DE3031596C2 - Blendensteuervorrichtung für eine Kamera - Google Patents
Blendensteuervorrichtung für eine KameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine Blendensteuervorrichtung für eine Kamera gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Blendensteuervorrichtungen dieser Art sind bekannt (DE-AS 25 20 449, US-PS 41 27 325). Bei aufgesetztem
lcameragebundenen Blitzgerät wird in der Schaltstellung »Automatikbetrieb« des Wählschalters über das
vom Detektor gelieferte Steuersignal automatisch über die Blendeneinstelleinrichtung derjenige Blendenwert
an der Kamera eingestellt, der für dieses kameragebundene Blitzgerät vorbestimmt ist. Ein Nachteil dieser
bekannten Blendensteuervorrichtungen ist, daß in der Schaltstellung »Tageslichtfotografie« bzw. »Blitzlichtfotografie
mit gewöhnlichem Blitzgerät« diese automatische Einstellung der Blende auf den zugehörigen
Blendenwert des kameragebundenen Blitzgerätes nicht mehr durchgeführt wird. Es können daher Fehlbelichtungen
auftreten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Blendensteuervorrichtung der eingangs erwähnten Art aufzuzeigen,
die diesen Nachteil vermeidet und die sicherstellt, daß über die Blendeneinstelleinrichtung bei aufgesetztem
kameragebundenen Blitzgerät automatisch und unabhängig von der jeweiligen Schaltstellung des Betriebsartenwählschalters
die richtige Blende an der Kamera eineestelltwird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Blendensteuervorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches
durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich aus dem
Unteranspruch.
Gemäß der Erfindung wird durch eine einfacht zusätzliche Verknüpfungsschaltung bei einer Blendensteuervorrichtung
der bezeichneten Art erreicht, daß bei einem aufgesetzten kameragebundenen Blitzgerät
die Blende der Kamera stets auf den zugehörigen Blendenwert eingestellt wird, egal wie der zugehörige
Betriebswählschalter an der Kamera eingestellt ist Gemäß der Erfindung ist nämlich das Steuersignal des
Detektors stets und unabhängig von der gewählten Schaltstellung des Wählschalters vorrangig gegenüber
dem Steuersignal des Betriebsartenwählschalters, das in der Schaltstellung »Blitzüchtfotografie mit gewöhnlichem
Blitzgerät« erzeugt wird. Damit sind die eingangs erwähnten Fehlbelichtungen vermieden. Mit der erfindungsgemäßen
Verknüpfungsschaltung wird außerdem erreicht daß bei aufgesetztem gewöhnlichen Blitzgerät
die Blende immer auf den kleinsten Blendenwert eingestellt wird, also auf einen Wert, der für ein solches
gewöhnliches Blitzgerät am vorteilhaftesten ist
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Blendensteuervorrichtung für eine Kamera,
F i g. 2 ein Detail davon,
Fig.3 eine Schrägansicht einer Blendensteuervorrichtung,
die mit der elektrischen Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2 betätigt wird, und
Fig.4 und Fig.5 Darstellungen der Arbeitsweise
eines Blendensteuerelektromagneten und einer Kurvenplatte, die beide in F i g. 3 dargestellt sind.
Zur Vereinfachung der Beschreibung wird nachfolgend unter einem »Blitzgerät« ein elektronisches
Blitzgerät verstanden.
Gemäß F i g. 1 weist die elektrische Schaltungsanordnung einer Kamera-Blendensteuervorrichtung eine
Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 und eine Blenden-Voreinstellschaltung
12 auf. Die Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 enthält einen normalerweise geschlossenen
Auslöseschalter 13, der beim Niederdrükken eines Auslöseknopfes der Kamera geöffnet wird,
einen Halbleiter-Analogschalter 14, der mit einer Anschlußklemme des Auslöseschalters 13 verbunden ist,
eine Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 und eine Blitzlichtsynchronisierschaltung 16, deren beider
Eingänge an den Ausgang des Analogschalters 14 angeschlossen sind, einen fotoelektrischen Meßgrößenumformer
17, der zu den Lichtmeßanschlüssen der Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 parallelgeschaltet
ist, vom ersten Verschlußvorhang und von der Filmoberfläche in der Kamera reflektiertes Licht
bestimmt und ein diesem entsprechendes elektrisches Signal erzeugt, ein UND-Glied 19, von dem ein Eingang
an den Ausgang der Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 angeschlossen ist, einen Inverter 26, dessen
Ausgang an den anderen Eingang des UND-Gliedes 26, dessen Ausgang an den anderen Eingang des UND-Gliedes
19 angeschlossen ist, ein weiteres UND-Glied 20, von dem ein Eingang an den Ausgang der
Blitzlichtsynchronisierschaltung 16 angeschlossen ist, ein NOR-Glied 21, dessen Eingänge an die Ausgänge
beider UND-Glieder 19 und 20 angeschlossen sind, einen Widerstand 22. von dem ein Ende an den Ausgang
des NOR-Gliedes 21 angeschlossen ist, einen NPN-Transistor
23, dessen Basis an das andere Ende des Widerstandes 22 angeschlossen ist, einen Verschlußsteuerelektromagneten
24, von dem das eine Ende mit dem Kollektor des NPN-Transistors 23 verbunden und
das andere Ende an eine Versorgungsspannung Vcc
angeschlossen ist, und eine Z-Diode 25, die mit ihrer
Kathode an den Kollektor des NPN-Transistors 23 und mit ihrer Anode an Masse angeschlossen ist Der
anderen Anschlußklemme des Auslösescbalters 13 wird eine Bezugsspannung Vr zugeführt; die Reflexions-Lichtmeß-
und Rechenschaltung 15 erhält über eine Eingangsleitung 18 ein Filmempfindlichkeitssignal Si.
Die Reflexions-Lichimeß- und Rechenschaltung 15 vermag auch ein Beleuchtungsunterbrechungssignal So
an ein automatisches Blitzgerät abzugeben.
Die Blenden-Voreinstellschaltung 12 enthält eine gewöhnliche Betriebsartwählschaltung 51 für »Fotografieren
mit gewöhnlichem Blitzgerät« un4 »normales Fotografieren« mit einem nicht dargestellten Schalter,
der in die entsprechende Stellung umgelegt wird, je nachdem ob unter Benutzung eines gewöhnlichen
Blitzgerätes oder normal fotografiert werden soll. Die Betriebsartwählschaltung 51 erzeugt ein nachfolgend
//-Signal genanntes Signal von hohem Signalwert, das
einer logischen »1« entspricht, und gibt es über eine Signalleitung 29 ab, wann immer der Schalter in der der
Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes entsprechenden Stellung ist, und erzeugt ein nachfolgend
L-Signal genanntes Signal von niedrigem Signalwert,
das einer logischen »0« entspricht, und gibt es über die Signalleitung 29 ab, wann immer der Schalter seine
normalem Fotografieren entsprechende Stellung einnimmt Ferner enthält die Blenden-Voreinstellschaltung
12 einen Signalsender 27, der an eine Signalleitung 28 ein einer logischen »1« entsprechendes //-Signal abgibt,
wann immer an die Kamera ein zu ihr passendes oder kameragebundenes Blitzgerät angebaut ist, ein ODER-Glied
30 und ein UND-Glied 31, die jedes beide Signale an den Signalleitungen 28 und 29 empfangen, einen
Inverter 32, dessen Eingang mit dem Ausgang des UND-Gliedes 31 verbunden ist, ein weiteres UND-Glied
33, von dem der eine Eingang an den Ausgang des Inverters 32 angeschlossen ist und der andere Eingang
so geschaltet ist, daß er ein Ausgangssignal aus der Betriebsartwählschaltung 51 empfängt, ein weiteres
UND-Glied 34, von dem der eine Eingang an den Ausgang des Inverters 32 angeschlossen ist und der
andere Eingang so geschaltet ist, daß er ein Ausgangssignal des Signalsenders 27 empfängt, ein weiteres
ODER-Glied 35, das an einem seiner Eingänge an den Ausgang des UND-Gliedes 34 und am anderen Eingang
an den Ausgang des UND-Gliedes 31 angeschlossen ist, und eine Blendensteuerschaltung 36, die auf Ausgangssignale
des UND-Gliedes 33 und des ODER-Gliedes 35 anspricht Der Ausgang des ODER-Gliedes 30 ist auch
mit dem anderen Eingang des UND-Gliedes 20 und mit dem Eingang des Inverters 26 in der Verschlußzeit-Voreinstellschaltung
11 verbunden.
In F i g. 2 sind Einzelheiten der Blendensteuerschaltung
36 dargestellt. Das UND-Glied 33 und das ODER-Glied 35, die beide in F i g. 1 dargestellt sind, sind
an ihrem Ausgang über einen zugehörigen Widerstand rl bzw. r8 an die Basis eines Transistors Q 1 bzw. Q8
angeschlossen. Die Transistoren Ql und Q 8 sind mit
ihren Kollektoren mit dem Emitter eines Transistors Q 2 bzw. Q 7 und auch mit einem Ende eines
Widerstandes r3 bzw. r6 verbunden. Die Kollektoren
^der Transistoren Q 2 und Q 7 sind je an die Basis eines
"Transistors Q3 bzw. Q6 angeschlossen, wogegen ihre
Basis mit einem Ende eines Widerstandes r2 bzw. r7 !verbunden ist Die Kollektoren der Transistoren Q3
_und Q 6 sind je an den Kollektor eines Transistors Q 4
bzw. Q 5 angeschlossen, deren Basen mit dem anderen :Ende des zugehörigen Widerstandes r3 bzw. r 6 und mit
einem Ende eines Widerstandes r4 bzw. r5 verbunden
sind. Die Transistoren Ql, Q 3, Q 6 und Q 8 sind mit
in ihrem Emitter an Masse angeschlossen, wogegen das
andere Ende der Widerstände r 2, r 4 und r5 ebenso wie
dje Emitter der Transistoren Q 4 und Q 5 mit einer ^Versorgungsleitung verbunden sind, an der die Versorgungsspannung
V1x anliegt Zwischen den Kollektor des
Transistors Q 3 und den Kollektor des Transistors Q 6 ist ein Blendensteuerelektromagnet MG zwischengeschaltet
' Die Arbeitsweise ist folgende: Es sei angenommen,
daß für die Vornahme einer fotografischen Aufnahme ein kameragebundenes Blitzgerät benutzt wird. In
diesem Falle ist der weiter oben genannte Schalter in seine normale Fotografierstellung umgelegt; die Betriebsartwählschaltung
51 gibt daher an die Signalleitung 29 ein L-Signal ab. Da das kameragebundene Blitzgerät an die Kamera angebaut ist gibt der
Signalsender 27 an die Signalleitung 28 ein //-Signal ab.
Folglich erzeugt das UND-Glied 31 ein Ausgangssignal Von niedrigem Signalwert, das vom Inverter 32 in ein
//-Signal umgewandelt wird. Dieses wird ebenso wie das //-Signal vom Signalsender 27 vom UND-Glied 34
empfangen, das daher ein //-Ausgangssignal an das ODER-Glied 35 abgibt welches daher ein //-Ausgangssignal
erzeugt und zur Blendensteuerschaltung 36 schickt. Das UND-Glied 33 erzeugt ein L-Ausgangssignal,
das entsprechend dem L-Ausgangssignal der Betriebsartwählschaltung 51 der Blendensteuerschaltung
36 zugeleitet wird.
Wenn das ODER-Glied 35 das //-Ausgangssignal und
das UND-Glied 33 das L-Ausgangssignal erzeugt, die beide der Blendensteuerschaltung 36 zugeführt werden,
gelangen diese Signale gemäß F i g. 2 über die Widerstände r 1 und r8 zu den Basen der Transistoren
0.1 und Q 8, wodurch der Transistor Q1 ein, der
Transistor ζ* 8 dagegen abgeschaltet wird. Wenn der
Transistor Q1 eingeschaltet wird, werden auch die
Transistoren Q2 und Q4 eingeschaltet, wogegen der
Transistor Q 3 abgeschaltet wird. Wenn der Transistor 0.8 abgeschaltet wird, wird der Transistor 05
abgeschaltet, wogegen der Transistor 06 durch einen Basisstrom eingeschaltet wird, der durch die Basis und
den Kollektor des Transistors 0 7 fließt. Dementsprechend
wird der Blendensteuerelektromagnet MG entsprechend einem mit durchgezogenen Linien gezeichneten
Pfeil 52 von Strom durchflossen und erregt.
Wenn der mit dem Pfeil 52 angegebene Stromfluß durch den Blendensteuerelektromagneten AiG hindurchgeht,
wird von einer weiter unten im Zusammenhang mit F i g. 3 beschriebenen Blendensteuervorrichtung
43 in der Kamera ein dem kameragebundenen Blitzgerät entsprechender richtiger Blendenwert, beispielsweise
FB, eingestellt.
Andererseits erzeugt das in F i g. 1 dargestellte ODER-Glied 30 abhängig vom Ausgangssignal des
Signalsenders 27 ein //-Ausgangssignal, das somit dem
Inverter 25 und dem anderen Eingang des UND-Gliedes 20 zugeleitet wird. Folglich erzeugt der Inverter 26 ein
L-Ausgangssignal, welches das UND-Glied 19 abschaltet. Wenn unter diesen Bedingungen der Verschluß der
Kamera ausgelöst wird, wird der Auslöseschalter 13 geöffnet, um den nachgeschalteten Analogschalter 14 zu
triggern. Dadurch werden die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 und die Blitzlichtsynchronisierschaltung
16 eingeschaltet. Die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 erhält über die Eingangsleitung
18 das Filmempfindlichkeitssignal Si und ist bereit, unter
Berücksichtigung dieser Information eine richtige Belichtungszeit zu bestimmen, während das reflektierte
Licht mit dem fotoelektrischen Meßgrößenumformer 17 bestimmt wird. Sein Ausgangssignal wird einem
Eingang des UND-Gliedes 19 zugeführt, das jedoch durch das Ausgangssignal des Inverters 26 abgeschaltet
ist.
Die Blitzlichtsynchronisierschaltung 16 erzeugt ein das Blitzgerät synchronisierendes Verschiußzeitsignai,
das einer das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit von beispielsweise Vöo Sekunde entspricht. Dieses
Signal wird über das UND-Glied 20 und das NOR-Glied 21 dem NPN-Transistor 23 zugeleitet, um den den
zweiten Verschlußvorhang steuernden Verschlußsteuerelektromagneten 24 zu betätigen, so daß die vorgegebene
Verschlußzeit verwirklicht wird.
Bei der in F i g. 1 dargestellten elektrischen Schaltungsanordnung
steuert somit die Blenden-Voreinstellschakung 12 die Blendensteuerschaltung 36 so, daß in
der Kamera ein dem kameragebundenen Blitzgerät zugeordneter richtiger Blendenwert gebildet wird.
Wenn unter diesen Bedingungen der Auslöseknopf der Kamera niedergedrückt wird, betätigt daraufhin die
Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11 den den zweiten Verschlußvorhang steuernden Verschlußsteuerelektromagneten
24, wodurch eine Verschlußzeit von z. B. Veo Sekunde eingestellt wird. Wenn der Kameraverschluß
aufgrund der Synchronisation mit der das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit völlig
geöffnet ist, wird das Blitzgerät zur Lichtabgabe betätigt. Das Licht, das von einem mit dem Lichtblitz
angestrahlten Aufnahmegegenstand reflektiert wird, wird mit der in F i g. 1 dargestellten Reflexions-Lichtmeß-
und Rechenschaltung 15 bestimmt. Wenn die empfangene Lichtmenge, oder die Belichtung des Films,
einen richtigen Wert erreicht, erzeugt die Reflexions-Lichtmeß- und Rechenschaltung 15 ein Ausgangssignal
in Form eines Beleuchtungsunterbrechungssignals So, das an das Blitzgerät weitergeleitet wird, um dessen
Lichtabgabe zu beenden.
Wenn eine Aufnahme unter Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes gemacht wird, wird ein
Blendeneinstellring der Kamera von Hand betätigt um einen Blendenwert zu bilden bzw. einzustellen, der zur
Verwendung mit dem gewöhnlichen Blitzgerät geeignet ist Der weiter oben erwähnte Umschalter wird in seine
Stellung »gewöhnliches Blitzgerät« umgelegt Somit gibt die Betriebsartwählschaltung 51 an die Signalleitung
29 ein //-Signal ab. Da das kameragebundene Blitzgerät nicht an die Kamera angebaut ist, gibt der
Signalsender 27 an die Signalleitung 28 ein L-Signal ab.
Folglich steht am Ausgang des UND-Gliedes 31 ein L-Signal, am Ausgang des Inverters 32 dagegen ein
//-Signal an; das Ausgangssignal des UND-Gliedes 33 hat daher den Signalwert H. Das Ausgangssignal des
UND-Gliedes 34 hat ebenso wie das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 35 den Signalwert L
Das //-Ausgangssignal aus dem UND-Glied 33 und
das L-Ausgangssignal aus dem ODER-Glied 35 werden der Blendensteuerschaltung 36 zugeführt. Dabei wird
der in F i g. 2 dargestellte Transistor Q 1 ab-, der Transistor QS dagegen eingeschaltet. Wenn der
Transistor Q 8 eingeschaltet wird, werden die Transistoren Q 5 und Q 7 ein-, der Transistor Q 6 dagegen
abgeschaltet. Wenn der Transistor Q1 abgeschaltet wird, wird der Transistor Q 4 abgeschaltet, wogegen der
Transistor Q 3 durch einen Basisstrom eingeschaltet wird, der durch die Basis und den Kollektor des
Transistors Q 2 fließt. Folglich fließt in einer Richtung, die mit einem mit gestrichelten Linien gezeichneten
ι ο Pfeil 53 angegeben ist, ein Strom aus dem Transistor Q 5
durch den Blendensteuerelektromagneten MG zum Transistor Q 3 und erregt ihn somit.
Wenn der Blendensteuerelektromagnet MG entsprechend
der vom Pfeil 53 angegebenen Richtung von Strom durchflossen wird, betätigt die in F i g. 3
dargestellte Blendensieuervorrichtung 43 einen Blendenhebel 9 und bewegt ihn in seine der kleinsten
Blendenöffnung entsprechende Stellung. Wenn eine in Fig.3 dargestellte Blenden-Baugruppe 3 bei einer
Verschlußauslösung betätigt wird, läßt sich folglich die Blende der Kamera auf ihren kleinsten Wert einstellen.
Beim Fotografieren unter Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes wird jedoch, wie weiter oben erwähnt,
der Blendeneinstellring der Kamera von Hand betätigt, um einen für ein gewöhnliches Blitzgerät geeigneten
vorgegebenen Blendenwert zu bilden bzw. einzustellen, so daß, wenn die Blenden-Baugruppe 3 bei einer
Verschlußauslösung betätigt wird, die Blende der Kamera nach einem Blendenwert gesteuert wird, der
mit dem Blendeneinstellring gebildet worden ist.
Aufgrund des //-Ausgangssignals aus der Betriebsartwählschaltung
51 erzeugt das in F i g. 1 dargestellte ODER-Glied 30 in derselben Weise wie bei Benutzung
des kameragebundenen Blitzgerätes ein //-Ausgangs-
signal, das der Verschlußzeit-Voreinstellschaltung 11
zugeführt wird. Wenn der Kameraverschluß unter diesen Bedingungen ausgelöst wird, steuert die Verschlußzeit-Voreinstellschaltung
11 den Verschlußsteuerelektromagneten 24 in derselben Weise wie zuvor, um
eine Verschlußzeit für die Kamera zu erzeugen, die der das Blitzgerät synchronisierenden Verschlußzeit entspricht
Beim Fotografieren mit einem gewöhnlichen Blitzgerät wird auf diese Weise die Aufnahme mit einem
•*5 Blendenwert gemacht, der von Hand mittels des
Blendeneinstellringes so eingestellt wird, daß er dem gewöhnlichen Blitzgerät entspricht Die in diesem Falle
angewandte VerschluBzeit ist dieselbe das Blitzgerät synchronisierende Verschlußzeit wie bei Verwendung
so des kameragebundenen Blitzgerätes benutzt wird.
Bei der vorstehenden Beschreibung wurde von der Annahme ausgegangen, daß der Umschalter in der
Betriebsartwählschaltung 51 entsprechend der Betriebsart »mit gewöhnlichem Blitzgerät« oder »mit kamera-
gebundenem Blitzgerät« richtig umgelegt worden ist Es ist jedoch möglich, den Umschalter in seiner der
Benutzung des gewöhnlichen Blitzgerätes entsprechenden Stellung zu belassen, obwohl das kameragebundene
Blitzgerät an die Kamera angebaut ist Es wird nun die
Durchführung einer fotografischen Aufnahme unter diesen Bedingungen beschrieben. An beiden Signalleitungen
28 und 29 stehen Signale von hohem Signalwert an. Folglich erzeugt das UND-Glied 31 ein //-Ausgangssignal,
das vom Inverter 32 in ein L-Ausgangssignal
umgewandelt wird. Daher erzeugt das UND-Glied 33
ein L-AusgangssignaL Am Ausgang des UND-Gliedes 34 steht ein L-SignaL am Ausgang des ODER-Gliedes 35
dagegen ein //-Ausgangssignal an..Mit einem L-Aus-
gangssignal des UND-Gliedes 33 und einem //-Ausgangssignal des ODER-Gliedes 35 liegt derselbe
Zustand vor wie beim Fotografieren unter Benutzung des kameragebundenen Blitzgerätes. Dies bedeutet,
daß, wann immer das kameragebundene Blitzgerät benutzt wird, ein für dieses richtiger Blendenwert zum
Blitzlichtfotografieren in der Kamera automatisch gebildet, selbst wenn der Umschalter entweder in die
der Benutzung eines gewöhnlichen Blitzgerätes oder in die normale Fotografierstellung umgelegt ist. Die
Verschlußzeit in diesem Falle ist dieselbe, weiter oben beschriebene das Blitzgerät synchronisierende Verschlußzeit.
Der Blendensteuerelektromagnet MG ist in der in
F i g. 3 dargestellten Blendensteuervorrichtung 43 angeordnet. Der Biendensteuereiektromagnet AfG, der
von der Blendensteuerschaltung 36 über Zuführungsdrähte 54 und 55 angesteuert wird, ist an einem oberen
linken Abschnitt eines Trägers 114 der Blendensteuervorrichtung
43 angeordnet. Gemäß Fig.2 wird der Blendensteuerelektromagnet MG entweder entsprechend
dem Pfeil 52 oder entsprechend dem Pfeil 53 von Strom durchflossen. Wenn er von einem solchen
Stromfluß erregt wird, wird eine Kurvenplatte 117 betätigt, um den Blendenhebel 9 zu bewegen, der zum
Einstellen einer Blendenöffnung der Kamera benutzt wird.
Die in Fig.3 bis 5 in Einzelheiten dargestellte
Blendensteuervorrichtung 43 ist gemäß F i g. 3 auf eine einäugige Spiegelreflexkamera angewandt. Eine solche
Kamera hat einen unter einem Pentaprisma 1 angeordneten beweglichen reflektierenden Spiegel 2.
Wenn eine lotografische Aufnahme gemacht werden soll, wird der Spiegel 2 nach oben bewegt, und durch ein
Aufnahmeobjektiv hindurchtretendes Licht fällt dann durch einen Schlitzverschluß hindurch auf einen hinter
dem Spiegel 2 angeordneten Film. Vor dem Spiegel 2 ist ein nicht dargestellter auswechselbarer Aufnahmeobjektivtubus
angeordnet, in dem die Blenden-Baugruppe 3 und ein nicht dargestelltes Aufnahmeobjektiv
aufgenommen sind. Die Blenden-Baugruppe 3 enthält einen Blendenrahmen 4, Blendenlamellen 5 (von denen
nur eine gezeichnet ist) und einen Blendenring 7, der von einer Rückstellfeder 6 in eine Richtung vorgespannt
wird. Mit dem Blendenring 7 ist einstückig ein Arm 7a ausgebildet, an den ein Verlängerungsstück des
Blendenhebels 9 anlegbar ist, der zur am Kameragehäuse vorgesehenen Blendensteuervorrichtung 43 gehört
Die Kurvenplatte 117 ist am Träger 114 mittels eines
Zapfens 118 drehbar gelagert; mit ihrem Endstück ist ein Paar Dauermagnete 116 fest verbunden und mit
solchem Abstand voneinander angeordnet, daß sie den beiden Polen des Blendensteuerelektromagneten MG
gegenüberliegen. Gemäß F i g. 4 und 5 ist am anderen Ende der Kurvenplatte 117 eine zweistufige Steuerkurve
117a ausgebildet, der gegenüber am freien Ende des
Blendenhebels 9 ein Sperrstück 9a angeordnet ist Die Kurvenplatte 117 ist in zwei Stufen abhängig von der
Beziehung drehbar, die zwischen dem Blendensteuerelektromagnet MG und den Dauermagneten 116
besteht und durch den Erregungszustand des Blendensteuerelektromagneten MG bestimmt wird. Diese
beiden Winkelstellungen entsprechen je einer Blendenöffnung, die dem kameragebundenen bzw. dem
gewöhnlichen Blitzgerät zugeordnet ist Folglich bestimmt beim Fotografieren mit Blitzgerät die Betätigung
der Blendensteuervorrichtung 43 die Winkelbewegung des Blendenhebels 9 und damit die Blendenöffnung.
Wenn ein nicht dargestellter Verschlußauslöseknopf niedergedrückt wird, wird ein Auslösehebel 120 an
seinem unteren Ende in der von einem Pfeil angegebenen Richtung bewegt und dreht sich somit im
Uhrzeigersinn gegen die Elastizität einer Feder 121. Folglich wird ein damit in Eingriff gewesener Antriebshebel 122 freigegeben, der sich unter der Wirkung der
Elastizität einer Schraubenzugfeder' 124, die sich zwischen ihm und einem Spannhebel 123 erstreckt, im
Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 125 dreht,·, bis er an einen nicht dargestellten, am Spannhebel 123
befestigten Zapfen anstößt. Dadurch wird seine Drehbewegung unterbrochen. Die Winkelbewegung
des Antriebshebels 122 ermöglicht es, daß ein Spiegelhebel 126, der durch die Anlage eines nicht
dargestellten Sperrzapfens am Antriebshebel 122 an einer Drehbewegung gehindert war, sich unter der
Wirkung der Elastizität einer Schraubenzugfeder 127, die sich zwischen dem Spiegelhebel 126 und dem
Spannhebel 123 erstreckt, im Gegenuhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 128 dreht, wodurch der Spiegel 2
über einen mit ihm verbundenen Mitnehmerzapfen"2a,' der einen Langschlitz im freien Ende des Spiegelhebels
126 durchdringt, nach oben geschwenkt wird. Die Winkelbewegung des Antriebshebels 122 ermöglicht es
auch, daß sich der Blendenhebel 9, der durch seine Anlage an einem Sperrzapfen 122a am Antriebshebel .
122 an einer Drehbewegung gehindert war, unter der Wirkung der Elastizität einer Schraubenzugfeder 129,*·
die sich zwischen einem Ende des Blendenhebels J? und.
dem Träger 114 erstreckt, im Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 125 dreht, bis das Sperrstück 9a -an der
Steuerkurve 117a der Kurvenplatte 117 anliegt^ wodurch seine Drehbewegung gestoppt wird. Das ■
Sperrstück 9a am Blendenhebel 9 legt sich an die eine oder an die andere Stufe der Steuerkurve 117a an, je
nachdem um welchen Winkel sich die Kurvenplatte 117 dreht; auf diese Weise. wird der Drehwinkel des
Blendenhebels 9 und damit eine von der Blenden-Baugruppe 3 eingestellte Blendenöffnung bestimmt.
Wenn das kameragebundene Blitzgerät an- die
Kamera angebaut ist und der Blendensteuerelektromagnet MG in der vom Pfeil 52 (siehe F i g. 2)
angegebenen Richtung von einem Strom durchflossen wird (ein entsprechender Stromfluß durch den Blendensteuerelektromagneten
MG ist in F i g. 4 durch einen Pfeil angegeben), sind die beiden Pole des Blendensteuerelektromagneten
MG wie gezeichnet angeordnet, so daß sich die Kurvenplatte 117 unter· der Zugwirkung
einer Feder 119 im Uhrzeigersinn dreht, um bei Drehung des Blendenhebels 9 im Uhrzeigersinn das
Sperrstück 9a zur Anlage an der linken Stufe der Steuerkurve 117a zu bringen und somit eine dem
kameragebundenen Blitzgerät zugeordnete Blendenöff- · 'nung zu schaffen. Wenn an die Kamera das gewöhnliehe
Blitzgerät angebaut ist und der Blendensteuerelektromagnet MG von einem Strom entsprechend dem Pfeil
53 (siehe Fig. 2) durchflossen wird, geht defeStromfluß
.durch die Wicklung des Blendensteuerelektromagneten MG entsprechend einem in Fi g. 5 eingezeichneten Pfeil
in der Flußrichtung gemäß Fig.4 entgegengesetzter
-Richtung; die Polarität der Pole des Blendensteuerelek-'tromagneten
MG ist umgekehrt Folglich dreht sich die
'65 .Kurvenplatte 117 gegen die Elastizität der Feder 119 im
Gegenuhrzeigersinn, um die vom Sperrstück 9a am jilendenhebel 9 weiter entfernte rechte Stufe der
•Steuerkurve 117a zu verstellen. Wenn sich daher bei
einer Verschlußauslösung der Blendenhebel 9 im Uhrzeigersinn dreht, kann sich das Sperrstück 9a um
einen größeren Winkel drehen, bis es an der rechten Stufe der Steuerkurve 117a anliegt. Die Möglichkeit
einer größeren Drehung des Blendenhebels 9 bedeutet, daß die Blendenöffnung auf ihren kleinsten Betrag
ίο
verringert werden kann. In der Praxis stellt die Blenden-Baugruppe 3 einen von Hand vorgewählten
Blendenwert ein. Der Blendenwert, der zusammen mit dem gewöhnlichen Blitzgerät benutzt wird, entspricht
daher einem von Hand voreingestellten bzw. vorgewählten Wert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Blendensteueryorrichtung für eine Kamera, die wahlweise mit einem kameragebundenen oder
einem gewöhnlichen Blitzgerät betreibbar ist mit einem Betriebsarten-Wählschalter, der auf Tageslichtfotografie
und auf Blitzlichtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät umschaltbar ist und der in
der Schaltstellung »Blitzlichtfotografie mit gewöhnlichem Blitzgerät« ein erstes Steuersignal liefert
sowie mit einem Detektor, der bei Anbau eines kameragebundenen Blitzgerätes ein zweites Steuersignal
liefert und mit einer durch diese Steuersignale gesteuerten Blendeneinstelleinrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blendeneinstelleinrichtung (36) über eine Voreinstellschaltung (30—35)
in Abhängigkeit von diesen beiden Steuersignalen gesteuert ist und diese Voreinstellschaltung (30—35)
so ausgebildet ist daß sie dann, wenn nur das erste Steuersignal des Betriebsartenwählschalters (51)
erzeugt wird, ein erstes Ausgangssignal abgibt, durch welches die Blendeneinstelleinrichtung (36) in
eine Stellung gebracht wird (kleinste Blendenöffnung), in der eine für ein gewöhnliches Blitzgerät
geeignete, manuelle Blendeneinstellung möglich ist, und daß diese Voreinstellschaltung (30—35) dann,
wenn das zweite Steuersignal des Detektors (27) erzeugt wird, ein zweites Ausgangssignal abgibt,
durch welches die Blende über die Blendeneinstelleinrichtung (36) auf einen dem kameragebundenen
Blitzgerät entsprechenden Wert eingestellt wird, wobei dieses zweite Ausgangssignal vorrangig
erzeugt wird, selbst wenn über den Betriebsartenwählschalter (51) das erste Steuersignal erzeugt
wird.
2. Blendensteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreinstellschaltung
eine Verknüpfungsschaltung (30—35) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10693279A JPS5632128A (en) | 1979-08-22 | 1979-08-22 | Aperture control circuit of strobe synchronized camera |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3031596A1 DE3031596A1 (de) | 1981-03-19 |
| DE3031596C2 true DE3031596C2 (de) | 1984-02-02 |
Family
ID=14446166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3031596A Expired DE3031596C2 (de) | 1979-08-22 | 1980-08-21 | Blendensteuervorrichtung für eine Kamera |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4343544A (de) |
| JP (1) | JPS5632128A (de) |
| DE (1) | DE3031596C2 (de) |
| FR (1) | FR2463942A1 (de) |
| GB (1) | GB2057151B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD157736A1 (de) * | 1981-03-30 | 1982-12-01 | Hans Jehmlich | Belichtungssteuersystem |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3605588A (en) * | 1968-06-25 | 1971-09-20 | Eastman Kodak Co | Photographic camera with electronically controlled lens diapharagm |
| FR2273297B1 (de) * | 1974-02-04 | 1977-04-15 | Canon Kk | |
| DE2560172C2 (de) * | 1974-05-08 | 1990-09-20 | Canon K.K., Tokio/Tokyo, Jp | |
| US4127325A (en) * | 1974-09-26 | 1978-11-28 | Canon Kabushiki Kaisha | Automatic exposure control camera |
| JPS5294128A (en) * | 1976-02-04 | 1977-08-08 | Canon Inc | Exposure control systemfor flash shooting |
| JPS5322411A (en) * | 1976-08-13 | 1978-03-01 | Minolta Camera Co Ltd | Flash-matic change device for came ra |
| JPS5438117A (en) * | 1977-08-31 | 1979-03-22 | Fuji Photo Optical Co Ltd | Automatic flash device |
| JPS5532893U (de) * | 1978-08-25 | 1980-03-03 |
-
1979
- 1979-08-22 JP JP10693279A patent/JPS5632128A/ja active Pending
-
1980
- 1980-07-07 US US06/166,078 patent/US4343544A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-08-07 FR FR8017499A patent/FR2463942A1/fr active Granted
- 1980-08-21 GB GB8027179A patent/GB2057151B/en not_active Expired
- 1980-08-21 DE DE3031596A patent/DE3031596C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2463942A1 (fr) | 1981-02-27 |
| GB2057151B (en) | 1983-04-07 |
| JPS5632128A (en) | 1981-04-01 |
| US4343544A (en) | 1982-08-10 |
| GB2057151A (en) | 1981-03-25 |
| FR2463942B1 (de) | 1983-07-22 |
| DE3031596A1 (de) | 1981-03-19 |
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|---|---|---|---|
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