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DE3032144C2 - Intraokulare Linsenanordnung - Google Patents

Intraokulare Linsenanordnung

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DE3032144C2
DE3032144C2 DE3032144A DE3032144A DE3032144C2 DE 3032144 C2 DE3032144 C2 DE 3032144C2 DE 3032144 A DE3032144 A DE 3032144A DE 3032144 A DE3032144 A DE 3032144A DE 3032144 C2 DE3032144 C2 DE 3032144C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine intraokulare Linsenanordnung mit einem Linsenkörper und mit einander gegenüberliegenden ersten und zweiten federartigen flexiblen Halterungsbügeln, die erste und zweite an dem Linsenkörper an ersten und zweiten Befestigungsstellen befestigte, sich nach außen erstrekkende Endteile und einen ersten Kontaktfuß aufweisen, der so angeordnet ist, daß er mit einem Bereich der Linsenkapsel mit einer nach außen gerichteten Radialkraft in Eingriff kommt.
Es ist eine Linsenanordnung bekannt (DE-OS 17 706), die einen Linsenkörper aufweist, an dessen Außenumiang mehrere kreisringförmige Halterungselemente aus dünnem Kunststoffmaterial befestigt sind, die eine Zentrierung des Linsenkörpers in der Linsenkapsel bewirken. Für eine einwandfreie Zentrierung des Linsenkörpers sind hierbei mindestens drei kreisringförmige Halterungselemente erforderlich, so daß diese Linsenanordnung nur schwierig in die Linsenkapsel einführbar ist und auch relativ genau an die Größe dieser Linsenkapsel angepaßt werden muß. Durch die Verwendung von mindestens drei Halterungselementen wird das Gewicht der gesamten Linsenanordnung weiterhin vergrößert.
Es wurde weiterhin bereits eine Linsenanordnung vorgeschlagen (DE-OS 30 25 272), die lediglich zwei gegenüberliegende erste und zweite federartige flexible Halterungsbügel aufweist. Diese Haherungsbügel ergeben zwar den Vorteil, daß die Linsenanordnung leicht in
ίο die Linsenkapsel einführbar ist und auch relativ große Toleranzen zuläßt, so daß eine genaue Anpassung an die Größe der Linsenkapsel nicht erforderlich ist Andererseits ermöglichen die beiden Bügel jedoch keine verdrehungssichere Halterung und Zentrierung in der
is Linsenkapsel, so daß das erzielte Ergebnis ggf. unbefriedigend ist
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine Linsenanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die ein leichtes Einführen der Linsenanordnung in die Linsenkapsel sowie eine sichere Halterung in dieser Linsenkapsel ermöglicht, ohne daß eine genaue Anpassung an die Größe der Linsenkapsel erforderlich ist
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Untoransprüchen. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der intraokularen Linsenanordnung wird ein leichtes Einführen der Linsenanordnung in die Linsenkapsel sowie eine sichere selfcstzentrierende Positionierung der Linsenanordnung in der Linsenkapsel erreicht Das Gewicht der intraokularen Linsenanordnung ist auf grund der Verwendung von lediglich zwei Halterungs bügeln sehr gering, wobei dennoch eine Verdrehung des Linsenkörpers sicher verhindert ist
Jeder Halterungsbügel besteht aus flexiblem einstükkigen federartigem Material wie beispielsweise PoIy- propylen, wobei die Halterungsbügel insgesamt vier
Berührungspunkte mit der Linsenkapsd ergeben, so daß
der Linsenkörper absolut sicher und zuverlässig in der
Linsenkapsel gehaltert ist Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im
folgenden anhand der Zeichnung noch näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer Ausführungsform der Linsenanordnung, F i g. 2 eine Seitenansicht der Ausführungsform,
F i g. 3 eine Vorderansicht der Ausführungsform nach der Implantation in das Auge, wobei Teile zur besseren Klarheit der Darstellung entfernt wurden,
Fig.4 eine Mittelschnittansicht des Auges nach F i g. 3 mit implantierter Linsenanordnung.
Die Ausführungsform der Linsenanordnung 5 besteht aus einem geformten Linsenkörper 6, der aus einem optischen Kunststoff, wie beispielsweise Polymethylmethacrylat, hergestellt ist. Der Linsenkörper 6 mit einem Durchmesser von 4 bis 6 mm weist eine ebene Hinterfläche 7, eine zylindrische Umfangsfläche 8 und eine kugelförmige Vorderfläche 9 mit gewünschter Krümmung auf, damit sich die erforderlichen optischen Eigenschaften für den speziellen Patienten ergeben, in dessen Auge diese Linsenanordnung implantiert werden soll. Eine Halterung und Festlegung des Linsenkörpers 6 ergibt sich durch einen ersten flexiblen Halterungsbügel 12 und einen zweiten flexiblen Halterungsbügel 14, wobei diese Haherungsbügel aus einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisendem Polypropylen oder anderem ähnlichem flexiblem Material mit einem Durchmesser von ungefähr 0,15 mm hergestellt sind. Die Halterungsbflgel 12 und 14 sind in einer gemeinsamen Ebene senkrecht und symmetrisch zur optischen und geometrisehen Achse 16 des Linsenkörpers 6 angeordnet, wobei die äußersten Teile der jeweiligen Halterungsbügel im entspannten Zustand gemäß den F i g. 1 und 2 einen Abstand von ungefähr 12«nm aufweisen. In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, die Halterungsbügel gegenüber der Linsenachse zu biegen.
Die ersten und zweiten Halterungsbügel weisen eine identische Form auf und schließen jeweils einen ersten K.ontaktfuß 20 und einen zweiten Kontaktfuß 22 ein, wobei jeder Kontaktfuß eine bogenförmige axiale Form mit einem Krümmungsmittelpunkt aufweist, der zwischen dem Kontaktfuß und dem Linsenkörper 6 liegt wie dies aus einer Betrachtung der F i g. 1 zu erkennen ist. Die Bogenerstreckung des ersten Kontaktfußes 20 ist kleiner als 180°, während die Bogenerstreckung des zweiten Kontaktfußes 22 größer als 180° ist. Die Kontaktfüße 20 und 22 sind durch einen sich nach innen erstreckenden, entgegengesetzt gekrümmten bogenförmigen Verbindungsteil 24 verbunden, dessen Krümmungsmittelpunkt bezüglich des Linsenkörpers 6 außerhalb des Verbindungsteils liegt Es sei weiterhin darauf hingewiesen, daß der zweite Kontaktfuß 22 in Radialrichtung nach außen in einem größeren Abstand von dem Linsenkörper 6 angeordnet ist als der erste Kontaktfuß 20, so daß, wenn die Linse in der 3f> Linsenkapselmembran angeordnet ist der zweite Kontaktfuß 22 die Membran mit etwas größerer Kraft berührt als der erste Kontaktfuß 20, wenn die Linsenanordnung in einer eine normale Größe aufweisenden Linsenkapsel angeordnet ist in manchen Fällen, in denen die Linsenkapsel jedoch kleiner ist, kann der erste Kon takt fuß 20 die Kapsel mit größerer Kraft berühren als der zweite Kontaktfuß 22. Eine nach innen gerichtete Bewegung des Kontaktfußes 22 als Ergebnis der Anordnung der Bügel 12 und 14 in der Linsenkapsel, wie dies in. F i g. 3 gezeigt ist bringt den gekrümmten Verbindungsteil 24 in größere Nähe zum zweiten Schenkel 32, als dies der Fall ist wenn die Bügel sich in ihrem entspannten Zustand nach F i g. 1 befinden.
Zusätzlich weist jeder Halterungsbügel einen ersten Schenkel 30 mit gerader Form und einen zweiten Schenkel 32 mit bogenförmiger Form auf. Die Schenkel 30 und 32 divergieren vom Umfang 8 des Linsenkörpers 6 aus nach außen und sie sind jeweils mit ersten und zweiten Endteilen 34 und 3δ der Bügel verbunden, die sehnenförmig im Inneren des Linsenkörpers angeordnet und mit diesem durch eine Wärmesonde oder durch eine Ultraschallsonde in üblicher Weise verbunden sind.
Die Vorbereitung des Auges für die Aufnahme der Linsenanordnung erfolgt in Form der üblichen Katarakt-Operation zur Entfernung der natürlichen Linse, bei der der Mittelteil der Vorderwand 38 der Linsenkapsel zusammen mit der natürlichen Linse entfernt wird, so daß der Äquatorialbereich 40 und die hintere Wand 42 der Linsenkapsel an ihrem Platz verbleiben, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist.
Wenn daher die Linsenanordnung 5 in dem Auge in der in den Zeichnungen gezeigten Weise angeordnet ist, ergibt sich grundsätzlich eine Vierpunkthalterung für die Linse, die sich einer Drehung und anderen Linsenbewegungen widersetzt wobei die elastisch federnde Eigenart tier Halterungsbügel dazu dient, die Linse bezüglich der optischen Achse des Auges in einer Position zu zentrieren, die weitgehend der Position der ursprünglichen natürlichen Linse entspricht wie dies in Fig.3 gezeigt ist Es ergibt sich eine gewisse Auslenkung des Äquatorialbereichs 40 der Linsenkapsel und die Hauptberührung mit jedem Kontaktbügel liegt an den Kontaktfüßen 20 und 22, wobei sich ein gewisser Mittelkontakt entlang des Verbindungsteils 24 in Abhängigkeit von dem Ausmaß ergeben kann, in dem die Linsenkapsel durch die Kontaktfüße 20 und 22 ausgeienkt wird. Weil der Kontaktfuß 22 mit der Linsenkapsel mit größerer Kraft in Eingriff steht als der Kontaktfuß 20 (mit Ausnahme der seltenen Falls, in denen die Kapsel ungewöhnlich klein ist), wird der Bereich der Linsenkapsel, der mit dem Kontaktftiß 22 in Eingriff steht in Radialrichtung über eine größere Strecke nach außen ausgelenkt als der Bereich, der mit dem Kontaktfuß 20 in Berührung steht Es ergibt sich keine Berührung mit der Iris oder irgendeinem leicht verletzlichen Augengefäßteil, wobei die gesamte Berührung zwischen den Halterungsbügeln 12 und 14 und dem relativ zäheu nicht-traumatischen gefäßfreien Gewebe der Linsenkapsel erfolgt Es ist absoi;.:. und vollständig unnötig, irgendwelche Nähte, Klammern. Zacken oder dergleichen zu verwenden, um die Linsenanordnung an ihrem Platz zu halten. Durch die Verwendung einer Befestigung an der Linsenkapsel ergibt sich nur eine geringe Gefahr der Pseudophakodenese. Der Ziliarkörper 70 und die Iris 80 werden von der Linse oder den Halterungsbügeln nicht mit irgendeiner wesentlichen Kraft berührt und die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung dieser Teile wird entsprechend vermieden.
Zusätzlich zu den vorstehenden Vorteilen ergibt die beschriebene Linsenanordnung aufgrund der Verwendung relativ kleiner Halterungsbügel wesentliche Vorteile gegenüber bekannten Linsenanordnungen, weil sie in das Auge durch einen relativ kleinen umgekehrt.V-förmigen Einschnitt in der Vorderwand der Linsenkapsel eingesetzt werden kann. Weil die Halterungsbügel sich nicht in Radialrichtung nach außen bis in den Bereich des Ziliarkörpers erstrecken müssen, können sie entsprechend wesentlich kleiner sein Js dies bei einer Linse der Fall ist, bei der die Halterungselemente mit dem Ziliarkörper in Berührung stehen. Zusätzlich zu der leichteren Anordnung in dem Auge ermöglicht die beschriebene Linsenanordnung entsprechend auch eine leichtere Entfernung, fails eine derartige Entfernung erforderlich sein sollte. Weiterhin ermöglicht die beschriebene Linsenanordnung die Verwendung einer Einebenenlinse, so daß die Gefahr einer Beschädigung des Hornhaut-Endotheliums wesentlich verringert ist. Die flexible Eigenart der Halterungsbügel ermöglicht die Verwendung einer einzigen Größe für alle Augen, was einen wesentlichen Vorteii gegenüber starren Halterungsbügeln, Platten und dergleichen ergibt, die bisher zur Halterung der Linsen verwendet wurden. Die Verbindung der Halterungsbügel an der Linse an beiden Enden ergibt eine ausreichende Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Verdrillbewegung der Halterungsbügel, so daß eine wesentlich lek;uere und genauere Positionierung in dem Auge erzielt wird als dies bei J-förmigen Halterungselementen der Fall ist.
Es sei weiterhin erwähnt, daß gute Aussichten für die Erzielung befriedigender Ergebnisse selbst in den Fällen bestehen, bei denen die beschriebene Linsenanordnung fehlerhaft in dem Aiige angeordnet ist, beispielsweise wenn sich ein Kontaktfuß außerhalb der Linsenkapsel
befindet.
Weil weiterhin kein Kontakt mit der Iris besteht, ist eine vollständige Dilation des Auges möglich, so daß ein Arzt leicht eine darauffolgende Ophthalmoskopie durchführen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Intraokulare Linsenanordnung mit einem Linsenkörper und mit einander gegenüberliegenden ersten und zweiten federartigen flexiblen Halterungsbügeln, die erste und zweite an dem Linsenkörper an ersten und zweiten Befestigungsstellen befestigte, sich nach außen erstreckende Endteile und einen ersten Kontaktfuß aufweisen, der so angeordnet ist, daß er mit einem Bereich der Linsenkapsel mit einer nach außen gerichteten Radialkraft in Eingriff kommt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsbügel (12,14) einen zweiten Kontaktfuß (22) aufweisen, der mit Abstand von dem ersten Kontaktfuß (20) angeordnet ist, und mit einem zweiten Bereich der Linsenkapsel mit einer weiteren nach außen gerichteten Radialkraft in Eingriff steht.
2. Linsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsbügel (12, 14) einen sich'7»gch innen erstreckenden Verbindungsteil (24) aufweist, der radial innerhalb zwischen den ersten und zweiten Kontaktfüßen (20, 22) angeordnet ist
3. Linsenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hafterungsbügel (12, 14) erste und zweite nach auEm hin divergierende Schenkel (30,32) aufweist, die jeweils mit dem ersten Kontaktfuß (20) bzw. mit dem zweiten Kontaktfuß (22) an ihren äußeren Enden und dem ersten Endteil (34) bzw. dem zweiten Endteil (36) an ihren inneren Enden verbunden sind.
4. Linsenanordnun£ nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß d/τ erste Schenkel (30) eine etwa geradlinige Form aufweis* ind daß der zweite Schenkel (32) eine gekrümmte Form aufweist
5. Linsenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kontaktfuß (22) im entspannten Zustand einen größeren radialen Abstand von der Achse des Linsenkörpers aufweist als der erste Kontaktfuß (20).
DE3032144A 1979-08-30 1980-08-26 Intraokulare Linsenanordnung Expired DE3032144C2 (de)

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