DE2849145C3 - Spritzgießform für Transportkästen, bei der Formbachken auf schrägen Führrungssäulen verschiebbar sind - Google Patents
Spritzgießform für Transportkästen, bei der Formbachken auf schrägen Führrungssäulen verschiebbar sindInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spritzgießform entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei bekannten Spritzgießformen sind die hydraulischen Antriebszylinder für die Formbacken jeweils
parallel zu den schragen Führungssäulcn angeordnet. Für den Abstreiferrahmen sind gesonderte Antriebszylinder
vorgesehen. Die Steuerung der Spritzgießmaschine muß bei einer solchen Anordnung eine Folgesteuerung
aufweisen, mit der die Bewegung der Formbacken und des Abstreiferrahmens durch Ansteuerung der
jeweiligen Antriebszylinder genau aufeinander abstimmbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spritzgießform der
eingangs genannten Art zu schaffen, die einen einfacheren Aufbau hat und mit einer einfacheren
Steuerung auskommt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
enthaltenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Spritzgießform sind in den Unteransprüchen enthalten.
ίο Die Spritzgießform gemäß der Erfindung kommt mit
einer einzigen Antriebszylindergruppe aus, um sowohl die Formbacken in die Öffnungsstellung zu bringen als
auch den Transportkasten als Spritzling mit dem Abstreiferrahmen vom Formkern abzustreifen und
abzuwerfen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht und nachstehend
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Spritzgießform im Schnitt längs der Linie 1-1 in Fig.3 mit geöffneten
Formbacken,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11—11 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 1.
Die in den Fig. 2 bis 5 mit geschlossenen Formbakken
8 dargestellte Spritzgießform weist eine bewegbare Formhälfte 2 und eine feststehende Formhälfte 4 auf.
Die feststehende Formhälfte 4 ist die Anspritzseite und
jo mit in der Zeichnung nicht dargestellten Düsenköpfen
versehen.
Auf der bewegbaren Formhälfte 2 sind auf schräggestellten Führungssäulen 6, die in Fig. 1 nicht dargestellt
sind, die Formbacken 8 geführt, die auf ihrer Innenseite mit einer die Außenkontur des Spritzlings bestimmenden
Gravur versehen sind.
In der bewegbaren Formhälfte 2 ist wei'er ein Abstreiferrahmen 10 vorgesehen, der in einer Nut 12
liegt. Der Abstreiferrahmen 10 übergreift in den vier
•to Ecken mit einem Gravurabschnitt 16 eines Einsatzstükkes
die Kastenecke. Der Abstreiferrahmen 10 ist in den vier Ecken auf Führungssäulen 18 geführt, die sich in
Richtung der Öffnungsachse der Spritzgießform erstrecken. Zur Führung ist der Abstreiferrahmen 10 mit
Führungsbuchsen 20 versehen.
In den vier Formecken ist parallel zu den Führungssäulen 18 jeweils ein hydraulischer Antriebszylinder 22
vorgesehen, der mit seinem Fuß 24 in der bewegbaren Formhälfte 2 festgelegt ist. Das gegenüberliegende
Ende des Antriebszylinders 22 erstreckt sich frei in eine Ausnehmung 26 in der feststehenden Formhälfte 4. An
diesem Ende liegt das Kolbenstangenende 28, auf dem in Achsrichtung beweglich ein Mitnehmerring 30 angeordnet
ist, der zwischen einer Anschlagschulter 32 auf dem Kolbenstangenende 28 und einer durch eine Madenschraube
gesicherten Mutter 34 einen Totgang mit einem Totganghub h' aufweist, der in der Größenordnung
von 1,5 mm liegt. An dem Mitnehmerring 30 ist ein Rohr 36 befestigt, das sich nach unten erstreckt und auf
einer Seite mit einem Schlitz 38 versehen ist, in der der in der Zeichnung nicht dargestellte Ans.'hlußnippcl für
die Druckölzufuhr 40 über den Hub des Antricbs/ylinclers
22 frei beweglich ist.
Das Rohr 36 erstreckt sich unten durch eine
I)") Fühningsbiichse 42 in einem Hckschcnkcl 44 des
Abstreiferrahmens 10 bis unter den Abstreiferrahmen 10. Am unteren Ende ist das Rohr 36 mit einem Gewinde
versehen, auf das eine1 ringförmige Anschlagmulier als
Mitnehmer 48 aufgeschraubt ist. Die Anschlagmutter ist so eingestellt, daß bei eingezogener Kolbenstange
zwischen der Anschlagmutter und der Unterseite des Abstreiferrahmens 10 ein Abstand A"vorhanden ist.
Oberhalb des Eckschenkels 44 des Abstreiferrahmens 10 ist am Rohr 36 eine Platte 50 befestigt mit zwei in
F i g. 1 erkennbaren Seitenflächen 52, die sich parallel zu den Stirnseiten 54 der Formbacken 8 erstrecken. Vor
diesen Flächen sind Mitnehmer- und Führungsrollen 56 angeordnet, deren Drehachsen in der Platte 50 befestigt
sind.
Vor den Stirnseiten bzw. Endflächen 54 der Formbacken 8 sind Steuerplatten 58 befestigt mit einer
aus zwei Abschnitten zusammengesetzten Steuerkante. Die Steuerkante 60 erstreckt sich quer zur öffnungsrichtung
der bewegbaren Formhälfte 2, während sich die zweite Steuerkante 62 parallel zur Öffnungsrichtung
erstreckt Im Bereich der Steuerkante 60 ist die Führungs- und Mitnehmerrolle als Antriebsrolle 56 in
einer Nut geführt, deren eine Kante durch die Steuerkante 60 gebildet ist, während die gegenüberliegende
Kante durch eine dazu parallele Leiste 64 gebildet wird, die an der Stirnseite der Formbacke (8)
ausgebildet oder befestigt ist Die Leiste 64 erstreckt sich zu der die Gravur tragenden Innenseite der
Formbacken (8) über die Steuerkante 62 hinaus.
An der Unterseite der an dem Rohr 36 befestigten Platte 50, die die Antriebsrollen 56 trägt, sind vier
Senkbohrungen 66 vorgesehen, in denen jeweils als Gummifedern ausgebildete Federn 68 angeordnet sind,
die im entspannten Zustand über die Unterseite der Platte 50 vorstehen.
In der Zeichnung ist die Spritzgießform in geschlossenem Zustand dargestellt, in der der Abstreiterrahmen 10
auf dem Boden der ihn aufnehmenden Nut 12 aufliegt J5
und gegen die Oberseite des Abstreiferrahmens 10 die Formbacke 8 angepreßt ist, die seitlich jeweils durch
Fänge an der bewegbaren 2 und der feststehenden 4 Formplatte gehaltert ist. Die Antriebsrollen 56 liegen
am auswäns gerichteten Ende der Nut 12 an der Unterseite der Steuerplatte 58.
Sie werden durch die Steuerkante 60 nach unten gedrückt, so daß die sie tragende Platte 50 in Anlage an
der Oberseite der Eckschenkel 44 des Abstreiferrahmens 10 liegt. Die Federn 68 sind gespannt. Es ist weiter *r>
die Kolbenstange des Antriebszyliiiders 22 bis zu ihrem
unteren Anschlag eingefahren und in dieser Endlage hydraulisch verriegelt. Zwischen dem Mitnehmerring 30
und der Anschlagmutter 34 einerseits und der Mutter als Mitnehmer 48 und der Unterseite des Eckschenkels 44
andererseits ist jeweils ein Abstand h' bzw. h" vorhanden, der in der Giößenordnung von 1 bis 2 mm
liegt.
Wird die Spritzgießform geöffnet, können sich die Federn 68 entspannen und dabei die Platte 50 und über
die Antriebsrollen 56 die Formbacken 8 anheben, bis nach einem Totgang h' der Mitnehmerring 30 zur
Anlage an der Anschlagmutter 34 auf der Kolbenstange kommt, die zunächst hydraulisch in der eingefahrenen
Stellung verriegelt ist. Bei der erwähnten Bewegung mj
werden die Formbacken 8 schräg geführt auf den Fiihrungssäulen f>
vom Absireiferrahmen 10 abgehoben und gleichzeitig von dem Spritzling wegbewegt. Diese
Anfangsbcwcgung der Formbacken 8 ist so gewählt, daß die Gravur 16 in der abgehobenen Stellung der
Führungsbacken 8 noch mit Vorsprüngen des Spritzlings
in Eingriff bleibt und diese damit auf dem Ksrn festhält. Beim weiteren öffnen wird der Spritzling
zunächst von den auf der feststehenden Formhälfte 4 angeordneten Kernen und insbesondere von den langen
schlanken Eckkernen 70 abgezogen. Bei der weiteren Rückzugbewegung der bewegbaren Formhälfte 2 wird
jetzt der hydraulische Antriebszylinder 22 mit Drucköl beaufschlagt. Der Antriebszylinder 22 treibt beim
Ausfahren der Kolbenstange über die Platte 50 und die Antriebsrollen 56 die Formbacken 8 an, die jetzt auf den
Führungssäulen 6 weiter nach auswärts und von der Grundplatte der bewegbaren Formhälfte 2 wegbewegt
werden. Dabei rollt die Antriebsrolle 56 auf der Steuerkante 60 ab bis in der Endstellung der
Formbacken 8 die Antriebsrolle 56 von der Steuerkante 60 freikommt und an der Ecke zwischen den beiden
Steuerkanten 60 und 62 vorbei vor die Steuerkante 62 gelangt.
Während der im vorstehenden umschriebenen Bewegung der Formbacken 8 wird gleichzeitig über den
Mitnehmer 48 der Abstreiferrahmen 10 mitgenommen, der den Spritzling vom Kern der bewegbaren
Formhälfte 2 abstreift. Wie erwähnt, kommt in der Endp^sition der Formbacken 8 die Antriebsrolle 56 von
der Steuerkante 60 frei. Der Abstreiferrahmen 10 kann daher von dieser Lage aus über den vollen Hub des
Antriebszylinders 22 weiterbewegt werden, wobei sich dann die Antriebsrolle 56 vor der Steuerkante 62
bewegt und dabei gleichzeitig die Formbacken 8 in ihrer Öffnungsstellung arretiert. Der Hubweg des Abstreiferrahmens
10 kann der vollen Höhe des Spritzlings entsprechen. Er sollte mindestens so gewählt werden,
daß der Spritzling mit Sicherheit vom Formkern abgeworfen wird.
Ist die Endstellung des Abstreiferrahmens 10 erreicht, wird der Antriebszylinder 22 umgeschaltet. Er bewegt
dann über die Platte 50 und über die darin angeordneten Federn 68 den Abstreiferrahmen 10 nach unten. Dabei
bleiben die Formbacken zunächst durch die Antriebsrollen 56 arretiert in ihrer Öffnungsstellung stehen. Die
Antriebsrolle 56 kommt dann mit der Leiste 64 in Eingriff und nimmt über diese für den Rest des
Rückhubes die Formbacken 8 mit, die eich damit auf den Führungssäulen 6 in ihre Schließstellung bewegen.
Gleichzeitig wird die bewegbare Formhälfte 2 auf die feststehende Formhälfte 4 zu bewegt. Am Schluß der
Schließbewegung kommt die Oberkante der Formbakken 8 mit der feststehenden Formhälfte 4 in Eingriff,
wobei dann über G'ie Antriebsrollen 56 und die Platte 50 das Antriebsrohr 36 und der Mitnehmerring 30
zusammen mit dem Abstreiferrahmen 10 über den Totganghub h' mitbewegt werden, so daß dann bei
geschlossener Spritzgießform die Ausgangsposition der Teile wieder erreicht ist.
Durch die Feder 68, über die die Initiaibewegung der Formbacken 8 eingeleitet wird, wird gleichzeitig
sichergestellt, dan> beim Vorschub der Abstreiferrahmen
10 durch den Hydraulikzylinder 22 die Unterkante der Formbacken 8 in Abstand vom Äbstreiferrahmen 10
gehalten und damit metallische Reizung zwischen diesen Teilen vermieden wird. Gegebenenfalls kann h''
etwas größer eingestellt werden als h'.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Spritzgießform für Transportkästen, insbesondere Flaschenkasten, deren Ecken als Hohlprofile
ausgebildet sind, bei der Formbacken auf schrägen Führungssäulen an der bewegbaren Formhälfte
mittels hydraulischer Antriebszylinder verschiebbar sind und bei der an der verschiebbaren Formbacke
ein Abstreiferrahmen vorgesehen ist, mit dem nach dem öffnen der Formbacken der gespritzte
Transportkasten vom Kern an der beweglichen Formhälfte abstreifbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die hydraulischen Antriebszylinder (22) für die Formbacken (8) sich in Öffnungsrichtung
der bewegbaren Formhälfte (2) erstrecken, daß an den Antriebszylindern (22) Antriebsrollen (56)
angeordnet sind, die mit zwei im wesentlichen senkrecht zueinander liegenden Steuerkantevi (60,
62) eineraa den Endflächen (54) der Formbacken (8) angeordneten Steuerplatte (58) zusammenwirken,
von denen sich die eine Steuerkante (62) im wesentlichen in Öffnungsrichtung der bewegbaren
Formhälfte (2) und die andere Steuerkante (60) sich im wesentlichen senkrecht dazu und senkrecht zur
Innenfläche der Formbacken (8) erstreckt, und daß an den Antriebszylindern (22) weiterhin ein Mitnehmer
(48) angeordnet ist, der mit einem kleinen Totganghub (h") den Abstreiferrahmen (10) gegenüber
den Formbacken (8) wegverzögert antreibt.
2. Spritz£:e3form nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Schließstellung der Spritzgießform zwischen dem Kolbenstangenende
(28) des Antriebszylindijrs 122) und einer die
Antriebsrollen (56) tragenden Antriebsverbindung (30, 36, 50) ein Totganghub (h') vorgesehen ist, und
daß weiter zwischen der Antriebsverbindung (30,36, 50) und dem Abstreiferrahmen (10) Federn (68) als
Antrieb für die Bewegung der Formbacken (8) über den Totganghub (h') vorgesehen sind, die beim
Schließen der Spritzgießform gespannt werden.
3. Spritzgießform nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrollen (56)
im Bereich der sich senkrecht zur Öffnungsrichtung der bewegbaren Formhälfte (2) erstreckenden
Steuerkante (60) in einer Nut geführt sind, die durch die Steuerkante (60) und durch eine zweite dazu
parallele Leiste (64) begrenzt wird, die an der Stirnseite der Formbacke (8) vorgesehen ist und sich
auf der Innenseite der Formbacken (8) über die sich in Richtung der Achse der Spritzgießform erstrekkende
Steuerkante (62) hinauserstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782849145 DE2849145C3 (de) | 1978-11-13 | 1978-11-13 | Spritzgießform für Transportkästen, bei der Formbachken auf schrägen Führrungssäulen verschiebbar sind |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782849145 DE2849145C3 (de) | 1978-11-13 | 1978-11-13 | Spritzgießform für Transportkästen, bei der Formbachken auf schrägen Führrungssäulen verschiebbar sind |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2849145A1 DE2849145A1 (de) | 1980-05-14 |
| DE2849145B2 DE2849145B2 (de) | 1981-04-30 |
| DE2849145C3 true DE2849145C3 (de) | 1981-12-24 |
Family
ID=6054522
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782849145 Expired DE2849145C3 (de) | 1978-11-13 | 1978-11-13 | Spritzgießform für Transportkästen, bei der Formbachken auf schrägen Führrungssäulen verschiebbar sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2849145C3 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0061072A3 (de) * | 1981-03-21 | 1983-10-26 | Maschinenfabrik Köppern GmbH. & Co. KG | Spritzgiessform |
| DE3111254C2 (de) * | 1981-03-21 | 1982-12-09 | Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co KG, 4320 Hattingen | Spritzgießform für kastenförmige Spritzlinge, mit auf schrägen Führungssäulen geführten Formbacken |
| DE3111216C2 (de) * | 1981-03-21 | 1983-04-14 | Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co KG, 4320 Hattingen | Spritzgießform für kastenförmige Spritzlinge, insbesondere Flaschenkästen |
| AT506606B1 (de) * | 2008-03-03 | 2009-12-15 | Haidlmair Holding Gmbh | Spritzgiesswerkzeug |
| AT511579B1 (de) * | 2011-08-11 | 2012-12-15 | Haidlmair Holding Gmbh | Spritzgiessverfahren und spritzgiesswerkzeug, insbesondere backenwerkzeug |
-
1978
- 1978-11-13 DE DE19782849145 patent/DE2849145C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2849145A1 (de) | 1980-05-14 |
| DE2849145B2 (de) | 1981-04-30 |
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