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DE494567C - Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln - Google Patents

Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln

Info

Publication number
DE494567C
DE494567C DEM104574D DEM0104574D DE494567C DE 494567 C DE494567 C DE 494567C DE M104574 D DEM104574 D DE M104574D DE M0104574 D DEM0104574 D DE M0104574D DE 494567 C DE494567 C DE 494567C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
split
electric drive
centrifugal machine
shaft
spindles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM104574D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEM104574D priority Critical patent/DE494567C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE494567C publication Critical patent/DE494567C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/12Suspending rotary bowls ; Bearings; Packings for bearings

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln Es sind Schleudermaschinen mit geteilter Spindel bekannt, bei welchen die starr gelagerte untere Spindel angetrieben wird und durch eine Kupplung mit der oberen Spindel verbunden ist. Bei den bekannten Einrichtungen erfolgt die Kupplung derart, daß sie in bezug auf die zu übertragende Drehbewegung starr ist, z. B. dadurch, daß die Antriebwelle und die Schleuderwelle unter Vermittlung eines Bolzens miteinander gekuppelt sind. Die bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß die starren Kupplungen mechanischen Beschädigungen, z. B. durch Abscheren des Verbindungsbolzens, ausgesetzt sind.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie besteht darin, daß die Oberspindel mit ihrem zu einem Flansch erweiterten unteren Ende zwischen in bekannter Weise durch eine Mutter zusammengepreßten Puffern in dem als Hohlwelle ausgebildeten Teil der angetriebenen Unterspindel pendelnd gelagert ist. Hierdurch ist erreicht, daß die starr gelagerte Antriebwelle mit der pendelnden Schleuderwelle unter Vermeidung von besonders hoch beanspruchten Teilen des Antriebs nachgiebig gekuppelt ist.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung im Schnitt dargestellt.
  • Der Motor a setzt mittels des Kegelrädertriebes b, c die Antriebwelle d in Umlauf, die in dem Stützlager c drehbar gelagert ist. Der obere Teil f der starr gelagerten Antriebwelle d ist als Hohlwelle ausgebildet, in welchem Teil der Flansch g der Schleuderwelle la genau passend zwischen den beiden nachgiebigen Kissen i, k, die zweckmäßig aus Gummi bestehen, eingesetzt ist. Eine in dem Hohlwellenteil f einschraubbare Muter l preßt die Kissen k und i einerseits fest gegen den Flansch g und andererseits gegen den Boden der Hohlwelle f, so daß die Drehbewegung der Antriebwelle d, f einwandfrei auf die Schleuderwelle Ft übertragen wird. Die Kissen i, k verhindern eine axiale Verschiebung der Welle h, lassen jedoch einen Winkelausschlag der letzteren in kleinen Grenzen zu, wie es für die pendelnde Trommel zit erforderlich ist. Sobald die Trommel nt in Umlauf gesetzt wird, stellt sie sich von selbst in den richtigen Winkel ein.
  • In der gezeichneten Ausführung ist die Trommel m stehend angeordnet. Die beschriebene Antriebeinrichtung könnte jedoch ebensogut auch hängend angeordnet sein. Ferner kann der Motor a gegebenenfalls auch unmittelbar ohne Zwischenschaltung von Kegelrädern die Antriebwelle in Umlauf setzen.
  • Während in der beschriebenen Ausführung der obere Teil der Antriebwelle zur Aufnahme des Flansches der pendelnden Welle hohl ausgebildet ist, könnte die Lagerung auch derart vorgenommen werden, daß umgekehrt die Antriebwelle voll ausgebildet wird und unter Zwischenschaltung eines elastischen Kissens genau passend in das hohle Ende der Schleuderwelle eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberspindel (h) mit ihrem zu einem flansch (g) erweiterten unteren Ende zwischen in bekannter Weise durch eine Mutter zusammengepreßten Puffern (i, k) in dem als Hohlwelle ausgebildeten Teil der angetriebenen Unterspindel (d) pendelnd gelagert ist.
DEM104574D Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln Expired DE494567C (de)

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DEM104574D DE494567C (de) Stehend gelagerte Schleudermaschine mit elektrischem Antrieb und geteilten, miteinander gekuppelten Spindeln

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DE494567C true DE494567C (de) 1930-03-25

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ID=7325447

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