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DE3036359C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3036359C2
DE3036359C2 DE3036359A DE3036359A DE3036359C2 DE 3036359 C2 DE3036359 C2 DE 3036359C2 DE 3036359 A DE3036359 A DE 3036359A DE 3036359 A DE3036359 A DE 3036359A DE 3036359 C2 DE3036359 C2 DE 3036359C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
mask
film unit
areas
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3036359A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036359A1 (de
Inventor
Katsuya Minami-Ashigara Kanagawa Jp Kozai
Teruyoshi Isehara Kanagawa Jp Makino
Hisashi Minami-Ashigara Kanagawa Jp Kikuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE3036359A1 publication Critical patent/DE3036359A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036359C2 publication Critical patent/DE3036359C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein nach dem Diffusionsübertra­ gungsverfahren arbeitendes photographisches Aufzeich­ nungsmaterial mit einem ersten Blatt aus einem licht­ empfindlichen Laminat, mit einer blattförmigen Maske mit einer Öffnung, die einen Bildbereich begrenzt, mit einem zweiten Blatt, das Fläche-an-Fläche auf das erste Blatt gelegt ist, und mit einem zwischen den je­ weiligen Endbereichen des ersten Blattes und des zwei­ ten Blattes in einer solchen Weise angeordneten Be­ hälter aus einem zerbrechlichen Material, das eine in dem Behälter vorhandene Verarbeitungsflüssigkeit unter der Einwirkung eines Drucks in den Raum zwischen dem ersten und dem zweiten Blatt freigegeben wird.
Ein solches, nach dem Diffusionsübertragungsverfah­ ren arbeitendes photographisches Aufzeichnungsmaterial (im folgenden als "Filmeinheit" bezeichnet), ist aus der US-PS 41 48 652 bekannt. Auch aus der JB-OS 50-1 53 628 ist ein solches nach dem Diffusionsüber­ tragungsverfahren arbeitendes photographisches Auf­ zeichnungsmaterial bekannt, welches im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 5 der vorliegenden Beschreibung nä­ her erläutert wird. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Filmeinheit, während Fig. 5 eine Sprengdarstel­ lung dieser Filmeinheit zeigt, bei der die veschie­ denen Komponenten voneinander getrennt sind; die Enden des Behälters und des Auffangselementes sind dabei noch nicht umgefaltet. Wie man in den Fig. 1 bis 5 erkennen kann, enthält die Filmeinheit ein erstes Blatt 1 aus mehreren, aufeinander laminierten Schichten, die je­ weils zur selbstätigen Selbstverarbeitung des belich­ teten Films zu dem fertigen Bild beitragen, ein zweites Blatt 2, eine blattförmige Maske 3 mit einer Öffnung, die die Grenze der Bildfläche 11 definiert, einen Behälter 4, aus einem zerstörbaren Material, der eine wäßrige Verarbeitungsflüssigkeit enthält, ein Auffangelement 5, das überschüssige Verarbeitungs­ flüssigkeit zurückhalten kann, und zwei Abstandselemen­ te 6 zum Einstellen der Schichtdicke der Verarbeitungsflüssigkeit, die über eine das erste Blatt bildende Schicht verteilt werden kann. Im einzelnen weist bei dieser Sofortbild-Filmeinheit das erste Blatt 1 Schichten auf, die jeweils gleiche Abmessungen haben und über ihre gesamten Abmessungen aus einem Verarbei­ tungsmaterial bestehen; die verschiedenen Komponenten der Filmeinheit werden in der folgenden Reihenfolge aufgebracht: Zunächst wird die Maske 3 mit der recht­ winkligen, insbesondere quadratischen Öffnung, die die Bildfläche definiert, auf das Blatt 1 aufgebracht; dann werden der Behälter 4 und das Auffangelement 5 auf die beiden quer verlaufenden, die Öffnung eingren­ zenden Ebenen 3 d, 3 c der Maske aufgebracht. Dann wer­ den die beiden Abstandsstücke 6, 6 auf die beiden Seiten der seitlichen, die Öffnung begrenzenden Ebenen 3 a, 3 b der Maske gelegt, und schließlich wird noch das trans­ parente Deckblatt 2 auf dem so gebildeten Stapel ange­ ordnet. Dementsprechend werden die Maske 3, die beiden Abstandselemente 6, 6, der Behälter 4 und das Auffangelement zwischen dem ersten Blatt 1 und dem Deckblatt 2 ange­ ordnet, wobei die Enden des Behälters und des Auffang­ elementes der Maske 3 so umgefalten werden, daß diese im Zusammenwirken mit zugehörigen Hilfsteilen jeweils den Behältern bzw. das Auffangelement bilden.
Bei einer Filmeinheit mit dieser Konstruktion kann der Inhalt des Behälters effektiv über das erste Blatt 1 verteilt werden, wenn der Behälter einem Druck unter­ worfen und dadurch zerstört wird, wodurch der be­ lichtete Film zu einem fertigen Abzug entwickelt wird.
Wie sich aus der folgenden Beschreibung ergeben wird, besteht bei einer Filmeinheit mit einer solchen Kon­ struktion jedoch das Problem, daß oft am Umfang 12 (siehe Fig. 2) der Grenze des Bildbereiches eine Ver­ schlechterung der Bildqualität auftritt, nämlich punkt­ förmige Schmutzstellen 13 (siehe Fig. 4), die durch eine ungleichmäßige Konzentration nach der Beendigung der Sofortbild-Verarbeitung unter der Druckbelastung verursacht werden. Denn wenn die Maske 3 auf das erste Blatt 1 aufgelegt wird, wird üblicherweise ein wärmeempfindliches Bindemittel verwendet. Es ist jedoch sehr schwierig, die gesamten, miteinander zu verbindenden Flächen vollständig abzudichten, so daß einige Bereiche 14 (siehe Fig. 3) zwischen diesen Flächen nicht einwandfrei abgedichtet sind. Aufgrund dieser unvollkommenen Abdichtung tritt die Verarbeitungs­ flüssigkeit 7 durch die nicht abgedichteten Bereiche 14 aus, wodurch die oben erwähnten, punktförmigen Schmutz­ stellen 13 entstehen.
Bei einer herkömmlichen Filmeinheit (beispielsweise bei der Filmeinheit nach der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung (Tokkaisho) 50-1 53 628) be­ steht die Maske 3, die auf dem ersten Blatt 1 aufliegt, aus einem lichtundurchlässigen Material, so daß nur der Bereich des lichtempfindlichen Laminates des ersten Blattes 1 innerhalb der Grenzlinien der Bildfläche, die durch die Öffnung in der Maske definiert wird, belichtet werden kann. Außerdem kan bei der thermi­ schen Verbindung zwischen dem ersten Blatt und der Maske 3 die Abdichtung nicht bei hohen Temperaturen und unter hohem Druck durchgeführt werden, da diese Verarbeitungsbedingungen oft einen ungünstigen Ein­ fluß auf das lichtempfindliche Laminat haben und da­ durch die oben erwähnten, nicht abgedichteten Be­ reiche 14 (siehe Fig. 3) entstehen. Was die nicht abge­ dichteten Bereiche 14 betrifft, muß noch auf folgendes hingewiesen werden: Wenn diese Bereiche sich mit der Verarbeitungsflüssigkeit füllen, die nach dem Aus­ tritt aus dem Behälter 4 in jeden Raum und jede Lücke der Filmeinheit eindringt, so werden diese Bereiche auf maximale Konzentrationspegel des lichtempfindlichen Laminates gebracht bzw. entwickelt und dadurch gegen Strahlungslicht abgeschirmt, so daß sie ohne Belich­ tung entwickelt werden. Solche nicht belichteten Be­ reiche erscheinen dann als Punkte bzw. Flecken 13 un­ gleichmäßiger Konzentration am Umfang der Grenze der Bildfläche. Die dadurch hervorgerufene Verschlechterung der Bildqualität ist insbesondere in dem Fall unerwünscht, daß die sich ergebende, photographische Aufnahme Bild­ grenzen haben soll, die weiß oder nahezu weiß gefärbt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbeitendes, pho­ tographisches Aufzeichnungsmaterial derart weiter­ zubilden, daß die Bildung von punktförmigen Schmutz­ stellen in den Randbereichen des Bildes verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der an den Bildbereich angrenzende Randbereich der Maske licht­ durchlässig ist.
Bei dem erfindungsgemäßen nach dem Diffusions­ übertragungsverfahren arbeitenden, photographischen Aufzeichnungsmaterial (d. h. der Filmeinheit), werden die Bereiche zwischen der blattförmigen Maske und dem ersten Blatt, in die Verarbeitungsflüssigkeit ein­ dringen kann, bei der Belichtung ebenfalls belichtet, so daß diese Bereiche bei dem ersten Blatt ebenfalls zu dem fertigen Bild entwickelt werden. Da das erste Blatt auch in diesen Randbereichen durch den licht­ durchlässigen Randbereich der Maske hindurch belich­ tet wird, kann zuverlässig verhindert werden, daß in diesen Randbereichen eine besonders hohe Konzentra­ tion der Verarbeitungsflüssigkeit erhalten bleibt und diese Randbereiche deshalb besonders stark entwickelt werden. Infolgedessen wird verhindert, daß die oben­ erwähnten, punktförmigen Verunreinigungen entstehen, die durch eine ungleichmäßige Konzentration der Ver­ arbeitungsflüssigkeit am Umfang der Grenze der Bild­ fläche verursacht werden. Somit ist es aufgrund der Erfindung möglich, daß die photographische Aufnahme nach der Entwicklung Bildgrenzen aufweist, die weiß oder nahezu weiß gefärbt sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstan­ des ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungs­ beispielen unter Bezugnahme auf die schema­ tischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise explodierte Draufsicht auf eine herkömmliche Filmeinheit,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, wobei insbesondere die Definition der Grenze der Bildfläche zu erkennen ist,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch eine Film­ einheit mit herkömmlicher Konstruktion, um die Mängel der herkömmlichen Filmein­ heit zu veranschaulichen,
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei jedoch insbesondere die punktförmigen Verunreinigungen dargestellt sind, die durch eine ungleichmäßige Konzentration der Verarbeitungsflüssigkeit verursacht werden,
Fig. 5 eine explodierte Ansicht der Komponenten der Filmeinheit nach Fig. 1, wobei die verschiedenen Komponenten im auseinander­ gebauten Zustand dargestellt sind, und
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, jedoch einer Filmeinheit gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenen Erfindung.
Bevor die vorliegende Erfindung im Detail erläutert wird, soll darauf hingewiesen werden, daß in den verschiedenen Ansichten der Figuren jeweils gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Fig. 3 zeigt einen Teilquerschnitt durch eine herkömmli­ che Ausführungsform einer Filmeinheit, wobei die ver­ schiedenen, die Konstruktion der Filmeinheit bildenden Komponenten im stark vergrößerten Maßstab gezeichnet sind, um die Details besser erkennen zu können. Wie man in Fig. 3 sehen kann, enthält die Filmeinheit ein erstes Blatt oder ein lichtempfindliches Laminat 1 aus mehreren Schichten, die jeweils zu der Entwicklung des belichteten Films zu dem fertigen Bild beitragen. Auf dieses licht­ empfindliche Laminat werden die folgenden Schichten in der angegebenen Reihenfolge aufgebracht: eine Maske 3 mit einer Öffnung, die die Grenze der Bildfläche defi­ niert, Abstandselemente 6 für die Regulierung der Dicke der Flüssigkeitsschicht, die über das lichtempfindliche Blatt ausgegeben und verteilt werden soll, und ein Deck­ blatt 2, das auch als "zweites Blatt" bezeichnet wird.
Im einzelnen enthält das erste Blatt 1 ein lichtun­ durchlässiges Tragteil 1 A und einen aus lichtempfind­ lichen Schichten bestehenden Bereich 1 B, während das zweite Blatt 2 ein transparentes Tragteil 2 A und eine Neutralisations-Schicht 2 B enthält. Das Abstandselement 6 weist einen Tragkörper 6 A und Bindemittelschichten 6 B, 6 B auf beiden Seiten des Tragkörpers 6 A auf, während die Maske (Blatt) 3 einen Blattkörper 3 A und eine Binde­ mittelschicht 3 B auf der Seite des Bereiches 1 B aus den lichtempfindlichen Schichten enthält.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung unterscheiden sich der Aufbau und die Eigenschaften der herkömmlichen Filmeinheit nach den Fig. 1, 2, 3 und 5 nur dadurch von der erfindungsgemäßen Filmeinheit, daß die blattförmige Maske 3 A′ aus einem lichtdurchlässigen, insbesondere durchscheinenden Material hergestellt ist, wie man in Fig. 6 erkennen kann. Bei einer herkömmlichen Filmeinheit ist nämlich die blattförmige Maske aus einem schwarzen, lichtun­ durchlässigen Material hergestellt, während die blatt­ förmige Maske 3 A′ bei der Filmeinheit nach der vor­ liegenden Erfindung aus einem lichtdurchlässigen insbesondere durchscheinenden Material besteht. Durch die Einführung einer solchen lichtdurchlässigen, blatt­ förmigen Maske, wie sie bei der erfindungsgemäßen Film­ einheit verwendet wird, kann das Licht durch die blat­ förmige Maske 3 A′ verlaufen und dadurch die Bereiche belichten, die unter den Umfangsbereichen der blatt­ förmigen Maske 3 A′ liegen, wenn die in die Sofortbild­ kamera eingelegte Filmeinheit dem durch das Objektiv einfallenden Licht ausgesetzt und dadurch das erste, lichtempfindliche Blatt in der üblichen Weise bild­ mäßig belichtet wird. Selbst dann, wenn die Verarbeitungs­ flüssigkeit 7 in die nicht abgedichteten Bereiche 14 eingedrungen ist, die sich zwischen dem ersten Blatt 1 und der blattförmigen Maske 3 befinden, kann eine photographische Abbildung erhalten werden, die auf dem und in der Nähe des Umfangs 12 der Grenze der Film­ fläche keine punktförmigen Schmutzstellen hat. Denn da keine Gefahr besteht, daß nur die Entwicklung der nicht abgedichteten Bereiche 14 rasch abläuft und zu der Erzeugung von Bereichen mit relativ hoher Konzen­ tration führt, läßt sich das Auftreten von punktförmi­ gen Verunreinigungen ungleichmäßiger Konzentration am Umfang der Bildfläche verhindert. In diesem Zusammen­ hang muß noch darauf hingewiesen werden, daß die Be­ reiche des lichtempfindlichen Blattes 1, die vollständig abgedichtet unter der blattförmigen Maske 3 A′ liegen, das Eindringen der Verarbeitungsflüssigkeit 7 nicht ermöglichen. Wenn also die obenerwähnten Bereiche der Belichtung unterworfen werden, kommt es weder zu einer Entwicklung noch zur Erzeugung einer Abbildung, so daß die Ausbildung des Randbereiches der Bildfläche auf vorgegebene Weise erfolgt.
Wie man aus der obigen Beschreibung ableiten kann, muß nicht die gesamte, blattförmige Maske 3 A′ aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellt werden, sondern es reicht aus, wenn nur der Umfangsbereich der Öffnung, die den Umfang 12 der Bildfläche definiert, aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellt ist. Wenn also das Aussehen der Filmeiheit etwas verbessert werden soll, können die jeweiligen Enden der blattförmigen Maske 3 A′, die umgefaltet werden, wenn der Behälter 4 und das Auffangelement 5 zusammengebaut werden, schwarz­ gefärbt sein, so daß der Behälter 4 und das Auffangelement 5 nicht direkt mit einem Blick wahrgenommen werden. Wenn weiterhin die blattförmige Maske 3 A′ aus einem trans­ parenten Material hergestellt ist, können die Schierig­ keiten bezüglich der Einführung eines optischen In­ spektionsverfahrens in Verbindung mit der Herstellung solcher Filmeinheiten vermieden werden, indem sie teilweise mit einem Streifen oder einem ähnlichen Element gefärbt wird. Wenn der Streifen sich am Um­ fang der Bildfläche begrenzenden Öffnung befindet, können auf den entsprechenden Bereichen des fertigen Bildes die punktförmigen Verunreinigungen auftreten, wie sie oben beschrieben wurden. Diese punktförmigen Verunreinigungen machen sich jedoch kaum bemerkbar, wenn die Breite des Streifens ausreichend gering ist. Um das Auftreten einer Belichtung durch einfallendes Licht oder die Leitung des Lichtes von den äußeren Randbereichen der lichtdurchlässigen, blattförmigen Maske 3 A′ zu verhindern, wird die blattförmige Maske 3 A′ nach einer bevorzugten Ausführungsform einer Farb­ behandlung oder einer Behandlung unterworfen, die zu einer Schleierbildung bzw. Trübung bzw. Dunstbildung führt.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, zeichnet sich die photographische Filmeinheit nach der vorlie­ genden Erfindung, die ein erstes Blatt, eine darauf aufgebrachte, blattförmige Maske, ein zweites Blatt und einen Behälter mit der Verarbeitungsflüssigkeit aufweist, dadurch aus, daß wenigstens der Umfangsbe­ reich der die Bildfläche definierenden Öffnung der Maske aus einem lichtdurchlässigen, insbesondere durchscheinen­ den Material hergestellt wird. Dadurch werden bei einer Belichtung der nicht abgedichteten Bereiche zwischen der blattförmigen Maske und dem ersten Blatt die Bereiche des ersten Blattes, die unter diesen nicht abgedichteten Bereichen liegen, in der üblichen Weise entwickelt, wenn die nicht abgedichteten Bereiche mit der Verarbei­ tungsflüssigkeit gefüllt sind, die sich über die Film­ einheit verteilt hat. Da also diese nicht abgedichte­ ten Bereiche nicht extrem stark entwickelt werden können, was von der Erzeugung von Bereichen mit relativ hoher Konzentration begleitet ist, läßt sich das Auftreten von punktförmigen Schmutzstellen verhindern, die durch ungleichmäßige Konzentrationen am Umfang der Bildfläche verursacht werden. Weiterhin muß bei der Herstellung der Filmeinheit die Maske nicht bei hohen Temperaturen und/oder hohem Druck auf das erste Blatt aufgebracht werden. Dadurch läßt sich diese Filmeinheit durch ein einfaches Herstellungsverfahren anfertigen, ohne daß es zu ungünstigen Einwirkungen durch die obenerwähnten Parameter auf das Herstellungsverfahren kommt, wie beispielsweise eine Kräuselung bzw. ein Einrollen der Filmeinheit, wie sie bei dem bekannten Herstellungs­ verfahren oft nicht zu vermeiden war.

Claims (3)

1. Nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbei­ tendes photographisches Aufzeichnungsmaterial mit ei­ nem ersten Blatt aus einem lichtempfindlichen Laminat, mit einer blattförmigen Maske mit einer Öffnung, die einen Bildbereich begrenzt, mit einem zweiten Blatt, das Fläche-an-Fläche auf das erste Blatt gelegt ist, und mit einem zwischen den jeweiligen Endbereichen des ersten Blattes und des zweiten Blattes in einer solchen Weise angeordneten Behälter aus einem zerbrech­ lichen Material, daß eine in dem Behälter vorhandene Verarbeitungsflüssigkeit unter der Einwirkung eines Drucks in den Raum zwischen dem ersten und dem zwei­ ten Blatt freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Bildbereich angrenzende Randbereich der Maske (3) lichtdurchlässig ist.
2. Nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbei­ tendes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich der Maske (3) durchscheinend ist.
3. Nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbeitendes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich der Maske (3) durch che­ mische oder physikalische Schleierbehandlung durch­ scheinend gemacht wird.
DE19803036359 1979-09-27 1980-09-26 Filmeinheit fuer photographische zwecke Granted DE3036359A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12493479A JPS5648625A (en) 1979-09-27 1979-09-27 Photographic film unit

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DE (1) DE3036359A1 (de)
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