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DE3030817A1 - Abnehmbarer dacheinsatz mit einer integrierten fahrtwindblende - Google Patents

Abnehmbarer dacheinsatz mit einer integrierten fahrtwindblende

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Publication number
DE3030817A1
DE3030817A1 DE19803030817 DE3030817A DE3030817A1 DE 3030817 A1 DE3030817 A1 DE 3030817A1 DE 19803030817 DE19803030817 DE 19803030817 DE 3030817 A DE3030817 A DE 3030817A DE 3030817 A1 DE3030817 A1 DE 3030817A1
Authority
DE
Germany
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roof
insert
removable
removable roof
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803030817
Other languages
English (en)
Other versions
DE3030817C2 (de
Inventor
Noboru Kanou
Keiji Mori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aisin Seiki Co Ltd, Toyota Motor Corp filed Critical Aisin Seiki Co Ltd
Publication of DE3030817A1 publication Critical patent/DE3030817A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030817C2 publication Critical patent/DE3030817C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/11Removable panels, e.g. sunroofs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/22Wind deflectors for open roofs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Abnehmbarer Dacheinsatz mit einer integrierten
FahrIwindblende
Die Erfindung bezieht sich auf einen abnehmbaren Dacheinsatz mit einer integrierten Fahrtwindblende zur Verwendung bei Kraftfahrzeugen.
Es sind Kraftfahrzeuge bekannt, in deren Dach eine Öffnung ausgebildet ist., welche durch einen abnehmbaren Dacheinsatz oder ein sog. Sonnenverdeck abgedeckt wird.
Bei einem derartigen Dach ist am Vorderende der Kraftfahrzeug-Dachöffnung eine Fahrtwindblende angebracht, welche vom Kraftfahrzeugdach nach oben vorsteht, wenn der abnehmbare Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen ist; auf diese Weise verhindert die Fahrtwindblende, daß bei hoher Geschwindigkeit Umgebungsluft über die Öffnung des Fahrzeugdachs in die Fahrerkabine
IX/rs
Deutsche Bank (München) KIo. 51/61070
0:9/(0)932
Dresdner Bank (München! Klo. 3939844
Postscheck (München] Kto. 670-43-804
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strömen kann. Bei einem tyfischen abnehmbaren Dacheinsatz, welcher bereits vorgeschlagen wurde und mit einer Fahrtwindblende ausgestatt· t ist, ist ein Riegel- oder Verschlußmechanismus zur Halterung des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes -.'nd zusätzlich ein Öffnungsund Schließmechanismus für den abnehmbaren Dacheinsatz vorgesehen, welcher mit dem Hinterende des abnehmbaren Dacheinsatzes zum Öffnen und Schließen desselben verbindbar ist. Dieser abnehmbare Dacheinsatz hat jedoch einen Nachteil, der darin Gesteht , daß es notwendig ist, die Fahrtwindblende manuell auf das Dach des Kraftfahrzeugs zu montieret , nachdem mom den abnehmbaren Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen hat.
Der Erfindung liegt deshalb des Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für einen abnehmbaren Dacheinsatz zu schaffen, welche mit einer Fahrtwindblende ausgestattet ist, die sich automatisch aufrichtet, wenn der abnehmbare Dacheinsatz vom Kraftfahrzeugdach abgenommen wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Dach eines Kraftfahrzeugs,
30
Fig. 2 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie II-II in Fig. 1, wobei der Fall dargestellt ist, daß sich der abnehmbare Dacheinsatz in seiner vollkommen geschlossenen Lage befindet, 35
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Fig. 3 eine Ansicht e'nes Schnitts entlang der
Linie II-II in Fig. 1, wobei der Fall dargestellt ist, da1' der abnehmbare Dacheinsatz zum Teil geöff-iet bzw. angehoben ist,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Draufsicht auf einen Abschnitt des Dachs eines Kraftfahrzeugs,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Draufsicht auf denselben Abschnitt des Dachs wie er in Fig. 4 gezeigt ist, wobei der abnehmbare Dacheinsatz abgenommen ist,
Fig. 6 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VII-VII in Fig. 4,
20
Fig. 8 eine Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie VIII-VIII in Fig. 4,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Halterungsmechanismus C der Fahrtwindblende,
Fig. IO eine Ansicht eines Schnitts in der gleichen Schnittebene wie in Fig. 7, wobei der Fall dargestellt ist, daß der abnehmbare Dacheinsatz teilweise geöffnet ist,
Fig. 11 eine Ansicht eines Schnitts in derselben Schnittebene wie in Fig. 7, wobei der Moment festgehalten ist, wenn der abnehmbare *" Dacheinsatz entfernt wird,
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Fig. 12 eine Ansicht 'ines Schnitts in derselben
Schnittebene vie in Fig. 8, wobei der Moment festgehc· ι ten ist, in dem der abnehmbare Dacheinsat.··. abgenommen wird, 5
Fig. 13 eine Ansicht ines Schnitts entlang der Linie XIII-XI1I in Fig. 15 durch den in Fig. 1 dargestellten Öffnungs- und Verschließmechanismus E des abnehmbaren Dacheinsatzes,
Fig. 14 eine Ansicht <ier Fig. 13 von unten,
Fig. 15 eine Draufsicht auf den Öffnungs- und Verschließmechani srnus E mit einer Schnittfüh
rung entlang der Linie XV-XV in Fig. 13, und
Fig. 16 eine Ansicht eines Schnitts in derselben Schnittebene wie in Fig. 13, wobei der
Fall dargesteLit wird, daß der abnehmbare Dacheinsatz teilweise geöffnet ist.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet die Bezugsziffer einen ortsfesten Dachabschnitt eines Kraftfahrzeugs, die Bezugsziffer 2 eine Windschutzscheibe, die Bezugsziffer 3 eine; im ortsfesten Dachabschnitt 1 ausgebildete Öffnung, 4 einen abnehmbaren Dacheinsatz, durch den die Öffnung 3 abgedeckt wird und 5 eine unter dem Vorderende des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 angeordnete Fahrtwindblende. Am vorderen Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 ist jeweils ein Paar von Riegel- oder Verschlußmechanismen A, B und ein Paar von Halterungs-
mechanisrnen C, D für die Fahrtwindblende vorgesehen, or
OJ während am hinteren Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes
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4 ein Öffnungs- und Verscl·Iießmechanismus E für den abnehmbaren Dacheinsatz angebracht ist. Der abnehmbare Dacheinsatz 4 ist über die- Riegel- oder Verschlußmechanismen A, B und den CiTnungs- und Schließmechanismus E für den abnehmbaren "acheinsatz am ortsfesten Dachabschnitt 1 fest angebracht.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen vergrößerte Ansichten des Riegel- oder Verschlußmech-nismus A und des Halterungsmechanismus C für die Fahruwindblende. Da die Riegeloder Verschlußrnechanismen Λ. und B und darüber hinaus die Halterungsmechanismen C und D für die Fahrtwindblende bezüglich der Längsachse des Kraftfahrzeugs symmetrisch angeordnet und ausgebildet sind, sind die Dar-Stellungen des Verschlußmechanismus B und des Halterungsmechanismus D für die Fahrtwindblende weggelassen. In den Fig. 4 bis 8 bezeichnet die Bezugsziffer 6 eine Außenwandung des ortsfesten Dachabschnitts, die Bezugsziffer 7 eine Innenwandung des ortsfesten Dachab- Schnitts, die Bezugsziffer 8 eine Außenwandung und die Bezugsziffer 9 eine Innenw?indung des abnehmbaren Dacheinsatzes. Die Außenwanduni' 6 des ortsfesten Dachabschnitts 1 besitzt einen sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Stufenabschnitt 10, der einen Rahmen zur Aufnahme des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 in seinem Inneren bildet und er weist ferner einen ringförmigen inneren Umfangsabschnitt 11 auf, der sich vom unteren Ende des Stufenabschnitts 10 weg erstreckt. Der innere Umfangsabschnitt 11 erstreckt sich entlang des gesamten
^ Umfangs des Stufenabschnitts 10 im wesentlichen in horizontaler Richtung zum Zentralabschnitt der Öffnung 3 hin. Ein Dichtstreifen 13 aus federndem Material ist auf ein sich vertikal erstreckendes inneres Ende 12 des inneren Umfangsabschnitts 11 gesteckt. Ferner ist ein
OJ weiterer Dichtstreifen 15 aus federndem Material an die
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sich vertikal erstreckend' ·ι äußeren Enden 14 der Außenwandung 8 und der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 angebracht.
Wie in den Fig. 4, 5 und 7 dargestellt, ist im Stufenabschnitt 10 eine ÖfTnung 16 mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet, J1I die ein hohler Kassetteneinsatz 17 eingesetzt ist, der am Stufenabschnitt 10 befestigt ist. Eine hohle Hülse 18 aus Kunstharz ist in den hohlen Kassetteneinsat:; 7 eingesetzt. Man erkennt aus Fig. 7, daß die V/eite des in der hohlen Hülse 18 ausgebildeten Lochs in der-?n Zentralabschnitt 19 am kleinsten ist und daß sich das Loch vom Zentralabschnitt 19 aus nach vorne und nach hinten allmählich aufweitet. Andererseits ist ein Bügel 21 mit einem sich vertikal erstreckenden und einstückig angeformten Flansch 20 auf der Unterseite der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 befestigt, und ein Zungenelement 22, welches sich vom Bügel 21 im wesentlichen in horizontaler Richtung nach vorne erstreckt, ist einstückig an den Bügel 21 angeformt. Zusätzlich ist ein Bügel 23 an der Oberseite des inneren Umfangsabschnitts 11 hinter der hohlen Hülse 18 befestigt, und ein U-förmiger beweglicher Lenker 24 ist mittels eines Drehbolzens 25 drehbar am Bügel 23 angelenkt. Eine Spiralfeder 26 ist um den Drehbolzen 25 herum eingesetzt·, und der bewegliche Lenker 24 wird unter Einwirkung der Federkraft der Spiralfeder 26 ständig gemäß Fig. 7 im Uhrzeigersinn vorgespannt. Des weiteren ist auf dem Flansch
^" 20 des Bügels 21 eine Vemegelungs- bzw. Sperrklinkennut 27 ausgebildet, in die der bewegliche Lenker 24 eingreifen kann.
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ORfGlNAL
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' V/ie in den Fig. 4, 5, B und 9 dargestellt ist, besitzt der Halterungsmechnnismus C für die Fahrtwindblende 5 einen Bügel 28, d'-r an der Oberseite des inneren Umfangsabschnitts 11 Gefestigt ist, und einen Halterungskörper 29, der ai>: Bügel 28 montiert ist und aus Kunstharz besteht. Der Halterungskörper 29 besitzt einen federnden ringförmig1·-η Fußabschnitt 30 und ein Paar von Vorsprüngen 31 un'1 32. Der Halterungskörper 29 wird am Bügel 28 befestigt, indem die Vorsprünge 31
^O und 32 in Bohrungen eingeprßt werden, die im Bügel 28 ausgebildet sind. Der Halterungskörper 29 weist in seinem Inneren einen horizontal verlaufenden Schlitz 33 auf, in den ein Stift 34 gleitend eingesetzt ist. Das untere Ende eines Arms 35 :■ st an den entgegengesetzten
'^ Enden des Stiftes 34 befestigt, und die Fahrtwindblende 5 ist am oberen Ende des Arms 35 mittels eines Paars von Nieten 36 befestigt. W.ie in den Fig. 5 und 6 gezeigt wird, ist am Zentralabschnitt der Fahrtwindblende 5 ein Schnappelement 37 befestigt, welches in der Nähe
des beweglichen Lenkers 24 angeordnet ist, und die Fahrtwindblende 5 ist abnehmbar und drehbar mittels des Schnappelements 37 mit dem beweglichen Lenker 24 verbunden. Wie in den Fig. 5 und 7 gezeigt wird, 1st ein Abschnitt der Fahrtwindblende 5, welcher sich unter dem
Bügel 21 befindet, bezüglich des übrigen Abschnitts der Fahrtv/i.ndblende 5 nach unten gezogen, um zu verhindern, daß die Fahrtwindblende 5 mit dem Flansch 20 des Bügels 21 in Berührung kommt; in einer Position nahe des beweglichen Lenkers 24 ist in der Fahrtwindblende 5
eine Öffnung 38 ausgebildet, so daß der bewegliche Lenker 24 in die Verriegelungsnut 27 de1" Klammer 21 einrasten kann.
Die Fig. 13 bis 15 zeigen vergrößerte Ansichten 35
des Offnungs- und Schließmechanismus.E für den abnehm-
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baren Dacheinsastz 4. In d η Fig. 13 bis 15 bezeichnet die Bezdgsziffer 39 eine Grundplatte, die an der Unterseite der Innenwandung 7 d- s ortsfesten Dachabschnitts 1 befestigt ist; 40 bezeicnnet ein Paar von Bügeln, die an der Unterseite der Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 befestigt "lnd; 41 bezeichnet ein Handhebelelernenfc, welches mitt Is eines Gelenkzapfens 42 an den Bügeln 40 angelenkt is·, und 43 und 44 bezeichnen Lenkerelemente. Zylindrische Abschnitte 45 und 46 sind einstückig an den hinteren Enden der Lenkerelemente 43 bzw. 44 angeformt, und ein Paar von Bügeln 47 und 48 sind zusätzlich einstückig an das Handhebelelement 41 angeformt. Bohrungen 49 und 50 sind in den Bügeln 47 bzw. 48 ausgebildet, und dje zylindrischen Abschnitte 45 und 46 der Lenkerelemente 43 und 44 sind drehbar in die Bohrungen 49 und 50 der Bügel 47 bzw. 48 eingesetzt. Ferner sind zylindrische Abschnitte 51 und 52 einstückig an die vorderen Enden der Lenkerelemente 43 bzw. 44 angeformt. In der Grundplatte 39 sind Bohrungen 53 und 54 ausgebildet, in welche die zylindrischen Vorsprünge 51 und 52 der Lenkerelemente 43 bzw. 44 drehbar und herausnehmbar eingesetzt sind. Ringe 55 und 56 sind mit den inneren Enden der zylindrischen Abschnitte 45 und 46 der Lenkerelemente 43 bzw. 44 sicher verbunden, und eine Druckfeder 57 ist zwischen die Ringe 55 und 56 eingesetzt. Ein Stift 58, der sich zwischen, den Lenkerelementen 43 und 44 erstreckt, ist in die zylindrischen Abschnitte 45 und 46 der Lenkerelemente 43 und 44 eingesetzt. Ein Ende des Stifts 58 ist mit dem zylindrischen
Abschnitt 4b des Lenkerelements 43 fest verbunden, und das andere Ende des Stifts 58 ist gleitend in den zylindrischen Abschnitt 46 des Lenkerelements 44 eingesetzt.
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Die Fig. 7, 8 und 13 -.eigen den Riegel- oder Verschlußmechanismus A, den Haiterungsmechanismus C für die Fahrtwindblende 5 und 'Jen Öffnungs- und Schließmechanismus E für den abnehmbaren Dacheinsatz 4 jeweils für den Fall, daß die Öffnung 3 durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 vollkommen geschlossen ist, wie dies in Fig* 2 dargestellt ist. In diesem Fall ist - wie dies in Fig. 7 dargestellt ist - das Zungenelement 22 tief in das Innere des hohlen Kpssetteneinsatzes 17 eingesetzt und der U-förmige bevegliche Lenker 24 befindet sich in einer horizontal liegenden Stellung, wobei er in die Sperrklinkennut 27 des Bügels 21 eingreift. Ferner befindet sich der Stif4· 34 des Arrns 35 - wie es in Fig. 8 gezeigt ist - in seiner vordersten Stellung innerhalb des Schlitzes 33 dfs Halterungskörpers 29, und die Fahrtwindblende 5 ist in einer horizontal liegenden Stellung. Wie ferner in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist, wird die Fahrtwindblende 5 lediglich durch den beweglichen Lenker 24 gehalten und der Stift 34 berührt die Innenwandung 9 des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nicht.
Wenn das Handhebeleleinent 41 manuell in Richtung des in Fig. 13 gezeigten Pi'eils K verschwenkt und in eine in Fig. 16 dargestellte Stellung bewegt wird, wird der abnehmbare Dacheinsatz 4 teilweise geöffnet bzw. ausgestellt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn das Handhebelelement 41 manuell wie oben beschrieben verschwenkt wird und sich somit das hintere Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nach oben bewegt, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist, führt der bewegliche Lenker 24 aufgrund der Federkraft der Spiralfeder 26 eine leichte Drehbewegung im Uhrzeigersinn aus, wobei jedoch der ineinandergreifende Kontakt zwischen dem bew/eg-
°5 liehen Lenker 24 und der Sperrklinkennut 27 aufrechter-
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halten wird. In diesem Moment bzw. in diesem Zustand wird das Zungenelement 22 um ein kleines Maß aus dem hohlen Kassetteneinsatz 17 herausgezogen und die Fahrtwindblende 5 richtet sich ?.ur gleichen Zeit leicht auf.
Wenn gem. Fig. 15 die L/jnkerelemente 43 und 44 manuell gegen die Federkraft der Druckfeder 57 nach innen gezogen werden und dadurch die zylindrischen Vorsprünge 51 und 52 der Lenkorelemente 43 und 44 aus den Bohrungen 53 und 54 der Grundplatte 39 herausgezogen werden, kann das Handhebelnlement 41 zusammen mit den Lenkerelementen 43 und 44 von der Grundplatte 39 entfernt werden. Wenn im Anschluß daran das hintere Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 manuell in eine Stellung hochgehoben wird, die höher ist als die Stellung wie sie in Fig. 16 gezeigt ist, kommt der bewegliche Lenker 24 mit der Sperrklinkennut 27 außer Eingriff. Das Zungenelement 22 ist dann - wie dies in Fig. 11 dargestellt ist - vollkommen aus dem hohlen Kassetteneinsatz 17 herausgezogen, und der abnehmbare Dacheinsatz 4 ist dadurch vom ortsfesten Dachabschnitt 1 wegbev/egi:. Während der Zeit, in der das hintere Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes λ in eine Stellung hochgeho-
ben wird, die höher ist alt; die in Fig. 16 dargestellte Stellung, führt der bewegliche Lenker 24 allmählich eine Drehung im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 10 aus. Da die Fahrtwindblende 5 durch den beweglichen Lenker 24 nach hinten gezogen wird, bewegt sich zur gleichen Zeit der Stift 34 (Fig. 8) allmählich innerhalb des Schlitzes von der in Fig. 8 gezeigten Stellung nach hinten. Wenn der abnehmbare Dacheinsatz 4 vom ortsfesten Dachabschnitt 1 entfernt ist, kommt der bewegliche Lenker aufgrund der Federkraft der Spiralfeder 26 mit einem Anschlag 59 (Fig. 11) in Berührung, welcher auf-"dem Bügel 23 ausgebildet ist, und der bewegliche Lenker wird somit in einer nach oben ragenden Stellung gehalten, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Wenn sich der
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bewegliche Lenker 24 in einer nach oben stehenden Stellung befindet, bewegt sich der Stift 34 innerhalb des Schlitzes 33 des Halterung;'körpers 29 in seine am weitesten zurückgezogene Posi'ion, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist. Als Ergebnis dieser Bewegungsabläufe stellt sich die Fahrtwindblende 5 - wie dies in den Fig: 11 und 12 dargestellt ist - auf und erstreckt sich über den ortsfesten Dachabscnitt 1 nach oben. In dem Fall, daß der abnehmbare Dachein .atz 4 wieder auf den ortsfesten Dachabschnitt 1 aufgesetzt wird, wird die Spitze des Zungenelements 22 in d' η hohlen Kassetteneinsatz eingeführt. Anschließend wird die Sperrklinkennut 27 des Bügels 21 mit dem beweglichen Lenker 24 in Eingriff gebracht und im Anschluß d iran wird das hintere Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 nach unten gezogen. Wenn der abnehmbare Dacheiusatz 4 auf den ortsfesten Dachabschnitt aufgesetzt ist, wird die Fahrtwindblende 5 vollkommen durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 abgedeckt.
Wenn der abnehmbare Dacheinsatz 4 vom ortsfesten Dachabschnitt 1 wegbewegt wird, stellt sich erfindungsgernäß die Fahrtwindblende j automatisch auf. Es ist
folglich nicht notwendig, eine Fahrtwindblende manuell nc
-6-1 auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs anzubringen, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist. Des weiteren ist, wenn der Öffnungs- und Schließvorgang des abnehmbaren Dacheinsatzes 4 durchgeführt ist, keine Möglichkeit mehr gegeben, daß der abnehmbare Dacheinsatz 4 in Berührung mit der Fahrtwindblende 5 kommt. Deshalb ist keinerlei Gefahr gegeben, daß-die Fahrtwindblende 5 durch den abnehmbaren Dacheinsatz 4 beschädigt wird.
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Die Erfindung schafft einen abnehmbaren Dacheinsatz zur Abdeckung einer in·. Dach eines Kraftfahrzeugs ausgebildeten Öffnung, mit einem Zungenelement, welches sich vom vorderen Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes nach vorne erstreckt. Das /ungenelement kann mit dem Loch eines hohlen Kassette·'einsatzes in Eingriff gebracht v/erden, welcher am ι ach eines Kraftfahrzeugs befestigt ist. Ein U-förmirer Lenker ist drehbar am Dach eines Kraftfahrzeugs "nd in einer Lage unterhalb des abnehmbaren Dacheinsat:-es montiert und er ist aus einer im wesentlichen horizontal liegenden Stellung in eine nach oben stehende Stillung schwenkbar. Der abnehmbare Dacheinsatz besitzt eine auf ihm ausgebildete Sperrklinkennut, die mit dem U-1örmigen Lenker in Eingriff kommt, wenn sich der abnehmbare Dacheinsatz in seiner vollkommen geschlossenen ooer in seiner teilweise geöffneten Stellung befindet. Unterhalb des vorderen Endes des abnehmbaren Dacheinsatzes ist eine sich automatisch aufstellende Fahrtwindblende angeordnet und mit dem U-förmigen Lenker verbunden. Das vordere Ende der Fahrtwindblende ist gleitend auf dem Dach des Kraftfahrzeugs montiert.
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Claims (1)

  1. TlEDTKE - BOHLING - KiNUE SSK §*
    Grupe - Pellmann
    ^ r\r> DQ M Dipl.-lng.R.Kinne
    O U J U O I / Dipl.-lng. R Grupe
    Dipl.-lng. B. Pellmann
    Bavariaring 4, Postfach 20240v 8000 München 2
    Tel.: 089-5396 53 Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent Münche. 14. August 1980
    DE 0588 / case 2560-DE
    Patentansprüche
    Abnehmbarer Dachejnsatz eines Kraftfahrzeugs
    mit einem ortsfesten Dachabschnitt, welcher ein Vorderende, ein Hinterende und eine Dachöffnung aufweist,
    l'.i gekennzeichnet durch
    einen abnehmbaren Dacneinsatz (4), der auf dem
    ortsfesten Dachabschnitt (i) über dessen Dachöffnung
    (S) abnehmbar montiert ist und eine Kontur aufweist,
    die der Kontur der Dachöffnung (3) entspricht, wobei
    2i_ der abnehmbare Dacheinsat/ (4) ein Vorder- und ein Hinterende aufweist;
    eine erste Einrichtung (A, B) zur Befestigung des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) am ortsfesten Dachabschnitt (l);
    2b eine zweite Einrichtung (E) auf dem ortsfesten
    Dachabschnitt (1), die mit dem hinteren Ende des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) zusammenwirkt, um das Hinterende des abnehmbaren Dachei; satzes (4) mit dem ortsfesten Dachabschnitt (1) zu verriegeln, wobei die erste Ein-
    richtung (A, B) mindestens ein am Vordereride des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) befestigtes und sich im wesentlichen horizontal zürn Voraerende des ortsfesten Dachabschnitts (1) hin erstreckendes Zungenelement (22), mindestens einen hohlen, im ortsfesten Dachabschni'tt (1)
    3b und in der Nähe des Vorderendes des abnehmbaren Dachein-
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    IX/rs
    Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 <M4 Posischeck (München) Kto. 670-43-804
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    ' satzes (4) angebrachten Ka'setteneinsatz (17), der ein Loch aufweist, in dem das : ungenelement (22) aufnehmbar ist, und mindestens ein Leckerelement (24) aufweist, das aus einer im wesentlichen horizontalen Lage in eine nach oben ragende Stellung in einer Position unterhalb des Vorderendes des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) schwenkbar ist und einen ersten und einen zweiten Endabschnitt aufweist, der drehnar mit dem ortsfesten Dachabschnitt (1) verbunden ist, wobei der abnehmbare Dacheinsatz (4) eine Sperrklinke™ iut (27) besitzt, in die der erste Endabschnitt des Lenkerelements (24) einrastbar ist, wenn sich das LenkereLement (24) in der liegenden Stellung befindet, und
    eine sich automatisch aufstellende Fahrtwindblende (5), die auf dem ortsfesten Dachaböchnitt (l) in einer Lage unterhalb des Vordereades des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) angebracht und mit dem Lenkerelement (24) verbunden ist, und die aus einer im wesentlichen horizontalen Lage, in der sie unterhalb des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) angeordnet ist, in eine nach oben stehende Stellung bewegbar ist, in der die Fahrtwindblende (5) vom ortsfesten Dachabschnitt (1) nach oben vorsteht.
    Z3 2. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrtwindblende (5) ein Vorderende besitzt und daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) ferner eine Einrichtung (28, 29, 33, 35) zur Halterung des Vorderendes der Fahrtwindblende (5) aufweist, die mit dem Lenkerelement (24) an einer Stelle verbunden ist, die dem Vorderende der Fahrtwindblende (5) in Richtung auf das Hinterende des ortsfesten Dachabschnitts (1) zu abgewandt ist.
    3. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 2, da-
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    durch gekennzeichnet, daß '-ie Fahrtwinablende (5) mindestens ein Schnappelement. (37) besitzt, das abnehmbar mit dem Lenkerelement (24) verbunden ist.
    4. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß '!ie Halterungseinrichtung mindestens einen Halterung'-körper (29), der am ortsfesten Dachabschnitt (1) befe:-tigt ist und einen horizontal verlaufenden Schlitz (;'3) aufweist, mindestens einen Stift (34), der gleitend in den Schlitz (33) eingesetzt ist und mindestens einen Arm (35) besitzt, der den Stift (34) mit dem Vorc'erende der Fahrtwindblende (5) verbindet.
    5. Abnehmbarer Dacheii'satz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eier ortsfeste Dachabschnitt
    (I) einen inneren Umfangsabschnitt (11) aufweist, der sich entlang eines Umfangsabschnitts des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) unterhalb diesem erstreckt, und daß der Halterungskörper (29) am inneren Umfangsabschnitt
    (II) befestigt ist.
    6. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß cie Halterungseinrichtung ferner mindestens einen Bügel (28) besitzt, der auf dem ortsfesten Dachabschnitt (1) befestigt ist und Bohrungen aufweist, und daß der Halterungskörper (29) Vorsprünge (31, 32) besitzt und abnehmbar am Bügel (28) montiert ist, in dessen entsprechende Bohrungen er einrastbar ist.
    7. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungskörper (29) aus Kunstharz besteht und einen verformbaren Fußabschnitt
    (30) besitzt, der einen (31) der Vorsprünge (31, 32)
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    aufweist.
    8. Abnehmbarer Dachej n.satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß -.ier ortsfeste Dachabschnitt (1) einen sich nach unten ■'. rs treckenden Stufenabschnitt (10) besitzt, der die Öffnung (3) des ortsfesten Dachabschnitts (1) definiert, un>) daß der hohle Kassetteneinsatz (17) am Stufenabüchnitt (10) befestigt ist.
    9. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den hohlen Kassetteneinsatz (17) eine hohle Hülse (18) aus Kunstharz eingesetzt ist, und daß die Höhlung des hohlen Kasetteneinsatzes (17) in der hohlen Hülse (3 8) ausgebildet ist und sich im wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt.
    10. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Hülse (18) einen Zentralabschnitt (19) besitzt, bei dem die Weite der Höhlung am kleinsten ist, und daß die Weite dieser Höhlung in Richtung auf das Vorderende und in Richtung auf das Hinterende des ortsfesten Dachabschnitts (1) allmählich zunimmt.
    ii. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) einen Dichtstreifen (Ib) besitzt, der an dessen Randabschnitt (14) befestigt und mit dem Stufenabschnitt (10) in Funktionskontakt bringbar ist.
    12. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Dachabschnitt (1) einen inneren Umfangsabschnitt (11) aufweist, der sich entlang eines Umfangsabschnitts des abnehmbaren
    Dacheinsatzes (4) unterhalb diesem erstreckt, und daß
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    das zweite Ende des Lenker-'lements (24) drehbar an diesem inneren Umfangsabscnnitt (11) befestigt ist.
    13. Abnehmbarer Dache!nsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkerelement (24) U-Form besitzt.
    14. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkerelement (24) eine Feder (26) besitzt, mit der es aus einer liegenden Stellung in eine stehende bzw. nach oben ragende Stellung vorgespannt ist.
    15. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Umfangsabschnitt
    (11) ein inneres Ende (12) aufweist, auf das ein Dichtstreifen (13) montiert ist, der die Öffnung (3) des ortsfesten Dachabschnitts (1) definiert und der mit der Unterseite des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) in Funktionskontakt bringbar ist.
    16. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Dacheinsatz (4) einen sich nach unten erstreckenden Flansch (20) aufweist, der an der Unterseite des abnehmbaren Dacheinsatzes (4) befestigt ist und ein einstückig angeformtes Zungenelement (22) besitzt, wobei die Sperrklinkennut (27) im Flansch (20) ausgebildet ist.
    17, Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung (E) eine Grundplatte (39), die an einer Unterseite des ortsfesten Dachabschnitts (1) befestigt ist, mindestens ein Lenkerelement (43, 44) mit einem ersten und einem drehbar an der Grundplatte (39) angelenkten zweiten Endab-
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    schnitt, sowie ein Handhet-· le lenient (41) aufweist, welches den ersten Endabschni ':t des Lenkerelements (43, 44) mit dem Hinterende det abnehmbaren Dacheinsatzes (4) verbindet und aus einer Lage, in der der abnehmbare Dacheinsatz (4) vollkommen geschlossen bzw. verriegelt ist in eine Lage verschwenl bar ist, in der der abnehmbare Dacheinsatz (4) teilweise geöffnet bzw. angehoben ist.
    18. Abnehmbarer Dacheinsatz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß nie Grundplatte (39) mindestens eine Bohrung (53, 54) aufweist, mit der ein Vorsprung (51, 52) des zweiter! Endabschnitts des Lenkerelements (43, 44) in Eingriff gebracht werden kann, und daß der erste Endabschnitt des Lenkerelements (43, 44) federbeaufschlagt ist, um c.4as Lenkerelement (43, 44) gegen die Bohrung (53, 54) vorzuspannen und eine ineinandergreifende Verbindung zwischen dem Vorsprung (51, 52) und der Bohrung (53, 54) aufrechtzuerhalten.
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