DE3032756C2 - Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät - Google Patents
Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches SchaltgerätInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H9/20—Interlocking, locking, or latching mechanisms
- H01H9/28—Interlocking, locking, or latching mechanisms for locking switch parts by a key or equivalent removable member
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- H—ELECTRICITY
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- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/02—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
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Description
Die Erfindung betrifft ein gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät mit den Merkmalen
des Oberbegriffes des Anspruches.
Solche Schaltgeräte sind z. B. aus dem DE-GM 29 230 und dem DE-GM 72 07 930 bekannt.
Derartige Schaltgeräte werden beispielsweise an Werkzeugmaschinen in Form von Schutzschaltern eingesetzt.
Auch in die Stromversorgung von Alarmanlagen eingeschaltete Schutzschalter weisen in der Regel
Sperrvorrichtungen auf, durch die ein Unterbrechen des Versorgungsstromkreises von Hand unmöglich gemachtist.
Bekannte Schaltgeräte sind in der Regel mit einer schlüsselbetätigten Schließvorrichtung o. dgl. versehen,
wobei ein Schließmechanismus das Betätigungselement des Schaltgerätes in Einschaltstellung versperrt. Derartige
Schaltgeräte weisen zwar den Vorteil auf, daß einem begrenzten, mit Schlüsseln versehenen Personenkreis
die manuelle Abschaltung ermöglicht ist. jedoch sind derartige mit Schlössern versehene Schalter für
viele Anwendungsbereiche zu aufwendig und zu teuer
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Schaltgerät derart auszubilden, daß auf einfache
und billig herzustellende Weise ein manuelles Abschalten praktisch unmöglich gemacht wird. Diese Aufgäbe
wird durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst
Durch das weitgehend formschlüssige und vollständige Eintauchen der Handhabe des Betätitgungselementes
in eine Gehäuseausnehmung bietet die Handhabe in Verriegelungsstellung keine Angriffsflächen oder Kanten,
welche ein Herausziehen aus der Gehäuseausnehmung und damit ein manuelles Abschalten bzw. Auslösen
des Schaltgerätes ermöglichen würden.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 2 wird weiterhin vermieden, daß unter Gewallanwendung
ein spitzer Gegenstand, beispielsweise ein Schraubenzieher in die Fuge zwischen Handhabe des
Betätigungselementes und Schaltergehäuse eingeführt wird, in einer Seitenwand der Handhabe verhakt und die
Handhabe somit aus der Gehäuseausnehmung herausgezogen wird.
Das Kennzeichen des Anspruches 3 erlaubt eine Nachrüstung von bereits vorhandenen Schaltgeräten
mit einem Gehäuseaufsatz, in welchen die Handhabe in Verriegelungsstellung eintaucht. Dieser kann beispielsweise
durch Verkleben oder Verschrauben dauerhaft und fest an der Seite des Schaltergehäuses angebracht
werden, aus welcher die Handhabe herausragt.
Die Ausbildung des Schaltgerätes gemäß Kcnnzeichen des Anspruches 4 gestattet eine leichte Bedienung,
wobei in Verriegelungsstellung das als Drehhebel ausgebildete Betätigungselement durch die Anordnung seiner
Achse in der Gehäuseausnehmung mit allen Teilen, auch den Lagcrteilen vollständig in der Gehäuscausnehmung
verschwindet.
Durch die Lehre des Anspruches 5 ist eine leicht zu bedienende und gleichzeitig besonders flache Bauweise
des Schaltgerätes ermöglicht.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 6 ist mit nur einem Zusatzbauteil eine mechanische Ausschaltspcrre
geschaffen, welche die manuelle Entriegelung einer Mehrzahl von Betätigungselementen unmöglicht macht.
Die Erfindung ist anhand dreier Ausführungsbeispiele in der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von als Serienschutzschalter ausgebildeten Schutzschaltgeräten mit als Kipphebel ausgebildeten Betätigungselementen in Verriegelungsstellung,
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von als Serienschutzschalter ausgebildeten Schutzschaltgeräten mit als Kipphebel ausgebildeten Betätigungselementen in Verriegelungsstellung,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Schutzschaltgerät gemaß
F i g. 1 in Entriegelungsstellung,
Fig.3 einen Schnitt durch ein Schutzschaltgerät gemäß
F i g. 1 in Verriegelungsstellung,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines Schutzschaltgerätes
mit einem als Drehhebel ausgebildeten Betätigungselement in Entriegelungsstellung.
F i g. 5 ein Schutzschaltgerät gemäß F i g. 4 mit Betätigungselement
in Verriegelungsstellung,
Fig. 6 ein SchuizschaHgerät mit als Schieber ausgebildetem
Betätigungselement in Entricgelimgsstellung. Fi g. 7 ein Schutzschaltgcrät gemäß '·' i g. b in Verriegelungsstellung.
In Fig. 1 bis 3 ist ein Schaltgerät 1 mit einem Schaltergehäuse
2 gc/cigt. aus dem ein Betätigungselement 3
hervorsteht. Dieses ist als Kipphebel ausgebildet und auf einer Kippachse 4 in einer Gehäuseausnehmung 5
gelagert Zur manuellen Bedienung ist das Betätigungselement 3 mit einsr Handhabe 6 versehen.
Durch das Betätigungselement 3 wird ein im Schaltergehäuse 2 angeordneter, nicht gezeigter Schaltkontakt
gesteuert, der einen Arbeitsstrompfad verbindet oder unterbricht.
Weiterhin ist im Schaltergehäuse eine ebenfalls nicht dargestellte Entriegelungsvorrichtung vorgesehen, die
bei Auftreten von Überstrom und Nullspannung o. dgl. derart auf das Betätigungselement 3 einwirkt daß dieses
von einer Verriegelungsstellung, in die es manuell überführbar ist, in eine Entriegelungsstellung verbracht wird.
Die Handhabe 6 und die Gehäuseausnehmung 5 sind form·· und dimensionsmäßig so aufeinander abgestimmt,
daß die Handhabe 6 in Verriegelungsstellung vollständig und formschlüssig in die Gehäuseausnehmung 5 eintuuclit.
Dabei übergreilt der Rand 7 der Gehäuseausnehmung 5 die öffnungsseitige Betätigunfesfläche 8 der
Handhabe 6. Die Gehäuseausnehmung 5 ist in einen Gehäuseaufsatz 9 angeordnet. Dieser ist so ausgebildet,
daß dessen Anbauseite 10 an der Gehäuseseitenwand 11
anliegt, aus welcher die Handhabe 6 vorsteht. Der Gehäuseaufsatz 9 ist mittels Verschraubung oder Verklebung
unlösbar mit der Gehäuseseitenwand 11 verbunden.
Bei dem in Fig.! gezeigten Ausführungsbeispiel übergreift der Gehäuseaufsatz 9 einstückig zwei als Serienschutzschalter
ausgebildete, parallel nebeneinanderliegende Schaltgeräte.
Bei dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel
steht das Betätigungselement 3 ebenfalls aus einer Gehäuseseilenwand 11 des Schahergehäuses 2 hervor,
ist jedoch um eine Kippachse 4 drehbar gelagert, welche rechtwinklig zur Gehäuseseitenwand 11 verläuft.
Bei dem in Fig.6 und 7 gezeigten Ausführungsbeispiel
ist das Betätigungselement 3 als Schieber 12 ausgebildet, der entlang der Verschieberichtung 13 parallel
zur Gehäuseseitenwand 11 verschiebbar ist. Auf der Gehäuseseitenwand 11 ist der Gehäusevorsprung 14 angeordnet,
in dessen Gehäuseausnehmung 5 der Schieber 12 gradlinig eingeschoben und damit in Verriegelungsstellung verbracht werden kann.
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Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
50
55
bO
Claims (6)
1. Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät insbesondere Schutzschaltgerät,
mit einem Schaltergehäuse, in welchem mindestens ein Schaltkontakt zur Verbindung oder Unterbrechung
mindestens eines Arbeitsstrompfades angeordnet ist, einem in einer Gehäuseausnehmung
gelagerten, auf den Schaltkontakt einwirkenden als Kipphebel oder Schieber ausgebildeten Betätigungselement,
das mit einer Handhabe über mindestens eine Gehäuseseitenwand hinaussteht und manuell
von einer Auslösestellung in eine Verriegelungsstellung überführbar ist sowie einer elektrisch
gesteuerten Entriegelungsvorrichtung, durch die das Betätigungselement von der Verriegelungs- in die
Auslösestellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (6) des Betätigungselementes
(3) in Verriegelungsstellung vollständig und formschlüssig in die Gehäuseausnehmung
(5) eintaucht.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Verriegelungsstellung der Rand (7)
der Gehäuseausnehmung (5) die öffnungsseitige Betätigungsfläche (8) der Handhabe (6) übergreift.
3. Schaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseausnehmung (5) in
einem gesonderten Gehäuseaufsatz (9) angeordnet ist, der an die Gehäuseseitenwand (11) unlösbar angesetzt
ist.
4. Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(3) als um eine Kippachse (4) drehbarer einarmiger Kipphebel ausgebildet ist und die Kippachse
(4) in der Gehäuseausnehmung (5) verläuft.
5. Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(3) als Schieber (12) ausgebildet ist, dessen Verschieberichtung (13) parallel zur Gehäuseseitenwand
(11) verläuft und die Gehäuseausnehmung (5) in einem von der Gehäuseseitenwand (11) abstehenden
Gehäusevorsprung (14) eingeformt ist.
6. Schaltgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseaufsatz (9) einstückig
mehrere, parallel nebeneinanderliegende, als Serienschutzschalter ausgebildete Schaltgeräte (1) übergreift.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19808023179 DE8023179U1 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
| DE19803032756 DE3032756C2 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803032756 DE3032756C2 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3032756A1 DE3032756A1 (de) | 1982-04-08 |
| DE3032756C2 true DE3032756C2 (de) | 1984-06-20 |
Family
ID=6110771
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808023179 Expired DE8023179U1 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
| DE19803032756 Expired DE3032756C2 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808023179 Expired DE8023179U1 (de) | 1980-08-30 | 1980-08-30 | Gegen manuelle Abschaltung gesichertes elektrisches Schaltgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Family Cites Families (3)
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1980
- 1980-08-30 DE DE19808023179 patent/DE8023179U1/de not_active Expired
- 1980-08-30 DE DE19803032756 patent/DE3032756C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE3032756A1 (de) | 1982-04-08 |
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Legal Events
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