DE3035950A1 - Druckwerk - Google Patents
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
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Landscapes
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
«Si 'γ
H.
Q3595Q
Anwaltsakte: P 6θ6 Sun Chemical Corp.
New York, N.Y./USA
Druckwerk
Die Erfindung betrifft ein Druckwerk, insbesondere ein solches
zum Aufbringen von pastosen Druckfarben.
Es wird auf US-PS 3 645 201 verwiesen. Diese Schrift betrifft
eine Mehrfarben-Druckmaschine für zylindrische und kegelstumpfförmige
Gegenstände. Dabei sind die zu bedruckenden oder zu verzierenden Gegenstände von einer Dreheinrichtung gehalten,
die winklig abgesetzt ist, so daß jedes der zu bedruckenden Gegenstände einer Mehrzahl von Bedruck- und Trockenstationen
zugeführt werden kann. Hierbei ist einer jeden Bedruckstation in Arbeitsrichtung gesehen eine Trockenstation nachgeschaltet.
An jeder Bedruck- oder Dekorationsstation wird der Druck auf
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das Objekt aufgebracht und an der nachfolgenden Trockenstation luftgetrocknet. Um eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen,
verbleibt das Objekt an jeder Bedruck- und an jeder Trokkenstation nur kurzzeitig, jedoch genügend lang, um die Lufttrocknung
einwandfrei durchzuführen, da Druckfarben mit hohem Lösungsmittelgehalt oder mit geringer Viskosität verwendet werden.
Diese Druckfarben verlangen jedoch besondere Vorbereitungen, die sich dann erübrigen, wenn hochviskose, pastöse Druckfarben
verwendet werden, insbesondere solche, die unter Anwendung ultravioletter Strahlung trocknen oder aushärten.
Da Druckfarben geringer Viskosität und hohen Lösungsmittelgehaltes
sehr rasch trocknen, ist es nicht möglich, sie über Nacht in dem Druckapparat zu belassen. Außerdem sind die Druckergebnisse
beim Anlauf bezüglich der Trocknungszeitdauer und der Klebeigenschaften nicht mit Sicherheit vorhersehbar. Im Gegensatz hierzu
können hochviskose, pastöse Druckfarben über Nacht .oder sogar über Tage hinweg ohne Nachteile in dem Bedruckgerät verbleiben;
die Anfahrergebnisse sind leicht zu überschauen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druckwerk für eine Dekoriereinrichtung gemäß US-PS j5 645 201 zu schaffen, das sich
insbesondere für pastöse Druckfarben verwenden läßt.
Das erfindungsgemäße Gerät ist mit einer Schaberwalze ausgerüstet (anilox fountain roll), ferner mit einer Schaberklinge zum Dosieren
und mit einer Wischerklinge zum Eindrücken von Farbstoff in die Zellen der Anilox-Walze und damit zum Ausdrücken von Luft
aus diesen Zellen. Die Anordnung der Anilox-Walze, der Schaberklinge und der Wischerklinge ist derart getroffen, daß die mittels
der Schaberklinge aus der Anilox-Walze ausgedrückte Druckfarbe in einem Druckfarbensumpf umläuft und dann durch öffnungen
in der Wischerklinge in den keilförmigen Raum gelangt, der von Wischerklinge und Anilox-Walze gebildet ist.
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Um die Qualität des Druckergebnisses dann zu steigern, wenn
große Flächen gleichförmig zu bedrucken sind, wird eine gummiüberzogene Ver,teilerwalze eingesetzt, um Druckfarbe von der Anilox-Walze
auf eine stählerne Verteilerwalze zu übertragen, die in Berührung mit der Druckplatte steht. Die gummiüberzogene Verteilerwalze
schwingt axial hin und her, um eine Übertragung des Zellmusters der Anilox-Walze auf die Druckplatte zu vermeiden.
Neben der erstgenannten Aufgabe, ein Druckwerk der genannten Gattung
insbesondere für pastöse Druckfarben einsetzbar zu machen, wird es durch die Erfindung ermöglicht, die von der Schaberwalze
abgegriffene, überschüssige Druckfarbe in günstigerer Weise als bisher umzuwälzen.
Weiterhin besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Druckwerk zu schaffen, das in besserer Weise als bisher große Fläche gleichmäßigen
Farbauftrages bei Einsatz von Anilox-Walzen erlaubt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt ι
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein erfindungsgemäßes Druckwerk.
Fig. 2 zeigt im Ausschnitt eine Aufrißansicht gemäß der Pfeile 2-2 von Fig. 1*
Fig. 3 zeigt eine weitere Aufrißansicht gemäß der Pfeile 3-3 in Fig. 1.
Das erfindungsgemäße Druckwerk 10 umfaßt eine Basis 11, die von
einem Rahmen 12 einer im übrigen nicht dargestellten Dekorieranlage abnehmbar montiert ist und die ferner mittels Stellschrauben
13 in Position gehalten wird. Basis 11 ist mit einer gekrümmten
Fläche 14· versehen, die einen Trog 15 bildet. Dieser Trog I5
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enthält einen Sumpf pastöser Druckfarbe mit dem durch die gestrichelte
Linie 16 dargestellten Spiegel. Trog 15 wird ferner durch einen Teil der Anilox-Tauchwalze 20 sowie durch eine Schaberklinge
17 begrenzt* deren freie oder dosierende Kante 18 nahe der Mantelfläche der Anilox-Walze 20 liegt.
Klinge 17 ist von langgestreckter Gestalt und besteht aus Federstahl.
Der der Dosierkante 18 abgewandte Teil ist an Basis 11 befestigt. Eine Mehrzahl von Schrauben 21 ist in Basis 11 eingeschraubt
und jeweils mit einem gerändelten Kopf 22 außerhalb des Troges 15 zur Handbedienung versehen. Zwischen Schaber I7 und dem
Ende einer jeden Schraube 21 gegenüber dem Kopf 22 ist ein Gleitblock 23 vorgesehen. Wird Schraube 21 verdreht, so wird Kraft über
den Gleitblock 23 übertragen, um die Lage der Dosierkante 18 zu
verändern und damit die Menge der aus Trog I5 mittels Anilox-Walze
20 entnommenen Druckfarbe zu beeinflussen. An der stromabwärtigen Seite von Klinge I7 ist an Basis 11 ein kleiner Trog 24 angeordnet,
der Tropfen auffängt, die zur stromabwärtigen Seite von Klinge I7 gelangen könnten.
Innerhalb Trog I5 ist eine langgestreckte, stählerne Wischerklinge
25 angeordnet und entlang ihrer langgestreckten oberen Kante
an Basis 11 befestigt. Die Arbeitskante 26 von Wischerklinge ist mit der Mantelfläche der Anilox-Walze 20 entlang einer Linie
oberhalb der Dosierkante l8 selbsteinsteilbar. Aus noch zu erläuternden
Gründen ist Wischerklinge 25 mit einer Mehrzahl von auf ihrer Länge in gegenseitigem Abstand angeordneten Bohrungen 27
versehen. Diese sind in einer Reihe zwischen der Arbeitskante 26 und der gekrümmten Fläche lK der Basis 11 ausgerichtet. Trog I5
hat Stirnwände 28 und 29, die an Basis 11 befestigt und an ihren freien, bogenförmigen Oberkanten abgesetzt sind. Die letzteren
greifen in entsprechende Ringnuten 32, 33 (siehe Fig. 3) in
Anilox-Walze 20 im Bereich von deren stirnseitigen Enden ein, um Labyrinthdichtungen zu bilden.
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Die Anilox-Walze 20 läuft in der durch Pfeil A veranschaulichten
Richtung um eine zentrale Achse um, welche ihrerseits durch miteinander fluchtende axiale Zapfen 36 und 37 an den Enden der
Walze 20 definiert ist. Die Zapfen 36 und 37 laufen in Lagern, die in Rahmen 12 eingebaut sind. Von Umlauf von Walze 20 füllen
sich deren UmfangszeIlen aufgrund der Keilwirkung der Wischerklinge
25 mit Druckfarbe. Die Keilwirkung zwingt die Druckfarbe
in die Zellen von Walze 20, um die Luft aus diesen Zellen auszutreiben.
Sobald sich die mit Druckfarbe gefüllten Zellen der Walze 20 in Richtung unterhalb der Arbeitskante 26 bewegen, wird
Überschußfarbe von Schaberklinge I7 angestreift und dem unteren
Bereich des Troges I5 unterhalb der Wischerklinge 25 zugeführt. Dieser Bereich des Troges I5 ist mit Druckfarbe gefüllt, so daß
die von Klinge I7 abgenommene Überschußfarbe weitere Druckfarbe
durch die Bohrungen 27 in den Bereich des Troges I5 verdrängt,
welche sich oberhalb der Wischerklinge 25 befindet, von wo die Druckfarbe in die Zellen der Anilox-Walze 20 zwangsgefördert
wird.
Von Anilox-Walze 20 in Richtung stromabwärts der Dosierkante 18 geförderte Druckfarbe wird zur Druckplatte y\ auf dem Druckplattenzylinder
35 durch die Verteilerwalzen 38 und 39 übertragen.
Diese sind drehbar gelagert und haben Lagerzapfen 42, 43· Die
Enden dieser Lagerzapfen sind mittels Justierexzenter in entsprechenden, in gegenseitigem Abstand angeordneten Armen 46, 47
gelagert, die parallel zueinander verlaufen und/einem Querträger 48 befestigt sind. Die von dem Querträger 48 abliegenden Arme
46, 47 sind auf den Lagerzapfen 36, 37 der Anilox-Walze 20 schwenkbar gelagert. In gleicher Weise sind die Lagerzapfen
der Achse 43 mittels einstellbarer Exzenter 45 in den Armen 46,
47 gelagert. Verteilerwalze 38 ist mit einem gummiartigen Mantel
98 versehen. Dieser befindet sich mit den Mantelflächen der Anilox-Walze 20 und der anderen Verteilerwalze 39 im Eingriff. Die Mantelfläche
der Verteilerwalze 39 besteht aus glattem Stahl und berührt die Druckplatte 34. Auf diese Weise gelangt Druckfarbe,
die von der Dosierkante 18 mittels Anilox-Walze 20 nach oben transportiert wird, zur Verteilerwalze 38, sodann zur Verteiler-
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walze 39 und wird schließlich auf Druckplatte 34 aufgetragen, welche
die Umfangsfläche des Behälters 41 berührt, der ja auf seiner
zylindrischen Mantelfläche mit einem Druckbild versehen werden soll.
den
Die aus/Verteilerwalzen 38, 39 sowie ihren Tragelementen 46, 47 und 48 bestehende Baugruppe ist derart schwenkbar, daß sie um die Lagerzapfen 37 der Anilox-Walze als Mittellinie einstellbar ist. Diese Einstellung wird durch zwei Justierschrauben 52 besorgt, die durch Gewindebohrungen in dem im wesentlichen horizontalen Schenkel 53 einer L-förmigen Konsole 55 hindurchgeführt sind. Der im wesentlichen vertikale Schenkel 54 dieser Konsole ist am rückwärtigen Teil von Basis 11 mittels Schrauben 56 befestigt. Die oberen Enden der Justierschrauben 52 liegen an Einsätzen an, die aus Querelement 48 nach unten vorstehen. Auf die unteren Enden der Justierschrauben 52 sind Sicherungsmuttern 57 aufgeschraubt. Klemmschrauben 57 sorgen dafür, daß Querträger 48 an den Justierschrauben 52 anliegt. Das obere Ende der einzelnen Schraube 57 ist an einem Querbolzen 58 gelagert, der im rückwärtigen Bereich von Querträger 48 zwischen Vorsprüngen 59* 59 gelagert ist. Das mit Gewinde versehene untere Ende von Schraube 57 ist durch eine Nut im horizontalen Schenkel 53 hindurchgeführt. Auf dieses Ende ist eine Rändelmutter 60 aufgeschraubt.
Die aus/Verteilerwalzen 38, 39 sowie ihren Tragelementen 46, 47 und 48 bestehende Baugruppe ist derart schwenkbar, daß sie um die Lagerzapfen 37 der Anilox-Walze als Mittellinie einstellbar ist. Diese Einstellung wird durch zwei Justierschrauben 52 besorgt, die durch Gewindebohrungen in dem im wesentlichen horizontalen Schenkel 53 einer L-förmigen Konsole 55 hindurchgeführt sind. Der im wesentlichen vertikale Schenkel 54 dieser Konsole ist am rückwärtigen Teil von Basis 11 mittels Schrauben 56 befestigt. Die oberen Enden der Justierschrauben 52 liegen an Einsätzen an, die aus Querelement 48 nach unten vorstehen. Auf die unteren Enden der Justierschrauben 52 sind Sicherungsmuttern 57 aufgeschraubt. Klemmschrauben 57 sorgen dafür, daß Querträger 48 an den Justierschrauben 52 anliegt. Das obere Ende der einzelnen Schraube 57 ist an einem Querbolzen 58 gelagert, der im rückwärtigen Bereich von Querträger 48 zwischen Vorsprüngen 59* 59 gelagert ist. Das mit Gewinde versehene untere Ende von Schraube 57 ist durch eine Nut im horizontalen Schenkel 53 hindurchgeführt. Auf dieses Ende ist eine Rändelmutter 60 aufgeschraubt.
Die Baugruppe, die die Verteilerwalzen 38* 39 umfaßt, weist ferner
noch eine Reinigungsschaberklinge 61 auf. Diese ist in einem Halter 62 montiert und erstreckt sich zwischen den Armen 46 und
47, in denen sie schwenkbar mit axialen Zapfen 63 gelagert ist. Die freie obere Kante der Schaberklinge 6l liegt an der Mantelfläche
der stählernen Verteilerwalze 39 a&, um Druckfarbe, die
von Verteilerwalze 39 nicht auf Druckplatte 34 übertragen wurde,
abzunehmen. Die abgeschabte Druckfarbe fällt hinab und wird von Deflektor 64 dem oberen Ende des Troges 15 zugeleitet. Der obere
Rand des Deflektors 64 ist an der vorderen Fläche von Querträger 48 befestigt. Drei Schrauben 67 mit relativ großem, gerändeltem
Kopf 68 sind durch Gewindebohrungen in Element 48 hin-
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durchgeführt und liegen mit ihren vorderen Enden gegen Klingenhalter
62 an, um den Druck von Klinge 61 gegen die Mantelfläche
der Verteilerwalze 39 einstellen zu können.
Die Walzen 20, 35, 38, 39 und der Behälter 51 laufen in der durch
Pfeil dargestellten Richtung um. Die gummiummantelte Verteilerwalze 38 geht hei ihrem Umlauf axial zwischen der in Fig. 3 dargestellten,
ausgezogenen und der gestrichelten Linie hin und her, so daß auf Verteilerwalze 39 aufgetragene Druckfarbe das Zellenmuster
der Anilox-Walze 20 nicht beibehält. Zweckmäßigerweise besteht
ein Mittel zum Oszillierenlassen der Verteilerwalze 38 daraus, daß Achse 48 als Stab ausgebildet wird, der gegen Verdrehung
gesichert und mit einer stationären .Nockennut (nicht dargestellt)
versehen ist. Im Inneren der Verteilerwalze 38 ist ein ebenfalls
nicht dargestellter Radialstift vorgesehen, der in der zuvor genannten Nockeneinrichtung gleitet und hiermit zusammenarbeitet,
um die Verteilerwalze 38 bei deren Umdrehung hin- und hergehen zu lassen.
Die Ausdrücke "Schaberklinge" und "Wischerklinge", so wie hier
gebraucht, unterscheiden zwischen der Art, in welcher diese Klingen in bezug auf eine Druckfarbentauchwalze positioniert werden.
Insbesondere beläuft sich der Winkel zwischen einer Schaberklinge und einer Tangente an die Tauchwalze, die sich nach unten von
der freien oder dosierenden Kante der Schaberklinge erstreckt, auf mehr als 90°. Hierauf wird gelegentlich Bezug genommen als
auf eine Einrichtung, in welcher die "Klinge entgegen der Umlaufrichtung der Tauchwalze angeordnet ist"(siehe US-PS 1 825 999)
Der Winkel zwischen Wischerklinge und Tangente an die Druckfarbensystemwalze, die sich von der freien oder Arbeitskante der
Wischerklinge nach oben erstreckt beträgt wesentlich weniger als 90°.
Die Erfindung ist zwar im Hinblick auf zu bedruckende zylindrische
oder konische Flächen beschrieben. Es versteht sich Jedoch, daß sie ebensogut auf das Bedrucken oder Dekorieren anderer Formen
wie beispielsweise Bahnen, Gewebe, Bogen anwendbar ist, und zwar aus Metall, Kunststoff, Papier oder anderen Werkstoffen.
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Claims (8)
1.)Farbwerk, insbesondere zur Anwendung von pastösen Druckfar-—
ben, mit einem Druckfarbentrog, einer drehbar gelagerten Tauchwalze und einer Schaberklinge, gekennzeichnet durch die
Kombination der folgenden Merkmale:
a) der Druckfarbentrog ist teilweise mit der Tauchwalze verbunden;
b) die Schaberklinge hat eine dosierende Kante, die im Bereich der Mantelfläche der Tauchwalze liegt und die sich
parallel zur Drehachse der Tauchwalze erstreckt;
c) die zylindrische Mantelfläche weist ein zellenartiges Muster auf;
d) es ist eine Wischerklinge zum Hineindrücken von Druckfarbe in die Zellen vorgesehen;
e) die Wischerklinge hat eine nach vorwärts gewandte Arbeitskante
innerhalb des Troges, die sich parallel zur Drehachse erstreckt und die im Bereich der Mantelfläche liegt;
f) die Arbeitskante ist die obengenannte Doslerkante und befindet
sich unterhalb des Druckfarbenspiegels im Trog;
g) es sind Druckfarbenkanäle hinter der Arbeitskante angeordnet, um die von der Tauchwalze abgenommene Druckfarbe in
dem Trog umzuwälzen bzw. in diesen zurückzuführen, so daß die Druckfarbe der Tauchwalze an einer Stelle oberhalb der
Arbeitskante wieder zugeführt werden kann.
2. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Plattenzylinder in einer Drehachse gelagert ist, die parallel
zu der genannten Drehachse verläuft; es ist eine erste und eine zweite Verteilerwalze drehbar auf Achsen gelagert, die
parallel zu den genannten Drehachsen verlaufen; die erste ■Verteilerwalze
ist derart wirksam angeordnet, daß sie Druckfarbe von der Tauchwalze zu der zweiten Verteilerwalze überträgt;
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die zweite Verteilerwalze ist derart angeordnet, daß sie Druckfarbe von der ersten Verteilerwalze auf den Plattenzylinder
überträgt; die erste Verteilerwalze weist einen Gummimantel auf; es sind Mittel zum Oszillieren der ersten
Verteilerwalze parallel zur zylindrischen Achse und relativ zur Mantelfläche der Tauchwalze vorgesehen.
3. Druckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaberklinge derart angeordnet ist, daß sie jene Druckfarbenmenge von der zweiten Verteilerwalze abnimmt, die von
dieser nicht auf den Plattenzylinder gelangt; ferner sind Führungsmittel vorgesehen, um die Druckfarbe zu leiten, die
mittels der Schaberklinge entfernt wurde, und zwar zu dem Trog an einer Stelle oberhalb der Arbeitskante der genannten
Wischerklinge.
4. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Öffnungen in der Wischerklinge vorgesehen ist,
die die Druckfarbenkanäle bilden.
5. Druckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Verteilerwalze Teile einer Einheit bilden,
welche relativ zu dem Trog um eine Achse schwenkbar einstellbar ist, die mit der Drehachse der Tauchwalze zusammenfällt
.
6. Druckwerk nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die
Baueinheit einen ersten und einen zweiten, jeweils zueinander parallelen Tragarm aufweist, die an den stirnseitigen Enden
der ersten und der zweiten Verteilerwalze angeordnet sind sowie einen Exzenter, der dem Einstellen dient und mit dem die
Verteilerwalzen in den genannten Armen gelagert sind, um die Drehachsen der Verteilerwalzen in bezug auf die Drehachse der
Tauchwalze parallel auszurichten.
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7. Druckwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Reinigungsklinge vorgesehen ist, die jene Druckfarbenmenge von der zweiten Verteilerwalze abnimmt, welche von dieser
zweiten Verteilerwalze nicht auf den Plattenzylinder übertragen wird, daß Führungsmittel vorgesehen sind, um diese von
der Reinigungsklinge abgenommene Druckfarbe dem Trog zuzuleiten, und zwar an einer Stelle oberhalb der Arbeitskante der
genannten Wischerklinge, und daß die Reinigungsklinge und das Führungsmittel Teile der genannten Baueinheit sind.
8. Druckwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Bohrungen in der Wischerklinge zum Bilden der
Druckfarbenkanäle vorgesehen sind.
Heidenheim, den 22.09.80
DrW/Srö
DrW/Srö
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