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DE2551925A1 - Belichtungsregeleinrichtung - Google Patents

Belichtungsregeleinrichtung

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Publication number
DE2551925A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shutter
control device
drive
exposure control
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752551925
Other languages
English (en)
Other versions
DE2551925C2 (de
Inventor
Irving Erlichman
Christopher Raymond Rice
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE2551925A1 publication Critical patent/DE2551925A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551925C2 publication Critical patent/DE2551925C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

Belichtungsregeleinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf photographische Verschlüsse bzw. Belichtungsregler und insbesondere auf ein Belichtungssteuersystem für künstliche Beleuchtung, wobei ein Blendenwert gemäß der Aufnahmeentfernung bestimmt wird.
Vollautomatisierte, sehr kompakt ausgebildete Kameras, deren Verbraucher von einer kleinen Batterie gespeist werden, die innerhalb der Kamera angeordnet ist, erfordern wirksame Verschlußantriebssysteme, die nur einen geringen Energiebedarf haben«, Außerdem kann es bei einem solchen Verschluß erforderlich sein, den komplexen photographischen Zyklus durchzuführen, der bei einer vollautomatisch arbeitenden einäugigen Spiegelreflexkamera erforderlich ist, um dabei die Sucherfunktionen zu ermöglichen. Es ist bereits vorgeschlagen worden, einen Belichtungssteuermechanismus zu benutzen, bei welchem ein Schrittmotor benutzt wird um zwei Verschlußblendenlamellen synchron so anzutreiben, daß eine vorbestimmte Veränderung der Blendenwerte über dem optischen Pfad der Kamera definiert wird. Bei diesem Verschluß werden die Lemellen über eine Reihe von Schritten geführt, wodurch sich eine graduelle Veränderung des Blendenwertes gemäß den magnetischen Schritten des Schrittmotors ergibt und ein Ansprechen auf aufeinanderfolgende Impulse einer Digitalschaltung und die Belichtungsreglung wird durch eine Lichtfühlerschaltung bewirkt, die automatisch als Punktion der Aufnahme-
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helligkeit einen geeigneten Belichtungszyklus bestimmt. Es ist jedoch erwünscht, eine andere Arbeitsweise des Verschlusses herbeizuführen, und zwar in Abhängigkeit von der Entfernung wenn die Kamera unter Benutzung künstlicher Beleuchtung benutzt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Belichtungssteuereinrichtung mit einem elektrisch erregten Antrieb zur Bewegung und Positionierung der Lichtsteuer-Belichtungselemente unter künstlichen Blitzlichtbedingungen. Das Steuersystem weist einen Sensor auf, der in den Pfad der Lamellen gemäß der Aufnahmeentfernung so einschaltbar ist, daß dem elektrischen Antrieb signalisiert wird, die Arbeitsweise zu beenden, wenn die Lichtsteuerelemente eine vorbestimmte Stellung erreicht haben und einen Blendenwert definieren, der für die gewählte Aufnahmeentfernung geeignet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Sensor als Schaltvorrichtung vorgesehen, deren Lage längs des Pfades und der Bewegung der Lichtsteuerelemente gemäß der Entfernungseinstellung bestimmt wird, und demgemäß auf die Aufnahmeentfernung Bezug nimmt. Das Schaltelement ist mit der Impulssteuer stufe des Schrittmotors gekuppelt und arbeitet gemäß dem Eingriff der Belichtungssteuerelemente um den Impulsantrieb des Schrittmotors anzuhalten, und dadurch die Lamellen auf einem gewählten Blendenwert während des Blitzbetriebes zu halten.
Bei dieser Anordnung wird die Steuerung über den Schrittmotor gemäß einer Impulsschaltung durchgeführt, die nach Einleitung eines BeIiehtungssteuerzyklus so getriggert wird, daß Schrittimpulse in Richtung nach vorn bzw. in Richtung auf eine öffnung des Verschlusses erzeugt werden, um die Verschlußlamellen in ihre Öffnungsstellung zu überführen. Die Impulsschaltung ist außerdem mit einem Entfernungseinstellschalter gekuppelt, der selektiv längs des Bewegungspfades der Lamellen als Punktion der Objektiventfernungseinstellung so bewegt wird, daß er von den Lamellen erfaßt wird und ein Signal der Impulsschaltung
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liefert, durch das die Impulse beendet und dadurch die Verschlußlamellen in der Vorbestimmten Blendenstellung angehalten werden. Demgemäß ist es ein wichtiges Ziel der Erfindung, ein Belichtungssteuersystem zu schaffen, welches auf die Entfernungseinstellung bei künstlicher Beleuchtung anspricht.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Belichtungssteuereinrichtung und eines Verfahrens zur Auswahl einer Blendenöffnung gemäß der Aufnahmeentfernung.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verschluß-Blenden-Lamellensystem zu schaffen, welches eine vereinfachte Entfernungseinstell^Schaltanordnung besitzt, die längs des Bewegungspfades der Verschlußlamellen gemäß der Entfernungseinstellung des Objektivs verschoben wird und gemäß der Verschlußblattbewegung eine weitere Operation des Lamellenantriebs beendet, so daß die Blendenöffnung auf einem konstanten Wert gehalten wird, der bei der betreffenden Aufnahmeentfernung der Leitzahlbedingung entspricht.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines Verschlußgehäuses einer photographischen Kamera mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Belichtungsregler;
Flg. 2 in größerem Maßstab eine Teilschnittansicht des Entfernungseinstellmechanismus des Belichtungssteuergehäuses gemäß Figur 1, wobei die Schnittlinie längs der Linie 2-2 gemäß Figur 1 verläuft;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Entfernungseinstell-Nachfolgegestänges und des Schaltmechanismus gemäß Fig. 1 und 2;
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Fig. 4 ein Blockschaltbild der elektrischen Punktionen des Belichtungsreglers nach der Erfindung.
Das Verschlußgehäuse 10 gemäß Figur 1 weist eine rückwärtige Gehäusewand 12 auf, die als Hauptträger dient. Dieser rückwärtige Gußgehäuseteil 12 trägt eine Lagerplatte 14 für den Verschluß, die ihrerseits einen außen verzahnten Objektivtubus 18 trägt, der drehbar ist, um das Objektiv 20 der Kamera auf die Aufnahmeentfernung einstellen zu können. Die Scharfeinstellbewegung des Objektivtubus 18 wird durch ein manuell bedienbares Einstellrad 22 über ein Zwischenrad 23 bewirkt.
Der rückwärtige Gehäuseteil 12 dient auch zur Lagerung zweier Verschlußlamellen 26 und 28, die mit sich verjüngenden Blendenöffnungen 30 und 32 versehen sind, die bei der Belichtung einander überlappen, d.h. wenigstens teilweise über der optischen Achse des Objektivs 20 aufeinander ausgerichtet werden und eine sich ändernde Aperturblende im Belichtungspfad bilden. Die synchrone Bewegung der Lamellen 26 und 28 wird durch ihre gegenseitige Ritzelverbindung bewirkt, wobei ein Antriebritzel 34 mit Zahnstangenfortsätzen 36 und 38 kämmt, die an einem Ende der Lamellen 26 bzw. 28 angeordnet sind. Die gegenüberliegenden Enden der Lamellen 26 und 28 tragen außerdem verjüngte Sekundäröffnungen 46 bzw. 48, die bei der Relativbewegung der Lamellen zueinander eine Sekundürblendenöffnung definieren, die für einen Lichtfühler einer Belichtungssteuereinrichtung 44 wirksam ist. Vor der Blende liegt eine Linse 52, deren Sichtfeld dem Aufnahmeobjektiv 20 entspricht und die vom rückwärtigen Gehäuseteil 12 aus über einen Ausleger 54 getragen wird.
Die Antriebskraft zur Versetzung der Lamellen 26 und 28 wird durch einen Schrittmotor 60 geliefert, dessen Abtriebswelle 62 das Ritzel 34 trägt. Der Motor 6o besitzt relativ dünne Abmessungen und liegt zwischen dem rückwärtigen Gehäuseteil 12
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und der Lagerplatte 14 und ist an letzterer befestigt. Wenn der Motor 60 selektiv erregt wird, kann er die Lamellen 26 und 28 aus einer Stellung, in der der optische Pfad - wie aus Figur 1 ersichtlich ist - vollständig abgesperrt ist, in eine offene Stellung bewegen, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und in der die Hauptblendenöffnungen 30 und 32 eine progressive Veränderung von Blendenwerten durchläuft, bis die volle Blendenöffnung erreicht ist. Wenn die Lamelle 28 ihre Schließstellung erreicht hat, betätigt sie einen Schalter 64, wodurch die Startstellung für den Verschlußablauf angezeigt wird.
Die Belichtungssteuereinrichtung, wie sie hier beschrieben wird, ist in besonderer Weise geeignet zur Benutzung in Verbindung mit einer Blitzbeleuchtung, wo die Entfernungseinstellung insbesondere erforderlich ist, jedoch kann die Belichtungssteuereinrichtung nach der Erfindung auch für Tageslichtbetrieb Verwendung finden. Bei beiden Belichtungsbedingungen arbeiten die Lamellen 26 und 28 sowohl als Verschlußlamellen als auch als Blendenlamellen und es handelt sich demgemäß um einen Blendenverschluß. Bei Tageslichtbetrieb wird der Motor 60 in der einen Richtung impulsweise fortgeschaltet, bis die ausreichende Blendenöffnung erreicht wird und das Belichtungsintervall, welches vom Lichtfühler 44 bestimmt wurde, abgelaufen ist. Dann erfolgt ein schrittweiser Antrieb des Motors im Gegensinn, um das Ritzel 34 in umgekehrtem Sinne zu drehen, um wiederum in die Schließstellung gemäß Figur 1 zurückzukehren.
Wenn eine Blitzleiste 16 aufgesteckt wird, wie dies später unter Bezugnahme auf Figur 4 beschrieben wird, dann wird die Arbeitsweise der Lichtfühlerstation 44 umgangen und es wird ein Leitzahlmechanismus 26 arbeitsfähig. Der Leitzahlmechanisraus 66 weist, wie aus Figur 1 bis 3 ersichtlich, einen Schaltarm 68 auf, der mit einem Ende 70 entlang einem Kontaktkissen 72 gemäß der Drehung des Entfernungseinstellrades 22 verschoben
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Der Schaltarm 68 und das Kissen 72 bestehen aus elektrisch leitfähigem Material, z.B. aus einer Kupferlegierung und sie sind an eine Beliohtungssteuerschaltung über eine gedruckte Schaltung 71 und 73 angeschlossen.
Die Einstellung des Armes 68 wird durch einen Nockenfolgearm 74 bewirkt, der an einem Ende über eine Hülse 84 mit dem Schaltarm 68 verbunden ist und an seinem entgegengesetzten Ende in Nockenfolgeberührung mit dem Entfernungseinstellrad 22 über ein Nockenfolgeorgan 78 steht. Letzteres liegt innerhalb einer Kulissenführung 80 an der Unterseite des Einstellrades 22. In Figur 1 ist das Kontaktende 70 des Schaltarmes in einer ersten Stellung bei 75 dargestellt, die einer relativ kurzen Aufnahmeentfernung entspricht, und strichliert in einer Stellung 77* die der Einstellung "unendlich" entspricht.
Im folgenden wird auf die Figuren 2 und J5 der Zeichnung Bezug genommen. Hier ist der Nockenfolgemechanismus 66 im einzelnen dargestellt. Der Nockenfolgearm 74 ist mit dem Entfernungseinstell-Schaltarm 68 über die Hülse 84 verbunden, die schwenkbar zwischen der Trägerplatte 14 und dem rückwärtigen Gehäuseteil 12 gelagert ist. Der Feder arm 68 ist an der Hülse 84 über ein Isolierstück 86 festgelegt. Letzteres ist gleitbar innerhalb der Hülse 84, aber drehfest angeordnet, so daß sich der Schaltarm 68 bei Drehung der Hülse mitdreht. Eine Feder 88 spannt das Lager 86 gegen die Trägerplatte 14 vor, und drückt somit den Schaltarm 68 auf das Kissen 72, das vom rückwärtigen Gehäuseteil 12 getragen wird.
Wie später im einzelnen noch in Verbindung mit Figur 5 erläutert wird, arbeitet der Entfernungseinstell-Schaltarm 68 in Verbindung mit dem Kontaktkissen 72 als Sensor, um die Lage der Lamellen 26 und 28 während einer Belichtung gemäß dem Zusammenwirken des Schaltarms 68 mit einem herabhängenden Laschenfort-
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satz 90 der Lamelle 26 festzulegen. Demgemäß läuft das vorstehende Element 90 der Lamelle 26 während des Verschlußablaufs zwischen dem Kontaktende 70 des Schaltarmes 68 und dem Kissen 72, wodurch die Schaltverbindung unterbrochen wird. Damit diese Unterbrechung stattfinden kann, besteht dieser Portsatz ebenso wie die Platte selbst aus elektrisch isolierendem Plastikmaterial. Diese Stromkreisunterbrechung wird wiederum benutzt um die Antriebsimpulse nach dem Schrittmotor zu stoppen und um demgemäß die Verschlußlamellen an einer vorbestimmten Stelle anzuhalten, an der eine Blendenöffnung geeigneter Größe gemäß der Entfernungseinstellung des Objektivs 20 vorhanden ist. Demgemäß weist der Entfernungseinstellmechanismus 26 im weitesten Sinne einen Fühler auf, der ein Ausgangssignal liefert, welches auf die Versetzung der Lamelle in der Nähe eines Betätigungsgliedes eines Sensors anspricht, wobei Mittel vorgesehen sind, um diesen Teil längs des Lamellenweges gemäß der Aufnahmeentfernung zu versetzen, um eine bestimmte Blende gemäß der Aufnahmeentfernung festzulegen.
Bevor im einzelnen die Arbeitsweise des Verschlusses erläutert wird, soll nicht unerwähnt bleiben, daß dieser Verschluß insbesondere in Verbindung mit einer automatischen einäugigen Spiegelreflexkamera benutzbar ist, wie diese beispielsweise in der US-PS j5 820 128 beschrieben ist. Bei einer solchen Kamera laufen zahlreiche Vorgänge während einer einzigen Belichtung ab, so wird beispielsweise vor der Belichtung der Spiegel verschwenkt und durch Betätigung des Schrittmotors werden die Verschlußlamellen geschlossen. Nach der eigentlichen Belichtung wird die belichtete Filmeinheit aus der Filmebene weggezogen, um behandelt zu werden und es wird die Kamera wieder dadurch in die Sucherstellung überführt, daß der Spiegel zurückgeschwenkt und die Verschlußlamellen geöffnet werden. Die Belichtungssteuereinrichtung gemäß vorliegender Erfindung ist jedoch auch für Kadi e
meras anwendbar, nicht von der Bauart einäugiger Spiegelreflex-
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kameras sind und die Erfindung bezieht sich allein auf die Belichtungsphase der Kamerabetätigung und die Steuereinrichtung wird wiederum mit Figur 4 ohne Arbeitsabläufe beschrieben, die vor der Belichtung und nach "Vollendung der Belichtung erfolgen. Bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera wird häufig der Belichtungsphase ein anderes Ereignis vorhergehen, jedoch ist in Figur 4 lediglich ein Triggersignal auf der Leitung 96 erkennbar, welches direkt vom Auslöser der Kamera oder von irgend einem anderen Ereignis herrühren kann, welches der tatsächlichen Belichtungsphase vorausläuft. Das Triggersignal durchläuft eine Reihe von Stufen einschließlich einer Zeitgeberstufe 98, einer Blitzbeleuchtungswählstufe 100 und einer Zeitstufe 102. Nach Triggerung der Zeitgeberstufe 98 erzeugt letztere Zeitimpulse, die durch ein Vorwärtsgatter 104 nach einer Vorwärtsfolgestufe 106 übertragen werden, die den Schrittmotor in einer Folge erregt, durch die die Verschlußlamellen, die in Figur 4 durch den Block I08 dargestellt sind, in Öffnungsrichtung betätigt werden, so daß sich progressiv vergrößernde Blendenöffnungen gebildet werden.
Das Schließen der Verschlußblendenlamellen wird danach durch eine Umkehrfolgeschaltung 112 bewerkstelligt. Wie weiter unten im einzelnen weiter ausgeführt, wird letztere durch ein Verschlußschließsignal über die Leitung 114 getriggert, und zwar entweder von der Lichtintegrationsschaltung 116 aus oder von der allgemein mit 118 bezeichneten Blitzschaltung aus.
Aus Gründen der Verdeutlichung sind die Folgestufen I06 und als getrennte Stufen dargestellt und sie weisen jeweils mehrere Flip-Flop-Schaltungen oder dgl. auf, die so miteinander verbunden sind, daß die Zeitimpulse dem Motor in üblicher Weise geliefert werden, um den Motor in Vorwärtsrichtung oder in Rückwärtsrichtung zu programmieren. Vorzugsweise sind diese Folgestufen zu einer einzigen Schaltung kombiniert, wobei die
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Gatter 104 und 124 Flip-Flop-Stufen aufweisen, die vor und zurückgeschaltet werden, je nach Empfang der betreffenden Signale. Die Impulse von der Zeitgeberstufe 98 durchlaufen ein Rückwärtsantriebsgatter 124 und gelangen zu der Rüekwärtsfolgestufe 112, so daß die Arbeitsweise der letzteren funktionell auf den Verschlußlamellenschalter 64 bezogen ist. Bei dieser Anordnung wird das Rückwärtsantriebsgatter 124 geschossen bzw. in dem nichtleitenden Zustand gehalten, wenn die Lamellen in ihrer Schließstellung befindlich sind, so daß der Motorantrieb für die Belichtungsphase immer in Richtung auf eine Lamellenöffnung erfolgen muß, der die Schließbewegung dann folgt.
Im folgenden soll wiederum auf das Triggersignal der Leitung 96 Bezug genommen werden. Diese wird einer Zeitgeberschaltung 102 zugeführt, die aus einem einfachen Relaiskreis besteht, der nach einer geeigneten Verzögerung,die größer ist als die erwartete Belichtungszeit, an der Leitung 114 ein Signal erzeugt um den Motor im umgekehrten Sinne anzutreiben und den Verschluß zu schließen. Hierdurch wird eine Sicherheitsvorkehrung gebildet, die das Abschließen der Belichtungsphase gewährleistet.
Unter normalen Bedingungen wird die Belichtungsphase jedoch entweder durch die Lichtintegrationsschaltung 116 oder durch die Blitzschaltung 118 vollendet, von denen jeweils eine in Betrieb gesetzt wird, und zwar durch die Beleuchtungsmoden-Selektorschaltung 100. Letztere spricht auf das Einsetzen der Blitzleiste 16 an und kann in Gestalt eines Schalters und einer Verklinkungssehaltung ausgebildet sein, die beim Einfügen der Blitzleiste in das Kameragehäuse 10 die Blitzschaltung 110 wirksam werden läßt und die Lichtintegrationsschaltung 112 abschaltet, so daß die Kamera auf künstliche Beleuchtung programmiert ist.
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Bevor der Blitzbetrieb beschrieben wird, auf den sich die Erfindung eigentlich bezieht, wird die Gesamtbelichtungs-Steuerschaltung bei Tageslichtbetrieb betrachtet. Bei Tageslichtbetrieb wird bei öffnung der Verschlußblendenlamellen gemäß der Triggerung der Zeitgeberschaltung die Lichtintegrätionsschaltung 102 in Tätigkeit gesetzt, die auch die Freigabe der Photozelle 52 anspricht und das über einen nicht dargestellten Ladekondensator empfangene Licht integriert, bis ein vorbestimmter Wert erreicht ist, und zu dieser Zeit wird durch eine nicht dargestellte Triggerschaltung ein Triggerimpuls längs einer Leitung 114 nach dem Rückwärtsantriebsgatter 124 gerichtet, um dieses leitfähig zu machen und dadurch die Impulsfolge so umzukehren, daß der Verschluß geschlossen wird und das System für eine weitere Belichtung vorbereitet wird. Während der Arbeitsweise der Lichtintegrationsschaltung wird außerdem ein Verklinkungssignal dem Vorwärtsantriebsgatter über eine Leitung 115 zugeführt, um letztere im Leitfähigkeitszustand zu halten, und dadurch eine Vorwärtsimpulsoperation zu ermöglichen. Wenn das Schließsignal durch die Lichtintegrationsschaltung 116 geliefert wird, dann wird das Verklinkungssignal am Gatter 104 entfernt, und hierdurch wird die Vorwärtsimpulsgebung zu Beginn der Rückwärtsimpulslieferung angehalten. Bei geringen Lichtpegeln unter Umgebungslichtbedingungen wenn eine volle Aperturblende benutzt wird, beendet ein nicht dargestellter Zähl er, nachdem er eine Zahl von Impulsen aufgezeichnet hat, die eine volle Blendenöffnung darstellen, eine weitere Betätigung bis das Schließlamellensignal von der Lichtintegrationsschaltung 100 empfangen wird.
Bei Umschaltung auf Blitzbetrieb durch Einsetzen der Blitzleiste 16 aktiviert der Beleuchtungsmodus-Wählkreis 100 die Blitzschaltung 118, indem eine Blitzzündschaltung 126 und der Leitzahlschalter 120 angeschaltet werden. Der Entfernungseinstellschalter bzw. Sensor 120, der im wesentlichen aus dem Schaltarm 68 und
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dem Kontaktkissen 72 besteht ist so ausgebildet, daß die Lage der Blendenversehlußlamellen abgefühlt und gemäß der Stellung das Vorwärtsimpulsprogramm von der Zeitgeberschaltung 98 abgeschaltet wird. Letzteres wird vervollständigt durch ein Vorwärtsantriebsgatter 104, das im Leitfähigkeitszustand gehalten wird, so lange ein Signal über den Leitzahleinstellschalter 120 empfangen wird. Bei Unterbrechung dieses Signals infolge der öffnung des Schalters 120 durch die Verschlußblendenlamellen werden die Vorwärtsantriebsimpulse gestoppt und hierdurch werden die Lamellen an einem Punkt angehalten, der einem Blendenwert entspricht, der eine Funktion der Schalterstellung ist und demgemäß eine Funktion der Scharfeinstellung des Kameraobjektivs. Nach der Stillsetzung der Lamellen wird eine Blitzlampe der Blitzleiste 16 gezündet und es wird das Folgeprogramm dann umgekehrt, um die Lamellen zu schließen. Die BlitzzUndung wird duroh die Blitzzündschaltung 126 bewerkstelligt, die nach einer Zeitverzögerung, welche ausreicht den Verschluß auf die gewählte Blende zu Öffnen, eine Blitzwählschaltung triggert, welche eine Blitzlampe der Blitzleiste 16 auswählt und zündet. Die Zündung der Blitzlampe bewirkt wiederum eine Aktivierung der Blitzzeitgeberschaltung I30, die nach Ablauf eines Zeitintervalls, welches dem Blitzintervall gleich ist, ein Lamellenschließsignal auf der Leitung 114 erzeugt, um das Antriebsgatter 124 umzukehren, so daß die Lamellen in die Schließstellung überführt werden, wodurch die Belichtungsphase der Kamera vollendet wird. Typische Blitzzünd- und Zeitverzögerungsschaltungen sind z.B. in der US-PS 3 820 128 beschrieben.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel benutzt die Leitzahlanordnung 66 eine Unterbrechung oder öffnung des Nachfolgeentfernungseinstellschalters 120, um den Strom der Vorwärtsschrittimpulse nach dem Schrittmotor 60 zu unterbrechen, jedoch sind auch andere Anordnungen denkbar. So kann die Lamelle 26 beispielsweise ein nicht dargestelltes leitfähiges Kissen tragen,
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das bei Berührung mit dem Schaltarm 68 die Schaltung schließt, wodurch dem Schrittmotorantrieb ein entsprechendes Signal geliefert wird. Vorstehend wurde die Blendeneinstelleinrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Leitzahleinstelleinrichtung beschrieben. Es ist jedoch auch möglich, die Erfindung mit irgend einem Entfernungsmeßsystem zu benutzen, durch das der Schaltarm 68 gemäß einer gewählten Aufnahmeentfernung eingestellt wird.
Vorstehend wurde die Erfindung in Verbindung mit einer Kamera beschrieben, bei der die auf Licht ansprechende Schaltung 116 während des Blitzbetriebes abgeschaltet ist, Jedoch ist es natürlich auch möglich, eine sogenannte Hybrid-Anordnung zu schaffen, bei der die Lichtfühlerschaltung ihren Betrieb bei Blitzbeleuchtung aufrechterhält und unter typischen Arbeitsbedingungen wird dann ein Schließsignal dem Rückwärtsantriebsgatter 124 geliefert, so daß dieses den Verschluß schnell genug schließt, um die Blitzkurve teilweise anzuschneiden. Bei einer solchen Ausbildung vergrößert oder verringert die Integrationsschaltung das Belichtungsintervall, um dadurch die Gesamtmenge der Blitzbeleuchtung zu vergrößern oder zu verkleinern, die dem Film gemäß der Szenenaufnahmehelligkeit geliefert wurde.
Für den Fachmann sind die Vorteile, die die Erfindung liefert, leicht erkennbar. Es wird eine einfache wirtsehaftliche Anordnung geschaffen, um einen Blendenwert als Funktion der Aufnahmeentfernung zu wählen. Die Belichtungssteuereinrichtung nach der Erfindung ordnet einen Schaltarm gemäß einer Leitzahlbedingung längs des Bewegungspfades der die Blende definierenden Lamellen so an, daß ein Signal geliefert wird, um die Schaltung im Sinne einer Stillsetzung der Lamellen in einer vorbestimmten Stellung zu halten, und zwar gemäß dem Zusammenwirken zwischen den Lamellen und dem Schaltarm.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    (j-»J Photographische Belichtungssteuereinrichtung für eine Kamera mit einem Verschluß der Verschlußblendenlamellen aufweist, die längs eines gegebenen Pfades relativ zur optischen Achse beweglich sind und von einem Antrieb bewegt werden, derart daß progressiv vergrößernde Blendenwerte innerhalb eines vorbestimmten Blendenbereichs gebildet werden, wobei jeder Blendenwert einer bestimmten Lage jeder Lamelle längs des vorbestimmten Pfades entspricht,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um den Antrieb zwecks Versetzung der Verschlußlamellen (26, 28) zu erregen, um einen gewählten Blendenwert in einer relativ stabilen Betriebslage gegenüber der optischen Achse zu definieren, daß die Betätigungseinrichtung Mittel umfaßt, die die Lamellen längs ihres Pfades versetzen und daß auf die Lamellenbewegung ansprechende Abschaltmittel (68, 72) vorgesehen sind, die eine Abschaltung bewirken, sobald die Verschlußlamellen eine Stellung erreicht haben, in der die gewählte Blende gebildet ist, wodurch wenigstens zeitweise eine weitere Betätigung des Antriebs beendet wird, so daß die Verschlußlamellen in einer Lage gehalten werden, in der die entsprechende Blende gebildet ist, und daß die Abschaltmittel einen Sensor(120) aufweisen, der auf die Versetzung der Lamellen anspricht und die Erregung des Antriebs abschaltet.
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    2. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb ein Motor vorgesehen ist, der ein gegebenes Antriebseingangssignal erhält, und daß die Abschalteinrichtung Mittel umfaßt, um das Antriebseingangssignal nach dem Motor zu unterbrechen.
    3. Belichtungssteuereinrichtung nach -Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß der Antrieb einen Schrittmotor aufweist, der schrittweise gemäß einer Impulsfolge fortschaltet und daß die Erregungseinrichtung die Impulsfolge erzeugt, und diese Impulsfolge in einer gegebenen Reihenfolge dem Schrittmotor liefert, um den Motor in einer gegebenen Richtung fortzuschalten, wodurch die Lamelle schnell über einen Bereich von Blendenwerten schrittweise fortgeschaltet wird, und daß die Abschalteinrichtung Mittel aufweist, die auf den Sensor ansprechen, um die Impulsfolge der angegebenen Reihenfolge zu unterbrechen.
    4. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußblendenlamellen zwischen einer Endstellung, in der sie den optischen Pfad des Objektivs absperren und einer zweiten Endstellung beweglich sind, in der der optische Pfad freigegeben ist, wobei die Verschlußlamellen sich progressiv ändernde Blendenöffnungen definieren, während sie von der ersten Endstellung in die zweite überführt werden, und daß der Antrieb einen Schrittmotor aufweist, und die Betätigungseinrichtung einen selektiv erregbaren Impulsgenerator besitzt, um eine Impulsfolge zu erzeugen,
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    wobei Mittel vorgesehen sind, um diese Impulsfolge dem Schrittmotor in einer ersten Reihenfolge zu liefern, und den Motor in einer ersten Richtung anzutreiben und die Lamellen von der einen Stellung zu versetzen und sich progressiv ändernde Blendenwerte zu liefern, und ein Belichtungsintervall einzuleiten, während dem das Szenenlicht in die Brennebene der Kamera gerichtet wird, und um darauffolgend die Impulse dem Motor in einer zweiten Reihenfolge zu übermitteln, um den Antriebsmotor in Gegenrichtung anzutreiben, und die Lamellen zurück in ihre erste Stellung zu überführen, und den optischen Pfad abzudecken und das Belichtungsintervall zu beenden, wobei der Sensor Mittel aufweist, die ein Auslandssignal liefern, wenn die Lamellen die vorbestimmte Lage einnehmen, und daß die auf den Sensor ansprechende Einrichtung ein Gatter aufweist, das auf das Ausgangssignal anspricht, um die Lieferung von Impulsen in der ersten Reihenfolge zu unterbrechen.
    Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschalteinrichtung Mittel aufweist, die die Betätigung gemäß einem gegebenen Signal beenden und daß ein Sensor vorgesehen ist, der wenigstens einen Betätigungsabschnitt aufweist, welcher längs des Bewegungspfades der Lamellen beweglich ist, und dafi gegebene Signal beim Berühren mit dem Betätigungsabschnitt liefern.
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    6. Belichtungssteuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5»
    dadurch gekenn.zeichnet, daß an einer der Verschlußblendenlamellen (26) ein Schaltelement (90) vorsteht, das aus elektrisch isolierendem Material besteht, und daß in die Bewegungsbahn dieses Elementes (90) gemäß der Entfernungseinstellung ein Schaltarm (70) überführbar ist, der auf einem Kissen (72) elektrisch kontaktierend aufliegt, so daß der zwischen Kissen (72) und Schaltarm (70) gebildete Stromkreis durch den Ansatz (90) an einer vorher eingestellten Stelle unterbrochen wird.
    7. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem Mittel vorgesehen sind, um einen vorbestimmten Blendenwert festzulegen, und daß diese Mittel mit dem Sensor gekuppelt sind, um wenigstens den Betätigungsabschnitt (90) an eine vorbestimmte Stelle längs des Pfades der Bewegung zu verbringen.
    8. Belichtungssteuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußblendenlamellen eine sich vergrößernde Blendenöffnung darbieten, wenn sie von der einen in die andere Stellung überführt werden, und daß zusätzlich Mittel vorgesehen sind, um den maximalen Blendenwert abzufühlen, der während des Belichtungszyklus erreicht ist, und daß Mittel mit dem Sensor gekuppelt sind, um wenigstens den Betätigungsabschnitt in eine vorbestimmte Lage gemäß der vorbestimmten maximalen Blendenöffnung zu bringen.
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    9· Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera ein Objektiv mit Entfernungseinstellung aufweist, und daß der Sensor mit der Entfernungseinsteilung gekuppelt ist.
    10. Belichtungssteuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9>
    dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor einen Schalter in Gestalt eines langgestreckten Kontaktkissens (72) aufweist, das längs des Bewegungspfades der Lamelle und des Schaltarmes (90) angeordnet ist, und daß ein Schaltarm (70) mit dem Kontaktkissen in Berührung steht, und längs des Kissens an eine vorbestimmte Stelle überführbar ist, und daß ein an der Verschlußlamelle befestigter Isolierkörper die Kontaktverbindung zwischen dem Kontaktarm und dem Kontaktkissen an einer vorbestimmten Stelle unterbricht.
    11. Belichtungssteuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die auf das Sensorausgangssignal ansprechen, um wenigstens zeitweise eine weitere Betätigung des Antriebs zu beenden, so daß die Lamellen an einer Stelle angehalten werden, die dem gewählten Blendenwert entspricht.
    12. Belichtungssteuer einrichtung nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenwerteinstellung mit der Entfernungseinstellung gemäß der Leitzahlbedingung gekuppelt ist.
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