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DE275320C - - Google Patents

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Publication number
DE275320C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
images
production
base
films
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT275320D
Other languages
English (en)
Publication of DE275320C publication Critical patent/DE275320C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B33/00Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
275320 KLASSE 57c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Dreifarbenfilms für kinematographische Zwecke, durch die auf einen Schirm ein Bild-in natürlichen Farben projiziert werden kann, ohne daß man Farbfilter o. dgl. zwischenschaltet, und zwar handelt es sich um einen einzigen Filmstreifen, auf welchem die Teilfarbbilder aufeinanderliegen.
Nach der Erfindung wird der mehrfarbige ίο Film in folgender Weise hergestellt:
Es werden zunächst auf einem mehrfach breiten Film die Teilbilder in Reihen nebeneinander hergestellt. Von diesem Film werden farbige Positivkopien (jede Teilbilderreihe ist L 5 in einer Grundfarbe ausgefärbt) wieder auf einem mehrfach breiten Film hergestellt, dieser entwickelt, gewaschen und getrocknet.
Nunmehr wird der Positivfilm zerschnitten.
Es werden die in den einzelnen Grundfarben
so gefärbten Positivfilms hierauf aufeinandergelegt, und der Film in natürlichen Farben ist fertig.
Films, die in der hier beschriebenen Weise hergestellt sind, besitzen vor farbigen Films anderer bisher bekannter Systeme folgenden großen Vorzug:
Da der Positivfilm als Ganzes entwickelt und dann erst zerschnitten wird, so daß die beim Entwickeln, Waschen und Trocknen eintretenden Schrumpfungen also bei den drei positiven Teilstreifen, die späterhin genau deckend über ein ander gelegt werden, genau gleich groß sind, so ist ein genaues Übereinanderkommen der einzelnen Teilbilder gesichert.
Im nachfolgenden soll die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden.
Fig. ι stellt einen Film dar von dreifacher Breite. Nebeneinander auf dem Film befinden sich Teilbilder, und zwar in drei Farben: rot, grün und violett gefärbt oder kopiert. Der Film soll der Länge nach auseinandergeschnitten und hierauf die Bilder aufeinandergelegt werden.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung einer Vorrichtung, die zur Herstellung des kompletten Films durch Übereinanderlegen des in drei Streifen zerschnittenen Films 1 dienen soll.
Fig. 3 stellt ein Originalnegativ von dreifacher Breite dar. Je eines der nebeneinanderliegenden Bilder ist für das rote, je eines für das grüne und eines für das violette Positiv bestimmt.
Fig. 4 zeigt einen Film von dreifacher Breite auf einer Unterlage aus Metall o. dgl., von der er abgezogen werden kann.
Fig. 5 zeigt einen Zelluloid- oder Filmstreifen auf einer Metallunterlage.
Fig. 6 ist die schematische Darstellung einer Vorrichtung, mittels derer ein Film von einer Metallunterlage auf eine Zelluloidunterlage übertragen wird.
In Ausführung des Verfahrens wird das Originalnegativ auf einem Film von doppelter oder dreifacher Breite gewonnen, vermittels einer Kamera, die zwei oder drei Linsen nebeneinander besitzt und mit geeigneten Einrichtungen zur Adjustierung der optischen Achsen
versehen ist, dergestalt, daß die Teilbilder auf dem Film nebeneinander zu liegen kommen. Die Linsen sind hierbei mit verschiedenen Farb-
. filtern versehen.
Die Herstellung von Negativen in der hier beschriebenen Art ist nicht neu. Die weitere Benutzung erfolgte jedoch in ganz anderer Weise wie in vorliegendem Falle, nämlich es wurde von dem Negativ ein Positiv von gleichfalls doppelter oder dreifacher Breite hergestellt, und dieser Film vermittels eines Projektionsapparates mit zwei oder drei Linsen projiziert, und zwar so, daß die einzelnen farbigen Bilder auf dem Projektionsschirm übereinanderlaufen, so daß ein vollkommenes farbiges Bild entstand. Das eigentliche Filmbild ist hier ein schwarzes Silberbild, das durch feststehende Farbplatten projiziert wird, oder man versieht den Film mit Farbfiltern. Man hat auch schon die Bilder selbst farbig kopiert, in welchem Falle sich die Benutzung von Farbfiltern erübrigt. Jedenfalls müssen bei einer derartigen Verwendung die Filter das Zwei- oder Dreifache der normalen Breite besitzen. Ein anderes Verfahren, das jetzt vielfach Verwendung findet, läßt die Bilder bei der Aufnahme und bei der Projektion alternieren, nämlich so, daß zwar nur eine Linse und ein Filmstreifen, aber verschiedene schwingende oder rotierende Filter Verwendung finden, die nacheinander eingeschaltet werden. In diesem Fall muß naturgemäß die Länge des Films vergrößert und die Geschwindigkeit der Bewegung desselben erhöht werden.
Ganz anders bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung. Hier ist eine Verdopplung oder Verdreifachung der Ausdehnung des Films in der Länge oder Breite ausgeschlossen. Es wird ein "einziger Filmstreifen verwendet, bei welchem Bild auf Bild folgt. Jedes Bild ist ein vollkommenes farbiges Ganze, und der Film wird so behandelt wie ein gewöhnlicher einfarbiger Film.
Im nachfolgenden soll an Hand von Beispielen die Herstellung derartiger Films genauer beschrieben werden: .
Das Negativ A wird auf den Film B der Zeichnung in gewöhnlicher Weise kopiert; die drei Abteilungen δ1, δ2, δ3 stellen drei farbige Teilbilder dar, die zusammen das farbige Gesamtbild ergeben. Die Teilbilder können beispielsweise rot, grün und violett gefärbt sein. Der in dieser Weise hergestellte Film B, der also aus drei Abteilungen, nämlich für jede Komplementärfarbe eine, besteht, wird perforiert, und zwar so, daß jede der drei Abteilungen mit zwei Reihen Löcher δ versehen ist, und zwar dergestalt, daß die Löcher der einen Abteilung genau. mit denen der anderen Abteilung übereinstimmen.
Der Film wird nunmehr in drei schmale Streifen zerschnitten, und diese werden aufeinandergelegt, und zwar so, daß sie auch optisch genau übereinanderfallen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Öffnungen b durch Stifte, die durch sie hindurchgesteckt werden, genau übereinandergebracht werden.
Das Material, das für die Films B zur Verwendung gelangt, ist überaus dünn, so daß der fertiggestellte Mehrfarbenfilm ungefähr nur dieselbe Dicke hat wie ein gewöhnlicher Einfarbenfilm für kinematographische Zwecke. Allerdings ist der Film nach der Erfindung bedeutend widerstandsfähiger.
Der Aufbau des Films erfolgt gemäß der Erfindung zweckmäßig mittels einer Einrichtung, die die einzelnen Filmstreifen von verschiedenen Rollen herunterzieht, sie mit Klebstoff versieht, die Bilder dadurch adjustiert, daß die einzelnen Streifen über Dorne o. dgl. gezogen werden, die in die Löcher b der einzelnen Filmstreifen eingreifen, die einzelnen Streifen zusammendrückt und schließlich den fertigen Kombinationsfilm mit einem wasserdichten Überzug versieht.
Der Film verlangt, da die einzelnen Teile sehr dünn sind, eine außerordentlich sorgsame und zarte Behandlung während seiner Herstellung ; hierbei ist zu berücksichtigen, daß ein gewöhnlicher kinematographischer Film, der eine wasserbeständige Unterlage aus Zelluloid, Azetylzellulose o.dgl. besitzt, ungefähr 0,127mm dick ist. Die lichtempfindliche Emulsion stellt eine Schicht dar, die eine Dicke von 0,025 mm besitzt. Die Gesamtdicke des Films beläuft sich also auf 0,152 mm Dicke. Ein derartiger Film ist stark und läßt sich leicht behandeln. Die dünnen Häute, die die verschiedenen Schichten des Films der Erfindung bilden, haben demgegenüber nur eine Stärke von 0,051 mm oder womöglich noch weniger. Ihre wasserbeständige Zelluloseunterlage hat. eine Dicke von vielleicht 0,025 mm oder 0,038 mm. Die lichtempfindliche Gelatineschicht o. dgl. ist etwa 0,013 mm dick.
Es empfiehlt sich, derartig dünne Films, die ja auch mit einiger Vorsicht in der gewöhnlichen Weise verarbeitet werden können, zwecks größerer Schonung auf einer glatten Unterlage, z. B. poliertes Metall, Glas ο. dgl., am besten jedoch auf ganz glattem Papier herzustellen. Dieses letztere kann dann in Form eines endlosen Streifens als Unterlage für den Film bei all den Operationen, denen er unterworfen wird, dienen. In gleicher Weise kann man auch einen endlosen Zelluloidstreifen verwenden, der noch den Vorteil größerer Festigkeit besitzt und sich nicht ausdehnt.
Die Films können in beliebiger bekannter Weise mit lichtempfindlichen Schichten: ver-
sehen werden, die die Herstellung von Bildern in verschiedenen Farben ermöglichen. Man kann zum Beispiel verwenden:
A. eine Bichromatgelatine und beizende Farben,
B. Bichromatgelatine und unlösliches Pigment,
C. Bichromatgelatine mit Leim, Gummi, Albumin oder anderen Kolloiden und löslichen
»o Farbstoffen (Wasserfarben),
D. Bichromatgelatine mit Pigmenten,
E. Silberbilder in Gelatine o. dgl., die später in farbige Bilder derart umgewandelt werden,, daß sie mit irgendwelchen Chemikalien behandelt werden, die durch Tonung oder Umwandlung die richtigen Farben geben, oder derart, daß man das Silber durch eine Farbe ersetzt.
In Ausführung des Verfahrens der Erfindung geht man wie folgt vor:
Als Unterlage dient gut geleimtes, wasserdicht gemachtes Papier. Dasselbe ist so behandelt, daß während des Kopierens, Entwickeins und Waschens der Firm gut an ihm haftet, sich aber leicht abziehen läßt. Die Unterlage wird zunächst mit einer Zelluloidlösung o. dgl. versehen. Diese Schicht bildet die eigentliche wasserdichte Unterlage des dünnen Films und besitzt eine Dicke von etwa 0,038 mm. Hierauf wird ein Substrat der bekannten Art aufgebracht, das dazu dienen soll, die wasserunlösliche Zelluloseunterlage mit der nicht wasserbeständigen Kolloidschicht zu verbinden, worauf getrocknet wird. Schließlich kommt die lichtempfindliche Schicht. Dieselbe besteht zweckmäßig aus einer kolloidalen Substanz, z. B. Gelatine, Fischleim, Agar-Agar u. dgl, die vor dem Aufbringen (oder auch nachher) mit Kalium- oder Ammoniumbichromatlösung behandelt wird. Am besten bewährt hat sich Fischleim und Gelatine zusammen verwendet und Ammoniumbichromat, alles in geeigneten Mengen angewandt, wie dies bei Bichromatprozessen bekannt ist. Nach dem Trocknen ist der lichtempfindliche Film für die Exposition fertig.
Die Expositionszeit, die bei diesem Verfahren notwendig ist, ist eine verhältnismäßig lange, wenn man sie mit der bei dem Silberverfahren anzuwendenden vergleicht, das bekanntlich zur Zeit ganz allgemein für kinematographische Films Anwendung findet. Das Verhältnis zwischen den beiden stellt sich ungefähr auf 1000 : 1.
Bei der Herstellung des aus mehreren FiImlagen bestehenden Films können, z. B-. wie die Fig. 4, 5 und 6 erkennen lassen, die einzelnen farbigen Filmstreifen nebeneinander auf einer sich nicht ausdehnenden Unterlage E, z. B. einem Metallbande, hergestellt, sensibilisiert, belichtet, entwickelt, gewaschen, getrocknet werden, und zwar dies alles, während sie sich auf dem Metallbande E befinden.
Der Zelluloidträger D wird in gleicher Weise auf einem sich nicht dehnenden Metallbande F vorbereitet. Die beiden Bänder E und F werden nunmehr zwischen Walzen, wie Fig. 6 erkennen läßt, miteinander in Berührung gebracht, und zwar wird das Zelluloid nacheinander mit einem jeden Streifen des mit dem Bilde versehenen Films zusammengebracht. Die einzelnen Filmstreifen sind bereits mit einer Schicht Klebematerials bedeckt und leicht angefeuchtet.
In dieser Weise wird ein Filmstreifen nach dem anderen auf die Zelluloidunterlage aufgebracht, und zwar trägt hierbei die Tatsache, daß sich die Metallbänder in ihrer Länge nicht verändern, dazu bei, daß die Schichten genau so übereinander zu liegen kommen, wie es notwendig ist.
Überdies sorgt auch die Anordnung von Pflöcken oder Zähnen, die in in entsprechender Weise angebrachte Löcher eingreifen, dafür, daß in dieser Hinsicht alles auf das Exakteste vor sich geht.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Films für kinematographische Zwecke zur Projektion von Bildern in natürlichen Farben, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei oder mehreren Teilnegativen, die auf einem Film in an sich bekannter Weise nebeneinander zwecks Herstellung von Mehrfarbenfilms aufgenommen sind, auf einem mehrfach breiten Film Positive nebeneinander kopiert werden, die in je einer der Komplementärfarben, die zur Erzeugung des Mehrfarbenfilms nötig sind, gefärbt sind, daß der Positivfilm also, nachdem er im Ganzen entwickelt und fertiggestellt ist, nach der Zahl der auf ihm befindlichen Teilbilderreihen zerschnitten wird, und daß diese zwecks Hervorbringung eines Films in natürlichen Farben genau aufeinandergebracht werden.
2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Positivfilm zu beiden Seiten einer jeden der sich auf ihm befindenden Bilderreihen mit Perforierungen u. dgl. nach dem Kopieren und Fertigstellen versehen wird, die es ermöglichen, für das genaue Übereinanderlegen der einzelnen Bilder beim Aufeinanderkleben der Bilderreihen Sorge zu tragen.
3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtempfindliche Film zwecks leichteren Aufbringens der einzelnen Schichten aufeinander zunächst auf einer Unterlage aus
Papier o. dgl. provisorisch hergestellt wird, von welcher er abgezogen und auf eine transparente Unterlage überführt werden kann.
4. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung und gesamte Bearbeitung des Positivfilms auf einer Unterlage aus Metall, die sich nicht dehnt, erfolgt, von welcher er auf die transparente Unterlage aus Zelluloid o. dgl. übertragen wird, die sich vorübergehend gleichfalls auf einer sich nicht dehnenden Metallunterlage befinden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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