DE2332185A1 - Sicherheitsverschluss fuer behaelter - Google Patents
Sicherheitsverschluss fuer behaelterInfo
- Publication number
- DE2332185A1 DE2332185A1 DE19732332185 DE2332185A DE2332185A1 DE 2332185 A1 DE2332185 A1 DE 2332185A1 DE 19732332185 DE19732332185 DE 19732332185 DE 2332185 A DE2332185 A DE 2332185A DE 2332185 A1 DE2332185 A1 DE 2332185A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- safety lock
- lock according
- lid
- safety
- projections
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/40—Closure caps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D50/00—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures
- B65D50/02—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions
- B65D50/04—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Paienianwälfe
Diving. Vv ibeirn Beiphel
Bi1-:■:■*. vvcü'-nng ReMeI
6 Frciikiuii a. M. 1
Paiksiiaße 13
Paiksiiaße 13
7452
STEM DEVELOPMENT CORPORATION, New York, New York, VStA
Sicherheitsverschluß für Behälter
Zusatz zu Patent ...... (Patentanmeldung Nr. P 20 26 526.3-27)
Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Behälterverschlüsse,
insbesondere auf einen Sicherheitsverschluß für Behälter.
In praktisch jedem Haushalt werden eine unbestimmte Vielzahl von Substanzen, die von medizinischen Präparaten, Tabletten
und Reinigungsflüssigkeiten bis zu Schädlingsbekämpfungsmitteln reichen, in flaschenartigen Behältern aufbewahrt. Zahlreiche
Kinder werden jedes Jahr krank und sterben sogar, wenn sie den Inhalt solcher Behälter verzehren. Diese Substanzen
bilden daher in den Händen von Kindern eine eindeutige und stets vorhandene Gefahr. Ungeachtet der Versuche der Eltern,
diese gefährlichen Substanzen außerhalb der Reichweite ihrer Kinder zu halten, schlagen ihre Vorsichtsmaßnahmen häufig fehl,
und die Kinder scheinen stets die Mittel zu finden, um das "Unerreichbare" zu erreichen^
409814/0323
ORIGINAL fNSPECTED
Zur Zeit herrscht ein großes Bedürfnis nach einem Sicherheitsbehälter
oder einem Sicherheitsverschluß, der in der Konstruktion einfach, wirtschaftlich herzustellen und in soweit zuverlässig
ist, als er die Öffnungsversuche durch Kinder unterbindet. Die vorliegende Erfindung schafft einen solchen Verschluß.
Zusätzlich zu verschiedenen Sicherheitsaspekten dieser Erfindung zeigt die neuartige, nachstehend im einzelnen beschriebene
Konstruktion ganz eigentümliche doppeltwirkende selbstarretierende Eigenschaften, die z.B. auch ganz nützlich
während des Versands sind, wenn die Behälter längere Zeit Schwingungen unterworfen sind. Es wird ferner darauf hingewiesen,
daß die Verschlußausführungen, die den Gegenstand dieser Erfindung bilden, nicht auf Anwendungsfälle in Verbindung mit
Behältern für Substanzen beschränkt sind, die sehr gefährlich für Kinder sind, sondern daß diese auch in Verbindung mit Behältern
für andere Substanzen verwendet werden können.
Bekannte Versuche diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, führten zu ziemlich komplexen und verhältnismäßig teueren Konstruktionen,
welche nicht zuverlässig arbeiten. Die am 18.April 1972
ausgegebene US-PS 3 656 646 zeigt beispielsweise einen nicht
erfolgreichen Versuch zur Lösung dieser Probleme. In einem in dieser Patentschrift beschriebenen Ausführungsbeispiel werden
drei getrennte Teile in Verbindung mit einem Behälter benutzt, um die Relativbewegung zwischen einer Verschlußkappe und ihrem
zugeordneten Ringkörper zu steuern. Die Verwendung einer Schraubenfeder in dieser bekannten Vorrichtung erhöht nicht
nur die Kosten der Kombination sondern auch die Kosten für den Zusammenbau dieser Elemente.
Beim ersten Ausführungsbeispiel in der oben erwähnten Patentschrift
ist eine besondere Sorgfalt erforderlich, um einen Ring auf den Behälterhals auszufluchten, und zwar bei gleichzeitiger
genauer Beobachtung, und dies alles nur, um eine Vorrichtung zusammenzubauen, die sehr verschleißanfällig und damit,
höchst unzuverlässig ist.
409814/0323
Vorstehende Bemerkungen zum Stand der Technik sollten jedoch nicht so verstanden werden, als wenn Antworten und Lösungen
für ein industrielles Problem gesucht würden. Dem Leser soll vielmehr damit ein chronologisches Bild des neueren Standes
der Technik gegeben werden.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Sicherheitsverschluß für einen Behälter zu schaffen.
Es ist ferner beabsichtigt, einen Sicherheitsverschluß für einen Behälter auszubilden, bei dem eine Doppelsperre ein unerwünschtes
öffnen des Behälters verhindert.
Weiterhin soll ein Sicherheitsverschluß für einen Behälter geschaffen
werden, bei dem Gebrauch nur von der Zusammenwirkung zwischen einer Kappe, einem Ringkörper und einem Halsabschnitt
des Behälters gemacht wird.
Schließlich soll ein Behälterverschluß erzeugt werden, der in einer vorbestimmten Art und Weise die öffnung der Behälterkappe
beeinflußt.
Zur Überwindung der Nachteile des Standes der Technik sowie zur Lösung obiger Aufgabe geht die Erfindung aus von einem
Sicherheitsverschluß für einen Behälter oder dgl., der gekennzeichnet
ist durch;eine Ringanordnung, die mit ersten Eingriffsflächen versehen ist und den Halsabschnitt umfaßt, einen Deckel,
der mit zweiten Eingriffsflächen versehen ist, die normalerweise während der Verwendung des Sicherheitsverschlusses die ersten Eingriffsflächen berühren und durch eine Sicherheitseinrichtung,
die normalerweise sowohl im Eingriff mit dem Decket^
als auch mit der Ringanordnung steht, wenn der Deckel sich in einer festgezogenen Stellung befindet, um eine Bewegung des
Deckels in Festzieh-Richtung in die festgezogene Stellung zu ermögliche, während ferner eine Bewegung des Deckels in Abnahme-Richtung
entgegengesetzt zu der Festzieh-Richtung ermöglicht
40981A/0323
•ist, die jedoch den Deckel in der festgezogenen Position nicht
beeinflußt.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Behälter, beispielsweise eine Kunststoffflasche für Tabletten,
mit einem Halsabschnitt versehen, der einen verringerten Durchmesser hat. Ein Ringkörper, der an seinen Außenflächen mit
einem Außengewinde versehen ist, umfaßt oder umschließt normalerweise den Halsabschnitt. Eine mit einem Innengewinde versehene
Kappe oder ein Kappenteil kann in Eingriff mit dem Ringkörper gebracht bzw. mit diesem so verschraubt werden, daß (z.B.)
durch eine Uhrzeigerdrehung oder ein Anziehen der Kappe durch den Benutzer der Gewindeeingriff zwischen der Kappe und dem
Ringkörper weiter vorangetrieben wird, wodurch tatsächlich der Inhalt des Behälters gegenüber der Atmosphäre abgedichtet bzw.
verschlossen wird. Während dieser Anziehbewegung der Kappe ermöglicht eine nachstehend im einzelnen beschriebene Sicherheitsvorrichtung
eine Relativbewegung zwischen der Kappe und dem Ring, indem sie eine Drehbewegung des Ringes in der gleichen
Richtung verhindert.
Die Öffnung eines mit einem Sicherheitsverschluß gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgerüsteten Behälters ist jedoch eine andere Sache. Ein Kind z.B., das gelernt hat, wie es Behälter
und möglicherweise viele andere Gegenstände rund um das Haus (zum Verdruß seiner Eltern) aufzuschrauben hat, versucht normalerweise
diesen Verschluß dadurch zu öffnen, daß es die Verschlußkappe entgegen dem Uhrzeigersinn oder in Öffnungsrichtung
dreht. Dies führt jedoch nicht zu dem erwarteten Erfolg, sondern stattdessen wird lediglich sowohl die Kappe als auch derj
Ringkörper gedreht, ohne daß sich die Kappe löst. Das Kind ' kommt auf diese Weise nicht an den ggf. sehr gefährlichen oder
giftigen Inhalt des Behälters heran.
Natürlich soll eine Person, die mit diesen Verschlußeigenschaften vertraut ist, beispielsweise durch auf einem wegwerfbaren
Verpackungskarton abgebildeten Instruktionen, in der Lage sein,
4098U/0323
■ - 5 -
schnell, einfach und zuverlässig Zugriff zum Behälterinhalt zu erlangen. Dies wird einfach dadurch ermöglicht, daß man
während der Drehung der Verschlußkappe entgegen dem Uhrzeigersinn oder in Öffnungsrichtung den Ringkörper relativ ortsfest
hält. Zur Entfernung der Verschlußkappe werden mehrere Drehungen vorgeschlagen, um zu gewährleisten, daß nicht ein Kind eine
richtige Relativbewegung der Verschlußkappe zu ihrem zugeordneten Ringkörper ausführt.
Die Erfindung wird nun an Hand der beiliegenden Abbildungen ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und
den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können und
mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen wurden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Behälters, der mit einem Sicherheitsverschluß gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgerüstet ist;
Fig. 2 eine vergrößerte, perspektivische Teilansicht der untersten
Teile eines Verschlußdeckels oder einer Kappe gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Teil- Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Teil-Schnittansicht, die ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht;
Fig. 5 eine den Figuren 3 und 4 ähnliche Teil-Schnittansicht noch eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Aerosolbehälters
und Sicherheitsverschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung;
A098U/0323
Fig. 7 eine Teil-Schnittansicht entlang der Linie 7-7 der Fig. 6;
Fig. 8 eine vergrößerte Teil-Schnittansicht entlang der Linie 8-8 der Fig. 7;
Fig. 9 eine Teil-Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, in dem eine
doppelt wirkende Sperr- oder Verriegelungskonstruktion vorhanden ist;
Fig. 10 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 10-10 der Fig. 9;
Fig. 11 eine Teil-Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden, Erfindung, das für einen Aerosolbehälter vorgesehen ist;
Fig. 12 eine der Fig. 11 ähnliche Teil-Schnittansicht eines
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das für eine Flasche vorgesehen ist;
Fig. 13 eine Vorderansicht einer Sicherheitsverschlußkappe gemäß der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit
einem Aerosolbehälter oder einer Aerosoldose, wobei Teile derselben abgebrochen sind, um die Konstruktion
deutlicher zu veranschaulichen;
Fig. 14 eine Teil-Seitenansicht des unteren Bereichs des oberen Kappenelements der in Fig. 13 dargestellten Verschlußkappe
;
Fig. 15 eine Ansicht des gleichen oberen Kappenelements der
Fig. 14 von unten; ^ -
Fig. 16 eine Draufsicht eines unteren Kappenelements, das einen Teil der Verschlußkappenanordnung der Fig. 13 bildet
und
Fig. 17 eine Schnittansicht entlang der Linie 17-17 der FiS* 16< 409814/0323
Es wird nun ausführlicher auf die Zeichnungen Bezug genommen. In Fig. 1 ist eine Behältereinrichtung 10 dargestellt, in der
eine Flasche 11 mit einem sich nach oben verjüngenden Halsabschnitt 12 versehen ist. An der Oberseite und das offene Ende
des Halsabschnittes 12 abdeckend ist eine Verschlußeinrichtung
13 gezeigt, die aus einem Deckel oder einer Kappe 14 besteht, der wiederum auf einem Ringkörper oder Ring 15 aufgeschraubt
ist und von diesem getragen wird.
Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen besser den Aufbau des Deckels 14 und Ringkörpers 15» die in Eingriff miteinander und
mit dem Halsabschnitt 12 der Flasche 11 stehen.
Gemäß Fig. 2 setzt sich der untere Rand des Deckels oder der Kappe 14 aus einer Vielzahl von Flächen 16 zusammen, die unter
gleichen Winkeln zusammentreffen, um, allgemein ausgedrückt, eine Verzahnung 17 zu bilden. Diese Verzahnung oder Riffelung
erstreckt sich im wesentlichen rund um den gesamten unteren Randteil 18 des Deckels 14 und greift, wie am besten in Fig. 3 zu
sehen ist, in eine ähnliche Verzahnung oder Riffelung 19 ein, die auf einer Ringfläche des Ringkörpers 15 ausgebildet ist.
Zahlreiche vertikal verlaufende Rippen oder Nuten 20, die an der Außenseite des Deckels 14 ausgebildet sind, bilden zweckmäßige Griffflächen für die Finger des Benutzers, wenn der
Deckel 14 auf der Flasche 11 befestigt oder von dieser entfernt wird, wie nachstehend noch ausführlich beschrieben wird. In
ähnlicher Weise sind vertikale Rippen oder Nuten 21 an der Außenseite des Ringkörpers 15 vorgesehen, die praktisch den
gleichen Zweck erfüllen, und wenn der Deckel 14 und Ringkörper 15 in eine zusammengeschraubte Position gebracht bzw. gegenseitig festgezogen sind, wie in den Figuren 1 und 3 der
Zeichnungen dargestellt ist, fluchten die Rippen 20 und 21 im wesentlichen miteinander, um beispielsweise für ein Kind eine
einheitliche und kontinuierliche Fläche darzustellen. Es wird ferner bemerkt, daß das bloße Erfassen der kombinierten gerippten Flächen 20 und 21 für den Versuch, den Deckel 14 von
4098U/0323
der Flasche 11 zu entfernen, lediglich zur Folge hat, daß sich der Deckel 14 und der Ringkörper 15 gleichzeitig und gemeinsam
beispielsweise entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Es sei bemerkt, daß die Rippen 20, 21 auch unterbrochen sein
können.
Der Deckel 14 hat eine schalenförmige Gestalt und weist ein Innengewinde 22 auf, das neben dem unteren Randteil 18 endet.
Das Gewinde 22 kommt normalerweise in Eingriff mit dem Außengewinde 23, das an der äußeren Ringfläche des Ringkörpers 15
ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, den Deckel 14 mit dem Ringkörper 15 zu verschrauben, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
Der Ringkörper 15 enthält einen konvergierenden konischen Innenabschnitt
24, der in einen zylindrischen Innenabschnitt 25 übergeht. Diese innere Formgebung des Ringkörpers 15 erleichtert
seine Positionierung auf dein Halsabschnitt 12 der Flasche 11 sowie seine Berührung mit diesem. Eine obere Lagerfläche
26 des Ringkörpers 15 kommt, wenn dieser in Verbindung mit einer Flasche 11 benutzt wird, die die in Fig. 3 gezeigte-Form
aufweist, in Anlage mit einem nach außen ragenden Bund 27 dieser Flasche, gegen den sie anschlägt. Falls erwünscht, kann
ferner ein geeigneter Ringwulst (nicht gezeigt) um den zylindrischen Abschnitt 25 herum vorgesehen sein, um den Ringkörper
15 axial zu stabilisieren bzw. zu fixieren und jegliches Klemmen des Ringkörpers 15 auf dem Flaschenhals zu vermeiden. Auf
diese Weise ist der Inhalt der Flasche 11 gegenüber der Atmosphäre durch einen Verschluß getrennt, der z.B. durch Kinder
nicht geöffnet werden kann. Es sei bemerkt, daß alle geeigneten Dichtungsmittel zwischen dem Bund 27 und der inneren oberen
Seite des Deckels 14 vorgesehen werden können.
Zur Herstellung des Verschlusses wird, wenn der Ringkörper 15 auf dem Halsabschnitt 12 der Flasche 11 angeordnet ist, wie in
Fig. 3 gezeigt ist, der Deckel 14 auf den Ringkörper 15 aufgeschraubt, indem man die Rippen 21 mit der einen Hand erfaßt,
409814/0323
während gleichzeitig der Deckel 14 mit der anderen Hand, die die Rippen 20 erfaßt, gedreht bzw. festgezogen wird. Während
der Schlußstufen des Anziehvorganges des Deckels 14 auf dem Ringkörper 15 gleiten die Zähne 17 mit Reibung über die Zähne
19, was zu einer festen, Jedoch lösbaren Verriegelung des Deckels 14 mit dem Ringkörper 15 führt. Der Deckel 14 kann
vom Ringkörper 15 dadurch gelöst werden, daß man mit der einen Hand die Rippen 21 relativ ortsfest hält und mit der
anderen Hand die Rippen 20 erfaßt und den Deckel 14 dreht. Während der Entfernung des Deckels 14 vom Ringkörper 15 tritt .'
aufgrund des Eingriffs der Zähne 17 und 19, die eine gegenseitige Zweiweg-Relativbewegung ermöglichen, ein anfänglicher
zweckmäßiger Widerstand gegen die Trennung dieser Teile auf.
Es wird bemerkt, daß das Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 3 Zähne aufweist, die man sehen kann (vgl. Fig. 1!),
wenn man die Behälteranordnung 10 anblickt. Die Figuren 4 und 5 veranschaulichen weitere Ausführungsbeispiele der Ausführungsform,
die beretis an Hand der Figuren 1 bis 3 beschrieben wurde, wobei Jedoch die Zähne 17 und 19 dem Beobachter der
Behälteranordnung 10 verborgen bleiben. Die Vorteile der in den Figuren 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiele umfassen
die zusätzliche Schwierigkeit für ein Kind, den Vorgang zu erfassen, der durchgeführt werden muß, wenn man den Deckel
14 vom Ringkörper 15 entfernen will, um Zugang zum Inhalt der Flasche 11 zu erhalten.
In Fig. 6 ist eine Aerosol-Behälter-Einrichtung 28 gezeigt, die
einen passenden Behälter 29 enthält, welcher mit einer Verschlußeinrichtung 30 gemäß der vorliegenden Erfindung ausgerüstet
ist. Es wird bemerkt, daß der Behälter 29 aus einer herkömmlichen, unter Druck stehenden Dose besteht, die z.B. aus
Blech hergestellt ist und eine zylindrische Seitenwand 31 aufweist, welche in einen oberen konischen Haieabschnitt 32 übergeht,
der wiederum sich zwischen einem unteren Wulst 33 und einem oberen Wulst 34 erstreckt. Die Fig. 7 veranschaulicht am -
4098U/0323
besten die Anordnung dieser Elemente und zeigt ferner einen üblichen durch einen fingerniederdrückbaren Ventilbetätigungsknopf
35, der sich von der Mitte des Halsabschnittes 32 weg nach oben erstreckt.
Die Verschlußeinrichtung 30 besteht grundsätzlich aus zwei zusammenwirkenden Elementen, nämlich einer Kappe oder einem
Deckel 36 und einem zugeordneten Ringkörper oder Ring 37. Aus Fig. 7 geht hervor, daß der Ringkörper 37 einen oberen im
wesentlichen ebenen Teil 38 aufweist, der mit einer zentralen öffnung 39 versehen ist. Der Rand des oberen ebenen Teils 38,
der die Öffnung 39 begrenzt ,sitzt normalerweise unmittelbar unterhalb des oberen Wulstes 34, derart, daß sich der Ringkörper
37 ungehindert um den konischen Halsabschnitt 32 drehen kann. Er kann Jedoch nicht von der Aerosoldose entfernt
werden, da sein ebener Teil 38 den oberen Wulst 34 untergreift,
Eine im wesentlichen vertikal verlaufende ringförmige und zylindrische
Wand 40 des Ringkörpers 37 geht an einer abgerundeten Ecke 41 in den oberen ebenen Teil/58 über, und sie ist
mit einem Außengewinde 42 versehen, das in Eingriff mit dem Innengewinde 43 drehbar ist, welches in der vertikalen Wand
des Deckels 36 ausgebildet ist.
Ein nach oben gezogener ringförmiger Flansch 45 begrenzt eine Aussparung zwischen dem Flansch 45 und der Wand 40. Zahlreiche
aufrechte Zähne 46 erstrecken sich von einem horizontalen Teil 47 des Ringkörpers 37 nach oben, welcher am Flansch 45
und der Wand 40 angrenzt. Der horizontale Teil 47 ruht normalerweise auf dem unteren Wulst 33 des Behälters 29. Verstärkungsstege
oder -rippen 48 sind an ausgewählten Punkten mit dem oberen ebenen Teil 38 und der Wand 40 verbunden und werden
vorzugsweise aus einem Stück mit dem übrigen Ringkörper 37 ausgeformt.
Die Kappe oder der Deckel 36, die bzw. der in den Figuren 6,
7 und θ gezeigt ist, enthält die bereits erwähnte zylindri-
A098U/0323
sehe vertikale Wand 44, die an ihrem oberen Ende mit einem
im wesentlichen ebenen Oberteil 49 verschlossen ist. Eine Innenwand 50, die ebenfalls vertikal und zylindrisch ausgebildet
ist, ist aus einem Stück mit dem Oberteil 49 hergestellt,
z.B. im Spritzgießverfahren, und sie erstreckt sich im wesentlichen koaxial zur vertikalen Wand 44. Die Wände 44
und 50 sind durch Verstärkungsstege oder -rippen 51 an ausgewählten
Stellen zwischen diesen Teilen verbunden. Zusätzlich zu dem in der Wand 44 ausgebildeten Innengewinde 43 ist diese
Wand ferner an ihrem unteren Rand mit sich nach unten erstrekkenden Zähnen 52 versehen, die wiederum in Eingriff mit den
Zähnen 46 bringbar sind. Die Zähne 46 und 52 sind derart nachgiebig, daß beim Aufschrauben bzw. Festziehen des Deckels 36
auf dem Ringkörper 37 am Ende des Festziehvorganges, der z.B. durch eine Uhrzeigerdrehung des Deckels 36 gebildet ist, die
Zähne 46 und 52 bei erheblicher Kraftanwendung einen Reibungswiderstand und eine Verformung zeigen, bevor sie sperrend ineinander
eingreifen, wodurch ein ziemlich sicherer verriegelter Verschluß geschaffen wird, der den Inhalt des Behälters
z.B. gegenüber einem Kind verschlossen hält.
Es wird bemerkt, daß das an Hand der Figuren 6 bis 8 beschriebene Ausführungsbeispiel eine Verzahnung enthält, bei der die
Zähne 46 und 52 und ihr Eingriff für den Beobachter der Aerosol-Behältereinrichtung
28 nicht sichtbar sind. Dieses Merkmal bezüglich der Unsichtbarkeit ist ferner erwünscht, wenn
gewährleistet werden soll, daß die Verschlußeinrichtung 30 nicht unerwünscht oder von nicht befugten Personen geöffnet
wird. Es liegt im übrigen im Rahmen der vorliegenden Erfindung, die an Hand der Figuren 1 bis 8 beschriebenen Verschlüsse
auch in Verbindung mit anderen Behälterausführungen als jene zu verwenden, die für die Zwecke der Beschreibung der
Erfindung dargestellt sind.
Es wird nun auf die Figuren 9 und 10 Bezug genommen. In diesen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden
409814/0323
findung dargestellt, bei dem weitere doppelt sperrende Eigenschaften vorhanden sind. In den Figuren 9 und 10 ist eine Verschlußeinrichtung
53 gezeigt, die einen nur teilweise dargestellten Behälter 54 umfaßt, welcher mit einem nach oben ragenden
Halsabschnitt 55 versehen ist, der sich nach oben zu einem Bund 56 erstreckt. Der Behälter 54 kann aus der Ausführung
bestehen, die bereits in Fig. 1 als Behälter 11 erläutert wurde. Der Halsabschnitt 55 des Behälters 54 ist mit
zahlreichen, vorzugsweise vier nach außen ragenden Vorsprüngen 57 versehen, von denen ein jeder eine Auflagefläche 58
enthält. Die Auflageflächen 58 benachbarter Vorsprünge 57 liegen in Ebenen, die in bezug aufeinander im wesentlichen
senkrecht aufeinanderstehen, und diese VorSprünge 57 sind relativ
starr.
Den Halsabschnitt 55 des Behälters 54 umfaßt ein Ringkörper 59, der wiederum mit einer inneren zylindrischen Fläche versehen
ist, von der sich ziemlich schlanke und geeignet abgeschrägte Vorsprünge 61 in vierfacher Anordnung nach außen erstrecken,
die wiederum in Berührung mit den Auflageflächen 58 in der in Fig. 10 gezeigten Lage stehen. Wenngleich in Fig.10
eine bestimmte Konstruktionsform oder Gestaltung der Vorsprünge 61 und 57 gezeigt ist, wird bemerkt, daß es im Rahmen
der vorliegenden Erfindung liegt, die Form dieser Vorsprünge so zu verändern, daß sie die gleichen nachstehend beschriebenen
Funktionen erfüllen.
Aus einer Betrachtung der Fig. 10 geht hervor, daß, vorausgesetzt,
daß der Halsabschnitt 55 ortsfest gehalten wird, eine Uhrzeigerdrehung des Ringkörpers 59 dadurch unterbunden wird,
daß die Vorsprünge 61 an den Auflageflächen 58 der Vorsprünge 57 anschlagen. Andererseits führt eine Drehung des Ringkörpers
59 entgegen dem Uhrzeigersinn nach einem gewissen Abstand zu einem intermittierenden nachgiebigen Eingriff der schrägen
Flächen der Vorsprünge 57 mit den VorSprüngen 61 derart, daß
ein bremsender Schnappvorgang auftritt, wenn der Ringkörper
A0-98U/0323
entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird. Die äußeren vertikalen Flächen des Ringkörpers 59 sind mit Rippen 62 und einem
Gewinde 63 versehen, deren Ausführungen und Funktion bereits im Zusammenhang mit den Rippen 21 und dem Gewinde 23 des Ringkörpers
15 (Fig. 3) beschrieben wurde. In ähnlicher Weise weist der Ringkörper 59 zahlreiche nach oben ragende Zähne
auf, die den Zähnen 19 des gleichen Ringkörpers 15 ähnlich
sind. Über dem Ringkörper 59 ist ein Deckel 14 von der Ausführung angeordnet, die bereits in Verbindung mit den Figuren 1
bis 5 beschrieben wurde. Der Deckel 14 ist mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Wie am besten aus Fig. 10 zu ersehen ist, hat eine Drehung des
Deckels oder der Kappe 14 in "Festziehrichtung11 oder in diesem
Fall in Uhrzeigerrichtung auf dem Ringkörper 59 zur Folge, daß der Ringkörper 59 im wesentlichen ortsfest in bezug auf den
Deckel 14 verbleibt, so daß sich das Innengewinde 22 auf das Außengewinde 63 aufschraubt, bis der Deckel 14 sich in einer
Lage befindet, in der er nahezu vollständig festgezogen ist. ^-
An diesem Punkt kommen die Zähne 17 des Deckels 14 in Eingriff mit den nach oben stehenden Zähnen 64 des Ringkörpers
59, derart, daß bei fortgesetztem Festziehen oder Anziehen des Deckels 14 die Zähne 17 und 64 in Eingriff miteinander kommen,
um eine feste Verriegelung auszubilden. Die Fig. 10 zeigt den Deckel 14 in einer Lage, in der er auf dem Ringkörper 59 vollständig
festgezogen ist, so daß der Inhalt der Flasche oder des Behälters 54 gegenüber Kindern verschlossen ist.
Um den Behälter zu öffnen oder den Deckel 14 von dem Behälter zu entfernen, ist es notwendig, die Rippen 62 des Ringkörpers
59 mit der einen Hand zu erfassen, während der Deckel 14 in einer "Öffnungsrichtung11 oder einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht wird, um die zwei Teile unter Kraftanwendung zu trennen. Wenn dieses vorbestimmte Verfahren bei der
Entfernung des Deckels 14 vom Ringkörper 59 nicht angewendet wird, hat die bloße Drehung des Deckels 14 in einer "öffnungs-
98U/0323
richtung" oder in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
nur die Folge, daß sich der Deckel 14 zusammen mit dem Ringkörper 59 in Öffnungsrichtung oder in einer Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn frei drehen, wobei die Vorsprünge 61 bei ihrem wiederholten Eingriff unter Verformung an den Vorsprüngen
57 vorbeitreten, während die gesamte Deckel- und Ringkombination 14 bzw. 59 gedreht wird. Aufgrund der Kombinationswirkung
der Vorsprunge 57 und. 61, die als Begrenzungsanschläge wirken, zusammen mit der Sperrwirkung der Zähne 17
bzw. 64, sind Kinder daran gehindert, an den Inhalt der Flasche oder des Behälters 54 heranzukommen. Diese Wirkung der
doppelt sperrenden Konstruktion kennt der Stand der Technik nicht.
Die Figuren 11 und 12 zeigen weitere Ausführungsbeispiele dieser Erfindung, bei denen die Sperrzähne 65 und 66 dazu
benutzt werden, die Ringkörper 67 und 68 untereinander zu verriegeln. In Fig. 11 ist diese Kombination in Form einer Teilschnittansicht
einer Aerosoldose 71 gezeigt, die mit einer nach außen gebogenen Lippe 72 versehen ist, während gemäß
Fig. 12 eine Flasche 73 teilweise gezeigt ist, die eine nach außen gedrehte Lippe 74 enthält. Der Gewindeeingriff bzw. die
Schraubverbindung der Kappen 69 und 70 mit ihren entsprechenden Ringkörpern 67 und 68 ist ähnlich demjenigen, der bereits
für die Deckel 14 und 36 in Verbindung mit ihren entsprechenden Ringkörpern 15 und 37 beschrieben wurde. Im Falle des in
Fig. 11 gezeigten Ausführungsbeispiels sind die Sperrzähne 65 sichtbar, während in Fig. 12 die Sperrzähne 66 einer Person
verborgen bleiben, die die Verschlußeinrichtung betrachtet.
Es wird nun auf die Figuren 13 bis 17 der Zeichnungen Bezug genommen. In diesen sind Konstruktionseinzelheiten gezeigt,
die in der schwebenden US-Patentanmeldung Serial Nr. 141 524 beschrieben sind. Fig. 13 zeigt einen Sicherheitsverschluß
oder eine Verschlußkappe, die allgemein mit der Bezugszahl 120 gekennzeichnet ist. Der Sicherheitsverschluß ist auf einer
408814/0323
Dose oder einem Aerosol-Behälter 121 dargestellt. Der Behälter 121 kann aus einer herkömmlichen Ausführung bestehen,
die einen im allgemeinen zylindrischen Körperteil 122 und einen nach oben verjüngten Teil oder Halsabschnitt 123 enthält.
Der obere konische Halsabschnitt 123 endet an seinem oberen Ende in einem relativ schmalen, in Umfangsrichtung
verlaufenden bzw. ringförmigen Wulst 123. Der untere Bereich des Halsabschnitts 123 ist mit einer ringförmigen oder in
Umfangsrichtung verlaufenden, nach oben zeigenden Nut oder
Rinne 124 versehen, die in einen verhältnismäßig großen unteren, in Umfangsrichtung verlaufenden Vorsprung oder ringförmigen
Wulst 125 übergeht. Ein Auslaßventil-Schaft 126 kann sich mittig innerhalb des schmäleren oberen Wulstes 123 vom
Behälter 121 weg nach oben erstrecken, und er kann an seinem oberen Ende mit einem durch einen Finger betätigbaren Knopf
bzw. Druckknopf 127 versehen sein.
Die Verschlußkappe oder der Verschluß 120 enthält ein unteres oder inneres Kappenelement 130 sowie ein an dieses lösbar befestigtes
oberes oder äußeres Kappenelement 131. Das untere oder innere Kappenelement 130 kann aus einem geeigneten Material,
z.B. Kunststoff, aus einem Stück hergestellt sein oder» je nach Wunsch, auf andere Weise gefertigt sein, und es kann
eine zylindrische Seitenwand 132 und einen radial nach innen verlaufenden ringförmigen Flansch 133 an der oberen Kante der
Seitenwand 132 enthalten. D.h., der ringförmige Flansch 133 des unteren Kappenelements 130 bildet eine im allgemeinen
ebene, kreisrunde, mittig geöffnete obere Wand auf der zylindrischen Seitenwand 132 des unteren Elements. Der ringförmige
Flansch oder die obere Wand 133 des inneren Elements weist in seiner Mitte eine durchgehende öffnung 134 auf. Zahlreiche
dreieckige Rippen oder Ansätze 135 sind radial in vorbestimmten Abständen angeordnet und jede Rippe erstreckt sich
im Inneren zwischen der Seitenwand 132 und dem ringförmigen Flansch 133. Die Rippen oder Ansätze 135 versteifen und verstärken
auf diese Weise den ringförmigen Flansch 133 sehr wirksam.
4Q98U/0323
■Um den unteren Rand des unteren Kappenelements 130 erstreckt
sich ein ringförmiger Flansch 136, der radial von dem unteren Rand nach außen ragt und an seinem radial äußeren Rand mit
einem nach oben gezogenen, in Umfangsrichtung verlaufenden Bund oder einer zylindrischen Wand 137 versehen ist, die koaxial
zur zylindrischen Seitenwand 132 und nach außen in Abstand von dieser verläuft. Der radial nach außen stehende untere
Flansch 136 kann an in Abstand voneinander liegenden Stellen mit Ausschnitten oder Schlitzen 139 versehen sein.
Mit anderen Worten, die Schlitze 139 können sich jeweils in Umfangsrichtung erstrecken und sind in Umfangsrichtung in Abstand
voneinander angeordnet. An der Unterseite des Flansches 136 kann ferner neben und in Abstand von jedem Schlitz 139
eine Vertiefung oder Eindrückung 138 ausgebildet sein, wie am besten aus Fig. 13 hervorgeht.
Der untere ringförmige Flansch 136 und sein nach oben gezogener
Bund oder seine Wand 137 können zusammen als eine Flanscheinrichtung betrachtet werden, die ein wirksames manuelles Erfassen
und Festhalten des unteren Deckel-Elements 130 ermöglicht, wie dies anschließend noch deutlicher erläutert wird.
Bei der Verbindung des unteren Kappenelements 130 mit der Aerosoldose oder dem Behälter 121 nimmt dessen Öffnung 134 den
konischen Behälterhals 123 auf, und das Kappenelement 130 wird nach unten über den schmalen oberen Wulst 123 hinweg eingeschnappt,
wobei der Wulst 123 den ringförmigen Flansch 133 festhält. Der untere nach außen ragende Flansch 136 kann radial
über die nach oben zeigende Behälteraussparung oder -nut 124 hinausragen und auf dem unteren größeren ringförmigen Behälterwulst
125 aufliegen, wie in Fig. 13 zu sehen ist. Das untere Kappenelement 130 ist auf diese Weise wirksam gegen eine
Bewegung in Längsrichtung der Dose 121 sowie gegen eine Entfernung von dieser festgehalten, während es andererseits relativ
zu der Dose frei drehbar ist.
4098U/0323
Das obere Kappenelement oder Verschlußteil 131 kann eine im allgemeinen zylindrische Seitenwand 140 mit einem Durchmesser
aufweisen, der für ein genau passendes Aufsetzen auf die untere zylindrische Seitenwand 132 geeignet ist. Sein unterer
Rand 141 ist ferner in den nach oben zeigenden ringförmigen
Kanal oder in die Rinne 142 einsetzbar und aus dieser herausnehmbar, die zwischen der Seitenwand 130, dem unteren
Flansch 136 und dem nach oben gezogenen Bund 137 ausgebildet ist. Wenn der untere Rand 141 des oberen, Kappenelements 131
in die Rinne 142 eingesetzt ist, erstreckt sich die obere oder äußere zylindrische Seitenwand 140 nach oben über das
Ventilbetätigungsteil 127 hinaus. Das obere Kappenelement ist mit einer oberen Stirnwand oder Oberseite 142 versehen,
die sich quer über das obere Ende der Seitenwand 140 erstreckt, Außerdem ragt ein hohles rohrähnliches Teil oder Abstützelement
143 von der Unterseite der oberen Wand 142 nach unten und liegt mit seinem unteren Rand lösbar auf der Oberseite
des ringförmigen Flansches 133 des unteren Kappenelements auf.
Am unteren Bereich des oberen Kappenelements 131 sind zahlreiche
Befestigungselemente 145 vorgesehen, die mit den Schlitzen 139 und Vertiefungen 138 zusammenwirken bzw. in
diese eingreifen, um zusammen mit diesen ineinandergreifende
Befestigungselemente zu bilden. Im einzelnen kann jedes Befestigungselement 145 durch einen Arm mit einem nach unten
ragenden Teil 146 gebildet sein, der vom unteren Rand 141 der zylindrischen Seitenwand 140 nach unten ragt. Von dem unteren
Ende eines jedes nach unten ragenden Armteils 146 erstreckt sich ein bogenförmiger Armteil 147, der über ein kurzes Stück
im allgemeinen horizontal oder in Umfangsrichtung der Wand 140 verläuft, und zwar parallel zu und in Abstand von dem unteren
Rand 141 der Wand 140. Die obere Seite eines jeden bogenförmigen Armteils 147 kann mit einem klinkenförmigen Ansatz,
einer Spitze oder einem Vorsprung 148 versehen sein, der gegen den Rand 141 ragt.
OFMGlNAL INSPECTED
4098U/0323
In dem zusammengebauten Zustand gemäß Fig. 13 greift jedes Befestigungselement oder jeder Arm 145 nach unten in eine
Aussparung oder einen Schlitz 139 ein, um den unteren, bogenförmigen Armteil 147 unterhalb des Flansches 136 innerhalb
der Aussparung 124 zu positionieren. Wenn man die Flanscheinrichtung 136, 137 mit der einen Hand erfaßt und mit der anderen
Hand das obere Kappenelement 131 dreht, werden die nach unten ragenden Armteile 146 jeweils in ihrem entsprechenden
Schlitz 139 verschoben, und die unteren Armteile 147 werden elastisch nach unten abgelenkt, und zwar durch den Eingriff
der entsprechenden Klinke 148 in die Unterseite des Flansches 136, bis jede Klinke in ihre zugeordnete Vertiefung
eingeschnappt ist. Dieser völlig zusammengebaute Zustand ist in Fig. 13 gezeigt. Es wird bemerkt, daß wenn man entweder
das obere äußere Kappenelement 13 oder das untere innere Kappenelement
130 über seine Flanscheinrichtung 136, 137 erfaßt, eine gleichzeitige Drehung beider Elemente frei um den Behälter
121 bewirkt wird. Bei einer absichtlichen Relativdrehung
der Elemente wird jedoch ihre Trennung ermöglicht. Eine solche Trennung kann nur durch Personen erfolgen, die die Konstruktion
und Arbeitsweise der Sicherheitskappe genau kennen.
Der Zusammenbau der Sicherheitskappe 120 mit einem Behälter
121 erfolgt schnell und einfach dadurch, daß man lediglich die Öffnung 134 des unteren Kappenelements um den Wulst 123
aufschnappt bzw. in Eingriff mit dem Wulst bringt, wobei das Abstützteil 143 den Flansch 133 bei diesem Zusammenbauvorgang
verstärkt und versteift.
ORIGINAL INSPECTED
409814/0 32 3
Claims (32)
1. Sicherheitsverschluß für Behälter oder dgl. mit einem
Halsabschnitt, Y*cb ßxUht · * · (PatcnUfiMeMun*Hf P 2O26&6.3 -2?)
gekennzeichnet durch eine Ringanordnung (15, 37, 59, 130), die mit ersten Eingriffsflächen (23, 42, 63) versehen ist und den Halsabschnitt umfaßt,
einen Deckel (14, 36), der mit zweiten Eingriffsflächen (22,43) versehen ist, die normalerweise während der Verwendung des Sicherheitsverschluss«
die ersten Eingriffsflächen berühren und durch eine Sicherheits-Einrichtung (17, 19; 52, 46; 17, 64;
138, 148), die normalerweise sowohl im Eingriff mit dem Deckel als auch mit der Ringanordnung steht, wenn der Deckel sich in
einer festgezogenen Stellung befindet, um eine Bewegung des Deckels in Festzieh-Richtung in die festgezogene Stellung zu
ermöglichen, während ferner eine Bewegung des Deckels in Abnahme-Richtung entgegengesetzt zu der Festzieh-Richtung ermöglicht
ist, die jedoch den Deckel in der festgezogenen Position nicht beeinflußt.
2. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringanordnung (15, 37, 59, 130) den Halßabschnitt
lösbar umfaßt.
3. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringanordnung (15, 37, 59) einen Ringkörper aufweist,
der mit einem Außengewinde (23, 42, 63) versehen ist, und daß das Außengewinde (23, 42, 63) die ersten Eingriffsflächen bildet.
.
4. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (14, 36) mit einem Innengewinde (22, 43) verse
hen ist, das die zweiten Eingriffsflächen bildet.
A098U/0323
5. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus nicht mehr als zwei Elementen (15, 37, 59, 130;
14, 36, 131) besteht, die dem Behälter·zugeordnet sind.
6. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung eine Anzahl von oberen Flächen
(16, 17) enthält, die ein Teil mit dem Deckel (14) bilden und
so angeordnet sind, daß sie in funktionellem Eingriff mit einer Anzahl von unteren Flächen (19) bringbar sind, die ein Teil mit
der Ringanordnung (15) bilden.
7. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung ferner erste und zweite Vorsprünge
(61, 57) enthält, die ein Teil mit der Ringanordnung (59) und dem Halsabschnitt (55) bilden und sich von der Ringanordnung
und dem Halsabschnitt wegerstrecken.
8. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Vorsprünge (61, 57) eine relative
Drehbewegung zwischen dem Deckel (14) und der Ringanordnung (59) in nur einer Richtung unterbinden.
9. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Richtung die Festzieh-Richtung ist.
ORIGINAL INSPECTED
A098U/0323
10. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Vorsprünge (61, 57) in Eingriff einander bringbar sind und daß die Vorsprünge eine relative
Drehbewegung zwischen dem Deckel (14) und der Ringanordnung (59) verhindern, wenn der Deckel in Festzieh-Richtung bewegt
wird, während die VorSprünge in Eingriff miteinander stehen.
11. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kombinationen der oberen und unteren Flächen (17, 64)
und der Vorsprünge (61, 57) jeweils unabhängig und miteinander die Deckelbewegungen ermöglichen.
12. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung eine doppelt wirkende Sperrfunktion
während ihrer Verwendung aufweist.
13. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahl der ersten Vorsprünge (61) vier und die Zahl der zweiten Voreprünge (57) vier ausmacht.
14. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.
daß die Sicherheitseinrichtung unsichtbar ist, wenn sich der Deckel und die Ringanordnung in der festgezogenen Stellung rund
um den Behälter-Halsabschnitt befinden.
4098U/0323
15. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Vorsprünge (57) jeweils mit Berührungsflächen (58) versehen sind, die in Eingriff mit den ersten Vorsprüngen
(61) bringbar sind, wobei sich die Berührungsflächen (58) benachbarter zweiter Vorsprünge (57) in im wesentlichen senkrechten
Ebenen erstrecken.
16. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (61, 57) unsichtbar sind, wenn die Ringanordnung (59) den Halsabschnitt (55) umfaßt.
17. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Flächen (16) eine Anzahl von ringförmig verlaufenden Flächen aufweisen, die sich untereinander unter gleichen
Winkeln schneiden, wodurch zahlreiche Zähne (17) gebildet werden, die mit Reibung in die unteren Flächen (19) eingreifen.
18. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung normalerweise sowohl in Eingriff
mit dem Behälter-Halsabschnitt, als auch mit dem Ringkörper steht, um die Bewegung des Deckels in Festzieh-Richtung in eine
festgezogene Stellung zu ermöglichen, während ferner eine Bewegung des Deckels in einer Abnahme-Richtung möglich ist, die
den Deckel in der festgezogenen Stellung nicht beeinflußt.
19. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Elemente aus dem Deckel (14) und dem Ringkörper (15) bestehen.
4098U/0323
20. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherheitseinrichtung zahlreiche obere Flächen (16,17) enthält, die ein Teil mit dem Deckel (14) bilden und so angeordnet
sind, daß sie mit Reibung in eine Anzahl von unteren Flächen (19) eingreifen, die ein Teil mit dem Ringkörper (15)
bilden.
'21. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1 für einen Behälter
oder dgl. mit einem Halsabschnitt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ringanordnung (15, 59) mit ersten Auflageflächen (19, 64) versehen ist, die den Halsabschnitt (55) umfassen, daß der Deckel (14) mit zweiten Auflageflächen (17) versehen ist, die normalerweise in Berührung mit den ersten Auflageflächen stehen und daß eine Einrichtung (61, 57) vorgesehen ist, die beim Eingriff der ersten und zweiten Auflageflächen sowohl in Festzieh-Richtung als auch in Abnahme-Richtung einen Widerstand erzeugt.
dadurch gekennzeichnet, daß die Ringanordnung (15, 59) mit ersten Auflageflächen (19, 64) versehen ist, die den Halsabschnitt (55) umfassen, daß der Deckel (14) mit zweiten Auflageflächen (17) versehen ist, die normalerweise in Berührung mit den ersten Auflageflächen stehen und daß eine Einrichtung (61, 57) vorgesehen ist, die beim Eingriff der ersten und zweiten Auflageflächen sowohl in Festzieh-Richtung als auch in Abnahme-Richtung einen Widerstand erzeugt.
22. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Auflageflächen (19, 64j 17) zahlreiche Zähne bilden.
23. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Auflageflächen (19, 64; 17) erst in
Eingriff miteinander kommen, nachdem der Deckel (14) Teile der Ringanordnung (15, 59) umfaßt.
409814/0323
24. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 21, dadurch geken η ζ e i c h η e t ,
daß der Deckel (14) und die Ringanordnung (15) jeweils mit Innen- und Außengewinden (22, 23) versehen sind, die in Eingriff
miteinander bringbar sind, wobei die ersten und zweiten Auflageflächen (17, 19) während des Festziehvorgangs des Deckels (14)
auf der Ringanordnung (15) erst in Eingriff miteinander kommen, nachdem die Gewinde in Eingriff gebracht worden sind.
25. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1 für einen Behälter mit einem ringförmigen Wulst um eine Halsöffnung, einemunteren
oder inneren Kappenelement mit einer zylindrischen Seitenwand und einem radial nach innen verlaufenden ringförmigen Flansch,
der eine derart bemessene Öffnung hat, daß er um den ringförmigen Wulst so aufgeschnappt werden kann, daß das untere Kappenelement
durch den ringförmigen Wulst festgehalten und dauerhaft verriegelt ist, während es gleichzeitig frei um den ringförmigen
Wulst herum drehbar ist, einem radial nach außen verlaufenden Flansch mit einem ununterbrochenen unteren Rand an
der Seitenwand des unteren Kappenelements, die ein Benutzer erfassen kann, und mit einem oberen oder äußeren Kappenelement
mit einer zylindrischen Seitenwand, die über die zylindrische Seitenwand des unteren Kappenelements aufbringbar ist, um das
untere Kappenelement zu verdecken und weniger leicht auffindbar zu machen,
gekennzeichnet durch eine Sicherheits-Einrichtung in Form ineinandergreifender Befestigungseinrichtungen
mit gegenseitig zusammenwirkenden, ineinanderpassenden Teilen (138, 148) am unteren und oberen Kappenelement (130, 131),
die dieselben miteinander verbinden, so daß das obere Kappenelement mit dem unteren Kappenelement gedreht werden kann, und
die ein Lösen der Befestigungseinrichtung und nur eine Entfernung des oberen Kappenelements ermöglichen, wenn man das obere
Kappenelement dreht, während es sich in Halteeingriff mit dem Flansch (136) des unteren Kappenelements (131) befindet, wobei
die zahlreichen ineinanderpassenden .Teile der ineinandergreifenden
Befestigungseinrichtungen in Umfangsrichtung eines Je-
4098U/0323
• - 25 -
den Kappenelements in gleichen Abständen angeordnet und in Eingriff miteinander bringbar sind und in einer gesperrten Position
die Kappenelemente miteinander verbinden, wodurch die Sicherheitskappe als kombinierte einheitliche Konstruktion im
Uhrzeigersinn und entgegen dem Uhrzeigersinn frei drehbar ist.
26. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungseinrichtungen einen federnden Arm (145), der sich in Umfangsrichtung von einem der Kappenelemente (131)
erstreckt und eine Einrichtung (138, 139) am anderen Kappenelement (130) aufweisen, die den Arm auslenkt und bei der Relativdrehung
in Schnappeingriff mit diesem kommt.
27. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arm (145) unter dem unteren Rand des äußeren Kappenelements (131) angeordnet ist und der Flansch (136) eine öffnung
(139) zur Aufnahme des Armes (145) aufweist, wobei die Einrichtung
(138) an der Unterseite des Flansches (136) vorgesehen
ist.
28. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet,
daß der in Umfangsrichtung verlaufende Flansch (136) einen in Umfangsrichtung verlaufenden nach oben gezogenen Bund (137)
aufweist, der von einem Benutzer erfaßt werden kann.
29. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, ;
daß der Flansch (136) einen in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitz (139) aufweist, und die Einrichtung Rastelemente (148,
138) an dem Arm (145) und dem in Umfangsrichtung verlaufenden Flansch (136) aufweist.
4098U/0323
30. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung an der Seitenwand des äußeren Kappenelements angeordnet ist, um in Schnappeingriff zu kommen.
31. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet, ^""
daß die Einrichtung einen radialen Vorsprung und der Arm einen schrägen freien Endrand aufweist, der durch den radialen Vorsprung
nachgiebig niederdrückbar und auslenkbar ist.
32. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arm .(145) in einem unteren Bereich des äußeren Kappenelementes (131) angeordnet ist.
A098U/0323
Leer seife
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US292558A US3905509A (en) | 1967-11-06 | 1972-09-27 | Double-acting container safety closure |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2332185A1 true DE2332185A1 (de) | 1974-04-04 |
Family
ID=23125176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732332185 Withdrawn DE2332185A1 (de) | 1972-09-27 | 1973-06-25 | Sicherheitsverschluss fuer behaelter |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4970778A (de) |
| AU (1) | AU5760273A (de) |
| BE (1) | BE802792R (de) |
| DE (1) | DE2332185A1 (de) |
| GB (1) | GB1451640A (de) |
| IT (1) | IT989656B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8709222U1 (de) * | 1986-07-14 | 1988-03-24 | Baxenden Scandinavia A/S, Soroe | Zwischenglied |
| DE3818127A1 (de) * | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Ccl Ind Inc | Kindersicherer verschluss fuer einen aerosolbehaelter |
| DE4240629A1 (de) * | 1992-12-03 | 1994-06-09 | Bayerische Motoren Werke Ag | Befestigungsvorrichtung für Einbauteile eines Kunststoff-Flüssigkeitsbehälters, insbesondere des Kraftstoffbehälters eines Kraftfahrzeugs |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5578156U (de) * | 1978-11-22 | 1980-05-29 | ||
| US4399921A (en) * | 1982-04-09 | 1983-08-23 | Owens-Illinois, Inc. | Child resistant closure and container |
| JP4823806B2 (ja) * | 2006-08-10 | 2011-11-24 | 株式会社初田製作所 | 自動消火装置の噴射口 |
| ES2358501B2 (es) * | 2009-01-30 | 2011-11-18 | Universidad De Vigo | Tapón de seguridad para tubos de aluminio. |
-
1973
- 1973-06-08 IT IT5058873A patent/IT989656B/it active
- 1973-06-25 DE DE19732332185 patent/DE2332185A1/de not_active Withdrawn
- 1973-06-26 JP JP48071370A patent/JPS4970778A/ja active Pending
- 1973-07-02 AU AU57602/73A patent/AU5760273A/en not_active Expired
- 1973-07-25 BE BE133864A patent/BE802792R/xx active
- 1973-09-26 GB GB2107173A patent/GB1451640A/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8709222U1 (de) * | 1986-07-14 | 1988-03-24 | Baxenden Scandinavia A/S, Soroe | Zwischenglied |
| DE3818127A1 (de) * | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Ccl Ind Inc | Kindersicherer verschluss fuer einen aerosolbehaelter |
| DE4240629A1 (de) * | 1992-12-03 | 1994-06-09 | Bayerische Motoren Werke Ag | Befestigungsvorrichtung für Einbauteile eines Kunststoff-Flüssigkeitsbehälters, insbesondere des Kraftstoffbehälters eines Kraftfahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT989656B (it) | 1975-06-10 |
| AU5760273A (en) | 1975-01-09 |
| GB1451640A (de) | 1976-10-06 |
| BE802792R (fr) | 1973-11-16 |
| JPS4970778A (de) | 1974-07-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3034291C2 (de) | Sicherheitskappenanordnung zum Aufschrauben auf Behälter | |
| DE69714801T2 (de) | Behälter- und Verschlusseinheit mit Kindersicherung | |
| DE3785224T2 (de) | Verschlusszaehler. | |
| DE2321758A1 (de) | Sicherheitsverschluss fuer einen behaelter mit einer verschlusskappe | |
| DE2828100A1 (de) | Kindersicherer sicherheitsverschluss | |
| DE2460284A1 (de) | Sicherheitsverschluss | |
| DE2828093A1 (de) | Kindersicherer sicherheitsverschluss | |
| DE3511338A1 (de) | Sicherheitsverschluss fuer behaelter | |
| DE2208482A1 (de) | Kindersicherer verschluss mit einem sperrgetriebe | |
| DE2107644A1 (de) | Gegen unbefugten Eingriff gesicher ter Verschluß | |
| DE2249009A1 (de) | Sicherheitsverschluss | |
| DE2332185A1 (de) | Sicherheitsverschluss fuer behaelter | |
| DE4318311C2 (de) | Sicherheitsschraubverschluß für einen Behälter | |
| CH624073A5 (en) | Closure device for bottles, jugs and similar containers | |
| DE19851331A1 (de) | Verschlußkappe für Gewindehalsflaschen | |
| DE7534301U (de) | Kindersicherer Verschluss fuer Behaelter insbesondere fuer rieselfaehige Gueter enthaltende Behaelter | |
| DE3818127A1 (de) | Kindersicherer verschluss fuer einen aerosolbehaelter | |
| EP0631943A2 (de) | Behälterverschluss | |
| DE2241939B2 (de) | Kindersichere Verschlußanordnung für Behälter | |
| EP0060983B1 (de) | Behälter mit Sicherheitsverschluss | |
| DE1905343A1 (de) | Verschlusskappe fuer einen Behaelter | |
| DE69407595T2 (de) | Kindersichere verpackung | |
| WO2007017036A1 (de) | Kindergesicherter verschluss für behälter, insbesondere für kunststoffflaschen | |
| CH620886A5 (en) | Container, which can be closed by means of a screw-on cap, with anti-opening lock | |
| DE60005498T2 (de) | Tablettenspender |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |