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DE3031596C2 - Blendensteuervorrichtung für eine Kamera - Google Patents

Blendensteuervorrichtung für eine Kamera

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Publication number
DE3031596C2
DE3031596C2 DE3031596A DE3031596A DE3031596C2 DE 3031596 C2 DE3031596 C2 DE 3031596C2 DE 3031596 A DE3031596 A DE 3031596A DE 3031596 A DE3031596 A DE 3031596A DE 3031596 C2 DE3031596 C2 DE 3031596C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
flash unit
aperture
signal
diaphragm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3031596A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3031596A1 (de
Inventor
Kazunori Hachioji Tokyo Mizokami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3031596A1 publication Critical patent/DE3031596A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3031596C2 publication Critical patent/DE3031596C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/16Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with both the intensity of the flash source and the distance of the flash source from the object, e.g. in accordance with the "guide number" of the flash bulb and the focusing of the camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B7/17Selection of modes in flash units by exposure control arrangements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Blendensteuervorrichtung für eine Kamera gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Blendensteuervorrichtungen dieser Art sind bekannt (DE-AS 25 20 449, US-PS 41 27 325). Bei aufgesetztem lcameragebundenen Blitzgerät wird in der Schaltstellung »Automatikbetrieb« des Wählschalters über das vom Detektor gelieferte Steuersignal automatisch über die Blendeneinstelleinrichtung derjenige Blendenwert an der Kamera eingestellt, der für dieses kameragebundene Blitzgerät vorbestimmt ist. Ein Nachteil dieser bekannten Blendensteuervorrichtungen ist, daß in der Schaltstellung »Tageslichtfotografie« bzw. »Blitzlichtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät« diese automatische Einstellung der Blende auf den zugehörigen Blendenwert des kameragebundenen Blitzgerätes nicht mehr durchgeführt wird. Es können daher Fehlbelichtungen auftreten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Blendensteuervorrichtung der eingangs erwähnten Art aufzuzeigen, die diesen Nachteil vermeidet und die sicherstellt, daß über die Blendeneinstelleinrichtung bei aufgesetztem kameragebundenen Blitzgerät automatisch und unabhängig von der jeweiligen Schaltstellung des Betriebsartenwählschalters die richtige Blende an der Kamera eineestelltwird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Blendensteuervorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Gemäß der Erfindung wird durch eine einfacht zusätzliche Verknüpfungsschaltung bei einer Blendensteuervorrichtung der bezeichneten Art erreicht, daß bei einem aufgesetzten kameragebundenen Blitzgerät die Blende der Kamera stets auf den zugehörigen Blendenwert eingestellt wird, egal wie der zugehörige Betriebswählschalter an der Kamera eingestellt ist Gemäß der Erfindung ist nämlich das Steuersignal des Detektors stets und unabhängig von der gewählten Schaltstellung des Wählschalters vorrangig gegenüber dem Steuersignal des Betriebsartenwählschalters, das in der Schaltstellung »Blitzüchtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät« erzeugt wird. Damit sind die eingangs erwähnten Fehlbelichtungen vermieden. Mit der erfindungsgemäßen Verknüpfungsschaltung wird außerdem erreicht daß bei aufgesetztem gewöhnlichen Blitzgerät die Blende immer auf den kleinsten Blendenwert eingestellt wird, also auf einen Wert, der für ein solches gewöhnliches Blitzgerät am vorteilhaftesten ist
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Blendensteuervorrichtung für eine Kamera,
F i g. 2 ein Detail davon,
Fig.3 eine Schrägansicht einer Blendensteuervorrichtung, die mit der elektrischen Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2 betätigt wird, und
Fig.4 und Fig.5 Darstellungen der Arbeitsweise eines Blendensteuerelektromagneten und einer Kurvenplatte, die beide in F i g. 3 dargestellt sind.
Zur Vereinfachung der Beschreibung wird nachfolgend unter einem »Blitzgerät« ein elektronisches Blitzgerät verstanden.
Gemäß F i g. 1 weist die elektrische Schaltungsanordnung einer Kamera-Blendensteuervorrichtung eine Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 und eine Blenden-Voreinstellschaltung 12 auf. Die Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 enthält einen normalerweise geschlossenen Auslöseschalter 13, der beim Niederdrükken eines Auslöseknopfes der Kamera geöffnet wird, einen Halbleiter-Analogschalter 14, der mit einer Anschlußklemme des Auslöseschalters 13 verbunden ist, eine Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 und eine Blitzlichtsynchronisierschaltung 16, deren beider Eingänge an den Ausgang des Analogschalters 14 angeschlossen sind, einen fotoelektrischen Meßgrößenumformer 17, der zu den Lichtmeßanschlüssen der Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 parallelgeschaltet ist, vom ersten Verschlußvorhang und von der Filmoberfläche in der Kamera reflektiertes Licht bestimmt und ein diesem entsprechendes elektrisches Signal erzeugt, ein UND-Glied 19, von dem ein Eingang an den Ausgang der Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 angeschlossen ist, einen Inverter 26, dessen Ausgang an den anderen Eingang des UND-Gliedes 26, dessen Ausgang an den anderen Eingang des UND-Gliedes 19 angeschlossen ist, ein weiteres UND-Glied 20, von dem ein Eingang an den Ausgang der Blitzlichtsynchronisierschaltung 16 angeschlossen ist, ein NOR-Glied 21, dessen Eingänge an die Ausgänge beider UND-Glieder 19 und 20 angeschlossen sind, einen Widerstand 22. von dem ein Ende an den Ausgang
des NOR-Gliedes 21 angeschlossen ist, einen NPN-Transistor 23, dessen Basis an das andere Ende des Widerstandes 22 angeschlossen ist, einen Verschlußsteuerelektromagneten 24, von dem das eine Ende mit dem Kollektor des NPN-Transistors 23 verbunden und das andere Ende an eine Versorgungsspannung Vcc angeschlossen ist, und eine Z-Diode 25, die mit ihrer Kathode an den Kollektor des NPN-Transistors 23 und mit ihrer Anode an Masse angeschlossen ist Der anderen Anschlußklemme des Auslösescbalters 13 wird eine Bezugsspannung Vr zugeführt; die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 erhält über eine Eingangsleitung 18 ein Filmempfindlichkeitssignal Si. Die Reflexions-Lichimeß- und Rechenschaltung 15 vermag auch ein Beleuchtungsunterbrechungssignal So an ein automatisches Blitzgerät abzugeben.
Die Blenden-Voreinstellschaltung 12 enthält eine gewöhnliche Betriebsartwählschaltung 51 für »Fotografieren mit gewöhnlichem Blitzgerät« un4 »normales Fotografieren« mit einem nicht dargestellten Schalter, der in die entsprechende Stellung umgelegt wird, je nachdem ob unter Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes oder normal fotografiert werden soll. Die Betriebsartwählschaltung 51 erzeugt ein nachfolgend //-Signal genanntes Signal von hohem Signalwert, das einer logischen »1« entspricht, und gibt es über eine Signalleitung 29 ab, wann immer der Schalter in der der Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes entsprechenden Stellung ist, und erzeugt ein nachfolgend L-Signal genanntes Signal von niedrigem Signalwert, das einer logischen »0« entspricht, und gibt es über die Signalleitung 29 ab, wann immer der Schalter seine normalem Fotografieren entsprechende Stellung einnimmt Ferner enthält die Blenden-Voreinstellschaltung 12 einen Signalsender 27, der an eine Signalleitung 28 ein einer logischen »1« entsprechendes //-Signal abgibt, wann immer an die Kamera ein zu ihr passendes oder kameragebundenes Blitzgerät angebaut ist, ein ODER-Glied 30 und ein UND-Glied 31, die jedes beide Signale an den Signalleitungen 28 und 29 empfangen, einen Inverter 32, dessen Eingang mit dem Ausgang des UND-Gliedes 31 verbunden ist, ein weiteres UND-Glied 33, von dem der eine Eingang an den Ausgang des Inverters 32 angeschlossen ist und der andere Eingang so geschaltet ist, daß er ein Ausgangssignal aus der Betriebsartwählschaltung 51 empfängt, ein weiteres UND-Glied 34, von dem der eine Eingang an den Ausgang des Inverters 32 angeschlossen ist und der andere Eingang so geschaltet ist, daß er ein Ausgangssignal des Signalsenders 27 empfängt, ein weiteres ODER-Glied 35, das an einem seiner Eingänge an den Ausgang des UND-Gliedes 34 und am anderen Eingang an den Ausgang des UND-Gliedes 31 angeschlossen ist, und eine Blendensteuerschaltung 36, die auf Ausgangssignale des UND-Gliedes 33 und des ODER-Gliedes 35 anspricht Der Ausgang des ODER-Gliedes 30 ist auch mit dem anderen Eingang des UND-Gliedes 20 und mit dem Eingang des Inverters 26 in der Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 verbunden.
In F i g. 2 sind Einzelheiten der Blendensteuerschaltung 36 dargestellt. Das UND-Glied 33 und das ODER-Glied 35, die beide in F i g. 1 dargestellt sind, sind an ihrem Ausgang über einen zugehörigen Widerstand rl bzw. r8 an die Basis eines Transistors Q 1 bzw. Q8 angeschlossen. Die Transistoren Ql und Q 8 sind mit ihren Kollektoren mit dem Emitter eines Transistors Q 2 bzw. Q 7 und auch mit einem Ende eines Widerstandes r3 bzw. r6 verbunden. Die Kollektoren ^der Transistoren Q 2 und Q 7 sind je an die Basis eines "Transistors Q3 bzw. Q6 angeschlossen, wogegen ihre Basis mit einem Ende eines Widerstandes r2 bzw. r7 !verbunden ist Die Kollektoren der Transistoren Q3 _und Q 6 sind je an den Kollektor eines Transistors Q 4 bzw. Q 5 angeschlossen, deren Basen mit dem anderen :Ende des zugehörigen Widerstandes r3 bzw. r 6 und mit einem Ende eines Widerstandes r4 bzw. r5 verbunden sind. Die Transistoren Ql, Q 3, Q 6 und Q 8 sind mit
in ihrem Emitter an Masse angeschlossen, wogegen das andere Ende der Widerstände r 2, r 4 und r5 ebenso wie dje Emitter der Transistoren Q 4 und Q 5 mit einer ^Versorgungsleitung verbunden sind, an der die Versorgungsspannung V1x anliegt Zwischen den Kollektor des Transistors Q 3 und den Kollektor des Transistors Q 6 ist ein Blendensteuerelektromagnet MG zwischengeschaltet
' Die Arbeitsweise ist folgende: Es sei angenommen, daß für die Vornahme einer fotografischen Aufnahme ein kameragebundenes Blitzgerät benutzt wird. In diesem Falle ist der weiter oben genannte Schalter in seine normale Fotografierstellung umgelegt; die Betriebsartwählschaltung 51 gibt daher an die Signalleitung 29 ein L-Signal ab. Da das kameragebundene Blitzgerät an die Kamera angebaut ist gibt der Signalsender 27 an die Signalleitung 28 ein //-Signal ab. Folglich erzeugt das UND-Glied 31 ein Ausgangssignal Von niedrigem Signalwert, das vom Inverter 32 in ein //-Signal umgewandelt wird. Dieses wird ebenso wie das //-Signal vom Signalsender 27 vom UND-Glied 34 empfangen, das daher ein //-Ausgangssignal an das ODER-Glied 35 abgibt welches daher ein //-Ausgangssignal erzeugt und zur Blendensteuerschaltung 36 schickt. Das UND-Glied 33 erzeugt ein L-Ausgangssignal, das entsprechend dem L-Ausgangssignal der Betriebsartwählschaltung 51 der Blendensteuerschaltung 36 zugeleitet wird.
Wenn das ODER-Glied 35 das //-Ausgangssignal und das UND-Glied 33 das L-Ausgangssignal erzeugt, die beide der Blendensteuerschaltung 36 zugeführt werden, gelangen diese Signale gemäß F i g. 2 über die Widerstände r 1 und r8 zu den Basen der Transistoren 0.1 und Q 8, wodurch der Transistor Q1 ein, der Transistor ζ* 8 dagegen abgeschaltet wird. Wenn der Transistor Q1 eingeschaltet wird, werden auch die Transistoren Q2 und Q4 eingeschaltet, wogegen der Transistor Q 3 abgeschaltet wird. Wenn der Transistor 0.8 abgeschaltet wird, wird der Transistor 05 abgeschaltet, wogegen der Transistor 06 durch einen Basisstrom eingeschaltet wird, der durch die Basis und den Kollektor des Transistors 0 7 fließt. Dementsprechend wird der Blendensteuerelektromagnet MG entsprechend einem mit durchgezogenen Linien gezeichneten Pfeil 52 von Strom durchflossen und erregt.
Wenn der mit dem Pfeil 52 angegebene Stromfluß durch den Blendensteuerelektromagneten AiG hindurchgeht, wird von einer weiter unten im Zusammenhang mit F i g. 3 beschriebenen Blendensteuervorrichtung 43 in der Kamera ein dem kameragebundenen Blitzgerät entsprechender richtiger Blendenwert, beispielsweise FB, eingestellt.
Andererseits erzeugt das in F i g. 1 dargestellte ODER-Glied 30 abhängig vom Ausgangssignal des Signalsenders 27 ein //-Ausgangssignal, das somit dem Inverter 25 und dem anderen Eingang des UND-Gliedes 20 zugeleitet wird. Folglich erzeugt der Inverter 26 ein L-Ausgangssignal, welches das UND-Glied 19 abschaltet. Wenn unter diesen Bedingungen der Verschluß der
Kamera ausgelöst wird, wird der Auslöseschalter 13 geöffnet, um den nachgeschalteten Analogschalter 14 zu triggern. Dadurch werden die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 und die Blitzlichtsynchronisierschaltung 16 eingeschaltet. Die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 erhält über die Eingangsleitung 18 das Filmempfindlichkeitssignal Si und ist bereit, unter Berücksichtigung dieser Information eine richtige Belichtungszeit zu bestimmen, während das reflektierte Licht mit dem fotoelektrischen Meßgrößenumformer 17 bestimmt wird. Sein Ausgangssignal wird einem Eingang des UND-Gliedes 19 zugeführt, das jedoch durch das Ausgangssignal des Inverters 26 abgeschaltet ist.
Die Blitzlichtsynchronisierschaltung 16 erzeugt ein das Blitzgerät synchronisierendes Verschiußzeitsignai, das einer das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit von beispielsweise Vöo Sekunde entspricht. Dieses Signal wird über das UND-Glied 20 und das NOR-Glied 21 dem NPN-Transistor 23 zugeleitet, um den den zweiten Verschlußvorhang steuernden Verschlußsteuerelektromagneten 24 zu betätigen, so daß die vorgegebene Verschlußzeit verwirklicht wird.
Bei der in F i g. 1 dargestellten elektrischen Schaltungsanordnung steuert somit die Blenden-Voreinstellschakung 12 die Blendensteuerschaltung 36 so, daß in der Kamera ein dem kameragebundenen Blitzgerät zugeordneter richtiger Blendenwert gebildet wird. Wenn unter diesen Bedingungen der Auslöseknopf der Kamera niedergedrückt wird, betätigt daraufhin die Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 den den zweiten Verschlußvorhang steuernden Verschlußsteuerelektromagneten 24, wodurch eine Verschlußzeit von z. B. Veo Sekunde eingestellt wird. Wenn der Kameraverschluß aufgrund der Synchronisation mit der das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit völlig geöffnet ist, wird das Blitzgerät zur Lichtabgabe betätigt. Das Licht, das von einem mit dem Lichtblitz angestrahlten Aufnahmegegenstand reflektiert wird, wird mit der in F i g. 1 dargestellten Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 bestimmt. Wenn die empfangene Lichtmenge, oder die Belichtung des Films, einen richtigen Wert erreicht, erzeugt die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 ein Ausgangssignal in Form eines Beleuchtungsunterbrechungssignals So, das an das Blitzgerät weitergeleitet wird, um dessen Lichtabgabe zu beenden.
Wenn eine Aufnahme unter Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes gemacht wird, wird ein Blendeneinstellring der Kamera von Hand betätigt um einen Blendenwert zu bilden bzw. einzustellen, der zur Verwendung mit dem gewöhnlichen Blitzgerät geeignet ist Der weiter oben erwähnte Umschalter wird in seine Stellung »gewöhnliches Blitzgerät« umgelegt Somit gibt die Betriebsartwählschaltung 51 an die Signalleitung 29 ein //-Signal ab. Da das kameragebundene Blitzgerät nicht an die Kamera angebaut ist, gibt der Signalsender 27 an die Signalleitung 28 ein L-Signal ab. Folglich steht am Ausgang des UND-Gliedes 31 ein L-Signal, am Ausgang des Inverters 32 dagegen ein //-Signal an; das Ausgangssignal des UND-Gliedes 33 hat daher den Signalwert H. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 34 hat ebenso wie das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 35 den Signalwert L
Das //-Ausgangssignal aus dem UND-Glied 33 und das L-Ausgangssignal aus dem ODER-Glied 35 werden der Blendensteuerschaltung 36 zugeführt. Dabei wird der in F i g. 2 dargestellte Transistor Q 1 ab-, der Transistor QS dagegen eingeschaltet. Wenn der Transistor Q 8 eingeschaltet wird, werden die Transistoren Q 5 und Q 7 ein-, der Transistor Q 6 dagegen abgeschaltet. Wenn der Transistor Q1 abgeschaltet wird, wird der Transistor Q 4 abgeschaltet, wogegen der Transistor Q 3 durch einen Basisstrom eingeschaltet wird, der durch die Basis und den Kollektor des Transistors Q 2 fließt. Folglich fließt in einer Richtung, die mit einem mit gestrichelten Linien gezeichneten
ι ο Pfeil 53 angegeben ist, ein Strom aus dem Transistor Q 5 durch den Blendensteuerelektromagneten MG zum Transistor Q 3 und erregt ihn somit.
Wenn der Blendensteuerelektromagnet MG entsprechend der vom Pfeil 53 angegebenen Richtung von Strom durchflossen wird, betätigt die in F i g. 3 dargestellte Blendensieuervorrichtung 43 einen Blendenhebel 9 und bewegt ihn in seine der kleinsten Blendenöffnung entsprechende Stellung. Wenn eine in Fig.3 dargestellte Blenden-Baugruppe 3 bei einer Verschlußauslösung betätigt wird, läßt sich folglich die Blende der Kamera auf ihren kleinsten Wert einstellen. Beim Fotografieren unter Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes wird jedoch, wie weiter oben erwähnt, der Blendeneinstellring der Kamera von Hand betätigt, um einen für ein gewöhnliches Blitzgerät geeigneten vorgegebenen Blendenwert zu bilden bzw. einzustellen, so daß, wenn die Blenden-Baugruppe 3 bei einer Verschlußauslösung betätigt wird, die Blende der Kamera nach einem Blendenwert gesteuert wird, der mit dem Blendeneinstellring gebildet worden ist.
Aufgrund des //-Ausgangssignals aus der Betriebsartwählschaltung 51 erzeugt das in F i g. 1 dargestellte ODER-Glied 30 in derselben Weise wie bei Benutzung des kameragebundenen Blitzgerätes ein //-Ausgangs-
signal, das der Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 zugeführt wird. Wenn der Kameraverschluß unter diesen Bedingungen ausgelöst wird, steuert die Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 den Verschlußsteuerelektromagneten 24 in derselben Weise wie zuvor, um
eine Verschlußzeit für die Kamera zu erzeugen, die der das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit entspricht
Beim Fotografieren mit einem gewöhnlichen Blitzgerät wird auf diese Weise die Aufnahme mit einem
•*5 Blendenwert gemacht, der von Hand mittels des Blendeneinstellringes so eingestellt wird, daß er dem gewöhnlichen Blitzgerät entspricht Die in diesem Falle angewandte VerschluBzeit ist dieselbe das Blitzgerät synchronisierende Verschlußzeit wie bei Verwendung
so des kameragebundenen Blitzgerätes benutzt wird.
Bei der vorstehenden Beschreibung wurde von der Annahme ausgegangen, daß der Umschalter in der Betriebsartwählschaltung 51 entsprechend der Betriebsart »mit gewöhnlichem Blitzgerät« oder »mit kamera-
gebundenem Blitzgerät« richtig umgelegt worden ist Es ist jedoch möglich, den Umschalter in seiner der Benutzung des gewöhnlichen Blitzgerätes entsprechenden Stellung zu belassen, obwohl das kameragebundene Blitzgerät an die Kamera angebaut ist Es wird nun die
Durchführung einer fotografischen Aufnahme unter diesen Bedingungen beschrieben. An beiden Signalleitungen 28 und 29 stehen Signale von hohem Signalwert an. Folglich erzeugt das UND-Glied 31 ein //-Ausgangssignal, das vom Inverter 32 in ein L-Ausgangssignal
umgewandelt wird. Daher erzeugt das UND-Glied 33 ein L-AusgangssignaL Am Ausgang des UND-Gliedes 34 steht ein L-SignaL am Ausgang des ODER-Gliedes 35 dagegen ein //-Ausgangssignal an..Mit einem L-Aus-
gangssignal des UND-Gliedes 33 und einem //-Ausgangssignal des ODER-Gliedes 35 liegt derselbe Zustand vor wie beim Fotografieren unter Benutzung des kameragebundenen Blitzgerätes. Dies bedeutet, daß, wann immer das kameragebundene Blitzgerät benutzt wird, ein für dieses richtiger Blendenwert zum Blitzlichtfotografieren in der Kamera automatisch gebildet, selbst wenn der Umschalter entweder in die der Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes oder in die normale Fotografierstellung umgelegt ist. Die Verschlußzeit in diesem Falle ist dieselbe, weiter oben beschriebene das Blitzgerät synchronisierende Verschlußzeit.
Der Blendensteuerelektromagnet MG ist in der in F i g. 3 dargestellten Blendensteuervorrichtung 43 angeordnet. Der Biendensteuereiektromagnet AfG, der von der Blendensteuerschaltung 36 über Zuführungsdrähte 54 und 55 angesteuert wird, ist an einem oberen linken Abschnitt eines Trägers 114 der Blendensteuervorrichtung 43 angeordnet. Gemäß Fig.2 wird der Blendensteuerelektromagnet MG entweder entsprechend dem Pfeil 52 oder entsprechend dem Pfeil 53 von Strom durchflossen. Wenn er von einem solchen Stromfluß erregt wird, wird eine Kurvenplatte 117 betätigt, um den Blendenhebel 9 zu bewegen, der zum Einstellen einer Blendenöffnung der Kamera benutzt wird.
Die in Fig.3 bis 5 in Einzelheiten dargestellte Blendensteuervorrichtung 43 ist gemäß F i g. 3 auf eine einäugige Spiegelreflexkamera angewandt. Eine solche Kamera hat einen unter einem Pentaprisma 1 angeordneten beweglichen reflektierenden Spiegel 2. Wenn eine lotografische Aufnahme gemacht werden soll, wird der Spiegel 2 nach oben bewegt, und durch ein Aufnahmeobjektiv hindurchtretendes Licht fällt dann durch einen Schlitzverschluß hindurch auf einen hinter dem Spiegel 2 angeordneten Film. Vor dem Spiegel 2 ist ein nicht dargestellter auswechselbarer Aufnahmeobjektivtubus angeordnet, in dem die Blenden-Baugruppe 3 und ein nicht dargestelltes Aufnahmeobjektiv aufgenommen sind. Die Blenden-Baugruppe 3 enthält einen Blendenrahmen 4, Blendenlamellen 5 (von denen nur eine gezeichnet ist) und einen Blendenring 7, der von einer Rückstellfeder 6 in eine Richtung vorgespannt wird. Mit dem Blendenring 7 ist einstückig ein Arm 7a ausgebildet, an den ein Verlängerungsstück des Blendenhebels 9 anlegbar ist, der zur am Kameragehäuse vorgesehenen Blendensteuervorrichtung 43 gehört
Die Kurvenplatte 117 ist am Träger 114 mittels eines Zapfens 118 drehbar gelagert; mit ihrem Endstück ist ein Paar Dauermagnete 116 fest verbunden und mit solchem Abstand voneinander angeordnet, daß sie den beiden Polen des Blendensteuerelektromagneten MG gegenüberliegen. Gemäß F i g. 4 und 5 ist am anderen Ende der Kurvenplatte 117 eine zweistufige Steuerkurve 117a ausgebildet, der gegenüber am freien Ende des Blendenhebels 9 ein Sperrstück 9a angeordnet ist Die Kurvenplatte 117 ist in zwei Stufen abhängig von der Beziehung drehbar, die zwischen dem Blendensteuerelektromagnet MG und den Dauermagneten 116 besteht und durch den Erregungszustand des Blendensteuerelektromagneten MG bestimmt wird. Diese beiden Winkelstellungen entsprechen je einer Blendenöffnung, die dem kameragebundenen bzw. dem gewöhnlichen Blitzgerät zugeordnet ist Folglich bestimmt beim Fotografieren mit Blitzgerät die Betätigung der Blendensteuervorrichtung 43 die Winkelbewegung des Blendenhebels 9 und damit die Blendenöffnung.
Wenn ein nicht dargestellter Verschlußauslöseknopf niedergedrückt wird, wird ein Auslösehebel 120 an seinem unteren Ende in der von einem Pfeil angegebenen Richtung bewegt und dreht sich somit im Uhrzeigersinn gegen die Elastizität einer Feder 121. Folglich wird ein damit in Eingriff gewesener Antriebshebel 122 freigegeben, der sich unter der Wirkung der Elastizität einer Schraubenzugfeder' 124, die sich zwischen ihm und einem Spannhebel 123 erstreckt, im Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 125 dreht,·, bis er an einen nicht dargestellten, am Spannhebel 123 befestigten Zapfen anstößt. Dadurch wird seine Drehbewegung unterbrochen. Die Winkelbewegung des Antriebshebels 122 ermöglicht es, daß ein Spiegelhebel 126, der durch die Anlage eines nicht dargestellten Sperrzapfens am Antriebshebel 122 an einer Drehbewegung gehindert war, sich unter der Wirkung der Elastizität einer Schraubenzugfeder 127, die sich zwischen dem Spiegelhebel 126 und dem Spannhebel 123 erstreckt, im Gegenuhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 128 dreht, wodurch der Spiegel 2 über einen mit ihm verbundenen Mitnehmerzapfen"2a,' der einen Langschlitz im freien Ende des Spiegelhebels 126 durchdringt, nach oben geschwenkt wird. Die Winkelbewegung des Antriebshebels 122 ermöglicht es auch, daß sich der Blendenhebel 9, der durch seine Anlage an einem Sperrzapfen 122a am Antriebshebel . 122 an einer Drehbewegung gehindert war, unter der Wirkung der Elastizität einer Schraubenzugfeder 129,*· die sich zwischen einem Ende des Blendenhebels J? und. dem Träger 114 erstreckt, im Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 125 dreht, bis das Sperrstück 9a -an der Steuerkurve 117a der Kurvenplatte 117 anliegt^ wodurch seine Drehbewegung gestoppt wird. Das ■ Sperrstück 9a am Blendenhebel 9 legt sich an die eine oder an die andere Stufe der Steuerkurve 117a an, je nachdem um welchen Winkel sich die Kurvenplatte 117 dreht; auf diese Weise. wird der Drehwinkel des Blendenhebels 9 und damit eine von der Blenden-Baugruppe 3 eingestellte Blendenöffnung bestimmt.
Wenn das kameragebundene Blitzgerät an- die Kamera angebaut ist und der Blendensteuerelektromagnet MG in der vom Pfeil 52 (siehe F i g. 2) angegebenen Richtung von einem Strom durchflossen wird (ein entsprechender Stromfluß durch den Blendensteuerelektromagneten MG ist in F i g. 4 durch einen Pfeil angegeben), sind die beiden Pole des Blendensteuerelektromagneten MG wie gezeichnet angeordnet, so daß sich die Kurvenplatte 117 unter· der Zugwirkung einer Feder 119 im Uhrzeigersinn dreht, um bei Drehung des Blendenhebels 9 im Uhrzeigersinn das Sperrstück 9a zur Anlage an der linken Stufe der Steuerkurve 117a zu bringen und somit eine dem kameragebundenen Blitzgerät zugeordnete Blendenöff- · 'nung zu schaffen. Wenn an die Kamera das gewöhnliehe Blitzgerät angebaut ist und der Blendensteuerelektromagnet MG von einem Strom entsprechend dem Pfeil 53 (siehe Fig. 2) durchflossen wird, geht defeStromfluß .durch die Wicklung des Blendensteuerelektromagneten MG entsprechend einem in Fi g. 5 eingezeichneten Pfeil in der Flußrichtung gemäß Fig.4 entgegengesetzter -Richtung; die Polarität der Pole des Blendensteuerelek-'tromagneten MG ist umgekehrt Folglich dreht sich die
'65 .Kurvenplatte 117 gegen die Elastizität der Feder 119 im Gegenuhrzeigersinn, um die vom Sperrstück 9a am jilendenhebel 9 weiter entfernte rechte Stufe der •Steuerkurve 117a zu verstellen. Wenn sich daher bei
einer Verschlußauslösung der Blendenhebel 9 im Uhrzeigersinn dreht, kann sich das Sperrstück 9a um einen größeren Winkel drehen, bis es an der rechten Stufe der Steuerkurve 117a anliegt. Die Möglichkeit einer größeren Drehung des Blendenhebels 9 bedeutet, daß die Blendenöffnung auf ihren kleinsten Betrag
ίο
verringert werden kann. In der Praxis stellt die Blenden-Baugruppe 3 einen von Hand vorgewählten Blendenwert ein. Der Blendenwert, der zusammen mit dem gewöhnlichen Blitzgerät benutzt wird, entspricht daher einem von Hand voreingestellten bzw. vorgewählten Wert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Blendensteueryorrichtung für eine Kamera, die wahlweise mit einem kameragebundenen oder einem gewöhnlichen Blitzgerät betreibbar ist mit einem Betriebsarten-Wählschalter, der auf Tageslichtfotografie und auf Blitzlichtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät umschaltbar ist und der in der Schaltstellung »Blitzlichtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät« ein erstes Steuersignal liefert sowie mit einem Detektor, der bei Anbau eines kameragebundenen Blitzgerätes ein zweites Steuersignal liefert und mit einer durch diese Steuersignale gesteuerten Blendeneinstelleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendeneinstelleinrichtung (36) über eine Voreinstellschaltung (30—35) in Abhängigkeit von diesen beiden Steuersignalen gesteuert ist und diese Voreinstellschaltung (30—35) so ausgebildet ist daß sie dann, wenn nur das erste Steuersignal des Betriebsartenwählschalters (51) erzeugt wird, ein erstes Ausgangssignal abgibt, durch welches die Blendeneinstelleinrichtung (36) in eine Stellung gebracht wird (kleinste Blendenöffnung), in der eine für ein gewöhnliches Blitzgerät geeignete, manuelle Blendeneinstellung möglich ist, und daß diese Voreinstellschaltung (30—35) dann, wenn das zweite Steuersignal des Detektors (27) erzeugt wird, ein zweites Ausgangssignal abgibt, durch welches die Blende über die Blendeneinstelleinrichtung (36) auf einen dem kameragebundenen Blitzgerät entsprechenden Wert eingestellt wird, wobei dieses zweite Ausgangssignal vorrangig erzeugt wird, selbst wenn über den Betriebsartenwählschalter (51) das erste Steuersignal erzeugt wird.
2. Blendensteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreinstellschaltung eine Verknüpfungsschaltung (30—35) ist.
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