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DE2635309A1 - Vorrichtung zur unterbrechung des stromhaltezustands bei einem magnetmechanismus - Google Patents

Vorrichtung zur unterbrechung des stromhaltezustands bei einem magnetmechanismus

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Publication number
DE2635309A1
DE2635309A1 DE19762635309 DE2635309A DE2635309A1 DE 2635309 A1 DE2635309 A1 DE 2635309A1 DE 19762635309 DE19762635309 DE 19762635309 DE 2635309 A DE2635309 A DE 2635309A DE 2635309 A1 DE2635309 A1 DE 2635309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
power supply
circuit
transistor
state
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762635309
Other languages
English (en)
Other versions
DE2635309B2 (de
Inventor
Hiroshi Aizawa
Yukio Iura
Masami Shimizu
Tokuichi Tsunekawa
Masanori Uchidoi
Masayoshi Yamamichi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2635309A1 publication Critical patent/DE2635309A1/de
Publication of DE2635309B2 publication Critical patent/DE2635309B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/091Digital circuits
    • G03B7/093Digital circuits for control of exposure time
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

T.EDTKE - BüHLING " KlNNE - GrUPE
Dipl.-Chem. Biihling Dipl.-Ing. Kinne
Bavariaring 4, Postfach 20 24 8000 München 2
Tel.:(0 89)53 96 53-56
Telex:5 24 845tipat
cable. Germaniapatent München
5. August 1976 B 7529/case f. 4773
CANON KABUSHIKI KAISHA Tokyo, Japan
Vorrichtung zur Uixterbreellung des Stromhaltezustands bei einem Magnetmechanismus
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Unterbrechung des Stromhaltezustands bei einem Magnetmechanismus zur Steuerung mechanischer Abläufe mit Hilfe von Magneten oder dergleichen, und bezieht sich insbesondere auf eine Anordnung zur Unterbrechung des Stromhaltezustands bei einem Magnetmechanismus zur Steuerung des Verschlusses oder anderer Vorgänge einer Kamera.
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
709810/0737 Ofijr
°™&HAL INSPECTED
In jüngerer Zeit werden verschiedene Mechanismen von Laufbildkameras, Standbildkameras usw. mehr und mehr mit Hilfe von Magneten gesteuert, wobei im Hinblick auf Platzprobleme bemerkenswert kleine Batterietypen als Spannungsquellen in solchen Kameras verwendet werden. Es ist daher zu einem der wichtigsten Faktoren im Kamerabau geworden, wie gering der Energieverbrauch durch, die magnetischen Mechanismen, die die Hauptverbraucher der Kamera darstellen, gemacht werden kann. Zur Lösung des genannten Problems wurde jüngst eine Anordnung für eine Kamera entwickelt, die Strom an
den magnetischen Mechanismus nur während einer sehr kurzen Zeit liefert. Der Energieverbrauch, läßt sich, jedoch, nur für den Fall nennenswert verringern, daß der Funktionsablauf der Kamera normal vonstatten geht, während der Strom dem magnetischen Mechanismus permanent zugeführt wird, wenn aus irgendeinem Grund der genannte Funktionsablauf unterwegs gestört wird, was zu einer rapiden Entleerung der kleinen Batterie führt und unangenehmerweise eine weitere Aufnahme unmöglich ma ent.
Es ist daher Ziel der Erfindung, eine Anordnung zur Unterbrechung des Zustandes kontinuierlicher Stromzufuhr an den magnetischen Mechanismus zu schaffen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Anordnung zur automatischen Unterbrechung des Zustandes kontinuierlicher Stromzufuhr an dem magnetischen Mechanismus zu schaffen.
Ferner ist es Ziel der Erfindung, eine einfach aufgebaute Anordnung zur Unterbrechung des Zustandes kontinuierlicher Stromzufuhr an den magnetischen Mechanismus zu schaffen.
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Darüber hinaus ist es Ziel der Erfindung, eine Anordnung zur Unterbrechung des Zustandes kontinuierlicher Stromzufuhr an dem magnetischen Mechanismus durch Verwendung des Spannungsprüfknopfes der Kamera zu schaffen.
Die Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung. Auf dieser zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Veranschaulichung des Prinzips einer Anordnung nach der Erfindung zur Unterbrechung der Stromzufuhr für einen elektromagnetischen Mechanismus,
Fig. 2 den wesentlichen Aufbau einer Ausführungsform einer einäugigen Spiegelreflexkamera, bei welchem die Anordnung nach der Erfindung angewandt wird,
Fig. 3 das Schaltbild zur in Fig. 2 gezeigten Kamera,
Fig. h im Detail den Lichtmeßschaltungsblock B1 und den Steuerschaltungsblock B„ der Fig. 3>
Fig. 5 ein Schema, der wesentlichen Schaltung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 ein Blockschaltbild des wesentlichen Teils einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 im Detail das Schaltbild des Blocks H der in Fig. gezeigten Ausführungsform,
Fig. 8 im Detail das Schaltbild des Blocks T der in Fig. gezeigten Ausführungsform, und
Fig. 9 im Detail das Schaltbild des Blocks G der in Fig. gezeigten Ausführungsform.
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Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild für den Prinzipaufbau einer Anordnung gemäß der Erfindung zur Unterbrechung des Haltezustands der Stromzufuhr. In der Figur bezeichnet A die Startschaltung für den Funktionsablauf, die ein Startsignal für den Photographiervorgang beispielsweise über die Verschlußauslösung der Kamera erzeugt. Ferner wird das Startsignal für den Funktionsablauf erzeugt, indem die Vorrichtung durch Schließen des Schalters der Stromquelle der Kamera betriebsbereit gemacht wird. B bezeichnet den magnetischen Steuermechanis— mus zur Steuerung verschiedener Arten von Mechanismen, wobei elektrische Signale in mechanische Abläufe umgesetzt werden. C ist der Haltestromkreis zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung von der Stromquelle E der Vorrichtung zum magnetischen Steuermechanismus B. D1 ist die erste Rücksetzschaltung. Wenn der magnetische Steuermechanismus B einen normalen Vorgang, beispielsweise einen bestimmten Funktionsablauf beendet hat, wird das Beendigungssignal von B an D1 geliefert. Auf dieses Beendigungssignal liefert D1 das Rückstellsignal für den Haltestromkreis C, so daß der Haltezustand gelöst wird. Soweit ist dies die Arbeitsweise der genannten Teile, wenn die Vorrichtung richtig funktioniert. Wenn andererseits in obigem Funktionsablauf aus irgendwelchen Gründen Unregelmäßigkeiten auftreten und der Mechanismus B nicht den normalen Vorgang ausführt, wird kein Beendi— gungssignal von B nach D1 geliefert, was dazu führt, daß kein Rucksteilsignal von D nach C erzeugt wird. Auf diese Weise liefert der Haltestromkreis weiterhin permanent Strom an den Mechanismus B, so daß die Stromquelle innerhalb kurzer Zeit entleert ist. Zur Beseitigung der erwähnten Nachteile ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung ein weiteres Rücksetzsignal vorgesehen, daß, entsprechend dem vom magnetischen Steuerkreis B kommenden Been—
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digungssignal, mit Hilfe der Rücksetzschaltung D„ produziert wird, so daß der Haltestromkreis C rückgesetzt und die Stromzufuhr zu dem Mechanismus B unterbrochen wird.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera angewandten Unterbrecheranordnung für die Stromzufuhr gemäß der Erfindung, insbesondere die photοgraphische Linse und verschiedene Einheiten in der Umgebung des Spiegelkastens im Kameragehäuse in perspektivischer Ansicht. Hierbei veranschaulicht Fig. den Zustand, wenn der Film transportiert und der Verschluß gespannt ist. 1 bezeichnet den Blendenring, auf welchem das Symbol AE für automatische Blendeneinstellung und die Symbole für manuelle Blendeneinstellung vorgesehen sind. Der Blendenring weist ferner eine Anschlagnase 1 a und einen Nocken 1 b auf. Mit 2 ist die Einstellmarke für das Symbol AE der automatischen Blendeneinstellung und die Symbole zur manuellen Blendeneinstellung bezeichnet. 3 ist der Blendenvorwahlring, welcher durch eine Feder 3 & in Uhrzeigerrichtung vorgespannt ist und eine Nase 3 t> aufweist, welcher an der Anschlagnase 1 a des Blendenrings 1 angreifen kann. Ferner ist der Blendenvorwahlring 3 mit einem Arm 3 c versehen, der dazu bestimmt ist, über den in der Figur nicht gezeigten Blendeneinstellnockenring durch den Hebel 3 d die Drehung des Glockenarms zu bestimmen, wodurch der Glockenarm die Drehung des in der Zeichnung nicht gezeigten Blendenstellrings zur Bestimmung der Blendenöffnung steuert. 4 bezeichnet einen auf dem Blendenstellring vorgesehenen Stift, wobei das eine Ende dieses Stifts am Automatikblendenhebel 6 angreift, der durch eine auf der Automatikblendeneinheit Ad vorgesehene Feder 6 a in Gegenuhrzeigerrichtung vorgespannt ist. Der Automatikblendenhebel weist einen nach unten ragenden Teil 6 b auf.
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5 ist der Automatik-Manuell-Umschaltsteuerstift, der in funktionellem Eingriff beim Ausrichten des Symbols AE und der Symbole für manuelle Blendeneinstellung, die sich alle auf dem Blendenring 1 befinden, auf die Marke 2 eine Bewegung erfährt. Auf dem Automatikblendenhebel 6 ist, mit ihm koaxial und drehbar, der Automatikblendenenergiespeicherhebel 7 vorgesehen. Dieser Automatik— blendenenergiespeicherhebel 7 ist durch eine Feder 7 aim Uhrzeigersinn vorgespannt, und auf der einen Seite des Hebels 7 befindet sich in der Mitte ein Zapfen 8, der durch die Feder 9 den gemeinsamen Hebel 10 trägt. Das eine Ende dieses gemeinsamen Hebels 10 greift am nach unten weisenden Teil 6 b des Automatikblendenhebels 6 an und ist mit einem Stift 10a versehen. Ferner greift der Automatikblendenenergiespeicher— hebel 7 in die Klinke 11 ein und hält so die Feder 7 a gespannt, 12 ist der Automatikblendenrückkehrsig— nalhebel, dessen eines Ende so angeordnet ist, daß es an dem.Stift 10 a des gemeinsamen Hebels 10 angreift. I3 bezeichnet den Anschlagzapfen zur Begrenzung des Drehbereichs des Automatikblendenenergiespeicherhebels 7· 1 ^- ist der Spannhebel zum Spannen der Feder 7 a des Automatikblendenenergiespeicherhebels 7 j wobei der abgesetzte Teil 14 a des in der Mitte des Spannhebels 14 vorgesehenen Stifts am Teil 7 θ des Automatikblendenenergiespeicherhebels 7 angreift. Um ferner in der Lage zu sein, den Spannhebel in funktionalem Zusammenwirken mit dem Filmtransport spannen zu können, sind ein mit der mit dem Filmtransport in Verbindung stehenden Welle einstückiger Spannnocken 16, ein Spannübertragungshebel 17» eine Rolle 18 und ein auf dem Hebel 17 angeordneter Stift 17a vorgesehen. Ferner befindet sich gegenüber dem Spannübertragungshebel I7 ein Zwischenhebel 19» welcher vermittels nicht gezeigter
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Elemente mit dem Hebel 17 verbunden ist, wobei sich auf dem Hebel 19 ein Stift 19 a befindet. Ferner ist in der Mitte des Zwischenhebels 19 eine Magnetspannplatte 19 b aus elastischem Material befestigt. 20 ist ein dreiarmiger Hebel, der als Spannelement dient, welches den Automatikbelichtungssteuermagneten 21 den Anker 22 anziehen läßt, wobei das erste Ende 20 a am abgesetzten Teil 14 a des Stifts des Spannhebels 14 angreift, während das zweite Ende 20 b durch das hakenförmige Teil 23 b des Lösehebels 23 gehalten wird. Das dritte Ende 20 c greift am Ende 3I d. der später zu erläuternden Stellradklinke 31 ein. Der Auslösehebel 23 ist ebenfalls dreiarmig und wird durch eine Feder 23 f im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt. Auf der automatischen Belichtungssteuereinheit Ae ist ein Spann-Zahnsegment 2k vorgesehen, welches am Spannhebel 14 angreifen kann, während der Zahnsektor, auf welchem das mit dem Spann-Zahnsegment kämmende Zahnrad 25 a, der Widerstands schleifer 26 und der Ae-Verriegelungsarm 25 d. befestigt sind, auf die Über— setzungszahnräder 27» 28 und das Stellrad 29 wirkt. Ferner wird durch den auf dem Zahnsektor 25 befestigten Stift 25 b und die. Feder 25 c das Zahnsegment 25 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt. Hierbei ist die Feder 25 c so ausgelegt, daß sie schwächer als die linsenseitige Feder 3 a ist. 30 bezeichnet den Ae-Verriegelungshebel, dessen eines Ende vom Verriegelungsarm 25 d. des Zahnsektors 25 gehalten wird, während das andere Ende am gabelförmigen Teil 23 c des Lösehebels 23 angreift. 3I ist die Stellradklinke die durch die Feder 31 a im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt ist, wobei ein Ende das Klin— kenteil 3I b für das Anhalten der Drehung des Stellrads 29 bildet, während das andere Ende über die Welle 3I c am Anker 22 angelenlct ist, 32 bedeutet den Körper eines später zu erklärenden variablen Widerstands VR-, der für
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die automatische Bellchtungssteuerung vorgesehen 1st. 33 ist der Signalliebel, dessen eines Ende am Arm 3 c des Blendenvorv/ahlrings 3 angreift, dessen Mittelabschnitt auf dem am Zahnsektor 25 vorgesehenen Stift 25 e und dessen anderes Ende am Traghebel 34 drehbar gelagert ist. Am Spiegelanhebemechanismus 35 ist der Spiegels tellliabel 37 vorgesehen, der am Ende 7 b des Automatikblendenenergiespeicherhebels 7 angreift, wobei das abgebogene obere Ende des Hebels 37 durch die Feder 37 a im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt wird. Mit dem Spiegelstellhebel 37 ist der Spiegelanhebehebel koaxial so gelagert, daß er am hakenförmigen Teil 2>9 a der Anhebeverriegelungsklinke 39 angreift, die auf der auf dem Spiegelstellhebel 37 vorgesehenen Welle 37 c drehbar ist. Hierbei wird die Anhebeverriegelungsklinke 39 durch die Feder 39 b in Uhrzeigerrichtung vorgespannt. Der Spiegelanhebehebel 38 greift an dem an dem einen Ende des Anhebezwischenhebels 40 vorgesehenen Stift an, während das andere Ende des Hebels 40 an dem Stift 41 a angreift, welcher auf der Spiegelaufnahmeplatte 41 (41 b ist die Drehwelle der Spiegelaufnahmeplatte 41 ) vorgesehen ist. Der Spiegelstellhebel 37 weist eine Nase 37 d auf, welche mit einem Ende 42 a am Verriegelungshebel 42 für das vordere Verschluß— rollo angreift, während das andere Ende des Hebels 42 an dem abstehenden Teil des Lösehebels 43 für das vordere Verschlußrollo angreift. Der Lösehebel 43 für das vordere Verschlußrollo greift am Feststellhebel 44 für das vordere Verschlußrollo des nicht gezeigten Verschlußmechanismus an, wodurch das vordere Verschlußrollo gestartet wird. Der Hebel 43 wird in funktionalem Zusammenwirken mit dem nicht gezeigten Transportmechanismus so eingestellt, daß die Feder 43 a gespannt
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wird. Ferner ist der Signalhebel 45 des hinteren Verschlußrollos koaxial mit, aber unabhängig vom Verriegelungshebel 42 für das vordere Verschlußrollo vorgesehen, und greift am Signalhebel 46 an, welcher durch das vom Verschlußmechanismus kommende Beendigungssignal des hinteren Verschlußrollos betätigt wird. Das andere Ende des Hebels 45 greift am oberen Ende des Spiegelrückkehrsignalhebels 4? an, während ein in der Mitte des Spiegelrückkehrsignalhebels 47 vorgesehener Stift 47 a am Teil 39 c der Anhebeverriegelungsklaue 39 angreift. Ferner greift das untere Ende des Spiegelrückkehrsignalhebels 47 auch an dem einen Ende des Automatikblendenrückkehrsignalhebels 12 der oben erwähnten Ad-Einheit an. Xn der Kameraauslöseeinheit Sm ist 4dem Elektromagneten 48 ein Permanentmagnet 49 zugeordnet. An dem Elektromagneten 48 und dem Permanentmagneten 49 ist der den Anker 51 tragende Ankerhaltehebel 50 vorgesehen. Der Ankertraghebel 50 ist durch eine Feder 50 a im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt, wobei die Feder so ausgelegt ist, daß sie stärker als die Feder 23 f des Lösehebels 23, aber schwächer als die Anzugskraft des Permanentmagneten 49 ist. Ferner ist an dem einen Ende des Ankertraghebel 50 ein Stift 50 b so vorgesehen, daß er am Speicherschalter 52 angreift. Die Kameraauslöseeinheit Sm hat ferner einen aus nicht magnetischem Werkstoff bestehendem Rahmenkörper zur Aufnahme des Magneten 48, des Ankertraghebels 50, des Speicherschalters 52 usw., wobei auf der Unterseite ein Element zur Abschirmung des magnetischen Flusses vorgesehen ist. Ferner befindet sich die gesamte Kameraauslöseeinheit Sm in einem Gehäuse, so daß die Einheit über die Welle 54 a des Startsignalhebels $k für die Abnahme des Signals des Ankertraghebels 50 angeschlossen ist. Der auf dem Startsignalhebel 54 vorgesehene Stift greift am Ende 23 a des Lösehebels 23 an, während der am anderen Ende vorgesehene
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Stift 54 b an der Magnetspannplatte^ b des Zwischenhebels 19 angreift.
Fig. 3 zeigt das Schaltbild der zu in Fig, 2 gezeigten Kamera, wobei Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 2 die gleiche Wirkungsweise haben, so daß auf ihre Erklärung hier verzichtet ist. Xn Fig. 3 bilden die Widerstände 100 und 101 einen Spannungsteiler, während 102 eine Hickstroinsperrdiode ist, wobei der Spannungsteilende Punkt der Spannungsteilerwiderstände mit der Basis eines pnp-Transistors 103 verbunden ist. 104 ist der Diodentreibertransistor, in dessen Kollektorkreis die Leuchtdiode für die Selbstauslöseranzeige und dessen Basis an dem spannungsteilenden Punkt der Spannungsteilerwiderstände 105 j 106 liegt, die ihrerseits mit dem Kollektor des Transistors IO3 verbunden sind. 108 ist der Kondensator zur Speicherung des Helligkeitswertes des zu photographierenden Objekts, während 52 den Speicherschalter bezeichnet, welcher vor dem Anheben des Spiegels 55 in funktionalem Zusammenwirken mit der Erregung des Elektromagneten 48 zur Auslösung des in Fig. 2 gezeigten Schnellrückkehrmechanismus für den Spiegel geöffnet wird. Der Speicherschalter 52 ist so an den Block B1 angeschlossen, daß der Wert für die Objekthelligkeit unmittelbar vor dem Anheben des Spiegels 55 im Kondensator 108 als elektrisches Signal gespeichert wird. Der Elektromagnet 48 ist bezüglich des Permanentmagneten auf dem Joch in einer Weise angeordnet, daß dieses den Anker anzieht, wenn kein Strom fließt. Wenn beim Auslösevorgang Strom zugeführt wird, wird der Elektromagnet so erregt, daß der Anker freigegeben wird. 109 ist ein Transistor, dessen Basis mit dem spannungsteilenden Punkt der Spannungsteilerwiderstände 110, 111 verbunden ist, die ihrerseits über eine Diode 112 mit dem Schalter
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I'll+ und über eine Diode 1 13 mit dem Kollektor des Haltetransistors 115 verbunden sind, wobei die beiden Dioden 112 und 113 zueinander parallel liegen. Der Transistor 109 dient als Stromschalter, der den Steuerblöcken B und B. nur im Bedarfsfall Strom zuführt, wobei beim Schließen des Schalters 114 durch Niederdrücken des Auslösers II6 bis zur zweitenStellung der Transistor 109 in einer solchen Weise durchgeschaltet wird, daß durch, den Widerstand 117 auch der Transistor 115 durchgeschaltet wird. Da beim Durchschalten des Transistors 115 das Basispotential des Transistors IO9 auf niedrigem Pegel gehalten wird, entsteht auf diese Weise ein Selbsthaltekreis derart, daß der Transistor 109 auch dann im durchgeschalteten Zustand bleibt, wenn der Auslöser 116 losgelassen wird und der Schalter ~\~\k in die geöffnete Stellung zurückkehrt. 118 und 119 bilden Widerstand und Kondensator einer Verzögerungsschaltung, zur Verzögerung des Kamerastarts während des Lichtmeßvorgangs speziell beim Wiederholtphotographieren, wobei die jeweiligen Impedanzwerte so gewählt sind, daß sich eine Zeitkonstante von ungefähr 10 ms ergibt. ist der Kondensator zur Einstellung der Zeit des Selbstauslösers, liegt parallel zum Kondensator 119 und ist mit dem Selbstauslöserschalter 120 über die Diode 121 verbunden, 123 und 12k sind Transistoren zur Entladung der Kondensatoren 119 bzw. 120, um sie in den rückge— setzten Zustand zu bringen, und 125 ist der Kondensator zur Steuerung der Entladezeit. 126 und 127 bilden den Kondensator zur Speicherung der Ladung für die Schnellerregung des in Fig. 2 gezeigten Startmagneten 48, bzw. den Ladewiderstand. Der Ausgang des Steuerblocks B , der aus einer Schmitt-Trigger-Schaltung besteht, ist mit der Basis des Transistors I30 über die Dibde 128 und den Widerstand 129 verbunden. Hierbei
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dient der Transistor I3O zur Steuerung der Stromzufuhr und ist mit der Stromversorgungsschaltung des später zu erläuternden Steuerblocks B verbunden. Der Steuerblock Β,ς, dessen Eingang mit den Kondensatoren 119 und 120 verbunden ist, ist der Block zur Vorgabe der Tätigkeit des Selbstauslösers, und besteht aus einer herkömmlichen Schmitt-Trigger-Schaltung, wobei der leitende Pegel dieses Blocks etwas niedriger eingestellt ist als der Schwellwert der den Eingangsteil des Steuerblocks B_ bildenden Schmitt-Trigger-Schaltung. 131 ist der Kondensator zur Speicherung der Energie für die Leuchtdiode I33, während 132 den ¥iderstand zur Steuerung des Ladestroms darstellt. Der Schalter
134 ist der Startschalter, welcher durch das Ende des auf der Zeichnung nicht gezeigten vorderen Verschlußrollos des Verschlusses der Fig. 2 vor dem Start geschlossen und mit dem Start geöffnet wird, während
135 den Kondensator zur Einstellung der Verschlußzeit darstellt und zusammen mit dem variablen ¥iderstand
136 eine Zeitschaltung für Tageslichtphotographie bildet, deren Wert mit Hilfe der Verschlußscheibe gesteuert wird. 137 und 138 sind Transistoren zur Steuerung der Stromversorgung für den aus einer Schmitt-Trigger-Schaltung bestehenden Steuerblock B . Die Basis des pnp-Transistors 137 ist mit dem Spannungsteilenden Punkt der Spannungsteilerwiderstände 139 "und 1 40 verbunden, während der Kollektor über den Widerstand 142 an die Basis des Transistors I38 angeschlossen ist. Da die Basis des Transistors 138 an den spannungsteilenden Punkt der Spannungsteilerwiderstände 142 und 143 angeschlossen ist, wird, wenn der Transistor 137 in den durchgeschalteten Zustand, nämlich in den stromzuführenden Zustand, gebracht wird, der Transistor 138 leitend und das Basispotential des Transistors 137 "wird abgesenkt, so daß
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der Transistor im durchgeschalteten Zustand gehalten wird. 144 ist die Leuentdiode, welche mit dem Zusatzgeräteschuhanschluß T der Kamera verbunden ist, der seinerseits mit der an den Hauptkondensator eines herkömmlichen Blitzgerätes angeschlossene Neonröhrenschaltung in einer Weise verbunden wird, daß, wenn die Ladespannung des Hauptkondensators des Blitzgerätes einen bestimmten Wert erreicht, ein Transistor 1 45 > dessen Basis mit der Leuchtdiode verbunden ist, leitend wird. Der Steuerblock B7 dient dazu, mit Hilfe des vom Blitzgerät kommenden Signals, daß die Ladung abgeschlossen ist, ein Steuersignal zur automatischen Umwandlung der Verschlußzeit in die Verschlußzeit für Blitzphotographie zu erzeugen, wobei der Kollektor des Transistors 145 mit dem Transistor 146 verbunden ist. Folglich wird beim Durchschalten des Transistors 145 auch der Transistor 146 durchgeschaltet, so daß der Widerstand 147 für Blitzphotographie in Reihe mit dem Kondensator 135 liegt. Andererseits wird, da wegen des durchgeschalteten Zustands des Transistors 145 die Transistoren 148 und 149 in den abgeschalteten Zustand gebracht werden, die Verschlußzeit auf eine für die Blitzphotographie geeignete Zeit, beispielsweise 1/6O s eingestellt, die durch die Zeitkonstantenschaltung, bestehend aus dem Widerstand 147 und dem Kondensator 135» bestimmt wird.
Hierbei hat der mit dem Transistor 145 verbundene Kondensator 15Oj der im durchgeschalteten Zustand des Transistors 145 geladen wird, die Aufgabe, die Rückkehr von der Zeit für Blitzphotographie zur Zeit für Tageslichtphotographie zu verzögern, um einen momentanen unstabilen Zustand des Ladungsbeendigungssignals zu verhindern, wenn das Blitzgerät in Betrieb ist. I5I ist ein Leerbzw. Blindwiderstand, der ein Lastäquivalent zur elektrischen Schaltung der Kamera bildet und dazu dient, die
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Spannung der Stromquelle 152 zu prüfen, 153 ist der Pegelverschiebewiderstand, um das Meßinstrument beim oben genannten Prüfen geeignet zu eichen. 15^· stellt die Diode dar, die verhindert, daß Strom durch den Leerwiderstand 151 fließt, -wenn das Meßinstrument 155 als Blendenwertanzeige verwendet wird. 156 ist der Schalter, der durch das hintere Verschlußrollo über den in Fig. 2 gezeigten Hebel 46 in den abgeschalteten Zustand umgelegt wird und bildet das erste Rücksetzelement, BB ist der Batterieprüfknopf zur Prüfung der Stromquelle 152,und 157 ist der das zweite Rücksetzelement bildende Umschalter und weist die Kontaktklemmen 157 a und 157 t> auf. Hierbei wird der Umschalter 157 in funktionalem Zusammenwirken mit dem Niederdrücken des Batterieprüfknopfes BB von der Kontaktklemme 157 a auf die Kontaktklemme 157 b umgelegt. I58 ist der mit der Leuchtdiode IO7 verbundene Widerstand und 159 das photoelektrische Element zur Umwandlung der vom Objekt kommenden Lichtmenge in ein elektrisches Signal, 160 ein pnp-Transistor, I6I und 162 sind Widerstände, 163, 164, 165 und 166 Dioden, 167 ist der mit der Basis des npn-Transistors 115 und dem Kondensator 168 verbundene Widerstand, 169 der mit der Basis des npn-Transistors 124 verbundene Widerstand, 170 der mit der Basis des pnp— Transistors 123 verbundene Widerstand, I7I die Diode zur Rauschunterdrückung, 172 die mit dem Widerstand 140 verbundene Diode, 173 bis 177 sind Widerstände, 178 ist ein Kondensator, 179 bis 180 sind Widerstände, 181 ist ein Magnet zur Steuerung des auf der Zeichnung nicht gezeigten hinteren Verschlußrollos, 182 ist ein Kondensator und 183 und 184 sind Komparatoren.
Im folgenden werden nun der LichtmeßSchaltungsblock B1 und der Steuerschaltungsblock B2, die in Fig. 3 gezeigt sind, anhand der Fig. 4 im einzelnen erläutert.
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In Fig. 4 ist 159 das in Pig. 3 gezeigte photoelektrische Element, 200 ein Operationsverstärker mit zwei Eingängen, die mit den Ausgängen des photoelektrischen Elements 159 verbunden sind, 201 eine zwischen dem Eingang und dem Ausgang des Verstärkers 200 liegende Diode, 202 ein Operationsverstärker mit einem invertierenden Eingang 202 a, der über den Widerstand 203 mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 200 verbunden ist, mit einem zweiten invertierenden Eingang 202 b, der über den "Widerstand 204 mit der Informationseinstellschaltung 210 des Blitzgerätes FA verbunden ist, und mit einem dritten Eingang, der an eine Vorspannungsquelle Vc angeschlossen ist. Ferner weist der Operationsverstärker 202 einen Umschalteranschluß 202 c auf, der mit dem Anschluß T verbunden ist. Hierbei wird, wenn vom Anschluß T„ kommend das Ladungsbeendigungssignal an den Anschluß 202 c gelegt wird, der Eingang 202 b ausgewählt, während, wenn vom Anschluß T„ kein Ladungsbeendigungssignal an den Anschluß 202 c gelangt, der Eingang 202 a ausgewählt wird. 205 ist ein variablerWiderstand, dessen Wert im Einklang mit der Verschlußzeit und der Filmgeschwindigkeit eingestellt wird, 206 und 207 sind Widerstände, 208 ist ein eine Pufferschaltung bildender Operationsverstärker, dessen einer Eingang mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 202 über den in Fig. 3 gezeigten Speicherschalter verbunden ist, 211 eine Konstantspannungsquelle und 210 die oben genannte Informationseinstellschaltung, wobei der Widerstand dem durch das elektrische Blitzgerät FA ausgewählten Blendenwert entspricht, 212 ist ein Operationsverstärker, dessen invertierender Eingang mit dem Ausgang der Pufferschaltung 208 über den Widerstand 209 verbunden ist, und dessen nichtinvertierender Eingang mit der Vorspannungsquelle Vc verbunden ist, 32 stellt den in Fig. 2 gezeigten variablen Wi-
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derstand dar. Ferner sind die Versorgungsanschlüsse der Operationsverstärker 200 und 208 mit der Kollektorelektrode des auch in Fig. 3 gezeigten Transistors 160 verbunden, während der Versorgungsanschluß des Operationsverstärkers 212 mit der Kollektorelektrode des auch in Fig. 3 gezeigten Transistors I3O verbunden ist, und der Ausgang des Operationsverstärkers 212 ist an den Magneten 21 angeschlossen.
Im folgenden wird nun die Wirkungsweise der ersten Ausführungsform anhand der Fign. 1 bis 4 beschrieben.
Mit dem Herunterdrücken des Auslöserknopfes II6 bis zur ersten Stellung wird der Schalter 186 geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Schalter 156 und I85 geschlossen, während der Umschalter 157 auf der Seite 157 a liegt, so daß die Transistoren IO3 und 104 so in den durchgeschalteten Zustand gebracht werden, daß der Transistor 160 durchgeschaltet wird. Auf diese Weise werden das Ver— arbeitungsergebnis des von dem photoelektrischen Element 159 herkommenden Signals und die Informationen der Filmempfindlichkeit und der am Widerstand eingestellten Verschlußzeit, nämlich der Blendenwert zur Erzielung der richtigen Belichtung, über den Operationsverstärker 202 (Fig. 4) in den Kondensator als Ladung eingespeist.
Wenn der Auslöserknopf II6 weiter nach unten gedrückt wird, dann wird der Schalter 114 geschlossen und der Transistor 109 gleichzeitig in den durchgeschalteten Zustand gebracht, ebenso wird der Haltetransistor II5 durchgeschaltet, so daß der Transistor 109 im durchgeschalteten Zustand gehalten wird. Folglich beginnt die Stromzufuhr zu den Steuerblöcken B und Bl und macht sie betriebsbereit. Durch den Beginn der Stromzufuhr wird
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der Transistor 124 in den abgeschalteten Zustand gebracht, so daß mit dem Laden der Zeitkonstantenschaltung, bestehend aus den Kondensatoren 119 und 120 und dem Widerstand 118, begonnen wird. Wenn beim Hochlaufen der Ladespannung der Kondensatoren 119 und 120 diese einen Pegel unmittelbar vor dem Xnbetriebgehen des Steuerblocks B erreicht hat, wird der Steuerblock B,-in den eingeschalteten Zustand gebracht, wodurch die Leuchtdiode infolge der im Kondensator I3I gespeicherten Ladung zum Aufleuchten gebracht wird. Die Diode 107 geht durch Öffnen des Schalters mit dem Loslassen des Auslöserknopfes aus, so daß sich ein unnötiger Stromverbrauch vermeiden läßt, während die Leuchtdiode 133 während einer Zeit aufleuchtet, die proportional der in dem Kondensator gespeicherten Ladung ist. Wenn der Ladungspegel der Kondensatoren 119 und 120 nach dem Aufleuchten der Diode 133 weiter nach oben geht, arbeitet der Steuerblock B so, daß der monostabile Mulitvibratorschaltkreis B· getriggert wird. Infolgedessen werden rechteckförmige Treiberimpulse an den Magneten 48 gelegt. Wenn der Magnet 48 erregt ist, wird" die Kraft des-Permanentmagneten 49 kompensiert, so daß sich der Ankertraghebel 50 unter dem Einfluß der Feder 50 a im Gegenuhrzeigersinn dreht und dabei den Speicherschalter 52 mit Hilfe des Stifts 50 b öffnet. Da einstückig mit dem Hebel verbunden, wird der außerhalb des Gehäuses vorgesehene Signalstarthebel 54 ebenfalls im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei sich die Drehung auf das gabelförmige Teil 23 a des Lösehebels 23 der Automatikblendeneinheit Ad überträgt. Der Lösehebel 23 wird gegen die Kraft der Feder 23 f im Uhrzeigersinn rotiert, wobei entsprechend dem Ausmaß der Drehung zuerst das hakenförmige Teil 23 b das nach
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lauten abgewinkelte Teil 20 b des dreiarmigen Hebels 20 freigibt. Zu dieser Zeit wird der Automatikbelichtungssteuermagnet 21 durch den Speisetransistor I30 durch. Drücken des Verschlußauslöseknopfes 116 mit Strom versorgt, so daß der dreiarmige Hebel auf die Stellrad— klinke 3I der Automatikbelichtungssteuereinheit Ae hin gegen die Kraft der Feder 3I a angezogen wird, so daß trotz des entriegelten dreiarmigen Hebels 20 keine Wirkung eintritt, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird. Ferner dreht im Zuge der Drehung des Lösehebels 23 der gabelförmige Abschnitt 23 c den Ae-Verriegelungshebel 30 im Uhrzeigersinn. Damit wird der Verriegelungsarm au.f dem Zahnsektor 25 freigegeben, und der Zahnsektor beginnt gegen die Kraft der Feder 25 c über den Signalhebel 3I durch die Feder 3 a des Blendenvorwahlrings 3 an der Seite der Linse zu rotieren. Die mit dem Zahnsektor 25 und dem Stellrad im Eingriff stehenden Zahnräder 27 und 28 rotieren beschleunigt, wodurch der zum Widerstand gehörige Schleifer 26 des Zahnsektors 25 über den Widerstandskörper schleift und dabei den Wert des Widerstandes 32 ändert. Durch das Auslösen der oben genannten Automatikbelichtungseinheit Ae wird der Widerstand 32 in der beschriebenen Weise geändert und erreicht einen Wert, der dem im Kondensator 108 gespeicherten Blendenwert entspricht, zu welchem Zeitpunkt die Stromzufuhr zum Automatikbelichtungssteuermagneten 21 unterbrochen wird und die Stellradklinke 3I sich unter der Wirkung der Feder 3I a im Gegenuhrzeigersinn dreht und dabei die Drehung des Stellrads 29 anhält. Auf diese Weise wird die Lage des am Signalarm 33 angreifenden Armes 3 c des Blendenvorwahlrings gesteuert, wodurch der Blendenwert bestimmt wird. Nahezu gleichzeitig mit dem Lösen des Ae-Verriegelungshebels wird die Klinke 11 durch das Ende 23 d. des oben genannten
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Lösehebels 23 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Automatikblendenenergiespeiclierliebel 7 gelöst und unter dem Einfluß der Feder 7 a- im Uhrzeigersinn gedreht wird. Durch den Automatikblendenenergiespeicherhebel 7 wird der Automatikblendenhebel 6 als ein Körper mit dem Hebel 7 unter Mitwirkung des gemeinsamen Hebels 10 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Stift 4 des Blendenstellrings an der Seite der Linse im Uhrzeigersinn gedreht wird und dabei die auf der Zeichnung nicht gezeigten Blendenlamellen einstellt. Hierbei wird der Automatikblendenenergiespeicherhebel so gedreht, daß das Ende 7 b das untere Ende 37 b des Spiegelstellhebels 37 verläßt, so daß der Spiegelstellhebel 37 unter der Wirkung der Feder 37 a im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Der mit dem Spiegelstellhebel 37 koaxial gelagerte Spiegelanhebehebel wird in der gleichen Richtung gedreht, zusammen mit dem Ende 39 a der Anhebeverriegelungsklinke 39» so daß der Stift 40 a des Anhebezwischenhebeis 40 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird, wodurch über den Stift 41 a der Spiegelaufnahmeplatte 41 durch das andere Ende 40 b die Spiegelaufnahmeplatte 41 mit der Welle 41 b als Zentrum nach oben bewegt wird. Ferner dreht durch Verschwenken des Spiegelstellhebels 37 die Nase 37 d das Ende 42 a des Verriegelungshebels 42 für das vordere Verschlußrollo im Uhrzeigersinn, wodurch das hakenförmige Teil am anderen Ende den vorspringenden Teil des Lösehebels 43 für das vordere Verschlußrollo verläßt, so daß der Lösehebel 43 den Feststellhebel 44 für das vordere Verschlußrollo mit Hilfe der Feder 43 a in Richtung des Pfeiles A verdreht, wodurch der auf der Zeichnung nicht gezeigte Mechanismus für das vordere Verschlußrollo freigegeben wird.
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Auf der anderen Seite wird durch die Wirkungsweise des Steuerblocks B der Transistor 137 in den durchgeschalteten Zustand gebracht, und die Stromzufuhr zum Steuerblock B1, setzt ein. Ferner wird, wenn das vordere Verschlußrollo läuft, der Schalter 134 durch das vordere Verschlußrollo geöffnet, so daß die Ladung des Kondensators 135 über den Widerstand beginnt. Nach Ablauf der am Widerstand I36 eingestellten Verschlußzeit ist der Zustand der Schmitt-Trigger-Schaltung B1, umgekehrt und der Magnet 181 nicht mehr erregt, wenn das auf der Zeichnung nicht gezeigte hintere Verschlußrollo zu laufen beginnt. Zu dieser Zeit wird der mit der Wirkung des hinteren Verschlußrollos in funktionaler Verbindung stehende Schalter 156 geöffnet, so daß alle Transistoren 109, 137 und 130, die als Speisetransistoren der Steuerblöcke dienen, in den abgeschalteten Zustand gebracht werden und damit die Stromzufuhr zu allen Steuerblöcken unterbrechen. Wenn, wie oben erwähnt der Punktionsablauf bei der Belichtung richtig von statten geht, wird dem Magneten nur während des Einsteilens des Objektivs auf den eingestellten Blendenwert Strom zugeführt, so daß ein permanenter Stromfluß niemals auftritt. Wenn folglich die Belichtungsfolge normal abläuft, tritt ein anomaler Verbrauch der Batterie 152 niemals auf.
Wenn jedoch zwisehen dem Joch des Magneten 48 und dem Anker (Fig. 2) Unregelmäßigkeiten existieren, wenn beispielsweise der Magnet 48 umgekehrt zu den Erregerimpulsen magnetisiert worden ist oder wenn der Anker 51 und das Joch aufgrund von Feuchtigkeit aneinander kleben, wird die Automatikbelichtungssteuereinheit Ae (Fig. 2) niemals gelöst, obwohl der Magnet 48 erregt ist. Folglich wird dann die Blende niemals auf den festgelegten Wert ein—
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gestellt, so daß dem Steuerblock B„ permanent Strom zugeführt wird, was die Batterie 152 anomal verbracht. Im Falle der Erfindung wird beim Niederdrücken des Batterieprüfknopfes BB durch den Photographen der Umschalter auf die Seite der Klemme 1 57 b gelegt und die Stromzufuhr zu allen Steuerblöcken unterbrochen, so daß ein anomaler Verbrauch der Batterie 152 niemals stattfindet. Ferner wird mit dem Drücken des Batterieprüfknopfes BB die elektrische Schaltung der Kamera auf den Anfangszustand zurückgesetzt, so daß beim erneuten Bedienen des Verschlußauslösers 116 nach dem Beseitigen der Unregelmäßigkeiten der normale Funktionsablauf vor sich gehen kann. Ferner wird mit dem Verschlußbeendigungssignal als Folge der Beendigung der Wirkungsweise des hinteren Verschlußrollos der Signalhebel 46 in Richtung des Pfeiles B gedreht. Es wird also der Signalhebel 45 für das hintere Verschlußrollo im Gegenuhrzeigersinn gedreht, der Spie— gelrückkehrsignalhebel 47 wird im Uhrzeigersinn gedreht, und mit Hilfe des Stifts 47 a wird das Ende 39 b der Spiegelanhebeverriegelungsklinke 39 im Gegenuhrzeigersinn so gedreht, daß der Eingriff des Endes 39 b mit dem Ende 38 a des Spiegelanhebehebels 38 gelöst wird, wodurch die angehobene Stellung der Spiegelaufnahmeplatte 41 gelöst wird, so daß der Spiegel mit Hilfe einer auf der Zeichnung nicht gezeigten Feder wieder die untere Stellung annimmt, Mit Hilfe des unteren Endes des Spiegelrückkehrsignalhebels 47 wird der Automatikblendenrückkehrsignalhebel 12 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Stift 10 a des gemeinsamen Hebels 10 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wobei sich der Eingriff des Hebels 10 an dem nach unten weisenden Teil 6 b des Automatikblendenhebels 6 löst. Der Automatikblendenhebel 6 wird mit Hilfe der Rückstellfeder 6 a
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im G-egenuhr zeiger sinn gedreht, und der Stift 4 des Blendenstellrings auf der Seite der Linse folgt durch, eine auf der Zeichnung nicht gezeigte Feder der Drehung des Automatikblendenhebels 6, so daß die Blendenlamellen geöffnet werden und der Photographiervorgang beendet wird.
Gemäß Fig. 2 bis Fig. 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Stromversorgungskreis der Steuerschaltung durch den Batterieprüfknopf BB unterbrochen wird, um den Speisestromhaltezustand des magnetischen Mechanismus zu lösen. Der gleiche Effekt kann erreicht werden, wenn der elektrische Kreis nur für kurze Zeit unterbrochen wird.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform für den letzteren Fall, Fig. 5 zeigt das Schaltbild der zweiten Ausführungsform, in welcher die Erfindung an einer Kamera angewandt wird, wobei die Schaltung weitgehend derjenigen der Fig. 3 gleicht, so daß nur die von den in Fig. 3 abweichenden Elemente erklärt werden.
157 A ist ein anstelle des Spannungsprüfschalters 157 der Fig. 3 zu verwendender Schalter, 153 A ein anstelle des Begrenzungswiderstands 153 der Fig. 3 ZXL verwendender Widerstand, 151 A ein anstelle des Leer- bzw. Blindwiderstands 151 der Fig. 3 ζυ- verwendender Leer- bzw. Blindwiderstand, 154 A ein anstelle der Diode 154 der Fig. 3 zu verwendende Diode, 155 A ein anstelle des Meßinstruments 155 der Fig. 3 zu- verwendendes Anzeigegerät für die Spannung der Stromquelle, wobei ein Anschluß des Meßgeräts 155 A mit der Basis des Transistors 2Ο3 und dem in Fig. 3 gezeigten Element I83 verbunden ist, 152 A ist eine anstelle der in Fig. 3 gezeigten Batterie 152 zu verwendende Batterie, 200 ein Kondensator, 201 und 202 sind Widerstände, 203 und 204 npn-Transistoren und
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205 ist ein pnp-Transistor, Dabei ist 156 ein Schalter, der die gleiche ¥irlcungs-weise wie der Schalter I56 der Fig. 3 hat, wobei ein Anschluß des Schalters I56 mit dem in Fig. 3 gezeigten Element 137 und über den Schalter 185 mit dem Element 100 verbunden ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der in Fig. 5 gezeigten Schaltung erklärt.
Mit dem Einschalten des Prüfschalters 157 A fließt plötzlich ein großer Strom durch den Kondensator 200, so daß das Basispotential des Transistors 203 abgesenkt wird, und damit geht der Transistor 203 in den abgeschalteten Zustand über. Mit dem Übergang des Transistors 203 in den abgeschalteten Zustand geht der Transistor 204 in den durchgeschalteten Zustand über, wodurch das Basispotential des Transistors 205 ansteigt und der Transistor 205 durch den Kondensator 200 somit für einen Augenblick in den abgeschalteten Zustand gebracht wird. Auf diese Weise wird die aus Transistoren bestehende Stromversorgungsschaltung (Fig. 3) in einer Weise zurückgesetzt, daß sich ein anomaler Verbrauch der Batterie 152 A'vermeiden läßt. Hierbei zeigt nach Ablauf einer gewissen Zeit nach dem Betätigen des Prüfschalters 157 A das Meßinstrument 155 A die Spannung der Stromquelle an.
Bei der oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsform wird der Stromzuführungshaltezustand von Hand wieder eingestellt, während Fig. 6 eine Ausführungsform zeigt, bei welcher der Stromzuführungshaltezustand automatisch wieder eingestellt wird. In Fig. 6 ist G der später zu erläuternde Magnetsteuerblock, H der später zu erläuternde Stromversorgungssteuer- und Halteblock, T die später zu erläuternde Zeitgeberschaltung, 3OO und 301 sind AND-Gatter, 302 bis 303 und 304 bis 3O7
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sind NAND-Gatter bzw. Inverter, 114, 134, I56 und 186 sind Schalter, die die gleiche Wirkungsweise haben wie die Schalter 114, 134, I56 und 186 der Fig. 3.
Im folgenden wird der in Fig. 6 gezeigte Block H anhand der Fig. 7 im einzelnen beschrieben. 3IO ist die mit dem Ausgang des in Fig. 6 gezeigten AND-Gatters3OO zu verbindende Klemme. 3II ist die mit dem Ausgang des Inverters 3Q6 zu verbindende Klemme, 312 die mit dem Ausgang des NAND-Gatters 303 zu verbindende Kämme, 313 bis 32Ο sind die den Stromzufuhrhaltekreis bildenden Elemente, 313 und 317 sind Transistoren, 314, 315, 318 und 319 Widerstände, 316 ist eine Diode, 320 ein Kondensator, 321, 322, 325, 326, 328 und 332 sind Transistoren, 323, 324, 33Ο und 331 Widerstände und 327 sowie 329 Dioden. Hierbei ist die Emitterelektrode des Transistors 321 mit der Stromquelle 152 (Fig, 9) verbunden. Im folgenden wird der in Fig. 6 gezeigte Block T anhand der Fig. 8 im einzelnen erläutert.
In Fig. 8 ist 400 die mit der Basiselektrode des npn-Transistors 401 verbundene Eingangsklemme, die an den Ausgang des AND-Gatters 301 zu legen ist. 402, 4O4 und 4O7 sind Widerstände, 403 ist ein npn-Transistor, 405 ein Kondensator, der zusammen mit dem Widerstand 4O4 eine Zeitkonstantenschaltung bildet, 4o6 eine Schmitt—Trigger-Schaltung und 408 die mit dem Ausgang der Schmitt-Trigger-Schaltung 4O6 verbundene Ausgangsklemme, die an den Eingang des in Fig. 6 gezeigten NAND-Gatters zu legen ist.
Schließlich wird der in Fig* 6 gezeigte Block G anhand der Fig. 9 im einzelnen erklärt.
In Fig. 9 bezeichnet 5OO die an die Kollektorelektrode des
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Transistors 332 des Blocks H zu legende Klemme, wobei die neben der Klemme 500 vorhandenen weiteren Elemente den gleichen Aufbau bilden wie diejenigen mit den gleichen Bezugszeichen der Fig. 3» so daß auf ihre Erklärung hier verzichtet wird. Fig. 9 zeigt hierbei nur die wesentlichen Teile.
Xm folgenden wird nun die Wirkungsweise der dritten Aus— führungsform anhand der Fign. 6 bis 9 beschrieben.
Wenn zunächst mit dem Niederdrücken des Auslöserknopfes der Schalter 186 geschlossen wird, geht der Ausgang des Inverters nach "1" wobei die in Fig. 7 gezeigten Transistoren 328 und 332 in den durchgeschalteten Zustand übergehen, so daß dem gesamten in Fig. 9 gezeigten Krefe über die Klemme 500 Strom zugeführt wird. Venn dann mit dem weiteren Niederdrücken des Auslöserknopfes der Schalter 114 geschlossen wird, sind alle Eingänge des AND-Gatters 3OO im Zustand "1", so daß der Ausgang des AND-Gatters 3OO ebenfalls "1" ist, was den in Fig. 7 gezeigten Transistor 326 in den durchgeschalteten Zustand bringt. Wenn der Transistor 326 in den durchgeschalteten Zustand gebracht ist, fließt durch die Basis des Transistors 313 Strom, so daß der Transistor 313 An den durchgeschalteten Zustand gebracht wird, wodurch ein Basisstrom durch die Basis des Transistors 3I7 fließt. Folglich wird auch der Transistor 317 in den durchgeschalteten Zustand gebracht. Wenn dann der Auslöserknopf freigegeben wird und die mit dem Auslöserknopf in Wirkverbindung stehenden Schalter und 186 geöffnet werden, wird der Ausgang des AND-Gatters 300 "O11, so daß derinFig. 7 gezeigte Transistor 326 in den abgeschalteten Zustand übergeht, während weiterhin ein Basisstrom durch die Basis des Transistors 313 durch
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den Transistor 317, die den Stromversorgungsiialtekreis bilden, fließt, so daß der Transistor 3^3 im durchgeschalteten Zustand gehalten wird. Ferner wird, durch das funktionale Zusammenwirken beim Umlegen des Schalters 114 in den abgeschalteten Zustand der Schalter 186 in den abgeschalteten Zustand gebracht, wenn der in Fig. gezeigte Transistor 328 ebenfalls in den abgeschalteten Zustand gebracht wird, wobei ein Basisstrom durch die Basis des Transistors 332, durch den Widerstand 330, die Diode 327 und den Transistor 317 fließt, so daß der Transistor 332 im durchgeschalteten Zustand gehalten wird und weiterhin dem gesamten in Fig. 9 gezeigten Kreis Strom zugeführt wird.
Wenn der Stronrversorgungshaltekreis wie oben beschrieben arbeitet, nimmt die Leitung E? (Fig. 7) den Zustand "1" an. Zu dieser Zeit ist der Schalter 114 im abgeschalteten Zustand, so daß der Ausgang des AND-G-atters 301 zu "1" wird, so daß die Zeitgeberschaltung T (Fig. 8) zu arbeiten beginnt. Xm Falle normalen Arbeitens wird, wie in Verbindung mit der ersten Ausführungsform dargelegt j am Ende des Belichtungsvorgangs der Schalter 156 (Fign. 6 und 7) in Wirkverbindung mit dem Arbeiten des hinteren Verschlußrollos geöffnet, so daß der Ausgang des NAND-Gatters 303 "1" wird, was die Transistoren 325 und 322 (Fig. 7) in den durchgeschalteten Zustand bringt. Folglich wird der Transistor 321 (Fig. 7) in den abgeschalteten Zustand gebracht, so daß der Stromzufuhrhaltekreis zurückgestellt wird, wobei der Transistor 332 ebenfalls -in den abgeschalteten Zustand gebracht wird, so daß er die Stromzufuhr zur in Fig.- 9 gezeigten Belichtungs— Steuereinheit unterbricht. Auf diese Weise kann im Falle des normalen Belichtungsablaufs eine anomale Schädigung
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der Batterie vermieden -werden.
Andererseits wird selbst, wenn der Magnet 48 (Fig. 9) nicht in Ordnung ist,weiterhin Strom dem Magneten 21 zugeführt (Erklärung zur ersten Ausführungsfοrm).
Jedoch im Falle der dritten Ausführungsform beginnt mit dem Freigeben des Auslöserknopfes die Zeitgeberschaltung T zu arbeiten (Fig. 8). Nach Ablauf einer durch den Widerstand 4O4 und den Kondensator 405 vorgegebenen Zeit wird der Zustand der Ausgangsklemme 408 "1", Damit wird einer der Eingänge des in Fig. 6 gezeigten NAND-Gatters 302 "1". Andererseits ist zu diesem Zeitpunkt die Stromversorgungsschaltung (Fig. 7) im gesetzten Zustand, so daß der Ausgang der Stromversorgungsleitung E1 (Fig. 7) im Zustand "1" ist, während sich der Startschalter 134 für die Zeit steuerschaltung im eingeschalteten Zustand befindet, so daß alle Eingänge des NAND-Gatters 302 auf "1" sind. Daher wird zu einer bestimmten durch die Zeitgeberschaltung T vorgegebenen Zeit nach dem Freigeben des Auslöserknopfes durch die Ausgangsgröße der Zeitgeberschaltung T der Ausgang des NAND-Gatters 302 zu "0", während der Ausgang des NAND-Gatters 3O3 (Fig. 6) zu "1" wird. Folglich wird der Stromversorgungshaltekreis (Fig. 6) zurückgesetzt, und die Ausgangsgröße der Stromversorgungsleitung E1 (Fig. 6) wird zu "0", wobei der in Fig. 9 gezeigte Transistor I30 in den abgeschalteten Zustand gebracht wird, so daß die Stromversorgung zu Magneten 21 unterbrochen wird. Folglich kann eine anomale Schädigung der Batterie 152 durch einen fehlerhaften Magneten 48 mit Hilfe der Zeitgeberschaltung T automatisch vermieden werden.
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¥ie oben anhand der erfindungsgemäßen Halteanordnung beschrieben, wird der Steuerkreis für den magnetischen Lö— semchanismus durch den Selbsthaltekreis in einer solchen Weise mit Strom versorgt, daß sich eine permanente Stromzufuhr zur Schaltung und ein vom normalen Funktionsablauf abweichender Betrieb, wenn die magnetische Lösevorrichtung aus irgend einem Grunde nicht arbeitet und der vollständige Funktionsablauf nicht bis zum Ende durchgeführt wird, bei einer Schaltung vermeiden läßt, bei welcher am Ende des Funktionsablaufs ein Rücksetzsignal zur Unterbrechung der Stromzufuhr zum Magnetkreis erzeugt wird, wodurch durch Vorsehen eine Rücksetzschaltung für den obigen Zweck das Lösen der oben genannten Stromzufuhr sowie der Wiederbeginn des Funktionsablaufs in einer solchen Weise durchgeführt werden kann, daß der Verbrauch der Batterie durch den magnetischen Mechanismus und den falschen Funktionsablauf vermieden werden kann, was ein großer Vorteil ist.
Zusammengefaßt schafft die Erfindung eine Anordnung für den Magnetmechanismus, welcher neben dem normalen Rückstellelement ein zweites Rückstellelement zur Unterbrechung der Stromzufuhr zum Magnetmechanismus aufweist. Im Falle, daß die Stromzufuhr zum Magnetmechanismus durch einen Fehler fortgesetzt wird, unterbricht das zweite Rückstellelement anstelle des normalen Rückstellelements die Stromzufuhr zu dem magnetischen Mechanismus. Auf diese Weise läßt sich ein nutzloses Aufbrauchen der Batterie vermeiden.
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Claims (3)

  1. Pat entansprüche
    i1j Vorrichtung· zur Unterbrechung des Stromhaltezustands für eine Kamera mit einer Stromquelle, einem durch die Stromquelle im Versorgungszustand gehaltenen Magnetmechanismus und einer ersten Unterbrechereinrichtung zur Unterbrechung der Stromversorgungsschaltung des Magnetmechanismus am Ende des Belichtungsvorgangs, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Unterbrecher einrichtung (157 j Fig. 2, Fig. 3; 157 A, 200, 202, 203, 205, Fig. 5; 302, 303, 332, T.H, Fig. 6, Fig. 7) mit der Stromversorgungsschaltung des Magnet— mechanismus in einer Weise verbunden ist, daß die zweite Unterbrechereinrichtung die Stromzufuhr zum Zeitpunkt der Unterbrechung der Belichtungsablauffolge unterbricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Unterbrechereinrichtung (157> Fig. 2, fig. 3; 157 Ai Fig. 5) mit einem Batterieprüfknopf (BE) in Wirkverbindung steht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetmechanismus von der Stromquelle durch einen Stromversorgungshaltekreis (I09, 110, 113, 115, 117, 167, Fig. 3, Fig. 5), bestehend aus Halbleiterelementen, versorgt wird, und daß als zweite Unterbrecher einri chtung eine Schalteinrichtung (157 A, 200, 202, 203, 205, Fig. 5) verwendet wird, welche mit der Stromversorgungsschaltung des Stromversorgungshalte— kreises verbunden ist und die Stromversorgungsschaltung des Stromversorgungshaltekreises zum Zeitpunkt der Un-
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    terbrechung der Belichtungsablauffolge für eine bestimmte Zeit unterbricht,
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitgeberschaltung (T, Fig. 5) vorgesehen ist, welche nach dem Beginn der Belichtungsablauffolge zu arbeiten beginnt und ein Ausgangssignal nach einer bestimmten Zeit ausgibt, und daß eine Schalteinrichtung (302, 3Ο3, 332, Fig. 6), welche die Stromversorgungsschaltung des Magnetmechanismus als Folge des Ausgangssignals des Zeitgebers unterbricht, mit der Stromversorgungssschaltung- des Magnetmechanismus verbunden ist.
    70981 0/07St
    si
    Leerseite
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JP50095121A JPS5219527A (en) 1975-08-05 1975-08-05 Energization holding disengagement system for the electromagnetic mech anism

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