DE3036181A1 - Treibstoffregulierung fuer brennkraftmotoren - Google Patents
Treibstoffregulierung fuer brennkraftmotorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für Brennkraftmaschinen in Fahrzeugen, mit der sich die Brennstoffzufuhr
überwachen und einstellen läßt. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Brennstoffzufuhr-Überwachungssystem
zur Einstellung des Luft-Brennstoffgemisches für einen Fahrzeugmotor in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsbedingungen,
die durch einen oder mehrere Sensoren erfaßt werden, um insbesondere den schädlichen Abgasanteil zu
vermindern.
0 Zur Regulierung der Treibstoffzufuhr zum Motor eines Kraftfahrzeugs,
das beispielsweise mit einem elektronischen Brennstoffeinspritz-Überwachungssystem, mit einem
elektronisch gesteuerten Vergaser usw. ausgerüstet sein kann, ist es bekannt, eine Unterbrechung
der Brennstoffzufuhr während der Verzögerungsphasen vorzusehen,
um den Reinheitsgrad des Abgases zu verbessern, den Brennstoffverbrauch zu senken und um gleichzeitig ein
zu rasches Ausbrennen eines katalytischen Konverters im Abgassystem zu verhindern.
0 Die Brennstoffzufuhrunterbrechung erfolgt während der
Fahrzeugverzögerung, wenn bestimmte Betriebsparameter in einem zufriedenstellenden Bereich liegen, beispielsweise
wenn das Drosselventil in der Ansaugleitung in Leerlaufstellung steht, die Drehzahl der Maschine über einem
vorgegebenen Wert liegt und wenn außerdem die Kühlwassertemperatur einen vorgebbaren Wert überschritten hat.
Obgleich bei dieser bekannten überwachungseinrichtung die Brennstoffzufuhr unterbrochen und in Abhängigkeit von
den Betriebsbedingungen des Fahrzeugs wieder freigegeben wird, zeigen sich bei diesem Wechsel von Sperrung und
Wiederfreigabe der Brennstoffzufuhr Änderungen im An-
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triebsdrehmoment des Fahrzeugs. Dies führt oftmals zu
unerwünschtem "Stottern" und "Rütteln" des Fahrzeugs. Insbesondere im niedrigen Gang ist das Antriebsmoment
relativ groß, so daß der erwähnte Wechsel des Drehmoments zu einem beträchtlichen "Ruck" oder "Sprung" des Fahrzeugs
führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung zur Regulierung der Brennstoffzufuhr insbesondere
zur Unterbrechung der Brennstoffzufuhr beim Wechsel von
Last- zu Leerlaufbetrieb und umgekehrt, so zu verbessern, daß Vibrationen und rückartiges Verhalten des Motors und
damit des Fahrzeugs sowie die daraus folgenden Beeinträchtigungen der Lebensdauer vermieden werden.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser technischen Aufgabe ist im Patentanspruch 1 in kurzer Zusammenfassung angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind
in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch eine im Brennstoffzuführsystem enthaltene spezielle
erfindungsgemäße Verzögerungseinrichtung läßt sich ein ruckfreier Betrieb beim Umschaltwechsel von Sperrung auf
Freigabe der Brennstoffzufuhr und umgekehrt erreichen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter bezug auf die Zeichnung in beispielsweiser
Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 die graphische darstellung der Abhängigkeit der Motordrehzahl (in U/min aufgetragen) über der
Kühlwassertemperatur (in 0C): und
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_ 5 —
Fig. 3(a) und 3(b) Flußdiagramme zur Erläuterung
der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Brennstoffreguliervorrichtung.
Die Treibstoff-Reguliervorrichtung in Fig. 1 umfaßt einen
Drehzahlfühler 1 zur Ermittlung der Motordrehzahl, der beispielsweise jedesmal einen Impuls abgibt, wenn die
Kurbelwelle sich um einen bestimmten Winkel gedreht hat, einen beispielsweise durch einen Thermistor in einem
Wassermantel gebildeten Temperaturfühler2 zur Ermittlung der Kühlwassertemperatur , einen die vollständig geschlossene oder
geöffnete Stellung der Motordrosselklappe ermittelnden
Drosselklappenschalter 3, einen die Benutzung des oberen Getriebeganges ermittelnden Getriebeschalter 4 und einen
im wesentlichen aus je einer Ein/Ausgabeschaltung 6, Zentralprozessor (CPU) 7, Festspeicher CROM) 8, Speicher
für freien Zugriff (RAM) 9 und Taktgenerator 10 bestehenden Mikrocomputer 5. In einem konstanten Druckbereich des
Motor-Ansaugstutzens befindet sich ein durch seine Öffnungszeit die Brennstoff-Einspritzmenge in die Zylinder
des Motors bemessendes Einspritzventil 11.
Der Mikrocomputer (5) führtauf der Grundlage der Eingangssignale aus dem Drehzahlfühler 1, Temperaturfühler 2,
Drosselklappenschalter 3 und Getriebeschalter 4 eine arithmetische Rechenoperation durch und veranalßt die
Sperrung der Treibstoffzufuhr, falls eine der nachstehenden
Bedingungen erfüllt ist:
a) Die Drosselklappe ist vollständig geschlossen und die Motordrehzahl liegt über N1 in Fig. 2; oder
b) die Motordrehzahl liegt in dem Augenblick, wo die Drosselklappe schließt, über TST2 in Fig. 2.
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Nissan
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Beim Fahren" im größten Getriebegang wird also bei Erfüllung der Bedingung a) oder b) der Treibstoff gesperrt.
Falls nicht im oberen Getriebegang gefahren wird, erfolgt die Absperrung des Treibstoffs nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit
oder nachdem die Kurbelwelle eine vorgegebene Anzahl von Umdrehungen ausgeführt hat. Steht das Getriebe in
einem anderen als dem höchsten Gang, so erfolgt die Treibstoff sperrung mit einer vorgegebenen Verzögerung, obgleich
jede der Bedingungen a) und b) erfüllt sein kann, so daß das Fahrzeug gleichmäßig sanft ohne zu starke Motorbremsung aufgrund
plötzlicher Treibstoffsperrung verzögert wird, auch wenn bei großem Getriebeübersetzungsverhältnis der Motor in
einem höheren Drehzahlbereich arbeitet. Falls die Zeit, in der die Drosselklappe vollständig geschlossen ist, kürzer
als die Verzögerungszeit ist, erfolgt überhaupt keine Treibstoff
absperrung. Dies hat den Vorteil, daß beim wiederholten Öffnen und Schließen der Drosselklappe zur Erzielung einer
konstanten Fahrzeuggeschwindigkeit bei Langsamfahrt überhaupt keine Treibstoffsperrung erfolgt und unerwünschte
Rüttelerscheinungen dadurch vermieden werden.
Andererseits sind beim Fahren im obersten Gang wegen des geringen Drehmomentes Ruckerscheinungen kaum spürbar, die
Treibstoff-Absperrung kann unverzögert einsetzen.
Sobald die Motordrehzahl N-. in Fig. 2 unterschreitet oder die Drosselklappe geöffnet wird, erfolgt die Fortsetzung
der Treibstoffzufuhr. Die Absperrung der Treibstoffzufuhr
erfolgt durch Unterbrechung der dem Einspritzventil 11
zugeführten Einspritz-Impulssignale;
Das Flußdiagramm in Fig. 3(a) gehört zu einer Operation
zur Bestimmung, ob der Treibstoff abzusperren ist oder nicht. Fig. 3(b) enthält ein Flußdiagramm zu einer Verz
ögerungs zeit-Z ähloperation.
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In dem Operationsablauf oder Programm von Fig. 3(a)
wird durch Setzen einer Anweisung Flag 1 am Ende jedes Programmdurchlaufs festgestellt, ob die Drosselklappe
vollständig geschlossen ist oder nicht (1 = vollständig geschlossen, 0 = nicht vollständig geschlossen).
Durch Setzen einer Anweisung Flag 2 wird in jedem Durchlauf angegeben, ob der Mikrocomputer 5 Bedingungen für
eine Treibstoffabsperrung festgestellt hat oder nicht (Flag 2=1 =ja, 0= nein). Durch Setzen einer Anwei-IQ
sung Flag 3 wird angezeigt, ob die Brennstoffabsperrung
derzeit verzögert wird oder nicht (Flag 3=1 = ja, 0 = nein).
In einem ersten Schritt P1 überprüft der Mikrocomputer,
ob das Drosselventil vollständig geschlossen ist oder nicht. Falls nicht, veranlaßt der Mikrocomputer das Setzen
von Flag 1, Flag 2 und Flag 3 und Zählerstand null in Schritt P« und P... In Schritt P. veranlaßt der Mikrocomputer
die Einschaltung der Brennstoffzufuhr.
Falls die Drosselklappe ganz geschlossen ist und der Mikrocomputer für Flag 1 in Schritt P5 den Wert 0 erkennt,
dann war die Drosselklappe im vorhergehenden Durchlauf nicht ganz geschlossen, ist aber jetzt ganz geschlossen;
in diesem Fall wird Flag 1 in Pfi auf 1 gesetzt und der
Mikrocomputer ermittelt entsprechend der vorhandenen Kühlwassertemperatur den Wert N„ aus der in Fig. 2 so gekennzeichneten
Kurve (P_)- Falls der Mikrocomputer in Schritt Pfi erkennt, daß die Motordrehzahl nicht über N„ liegrt.
dann ist die o.a. Bedingung b) nicht erfüllt, und der Mikrocomputer veranlaßt in Schritt P., und P. die Einschaltung
der Treibstoffzufuhr. Ist die Antwort in Schritt Pß
jedoch "ja", dann werden die Anweisungen Flag 3 und Flag
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in Schritt P„ und P1n auf eins gesetzt.
Falls der Mikrocomputer in Schritt P11 die Einschaltung
des höchsten Getriebeganges erkennt, dann wird der Zähler in Schritt P30 unmittelbar gelöscht und die
Sperrung der Treibstoffzufuhr durch den Mikrocomputer in Schritt P15 veranlaßt. Falls der höchste Getriebegang
nicht anliegt und Flag 3 den Wert 0 hat, dann erfolgt jetzt keine verzögerte Treibstoffabsperrung, der Zähler wird in
Schritt P__ gelöscht und der Mikrocomputer geht sofort zu
Schritt P15 über. Hat Flag 3 in Schritt P12 den Wert 1,
dann wird jetzt der Treibstoff verzögert abgesperrt. In diesem Fall prüft der Mikrocomputer in Schritt P1-,/ ob der
Zählerwert einen vorbestimmten Wert erreicht hat oder nicht, Bei Antwort "nein" in Schritt P13 erfolgt jetzt die verzögerte
Treibstoffabsperrung, die vorgegebene Verzögerungszeit ist nicht verstrichen. In diesem Fall wird in Schritt
P. die Treibstoffzufuhr eingeschaltet. Die Antwort "ja" in
Schritt P1- bedeutet, daß die vorgegebene Zeit verstrichen
ist. Sobald Flag 3 in Schritt P . 0 ist, veranlaßt der Mikrocomputer in Schritt P15 die Treibstoffabsperrung.
Ist Flag 1 in Schritt P5 11O" (Drosselklappe ganz geschlossen)
, dann prüft der Mikrocomputer in Schritt P^6 den Zustand
von Flag 2, dessen Wert 0 aussagt, daß im vorhergehenden Programmdurchlauf keine Absperrentscheidung gefallen
ist. In dem Fall gewinnt der Mikrocomputer den der derzeitigen Kühlwassertemperatur entsprechenden N1-Wert (Fig.2) und
prüft in Schritt P19_w ob die Motordrehzahl größer oder
kleiner als N1 ist. Falls die Drehzahl kleiner als N1 ist,
dann ist die o.a. Bedingung a) nicht erfüllt, und über Schritt P., und P4 bleibt die Treibstoff zufuhr erhalten.
Wenn dagegen die Drehzahl in Schritt P19-1 den Wert N1
übersteigt, ist Bedingung a) erfüllt und der Mikrocomputer
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geht zu Schritt P1. über und durchläuft die anschließenden
Schritte, da aber Flag 3=0 ist, wird mit Schritt P1P (Flag 3=0) die sofortige Brennstoffabsperrung veranlaßt.
Mit anderen Worten: Wenn bei geschlossener Drosselklappe die Drehzahl über N1 liegt, erfolgt die sofortige
Treibstoffabsperrung, weil jetzt das Fahrzeug z.B. bergab fährt und Rüttelerscheinungen weitgehend unterdrückt
werden.
Flag 2 = 1 in Schritt P..- bedeutet, daß der Mikrocomputer
im vorhergehenden Durchlauf die Treibstoffabsperrung veranlaßt
hat. In Schritt P10 wird der Wert N0 für die der-
I ö ά
zeitige Kühlwassertemperatur ermittelt. In Schritt P1q~
prüft der Mikrocomputer ob die Motordrehzahl gleich oder größer als der in Schritt P „ ermittelte N -Wert ist. Die
Antwort "nein" in Schritt P18 bedeutet, daß die Motordrehzahl
kleiner als N0 ist und somit die Treibstoffabsperrung
zu beenden ist; folglich geht der Mikrocomputer zu Schritt P0 und P. über und schaltet die Treibstoffzufuhr ein. Bei
Antwort "ja" in Schritt Ρ-,9_2 erfolgt Übergang zu Schritt
P11, und in den nachfolgenden Schritten bleibt die Treibstoff
zufuhr weiterhin gesperrt.
Wenn bei dem Ablauf in Fig. 3(a) das Getriebe nicht im
höchsten Gang, die Motordrehzahl größer oder gleich N„ und die Drosselklappe vollständig geschlossen ist, durchläuft
der Mikrocomputer genau einmal die Schrittfolge P1, P5, P6, P?/ P8, Pg, P10, Pn, P12, P13 nach P4. Danach
durchläuft der Mikrocomputer die Schrittfolge P , Pj-, ^16/
P18/ P19_2' Pio' P11' P12' P13 nach P4 biS der zählwert
des Zählers einen Vorgabewert überschritten hat und somit eine vorgegebene Verzögerungszeit abgelaufen ist. Dieser
Vorgabewert kann entweder in Zeiteinheiten von 0,1 s bis 0,5 s oder in Umdrehungseinheiten von 2 bis 10 Umdrehungen
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vorhanden sein.
Sobald der Zähler einen der vorgegebenen Verzögerungszeit entsprechenden Vorgabewert erreicht hat, durchläuft
der Mikrocomputer genau einmal die Programmschrittfolge P1, P57 P167 P18, P19-2, P10, P1-^ P12, P13, P14
nach P1C- Danach geht der Mikrocompter zur Schrittfolge
ΡΓ P5' P16' P18' P19-2' P10' P11' P12' P20 nach P15
über. Falls der obere Getriebegang eingeschaltet ist, enden mindestens zwei Folgen mit P1-., P207 P15' d>h* der
Mikrocomputer beendet die Treibstoffzufuhr sofort.
Nach Durchführung jedes Programmablaufs gemäß Fig. 3(a)
wird der Zähler gemäß 3(b) hochgezählt. Wenn die Rechenoperation nach festen Zeitintervallen (synchron mit Taktimpulsen
einer festgelegten Frequenz) erfolgt, läuft der Zählwert zeitsynchron. Wenn dagegen die Rechenoperation
drehzahlabhängig (synchron mit drehzahlabhängigen Taktimpulsen) ausgeführt wird, dann entspricht der Zählwert
der Anzahl der Kurbelwellenumdrehungen.
Die Flußdiagramme von Fig. 3(a) und (b) beziehen sich auf den Fall, daß im obersten Gang keine Verzögerung vorgesehen
ist. Wenn Schritt P11 entfällt, kann eine Verzögerung ohne
Rücksicht auf den gewählten Getriebegang angewendet werden .
Wird der Zähler-Grenzwert abhängig vom Motorbetriebszustand verändert (bei höherer Drehzahl beispielsweise die Verzögerungszeit
verlängert), dann kann so eine feinere Anpassung an die Motorbetriebszustände erreicht werden.
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Da erfindungsgemäß die Treibstoff-Absperrung für die
Brennkraftmaschine nach einer Verzögerungszeit erfolgt,
wird ein ruckartiges Motorverhalten bei Treibstoff-Absperrung weitgehend unterdrückt. Dabei wird die Verzögerung
vorzugsweise jedoch nicht notwendigerweise nur in den unteren Getriebegängen angewandt. Bei dem beschriebenen
bevorzugten Ausführungsbeispiel dient der obere Getriebegang als Kriterium; die Entscheidung kann jedoch auch
zwischen zwei unteren Getriebegängen oder beispielsweise in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit getroffen
werden.
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Claims (7)
- PAT E N TA N WA LTETER MEER-MÜLLER-STEINMEISTERBeim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office Mandatalres agrees pres !'Office european des brevetsDipl.-Chem. Dr. N1 ter Meer Dipl -Ing. H. SteinmeisterÄLBiE Μ0"βΓ S,sK,rw„, 7,D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELDWG 0238/184(3) 25. September 1980Mü/Gdt/Tß/vLNISSAN MOTOR COMPANY, LTD. 2, Takara-cho, Kanagawa-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JapanTreibstoffregulierung für BrennkraftmotorenPriorität: 28. September 1979, Japan, No..54-124171PATENTANSPRÜCHE1J Treibstoff-Reguliervorrichtung für Brennkraftmotoren zur Unterbrechung der Treibstoffzufuhr während einer Drehzahlverminderung ,gekennzeichnet durch eine Recheneinheit (5) mit- einer Prüf- und Entschexdungseinrichtung zur Ermittlung von Bedingungen, unter denen die Treibstoff zufuhr zu unterbrechen ist,- eine auf die seitens der Prüf- und Entscheidungseinrichtung getroffene Entscheidung zur Unterbrechung dar Treibstoffzufuhr ansprechende Verzögerungsschal-130018/0711 BADOR1G1NALTER MEER · MÜLLER - STEINM&ST^RNissan WG"0238/1 84(3) TB- eine auf ein Verzögerungssignal der Verzögerungsschaltung ansprechende Sperreinrichtung, welche die Brennstoffzufuhr in Abhängigkeit von der durch die Entscheidungseinrichtung getroffene Entscheidung nach Ablauf der durch die Verzögerungsschaltung festgelegten Verzögerungszeit unterbricht.
- 2. Reguliervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Fühlelemente (1...4) zur Abfrage von Betriebsbedingungen des Brennkraftmotors, um die Verzögerungsschaltung selektiv in Abhängigkeit von den ermittelten Motor-Betriebsbedingungen zu erregen.
- 3. Reguliervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieFühlelemente (4) den momentanen Betriebszustand eines Getriebes ermitteln.
- 4. Reguliervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung erregbar ist, wenn das betreffende Fühlelement (4) ermittelt, daß das Getriebe in einem niedrigen tibersetzungsbereich arbeitet.
- 5. Reguliervorrichtung nach .Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung erregbar ist, wenn das betreffende Fühlelement (4) ermittelt, daß das Getriebe nicht in seinem höchsten Übersetzungsbereich arbeitet.•130018/07€1TER MEER · MÖLLER · STEINMZIÖTER Nissan WG 0238/1 84 ( 3 ) TB
- 6. Reguliervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung vorgebbar ist.
- 7. Reguliervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit einer vorgegebenen Anzahl von Motorumdrehungen nach der Entscheidung zur Anwendung der Verzögerung entspricht.130016/0781
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