DE3117724A1 - "fenstereinfassung fuer fahrzeugkarosserien" - Google Patents
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Description
TER MEER - MÖLLER ■ STEINMEISTER NISSAN
Die Erfindung betrifft eine Fenstereinfassung für Fahrzeugkarosserien
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. 5
Die Erfindung befaßt sich mit einer Fenstereinfassung, bei der eine elastische Profilleiste fest zwischen einer Fensterscheibe
und der Fahrzeugkarosserie verankert ist. Die Verankerung soll insbesondere im dem Augenblick wirksam sein,
in dem die elastische Profileiste zwischen die Fensterscheibe und die Fahrzeugkarosserie eingefügt wird.
Eine erfindungsgemäße Fenstereinfassung umfaßt einen Rahmen, der Teil der Fahrzeugkarosserie ist und eine darin ausgesparte
Fensteröffnung umschließt, eine die Fensteröffnung abdeckende Fensterscheibe mit wenigstens einem im Abstand
parallel zum Rahmen verlaufenden Randabschnitt, der mit dem Rahmen einen Zwischenraum bildet, eine elastische Profilleiste mit
einer Zierleiste, die auf der Fensterscheibe und der Fahrzeugkarosserie
aufliegt und den Zwischenraum abdeckt, einem in einem Stück mit der Zierleiste geformten und in den
Zwischenraum ragenden Steg und einer Vielzahl gebogener Rippen, die in Richtung auf die Zierleiste geneigt zu beiden
Seiten von dem Schaft abstehen und sich gegen den Randabschnitt der Fensterscheib bzw. den von der Fahrzeugkarosserie
gebildeten Rahmen legen, sowie Arretierungsvorrichtungen, die die gebogenen Rippen so in dem Zwischenraum halten, daß sie
mit dem Randabschnitt der Fensterscheibe und dem von der Fahrzeugkarosserie gebildeten Rahmen in Berührung bleiben.
Bei der folgenden Erörterung der Nachteile des Standes der Technik soll bereits auf die beigefügten Zeichnungen bezuggenommen
werden.
Eine Fenstereinfassung der hier betrachteten Art wird in Fahrzeugen wie beispielsweise in t-inem in Figur 1 darge-
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stellten Kraftfahrzeug verwendet. Es sind verschiedene Ausführungsformen
von Fenstereinfassungen in Fahrzeugkarosserien bekannt, von denen eine in Figur 2 dargestellt ist. Eine
solche Fenstereinfassung umfaßt einen Rahmen 1, der Teil
einer Fahrzeugkarosserie 2 ist und eine darin ausgesparte Fensteröffnung 3 umschließt. Die öffnung 3 wird durch eine
Fensterscheibe 4 verschlossen, die beispielsweise aus Glas gefertigt ist und wenigstens einen im Abstand parallel zum
Rahmen 1 verlaufenden Randabschnitt 5 aufweist, der mit dem Rahmen 1 einen Zwischenraum 6 bildet. Zwischen dem von der
Fahrzeugkarosserie 2 gebildeten Rahmen 1 und dem Randabschnitt 5 der Fensterscheibe 4 ist eine Klebemasse 7 eingefügt,
durch die der Randabschnitt 5 der Fensterscheibe 4 mit dem Rahmen 1 verbunden wird. Zwischen dem Rahmen 1 und dem
Randabschnitt 5 der Fensterscheibe 4 ist ferner nahe der Fensteröffnung 3 ein Dichtgummi 8 eingefügt, das den Rahmen 1
mit dem Randabschnitt 5 verbindet und das Klebemittel 7 in seiner Lage in dem Zwischenraum 6 zwischen dem Rahmen 1 und
dem Randabschnitt 5 hält. Eine elastische Profilleiste 9 umfaßt eine Zierleiste 10, die auf der Fensterscheibe 4 und auf
der Fahrzeugkarosserie 2 aufliegt und den Zwischenraum 6 abdeckt, einen in einem Stück mit der Zierleiste 10 geformten
und in den Zwischenraum 6 ragenden Steg 11, und eine Vielzahl
gebogener Rippen 12, die in Richtung auf die Zierleiste 10 geneigt zu beiden Seiten von dem Steg " 11 abstehen und
sich an den Randabschnitt 5 der Fensterscheibe 4 bzw. an der von der Fahrzeugkarosserie 2 gebildeten Rahmen 1 anlegen. Am
inneren Ende des Steges 11 ist ein Wulst mit einem pfeilförmigen
Querschnitt ausgeformt, der in die Klebemasse 5 eingebettet ist, um ein Herauslösen der elastischen Profilleiste
9 aus dem Zwischenraum 6 zu verhindern.
Bei der in Figur 2 gezeigten Ausfuhrungsform der Fenstereinfassung
wird die elastische Profilleiste 9 lediglich durch den in die Klebemasse 7 eingebetteten pfeilförmigen Wulst 13
in dem Zwischenraum 6 zwischen dem von der Fahrzeugkarosserie
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2 gebildeten Rahmen 1 und dem Randabschnitt 5 der Fensterscheibe 4 gehalten. Daher kann der Steg 11 leicht durch
die in der Profilleiste 9 auftretenden elastischen Kräfte aus dem Zwischenraum t herausgelöst werden. Wenn dieser
Fall eintritt, bildet die Zierleiste 10 Wellen, was nicht nur das äußere Erscheinungsbild der Fenstereinfassung beeinträchtigt,
sondern auch ein korrektes Einsetzen der Fensterscheiben in die Fahrzeugkarosserie während der Montage der
Fahrzeuge erschwert.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, Fenstereinfassungen dahingehend
zu verbessern, daß die elastische Profilleiste fester, d.h., nicht allein mit Hilfe der Klebmasse, in dem
Zwischenraum zwischen dem von der Fahrzeugkarosserie gebildeten Rahmen und dem Randabschnitt der Fensterscheibe verankert
wird, um ein Herauslösen der elastischen Profilleiste aus dem Zwischenraum zu verhindern.
Die Erfindung ergibt sich im einzelnen aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines
Kraftfahrzeugs mit in die Karosserie eingesetzten Fenstern;
Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt längs der Linie A-A in Fig. 1, der einen
Teil einer herkömmlichen Fenstereinfassung zeigt;
Fig. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt längs der Linie A-A in Fig. 1, der einen
Teil eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Fenstereinfassung
zeigt.
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TER MEER - MÜLLER · STEINMEISTER
Fig. 4-11 sind Querschnitte ähnlich Fig. 3, die
acht weitere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Fenstereinfassung
zeigen.
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Das in Figur 3 dargestellte erste Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Fenstereinfassung umfaßt einen Rahmen 21, der Teil einer Fahrzeugkarosserie 22 ist und eine darin ausgesparte
Fensteröffnung 23 umschließt. Eine beispielsweise aus Glas gefertigte Fensterscheibe 24 ist so eingepaßt, daß sie
die öffnung 23 verschließt, und besitzt mindestens einen parallel zum Rahmen 21 verlaufenden Randabschnitt 25, der nach
innen vom Rahmen 21 abgerückt ist, so daß er mit diesem einen Zwischenraum 26 bildet. Zwischen dem von der Fahrzeugkarosserie
22 gebildeten Rahmen 21 und dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 ist eine Klebemasse 27 eingefügt, durch die
der Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 mit dem Rahmen 21 verbunden wird. Zwischen dem Rahmen 21 und dem Randabschnitt
25 der Fensterscheibe 24 ist ferner nahe der Fensteröffnung ein Dichtgummi 28 eingefügt, das den Rahmen 21 mit dem Randabschnitt
25 verbindet und die Klebemasse 27 in ihrer Lage im Zwischenraum 26 zwischen dem Rahmen 21 und dem Randabschnitt
25 hält. Eine elastische Profilleiste 29 ist aus einem flexiblen Material wie etwa Kunstharz oder dergleichen geformt
und umfaßt eine Zierleiste 30, die auf der Fensterscheibe 24 und auf der Fahrzeugkarosserie 22 aufliegt und den Zwischenraum
26 überdeckt, einen mit der Zierleiste 30 in einem Stück geformten Steg 31, der in den Zwischenraum 26 ragt, sowie
mehrere nach oben gebogene Rippen 32, die in Richtung auf die Zierleiste 30 geneigt zu beiden Seiten vom Steg 31 abstehen
und sich an den Randabschnitt 25 der Fensterscheibe bzw. an den von der Fahrzeugkarosserie 22 gebildeten Rahmen
21 anlegen. Am inneren Ende des Steges 31 ist ein Wulst 33 mit pfeilförmigem Querschnitt ausgeformt, der in die Klebemasse
27 eingebettet ist und ein Herauslösen der Profilleiste 29 aus dem Zwischenraum 26 verhindern soll. Die Einbettung
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des Wulstes 33 wird in einer Weise ausgeführt, bei der der Wulst 33 zunächst in die noch nicht ausgehärtete und in
einem zähflüssigen Zustand befindliche Klebemasse 27 eingedrückt wird und durch die anschließende Aushärtung der
Klebemasse 27 mit dieser verbunden wird. Der Zwischenraum 26 hat ein äußeres, der Zierleiste 30 benachbartes Ende und
ein inneres, von der Zierleiste 30 abgewanätes Ende. Der Rand 25 der Fensterscheibe 24 und der Rahmen 21 haben Querschnitte,
die derart geformt sind, daß die Breite des Zwischenraums 26 vom inneren zum äußeren Ende hin abnimmt. Die Kante
der Glasscheibe 24 im Randabschnitt 25 und die Wand des Rahmens 21 sind so geneigt, daß der Zwischenraum 26 innen breiter ist
als außen. Bei dieser Anordnung können sich die Rippen 32 der Profilleiste 29 leicht zum Steg 31 hin verbiegen, wenn sie
in den Zwischenraum 26 gedrückt werden und der Wulst 33 in
der Klebemasse 27 verankert wird. Die Rippen 32 können sich dann aufgrund ihrer Elastizität spreizen und gegen die Kante
der Glasscheibe 24 bzw. gegen den Rahmen 21 legen, wodurch ein Herauslösen der Profilleiste 29 aus dem Zwischenraum 26
verhindert wird. Durch den Rahmen 21 und den Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 kann also die Profilleiste 29 mit ihrem
Steg 31 fest in dem Zwischenraum 26 verankert werden, wenn die Profilleiste 29 mit ihrer Zierleiste 30 in ihrer Position
zwischen der Fensterscheibe 24 und der Fahrzeugkarosserie 22 gehalten wird. Die Kante der Fensterscheibe 24 und der Rahmen
21, die in der oben beschriebenen Weise geneigt sind, bilden zusammen eine Arretierung, die die gebogenen Rippen 32 zwischen
dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 und dem Rahmen 21 einklemmt.
Bei den in Figuren 4-11 gezeigten Ausführungsbeispielen
2-9 wird lediglich die Arretierung verändert und die übrigen Bauteile oder Elemente der Fenstereinfassung sind im wesentlichen
identisch mit den entsprechenden Elementen der in Figur 3 gezeigten Fenstereinfassung. Die übrigen Elemente
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der in Figuren 4-11 gezeigten Fenstereinfassung werden im folgenden mit den selben Bezugsziffern gekennzeichnet wie
die entsprechenden Elemente der in Figur 3 gezeigten Fenstereinfassung. Auf ihre nochmalige Beschreibung wird der Einfachheit
halber verzichtet.
Bei dem in Figur 4 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Fenstereinfassung ist die Kante der Fensterscheibe
24 im Randabschnitt 25 gezogen auf den Rahmen 21 derart geneigt, daß die Breite des Zwischenraums 26 vom inneren
zum äußeren Ende hin abnimmt. In diesem Fall wird die Arretierung durch die Kante der Fensterscheibe 24 im Randabschnitt
25 gebildet, so daß die gebogenen Rippen 32 fest zwischen dem Randabschnitt 25 und dem Rahmen 21 eingeklemmt
werden.
Bei dem in Figur 5 gezeigten dritten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Fenstereinfassung ist die Kante der Fensterscheibe
24 im Randabschnitt 25 mit einer Nut 34 versehen, die die äußere Kante einer der gebogenen Rippen 32 der Profilleiste
29 aufnimmt. In diesem Fall bildet die Nut 34 die Arretierung, die gewährleistet, daü die Rippen 32 stets an dem
Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 und an dem Rahmen 21 anliegen.
Bei dem in Figur 6 gezeigten vierten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Fenstereinfassung ist in dem Randabschnitt
25 der Fensterscheibe 24 ein längs des Randes verlaufender Absatz 35 gebildet. Der Querschnitt des Randabschnitts 25 ist so
geformt, daß die Breite des Zwischenraums 26 an seinem äusseren Ende geringer ist als an seinem inneren Ende, so daß
sich eine der gebogenen Rippen 32 der Profilleiste 29 hinter dem Absatz 35 verhakt. In diesem Fall bildet der Absatz 35
die Arretierung, die gewährleistet, daß die Rippen 32 stets an dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 und an dem
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Rahmen 21 anliegen.
Bei dem in Figur 7 gezeigten fünften Ausführungsbeispiel der Fenstereinfassung besitzt die Fensterscheibe 24 eine aus
mindestens zwei Komponenten bestehende Schichtstruktur mit einer inneren Scheibenkomponente 36 und einer äußeren Komponente
37, die durch ein geeignetes Bindemittel so miteinander verbunden sind, daß die äußere Komponente 37 über die
innere Komponente 36 hinaus in den Zwischenraum 26 ragt. In diesem Fall bildet die äußere Scheibenkomponente 37 die Arretierung,
die die gebogenen Rippen 32 zwischen dem Randabschnitt 25 der Fenster·cheibe 24 und dem Rahmen 21 festhält.
Bei dem in Figur 8 gezeigten sechsten Ausführungsbeispiel der Fenstereinfassung ist an dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe
24 eine Haltevorrichtung 38 angeklebt, die eine Vielzahl von in den Zwischenraum 26 ragenden Rippen 39 aufweist,
die von der Zierleiste 30 der Profilleiste 29 wegweisen, so daß sie sich mit den auf die Zierleiste zugebogenen Rippen
verschränken. In diesem Fall bildet die Haltevorrichtung 38 die Arretierung, die die Rippen 32 zwischen dem Randabschnitt
25 und dem Rahmen 21 festhält.
In dem in Figur 9 gezeigten siebten Ausführungsbeispiel der Fenstereinfassung ist eine Haltevorrichtung 40 mit einer rauhen
Oberfläche 41 an dem von der Fahrzeugkarosserie 22 gebildeten Rahmen 21 angeklebt. Die Haltevorrichtung 40 besteht aus einem
klebfähigen Material und wird hergestellt indem die Oberfläche der Haltevorrichtung 40 mit einer geeigneten Bürste aufgerauht
wird bevor das Material der Haltevorrichtung 40 ausgehärtet ist. Dadurch haften die gebogenen Rippen 32 an der aufgerauhten
Oberfläche 41 der Haltevorrichtung 40. In diesem Fall bildet die Haltevorrichtung 40 die Arretierung, die die Rippen 32
zwischen dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 und dem Rahmen 21 festhält.
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Bei dem in Figur 10 gezeigten achten Ausführungsbeispiel der Fenstereinfassung ist an dem von der Fahrzeugkarosserie 22
gebildeten Rahmen 21 eine Haltevorrichtung 42 angeklebt, die eine Vielzahl in den Zwischenraum 26 ragender Rippen 43 aufweist,
die von der Zierleiste 30 der Profilleiste 29 wegweisen und sich mit den entgegengesetzt gebogenen Rippen 32 verschränken.
Das innere Ende der Haltevorrichtung 42 befindet sich zwischen der Klebemasse 27 und dem Rahmen 21, während
das äußere Ende der Haltevorrichtung 42 sich bis auf die äussere Oberfläche der Fahrzeugkarosserie 22 erstreckt, wo es von
der Zierleiste 30 der elastischen Profilleiste 29 angedrückt wird. In diesem Fall bildet die Haltevorrichtung 42 die Arretierung,
die die Rippen 32 zwischen dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24 und dem Rahmen 21 festhält.
Bei dem in Figur 11 gezeigten neunten Ausführungsbeispiel der
Fenstereinfassung weist die Zierleiste 30 der elastischen Profilleiste 29 äußere und innere Lippen 30a und 30b auf, die auf
der Fahrzeugkarosserie 22 bzw. auf der Fensterscheibe 24 aufliegen und von denen die äußere Lippe 30a eine größere Querschnittsfläche
als die innere Lippe 30b besitzt. Eine Haltevorrichtung 44 ist teilweise an dem von der Fahrzeugkarosserie
22 gebildeten Rahmen 21 befestigt und zwischen diesem und der äußeren Lippe 30a der Zierleist 30 eingeklemmt. Eine der gebogenen
Rippen 32 der elastischen Profilleiste 29 verhakt sich hinter einer Kante der Haltevorrrichtung 44. In diesem
Fall bildet die Haltevorrichtung 44 eine Arretierung, die die Rippen 32 zwischen dem Randabschnitt 25 der Fensterscheibe 24
und dem Rahmen 21 festhält.
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Claims (11)
- PATENTANWÄLTETER MEER-MÜLLER-STEINMEISTERBeim Eurcpaitchen Patentamt zugelassen· Vertreter — Professional Representative« before the European Patent Office Mandatalres agries pres !'Office europien des brevetsDipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister SSrTsse ί MÜIIer Artur-Ladebeck-Strasse eiD-8OOO MÜNCHEN 22. D-48OO BIELEFELD 11-0539-028St/Wi/os °5·NISSAN MOTOR COMPANY, LTD. No. 2, Takara-cho, Kanagawa-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, JapanFENSTEREINFASSUNG FÜR FAHRZEUGKAROSSERIENPRIORITÄT: 06. Mai 1980, Japan, NO. 58579/1980PATENTANSPRÜCHEFenstereinfassung für Fahrzeugkarosserien mit einem Rahmen, der Teil der Fahrzeugkarosserie ist und eine darin ausgesparte Fensteröffnung umschließt,einer die Fensteröffnung verschließenden Fensterscheibe mit wenigstens einem im Abstand parallel zum Rahmen verlaufenden Randabschnitt,und einer elastischen Profilleiste mit einer auf der Fensterscheibe und auf der Fahrzeugkarosserie aufliegenden und den130067/0794TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER - '_ " '„---Zwischenraum abdeckenden Zierleiste und einem in einem Stück mit der Zierleiste geformten, in den Zwischenraum ragenden Steg, der eine Viehlzahl von gebogenen Rippen aufweist, die in Richtung auf die Zierleiste geneigt zu beiden Seiten von dem Steg abstehen und sich an den Randabschnitt der Fensterscheibe bzw. an den von der Fahrzeugkarosserie gebildeten Rahmen anlegen, gekennzeichnet durch eine Arretierung (z.B. 34,35,39,40,42 oder 44), die die gebogenen Rippen (32) so in dem Zwischenraum (26) festhält, daß sie an dem Randabschnitt (25) der Fensterscheibe (24) und an dem von der Fahrzeugkarosserie (22) gebildeten Rahmen (21) anliegen.
- 2. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Arretierung von dem Randabschnitt(25) der Fensterscheibe (24) und dem zur Fahrzeugkarosserie (22) gehörenden Rahmen (21) gebildet wird, wobei der Randabschnitt (25) und der Rahmen (21) derart geformte Querschnitte aufweisen, daß die Breite des Zwischenraums (26) von innen nach außen hin abnimmt.
- 3. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung von dem Randabschnitt Ϊ25) der Fensterscheibe (24) gebildet wird, wobei die Kante der Fensterscheibe (24) im Randabschnitt (25) gegenüber dem zur Fahrzeugkarosserie (22) gehörenden Rahmen (21) derart abgeschrägt ist, daß sie Breite des Zwischenraums (26) von innen nach außen hin abnimmt.
- 4. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daßdie Arretierung durch den Randabschnitt (25) der Fensterscheibe (24) gebildet wird, die · eine Nut (34) aufweist, die eine äußere Kante einer der gebogenen Rippen 832) der elastischen Profilleiste (29) aufnimmt.130067/0794TER MEER . MÜLLER ■ STEINMEISTER ΝΙ313ΑΝ
- 5. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung einen in dem Randabschnitt (25) der Fensterscheibe (24) längs des Randes verlaufenden Absatz (35) umfaßt, wobei der Querschnitt des Randabschnitts (25) derart geformt ist, daß die Breite des Zwischenraums (26) am äußeren Ende kleiner ist als am inneren Ende, so daß sich eine der gebogenen Rippen (32) der elastischen Profilleiste (29) hinter dem Absatz (35) verhaken kann.
10 - 6. Fenstereinfassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe (24) eine wenigstens zweikomponentige Schichtstruktur mit einer inneren Scheibenkomponente (36) und einer damit verbundenen äußeren Scheibenkomponente (37) aufweist, wobei die äußere Scheibenkomponente (37) über die innere Komponente (36) hinaus in den Zwischenraum (26) ragt.
- 7. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Arretierung eine Haltevorrichtung(39) umfaßt, die am Randabschnitt (25) der Fensterscheibe (24) angeklebt ist und wenigstens eine der gebogenen Rippen (32) der elastischen Profilleiste (29) festhält.
- 8. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung eine Haltevorrichtung(40) aufweist, die an dem von der Fahrzeugkarosserie (22) gebildeten Rahmen (21) angeklebt ist und eine rauhe Ober-'· fläche (41) aufweist, durch die einige der gebogenen Rippen(32) der elastischen Profilleiste (29) festgehalten werden.130067/0794TER MEER - MÜLLER · STEINMEISTER
- 9. Fenstereinfassung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung eine an den von der Fahrzeugkarosserie (22) gebildeten Rahmen (21) angeklebte Haltevorrichtung (40) mit wenigstens einer Rippe (46) aufweist, wobei sich die Rippe (46) mit den gebogenen Rippen (32) der elastischen Profilleiste (29) verschränken.
- 10. Fenstereinfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zierleiste (30) der elastischen Profilleiste (29) eine äußere und eine innere Rippe (30a) und (30b) aufweist, die auf der Fahrzeugkarosserxe (22) bzw. auf der Fensterscheibe (24) aufliegen, und bei denen die äußere Rippe (30a) eine größere Querschnittsfläche als die innere Rippe (30b) besitzt, und daß die Arretierung eine Haltevorrichtung (44) umfaßt, die wenigstens teilweise auf dem zur Fahrzeugkarosserie (22) gehörenden Rahmen (21) aufgeklebt ist, so daß die äußere Lippe (30a) der Zierleiste (30) gegen die Haltevorrichtung (44) angedrückt wird.
- 11. Fenstereinfassung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine der gebogenen Rippen (32) der Profilleiste (29) hinter einer Kante der Haltevor-r richtung (44) verhakt.130067/0794
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