DE20019722U1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
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Description
S7652 Mr/wi
Neue deutsche Gebrauchsmusteranmeldung Anmelder: SICK AG
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Sensoren mit einer Sensorhalterung und einem Anschlußelement zur Befestigung der Sensorhalterung an einem Gegenstand.
Bekannte Befestigungsvorrichtungen der genannten Art dienen zum einen dazu, einen Sensor an einem Gegenstand anzubringen. Zum anderen ermöglichen diese Befestigungsvorrichtungen jedoch oftmals auch eine Justage des Sensor relativ zu dem genannten Gegenstand.
Nachteilig an den bekannten Befestigungsvorrichtungen ist die Tatsache, daß für Befestigung und Justage zwei oder mehr Fixierelemente betätigt werden müssen, was die Handhabung der bekannten Befestigungsvorrichtungen verkompliziert. Hinzu kommt, daß die Vorsehung der verschiedenen Fixierelemente mit konstruktionstechnischem und wirtschaftlich nachteiligem Aufwand verbunden ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art bereit zu stellen, die bei geringem Fertigungsaufwand unkompliziert und bequem handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, daß die Sensorhalterung ein Kugelelement aufweist, welches in einer Kugelaufnahme des Anschlußelements lagerbar ist, daß das Anschlußelement eine Bohrung zur Durchführung eines zur Befestigung des Anschlußelements an dem Gegenstand vorgesehenen Befestigungsmittels aufweist, und daß das Anschlußelement einen sich von der Kugelaufnahme bis zumindest in den Bereich der Bohrung erstrekkenden Spalt aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Bohrung und Spalt im Anschlußelement wird erreicht, daß ein insbesondere als Schraube ausgebildetes Befestigungsmittel sowohl zur Befestigung des Anschlußelements am Gegenstand als auch zur Fixierung einer jeweils gewünschten Relativposition zwischen Anschlußelement und Sensorhalterung dienen kann. Beispielsweise durch das Einschrauben der genannten Schraube in den Gegenstand wird nämlich sowohl das Anschlußelement am Gegenstand befestigt als auch die Größe des Spaltes so stark verringert, daß das Kugelelement der Sensorhalterung in der Kugelaufnahme des Anschlußelements eingeklemmt und somit in einer jeweils gewünschten Justageposition fixiert wird.
Es wird also erfindungsgemäß erreicht, daß nur ein einziges Befestigungsmittel vorgesehen werden muß, welches zum einen zur Fixierung einer gewünschten Justageposition und zum anderen zur Fixierung der Befestigungsvorrichtung an einem Gegenstand dient. Dies ermöglicht eine einfache Handhabung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung. Zudem wird der wirtschaftliche Aufwand zur Herstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gegenüber dem Stand der Technik ver-
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ringert, da erfindungsgemäß nicht mehr zwei oder mehr Befestigungsbzw. Fixiermittel benötigt werden.
Besonders bevorzugt ist es, wenn sich der Spalt ausgehend von der Kugelaufnahme radial nach außen in Richtung der Bohrung bis in den äußersten Randbereich des Anschlußelements erstreckt. Der Spalt bildet somit einen von außen in das Anschlußelement eingebrachten Einschnitt, der bis in die Kugelaufnahme hinein reicht. Wenn dieser Spalt durch das Einschrauben des Befestigungsmittels in den Gegenstand verkleinert wird, verringert sich auch der Durchmesser der Kugelaufnahme, wodurch das Kugelelement der Sensorhalterung in der Kugelaufnahme in einer zuvor eingestellten und jeweils gewünschten Position eingeklemmt und fixiert wird.
Bevorzugt verläuft der Spalt entlang einer geraden Linie, was die Herstellung der erfmdungsgemäßen Befestigungsvorrichtung erleichtert, insbesondere wenn Sie als Spritzteil ausgeführt wird. Vorzugsweise verlaufen Spalt und Bohrung senkrecht zueinander, wobei sich die Achse der Bohrung wiederum senkrecht zur Mittelachse der bevorzugt ringförmig ausgebildeten Kugelaufnahme erstreckt.
Besonders von Vorteil ist es, wenn der Spalt die Bohrung in zwei, vorzugsweise ungefähr gleich große Bohrungsabschnitte unterteilt. Auf diese Weise wird eine im wesentlichen symmetrische Konstruktion des Anschlußelements erreicht, bei der Klemmkräfte gleichmäßig auf die beiden ungefähr gleich großen Bohrungsabschnitte verteilt sind.
Die Kugelaufnahme wird, wie bereits erwähnt, bevorzugt als Ringelement ausgebildet, welches das Kugelelement dementsprechend auch nur ringförmig umgibt, wobei die Ringform durch den Spalt unterbrochen ist. Auf diese Weise kann die Kugelaufnahme mit vergleichsweise wenig Aufwand gefertigt werden, da es nicht nötig ist, das Kugelelement durch die Kugelaufnahme beispielsweise mehr als halbkugelförmig einzufassen. Der Durchmesser des Ringelements entspricht bei dieser Ausführungsform im wesentlichen dem Durchmesser des Kugelelements.
Von Vorteil ist es, wenn das Ringelement aus zwei stirnseitig aneinander angrenzenden Ringabschnitten gleichen Durchmessers besteht, wobei jeder Ringabschnitt eine Anzahl von an den Durchmesser des Kugelelements angepaßte Hervorhebungen aufweist. Die Hervorhebungen beider Ringabschnitte können dabei in Umfangsrichtung der Ringabschnitte zueinander versetzt angeordnet sein. Durch diese Anordnung der Hervorhebungen wird es möglich, das Anschlußelement als Spritzteil ohne problematische Hinterschneidungen zu fertigen, da das sich in die Kugelaufnahme hinein erstreckende Spritzwerkzeug zweiteilig und ineinander eingreifend ausgebildet werden kann. Die beiden Teile des Spritzwerkzeuges werden in diesem Fall von unterschiedlichen Seiten des Kugelaufnahmebereichs in diesen Bereich eingefahren, wobei der eine Teil des Spritzwerkzeugs für die Ausbildung der Hervorhebungen an einem Ringabschnitt und das andere Teil des Spritzwerkzeugs für die Ausbildung der Hervorhebungen am anderen Ringabschnitt zuständig ist. Nach dem Spritzvorgang werden beide Teile in entgegengesetzten Richtungen aus der Kugelaufnahme linear herausgezogen. Die ist ohne weiteres möglich, da durch die beschriebene Ausbildung der Ringabschnitte - wie bereits erwähnt Hinterschneidungen vermieden werden.
Alternativ kann auch jeder der beiden Ringabschnitte mit einer umlaufenden, ununterbrochenen Hervorhebung versehen werden, die jeweils an den Durchmesser des Kugelelements angepaßt sind. Diese Hervorhebungen stellen dann beim Spritzvorgang eine Hinterschneidung dar. Dieses Hinterschneidungsproblem läßt sich jedoch durch einen sogenannten "Klappkern" im Spritzwerkzeug lösen.
Die beiden Bohrungsabschnitte der Bohrung des Anschlußelements können gewindefrei ausgebildet sein. Alternativ ist es möglich, daß einer der beiden Bohrungsabschnitte mit einem Gewinde versehen ist. Ebenso ist es alternativ möglich, beide Bohrungsabschnitte mit einem Gewinde zu versehen. Falls in Bohrungsabschnitten Gewinde vorgesehen werden, können diese zum einen direkt in das Material des jeweiligen Abschnitts eingebracht werden. Alternativ können jedoch auch Einlegemuttern in den Bohrungsabschnitten vorgesehen werden.
Falls einer oder zwei Bohrungsabschnitte mit einem Gewinde versehen werden, muß als Befestigungsmittel eine hinterstochene Schraube verwendet werden, um so sicherzustellen, daß eine einwandfreie Befestigung des Anschlußelements am Gegenstand möglich ist und zudem auch eine Verkleinerung des Spaltes durch ein Anziehen der hinterstochenen Schraube erreicht werden kann.
Das Anschlußelement ist bevorzugt mit einer Verdrehsicherung versehen, die sicherstellt, daß sich das Anschlußelement beim Befestigen desselben am Gegenstand nicht relativ zum Gegenstand verdreht. Die Verdrehsicherung kann beispielsweise die Form eines sich vorzugsweise parallel zur Bohrung erstreckenden Zapfens aufweisen, welcher in eine entsprechende
Ausnehmung des Gegenstands eingebracht wird. Dieser Zapfen kann bevorzugt beabstandet zur Mittelachse der Bohrung angeordnet sein. Von Vorteil ist es, wenn der Durchmesser des Zapfens gleich dem Kerndurchmesser der Befestigungsschraube ist, da dann im Gegenstand auf wirtschaftliche Weise zwei Bohrungen gleichen Durchmessers für Zapfen und Befestigungsschraube vorgesehen werden können.
Das Anschlußelement wird in vorteilhafter Weise als Spritz- oder Gußteil, insbesondere aus elastischem Kunststoff ausgebildet. Durch die genannte Elastizität wird erreicht, daß das Kugelelement unter Aufweitung des Spalts problemlos in die Kugelaufnahme des Anschlußelements eingebracht werden kann, bevor das Anschlußelement am Gegenstand endgültig fixiert wird. Durchmesser von Kugelelement und Kugelaufnahme im entspannten Zustand des Anschlußelements sind bevorzugt so bemessen, daß sich bereits unabhängig von der Befestigungsschraube eine gewisse Klemmwirkung zwischen Kugelelement und Kugelaufnahme einstellt, wobei die entsprechenden Klemmkräfte jedoch durch Muskelkraft ohne weiteres überwindbar sein sollten. Hierdurch wird erreicht, daß auch bei noch nicht angezogener Befestigungsschraube die jeweils gewünschte Justageposition eingestellt und anschließend durch ein Anziehen der Befestigungsschraube fixiert werden kann, ohne daß die das Kugelelement aufweisende Sensorhalterung durch Muskelkraft in der gewünschten Relativposition zum Anschlußelement gehalten werden muß.
Auch die Sensorhalterung wird bevorzugt als Spritz- oder Gußteil, insbesondere aus Kunststoff, ausgebildet. Die genannte Ausbildung von Sensorhalterung und/oder Anschlußelement als Spritz- oder Gußteil ermög-
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licht einen wirtschaftlichen Herstellungsprozeß der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
Die Sensorhalterung kann entweder einstückig mit dem Sensor ausgeführt oder lösbar mit dem Sensor koppelbar sein. Im Fall der lösbaren Koppelung ist es bevorzugt, wenn der Sensor über eine Schwalbenschwanzführung mit der Sensorhalterung verbunden werden kann.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in diesen zeigen:
Figur 1 eine dreidimensionale Ansicht einer erfmdungsgemaßen Befestigungsvorrichtung,
Figur 2 eine Draufsicht auf eine Befestigungsvorrichtung gemäß Figur 1,
Figur 3 eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung gemäß den Figuren 1 und 2,
Figur 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A der Figur 3, Figur 5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie B-B der Figur 2,
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Figur 6 eine Ansicht eines mit einem Gegenstand gekoppelten Anschlußelements (ohne Sensorhalterung) zur Verwendung in einer Vorrichtung gemäß den Figuren 1 bis 5,
Figur 7 einen Schnitt entlang der Schnittlinie C-C der Figur 6
Figur 8 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit an der Sensorhalterung befestigtem Sensor gemäß einer ersten Ausführungsform, und
Figur 9 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit an der Sensorhalterung befestigtem Sensor gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung gemäß den Figuren 1 bis 5 besteht aus einer Sensorhalterung 1 und einem Anschlußelement 2. Die im wesentlichen plattenförmige Sensorhalterung 1 ist über einen kurzen zylindrischen Fortsatz 3 mit einem Kugelelement 4a gekoppelt. Ferner weist die Sensorhalterung eine Schwalbenschwanzführung 4 sowie zwei Bohrungen 5 auf, welche ebenso wie die Schwalbenschwanzführung 4 zur Befestigung eines (nicht dargestellten) Sensors dienen. Alternativ können auch mehr oder weniger als zwei Bohrungen 5 zur Befestigung des Sensors vorgesehen werden.
Das Anschlußelement 2 weist einen im wesentlichen quadratischen plattenförmigen Abschnitt 6 auf, welcher an einer Seite mit einem zylindrischen Abschnitt 7 gekoppelt ist, dessen Durchmesser etwa doppelt so groß ist wie die Dicke des plattenförmigen Abschnitts 6. Der zylindrische
Abschnitt 7 ist entlang seiner Längsachse mit einer Durchgangsbohrung versehen, durch welche eine Befestigungschraube 9 hindurch geführt werden kann. Die Befestigungsschraube 9 ist an ihrem stirnseitigen Ende mit einer Sechskantenvertiefung 10 ausgestattet, über welche sie mittels eines Imbusschlüssels betätigt werden kann.
Der plattenförmige Abschnitt 6 des Anschlußelements 2 besitzt eine zentrale Durchbrechung, die als Kugelaufnahme 11 ausgebildet ist. Die Kugelaufnahme 11 umgibt das Kugelelement 4a ringförmig.
In den zylinderförmigen Abschnitt 7 des Anschlußelements 2 ist senkrecht zur Längsachse der Durchgangsbohrung 8 ein Spalt 12 eingebracht, der sich ausgehend von der Kugelaufnahme 11 entlang einer geraden Linie radial nach außen bis in den äußersten Randbereich des zylinderförmigen Abschnitts 7 erstreckt. Der Spalt 12 unterteilt den zylinderförmigen Abschnitt 7 und somit auch die Durchgangsbohrung 8 in zwei stirnseitig aneinander angrenzende, etwa gleich große Bereiche.
Der plattenförmige Abschnitt 6 des Anschlußelements 2 weist eine Verdrehsicherung auf, welche als Zapfen 13 ausgebildet ist, der sich parallel zur Bohrung 8 erstreckt und beabstandet zur Mittelachse der Bohrung 8 angeordnet ist.
Figur 6 zeigt das Anschlußelement 2 mit dem plattenförmigen Abschnitt und dem zylindrischen Abschnitt 7. Gemäß Figur 6 ist das Anschlußelement 2 mittels der Befestigungsschraube 9 mit einem Gegenstand 14 gekoppelt. Der Gegenstand 14 weist zwei zueinander parallele Bohrungen 15, 16 auf, wobei der Abstand der Längsachsen dieser beiden Bohrungen
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15, 16 dem Abstand der Mittelachsen des Zapfens 13 und der Durchgangsbohrung 8 des Anschlußelements 2 entspricht. Die Bohrung 16 ist mit einem Gewinde versehen, die Bohrung 15 ist gewindefrei ausgebildet.
Zur Befestigung des Anschlußelements 2 am Gegenstand 14 wird die Befestigungsschraube 9 durch die gewindefreie Durchgangsbohrung 8 des Anschlußelements 2 gesteckt und in die Gewindebohrung 16 eingeschraubt. Dabei wird das Anschlußelement 2 so ausgerichtet, daß sich der Zapfen 13 gegenüber der Bohrung 15 befindet, so daß der Zapfen 13 beim Befestigen des Anschlußelements 2 am Gegenstand 14 in die Bohrung 15 hineinbewegt wird und auf diese Weise ein Verdrehen des Anschlußelements 2 um die Achse der Durchgangsbohrung 8 verhindert.
Aus den Figuren 6 und 7 ist ersichtlich, daß die Kugelaufnahme 11 als Ringelement ausgebildet ist, welches das Kugelelement 4a (Figuren 1 bis 5) ringförmig umgibt, wobei die Ringform durch den Spalt 12 unterbrochen ist. Ferner zeigen die Figuren 6 und 7 daß das Ringelement aus zwei stirnseitig aneinander angrenzenden Ringabschnitten 17,18 gleichen Durchmessers besteht, wobei jeder Ringabschnitt 17, 18 eine Anzahl von an den Durchmesser des Kugelelements 4a (Figuren 1 bis 5) angepaßte und voneinander beabstandete Hervorhebungen 19 besitzt. Die Hervorhebungen 19 sind in beiden Ringabschnitten 17, 18 gleichmäßig über deren Umfang verteilt und zueinander versetzt angeordnet (siehe Figur 7).
Die Hervorhebungen 19 sind dabei derart ausgebildet, daß ihre Form jeweils an die Form des Kugelelements 4a angepaßt ist, so daß das Kugelelement 4a letztlich in der Kugelaufnahme 11 gehalten wird. Durch die versetzte Anordnung der Hervorhebungen 19 an den beiden Ringab-
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schnitten 17, 18 wird der bereits erwähnte Vorteil einer problemlosen Spritzgußfertigung des Anschlußelements 2 erreicht.
Das Anschlußelement 2 ist bevorzugt elastisch ausgebildet, so daß das Kugelelement 4a unter Aufweitung des Spalts 12 in die Kugelaufnahme eingedrückt werden kann. Beim Einschnappen des Kugelelements 4a in die Kugelaufnahme 11 federt das Anschlußelement soweit zurück, daß die Kugelaufnahme 11 am Kugelelement 4a flächig anliegt. Kugelelement 4a und Kugelaufnahme 11 sind dabei so bemessen, daß das Kugelelement 4a unter einer geringen Vorspannung in der Kugelaufnahme 11 gehalten ist, so daß sich das Kugelelement 4a bei nicht angezogener Befestigungsschraube 9 nicht unbeabsichtigt, beispielsweise durch Schwerkrafteinwirkung, bewegt, jedoch durch Muskelkraft gezielt bewegt werden kann. In dieser Position kann die Sensorhalterung 1. gegenüber dem Anschlußelement 2 in einer jeweils gewünschten Weise justiert werden.
Bei Anbringung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung an einem Gegenstand 14 wird zuerst der in Verbindung mit Figur 6 beschriebene Befestigungsprozeß durchgeführt, wobei die Befestigungsschraube noch nicht festgezogen wird. In dieser noch nicht festgezogenen Position der Befestigungsschraube 9 ist es möglich, das Kugelelement 4a und somit die Sensorhalterung 1, ggf. mit Sensor, gegenüber dem Gegenstand zu justieren. Nach erfolgter Justage wird die Befestigungsschraube 9 angezogen, was zum einen bewirkt, daß das Anschlußelement 2 fest mit dem Gegenstand 14 gekoppelt wird und zum anderen durch eine Verkleinerung des Spalts 12 dafür sorgt, daß das Kugelelement 4a fest in der Kugelaufnahme 11 eingeklemmt wird, so daß sich die justierte Position nicht mehr verstellen kann.
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Figur 8 zeigt eine Befestigungsvorrichtung gemäß Figur 1 mit einem an der Sensorhalterung 1 befestigten Sensor 20, wobei der Sensor 20 mittels zweier Schrauben 21, die in die Bohrungen 5 (Figur 1 bis 5) eingeschraubt sind, fixiert ist.
Figur 9 zeigt eine Anordnung, welche Figur 8 bis auf den Unterschied entspricht, daß gemäß Figur 9 ein Sensor 22 über die Schwalbenschwanzführung 4 (Figur 1 bis 5 ) mit der Sensorhalterung gekoppelt ist. In diesem Falle werden die Bohrungen 5 nicht für die Befestigung des Sensors 22 genutzt.
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| 1 | Sensorhalterung |
| 2 | Anschlußelement |
| 3 | Fortsatz |
| 4 | Schwalbenschwanzführung |
| 4a | Kugelelement |
| 5 | Bohrungen |
| 6 | plattenförmiger Abschnitt |
| 7 | zylindrischer Abschnitt |
| 8 | Durchgangsbohrung |
| 9 | Befestigungsschraube |
| 10 | Sechskantvertiefung |
| 11 | Kugelaufnahme |
| 12 | Spalt |
| 13 | Zapfen |
| 14 | Gegenstand |
| 15 | Bohrung |
| 16 | Bohrung |
| 17 | Ringabschnitt |
| 18 | Ringabschnitt |
| 19 | Hervorhebungen |
| 20 | Sensor |
| 21 | Schrauben |
| 22 | Sensor |
Claims (17)
1. Befestigungsvorrichtung für Sensoren (20, 22) mit einer Sensorhalterung (1) und einem Anschlußelement (2) zur Befestigung der Sensorhalterung (1) an einem Gegenstand (14), dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensorhalterung (1) ein Kugelelement (4a) aufweist, welches in einer Kugelaufnahme (11) des Anschlußelements (2) lagerbar ist, daß das Anschlußelement (2) eine Bohrung (8) zur Durchführung eines zur Befestigung des Anschlußelements (2) an dem Gegenstand (14) vorgesehenen Befestigungsmittels aufweist, und
daß das Anschlußelement (2) einen sich von der Kugelaufnahme (11) bis zumindest in den Bereich der Bohrung (8) erstreckenden Spalt (12) aufweist.
daß die Sensorhalterung (1) ein Kugelelement (4a) aufweist, welches in einer Kugelaufnahme (11) des Anschlußelements (2) lagerbar ist, daß das Anschlußelement (2) eine Bohrung (8) zur Durchführung eines zur Befestigung des Anschlußelements (2) an dem Gegenstand (14) vorgesehenen Befestigungsmittels aufweist, und
daß das Anschlußelement (2) einen sich von der Kugelaufnahme (11) bis zumindest in den Bereich der Bohrung (8) erstreckenden Spalt (12) aufweist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spalt (12) ausgehend von der Kugelaufnahme (11) radial nach außen in Richtung der Bohrung (8) bis in den äußersten Randbereich des Anschlußelements (2) erstreckt.
3. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (12) entlang einer geraden Linie verläuft.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Spalt (12) und Bohrung (8) senkrecht zueinander verlaufen.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (12) die Bohrung (8) in zwei, vorzugsweise ungefähr gleich große Bohrungsabschnitte unterteilt.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelaufnahme (11) als Ringelement ausgebildet ist, welches das Kugelelement (4a) dementsprechend nur ringförmig umgibt, wobei die Ringform durch den Spalt (12) unterbrochen ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringelement zwei stirnseitig aneinander angrenzende Ringabschnitte (17, 18) gleichen Durchmessers aufweist, wobei jeder Ringabschnitt (17, 18) eine Anzahl von an den Durchmesser des Kugelelements (4a) angepaßte Hervorhebungen (19) aufweist.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hervorhebungen (19) beider Ringabschnitte (17, 18) in Umfangsrichtung der Ringabschnitte (17, 18) zueinander versetzt angeordnet sind.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Bohrungsabschnitte gewindefrei ausgebildet sind, oder daß einer der beiden Bohrungsabschnitte mit einem Gewinde versehen ist, oder daß beide Bohrungsabschnitte mit einem Gewinde versehen sind.
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (2) eine Verdrehsicherung (13) aufweist.
11. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung (13) die Form eines sich vorzugsweise parallel zur Bohrung (8) erstreckenden Zapfens (13) aufweist.
12. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (13) beabstandet zur Mittelachse der Bohrung (8) angeordnet ist.
13. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (2) als Spritz- oder Gußteil, insbesondere aus elastischem Kunststoff, ausgebildet ist.
14. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorhalterung (1) als Spritz- oder Gußteil, insbesondere aus Kunststoff, ausgebildet ist.
15. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorhalterung (1) einstückig mit einem Sensor ausgeführt ist.
16. Befestigungsvorrichtung nach einem der Anprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (20, 22) lösbar mit der Sensorhalterung (1) koppelbar ist.
17. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (22) über eine Schwalbenschwanzführung (4) mit der Sensorhalterung (1) koppelbar ist.
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| DE20019722U DE20019722U1 (de) | 2000-11-21 | 2000-11-21 | Befestigungsvorrichtung |
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| DE20019722U DE20019722U1 (de) | 2000-11-21 | 2000-11-21 | Befestigungsvorrichtung |
Publications (1)
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| DE20019722U Expired - Lifetime DE20019722U1 (de) | 2000-11-21 | 2000-11-21 | Befestigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20019722U1 (de) |
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