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DE3036333C2 - Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken an einer Druck- oder Spritzgießmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken an einer Druck- oder Spritzgießmaschine

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Publication number
DE3036333C2
DE3036333C2 DE3036333A DE3036333A DE3036333C2 DE 3036333 C2 DE3036333 C2 DE 3036333C2 DE 3036333 A DE3036333 A DE 3036333A DE 3036333 A DE3036333 A DE 3036333A DE 3036333 C2 DE3036333 C2 DE 3036333C2
Authority
DE
Germany
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casting
transfer arm
drive shaft
transfer
punching
Prior art date
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Expired
Application number
DE3036333A
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English (en)
Other versions
DE3036333A1 (de
Inventor
Klaus 7500 Karlsruhe Buser
Erich Herrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herrmann Praezisionsdruckguss 7500 Karlsruhe De GmbH
Original Assignee
Herrmann Praezisionsdruckguss 7500 Karlsruhe De GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to DE19803050099 priority patent/DE3050099C2/de
Priority to GB8127761A priority patent/GB2084907B/en
Priority to IT24094/81A priority patent/IT1139483B/it
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Publication of DE3036333A1 publication Critical patent/DE3036333A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/2084Manipulating or transferring devices for evacuating cast pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken an einer Druck- oder Spritzgießmaschine und zur Übergabe an eine achsparallel daneben angeordnete Stanzmaschine zum Entgraten des Werkstücks mit einer zwischen den Maschinen und parallel zu deren Achsen angeordneten Antriebsweile mit wenigstens einem darauf in Richtung der Antriebswelle verschiebbaren Obergabearm, der mit seinem Ende in der einen Drehlage zwischen die Formhälften der Druck- bzw. Spritzgießmaschine eingreift und in einer anderen Drehlage das Werkstück zwischen den Stanzwerkzeugen hält, wobei das Ende des Übergabearms so ausgebildet ist, daß das Gußstück formschlüssig angegossen und anläßlich des Stanzens von dem Übergabearm gelöst wird.
Vorrichtungen dieser Art sind bekannt (FR-PS 83 248). Der große Vorteil solcher Vorrichtungen besteht darin, daß das Gußstück von der Gießmaschine automatisch in die Stanzmaschine übergeben wird, ohne daß es dabei von Hand ergriffen werden muß. Der weitere Vorteil liegt darin, daß aufgrund der mechanischen Ausbildung und Wirkung der Übergabeeinrichtung das Gußstück absolut exakt in die Stanzmaschine eingeführt wird, ja ein ungenaues Einlegen praktisch unmöglich ist. Insgesamt ergeben sich dadurch kurze Taktzeiten und geringer Ausschuß.
Bei Gußstücken, die insbesondere nach dem Gießen einem Abkühlprozeß unterworfen werden müssen, wird das Gußstück an der Gießmaschine ausgeworfen und in einen Kühlmittelbehälter transportiert, von dem es dann mittels eines Förderers oder von Hand zur Stanzmaschine verbracht und dort eingelegt werden muß. Dieses Verfahren ist hinsichtlich des maschinentechnischen s Aufwandes und des Fertigungsablaufes kostspielig und störanfällig. Der Einsatz der zuvor geschilderten Obergabeeinrichtung scheidet hier aus. Dies gilt vor allem bei der Herstellung großer Gußstücke, da hierbei naturgemäß ausladende Gießmaschinen und auch
ίο entsprechend größere Stanzmaschinen erforderlich sind und zudem das Gußstück noch abgekühlt werden muß.
Bekannte Maschinen anderer Gattung weisen an dem
Übergabearm zangenartige Greifer für das Werkstück auf, mittels deren das Werkstück an der Gießmaschine ergriffen, zur Stanzmaschine verbracht und dort nach Einlegen in das Werkzeug freigegeben wird. Die Arbeitsweise ist wegen der Zangenbewegungen und der Notwendigkeit, die Greifer bei jedem Arbeitshub aus dem Raum zwischen den Werkzeugen zu entfernen, bau- und zeitaufwendig. Hierbei ist es insbesondere bekannt, den Übergabearm zwischen den beiden Positionen in einer Schwenkbewegung (DE-OS 25 23 442): in einer linearen Fahrbewegung (DE-OS 22 35 770) oder in einer kombinierten Bewegung (DE-OS 23 06 945) zu führen. Das Anfahren von drei Positionen ist nur bei den beiden letztgenannten Bewegungsarten bekannt. Hierbei stellt jedoch die Übergabeeinrichtung praktisch eine eigenständige und aufwendige Fördereinrichtung dar, die zudem gegenüber den Werkzeugen genau justiert aufgestellt werden muß. Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen (DE-OS 22 35 770) ist der Übergabearm in seiner Längsrichtung verlängerbar, um nach dem Stanzen in einem eingezogenen Zustand das Werkstück in eine Übergabeposition für den Weitertransport zu bringen. Da hierbei zwei Linearbewegungen hintereinander geschaltet sind, können sich die Toleranzen der Endanschläge für beide Bewegungen addieren, so daß eine einwandfreie Positionierung der Greifer zwischen den Werkzeugen nicht gewährleistet ist. Hinzu kommt, daß hierbei ein Abkühlen des Werkstücks durch Eintauchen in einen Behälter nicht möglich ist.
Allen vorgenannten Übergabeeinrichtungen ist der Nachteil gemeinsam, daß nur ein einziger Übergabearm vorhanden ist, dessen Arbeitsweise die Taktzeit der Gieß- und Stanzmaschine bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung des eingangs geschilderten Aufbaus so auszubilden, daß eine mechanische Übergabe des Gußstücks von der Gießmaschine zur Stanzmaschine unter gleichzeitigem Kühlen des Gußstücks, und zwar auch bei größeren Gußstücken, erfolgen kann, ohne daß hierfür besondere Fördereinrichtungen erforderlich sind.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Vorrichtung mit einer Übergabeeinrichtung mit Übergabearm wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf der Antriebswelle mehrere Übergabearme angeordnet sind und jeder Übergabearm in Richtung seiner Längsachse ausfahrbar ist. Dadurch, daß die Erfindung mehrere Übergabearme auf der Antriebswelle vorsieht, können sich durch Abstimmung ihrer Anordnung auf die Anordnung der Arbeitsstellen gleichzeitig verschiedene Arme und damit die von ihnen getragenen Werkstücke an verschiedenen Arbeitsstellen — z. B. Gießen, Kühlen, Stanzen — befinden. Die Taktzeit wird somit nur noch von der Taktzeit der langsamsten Arbeitsstelle und nicht mehr von der der Übergabeeinrichtung bestimmt.
Die Hublänge der einzelnen Obergabearme richtet sich nach den jeweils vorhandenen räumlichen Gegebenheiten. Sie muß so groß sein, daß die Übergabeanne an Hindernissen, die durch die ausladende Bauweise der Maschinen bedingt ist, beispielsweise an deren Führungssäulen, in der eingezogenen Stellung vorbeifahren können, gleichwohl aber die Möglichkeit gegeben ist, bis zwischen die Formhälften der Gießmaschine oder die Werkzeuge der Stanzmaschine einzugreifen. Ferner ermöglicht diese Ausbildung, das Gußstück durch ι» Ausfahren des Übergabearmes beispielsweise in eine Kühlwanne einzutauchen und nach dem Tauchvorgang wieder herauszuziehen. Jeder Obergabearm weist sonach mindestens drei Drehlagen auf, und zwar zwischen den Formhälften, im Bereich des Kühlbehälters und zwischen den Werkzeugen der Stanzmaschine. Gegebenenfalls kann er auch noch eine vierte Drehlage besitzen, um beispielsweise das gestanzte Gußstück am ausgefahrenen oder eingezogenen Oberfabearm auf Fehlstellen zu kontrollieren oder zu vermessen.
In besonders vorteilhafter Ausführung sind auf der Antriebswelle quer zu ihr verlaufende Zylinder-Kolbeneinheiten angeordnet, die an ihrem bewegten Teil je einen Übergabearm tragen. Statt dessen können natürlich die Übergabearme jeweils auch selbst als Teleskop ausgebildet sein.
In bevorzugter Ausführungsform sitzt auf der Antriebswelle ein Träger, an dem vier um jeweils 90° versetzte Zylinder-Kolbeneinheiten mit je einem Übergabearm angeordnet sind. Mit dieser Ausbildung jo ist gewährleistet, daß gleichzeitig sich an jeder Arbeitsstelle — Gießen. Kühlen, Stanzen und ggfs. Vermessen — ein Übergabearm befindet.
Vorzugsweise ist der Träger auf der Antriebswelle in Achsrichtung derselben verschiebbar gelagert, so daß die Gußstücke an der Gießmaschine und der Stanzmaschine zugleich entnommen bzw. der Übergabearm mit dem Gußstück an der Stanzmaschine und der freie Übergabearm an der Gießstelle zugleich in Position gebracht werden können.
Nachstehend ist die Erfindung anhand zweier Ausfuhrungsbeispiele beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Stirnansicht einer Viersäulen-Gießmaschine und einer Dreisäulen-Stanzmaschine mit dazwischen angeordneter Übergabeeinrichtung;
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 1;
F i g. 3 eine Stirnansicht einer zu einer Maschineneinheit zusammengefaßten Gieß- und Stanzmaschine und
Fig.4 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß Fig. 3.
Im rechten Teil der Darstellung gemäß F i g. 1 ist eine schematische Ansicht auf die Formseite einer Druckgießmaschine 1 gezeigt, wobei lediglich das Maschinengehäuse 2 und die Aufspannplatte 3 sowie vier Führungssäulen 4 für die bewegliche Formhälfte und eine der Formhälften 5 angedeutet sind. Im linken Teil der Darstellung ist eine Stanzmaschine 6 mit drei Führungssäulen 7 und einem Gehäuse 8 erkennbar. Innerhalb des Gehäuses 8 ist ferner ein Kühlbehälter 9 angeordnet.
Die in F i g. 1 rechts liegende Führungssäule 7 der Stanzmaschine 6 dient zugleich als Antriebswelle für einen darauf verschieblich gelagerten Träger 10, an dem — um jeweils 90° versetzt — vier Zylinder-Kolbeneinheiten 11 angeordnet sind. An dem jeweils bewegten Teil, dem Kolben 12 jeder Zylinder-Kolbeneinheit sitzt ein Übergabearm 13, der mittels des bewegten Teils aus der eingezogenen Position in eine ausgefahrene Position, wie sie bei dem rechts dargestellten Übergabearm 13 erkennbar ist, linear bewegt und mittels der Antriebswelle 7 gedreht werden kann.
In der in F i g. 1 rechts wiedergegebenen Lage greift der Übergabearm 13 mit seinem freien Ende zwischen die Formhälften 5 ein, und zwar bis in das Formnest Er weist an seinem Ende wenigstens eine Hinterschneidung auf, die von dem eingegossenen Metall umgeben wird, so daß nach öffnen der Form das Gußstück mit dem Obergabearm formschlüssig verbunden ist
Nach dem Gießen wird zunächst der Träger 10 axial verschoben, um das Gußstück aus der Form freizusetzen und anschließend der Obergabearm 13 zurückgezogen, das· Gußstück also aus der Gießform entnommen. Anschließend wird der Träger 10 gedreht, so daß der Übergabearm 13 in die untere Position gelangt wobei die Hublänge so bemessen ist daß das Gußstück 14 an der links unten liegenden Führungssäule 4 der Druckgießmaschine ohne Berührung vorbeibewegt werden kann und schließlich die untere Lage erreicht In djeser Lage wird der Obergabearm 13 wieder ausgefahren, bis das Gußstück in der Position 14' in das Kühlmittel eintaucht. Nach erneutem Einfahren wird der Übergabearm 13 mittels der Antriebswelle 7 in die nächste Drehlage zwischen die Werkzeuge der Stanzmaschine 6 bewegt und durch erneutes axiales Verfahren des Trägers 10 in das Werkzeug eingelegt. Bei dem dann stattfindenden Entgraten wird zugleich die Verbindung zwischen dem Übergabearm und dem Gußstück bzw. den überstehenden Graten aufgebrochen, so daß das Gußstück ausgeworfen werden kann. Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel erreicht dann der Übergabearm in der oberen Stelle eine Leerposition.
' Sollte an der Leerposition noch ein weiterer Arbeitsgang notwendig sein, beispielsweise das Gußstück auf Fehlstellen geprüft oder vermessen werden, so wird man den Anguß am Übergabearm so wählen, daß das Gußstück in der Stanzmaschine zwar entgratet werden könnte, jedoch noch von dem Übergabearm gehalten und so aus der Maschine entnommen wird, bis es die obere Drehlage erreicht. Dort kann dann ein entsprechendes Werkstück vorgesehen sein, um das Gußstück endgültig vom Übergabearm zu lösen und auszuwerfen.
, Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 sind die Gießmaschine und die Stanzmaschine zu einer Baueinheit zusammengefaßt. So sind eine gemeinsame Aufspannplatte 15 und eine gemeinsame Gegenplatte 16 vorgesehen, die über insgesamt fünf Säulen miteinander verbunden sind. Hiervon gehören zwei Säulen 17 der Stanzmaschine und zwei Säulen 18 der Gießmaschine an, während beiden Aggregaten eine Mittelsäule 19 gemeinsam ist. Die von einem Kniehebel 20 angetriebene, bewegbare Formhälfte 21 der Gießmaschine ist auf den beiden Säulen 18 und der Mittelsäule 19 geführt, während der Antrieb 22 der Stanzmaschine nur von den beiden verbleibenden Säulen 17 geführt ist. Selbstverständlich kann auch dieser zusätzlich an der Mittelsäule 19 geführt sein. Auf der Mittelsäule 19 ist der Träger 10 der Übergabeeinrichtung drehbar gelagert, wobei die Übergabeeinrichtung auch hier wieder vier Übergabearme 13 aufweist (in F i g. 3 nicht gezeigt). Der Drehantrieb 23 für die Übergabeeinrichtung 10 kann an der bewegten Formhälfte 21 abgestützt sein.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform kann
dann, wenn ein Abkühlen des Gußstücks nicht erforderlich ist oder ein solches nicht durch Tauchen sondern nur durch Bewegung in der Luft oder durch Besprühen erfolgt, die Übergabeeinrichtung 10 mit nur einfachen Stiften 13 als Übergabearmen ausgerüstet
Ist jedoch ein Abkühlen durch Tauchen notwendig, so wird man auf ausfahrbare Übergabearme 13 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 zurückgreifen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken an einer Druck- oder Spritzgießmaschine und zur Obergabe an eine achsparallel daneben angeordnete Stanzmaschine zum Entgraten des Werkstücks mit einer zwischen den Maschinen und parallel zu deren Achsen angeordneten Antriebswelle mit wenigstens einem darauf in Richtung der Antriebswelle verschiebbaren Übergabeann, der mit seinem Ende in der einen Drehlage zwischen die Formhälften der Druck- bzw. Spritzgießmaschine eingreift und in einer anderen Drehlage das Werkstück zwischen den Stanzwerkzeugen hält, wobei das Ende des Übergabearms so ausgebildet ist, daß das Gußstück formschlüssig angegossen und anläßlich des Stanzens von dem Übergabearm gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle (7) mehrere Übergabearme (13) angeordnet sind und jeder Übergabearm (13) in Richtung seiner Längsachse ausfahrbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle (7) quer zu ihr verlaufende Zylinder-Kolbeneinheiten (11) angeordnet sind, die an ihrem bewegten Teil (12) je einen Übergabearm (13) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle (7) ein Träger (10) sitzt, an dem vier um jeweils 90° versetzte Zylinder-Kolbeneinheiten (11) mit je einem Übergabearm (13) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) auf der Antriebswelle (7) in Achsrichtung derselben verschiebbar gelagert ist.
DE3036333A 1980-09-26 1980-09-26 Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken an einer Druck- oder Spritzgießmaschine Expired DE3036333C2 (de)

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