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DE19738829C1 - Aus zwei Dachteilen bestehende Dachanordnung - Google Patents

Aus zwei Dachteilen bestehende Dachanordnung

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DE19738829C1
DE19738829C1 DE19738829A DE19738829A DE19738829C1 DE 19738829 C1 DE19738829 C1 DE 19738829C1 DE 19738829 A DE19738829 A DE 19738829A DE 19738829 A DE19738829 A DE 19738829A DE 19738829 C1 DE19738829 C1 DE 19738829C1
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DE
Germany
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roof
tongue
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hinge
frame
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DE19738829A
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Inventor
Bruno Dipl Ing Hoffmann
Guenter Hoelzel
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zwei in Fahrzeug­ querrichtung geteilten, plattenförmigen, einzeln entnehmbaren und wieder einsetzbaren Dachteilen bestehende Dachanordnung, deren Dachteile an ihren einander entgegengesetzten Endbe­ reichen beim Aufsetzen sich selbst zentrierend in äußere, dachrahmenseitige und dazwischenliegende Aufnahmen eingreifen und beide durch in ihrem Fügebereich angeordnete Verschlußeinrichtungen gehalten werden.
Eine derartige Dachanordnung ist durch die DE 29 29 915 A1 be­ kannt. Die beiden Dachteile liegen in ihrem Fügebereich auf ei­ nem beide Dachrahmen miteinander verbindenden Querträger auf, durch den die Dachteile eine Abstützung erfahren, die durch ein Anpressen der Dachteile an querträgerseitigen Dichtungen durch Exzenterverschlüsse noch unterstützt wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Dachanordnung zu schaffen, bei der unter Beibehaltung einer guten Abstütz­ wirkung die beiden Dachteile in ihrem Fügebereich freitragend ausgebildet sind, so daß keine Querträgerabstützung erforder­ lich und somit der ganze Überdeckungsbereich der Dachanordnung nach der Abnahme der beiden Dachteile durchgehend offen ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist je­ des Steckscharnier als Zungenscharnier mit einer karosserie­ festen Zungenaufnahme mit gleichmäßig gekrümmter Führungsbahn ausgebildet, in die eine ebenso gekrümmte, dachseitig abragende Zunge eingreift und ein Einlauf der sich selbst zentrierenden dachrahmenseitigen Aufnahmen erst im Verlauf der sich um eine imaginäre, oberhalb der Dachanordnung liegende Schwenkachse verschwenkenden Dachteile erfolgt. Eine solche Verrichtung ist aus der DE 33 37 933 C2 für sich bekannt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht jede Verschluß­ einrichtung aus einer fest mit dem einen Dachteil verbundenen Welle, deren freies Wellenende als Lagerstelle für mindestens eine, unterseitig des anderen Dachteiles abragende Lagerschale dient, wobei als Verschlußglied eine das Wellenende umfassende, sich gegenüber der Lagerschale verspannende Schelle vorgesehen ist. Es sind auch andere Verschlußeinrichtungen einsetzbar, bei denen im Zuge der Verriegelung der beiden Dachteile eine flächenbündige Ausrichtung ihrer Oberseiten erfolgt. Dies kann z. B. durch eine in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbare Riegel­ mechanik erreicht werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine zwei Dachteile entlang der Mittellängsachse des Kraftwagens und angrenzende Bereiche zeigende Dachan­ ordnung in vereinfachter Darstellung mit Angabe der rage der Aufnahmen und der Verschlußeinrichtung, die
Fig. 2 bis 6 Schnittdarstellungen entsprechend den zugeordne­ ten Schnittlinien in Fig. 1 und
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Eine aus Fig. 1 ersichtliche Dachanordnung 1 besteht aus einem vorderen, der Windschutzscheibe 2 zugeordneten ersten Dachteil 3 und einem hinteren, sich an das Dachteil 3 anschließenden zweiten Dachteil 4. Durch eine in Fahrzeugquerrichtung verlau­ fende Trennfuge 5, die in einem Fügebereich liegt, erhält man zwei etwa gleich große Dachabschnitte, die im Gepäckabteil ei­ nes nicht näher dargestellten Kraftfahrzeuges mitgeführt werden können.
Zur Festlegung der Dachteile 3 und 4 sind äußere, einem Dach­ rahmen 6 zugeordnete Aufnahmen 7 und 8 und mittig der einander entfernt liegenden Endbereiche 9 bzw. 10 der Dachteile 3 und 4 angeordnete Aufnahmen 11 bzw. 12 vorgesehen. Die Fixierung beider Dachteile 3 und 4 untereinander erfolgt durch jeweils eine dachrahmenseitige Verschlußeinrichtung 13.
Die in Fig. 2 vergrößert dargestellte Aufnahme 11 ist als Steckscharnier ausgebildet, dessen ortsfeste Zungenaufnahme 14 von einem oberen, die Windschutzscheibe 2 tragenden Querträger 15 aufgenommen wird. Die Zungenaufnahme 14 ist mit einer gleichmäßig gekrümmten Führungsbahn 16 versehen, in die die ebenso gekrümmt verlaufende Zunge 17 einzulaufen vermag, deren abgewinkelt verlaufendes, aufnahmefernes Ende 18 an einem den Glasabschnittbereich des Dachteiles 3 durch eine Kleberaupe 19 aufnehmenden Querträger 20 festgelegt ist. Der Einlauf der Zungenaufnahme 14 ist trichterförmig ausgebildet, so daß sich beim Einsetzen des Dachteiles 3, wie dies in strichpunktierten Linien angedeutet, das Dachteil 3 sich selbst zentriert.
Fig. 3 zeigt die gleichfalls vergrößert dargestellte Aufnahme 12, die wie die Aufnahme 11 als Steckscharnier ausgebildet ist. In eine ortsfeste Zungenaufnahme 21 mit gleichmäßig gekrümmter Führungsbahn 22 kann eine gleichermaßen gekrümmt verlaufende Zunge 23 einlaufen. Die einlaufseitig trichterförmig ausge­ bildete Zungenaufnahme 21 ist mit einem ortsfesten, in Fahr­ zeugquerrichtung verlaufenden Dachträger 24 verbunden, während das abgewinkelt verlaufende Ende 25 der Zunge 23 unterseitig des in diesem Abschnitt aus Blech bestehenden Dachteiles 4 festgelegt ist.
Die in Fig. 4 dargestellte Aufnahme 7, die in spiegelbildlicher Anordnung auch dem gegenüberliegenden, nicht gezeigten Dachrah­ men zugeordnet ist, besteht aus einem mit dem Querträger 15 verbundenen Halter 26 mit endseitiger Kegelhülse 27, in die ein Kegelzapfen 28 des am Querträger 20 befestigten Teiles 29 der Aufnahme 7 eingreifen kann.
Die Aufnahme 8 nach Fig. 5, die wiederum in spiegelbildlicher Anordnung auch dem gegenüberliegenden, nicht gezeigten Dachrah­ men zugeordnet ist, ist mit einem am Dachträger 24 festgelegten Halter 30 mit einlaufseitiger Kegelhülse 31 ausgestattet, in die ein Kegelzapfen 32 des unterseitig des Dachteiles 4 be­ festigten Abschnittes 33 der Aufnahme 8 eingreifen kann.
Die Aufnahmen 7 und 8 einerseits und die Aufnahmen 11 und 12 andererseits sind maßlich so aufeinander abgestimmt, daß erst nach dem Einlauf der Zungen 17 und 23 in die zugeordneten Zungenaufnahmen 14 und 21 die Kegelzapfen 28 und 32 in die zu­ geordneten Kegelhülsen 27 und 31 eintauchen. Dadurch ist ge­ währleistet, daß kurz nach dem Einführen der Zungen 17 und 23 das zugeordnete Dachteil 3 bzw. 4 nicht mehr unbeabsichtigt sich lösen kann und dann eine vorbestimmte Absenkbewegung um eine imaginäre Schwenkachse erfolgt, die zwangsweise zum Ein­ lauf der Kegelzapfen 28 und 32 führt, durch die die Absenkbewe­ gung begrenzt wird, so daß das jeweilige Dachteil 3 bzw. 4 sich selbst trägt.
Die Verschlußeinrichtung 13 gemäß den Fig. 6 und 7 besteht aus einer unterseitig des Dachrahmens 6 des Dachteiles 4 befestig­ ten Welle 34, die sich mit ihrem freien Wellenende 35 zum Dach­ teil 3 hin erstreckt. Unterhalb des Dachrahmens 5 des Dachtei­ les 3 sind zwei voneinander beabstandete Lagerschalen 36 und 37 angeordnet, die beim Absenken des Dachteiles 3 das freie Wel­ lenende 35 des zuvor eingesetzten Dachteiles 4 umgreifen. Auf diese Weise erfolgt ein ebenflächiger Übergang zwischen beiden Dachteilen 3 und 4 im Bereich der durch eine Dichtung 38 ge­ schlossenen Trennfuge 5. Sollte durch Toleranzeinwirkung trotz­ dem ein Höhenversatz auftreten, so wird dieser durch die noch folgende abschließende Sicherung der Absenkstellung beider Dachteile 3 und 4 eliminiert, indem noch Schellen 39 und 40, die das freie Wellenende 35 von unten her umgreifen, mit den Lagerschalen 36 und 37 verschraubt werden.

Claims (3)

1. Aus zwei in Fahrzeugquerrichtung geteilten, plattenförmigen, einzeln entnehmbaren und wieder einsetzbaren Dachteilen beste­ hende Dachanordnung, deren Dachteile an ihren einander ent­ gegengesetzten Endbereichen beim Aufsetzen sich selbst zentrie­ rend in äußere, dachrahmenseitige und dazwischen liegende Auf­ nahmen eingreifen und beide durch in ihrem Fügebereich ange­ ordnete Verschlußeinrichtungen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zwischen den dachrahmenseitigen Aufnahmen (7 und 8) liegende Aufnahme (11 bzw. 12) als mittig angeordnetes Steckscharnier ausgebildet ist, daß beide eingesetzte Dachteile (3 und 4) unter Zwischenschaltung einer Dichtung (Trennfuge 5) Höhenrichtung durch die dachrahmenseitigen Aufnahmen (7 bzw. 8) ausgerichtet aneinander angrenzen und daß durch die Ver­ schlußeinrichtungen (13) die Höhenausrichtung der Dachteile (3 und 4) zueinander fixiert wird.
2. Dachanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Steckscharnier als Zungenscharnier mit einer karosse­ riefesten Zungenaufnahme (14 bzw. 21) mit gleichmäßig ge­ krümmter Führungsbahn (16 bzw. 22) ausgebildet ist, in die eine ebenso gekrümmte, dachteilseitig abragende Zunge (17 bzw. 23) eingreift und ein Einlauf der sich selbst zentrierenden dach­ rahmenseitigen Aufnahmen (7 und 8) erst im Verlauf des sich um eine imaginäre, oberhalb der Dachanordnung liegende Schwenk­ achse verschwenkenden Dachteiles (3 bzw. 4) erfolgt.
3. Dachanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verschlußeinrichtung (13) aus einer fest mit dem einen Dachteil (3 bzw. 4) verbundenen Welle (34) besteht, deren freies Wellenende (35) als Lagerstelle für mindestens eine, un­ terseitig des anderen Dachteiles (4 bzw. 3) abragende Lager­ schale (36 bzw. 37) dient und daß als Verschlußglied eine das Wellenende (35) umfassende, sich gegenüber der Lagerschale (36 bzw. 37) verspannende Schelle (39 bzw. 40) vorgesehen ist.
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