DE3030138C2 - Handetikettiergerät - Google Patents
HandetikettiergerätInfo
- Publication number
- DE3030138C2 DE3030138C2 DE3030138A DE3030138A DE3030138C2 DE 3030138 C2 DE3030138 C2 DE 3030138C2 DE 3030138 A DE3030138 A DE 3030138A DE 3030138 A DE3030138 A DE 3030138A DE 3030138 C2 DE3030138 C2 DE 3030138C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- return
- carrier tape
- transport roller
- operating lever
- tape
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002372 labelling Methods 0.000 title claims abstract description 7
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims abstract description 10
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 27
- 101100237844 Mus musculus Mmp19 gene Proteins 0.000 claims 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 235000017060 Arachis glabrata Nutrition 0.000 description 1
- 241001553178 Arachis glabrata Species 0.000 description 1
- 235000010777 Arachis hypogaea Nutrition 0.000 description 1
- 235000018262 Arachis monticola Nutrition 0.000 description 1
- 208000036829 Device dislocation Diseases 0.000 description 1
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 241000282320 Panthera leo Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000006071 cream Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 235000020232 peanut Nutrition 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C11/00—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
- B65C11/02—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment
- B65C11/0205—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles
- B65C11/021—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles label feeding from strips
- B65C11/0215—Labels being adhered to a web
- B65C11/0236—Advancing the web by a cog wheel
- B65C11/0247—Advancing the web by a cog wheel by actuating a handle manually
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Handetikcttiergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DK-OS 22 41 128 isi bereits ein solches I landetikctliergeräl
bekannt. Bei diesem bekannten Gcräl besteht das Bandtranspqrlgetriebe ;ms zwei relativ zueinander
beweglichen Schiebern, die übereinander aneinander beweglichen Schiebern, die übereinander angeordnet
sind und vom Bedienungshebel betätigt werden können. Das Trägerband ist um die beiden Schieber
herumgeführt, wobei die Spendkante von der Vorderkante des oberen Schiebers gebildet ist. Wird bei dem
bekannten Gerät der Bedienungshebel aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung verschwenkt, bewegt sich
zunächst der obere Schieber bei stillstehendem unteren Schieber in Richtung zum Gerälcinncrcn zurück, so daß
das Trägerband, das zuvor straff um die Spendkanie
w) hcrunigelegt war, eine lose Schlaufe bildet. Beim weiteren
Verschwenken des Bedienungshebels bewegen sich beide Schieber gemeinsam in Riickwürtsriehlung, wobei
wiihrend dieses Teils des Belätigungszyklus das Bcdrukken des auf dem oberen Schieber aufliegenden Selbsi-
h5 klcbecliketts stattfindet. Wenn *der Bedienungshebel
dann in seine Ruhestellung zurückbcwcgi wird, bewegen sich beide Schieber zunächst gemeinsam in Richtung
zur Vorderkante des Geräts, wobei das Träger-
band dur .-h Eingriff von gehäusefesten Vorsprüngen in
Ausnehmungen im Trägerband festgehalten wird. Wegen des Festhaltens bewegen sich die beiden Schieber
so weit in die vom Trägerband gebildete Schlaufe hinein, bis das Trägerband straff an den beiden Schiebern
anliegt Daraufhin bewegt sich der obere Schieber bei stillstehendem unteren Schieber weiter in Richtung zur
Gerätevorderkame, während das Trägerband um ein
Stück von der Vorratsrolle abgezogen wird. Während dieses Abziehens von der Vorratsrolle gleitet da.« Trägerband
straff anliegend um die Spendkante herum, so daß sich das zuvor bedruckte Selbstklebcetikett vom
Trägerband ablöst und in die Spendstellung gelangt. Der geschilderte Funktionsublauf zeigt, dall beim Loslassen
des Bedienungshebels die beiden Schieber in die lose Trägerbancischlaufe hineinfahren, bis das Trägerband
straff um die Schieber herumgeführt ist. Das Hineinfahren in die Sichlaufe kann dabei mit ziemlich hoher
Geschwindigkeit erfolgen, so daß relativ große Beanspruchungen des Trägerbandes auftreten. Die Verwendung
eines dünnen Trägerbandes aus kostengünstigem Material kann dabei zu Problemen führen, da es zum
Reißen des Trägerbandes kommen kann.
In der DE-OS 25 50 498 ist eine Vorrichtung beschrieben,
mit deren Hilfe in Geschäftsmaschinen, beispielsweise Registrierkassen oder Datenterminal, ein Beleg
aus einer Anzeigeposition in eine Druckposition und dann wieder zurück in die Anzeigeposition transportiert
werden kann. In der Anzeigeposition kann eine Bedienungsperson einen zuvor angebrachten Aufdruck ablesen;
wenn dann ein weiterer Aufdruck angebracht werden soll, wird der Beleg von der Transportvorrichtung in
einer Rückwänsrichtung zu einer Druckposition bewegt,
in der der weitere Aufdruck angebracht wird, worauf der Beleg dann in einer Vorwärtsrichtung wieder
in die Anzeigeposition gebracht wird, in der die Bedienungsperson den neuen Aufdruck ablesen kann.
Damit der neue Aufdruck für die Bedienungsperson erkennbar wird, wird der Beleg in Vorwärtsriehiung um
eine größere Sticckc als in Rückwärtsrichtung bewegt,
so daß dann der neue Aufdruck anstelle des zuvor in der An/.eigeposition befindlichen allen Aufdrucks in die Anzeigeposition
gelangt. Die zu dieser Rück- und Vorbewegung verwendeten Mittel sind konstruktiv aufwendig
und lassen sich aus räumlichen Gründen nicht in einem Handetikettiergeräl unterbringen, in dem für den Trägerbandtransporl
nur wenig Platz zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät gemäß der DE-GS 22 41 128 derart weiter ;u verbessern,
daß bei gehäusefester Spcnr'kante auch bei größcrem
Abstand zwischen der Spendkante und der Druck zone nach Beendigung eines Arbeitszyklus kein bereits
bedrucktes, aber noch nicht gespendetes Selbslklebeetikett im Gerät vorhanden ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den im Kenn/eichen des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst. Beim erfindungsgemäßen Gerät wird das Trägerband von der Rücklaufvorrichtung zunächst
bis in die Druckposition zurückbewegt, wobei die Rücklaufvorrichtung von der Rücklaufsperre außer Betrieb
gesetzt wird, nachdem sie das Trägerband um die gewünschte Strecke in Rüekwärisriehtung transponiert
hat. Das Trägerband wird dabei um die gehäusefest angebrachte Spendkante gezogen, an der es stels straff
anliegt. Auch bei der Vorwärtsbewegung, die nach dem Bedrucken des Sclbstklcbeelikclts staltfindet, liegt das
Trägerband stets an allen Transportelementen und an der Spendkanlc straff an, so dal) keine ruckhafteii Beanspruchungen
des Trägerbandes auftreten, die zu einem Zerreißen führen könnten. Dies eröffnet die Möglichkeil,
mit kostengünstigem Trägerbandmaterial zu arbeiten, falls dies erwünscht ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den IJnteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beispielshalber erläutert Es zeigt
Fig. I eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Geräts,
Fig.2 eine schematische Seitenansicht der für den
Transport des Trägerbandes wesentlichen Antriebselemente in der Grundstellung,
Fig.3 eine ebensolche Ansicht wie in Fig. 1, wobei
die Antriebselemente jedoch die Stellung unmittelbar vor Beginn des synchronen Trägerbandtransports in
Rücklaufrichtung einnehmen,
Fig.4 einen Schnitt durch die Transportwalze längs
der Linie 3-3 von F i g. 2,
F i g. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht der Transportwalze mit der von den Pfeilen A und B angegebenen
Blickrichtung bei einer Stellung der Transportwalze wie in Fig. 2 und
Fig.6 eine ebensolche Ansicht wie in Fig.4, wobei
jedoch die Transportwalze die Stellung von F i g. 3 einnimmt.
In F i g. 1 ist ein Handetikettiergerät 1 dargestellt, mit
dessen Hilfe auf einem Trägerband haftende Selbstklebeetiketten
bedruckt und zur Anbringung auf einem Gegenstand ausgegeben werden können. Das Gerät 1
weist einen Bedienungshebel 2 auf, der um eine fest mit dem Gerätegehäuse 3 verbundene Achse 4 zwischen
der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung und einer Arbeitsstellung,
in der er gegen den gehäusefesten Griff 5 gezogen ist, verschwenkbar gelagert ist.
Ein auf der Gehäuseoberseite angebrachter Schacht 6 dient der Aufnahme einer Trägerbandvorratsrolle 7.
Von der Vorratsrolle 7 aus gelangt das Trägerband mit seinen daran haftenden Selbstklebeetiketten zu einer in
der Darstellung von F i g. I links unten liegenden Spendkante, an der sich in jedem Arbeitszyklus, also bei einer
Verschwenkung des Bedienungshebels 2 aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und wieder zurück in die
Ruhestellung, ein Selbstklebeetikett vom Trägerband ablöst, und in eine Spendstellun^; gelangt, in der es auf
einen Gegenstand angebracht werden kann. In Fig. 1 ist ein Sclbstklebeetikett 8 in der Spendstellung dargestellt.
In Fig. 2 sind die Teile des Handetikettiergeräts 1
schematisch dargestellt, die für den Transport des Trägerbandes 17 benötigt werden. Dabei ist auch der um
die Achse 4 schwenkbare Bedienungshebel 2 schematisch dargestellt, der ein Zahnsegment 9 aufweist, mit
dessen Hilfe seine Schwenkbewegung für den Antrieb ')5 der eigentlichen Transportelementc ausgenützt werden
kann. Das Zahnsegment 9 steht mit einem Ritzel 10 in Eingriff, das drehfesl auf einer Achse 1 1 sitzt. Mit dieser
Achse 11 ist auch ein Zahnrad 12 drehfest verbunden, das ein starr mit dem Typenrad 13 eines Rotations-
u) druckwcrks verbundenes Zahnsegment 14 kämmt. Das Typenrad 13 und das Zahnsegment 14 sind um eine
Achse 14.7 drehbar gelagert.
Das Typenrad 13 weist ein Drucksegment 15 auf. in dem sich die Drucktypen befinden, die in einer Druckzoh->
nc 16 auf einem Sclbstklebeetikett 8 auf dem Trägerband 17 einen Abdruck erzeugen sollen. Bei den Drucktypen
kann es sich um Zahlen, Buchstaben oder, falls ein Strichcode gedruckt werden soll, um striehförmiur· Tv.
pen mit unterschiedlicher Breite handeln. Das Typenrad 13 ist aus mehreren Scheiben zusammengesetzt, die an
ihrer Umfangsfläche jeweils mit Drucktypen versehen sind. Durch Verdrehen der einzelnen Scheiben um die
Achse 14.7 können die einzelnen Drucktypen zum ·>
Drucksegment 15 bewegt werden, so daß an diesem Drucksegment Drucktypen benachbarter Scheiben in
beliebiger Weise zusammengestellt werden.
Das Trägerband 17 wird mit den daran haftenden Selbstklebeetiketten 8 von der Vorratsrolle 7 aus über to
ein Federblech 18, das das Trägerband 17 straff hält, zu einer Rolle 19 geführt, die es unter der Einwirkung einer
Feder 20 gegen die Umfangsfläche des Typenrades 13 drückt. In dem Bereich des Typenradumfangs, der sich
entgegen dem Uhrzeigersinn an das Drucksegment 15 ts
anschließt, ist ein Abdcckbicch 21 angebracht, so daß die Rolle 19 das Trägerband 17 mit den Selbstklcbeetiketten
8 nicht unmittelbar gegen die Typenradumfangsfläche, sondern gegen das an dem genannten Bereich
dieser Umfangsfläche angebrachte Abdeckblech 21 drückt.
Das Trägerband 17 ist weiter zwischen einer mit dem Typenrad 13 über eine Zahnverbindung in Eingriff stehenden
Druckrolle 22 und dem Typenrad 13 hindurchgeführt, und gelangt dann zu einer Spendkante 23.
Wenn das Trägerband 17 in der vom Pfeil 24 angegebenen Vorlaufrichtung um die Spendkante 23 gezogen
wird, lösen sich die Selbstklebeetiketten 8 vom Trägerband 17 ab, so daß sie in die Spendstellung gelangen. Ein
in der Spendstellung befindliches Selbstklebeetikett 8 ist in F i g. 2 gestrichelt dargestellt.
Das Trägerband 17 verläuft dann weiter zu einer Transportwalze 25, um die es mit relativ großem Umschlingungswinkel
herumgeführt wird. Die Transportwalze 25 ist mit Vorsprüngen 26 versehen, die in schlitzförmige
Ausnehmungen im Trägerband 17 eingreifen. Die Schlitze im Trägerband 17 sind in einem Abstand
voneinander angebracht, der der Länge eines Sclbstklebeetiketts
8 entspricht. Die Vorsprünge 26 an der Transportwalze 25 sind genau im Abstand der Schlitze im
Tragerband 17 angebracht, so daß das Trägerband 17 im
Verlauf der einzelnen Betriebszyklen des Geräts eine genau definierte Lage einnimmt, wenn die Vorsprünge
26 in Eingriff mit den Schlitzen im Trägerband 17 stehen.
Damit das Trägerband 17 sicher in Eingriff mit der Umfangsfläche der Transportwalze 25 gehalten wird,
sind Wurmfedern 27 vorgesehen, die um Rollen 28, 29, 30 und 31 geführt sind und die Transportwalze 25 ebenso
wie das Trägerband 17 umschlingen. Das Trägerband 17 ist dabei zwischen der Umfangsfläche der Transportv.
alze 25 und den Wurmfedern 27 hindurchgeführt.
Der Transportwalze 25 ist eine Rücklaufsperre 32 zugeordnet,
die fest mit dem Gerätegehäuse 3 verbunden ist und die in den Fig.2 und 3 dargestellte Position
einnimmt. Die Rücklaufsperre 32 enthält ein Rücklauf-Rastglied 33, das aus einer federbelasteten Kugel besteht.
Dieses Rücklauf-Rastglied 33 wirkt mit Rastzähnen 34 zusammen, die an einer nach innen gerichteten
Umfangsfläche der Transportwalze 25 angebracht sind. W) Wie zu erkennen ist, gestattet die Rücklaufsperre 32
eine Drehung der Transportwalze 25 gegen den Uhrzeigersinn, während sie aufgrund der Rastzähne 34 eine
Drehung im Uhrzeigersinn einen Widerstand entgegensetzt. Die Transportwalze 25 kann gegen den Uhr/eigersinn
nur gedreht werden, wenn die auf das Rücklauf-Rastglied 33 ausgeübte Federkraft überwunden wird.
Das Rücklauf-Rastglied 33 springt dann praktisch über den Raslzahn 34 hinweg, so daß sich die Transportwalze
25 frei weiterdrehen kann, bis der nächste Rastzahn 34
in Anlage an das Riicklauf-Raslgliccl 33 gelangt.
Auf der Achse 35. auf der die Transportwalze 25 drehbar
gelagert ist, sitzt drehbar ein Antriebsrad 36. das ir Fig.4 im Schnitt dargestellt ist. Wenn bcrücksichtigi
wird, daß in den F i g. 2 und 3 die Transportwalze 25 ir
Richtung des in F i g. 4 angegebenen Pfeils 37 betrachtet wird, dann sitzt das Antriebsrad 36 in den Darstcllunger
von I·' i g. 2 und 3 an der Rückseite der Transporlwalzc 25.
Das Antriebsrad 36 kann über das Zahnrad I2undda<
Zahnsegment 9 durch Verschwenken des Bedienungshebels 2 gedreht werden. Die Verbindung zwischen derr
Antriebsrad 36 und der Transportwalze 25 ist von cineir
Richtungsgcsperrc gebildet, das mit dem Antriebsrad 3f
starr verbundene Vorlaufklinkcn 38 enthält, die mit Vorlauf-Spcrrziihncn
39 an der Transportwalze 25 zusammenwirken. Dieses Richtungsgesperrc gestattet es. die
Transportwalze 25 bei festgehaltenem Anlriebsrad 36 in der Ansichi von F i g. 2 und von F i g. 3 im Uhrzeigersinn
zu drehen, während es eine Drehung cnigegcngcsci/.i
dem Uhrzeigersinn verhindert. Hier ist zu beachten, daß
diese Drehrichtungen in den Ansichten von Fig. 5 und
F i g. b umgekehrt sind, da in diesen Figuren die Transportwalze
bezüglich der F i g. 2 und 3 von der Rückseite her betrachtet wird. In den Fig. 5 und b gestattet da;
Richtungsgcspcrre somit eine Relativdrehung dci Transportwalze 25 bezüglich des Antriebsrades 36 gegen
den Uhrzeigersinn, während es eine Drehung irr Uhrzeigersinn verhindert.
Aus den F i g. 5 und 6 geht hervor, daß mit dem An triebsrad nicht nur die Vorlaufklinken 38 starr verbun
den sind, sondern auch eine Rückiaufklinke 40. die mi
Antriebszähncn 41 an einer Innenumfangsfläche dei
Transportwalze 25 zusammenwirkt. Wie Fig.6 erken
nen läßt, wird die Transportwalze 25 mittels der Rück
!aufklinke 40 im Uhrzeigersinn angetrieben, wenn die
Rückiaufklinke 40 im Verlauf der Drehung des An triebsrades 36 auf einen Rücklauf-Antricbszahn 41
stößt.
Nach F i g. 4 sitzt die Transportwalze 25 /.wischer
zwei Wänden 42 und 43, die fest mit dem Gcrälcgchäusc 3 verbunden sind. In der Wand 42 ist eine Öffnung 4Ί
angebracht, deren Umfang mil Ausnahme eines begrenzten Umfangsbereichs von einem Kreis um die
Achse 35 der Transportwalze 25 beschrieben ist. In der F i g. 5 und 6 ist zu erkennen, daß der Umfang der öff
nung 44 in seinem unteren Umfangsbereich von dci Kreisform abweicht und eine Steuerfläche 45 bildet, de
ren Absland von der Achse 35 geringer als an den restlichen Bereichen des Öffnungsumiangs ist. Die Funkiior
dieser Steuerfläche 45 läßt sich bei Betrachtung vor F i g. 4 in Zusammenhang mil F i g. 5 und 6 erkennen
Nach Fig.4 ragt die Rücklaufklinke 40 in seitliche!
Richtung aus der rechts liegenden Stirnfläche der Transportwalze 25 heraus. Wenn das Antriebsrad 36 die ir
F i g. 5 dargestellte Position einnimmt, stützt sich der ar
der Stirnfläche der Transportwalze 25 vorstehende Ab schnitt der Rücklaufklinke 40 auf der Steuerfläche 45 ab
so daß die Rückiaufklinke 40 nicht in Eingriff mil einen RücklaiifAnlricbszahn 41 an der Transportwalze 2ΐ
kommen kann. Erst wenn sich das Anlriebsrad 36 unc die damit starr verbundene Rücklaufklinke 40 so weil
gedreht haben, daß die Rückiaufklinke 40 nicht mehl von der Steuerfläche 45 abgestützt wird, kann die Rück-
!aufklinke 40 auf einen Anlricbszahn 41 an der Trans
poriwalze 25 einwirken. In Fig.6 ist eine solche Posi
lion des Antriebsrades 36 dargestellt. Bei einer weiteren
Drehung des Antriebsrades 36 treibt die Rücklaufklinke 40 durch Einwirkung auf den Rücklauf-Antriebs/.ahn 41
die Transportwalze 25 in der Ansicht von Kig. 6 im
Uhrzeigersinn an.
Nachdem die für den Trägerbandlransport notwendigen
Antriebselemente, ihre gegenseitige Lage- und ihre lüin/.elwirkungen beschrieben worden sind, erfolgt nun
die Beschreibung der Punktionsabläufe, die im Verlauf eines Arbeitszyklus, also beim Verschwenken des Bedienungshebels
aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und wieder zurück in die Ruhestellung, stattfinden.
Zu Beginn eines Arbeitszyklus nehmen die Antriebselemente die in Fig. 2 dargestellten Grundstellungen
ein. Die Grundstellungen der Vorlaufklinken 38 und der Rücklaufklinkc 40 gehen aus l·' i g. 5 hervor. Sobald der
Bedienungshebel 2 gegen den Griff 5 gezogen wird, bewegt sich das Zahnsegment 9 gegen den Uhrzeigersinn
um die Achse 4, so daß sich das Ritzel 10, das mit dem Zahnsegment 9 in Kingriff steht, in der Ansicht von
Fig. 2 im Uhrzeigersinn dreht. In der gleichen Weise
dreht sich das drehfest mit der Achse 11 des Ritzels verbundene Zahnrad 12 im Uhrzeigersinn, so daß dadurch
auch das Typenrad 13 mittels des mit ihm starr verbundenen Zahnsegment 14 gegen den Uhrzeigersinn
gedreht wird.
Das Zahnrad 12 dreht auch das Antriebsrad 36 in der Darstellung von F i g. 2 gegen den Uhrzeigersinn (in der
Darstellung von F i g. 5 im Uhrzeigersinn), was zur Folge hat, daß sich die Vorlaufklinken 38 in der Ansicht von
F i g. 5 im Uhrzeigersinn von den Vorlaufsperrzähnen 39 zu entfernen beginnen. Da das Trägerband 17 durch
Rcibmimahme aufgrund der Einwirkung zwischen der Rolle 19 und dem am Typenradumfang angebrachten
Abdcckblech 21 in Rücklaufrichtung, also in Richtung
zur Trägerbandvorratsrolle 7 gezogen wird, bewegt diese
Zugkraft auch die Transportwalze 25 in F i g. 2 gegen den Uhrzeigersinn. Dies bedeutet praktisch, daß die
Transportwalze 25 der Drehung des Antriebsrads 36 folgt. Die relative Lage der Vorlaufklinken 38 und des
Antriebsrades 36 zur Transportwalze 25 ändert sich dadurch also nicht. Die Transportwalze 25 kann der Bewegung
des Antriebsrades 36 jedoch nur solange folgen, bis das Rücklauf-Rastglicd 33 in Anlage an den nächsten
Rastzahn 34 kommt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die rückwärts gerichtete Bewegung des
Trägerbandes 17 solange, bis die in Rücklauflichtung vorne liegende Kante 46 des an die Spcndkanie 23 angrenzenden
Selbstklebeetiketts 8 zur Druckzone 16 zurückgezogen worden ist. Bei den in F i g. 2 angegebenen
Größen Verhältnissen beträgt der rückwärts gerichtete Transportweg in dieser Anfangsphase etwa eine halbe
Elikcttlängc.
Das Typenrad 13 dreht über eine Zahnverbindung auch die Druckrolle 22 an, die einen Uinfangsabschniu
47 mil größerem Radius und einen Uinfangsabschniu 48 mit kleincrem Radius aufweist. Der größere Radius ist
dabei so bemessen, daß er exakt gleich dem Abstand der Drehachse 49 der Druckrolle 22 vom Umfang des Typenrades
ist. Die Drehachse 49 der Druckrolle 22 ist mil einer nicht dargestellten Feder in Richtung zum Typenrad
belastet, wenn der Umfangsabschnilt 47 mit dem Typenradumfang in Eingriff steht. Die Feder ist jedoch
unwirksam, wenn sich der Umfangsabschnitt 48 mit kleinerem
Radius in Gegenüberstellung zum Typenrad 13 befindet, so daß sich in diesem Fall das Trägerband 17
frei zwischen der Druckrolle 22 und dem Typenradumfang hindurchbewegen kann. Fig.2 zeigt, daß das Trägerband
unmittelbar nach Beginn der Drehung des Typenrades 13 entgegen dem Uhrzeigersinn und somit
nach Beginn der Drehung der Druckrolle 22 im Uhrzeigersinn frei zwischen der Druckrolle 22 und dem Typenrad
13 hindurchgezogen werden kann.
Nachdem das Rücklauf-Rastglied 33 in Anlage an den Rastzahn 34 gekommen ist, wird eine weitere Drehung
der Transportwalze 25 verhindert. Die durch Reibung zwischen der Rolle 19, dem Trägerband 17 und dem
lu Abdeckblech 21 am Typenrad 13 erzeugte Mitnahmekraft,
die als Zugkraft auf das Trägerband 17 in Richtung zur Trägerbandvorratsrolle 7 wirkt, ist nicht groß
genug, um die Transportwalze 25 unter Überwindung der vom Rücklauf-Rastglied 33 ausgeübten Rastkraft
über den Raslzahn 34 hinwegzubewegen. Es tritt somit bei fortgesetzter Drehung des Typenrades 13 ein Rutschen
zwischen dem Abdeckblcch 12 und dem Trägerband 17 mit den darauf befindlichen Selbstklebeetiketten
8 auf, so daß das Trägerband nicht mehr weiter zurückgezogen wird.
In dieser Betriebsphase, in der das Trägerband aufgrund
der vom Rücklauf-Sperrglied 32 festgehaltenen Transportwalze 25 stillsteht, bewegen sich das Typenrad
13 und somit auch die von ihm angetriebene Druck rolle 22 bis in die in F i g. 3 dargestellten Positionen
weiter. Das Drucksegment 15 erreicht dabei eine an die Druckzone 16 angrenzende Lage, und auch die Druckrolle
22 beginnt, das Trägerband gegen das Typenrad zu pressen, da sein Umfangsabschnitt 47 nun in Eingriff mit
jo dem Typenrad gelangt. Auch das Antriebsrad 36 bewegt
sich in dieser Betriebsphase weiter, so daß sich die Rücklaufklinke 40 relativ zur feststehenden Transportwalze
25 in die in F i g. b dargestellte Position bewegt. F i g. 6 zeigt die Rücklaufklinke 40 in der Position, in der
j5 sie gerade in Anlage an einen Rücklauf-Antriebszahn 41
gelangt. Wenn nun das Antriebsrad 36 aufgrund der Weilerbewegung des Bedienungshebels 2 vom Zahnrad
12 weitergedrehl wird (in F i g. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn
und in F i g. 6 im Uhrzeigersinn), dann wird die Transportwalze 25 von der Rücklaufklinke 40 aufgrund
deren Einwirkung auf den Rücklauf-Antriebszahn 41 unter Überwindung der vom Rücklauf-Rastgüed 33 auf
den Rastzahn 34 ausgeübten Rastkraft weitergedreht, was zur Folge hat, daß sich das Trägerband 17 nunmehr
4r> wieder wie in der Anfangsphase in der Rücklaufrichtung
bewegen kann. Gleichzeitig wird dabei das Trägerband 17 mit dem darauf befindlichen Sclbstklebeetikett 8 vom
Umrangsabschnitt 47 der Druckrolle 22 gegen das Typenrad
13 gedrückt, so daß sich in der Druckzone 16 die
w im Drucksegment 15 vorhandenen Typen auf dem Selbstklcbeeliketi 8 zur Erzeugung eines Abdrucks abwälzen.
Da die Druckrolle 22 über eine Zahnverbindung vom Typenrad 13 angetrieben ist, erfolgt die nunmehr
stattfindende Bewegung des Trägerbandes 17 in der Rüekiaufrichiung genau synchron mit der Bewegung
des Typenrades 13 und der Druckrolle 22, weil das Trägerband 17 beim Abwälzen der Umfangsflächen mitgenommen
wird. Vom Beginn des erneuten Transports des Trägerbandes 17 in Rücklaufriditung an wird das Trä-
w) gerband 17 noch so weit in der Rücklaufrichtung bewegt,
bis sich das gesamte Drucksegment 15 auf dem Sclbsiklcbeetikctl 8 an der Druckzone 16 abgewälzi
hat. Der Bedienungshebel 2 hat dann seine Arbeitsstellung erreicht, in der er vollständig gegen den Griff 5
bi gezogen ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat
sich das Trägerband 17 somit insgesamt um etwa eineinhalb Elikcttlängen in der Rücklaufrichtung bewegt.
Wenn nun der Bedienungshebel 2 freigegeben wird.
Wenn nun der Bedienungshebel 2 freigegeben wird.
und unter der Einwirkung einer zwischen ihm und dem Griffs wirkenden Feder wieder in seine in Fig. 1 dargestellte
Ruhestellung zurückkehrt, drehen sich die beschriebenen Drehrichtungen aller Antriebselemente
um. Im einzelnen bedeutet dies, daß sich das Zahnsegment 9 nun im Uhrzeigersinn um die Achse 4 dreht, was
eine Drehung des Ritzels 10 und des Zahnrads 12 entgegen dem Uhrzeigersinn zur Folge hat. Demgemäß bewegt
sich auch das Typenrad 13 im Uhrzeigersinn, so daß dieses die Druckrolle 22 entgegen dem Uhrzeigersinn
antreibt. Das Antriebsrad 36 dreht sich in der Ansicht der Fig.2 und 3 im Uhrzeigersinn, so daß es aufgrund
des Eingriffs der Vorlaufklinken 38 an den Vorlauf-Sperrzähnen 39 die Transportwalze 25 mitnimmt.
Die Rücklaufsperre 32 stellt kein Hindernis für cine sol-'"'he
DrehunCT der Trsnsr*ortwä!ze 25 dar da das Rücklauf-Rastglied
33 die Rastzähne 34 bei dieser Drehrichtung der Transportwalze 25 ohne weiteres überlaufen
kann.
Zu Beginn der Drehung des Typenrades 13 im Uhr- 2«
zeigersinn wälzt sich das Drucksegment 15 nochmals auf dem Selbstklebeetikett 8 ab, da sich dieses erneut
zwischen dem Typenrad 13 und der Druckrolle 22 hindurchbewegt.
Die Übersetzungsverhältnisse zwischen dem Zahnsegment 9, dem Ritzel 10, dem Zahnrad 12 und dem
Antriebsrad 36 sind so gewählt, daß das Transportband 17 im Verlauf der Rückkehr des Bedienungshebels 2 aus
der Arbeitsstellung in die Ruhestellung um eine Strecke in der vom Pfeil 24 angegebenen Vorlaufrichtung trans- jo
portiert wird, die gleich dem Abstand der Spendkante 23 von der Druckzone 16 zuzüglich einer F.tikcttlänge
ist. Aufgrund dieser Dimensionierung wird erreicht, daß das Etikett 8, das sich vor Beginn des Arbeitszyklus
unmittelbar hinter der Spendkante 23 befand, nach Be- J5
endigung des Arbeitszyklus die durch das gestrichelt angegebene Etikett 8 angegebene Spendstellung einnimmt,
in der es vom Trägerband 17 abgelöst ist und auf einem Gegenstand angebracht werden kann.
Der unterschiedliche Transport in Rücklaufrichtung «o
und in Vorlaufrichtung wird dadurch erreicht, daß die Rückiaufvorrichiung in definierter Weise bezüglich des
Trägerbandes durchrutscht, so daß sich nicht die gesamte Schwenkbewegung des Bedienungshebels 2 aus
der Ruhestellung in die Arbeitsstellung in eine Transponbewegung des Trägerbandes in Rücklaufrichtung
umsetzt. Die entgegengesetzte Bewegungsrichtung des Bedienungshebels 2 aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung
wird dagegen vollständig gegen eine Transportbewegung des Trägerbandes in Vorlaufrichtung
umgesetzt. Damit die Differenz zwischen dem Transport in RQckisufrichtung und dem Transport in Vorlaufrichtung
genau einer Etikcttlänge entspricht, wird das Antriebsrad 36 nach dem Stillstand der Transportwalze
25 relativ zu dieser bis zum Eingriff der Rücklaufklinkc π
40 am Rücklauf-Antriebszahn 41 um einen Winkel weitergedreht, der am Umfang der Transportwalze 25 einem
Bogen von der Länge eines Selbstklebeetikclts entspricht.
Das in der in F i g. 2 dargestellten Grundstellung des bo
Handetikettiergeräts 1 unmittelbar an der Spendkante 23 befindliche Selbstklebeetikett 8 ist noch nicht bedruckt,
da es, wie die obige Schilderung des Betriebsablaufs zeigt, erst im Verlauf der rückwärts gerichteten
Transportbewegung eines Arbeitszyklus bedruckt wird, h5
wenn es in die Druckzcne 16 gelangt. Der auf dem Selbstklebeetikett 8 zu erzeugende Aufdruck kann daher
ohne weiteres geändert werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß ein noch mil einem unveränderten
Aufdruck versehenes Etikett auf einen Gegenstand angebracht wird, der bereits ein Etikett mit einem neuen
Aufdruck tragen soll. Bei dem beschriebenen Gerät ist es somit nicht möglich, dall ein Klikclt abgegeben wird,
das einen Aufdruck trägt, der nicht den am Drucksegmcnl
des Typenrades eingestellten Drucktypen entspricht.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Handetiketliergerät, das in einem Arbeitszyklus
auf einem Trägerband haftende Selbstklebeetiketten bedruckt und ausgibt, mit einer Transportvorrichtung,
die das Trägerband unter der Steuerung
durch einen zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung verschwenkbaren Bedienungshebel
schrittweise um eine Spendkante zieht, an der sich in jedem Arbeitszyklus ein Selbstklebeetikelt beim
Transport in einer Vorlaufrichtung vom Trägerband ablöst und in eine Spendstellung gelangt, und einem
Druckwerk, das in jedem Arbeitszyklus an einer von der Spendkante entgegen der Vorlaufrichtung entfernten
Druckzone einen Aufdruck auf einem Selbstklebeetikett erzeugt, wobei die Transportvorrichtung
ein Bandtransportgetriebe enthält, das für den Trägerbandtransport in einer der Vorlaufrichtung
entgegengesetzten Rücklaufrichtung um mindestens eine dem Abstand der Spendkante von der
Druckzone entsprechende Strecke mit einer Rücklaufvorrichtung und für den Trägerbandtransport in
der Vorlaufrichtung um die gleiche Strecke zuzüglich einer Etikettlänge mit einer Vorlaufvorrichtung
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rücklaufsperre (32) vorgesehen ist, die die
Rücklaufvorrichtung (9,10,12,13,14,19) unwirksam
macht nachdem sie das Trägerband (17) um eine bestimmte Strecke in Rücklaufrichtung transportiert
hat, daß die Vorlaufvorrichtung (9,10,12,25,36) mit
dem Bedienungshebel (2) über ein Richtungsgesperre (38, 39) in Verbindung steht, das die Vorlaufvorrichtung
(9,10,12,25,36) für einen Bandtransport in
der Vorlaufrichtung mit dem Bedienungshebel (2) gekuppelt hält und für den Bandtransport in der
Rücklaufrichtung freigibt, daß die Vorlaufvorrichiung (9, 10, 12, 25, 36) eine auf einer Achse (35)
drehbar gelagerte Transportwalze (25) enthält, um die das Trägerband (17) herumgeführt ist und deren
Umfangsfläche mit Vorsprüngen (26) versehen ist,
die in Ausnehmungen des Trägerbandes (17) eingreifen, daß auf der Achse (35) der Transportwalze (25)
ein vom Bedienungshebel (2) angetriebenes Antriebsrad (36) frei drehbar gelagert ist, daß das Richtungsgesperre
(38, 39) von einer mit dem Antriebsrad (36) starr verbundenen Vorlaufklinke (38) und
aus an der Transportwalze (25) angebrachten Vorlauf-Sperrzähnen (39) besteht, daß die Rücklaufvorrichtung
(9, 10, 12, 13, 14, 19) derart ausgebildet ist, daß sie auf das Trägerband (17) in Rücklaufrichtung
eine begrenzte Mitnahmekraft ausübt, die von einem in Vorlaufrichtung auf das Trägerband (17) ausgeübten
Bandzug überwindbar ist, daß die Rücklaufsperre (32) von einem Rücklauf-Rastglied (33)
und von damit in Eingriff bringbaren Rastzähnen (34) an der Transportwalze (25) gebildet ist, die beim
Eingriff mit dem Rücklauf-Rastglied (33) die Bewegung der Transportwalze (25) sperren, daß mit dem
Antriebsrad (36) der Transportwalze (25) eine Rücklaufklinke (40) starr verbunden ist, die mit Rücklauf-Antriebszähnen
(41) an der Transportwalze (25) in Hingriff bringbar ist, und daß das Rücklauf-Rnslglied
(33) kraftschlüssig in Eingriff mit den Rasi/ähncn
(34) an der Transportwalze (25) gehalten ist und bei
einer Bewegung der Transportwalze (25) in der Rücklaufrichtung über die Rastzähnc (34) hinwogbewcgbar
ist, wenn das Antriebsrad (36) die Transporl-
walze (25) über den Eingriff zwischen der Rücklaufklinke (40) und einem Rücklauf-Antricbszahn (41) in
der Rücklaufrichtung dreht
2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn eines Arbeitszyklus ein Raslzahn
(34) in Umfangsrichtung der Transportwalze (23) so weil von dem Rücklauf-Rastglied (33) entfernt ist,
daß im Verlauf eines Arbeitszyklus der Eingriff des Rücklauf-Rastglieds (33) am Rastzahn (34) erst erfolgt,
wenn sich das Trägerband (17) so weit in Rücklaufrichtung
bewegt hat, daß die in Rücklaufrichtung vorne liegende Kante (46) des zu Beginn eines Arbeitszyklus
an die Spendkante (23) angrenzenden Selbstklebeetiketts (8) die Druckzone (16) erreicht
hat, und daß das Antriebsrad (36) der Transportwalze
(25) nach Eintreten des Eingriffs des Rücklauf-Rastglieds (33) an: Rastzahn (34) bis zum Eingriff der
Rücklaufklinke (40) am Rücklauf-Antriebszahn (41) relativ zur Transportwalze (25) um einen Winkel
verdrehbar ist, der am Umfang der Transportwalze (25) einem Bogen mit der Länge eines Selbstklcbcetikctts
entspricht.
3. Gerät nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufvorrichtung ein vom Bedienungshebel
(2) angetriebenes Rad (13) und eine Rolle (19) enthält, die das Trägerband (17) kraflschlüssig
gegen die Umfangsfläche dieses Rades hält.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Bedienungshebel (2) angetriebene
Rad das Typenrad (13) eines Rotationsdruckwerks ist, das mit dem Bedienungshebel (2) in einer Antriebsverbindung
steht und das an seinem Umfang ein Drucksegment (15) mit Drucktypen aufweist, das
sich auf einem Sclbstklebeetikett (8) auf dem Trägerband (17) abwälzt, wenn sich das Selbstklebeetikett
(8) bei der vom Bedienungshebel (2) gesteuerten Drehung des Typenrades (13) in die Druckzone (16)
bewegt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3030138A DE3030138C2 (de) | 1980-08-08 | 1980-08-08 | Handetikettiergerät |
| AU73134/81A AU530428B2 (en) | 1980-08-08 | 1981-07-20 | Hand labelling apparatus |
| EP81105689A EP0045872B1 (de) | 1980-08-08 | 1981-07-20 | Handetikettiergerät |
| AT81105689T ATE10180T1 (de) | 1980-08-08 | 1981-07-20 | Handetikettiergeraet. |
| CA000383479A CA1173801A (en) | 1980-08-08 | 1981-08-07 | Hand labelling apparatus |
| JP56123147A JPS5755849A (en) | 1980-08-08 | 1981-08-07 | Portable labeller |
| BR8105096A BR8105096A (pt) | 1980-08-08 | 1981-08-07 | Aparelho manual de etiquetagem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3030138A DE3030138C2 (de) | 1980-08-08 | 1980-08-08 | Handetikettiergerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3030138A1 DE3030138A1 (de) | 1982-02-18 |
| DE3030138C2 true DE3030138C2 (de) | 1985-03-07 |
Family
ID=6109232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3030138A Expired DE3030138C2 (de) | 1980-08-08 | 1980-08-08 | Handetikettiergerät |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0045872B1 (de) |
| JP (1) | JPS5755849A (de) |
| AT (1) | ATE10180T1 (de) |
| AU (1) | AU530428B2 (de) |
| BR (1) | BR8105096A (de) |
| CA (1) | CA1173801A (de) |
| DE (1) | DE3030138C2 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5820631A (ja) * | 1981-07-31 | 1983-02-07 | アンリツ株式会社 | ラベル印字貼り付け機 |
| JPS6181937A (ja) * | 1984-09-21 | 1986-04-25 | 株式会社金久 | 手動式ラベル印刷貼付機 |
| US5228809A (en) * | 1989-01-27 | 1993-07-20 | Kajima Corporation | Consolidating agent injecting apparatus and injecting apparatus for improving ground |
| JP2534970B2 (ja) * | 1993-12-03 | 1996-09-18 | 日産建設株式会社 | 高圧噴射撹拌による地盤改良工法 |
| JP2681156B2 (ja) * | 1994-12-05 | 1997-11-26 | 株式会社エムジーエンジニアリング | 盗難監視用ケース及び盗難監視用ケース用治具 |
| CN108772497B (zh) * | 2018-06-15 | 2024-06-21 | 重庆市从名饲料有限公司 | 载带崩紧输料装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3330207A (en) * | 1965-10-04 | 1967-07-11 | Dynamic Res Corp | Rolling contact label printer and applicator |
| GB1402726A (en) * | 1971-06-23 | 1975-08-13 | Monarch Marking Systems Inc | Printing apparatus |
| BE788033A (fr) * | 1971-08-25 | 1973-02-26 | Norprint Ltd | Perfectionnements relatifs aux dispositifs d'etiquetage |
| US3926110A (en) * | 1974-04-11 | 1975-12-16 | Pitney Bowes Inc | Hand held ticket printer applicator |
| US3974951A (en) * | 1974-11-12 | 1976-08-17 | Ncr Corporation | Printer mechanism |
-
1980
- 1980-08-08 DE DE3030138A patent/DE3030138C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-07-20 AT AT81105689T patent/ATE10180T1/de not_active IP Right Cessation
- 1981-07-20 AU AU73134/81A patent/AU530428B2/en not_active Ceased
- 1981-07-20 EP EP81105689A patent/EP0045872B1/de not_active Expired
- 1981-08-07 JP JP56123147A patent/JPS5755849A/ja active Granted
- 1981-08-07 CA CA000383479A patent/CA1173801A/en not_active Expired
- 1981-08-07 BR BR8105096A patent/BR8105096A/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3030138A1 (de) | 1982-02-18 |
| AU7313481A (en) | 1982-02-11 |
| EP0045872B1 (de) | 1984-11-07 |
| CA1173801A (en) | 1984-09-04 |
| ATE10180T1 (de) | 1984-11-15 |
| AU530428B2 (en) | 1983-07-14 |
| EP0045872A1 (de) | 1982-02-17 |
| JPS621893B2 (de) | 1987-01-16 |
| JPS5755849A (en) | 1982-04-03 |
| BR8105096A (pt) | 1982-04-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2638441C2 (de) | Handetikettiergerät | |
| DE3208005C2 (de) | ||
| DE2840543C2 (de) | Handetikettiergerät | |
| EP0157735A2 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Einzelblättern zur Schreibwalze einer Büromaschine | |
| DE3216258C2 (de) | ||
| DE3046379C2 (de) | Stempler bzw. Drucker | |
| DE2366552C2 (de) | Handetikettiergerät mit einer Vorrichtung zum schrittweisen Vorbewegen einer zu einer Vorratsrolle aufgewickelten Trägermaterialbahn mit darauf lösbar befestigten Selbstklebeetiketten | |
| DE3030138C2 (de) | Handetikettiergerät | |
| DE3420285A1 (de) | Thermodrucker | |
| CH617898A5 (de) | ||
| DE3447508C2 (de) | ||
| DE3806552A1 (de) | Vorrichtung zum vorwaerts- und rueckwaertstransport von aufzeichnungspapier in einem drucker | |
| DE2807056A1 (de) | Geraet zum bedrucken oder anbringen von selbsthaftenden etiketten | |
| EP0013953B1 (de) | Papiertransportvorrichtung für Registrierkassen, Datenverarbeitungsmaschinen oder dergleichen | |
| DE3407667A1 (de) | Blattvorschubvorrichtung | |
| DE2621610A1 (de) | Tragbare etikettiervorrichtung | |
| EP0566697B1 (de) | Transportvorrichtung für abschnitte eines aufzeichnungsträgers aus einem schreibwerk | |
| EP0469461A1 (de) | Vorrichtung zur Abgabe eines Klebebandes | |
| EP0016849B1 (de) | Handbetätigtes Gerät zum Bedrucken und bzw oder Anbringen von selbsthaftenden Etiketten | |
| DE3243269C2 (de) | Einrichtung zum Transportieren eines Druckträgers | |
| DE3138008C2 (de) | Druckwerk für eine Handnummeriermaschine | |
| DE2932634C2 (de) | Antrieb für ein Schermesser zum Abschneiden eines intermittierend aus einer Transportvorrichtung auszugebenden Papierstreifens | |
| DE3343785C2 (de) | ||
| DE3030106C2 (de) | Handetikettiergerät | |
| DE2045613B2 (de) | Tastaturbetätigte elektrische Büromaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |