DE3030817A1 - Abnehmbarer dacheinsatz mit einer integrierten fahrtwindblende - Google Patents
Abnehmbarer dacheinsatz mit einer integrierten fahrtwindblendeInfo
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
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Description
Abnehmbarer Dacheinsatz mit einer integrierten
FahrIwindblende
Die Erfindung bezieht sich auf einen abnehmbaren Dacheinsatz mit einer integrierten Fahrtwindblende zur
Verwendung bei Kraftfahrzeugen.
Es sind Kraftfahrzeuge bekannt, in deren Dach eine
Öffnung ausgebildet ist., welche durch einen abnehmbaren Dacheinsatz oder ein sog. Sonnenverdeck abgedeckt wird.
Bei einem derartigen Dach ist am Vorderende der Kraftfahrzeug-Dachöffnung
eine Fahrtwindblende angebracht, welche vom Kraftfahrzeugdach nach oben vorsteht, wenn
der abnehmbare Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen ist; auf diese Weise verhindert die Fahrtwindblende,
daß bei hoher Geschwindigkeit Umgebungsluft
über die Öffnung des Fahrzeugdachs in die Fahrerkabine
IX/rs
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0:9/(0)932
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strömen kann. Bei einem tyfischen abnehmbaren Dacheinsatz,
welcher bereits vorgeschlagen wurde und mit einer Fahrtwindblende ausgestatt· t ist, ist ein Riegel- oder
Verschlußmechanismus zur Halterung des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes -.'nd zusätzlich ein Öffnungsund
Schließmechanismus für den abnehmbaren Dacheinsatz vorgesehen, welcher mit dem Hinterende des abnehmbaren
Dacheinsatzes zum Öffnen und Schließen desselben verbindbar ist. Dieser abnehmbare Dacheinsatz hat jedoch
einen Nachteil, der darin Gesteht , daß es notwendig ist, die Fahrtwindblende manuell auf das Dach des
Kraftfahrzeugs zu montieret , nachdem mom den abnehmbaren
Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen hat.
Der Erfindung liegt deshalb des Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für einen abnehmbaren Dacheinsatz zu
schaffen, welche mit einer Fahrtwindblende ausgestattet ist, die sich automatisch aufrichtet, wenn der abnehmbare
Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Dach eines Kraftfahrzeugs,
30
30
Fig. 2 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie II-II in Fig. 1, wobei der Fall dargestellt
ist, daß sich der abnehmbare Dacheinsatz in seiner vollkommen geschlossenen Lage befindet,
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Fig. 3 eine Ansicht e'nes Schnitts entlang der
Linie II-II in Fig. 1, wobei der Fall dargestellt
ist, da1' der abnehmbare Dacheinsatz zum Teil geöff-iet bzw. angehoben ist,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Draufsicht
auf einen Abschnitt des Dachs eines Kraftfahrzeugs,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Draufsicht
auf denselben Abschnitt des Dachs wie er in Fig. 4 gezeigt ist, wobei der abnehmbare
Dacheinsatz abgenommen ist,
Fig. 6 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VII-VII in Fig. 4,
20
20
Fig. 8 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VIII-VIII in Fig. 4,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Halterungsmechanismus
C der Fahrtwindblende,
Fig. IO eine Ansicht eines Schnitts in der gleichen
Schnittebene wie in Fig. 7, wobei der Fall dargestellt ist, daß der abnehmbare Dacheinsatz teilweise geöffnet ist,
Fig. 11 eine Ansicht eines Schnitts in derselben Schnittebene wie in Fig. 7, wobei der Moment
festgehalten ist, wenn der abnehmbare *" Dacheinsatz entfernt wird,
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BAD ORIGINAL
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Fig. 12 eine Ansicht 'ines Schnitts in derselben
Schnittebene vie in Fig. 8, wobei der Moment
festgehc· ι ten ist, in dem der abnehmbare
Dacheinsat.··. abgenommen wird, 5
Fig. 13 eine Ansicht ines Schnitts entlang der Linie XIII-XI1I in Fig. 15 durch den in
Fig. 1 dargestellten Öffnungs- und Verschließmechanismus
E des abnehmbaren Dacheinsatzes,
Fig. 14 eine Ansicht <ier Fig. 13 von unten,
Fig. 15 eine Draufsicht auf den Öffnungs- und Verschließmechani
srnus E mit einer Schnittfüh
rung entlang der Linie XV-XV in Fig. 13, und
Fig. 16 eine Ansicht eines Schnitts in derselben Schnittebene wie in Fig. 13, wobei der
Fall dargesteLit wird, daß der abnehmbare
Dacheinsatz teilweise geöffnet ist.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet die Bezugsziffer einen ortsfesten Dachabschnitt eines Kraftfahrzeugs,
die Bezugsziffer 2 eine Windschutzscheibe, die Bezugsziffer 3 eine; im ortsfesten Dachabschnitt 1 ausgebildete
Öffnung, 4 einen abnehmbaren Dacheinsatz, durch den die Öffnung 3 abgedeckt wird und 5 eine unter dem Vorderende
des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 angeordnete Fahrtwindblende. Am vorderen Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes
4 ist jeweils ein Paar von Riegel- oder Verschlußmechanismen A, B und ein Paar von Halterungs-
mechanisrnen C, D für die Fahrtwindblende vorgesehen,
or
OJ während am hinteren Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes
OJ während am hinteren Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes
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4 ein Öffnungs- und Verscl·Iießmechanismus E für den
abnehmbaren Dacheinsatz angebracht ist. Der abnehmbare
Dacheinsatz 4 ist über die- Riegel- oder Verschlußmechanismen A, B und den CiTnungs- und Schließmechanismus
E für den abnehmbaren "acheinsatz am ortsfesten Dachabschnitt 1 fest angebracht.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen vergrößerte Ansichten des
Riegel- oder Verschlußmech-nismus A und des Halterungsmechanismus
C für die Fahruwindblende. Da die Riegeloder
Verschlußrnechanismen Λ. und B und darüber hinaus
die Halterungsmechanismen C und D für die Fahrtwindblende bezüglich der Längsachse des Kraftfahrzeugs symmetrisch
angeordnet und ausgebildet sind, sind die Dar-Stellungen des Verschlußmechanismus B und des Halterungsmechanismus
D für die Fahrtwindblende weggelassen. In den Fig. 4 bis 8 bezeichnet die Bezugsziffer 6 eine
Außenwandung des ortsfesten Dachabschnitts, die Bezugsziffer 7 eine Innenwandung des ortsfesten Dachab-
Schnitts, die Bezugsziffer 8 eine Außenwandung und die Bezugsziffer 9 eine Innenw?indung des abnehmbaren Dacheinsatzes.
Die Außenwanduni' 6 des ortsfesten Dachabschnitts 1 besitzt einen sich im wesentlichen vertikal
erstreckenden Stufenabschnitt 10, der einen Rahmen zur Aufnahme des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 in seinem
Inneren bildet und er weist ferner einen ringförmigen inneren Umfangsabschnitt 11 auf, der sich vom unteren
Ende des Stufenabschnitts 10 weg erstreckt. Der innere Umfangsabschnitt 11 erstreckt sich entlang des gesamten
^ Umfangs des Stufenabschnitts 10 im wesentlichen in horizontaler
Richtung zum Zentralabschnitt der Öffnung 3 hin. Ein Dichtstreifen 13 aus federndem Material ist
auf ein sich vertikal erstreckendes inneres Ende 12 des inneren Umfangsabschnitts 11 gesteckt. Ferner ist ein
OJ weiterer Dichtstreifen 15 aus federndem Material an die
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sich vertikal erstreckend' ·ι äußeren Enden 14 der Außenwandung
8 und der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 angebracht.
Wie in den Fig. 4, 5 und 7 dargestellt, ist im Stufenabschnitt 10 eine ÖfTnung 16 mit rechteckigem
Querschnitt ausgebildet, J1I die ein hohler Kassetteneinsatz
17 eingesetzt ist, der am Stufenabschnitt 10 befestigt
ist. Eine hohle Hülse 18 aus Kunstharz ist in
den hohlen Kassetteneinsat:; 7 eingesetzt. Man erkennt
aus Fig. 7, daß die V/eite des in der hohlen Hülse 18 ausgebildeten Lochs in der-?n Zentralabschnitt 19 am
kleinsten ist und daß sich das Loch vom Zentralabschnitt 19 aus nach vorne und nach hinten allmählich
aufweitet. Andererseits ist ein Bügel 21 mit einem sich vertikal erstreckenden und einstückig angeformten
Flansch 20 auf der Unterseite der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 befestigt, und ein Zungenelement
22, welches sich vom Bügel 21 im wesentlichen in horizontaler Richtung nach vorne erstreckt, ist einstückig
an den Bügel 21 angeformt. Zusätzlich ist ein Bügel 23 an der Oberseite des inneren Umfangsabschnitts
11 hinter der hohlen Hülse 18 befestigt, und ein U-förmiger beweglicher Lenker 24 ist mittels eines Drehbolzens
25 drehbar am Bügel 23 angelenkt. Eine Spiralfeder 26 ist um den Drehbolzen 25 herum eingesetzt·, und der
bewegliche Lenker 24 wird unter Einwirkung der Federkraft der Spiralfeder 26 ständig gemäß Fig. 7 im Uhrzeigersinn
vorgespannt. Des weiteren ist auf dem Flansch
^" 20 des Bügels 21 eine Vemegelungs- bzw. Sperrklinkennut
27 ausgebildet, in die der bewegliche Lenker 24 eingreifen kann.
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' V/ie in den Fig. 4, 5, B und 9 dargestellt ist,
besitzt der Halterungsmechnnismus C für die Fahrtwindblende
5 einen Bügel 28, d'-r an der Oberseite des inneren Umfangsabschnitts 11 Gefestigt ist, und einen
Halterungskörper 29, der ai>: Bügel 28 montiert ist und
aus Kunstharz besteht. Der Halterungskörper 29 besitzt einen federnden ringförmig1·-η Fußabschnitt 30 und ein
Paar von Vorsprüngen 31 un'1 32. Der Halterungskörper 29
wird am Bügel 28 befestigt, indem die Vorsprünge 31
^O und 32 in Bohrungen eingeprßt werden, die im Bügel 28
ausgebildet sind. Der Halterungskörper 29 weist in seinem
Inneren einen horizontal verlaufenden Schlitz 33 auf, in den ein Stift 34 gleitend eingesetzt ist. Das
untere Ende eines Arms 35 :■ st an den entgegengesetzten
'^ Enden des Stiftes 34 befestigt, und die Fahrtwindblende
5 ist am oberen Ende des Arms 35 mittels eines Paars von Nieten 36 befestigt. W.ie in den Fig. 5 und 6 gezeigt
wird, ist am Zentralabschnitt der Fahrtwindblende 5 ein Schnappelement 37 befestigt, welches in der Nähe
des beweglichen Lenkers 24 angeordnet ist, und die Fahrtwindblende 5 ist abnehmbar und drehbar mittels des
Schnappelements 37 mit dem beweglichen Lenker 24 verbunden. Wie in den Fig. 5 und 7 gezeigt wird, 1st ein Abschnitt
der Fahrtwindblende 5, welcher sich unter dem
Bügel 21 befindet, bezüglich des übrigen Abschnitts der Fahrtv/i.ndblende 5 nach unten gezogen, um zu verhindern,
daß die Fahrtwindblende 5 mit dem Flansch 20 des Bügels 21 in Berührung kommt; in einer Position nahe
des beweglichen Lenkers 24 ist in der Fahrtwindblende 5
eine Öffnung 38 ausgebildet, so daß der bewegliche Lenker 24 in die Verriegelungsnut 27 de1" Klammer 21 einrasten
kann.
Die Fig. 13 bis 15 zeigen vergrößerte Ansichten 35
des Offnungs- und Schließmechanismus.E für den abnehm-
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baren Dacheinsastz 4. In d η Fig. 13 bis 15 bezeichnet
die Bezdgsziffer 39 eine Grundplatte, die an der Unterseite
der Innenwandung 7 d- s ortsfesten Dachabschnitts 1 befestigt ist; 40 bezeicnnet ein Paar von Bügeln, die
an der Unterseite der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 befestigt "lnd; 41 bezeichnet ein Handhebelelernenfc,
welches mitt Is eines Gelenkzapfens 42 an den Bügeln 40 angelenkt is·, und 43 und 44 bezeichnen
Lenkerelemente. Zylindrische Abschnitte 45 und 46 sind einstückig an den hinteren Enden der Lenkerelemente 43
bzw. 44 angeformt, und ein Paar von Bügeln 47 und 48 sind zusätzlich einstückig an das Handhebelelement 41
angeformt. Bohrungen 49 und 50 sind in den Bügeln 47 bzw. 48 ausgebildet, und dje zylindrischen Abschnitte
45 und 46 der Lenkerelemente 43 und 44 sind drehbar in die Bohrungen 49 und 50 der Bügel 47 bzw. 48 eingesetzt.
Ferner sind zylindrische Abschnitte 51 und 52 einstückig an die vorderen Enden der Lenkerelemente 43
bzw. 44 angeformt. In der Grundplatte 39 sind Bohrungen 53 und 54 ausgebildet, in welche die zylindrischen Vorsprünge
51 und 52 der Lenkerelemente 43 bzw. 44 drehbar und herausnehmbar eingesetzt sind. Ringe 55 und 56 sind
mit den inneren Enden der zylindrischen Abschnitte 45 und 46 der Lenkerelemente 43 bzw. 44 sicher verbunden,
und eine Druckfeder 57 ist zwischen die Ringe 55 und 56 eingesetzt. Ein Stift 58, der sich zwischen, den Lenkerelementen
43 und 44 erstreckt, ist in die zylindrischen Abschnitte 45 und 46 der Lenkerelemente 43 und 44 eingesetzt.
Ein Ende des Stifts 58 ist mit dem zylindrischen
Abschnitt 4b des Lenkerelements 43 fest verbunden, und
das andere Ende des Stifts 58 ist gleitend in den zylindrischen Abschnitt 46 des Lenkerelements 44 eingesetzt.
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Die Fig. 7, 8 und 13 -.eigen den Riegel- oder Verschlußmechanismus
A, den Haiterungsmechanismus C für die Fahrtwindblende 5 und 'Jen Öffnungs- und Schließmechanismus
E für den abnehmbaren Dacheinsatz 4 jeweils für den Fall, daß die Öffnung 3 durch den abnehmbaren
Dacheinsatz 4 vollkommen geschlossen ist, wie dies in
Fig* 2 dargestellt ist. In diesem Fall ist - wie dies in Fig. 7 dargestellt ist - das Zungenelement 22 tief
in das Innere des hohlen Kpssetteneinsatzes 17 eingesetzt
und der U-förmige bevegliche Lenker 24 befindet sich in einer horizontal liegenden Stellung, wobei er
in die Sperrklinkennut 27 des Bügels 21 eingreift. Ferner befindet sich der Stif4· 34 des Arrns 35 - wie es in
Fig. 8 gezeigt ist - in seiner vordersten Stellung innerhalb des Schlitzes 33 dfs Halterungskörpers 29, und
die Fahrtwindblende 5 ist in einer horizontal liegenden Stellung. Wie ferner in den Fig. 7 und 8 dargestellt
ist, wird die Fahrtwindblende 5 lediglich durch den beweglichen Lenker 24 gehalten und der Stift 34 berührt
die Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nicht.
Wenn das Handhebeleleinent 41 manuell in Richtung des in Fig. 13 gezeigten Pi'eils K verschwenkt und in
eine in Fig. 16 dargestellte Stellung bewegt wird, wird
der abnehmbare Dacheinsatz 4 teilweise geöffnet bzw. ausgestellt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn
das Handhebelelement 41 manuell wie oben beschrieben verschwenkt wird und sich somit das hintere Ende des
abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nach oben bewegt, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist, führt der bewegliche Lenker
24 aufgrund der Federkraft der Spiralfeder 26 eine leichte Drehbewegung im Uhrzeigersinn aus, wobei jedoch
der ineinandergreifende Kontakt zwischen dem bew/eg-
°5 liehen Lenker 24 und der Sperrklinkennut 27 aufrechter-
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halten wird. In diesem Moment bzw. in diesem Zustand
wird das Zungenelement 22 um ein kleines Maß aus dem hohlen Kassetteneinsatz 17 herausgezogen und die Fahrtwindblende
5 richtet sich ?.ur gleichen Zeit leicht auf.
Wenn gem. Fig. 15 die L/jnkerelemente 43 und 44
manuell gegen die Federkraft der Druckfeder 57 nach innen gezogen werden und dadurch die zylindrischen Vorsprünge
51 und 52 der Lenkorelemente 43 und 44 aus den Bohrungen 53 und 54 der Grundplatte 39 herausgezogen
werden, kann das Handhebelnlement 41 zusammen mit den
Lenkerelementen 43 und 44 von der Grundplatte 39 entfernt werden. Wenn im Anschluß daran das hintere Ende
des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 manuell in eine Stellung hochgehoben wird, die höher ist als die Stellung
wie sie in Fig. 16 gezeigt ist, kommt der bewegliche Lenker 24 mit der Sperrklinkennut 27 außer Eingriff.
Das Zungenelement 22 ist dann - wie dies in Fig. 11 dargestellt ist - vollkommen aus dem hohlen Kassetteneinsatz
17 herausgezogen, und der abnehmbare Dacheinsatz 4 ist dadurch vom ortsfesten Dachabschnitt 1 wegbev/egi:.
Während der Zeit, in der das hintere Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes λ in eine Stellung hochgeho-
ben wird, die höher ist alt; die in Fig. 16 dargestellte Stellung, führt der bewegliche Lenker 24 allmählich
eine Drehung im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 10 aus. Da die Fahrtwindblende 5 durch den beweglichen Lenker 24 nach
hinten gezogen wird, bewegt sich zur gleichen Zeit der Stift 34 (Fig. 8) allmählich innerhalb des Schlitzes
von der in Fig. 8 gezeigten Stellung nach hinten. Wenn der abnehmbare Dacheinsatz 4 vom ortsfesten Dachabschnitt
1 entfernt ist, kommt der bewegliche Lenker aufgrund der Federkraft der Spiralfeder 26 mit einem
Anschlag 59 (Fig. 11) in Berührung, welcher auf-"dem Bügel 23 ausgebildet ist, und der bewegliche Lenker
wird somit in einer nach oben ragenden Stellung gehalten, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Wenn sich der
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bewegliche Lenker 24 in einer nach oben stehenden Stellung befindet, bewegt sich der Stift 34 innerhalb des
Schlitzes 33 des Halterung;'körpers 29 in seine am weitesten
zurückgezogene Posi'ion, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist. Als Ergebnis dieser Bewegungsabläufe
stellt sich die Fahrtwindblende 5 - wie dies in den
Fig: 11 und 12 dargestellt ist - auf und erstreckt sich über den ortsfesten Dachabscnitt 1 nach oben. In dem Fall,
daß der abnehmbare Dachein .atz 4 wieder auf den ortsfesten Dachabschnitt 1 aufgesetzt wird, wird die Spitze
des Zungenelements 22 in d' η hohlen Kassetteneinsatz
eingeführt. Anschließend wird die Sperrklinkennut 27
des Bügels 21 mit dem beweglichen Lenker 24 in Eingriff gebracht und im Anschluß d iran wird das hintere Ende
des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nach unten gezogen.
Wenn der abnehmbare Dacheiusatz 4 auf den ortsfesten Dachabschnitt aufgesetzt ist, wird die Fahrtwindblende
5 vollkommen durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 abgedeckt.
Wenn der abnehmbare Dacheinsatz 4 vom ortsfesten Dachabschnitt 1 wegbewegt wird, stellt sich erfindungsgernäß
die Fahrtwindblende j automatisch auf. Es ist
folglich nicht notwendig, eine Fahrtwindblende manuell nc
-6-1 auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs anzubringen, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist. Des weiteren ist, wenn der Öffnungs- und Schließvorgang des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 durchgeführt ist, keine Möglichkeit mehr gegeben, daß der abnehmbare Dacheinsatz 4 in Berührung mit der Fahrtwindblende 5 kommt. Deshalb ist keinerlei Gefahr gegeben, daß-die Fahrtwindblende 5 durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 beschädigt wird.
-6-1 auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs anzubringen, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist. Des weiteren ist, wenn der Öffnungs- und Schließvorgang des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 durchgeführt ist, keine Möglichkeit mehr gegeben, daß der abnehmbare Dacheinsatz 4 in Berührung mit der Fahrtwindblende 5 kommt. Deshalb ist keinerlei Gefahr gegeben, daß-die Fahrtwindblende 5 durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 beschädigt wird.
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- 1& - DE 0588
Die Erfindung schafft einen abnehmbaren Dacheinsatz zur Abdeckung einer in·. Dach eines Kraftfahrzeugs
ausgebildeten Öffnung, mit einem Zungenelement, welches sich vom vorderen Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes
nach vorne erstreckt. Das /ungenelement kann mit dem
Loch eines hohlen Kassette·'einsatzes in Eingriff gebracht
v/erden, welcher am ι ach eines Kraftfahrzeugs
befestigt ist. Ein U-förmirer Lenker ist drehbar am Dach eines Kraftfahrzeugs "nd in einer Lage unterhalb
des abnehmbaren Dacheinsat:-es montiert und er ist aus einer im wesentlichen horizontal liegenden Stellung in
eine nach oben stehende Stillung schwenkbar. Der abnehmbare
Dacheinsatz besitzt eine auf ihm ausgebildete Sperrklinkennut, die mit dem U-1örmigen Lenker in Eingriff
kommt, wenn sich der abnehmbare Dacheinsatz in seiner vollkommen geschlossenen ooer in seiner teilweise geöffneten
Stellung befindet. Unterhalb des vorderen Endes des abnehmbaren Dacheinsatzes ist eine sich automatisch
aufstellende Fahrtwindblende angeordnet und mit dem U-förmigen Lenker verbunden. Das vordere Ende der
Fahrtwindblende ist gleitend auf dem Dach des Kraftfahrzeugs montiert.
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Claims (1)
- TlEDTKE - BOHLING - KiNUE SSK §*Grupe - Pellmann^ r\r> DQ M Dipl.-lng.R.KinneO U J U O I / Dipl.-lng. R GrupeDipl.-lng. B. PellmannBavariaring 4, Postfach 20240v 8000 München 2Tel.: 089-5396 53 Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent Münche. 14. August 1980DE 0588 / case 2560-DEPatentansprücheAbnehmbarer Dachejnsatz eines Kraftfahrzeugs
mit einem ortsfesten Dachabschnitt, welcher ein Vorderende, ein Hinterende und eine Dachöffnung aufweist,l'.i gekennzeichnet durcheinen abnehmbaren Dacneinsatz (4), der auf dem
ortsfesten Dachabschnitt (i) über dessen Dachöffnung
(S) abnehmbar montiert ist und eine Kontur aufweist,
die der Kontur der Dachöffnung (3) entspricht, wobei2i_ der abnehmbare Dacheinsat/ (4) ein Vorder- und ein Hinterende aufweist;eine erste Einrichtung (A, B) zur Befestigung des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) am ortsfesten Dachabschnitt (l);2b eine zweite Einrichtung (E) auf dem ortsfestenDachabschnitt (1), die mit dem hinteren Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) zusammenwirkt, um das Hinterende des abnehmbaren Dachei; satzes (4) mit dem ortsfesten Dachabschnitt (1) zu verriegeln, wobei die erste Ein-richtung (A, B) mindestens ein am Vordereride des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) befestigtes und sich im wesentlichen horizontal zürn Voraerende des ortsfesten Dachabschnitts (1) hin erstreckendes Zungenelement (22), mindestens einen hohlen, im ortsfesten Dachabschni'tt (1)3b und in der Nähe des Vorderendes des abnehmbaren Dachein-130009/0932IX/rsDeutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 <M4 Posischeck (München) Kto. 670-43-804- 2 - DE 0588' satzes (4) angebrachten Ka'setteneinsatz (17), der ein Loch aufweist, in dem das : ungenelement (22) aufnehmbar ist, und mindestens ein Leckerelement (24) aufweist, das aus einer im wesentlichen horizontalen Lage in eine nach oben ragende Stellung in einer Position unterhalb des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) schwenkbar ist und einen ersten und einen zweiten Endabschnitt aufweist, der drehnar mit dem ortsfesten Dachabschnitt (1) verbunden ist, wobei der abnehmbare Dacheinsatz (4) eine Sperrklinke™ iut (27) besitzt, in die der erste Endabschnitt des Lenkerelements (24) einrastbar ist, wenn sich das LenkereLement (24) in der liegenden Stellung befindet, undeine sich automatisch aufstellende Fahrtwindblende (5), die auf dem ortsfesten Dachaböchnitt (l) in einer Lage unterhalb des Vordereades des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) angebracht und mit dem Lenkerelement (24) verbunden ist, und die aus einer im wesentlichen horizontalen Lage, in der sie unterhalb des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) angeordnet ist, in eine nach oben stehende Stellung bewegbar ist, in der die Fahrtwindblende (5) vom ortsfesten Dachabschnitt (1) nach oben vorsteht.Z3 2. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrtwindblende (5) ein Vorderende besitzt und daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) ferner eine Einrichtung (28, 29, 33, 35) zur Halterung des Vorderendes der Fahrtwindblende (5) aufweist, die mit dem Lenkerelement (24) an einer Stelle verbunden ist, die dem Vorderende der Fahrtwindblende (5) in Richtung auf das Hinterende des ortsfesten Dachabschnitts (1) zu abgewandt ist.3. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 2, da-130009/0932- 3 - DE 0588durch gekennzeichnet, daß '-ie Fahrtwinablende (5) mindestens ein Schnappelement. (37) besitzt, das abnehmbar mit dem Lenkerelement (24) verbunden ist.4. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß '!ie Halterungseinrichtung mindestens einen Halterung'-körper (29), der am ortsfesten Dachabschnitt (1) befe:-tigt ist und einen horizontal verlaufenden Schlitz (;'3) aufweist, mindestens einen Stift (34), der gleitend in den Schlitz (33) eingesetzt ist und mindestens einen Arm (35) besitzt, der den Stift (34) mit dem Vorc'erende der Fahrtwindblende (5) verbindet.5. Abnehmbarer Dacheii'satz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eier ortsfeste Dachabschnitt(I) einen inneren Umfangsabschnitt (11) aufweist, der sich entlang eines Umfangsabschnitts des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) unterhalb diesem erstreckt, und daß der Halterungskörper (29) am inneren Umfangsabschnitt(II) befestigt ist.6. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß cie Halterungseinrichtung ferner mindestens einen Bügel (28) besitzt, der auf dem ortsfesten Dachabschnitt (1) befestigt ist und Bohrungen aufweist, und daß der Halterungskörper (29) Vorsprünge (31, 32) besitzt und abnehmbar am Bügel (28) montiert ist, in dessen entsprechende Bohrungen er einrastbar ist.7. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungskörper (29) aus Kunstharz besteht und einen verformbaren Fußabschnitt(30) besitzt, der einen (31) der Vorsprünge (31, 32)130009/0932BAD ORIGINAL- 4 - DE 0588aufweist.8. Abnehmbarer Dachej n.satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß -.ier ortsfeste Dachabschnitt (1) einen sich nach unten ■'. rs treckenden Stufenabschnitt (10) besitzt, der die Öffnung (3) des ortsfesten Dachabschnitts (1) definiert, un>) daß der hohle Kassetteneinsatz (17) am Stufenabüchnitt (10) befestigt ist.9. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den hohlen Kassetteneinsatz (17) eine hohle Hülse (18) aus Kunstharz eingesetzt ist, und daß die Höhlung des hohlen Kasetteneinsatzes (17) in der hohlen Hülse (3 8) ausgebildet ist und sich im wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt.10. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Hülse (18) einen Zentralabschnitt (19) besitzt, bei dem die Weite der Höhlung am kleinsten ist, und daß die Weite dieser Höhlung in Richtung auf das Vorderende und in Richtung auf das Hinterende des ortsfesten Dachabschnitts (1) allmählich zunimmt.ii. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) einen Dichtstreifen (Ib) besitzt, der an dessen Randabschnitt (14) befestigt und mit dem Stufenabschnitt (10) in Funktionskontakt bringbar ist.12. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Dachabschnitt (1) einen inneren Umfangsabschnitt (11) aufweist, der sich entlang eines Umfangsabschnitts des abnehmbarenDacheinsatzes (4) unterhalb diesem erstreckt, und daß130009/0932BAD ORIGINAL- 5 - DE 0588das zweite Ende des Lenker-'lements (24) drehbar an diesem inneren Umfangsabscnnitt (11) befestigt ist.13. Abnehmbarer Dache!nsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkerelement (24) U-Form besitzt.14. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkerelement (24) eine Feder (26) besitzt, mit der es aus einer liegenden Stellung in eine stehende bzw. nach oben ragende Stellung vorgespannt ist.15. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Umfangsabschnitt(11) ein inneres Ende (12) aufweist, auf das ein Dichtstreifen (13) montiert ist, der die Öffnung (3) des ortsfesten Dachabschnitts (1) definiert und der mit der Unterseite des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) in Funktionskontakt bringbar ist.16. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) einen sich nach unten erstreckenden Flansch (20) aufweist, der an der Unterseite des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) befestigt ist und ein einstückig angeformtes Zungenelement (22) besitzt, wobei die Sperrklinkennut (27) im Flansch (20) ausgebildet ist.17, Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung (E) eine Grundplatte (39), die an einer Unterseite des ortsfesten Dachabschnitts (1) befestigt ist, mindestens ein Lenkerelement (43, 44) mit einem ersten und einem drehbar an der Grundplatte (39) angelenkten zweiten Endab-130009/0932 ORiGj|sjAL- 6 -- DE 0588schnitt, sowie ein Handhet-· le lenient (41) aufweist, welches den ersten Endabschni ':t des Lenkerelements (43, 44) mit dem Hinterende det abnehmbaren Dacheinsatzes (4) verbindet und aus einer Lage, in der der abnehmbare Dacheinsatz (4) vollkommen geschlossen bzw. verriegelt ist in eine Lage verschwenl bar ist, in der der abnehmbare Dacheinsatz (4) teilweise geöffnet bzw. angehoben ist.18. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß nie Grundplatte (39) mindestens eine Bohrung (53, 54) aufweist, mit der ein Vorsprung (51, 52) des zweiter! Endabschnitts des Lenkerelements (43, 44) in Eingriff gebracht werden kann, und daß der erste Endabschnitt des Lenkerelements (43, 44) federbeaufschlagt ist, um c.4as Lenkerelement (43, 44) gegen die Bohrung (53, 54) vorzuspannen und eine ineinandergreifende Verbindung zwischen dem Vorsprung (51, 52) und der Bohrung (53, 54) aufrechtzuerhalten.130009/0932 BAD ORIGINAL
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