verbunden ist. Dort ist zur Darstellung einer etwas abgewandelten Ausführungsform in das von dem Stift 70 gebildete (Fig. 1) und zur Gewindebohrung 46 koaxiale Sackloch 78 ein Anschweißzapfen 24 eingeschraubt, der mit seinem Gewindeteil 80 die Gewindebohrung 46 durchdrungen hat und sich auch teilweise in das Material des Kunststoffkörpers 43 unter Eigenblockierung eingeschnitten hat, während ein an den Gewindeteil 80 anschließender glatter Gewindekernteil 82 bis über den Querschnitt der Gelenkzapfenbohrung 34 hinaus­ reicht. Dieser Gewindekernteil 82, der im Gegensatz zu Kunst­ stoffmaterial eine hohe Flächenpressung zuläßt, kann somit als Auflagefläche für die Stirnfläche 84 des in der Gelenk­ zapfenbohrung 34 angeordneten Gelenkzapfens 30 dienen. Zur Reibungsverringerung kann auch eine Gleitkugel 26 zwischen der Stirnfläche 84 und dem Gewindekernteil 82 vorgesehen sein. Um die Flächenpressung einer derartigen Kugel 26 im Bereich des Gewindekernteils 82 zu verringern, kann es günstig sein, diesen Gewindekernteil mit einer Ringnut 86 mit einem der Gleitkugel 26 angepaßten Profil zu versehen, wobei die Ringnut 86 so angeordnet ist, daß bei eingeschraubtem Befestigungselement 24 die Ringnut 86 den Querschnitt der Gelenkzapfenbohrung 34 mittig durchläuft. Natürlich kann auch die Stirnfläche 84 des Gelenkzapfens 30 eine Einsenkung aufweisen.
Außerdem ist es oft günstig, das obere Ende des Gelenkzapfens 30 konisch abzuschrägen, siehe Bezugszahl 88, um das Auf­ stecken des oberen Scharnierteils 16 auf dem unteren Schar­ nierteil 18 und damit das Einhängen der Tür zu erleichtern.
Die in Fig. 3 dargestellte Konstruktion ist wiederum der­ artig, daß sich nicht nur eine mechanische Festigkeit sowohl in radialer Richtung bezüglich des Gelenkzapfens 30 als auch in axialer Richtung wesentlich vergrößert, sie ermöglicht auch den elektrischen Kontakt zwischen dem Gelenkzapfen 30 und dem Befestigungselement 24 und damit dem Türblatt 10. Wie zu erkennen ist, ist das Türblatt 10 hier mittels einer Verschweißung 90 befestigt, doch läßt sich statt des Schweiß­ bolzens 24 auch wiederum eine Schraube ähnlich der in Fig. 2 unter der Bezugszahl 38 dargestellten Schraube verwenden, wobei diese Schraube dann wiederum ein gewindefreies Ende 82 besitzen könnte, um als Auflage für den Gelenkzapfen 30 zu dienen. Auch ein Anschraubbolzen 23 könnte nützlich sein, wie er im unteren Teil der Fig. 3 dargestellt ist, insbesondere dann, wenn das Blech des Türblatts 10 dünn ist, so daß die Schweißwärme das Kunststoffmaterial erweichen würde. In diesem Falle könnte anstelle der Schweißung 90 eine Mutter 25 zur Befestigung dienen.
Es sei erwähnt, daß selbstverständlich auch eine ganz normale voll mit Gewinde versehene Schraube bzw. ein entsprechender Bolzen verwendet werden kann, falls die Anforderungen an die Auflage des Gelenkzapfens nicht ganz so hoch sind. Die Stirn­ fläche 84 des Gelenkzapfens 30 würde dann auf dem mit Gewinde versehenen Äußeren der Schraube bzw. des Bolzens 23, 24 aufliegen, was die Reibung zwar etwas erhöhen würde, aber für viele Zwecke vollkommen ausreichend wäre.
Es sei noch ergänzt, daß der in Fig. 1 dargestellte Stift 70 ähnlich wie die Madenschraube 66 auch als Positionierungs­ hilfe für die Einlage 44 während des Spritzvorganges dient, gleichzeitig aber u. U. auch als Positionierungshilfe für den Gelenkzapfen 30.
Ganz analog läßt sich während des Spritzvorganges der Stempel positionieren, der zur Herstellung der Gelenkzapfenbohrung 34 dient, so daß das Ende dieser Bohrung 34 genau tangential an das Sackloch 78 angrenzt, wenn der Stempel wie auch der das Sackloch 78 erzeugende Stift 70 wieder entfernt sind.
Die bereits erwähnten Fig. 4 und 5 zeigen besonders günstige Konstruktionen. So sind gemäß beiden Figuren die beiden Scharnierteile von identischer Konstruktion, was die Kosten für die Herstellung sowie die Lagerhaltung verringert, und der Scharnierzapfen ist ein in beide Scharnierteile 16, 18 lose eingesteckter Stift 30 a und kann somit leicht ausge­ wechselt werden. Während gemäß Fig. 4 der Stift 30 a auf der Befestigungsschraube 38 aufliegt, stützt er sich gemäß Fig. 5 auf eine Umbiegung 96 der Metalleinlage 44 a ab. Der Stift 30 a ist am Ende kegelstumpfförmig und erleichtert dadurch wieder­ um das Einschieben in die Scharnierteile. Zwischen den Scharnierteilen 16, 18 ist ein Luftspalt 94 vorgesehen, der sicherstellt, daß der Stift 30 a an seinen beiden Enden gegen die Schrauben 38 bzw. die Enden 96 der Metalleinlage 44 a gedrückt wird. Der Spalt 94 sollte so groß sein, daß auch bei Verschleißerscheinungen an der Reibstelle zwischen Stift 30 a und seiner Auflage es nicht zu einer Berührung der Kunststoffteile 42, 43 und damit zu einer Kontaktunterbrechung kommt. Falls allerdings der Kunststoff relativ nachgiebig ist, besteht diese Gefahr nicht und der Luftspalt kann weggelassen werden.

Claims (13)

1. Aus Kunststoff gespritztes Scharnier für Schaltschrank­ türen o. dgl., bestehend aus einem jeweils Befesti­ gungsbohrungen aufweisenden unteren (18) und oberen (16) Scharnierteil, mit aus Metall bestehendem Gelenkzapfen (30, 30 a) und mit einer in jedem Scharnierteil (16, 18) angeordneten, metallischen, plattenförmigen, lang­ gestreckten Einlage (44, 44 a), welche in parallelem Abstand zur Achse des Scharniers angeordnet ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß den Befestigungsbohrungen Gewindebohrungen (46, 48) in der Einlage (44, 44 a) zugeordnet sind, daß entweder (44) die hinsichtlich des Scharniers äußere Gewindebohrung (48) unterhalb bzw. oberhalb des Gelenk­ zapfenendes (72) und die Gelenkzapfenbohrung schneidend angeordnet ist, oder die Einlage (44 a) eine Umbiegung (96) aufweist, und daß eine in die äußere Gewindebohrung (48) eingeschraubte Befestigungsschraube (24, 38, 70) bzw. die Umbiegung (96) der Einlage (44 a) in das Ende der Gelenkzapfenbohrung (34) hineinreicht und einen Auflage- und Kontaktpunkt für den Gelenkzapfen (30, 30 a) bildet.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden äußeren Gewindebohrungen (48) weitere Gewindebohrungen (46) angeordnet sind.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gewinde der Gewindebohrung (46, 48) sich nach innen hin im Kunststoff fortsetzt.
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kunststoff befindliche Gewindeteil durch Um­ spritzen einer in die Gewindebohrung eingeschraubten Schraube, insbesondere Madenschraube (66) entstanden ist.
5. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gewinde der Gewindebohrung (46, 48) nach innen hin im Kunststoff in eine Koaxialbohrung (78) übergeht, deren Durchmesser dem Kerndurchmesser des Gewindes entspricht.
6. Scharnier nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (78) durch Umspritzen eines durch die Ge­ windebohrung (46, 48) gesteckten Stiftes (70) entstanden ist.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Auflage- und Kontaktpunkt bildende Schraube (44) am Auflage- und Kontaktpunkt eine Ringnut (86) zur Aufnahme des Gelenkzapfenendes oder einer zwischengeschalteten Gleitkugel (26) aufweist, welche Ringnut (86) an den Durchmesser des Gelenkzapfen­ endes bzw. den der Gleitkugel (26) angepaßt ist.
8. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (30) an seinem freien Ende (30 a) sich konisch verjüngt (88).
9. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (30) von einem in beide Scharnierteile lose eingesteckten Stift dar­ gestellt wird.
10. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge von Gelenkzapfenbohrung (34) und Gelenkzapfen (24) derart gewählt ist, daß zwischen den Anstoßflächen der beiden Scharnierteile (16, 18) ein Luftspalt (94) verbleibt.
11. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (30) an einem Ende in radiale Richtung verlaufende Einsenkungen oder Vor­ sprünge (z. B. Ringnut 76) zur Blockierung des Zapfens (30) im Kunststoff aufweist.
12. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beide Scharnierteile (16, 18) iden­ tischen Aufbau haben.
13. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (44, 44 a) im Bereich der Gewindebohrungen (46, 48) bis zur Befestigungsfläche (50) gezogen ist.
DE19803036498 1980-09-27 1980-09-27 Kunststoffprofilscharnier fuer schaltuschranktueren Granted DE3036498A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803036498 DE3036498A1 (de) 1980-09-27 1980-09-27 Kunststoffprofilscharnier fuer schaltuschranktueren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803036498 DE3036498A1 (de) 1980-09-27 1980-09-27 Kunststoffprofilscharnier fuer schaltuschranktueren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3036498A1 DE3036498A1 (de) 1982-06-03
DE3036498C2 true DE3036498C2 (de) 1989-08-24

Family

ID=6113003

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803036498 Granted DE3036498A1 (de) 1980-09-27 1980-09-27 Kunststoffprofilscharnier fuer schaltuschranktueren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3036498A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19626279A1 (de) * 1996-06-29 1998-01-02 Bayerische Motoren Werke Ag Kraftfahrzeug mit wenigstens einer, über Scharniere an der Karosserie angelenkten Klappe oder dergleichen

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3340491C1 (de) * 1983-11-09 1985-05-15 Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co Kg, 6348 Herborn Schaltkasten
IT8430806U1 (it) * 1984-07-31 1986-01-31 Otlav Spa Cerniera a maschio cavo con sfera di rotazione.
BE1010772A5 (nl) * 1996-11-26 1999-01-05 Alcatel Cabling Systems S A N Kast voor elektrische apparatuur.
DE29912582U1 (de) * 1999-07-20 2000-12-21 Niemann, Hans Dieter, 50169 Kerpen Rahmenteil eines Tür- oder Fensterbandes
EP2075396A1 (de) * 2007-08-17 2009-07-01 Roto Frank Ag Schamierbeschlag eines Fensters, einer Tür oder dgl. umfassend ein Metallteil und ein Kunststoffteil
FR2967710A1 (fr) * 2010-11-18 2012-05-25 Hubert Nicolas Dispositif d'assemblage articule
CN109854111A (zh) * 2019-02-25 2019-06-07 杭州优朴信息技术有限公司 一种采用拆卸安装方便的铰链的开关柜
EP3709457B1 (de) * 2019-03-11 2024-10-09 Eiq Industrial S.R.L. Elektrische tafel

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR529898A (fr) * 1921-01-18 1921-12-08 Système permettant de faire mécaniquement les entailles dans le bois pour exécuter le ferrage en usine des portes et croisées
DE866511C (de) * 1951-07-01 1953-02-09 Ernst Schneider Anordnung zum leitenden Verbinden eines in der Tuer befindlichen elektrischen Schalters mit einem ausserhalb der Tuer befindlichen Stromkreis
DE7002017U (de) * 1970-01-22 1971-01-28 Kroell Arnold Gegossenet scharnierfluegel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19626279A1 (de) * 1996-06-29 1998-01-02 Bayerische Motoren Werke Ag Kraftfahrzeug mit wenigstens einer, über Scharniere an der Karosserie angelenkten Klappe oder dergleichen

Also Published As

Publication number Publication date
DE3036498A1 (de) 1982-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2723850A1 (de) Moebelscharnier
DE3036498C2 (de)
DE3444851C2 (de)
DE8910401U1 (de) Eckverbinder für Tür- oder Fensterrahmen
DE60004112T2 (de) Schliesseinrichtung für eine Tür, insbesondere für eine Glastür
DE2615322C2 (de) Befestigungsvorrichtung für Türschilder bzw. Türrosetten
EP0663509A2 (de) Kämpferverbinder
DE102012111547B3 (de) Türband
DE2549727C3 (de) Kunststoff-Möbelbeschlagteil
DE10035569B4 (de) Beschlagsteil für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen
DE1759642B2 (de) Mehrfach verstellbares scharnier
DE3416784A1 (de) Tuerblatt mit richtvorrichtung
AT411478B (de) Türband
DE3246398C2 (de)
DE3233580C2 (de)
DE8025880U1 (de) Kunststoffprofilscharnier für Schaltschranktüren
EP2453099B1 (de) Eckverbindung
DE3725719A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur befestigung eines griffes, oder dergleichen
DE20019722U1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE7426013U (de) Einbohrband für Drehkipplager mit unten liegender Halteplatte
DE2703967C2 (de) An einem Pfosten aus einem Hohlprofil befestigbares Schließblech für Türen oder Tore
DE8812055U1 (de) Scharnierstift
DE102010060523B4 (de) Eckverbindung
DE29719468U1 (de) Tür- oder Fensterband
DE202021100785U1 (de) Verbindungselement für Strangprofil-Abschnitte

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: E05D 9/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee