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DE3036058A1 - Befestigungsleiste fuer fensterscheiben - Google Patents

Befestigungsleiste fuer fensterscheiben

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DE3036058A1
DE3036058A1 DE19803036058 DE3036058A DE3036058A1 DE 3036058 A1 DE3036058 A1 DE 3036058A1 DE 19803036058 DE19803036058 DE 19803036058 DE 3036058 A DE3036058 A DE 3036058A DE 3036058 A1 DE3036058 A1 DE 3036058A1
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DE
Germany
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piece
fastening strip
groove
pieces
strip according
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DE19803036058
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Werner 4060 Viersen Kruschwitz
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Laird Holdings Ltd
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Draftex Development AG Zug
Draftex Development AG
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Description

.3-
Befestigungsleiste für Fensterscheiben
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsleiste für Fensterscheiben, wie sie z.B. zum Befestigen von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen verwendet werden.
Gemäß der Erfindung sind zwei getrennte Stücke vorgesehen, die im zusammengesetzten Zustand eine erste und eine zweite Kehlnut bilden, die im wesentlichen seitlich nebeneinander angeordnet sind und in entgegengesetzte Richtungen zeigen, wobei die erste Kehlung derart bemessen ist, daß sie eine an der Fensteröffnung umlaufende Halterung derartig umfaßt und greift, daß die zweite Kehlung zwecks Aufnahme der Fensterscheibe entlang der Fensteröffnung ausgerichtet ist, daß das erste Stück aus einem Plastikmaterial und das zweite Stück aus Gummi besteht, daß eines der beiden Stücke in der Wandung mit einem Schlitz versehen ist, der durch eine eingebettete U-förmige Metalleinlage verstärkt ist und daß das andere der beiden Stücke einen längsgerichteten Teil bildet, der fest in den Schlitz eingepaßt ist, um beide Stücke zusammenzuhalten.
Gemäß der Erfindung ist ferner eine Befestigungsleiste für Fensterscheiben vorgesehen, die sich zusammensetzt aus einem ersten U-förmigen Teil aus Plastikmaterial, einer in dem Plastikmaterial eingebetteten U-förmigen Verstärkungseinlage aus Metall, einem zweiten U-förmigen Teil aus Gummi mit sich entlang des Profils erstreckenden Enden und einem Boden, einem länglichen Schlitz, dessen Öffnung in die gleiche Richtung wie die Kehlung des betreffenden Teils zeigt, und aus einer zweiten in den Wänden und dem Boden des Schlitzes eingebetteten Metalleinlage, wobei beide Teile derart zusammengesetzt sind, daß eine Seitenwand des ersten Teils fest in den Schlitz des zweiten Teils eingepaßt und darin durch Reibungsschluß befestigt ist, wodurch beide Teile eine erste und zweite Kehlung bilden, die sich nebeneinander erstrecken und in entgegengesetzte Richtungen gerichtet sind, wobei die Außenwand der ersten Kehlung durch den ersten Teil und die Außenwand der zweiten Kehlung durch den zweiten Teil
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gebildet ist und wobei die erste Kehlung so bemessen ist, daß sie einen an der Fensteröffnung umlaufenden Halter derart umfaßt und greift, daß die zweite Kehlung zwecks Aufnahme der Fensterscheibe sich entlang der Fensteröffnung erstreckt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Befestigungsleiste gemäß der Erfindung in einer auseinandergezogenen Darstellung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer in
der Befestigungsleiste nach Fig. 1 verwendbaren Einlage;
Fig. 3 eine Schnittansicht der zusammengesetzten Befestigungsleiste, die auf einem Anschlußflansch des Kraftfahrzeugs befestigt ist; und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, die jedoch die fertig montierte Befestigungsleiste mit eingepaßter Windschutzscheibe zeigt.
Die in den Zeichnungen dargestellte Befestigungsleiste dient vorzugsweise der Befestigung von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen und wird aus zwei getrennten U-förmigen Stücken 5 und zusammengesetzt. Das Stück 5 besteht aus Plastikmaterial, das durch eine U-förmige Metalleinlage 9 verstärkt ist. Die Verstärkung des Stücks 5 wird erreicht, indem über die Einlage 9 Plastikmaterial extrudiert wird, wobei gleichzeitig einstückige Greifrippen 10 hergestellt werden, die sich über die gesamte Länge des Stücks erstrecken. Das Plastikmaterial kann ein geschäumter Kunststoff für den Außenbereich 11a sein und ein fester oder nicht-geschäumter Kunststoff für den Innenbereich 11b, der die Rippe 10 bildet. Beide Bereiche 11a und 11b werden zusammen und einstückig extrudiert. Eine Seitenwand 5A der durch das Stück 5 gebildeten Kehlung ist stärker und länger als die andere Seitenwand 5B, die so geformt ist, daß sie zwei schmalere
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längsgerichtete Rippen 16 und 18 bildet.
Die Metalleinlage kann jede geeignete Form aufweisen, damit das Stück 5 in Längsrichtung flexibel ist. Sie kann sich z.B. aus einer Reihe von im allgemeinen U-förmigen Metallelementen zusammensetzen, die seitlich nebeneinander und im Abstand zwecks Bildung eines U-Profils angeordnet sind. Jedes Element kann mit dem benachbarten Element durch ein oder mehrere kurze, biegsame Verbindungsglieder verbunden sein. Statt dessen kann es jedoch auch von dem benachbarten Element getrennt sein. Eine mögliche Form für die Metalleinlage 9 zeigt Figur 2 im Detail.
Wie aus Figur 2 zu ersehen ist besteht die Metalleinlage 9 aus einer Reihe von im allgemeinen U-förmigen Metallelementen 36, die Seite an Seite und im Abstand angeordnet sind und ein U-Profil bilden. Jedes Element 36 ist mit dem benachbarten Element 36 auf einer Seite lediglich durch ein einziges Verbindungsglied 38 verbunden, das die Sohlen der betreffenden Elemente 36 miteinander verbindet. Jedes Element 36 ist mit dem benachbarten Element 36 auf seiner anderen Seite durch zwei Verbindungsglieder 40 verbunden, die eine Zwischenstelle auf einem der Schenkel dieses Elements mit einer Zwischenstelle auf dem entsprechenden Schenkel des benachbarten Elements auf dieser Seite verbindet.
Zusätzlich ist das freie Ende jedes Schenkels, der mit einem benachbarten Schenkel durch eines der Verbindungsglieder 40 verbunden ist, mit einem Ansatz 42 versehen, der unmittelbar vor einem entsprechenden Ansatz 42 an dem entsprechenden Schenkel endet und ihn tatsächlich auch berühren kann.
Die Einlage besteht vorzugsweise aus Metall, wobei die Verbindungsglieder 38 und 40 sowie die Ansätze 42 vorzugsweise einstückig mit den Elementen 36 ausgebildet sind.
Die in Figur 2 beschriebene Einlage 9 ist deshalb vorteilhaft, weil sie in begrenztem Maße ein Zusammendrücken der Befestigungsleiste in Längsrichtung ermöglicht, jedoch ein Strecken weit-
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gehend unterbindet. Für den Verformungswiderstand bei Zugbeanspruchung sind die Ansätze 42 verantwortlich, die das Ausmaß einer möglichen Bewegung gegeneinander der freien Enden der Schenkel der wechselseitigen Paare der Elemente 36 verhindern oder begrenzen. Wenn an der Einlage eine Zugbeanspruchung in Längsrichtung anliegt, zeigen die Schenkel, die durch die Verbindungsglieder 40 miteinander verbunden sind, eine Tendenz, sich derart an den Verbindungsgliedern zu verschränken, daß sich die mit den Ansätzen versehenen freien Enden beider Schenkel aufeinanderzu bewegen und somit die Ansätze 42 eine Dehnung der Einlage und damit der gesamte Leiste verhindern oder begrenzen.
Bei einer anderen Ausführungsform setzt sich die Einlage aus einer Reihe von U-förmigen Elementen zusammen, die durch Verbindungsglieder zwischen ihren Schenkeln miteinander verbunden sind. Jedes Verbindungsglied ist in Richtung der Ansätze der Schenkel geneigt, die es verbindet. Außerdem erstreckt sich über die Länge der Einlage auf der Innenseite des durch die Einlage gebildeten U-Profils ein biegsames und im wesentlichen nichtdehnbares Band. Das flexible, im wesentlichen nicht-dehnbare Band kann aus jedem geeigneten Material bestehen, z.B. einem entsprechenden synthetischen Material. Es kann beispielsweise auch Glasfasern enthalten.
Bei einer weiteren Ausführungsform (nicht dargestellt) setzt sich die Einlage aus einem gewundenen Metalldraht zusammen, der ein U-Profil bildet. Bei Bedarf können ein oder mehrere biegsame und im wesentlichen nicht-dehnbare Bänder entlang der Einlage verlaufen, die z.B. um den Draht gewickelt sein können, damit die Einlage nicht gedehnt werden kann.
Das Stück 6 der Befestigungsleiste besteht aus einem extrudierten festen Gummi, der eine verhältnismäßig enge Nut oder einen Schlitz 20 bildet, die durch eine eingebettete Metalleinlage 22 verstärkt ist. Die Metalleinlage 22 kann die gleiche Form aufweisen wie die Einlage 9 im Stück 5. Der eine Wand des Schlitzes 20 bildende Gummi kann so gestaltet sein, daß verhältnismäßig schmale, längsgerichtete Rippen 24 entstehen.
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Das Stück 6 ist ferner mit oberen und unteren Zungen 26 und 28 versehen, die zwischen sich eine Nut oder Einkerbung 30 bilden. Außerdem weist das Stück 6 schmale, sich in Längsrichtung erstreckende Lippen 32, 34 und 36 auf.
Figur 3 zeigt wie die Stücke 5 und 6 der Figur 1 zusammengefügt werden, indem die kürzere und schmalere Seitenwand 5B des Stücks in den Schlitz 20 eingreift, wo sie so fest verankert ist, daß die beiden Stücke in der gezeigten Weise zusammengehalten werden. Auf diese Weise entstehen entsprechende Kehlungen 7 und 8, die im allgemeinen in entgegengesetzte Richtungen zeigen. Jede Kehlung 7, 8 wird teilweise durch einen Bereich des Stücks 5 und teilweise durch einen Bereich des Stücks 6 gebildet.
Um die Kraft zu erhöhen, mit welcher die Stücke 5 und 6 zusammengehalten werden, kann die Außenfläche der Wand 6B des Stücks 5 mit Kerben oder dgl. ausgerüstet sein, die sich mechanisch mit entsprechenden Ausbildungen auf der innenseitigen Wand des Schlitzes 20 fest verbinden. Statt dessen oder in Ergänzung kann die Wand 5B in den Schlitz 20 eingeklebt werden.
Wie aus Figur 3 zu ersehen ist, wird die Befestigungsleiste so auf einem Kraftfahrzeuggehäuse 12 montiert, daß in die Kehlung ein Flansch 14 eingreift, der Teil der Fahrzeugkarosserie ist und entlang der Windschutzscheibenöffnung verläuft. Wenn die Befestigungsleiste in dieser Weise montiert ist, befindet sich das Stück 6 längsseits des Flansches 14, jedoch außerhalb der Windschutzscheibenöffnung, und ruht im vorliegenden Fall auf einem Teil 16 des Kraftfahrzeuggehäuses.
Eine Windschutzscheibe 70 ist in die Befestigungsleiste eingesetzt und dort befestigt (wie in Figur 4 gezeigt), indem der Rand der Windschutzscheibe in die Kehlung eingeführt wird, nachdem zuvor die Zunge 26 nach außen gebogen wurde (falls nötig, kann dieser Arbeitsgang erleichtert werden, indem eine Schnur oder ein Kabel in die Sohle der Kehlung 8 über den gesamten Öffnungsbereich der Windschutzscheibe eingelegt und dann nach
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außen gezogen wird. Nach dem Einsetzen der Scheibe in die Kehlung wird die Schnur langsam herausgezogen, damit sich die Zunge 26 nach außen biegt). Danach wird in die Einkerbung 30 eine Versteifungsleiste 74, z.B. aus Metall, eingesetzt, die sich entlang der gesamten Windschutzscheibenöffnung erstreckt und bewirkt, daß die Windschutzscheibe 70 weder nach vorne noch nach hinten aus der Öffnung fallen kann.
Der Vorteil der dargestellten Befestigungsleiste besteht darin, daß das aus Kunststoffmaterial bestehende Stück 5 zum Zwecke eines besseren Aussehens leichter gefärbt oder verziert werden kann, während das Stück 6 stark genug bleibt, um die Windschutzscheibe in ihrer Stellung zu halten. Die Tatsache, daß zwei Stücke getrennt hergestellt und dann fest miteinander verbunden werden unter Zuhilfenahme der im Schlitz 20 im Stück 6 eingelassenen Einlage, ermöglicht außerdem, daß das Material der beiden Stücke jeweils in entsprechender Weise behandelt werden kann, ohne das Material des anderen Stücks zu beschädigen. Somit kann der Gummi des Stücks 6 vulkanisiert werden, ohne daß die Gefahr besteht, das Plastikmaterial des Stücks 5 zu beschädigen, weil das Vulkanisieren vor dem Zusammenbau der beiden Stücke stattfinden kann.
Der Aufbau der oben beschriebenen Einlage 9 bewirkt den Vorteil, daß sich die Befestigungsleiste unter Zugbeanspruchung nicht deformieren läßt. Diese Eigenschaft ist deshalb von Bedeutung, weil die Befestigungsleiste während oder unmittelbar nach der Herstellung einer Zugbeanspruchung ausgesetzt werden kann, z.B. bevor sie zu einem geschlossenen Ring geformt wird oder während der Montagevorbereitung oder bei der Montage der Kraftfahrzeugkarosserie. Wenn eine solche Dehnung stattfinden könnte, hätte das einen schlechten Sitz der Befestigungslexste zur Folge.
Die Fähigkeit der beschriebenen Einlage, sich einer gewissen Stauchung zu unterziehen, ist vorteilhaft, weil die Befestigungsleiste dadurch mit einer solchen peripheren Länge hergestellt werden kann, daß sie vor dem Einpassen des Stücks 5 auf dem
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Flansch 14 um ein bestimmtes Maß in Längsrichtung zusammengedrückt werden muß (und zu diesem Zweck kann die Befestigungsleiste in der Tat eine geringe Übergröße aufweisen). Auf diese Weise können Toleranzen in der Größe der Windschutzscheibenöffnung überbrückt werden, und es wird ferner ermöglicht, daß die Windschutzscheibe 70 im eingebauten Zustand in dem Stück in einem geringen Maß "schwimmt". Die Windschutzscheibe kann auf diese Weise Stöße besser aufnehmen und einer geringen Bewegung der Karosserie widerstehen, die im Fahrbetrieb auftreten kann. Ein weiterer wichtiger Vorteil der Zusammendruckbarkeit besteht darin, daß sie zu einem erheblichen Maß die in dem Plastik- oder Gummimaterial beim Einpassen der Befestigungsleiste in Ecken oder Krümmungen am Flansch 14 oder im Bereich der Windschutzscheibenöffnung erzeugten Eigenspannungen aufhebt. Wenn das Überzugmaterial aus Gummi besteht, ist es besonders wichtig, daß das Entstehen einer solchen Spannung im Gummi vermieden wird, weil sie den Alterungsprozeß im Gummi beschleunigt, und das Gummi brüchig wird.
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Befestigungsleiste für Fensterscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte Stücke (5, 6) vorgesehen sind, die im zusammengesetzten Zustand eine erste und eine zweite längsgerichtete Kehlnut (7, 8) bilden, die im wesentlichen seitlich nebeneinander angeordnet sind und in entgegengesetzte Richtungen zeigen, wobei die erste Kehlung (7) derart bemessen ist, daß sie eine an der Fensteröffnung umlaufende Halterung (14) derartig umfaßt und greift, daß die zweite Kehlung (8) zwecks Aufnahme der Fensterscheibe (70) entlang der Fensteröffnung ausgerichtet ist, daß das erste Stück (5) aus einem Plastikmaterial und das zweite Stück (6) aus Gummi besteht, daß eines der beiden Stücke (z.B. 6) in der Wandung mit einem Schlitz (20) versehen ist, der durch eine eingebettete U-förmige Metalleinlage (22) verstärkt ist und daß das andere der beiden Stücke (z.B. 5) einen längsgerichteten Teil (5B) bildet, der fest in den Schlitz (2o) eingepaßt ist, um beide Stücke zusammenzuhalten.
2. Befestigungsleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Stück (5) U-förmig ist und der Teil (5B) eine Seitenwand des U-Profils ist.
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3. Befestigungsleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (5A, 5B) und dem Boden des U-förmigen ersten Stücks (5) eine Versteifungseinlage (9) aus Metall eingebettet ist.
4. Befestigungsleiste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste .Kehlung (7) teilweise durch die andere Seitenwand (5A) der Kehlung des ersten Stücks (7) und die Außenseite eine der Wände des Schlitzes (20) gebildet ist.
5. Befestigungsleiste nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Seiten der ersten Kehlung (7) sich in Längsrichtung erstreckende Greif rippen (24) zum Erfassen ctes an der Fensteröffnung umlaufenden Halters (14) tragen.
6. Befestigungsleiste nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Stück (6) eine Einkerbung (30) bildet zur Aufnahme eines Versteifungselements (74) für das Gummi derart, daß die Fensterscheibe (70) in der zweiten Kehlung festsitzt.
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DE19803036058 1979-10-04 1980-09-25 Befestigungsleiste fuer fensterscheiben Granted DE3036058A1 (de)

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