DE303284C - - Google Patents
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- DE303284C DE303284C DENDAT303284D DE303284DA DE303284C DE 303284 C DE303284 C DE 303284C DE NDAT303284 D DENDAT303284 D DE NDAT303284D DE 303284D A DE303284D A DE 303284DA DE 303284 C DE303284 C DE 303284C
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- motor shaft
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 5. JANUAR 1920
AM 5. JANUAR 1920
gelagerten Maschinenteil.
Da der einer Motorwelle von den Kolben erteilte Impuls ein wechselnder ist, so erfährt
die Motorwelle Durchbiegungen, welche, wenn sie auf die mit der Motorwelle sich drehenden,
starr auf der Motorwelle befestigten Maschinenteile übertragen werden, erhebliche Geräusche
erzeugen. Es zeigt sich dieses besonders beim Antrieb von Propellern für Flugapparate
sowie auch z. B. bei dem Antrieb der Steuer-
ίο welle des Motors durch das auf die Motorwelle
aufgekeilte Zahnrad.
Diesem Übelstande wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß der Maschinenteil,
welcher sich mit der Motorwelle drehen soll, von einer besonderen, konzentrisch zur Achse der Motorwelle angeordneten
Lagerung getragen und, ohne die Motorwelle selbst zu berühren, durch eine auf der Motorwelle
sitzende Mitnehmerkupplung angetrieben wird. Bei einer solchen Verbindung zwischen
der Motorwelle und den mit dieser zu drehenden Maschinenteilen findet ein Ausgleich
in bezug auf die infolge der wechselnden Abtriebsimpulse der Motorwelle von dieser
ausgeführten Schwingungen statt, so daß diese Schwingungen nicht oder doch nur zum
geringen Teil auf den mit der Motorwelle sich drehenden Maschinenteil übertragen
werden.
Um auch die geringen, von der Motorwelle infolge ihrer Ausschwingungen auf den mit
ihr sich drehenden Maschinenteil ausgeübten Stöße nach Möglichkeit auszugleichen, empfiehlt
es sich, zwischen die Mitnehmerkupplung der Motorwelle und den zu drehenden Maschinenteil
elastische Zwischenlagen einzuschalten. Die Lagerung des mit der Motorwelle zu drehenden Maschinenteiles wird
zweckmäßig so gewählt, daß sie von dem Motorgehäuse getrennt ist, damit nicht die
Schwingungen der Motorwelle durch das Motorgehäuse auf den zu drehenden Maschinenteil
übertragen und hierdurch wieder Geräusche erzeugt werden.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Anmeldungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι veranschaulicht im achsialen Schnitt die Anordnung der Nabe eines Flugzeugpropellers
auf der Kurbelwelle eines Motors, und Fig. 2 ist die zugehörige Stirnansicht.
Fig. 3 zeigt im achsialen Schnitt die Anordnung des zum Antrieb der Steuerwelle
dienenden Zahnrades auf der Kurbelwelle eines Motors, und Fig. 4 zeigt im Schnitt
den Angriff der Mitnehmerkupplung an dem Zahnrade.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist auf das konische Ende α der
Kurbelwelle des Motors eine Buchse b aufgekeilt, welche durch eine Mutter c festgehalten
wird. Die Nabe d des mit der Kurbelwelle α zu drehenden Propellers ist in einem
Kugellager f gelagert, welches getrennt vom Motorgehäuse g in dem« Gestell des Flugapparates
befestigt ist. Die Propellernabe d
umgibt die Buchse b, welche auf der Kurbelwelle α sitzt, konzentrisch derart, daß
zwischen beiden ein Luftraum frei bleibt. An dem dem Kugellager f entgegengesetzten
Ende der Propellernabe stützt sich diese lediglich zur Zentrierung auf eine auf der
Buchse b sitzende kleinere Buchse b1, welche
gegebenenfalls auch aus weichem oder elastischem Material bestehen kann. Die Buchse δ,
ίο welche starr mit der Kurbelwelle α verbunden
ist, besitzt Mitnehmeranschläge &2, welche durch Schraubenbolzen h mit Ansätzen d% der
Propellernabe d verbunden sind. Zwischen die Ansätze b2 und d2· sind Zwischenlagen i
aus Gummi oder einem anderen geeigneten elastischen Material eingefügt, so daß etwa
von den Mitnehmerarmen δ2 ausgeübte Stöße gemildert auf die Propellernabe d übertragen
werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 umgibt die Nabe k des zum Antrieb
der Steuerwelle. dienenden Zahnrades die Kurbelwelle m des Motors konzentrisch derart,
daß zwischen beiden ein Luftraum frei bleibt.
Die Nabe h ist in Lagern η und 0 getrennt
von der Lagerung der Kurbelwelle m drehbar und wird durch einen aus zusammengelegten
Blattfedern besiehenden Mitnehmer j>, welcher
in Nuten der Nabe k eingreift, mitgenommen.
Claims (4)
- -Patent-An Sprüche:i. Geräuschdämpfende Verbindung' zwischen Motorwelle und einem getrennt von dieser gelagerten, durch die Motorwelle unmittelbar zu drehenden Maschinenteil (Propeller, Rad ο. dgl.), dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe des Maschinenteiles die Motorwelle unter Freilassung eines Zwischenraumes zwischen beiden konzentrisch umgibt und durch eine Mitnehmerkupplung von der Motorwelle angetrieben wird.
- 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Motorwelle konzentrisch umgebende Nabe des zu drehenden Maschinenteiles auf der einen Seite getrennt von der Motorwelle gelagert und an dem der Lagerung entgegengesetzten Ende auf der Motorwelle zentriert .ist.
- 3. Verbindung nach- Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerkupplung der Motorwelle durch Vermittlung von elastischen Teilen die Drehung der Motorwelle auf den anzutreibenden Maschinenteil überträgt.
- 4. Verbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des durch die Motorwelle unmittelbar zu drehenden Maschinenteiles von dem die Lagerung der Motorwelle tragenden Motorgehäuse getrennt ist, um zu vermeiden, daß die Schwingungen der Motorwelle durch Vermittlung des Motorgehäuses auf den zu drehenden Maschinenteil übertragen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE303284C true DE303284C (de) |
Family
ID=557009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT303284D Active DE303284C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE303284C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3133289A1 (de) * | 1981-08-22 | 1983-03-03 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8900 Augsburg | "brennkraftmaschine mit einer kupplung zwischen einer ersten und einer zweiten antriebswelle" |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3133289A1 (de) * | 1981-08-22 | 1983-03-03 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8900 Augsburg | "brennkraftmaschine mit einer kupplung zwischen einer ersten und einer zweiten antriebswelle" |
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