DE3034291C2 - Sicherheitskappenanordnung zum Aufschrauben auf Behälter - Google Patents
Sicherheitskappenanordnung zum Aufschrauben auf BehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherhpitskappenanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Sicherheits-Schraubverschlüsse dienen zum Verschluß von Behältern mit Medizinen und Gift, insbesondere
von Glasfiaschen, aber auch von Behältern aus Kunststoff, und benötigen für das Abschrauben, also das
Öffnen des Behälters, eine nicht ohne weiteres erkennbare Prozedur und/oder ein gewisses Geschick, um zu
Verhindern, daß Kinder selbständig solche Behälter aufschrauben können.
Die eingangs genannte, gattungsbildende Sicherheitskappenanordnung,
die durch die US-PS 39 89 153 bekannt ist. weist zwei übereinander sitzende Kappen auf,
die relativ zueinander verdrehbar sind, axial aber unverdrehbar.
Die innere dieser Kappen weist ein Innengewinde zum Aufschrauben auf den Behälterhals auf, und zwischen
den beiden Kappen ist ein Richtungsgesperre angeordnet, welches den kraftübertragenden Eingriff zwischen
diesen beiden Kappen nur in jeder Richtung zuläßt, die zum Verschließen des Behälters dient. In Gegenrichtung
sind die beiden Teile frei zueinander verdrehbar. Beide Teile weisen jeweils einen mittigen
so Schlitz auf, wobei beide Schlitze derart übereinander gebracht werden können, daß ein Werkzeug (Münze
oder dergleichen) in gleichzeitigem Eingriff mit den beiden Schlitzen gebracht werden kann und somit deren
drehfeste Verbindung auch in Freilaufrichtung herstellt. Ferner weist die bekannte Sicherheitskappenanordnung
eine Anzeigeeinrichtung auf, bei welcher dann, wenn das Drehmoment beim Verschließen des Behälters
über ein bestimmtes Maß ansteigt, durch Klemmeingriff der beiden Richtungsgesperrehälften eine äußerlich
sichtbare Signalanzeige erscheint, welche verdeutlicht, daß der Behälter nunmehr fest verschlossen
ist.
Die bekannte Sicherheitskappenanordnung weist eine Reihe von Nachteilen auf: zunächst ist die Benutzung
umständlich, da zum öffnen des Behälters ein zusätzliches Werkzeug erforderlich ist. Außerdem führt die Signalanzcige
zum zeilweisen Verklemmen der beiden Kappen, so daß unter ungünstigen Umständen die ge-
samte Sicherheitskappenanordnung auch ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs ohne weiteres und auch durch
Kinder vom Behälter abschraubbar ist.
Außerdem liefert auch die Lage der Sicherheitskappenanordnung auf dem Hals eines Behälters (Abstand
der Unterkappe zu einem Bund am Hals oder dergleichen) eine deutlich erkennbare Anzeige darüber, ob der
Behälter ordnungsgemäß verschlossen ist oder nicht.
Andererseits liegt aber ein besonderer Vorteil der bekannten Sicherbeitskappenaordnung darin, daß ohne
weiteres erkennbar ist ob etwa das Werkzeug zum öffnen der Kappe in dieser verblieben ist und diese sich
somit nickt in gesicherter Stellung befindet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Sicherheitskappenanordnung
unter Wahrung ihrer Vorzüge dahingehend weiterzubilden, daß ihre Bedienung vereinfacht
wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Hierbei ist zusätzlich zu den beiden Kappen ein dem Werkzeug der bekannten Anordnung entsprechendes
drittes Teil vorgesehen, welches in die erfindungsgemäße Anordnung integriert ist Es ist somit nicht erforderlich,
ein zusätzliches Werkzeug zum Öffnen der Sicherheitskappenanordnung zu suchen bzw. bereitzuhalten
und zu handhaben, so daß die erfindungsgemäße Anordnung bequem und einfach auch von einem weniger geschickten
Benutzer bentätigt werden kann, gleichzeitig aber im Aufbau einfach und billig ist Hierbei ;st die
bekannte Anzeigeeinrichtung dahingehend umgebildet, daß sie — ebenso wie die Anwesenheit eines Werkzeugs
bei der bekannten Anordnung — bereits aus der Ferne erkennbar anzeigt ob sich die erfindungsgemäße Anordnung
in gesichertem oder ungesichertem Zustand befindet.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
In der Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Sicherheitskappenanordnung beschrieben und in der
schematischen Zeichnung gezeigt, welches von Erwachsenen bequem und mühelos benutzt werden kann, wirksam
kleine Kinder daran hindert, die Kappenanordnung zu entfernen und außerdem überaus praktisch und billig
in der Herstellung ist.
In der Zeichnung ist
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine kindersichere Kappe
für Behälter,
F i g. 2 ein vertikaler, mittiger Schnitt, der längs Linie 2-2 der F i g. 1 vorgenommen wurde,
Fig.3 ein ähnlicher Schnitt, der längs Linie 3-3 der
F i g. 1 vorgenommen wurde,
F i g. 4 ein Horizontalschnitt, der längs Linie 4-4 der F i g. 2 vorgenommen wurde,
F i g. 5 ein ähnlicher Schnitt, der längs Linie 5-5 der F i g. 2 vorgenommen wurde,
Fig.6 ein vergrößerter Querschnitt, der längs Linie
6-6 der F i g. 1 vorgenommen wurde,
F i g. 7 eine Seitenansicht der kindersicheren Kappe,
wobei die Anzeigeeinrichtung gezeigt ist, und
F i g. 8 bis 11 jeweils eine Ansicht ähnlich F i g. 6, wobei
das Betriebsverhalten der kindersicheren Kappe dargestellt ist.
Es wird nun auf die Zeichnungen im einzelnen Bezug genommen, in welchen gleiche Bezugszeichen gleiche
Teile bezeichnen. Eine Sicherheitskappenanordnung bzw. kindersichere Kappenanordnung 20, die insbesondere
an Glasflaschen des Yyps zweckmäßig ist. der mit 21 vezeichnet ist, umfaßt eine äußere Kappe 22, eine
innere Kappe 23 und eine Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24 als Hauptbestandteile. Diese Bestandteile
können aus geeigneten Kunststoffen gebildet sein, die üblicherweise für Behälterverschlüsse verwendet werden.
Die innere Kappe 23 ist zylindrisch und weist eine flache obere Fläche 25 auf. Er ist mit einem Innengewinde
versehen, wie das etwa bei 26 gezeigt ist, so daß er mit den Gewindegängen in Eingriff treten kann, die an
der Außenseite des Halses 27 der Flasche 21 geformt sind. Eine geeignete Dichtung 28 ist zwischen der oberen
Wand der Kappe 23 und der Endfläche des Flaschenhalses vorgesehen.
Die äußere Kappe 22 ist ebenfalls zylindrisch, weist eine flache obere Oberfläche auf, umgreift teleskopartig
die innere Kappe 23 und weist eine ständige freie Drehverbindung mit der inneren Kappe info'ge der ineinandergreifenden
ringförmigen Zungen- und Nutelemente 29 und 30 an den beiden Kappen auf.
Die längliche, stangenartige Dn;''iknopf-Betätigungseinrichtung
24 umfaßt an ihren entgegengesetzten Enden zwei nach unten vorspringende Antriebszähne
31 oder Vorsprünge, welche in Gegenrichtungen geneigte oder abgeschrägte untere Flächenabschnitte 32
aufweisen, die als Steuerkurven auf eine noch zu beschreibende Weise dienen. Die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
24 ist beweglich in einem Schlitz 33 aufgenommen, der durch die obere Wand der äußeren
Kappe 22 neben einem Vorsprung 34 ausgebildet ist, der an der Unterseite einer derartigen oberen Wand geformt
ist. Die beiden Antriebszähne 31 weisen an ihren von den abgeschrägten Flächenabschnitten 32 abgewandten
Seiten quadratische bzw. rechteckige Schultern 35 auf, und die Unterseiten der Zähne 31 sind flach
und zur oberen Fläche der Druckknopf-Betätigungseinrichtung sowie der flachen oberen Stirnfläche 25 parallel
(F i g. 3). Der Hauptabschnitt der Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24 ist an seinen entgegengesetzten
Seiten mit mit Abstand angeordneten, parallelen Rastnuten 36 versehen, die dazu eingerichtet sind, mit vorspringenden
Rastrippen 37 zusammenzuwirken, von welchen jeweils eine an jeder Seitenwand des Schlitzes
33 angeordnet ist. Eine einzige Haltezunge 38 ist an jeder Seite der Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24
ausgebildet und untergreift den Vorsprung 34, um das
völlige Ablösen der Druckknopf-Betätigungseinrichtung von der äußeren Kappe 22 zu verhindern.
Die innere Kappe 23 ist an seiner oberen Wand mit einem Paar mit Abstand angeordneter Ausnehmungen 39 versehen, die dazu eingerichtet sind, die Antriebszähne 31 aufzunehmen und mit diesen zusammenzuwirken. Die beiden Aussparungen 39 weisen geneigte Bodenwandabsehnitte 40 auf, die mit den abgeschrägten Zahnflächen 32 in Eingriff treten sollen, sowie quadratische bzw. rechteckige Ecken 41 gegenüber den Abschnitten 40, die mit den quadratischen bzw. rechteckigen Schultern 35 jeweils zur ordnungsgemäßen Zeit ergriffen und angetrieben werden sollen. Die Ausnehmungen 39 weisen flache Bodenwät.de auf. die parallel zu den unteren Flächen der Antriebszähne 31 sind, sowie kleine Endvertiefungen 39' zur Aufnahme der Haltezungen 38.
Die innere Kappe 23 ist an seiner oberen Wand mit einem Paar mit Abstand angeordneter Ausnehmungen 39 versehen, die dazu eingerichtet sind, die Antriebszähne 31 aufzunehmen und mit diesen zusammenzuwirken. Die beiden Aussparungen 39 weisen geneigte Bodenwandabsehnitte 40 auf, die mit den abgeschrägten Zahnflächen 32 in Eingriff treten sollen, sowie quadratische bzw. rechteckige Ecken 41 gegenüber den Abschnitten 40, die mit den quadratischen bzw. rechteckigen Schultern 35 jeweils zur ordnungsgemäßen Zeit ergriffen und angetrieben werden sollen. Die Ausnehmungen 39 weisen flache Bodenwät.de auf. die parallel zu den unteren Flächen der Antriebszähne 31 sind, sowie kleine Endvertiefungen 39' zur Aufnahme der Haltezungen 38.
Ein wesentliches Merkmal liegt darin, daö ^m einziges
Paar diametral einander gegenüber liegender Klinkenzähne 42 an der oberen Oberfläche 25 des inneren Abschnitts
23 vorgesehen tat. Beim endgültigen Festziehen der Sicherheitskappe, das noch weiter zu beschreiben
ist, werden diese Klinkenzähne 42 von federnden Klin-
ken 43 ergriffen, die herunterhängend an der oberen Wand der äußeren Kappe 22 angeordnet sind. Die Anbringungsstelle
der beiden Zähne 42 relativ zu den Antriebsklinken 43 ist, wenn die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
24 niedergedrückt ist. in gewisser Weise kritisch, weil es erforderlich ist, daß die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
automatisch in ihre angehobene, den Sicherheitszustand anzeigende Lage zurückgebracht
wird, bevor der Antriebseingriff der Klinken 43 mit den Klinkenzähnen 42 stattfindet.
Um ein ordnungsgemäßes Ausrichten der Antriebszähne 41 auf die beiden Ausnehmungen 39 beim Abnehmen
der Sicherheitskappe sicherzust;llen, ist eine Anzeigekerbe 44 im umhüllenden Abschnitt des äußeren
Kappenabschnitts 22 ausgebildet, welche auf einen gefärbten bzw. farbigen Anzeigefleck 45 an dem umhüllenden
Teil der inneren Kappe 23 ausgerichtet wird, wenn die Antriebszähne 31 ordnungsgemäß auf die
Ausnehmungen 39 ausgerichtet sind.
Die Betätigungsweise der Sicherheitskappe kann am besten unter Bezugnahme auf die F i g. 6 bis 11 verstanden
werden. Die F i g. 6 bis 8 stellen die Tätigkeit des Lösens der Sicherheitskappe vom Behälter dar. während
die F i g. 9 bis 11 die Tätigkeit des Festziehens bzw. Befestigens der Kappe zeigen.
Es wird nun auf die F i g. 6 bis 8 Bezug genommen; um die Sicherheitskappenanordnung 20 vom Behälter zu
entfernen, wird die äußere Kappe 22 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wie dies durch den Richtungspfeil in
F i g. 6 angezeigt ist. während die innere Kappe 23 ortsfest verbleibt. Diese Drehung der äußeren Kappe wird
fortgesetzt, bis die Anzeigekerbe 44 auf die Anzeigemarkierung 45 ausgerichtet ist, wie dies in F i g. 7 gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24 niedergedrückt, wie durch den
Pfeil in F i g. 7 bezeichnet ist. Das Niederdrücken überwindet die Rasteinrichtung 36—37 und veranlaßt die
beiden Antriebszähne 31, in die Ausnehmungen 39 der
inneren Kappe einzutreten, und durch Wiederaufnehmen der Drehung der äußeren Kappe 22 im Gegenuhrzeigersinn
greifen die quadratischen Schultern 35 der beiden Antriebszähne ein und treiben die quadratischen
Ecken 41 der Ausnehmungen an, wodurch sowohl die innere als auch die äußere Kappe 23 und 22 veranlaßt
werden, sich im Gegenuhrzeigersinn gemeinsam zu drehen, bis die Sicherheitskappenanordnung vom Behälter
entfernt ist.
Es wird nun auf die F i g. 9 bis 11 Bezug genommen: wenn die Sicherheitskappe wieder auf den Behälter aufgebracht
und befestigt wird, dann wird dieselbe Lage der Teile in F i g. 9 auftreten, wie sie in F i g. 8 während
des Endstadiums beim Entfernen der Kappe vorlag. Die beiden Kappen 22 und 23 werden nun gemeinsam im
Uhrzeigersinn gedreht, wie dies durch die Richtungspfeile gezeigt ist, und wenn der Vorgang beginnt, dann
drehen sich die beiden Kappen frei und es liegt ein unzulänglicher Widerstand vor, um die Rasteinrichtung
36—37 zu überwinden, so daß die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
24 mit ihrer Hubbewegung noch nicht beginnt, obwohl die Flächen 32 und 40 in Eingriff stehen.
Wenn allerdings die innere Kappe 23 anfängt, sich auf dem Flaschenhals 27 festzuziehen, dann nimmt der Widerstand
über der Drehung zu, während die äußere Kappe 22 fortfährt sich zu drehen. Dies erzeugt eine
wirksame Steuerkurvenwirkung zwischen den in Eingriff stehenden Prächen 32 und 40 und überwindet die
Haltekraft der Rasteinrichtung 36—37. wobei die Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24. wie dies in
Fig. 10 gezeigt ist, beginnt, sich in ihre abgehobene
sichere oder kindersichere Anzeigelage anzuheben, wie dies in F i g. 11 gezeigt ist. sowie auch in F i g. 2 und 3.
Wenn die Druckknopf-Betätigungseinriclitung 24 voll angehoben ist (F ig. 11), dann fährt die äußere Kappe 22 mit seiner Drehung im Uhrzeigersinn fort, und die Federklinken 43 bewegen sich nun in Eingriff mit den Klinkenzähnen 42 des inneren Kappenabschnitts 23, und zwar derart, daß die innere Kappe bis in einen völlig
Wenn die Druckknopf-Betätigungseinriclitung 24 voll angehoben ist (F ig. 11), dann fährt die äußere Kappe 22 mit seiner Drehung im Uhrzeigersinn fort, und die Federklinken 43 bewegen sich nun in Eingriff mit den Klinkenzähnen 42 des inneren Kappenabschnitts 23, und zwar derart, daß die innere Kappe bis in einen völlig
ίο festgezogenen Zustand am Behälterhals angetrieben
wird. Während der Rückwärtsdrehung der äußeren Kappe 22 springen die Federklinken 43 einfach über die
Zähne 42 hinüber.
Vorzugsweise sind die Seitenwandabschnitte der
!5 Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24, welche über die
äußere Kappe hinausstehen, wenn die Betätigungseinrichtung voll ausgefahren ist, grün gefärbt, um es einem
Betrachter anzuzeigen, daß die Kappenanordnung sicher oder kindersicher ist. Wenn die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
niedergeurücki isi und die grünen
Flächen verborgen sind, dann wird ein Betrachter wissen, daß die Kappenanordnung für Kinder unsicher ist.
Die Rasteinrichtung 36—37 ist eine einfache Zwei-Lagen-Rasteinrichtung
oder -Positionierungseinrichtung für die Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24, um
sie in der vollen »oberen« Lage, wie in Fig. 11,oder der
voll niedergedrückten Lage, wie in F i g. 9, lösbar zu verriegeln. Während des Festziehens der Sicherheits-Kappeiranordnung
können die Steuerkurvenflächen 32 und 40 mühelos die Haltekraft der Rasteinrichtung
überwinden.
Es sollte darauf hingewiesen werden, daß, während die Druckknopf-Betätigungseinrichtung 24 als ein im
allgemeinen rechteckiges, stangenartiges Element dargestellt ist. sie auch in ovaler Form oder selbst keilförmig
mit geeigneter Dimensionierung ausgebildet seir könnte.
Die Sicherheitskappenanordnung ist von Erwachsenen bequem und mühelos ohne Unbequemlichkeit zi
benutzen. Sie ist durchaus wirksam, kleine Kinder darar zu hindern, die Sicherheits-Kappenanordnung zu ent
fernen und ist überaus praktisch und billig in der Her stellung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Sicherheitskappenanordnung für Behälter, mit miteinander verbundenen, relativ zueinander drehbaren,
axial jedoch zueinander unbeweglichen, äußeren und inneren Kappen von denen die innere
Kappe zum Eingriff mit dem Schraubgewinde eines Behälters ein Innen-Schraubgewinde aufweist, einer
die Kappen zum Lösen der Sicherheitskappenanordnung zeitweise verbindenden, lösbaren Betätigungseinrichtung,
zusammenwirkenden, in Eingriff bringbaren Mitnehmer zum endgültigen Festspannen an der äußeren und inneren Kappe, welche hieran
derart angebracht sind, daß sie sich nach dem Lösen der Betätigungseinrichtung in Eingriff kommen,
und einer Anzeige, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung als eine Druckknopf-Betätigungseinrichtung (24) ausgebildet
ist, welche von der äußeren Kappe (22) getragen ist UB^ wenigstens einen nach unten vorspringenden
Antriebszahn (31) umfaßt, welcher zum Eingriff mit einem hiermit zusammenwirkenden Widerlager
(39) an der inneren Kappe (23) dann zusammenwirkt, wenn die Druckknopf-Betätigungseinrichtung
(24) infolge der derartigen Drehung der äußeren Kappe (22) niedergedrückt wird, daß der Zahn
(31) auf das Widerlager (39) ausgerichtet ist, wobei der Zahn (31) und das Widerlager (39) miteinander in
Eingriff bringbare Steuerkurvenflächen (32,40) aufweisen,
wodurch die Relativdrehung der äußeren (22) und im.eren (23) Kappe in der Richtung zum
Festschrauben der Sicherheh.rkappenanordnung auf
dem Behälter die Steuf rkurvenflächen (32, 40) veranlaßt, die Druckknopf-Betäti'-ungseinrichtung (24)
zur gleichzeitigen Bildung der Anzeige in eine Sicherheits-Änzeigeiage
anzuheben.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte 2-Stellung-Rasteinrichtung
(36,37) für die Druckknopf-Betätigungseinrichtung (24) zwischen dieser und der äußeren Kappe
(22), wobei die Rasteinrichtung dazu eingerichtet ist, durch die Zusammenwirkung der Steuerkurvenfiächen
(32,40) beim Anheben der Druckknopf-Betätigungseinrichtung
(24) überwunden zu werden.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mitwirkende Widerlager
(39) an der inneren Kappe (23) eine Ausnehmung (39) in der oberen Fläche (25) der inneren
Kappe (23) umfaßt, welche dazu eingerichtet ist, den nach unten vorspringenden Antriebszahn (31) aufzunehmen.
4. Anordnung für Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Paar mit Diametralabstand nach unten vorspringender angeordneter Antriebszähne (31) an der Druckknopf-Betätigungseinrichtung
(24) angeformt sind, welche jeweils einen unteren, geneigten Oberflächenabschnitt
(32) aufweisen, der eine Steuerkurvenfläche bildet, und daß das Widerlager (39) an der
inneren Kappe (23) ein Paar mit Diametralabstand angeordneter Aussparungen (39) in der Oberseite
(25) der inneren Kappe (23) aufweist, welche jeweils einen geneigten Steuerkurvenabschnitt (40) aufweisen.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (43. 421 zum abschließenden Festziehen zusammenwirkende
Klinkenzähne (42) und Klinken (43) an dem inneren (22) und der äußeren (23) Kappe aufweisen
und in Umfangsrichtung gegenüber der Antriebszahneinrichtung (31) mit einem Abstand versetzt
sind, wenn die Antriebszähne (31) mit das hiermit zusammenwirkende Widerlager (39) in Eingriff
steht.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Haltezunge
ίο (38) an der Druckknopf-Betätigungseinrichvung (24),
weiche mit einem Teil der äußeren Kappe (22) in Eingriff bringbar ist, um die Verbindung zwischen
der Druckknopf-Betätigungseinrichtung (24) und der äußeren Kappe (22) aufrechtzuerhalten.
i>
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Seitenwandabschnitte der Druckknopf-Betätigungseinrichtung
(24), welche über die äußere Kappe (22) hervorragen, wenn die Betätigungseinrichtung voll
angehoben ist, eine Anzeige tragen, um den sicheren Zustand der Sicherheitskappenanordnung anzuzeigen.
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