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DE3020087A1 - Verfahren zur herstellung einer mit papier gefuetterten schachtel - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer mit papier gefuetterten schachtel

Info

Publication number
DE3020087A1
DE3020087A1 DE19803020087 DE3020087A DE3020087A1 DE 3020087 A1 DE3020087 A1 DE 3020087A1 DE 19803020087 DE19803020087 DE 19803020087 DE 3020087 A DE3020087 A DE 3020087A DE 3020087 A1 DE3020087 A1 DE 3020087A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
lining paper
attached
flaps
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803020087
Other languages
English (en)
Inventor
Berndt Moberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tampella Oy AB
Original Assignee
Tampella Oy AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tampella Oy AB filed Critical Tampella Oy AB
Publication of DE3020087A1 publication Critical patent/DE3020087A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/56Linings or internal coatings, e.g. pre-formed trays provided with a blow- or thermoformed layer
    • B65D5/60Loose, or loosely attached, linings
    • B65D5/603Flexible linings loosely glued to the wall of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

TlEDTKE - Dt) HLI NG Grupe - Pellmann
Patentanwälte und Vertreter beim EPA Dipl.-Ing. H.Tiedtke Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. P. Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.: 0 89-53 96 53 Telex: 5-24 845 tipat
cable: Germaniapatent München
27. Mai 1980
DE 0461 / case FI - 791-72Ξ
Oy Tampella Ab
Tampere/Finnland
verfahren zur Herstellung
einer mit Papier gefütterten Schachtel
Deutsche Bank (München) Klo. 51/61070
0 3006k/0604
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer mit Papier, Kunststoff, Aluminiumfolie oder ähnlichem Material gefütterten Schachtel, bei welchem Verfahren auf einem Halbstück (11) aus Karton, Wellpappe oder ähnlichem plattenförmigen! Material Futterpapier befestigt wird und aus dem mit Futterpapier versehenen Halbstück eine Schachtel geformt wird, die vier Seiten hat, von denen jeweils zwei gegenüberliegende Seiten und dementsprechend die zwei anderen gegenüberliegenden Seiten gleich breit sind und sich an den Schachtelenden Verschlußklappen zum Verschließen der Schachtel befinden.
Rohrförmige mit Papier gefütterte Schachteln werden "recht häufig als Verpackung verschiedener abgepackter Produkte verwendet. Von auf dem Markt befindlichen gefütterten Schachteln können z. B. die Schachteln für folgende finnische Markenartikel genannt werden: Alpen, Hyvän päivän aamuateria, WK-lit', SOK-pakaste, Energol und Rogga. Einige dieser bekannten Schachteln sind in der Herstellung kompliziert und teuer. Einige der bekannten Schachteln haben den Nachteil, daß sie nicht dicht genug abschließen und andere sind für die Abfüllung mit modernen schnellen Verpackungsmaschinen nicht geeignet.
Die Erfindung soll ein Verfahren zur Herstellung einer rohrförmigen mit Papier gefütterten Schachtel schaffen, bei dem die Nachteile der bekannten Verfahren vermieden werden. Die Erfindung soll im einzelnen ein Verfahren schaffen, mit dem sich eine gefütterte Schachtel herstellen läßt, die sowohl mit Futterpapier als auch mit Verschlußklappen dicht verschlossen werden kann.
Die Ziele der Erfindung werden durch ein Verfahren erreicht, für welches im wesentlichen charakteristisch ist,
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daß das Futterpapier so an einem Halbstück aus Karton, Wellpappe oder einem entsprechenden anderen plattenförmigen Material befestigt wird, daß das Futterpapier nur um etwas über die Hälfte der Breite der Randseiten der Schachtel über beide Schachtelenden herausragt und daß das Futterpapier mit beiden Rändern an zwei einander gegenüberliegenden Verschlußiklappen des HaIbStücks befestigt ist, daß die Verschlußklappen, an denen das Futterpapier befestigt ist, nach außen in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden, wobei sich das Futterpapier so über das Schachtelende biegt, daß die Kanten des Futterpapiers, die nicht an den Verschlußklappen befestigt sind, einander etwas überdecken, und daß die Schachtelenden durch Biegung der Verschlußklappen nach innen in die Ebene des Schachtelendes geschlossen werden, wobei beide Enden der Schachtel sowohl durch das Futterpapier als auch die Verschlußklappen dicht verschlossen werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine mit Papier gefütterte Schachtel hergestellt werden, deren Enden sieh sowohl durch das Futterpapier als auch die Verschlußklappen dicht verschließen lassen. Zusätzlich eignet sich das erfindungsgemäße Verfahren für die Abfüllung der Schachtel mit modernen schnellen Verpackungsmaschinen. Außerdem läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren mit relativ einfachen Schachtelhalbstücken ausführen und somit wird einfache und billige Konstruktion erzielt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird unter Hinweis auf eine in den Figuren der beigefügten Zeichnungen dargestellte günstige Äusführungsförm, auf welche die Erfindung jedoch in keiner Weise begrenzt werden soll, ausführlich beschrieben.
.-"-": . Fig.--1 zeigt eine Ausführungsform eines in dem erfindungsgemäßen Verfahren angewendeten Schachtelhalbstücks.
Ö3006A/0604
Fig. 2 zeigt eine mit dem erfindungsgemäßen Ver
fahren hergestellte Schachtel vor dem Verschließen der Schachtelenden von oben gesehen.
Fig. 3 zeigt eine Schachtel nach Fig. 2 in einer Phase, in der eine von zwei einander gegenüberliegenden Verschlußklappen über das in die Ebene des Schachtelendes gebogene Futterpapier gebogen ist.
Fig. 4 zeigt eine Schachtel nach Fig. 2 in einer Phase, in der die zweite der einander gegenüberbefindlichen Verschlußklappen über die vorher gebogene Verschlußklappe
gebogen ist.
Fig. 5 zeigt eine Schachtel nach Fig. 2 in einer Phase, in der die anderen einander gegenüberbefindlichen Verschlußklappen über
die vorher gebogenen einander gegenüberbefindlichen Verschlußklappen gebogen sind.
In Fig. 1 ist die Ausführungsform eines im erfindungsgemäßen Verfahren angewendeten Schachtelhalbstücks allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Das Halbstück 10 umfaßt ein Halbstück 11, das z. B. aus Karton, Wellpappe oder anderem ähnlichem plattförmigem Material bestehen kann, und ein gesondertes Futterpapier 12. Das Halbstück 11 besteht aus den Seitenhalbstücken 13, 14, 15 und 16, von denen die Seitenhalbstücke 13 und 14 die vordere und dementsprechend hintere Seite der fertigen Schachtel bilden. Die Seitenhalbstücke 15 und 16 bilden die Randseiten der fertigen Schachtel. In der Verlängerung des Halbstücks 16 der einen Randseite befindet sich eine Klebeklappe 17, mit der das Seiten-
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halbstück 16 an das Seitenhalbstück 13 geklebt wird. An beiden Enden der Seitenhalbstücke 13-16 befinden sich Verschlußklappen 18-21 und dementsprechend 22-25, mit denen die Schachtelenden verschlossen werden.
:
In dem erfindungsgemäßen Verfahren ist wesentlich, daß das Futterpapier 12 mit beiden Rändern an zwei einander gegenüberliegenden Verschlußklappen des Schachtelhalbstücks 10, in dieser Ausführung an den Verschlußklappen 20 und 21 und entsprechend an den Verschlußklappen 24 und 25, befestigt ist. Naturgemäß ist das Futterpapier 12, wie bekannt, an den Seitenhalbstücken 13 bis 16 des Schachtelhalbstückes 10 befestigt. In Fig. 1 ist der Klebeumriß der Deutlichkeit halber gestrichelt dargestellt. Außerdem ist in dem erfindungsgemäßen Verfahren wesentlich, daß das Futterpapier 12 nur um etwas über die Hälfte der Breite 1 der Randseiten 15 und entsprechend 16 über die Schachtelenden herausragt. In Fig. ist der herausragende Teil des Futterpapiers 12 mit dem Buchstaben b und die Schachtelhöhe entsprechend mit dem Buchstäben k gekennzeichnet. Erfindungsgemäß soll das Maß b also größer sein als 1/2 χ 1. Aus praktischen Gründen darf Maß b den Wert 1/2 χ 1 jedoch nicht mehr als ca. 1 mm überschreiten, da das Schließen der Schachtelenden sonst erschwert wird.
In Fig. 2 bis 5 sind die Phasen des erfindungsgemäßen • Verfahrens ausführlicher dargestellt, in denen die Schachtelenden verschlossen werden. Weil das Futterpapier 12 an jeweils zwei einander gögenüberbefindlichen Verschlußklappen 20 und 21 und entsprechend 24 und 25 befestigt ist, biegt sich das Futterpapier 12 gemäß Fig. 2 sauber über das Schachtelende, so daß sich die Ränder des Futterpapiers 12, die nicht an den Verschlußklappen 18 und 19 und entsprechend und 23 befestigt sind, einander etwas überdecken. Danach wird die eine der einander gegenüberbefindlichen Verschlußklappen-18 und 19, mit anderen Worten z. B. die Verschluß-
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klappe 18 in die Ebene des Schachtelendes gebogen, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Entsprechend wird am anderen Schachtelende die Verschlußklappe 22 in die Ebene des Schachtelendes gebogen. Danach wird die zweite gegenüberbefindliche Verschlußklappe 19 in die Ebene des Schachtelendes auf die Ver— schlußklappe 18 gebogen, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Entsprechend wird am anderen Schachtelende die Verschlußklappe 23 auf die Verschlußklappe 22 gebogen. Zum Schluß werden die Verschlußklappen, an die das Futterpapier 12 geklebt ist,
1Od. h. die Verschlußklappen 20 und 21, in die Ebene des Schachtelendes auf die Verschlußklappe 19 gebogen. Entsprechend werden am anderen Schachtelende die Verschlußklappen 24 und 25 auf die Verschlußklappe 23 gebogen. Somit ist das eine Ende der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Schachtel sowohl mit dem Futterpapier 12 als auch mit den Verschlußklappen 18 bis 21 und ebenso das andere Ende der Schachtel mit dem Futterpapier 12 und mit den Verschlußklappen 22 bis 25 dicht verschlossen.
Das Wesentliche des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht also in der Befestigung des Futterpapiers 12 am Halbstück 11 in vorher beschriebener Weise sowie im Verschließen der Schachtelenden durch Biegung der Verschlußklappen 18 bis 21, entspr. 22 bis 25 nach innen in die Ebene des Schachtelendes, wodurch beide Schachtelenden sowohl durch das Futterpapier 12 als auch durch die Verschlußklappen 18 bis 21, entspr. 22 bis 25 dicht verschlossen sind. Naturgemäß ist die Erfindung in keiner Weise auf die Biegefolge der Verschlußklappen 18 bis 21, entspr. 22 bis 25 begrenzt, sondern kann von der im vorstehenden beschriebenen Biegefolge abweichen.
So können die Schachtelenden alternativ dadurch verschlossen werden, daß zuerst eine der einander gegenüberliegenden Verschlußklappen 18, 19, entspr. 22, 23, an denen das
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.1 Futterpapier 12 nicht befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen wird. Anschließend werden die einander gegenüberliegenden VerschlußJclappen 20, 21, entspr. 24, 25, an denen das/Fütterpapier 12 befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen. Zuletzt wird die andere der einander gegenüberliegenden Verschlußklappen 18, 19, entspr. 22, 23 in die Ebene des Schachtelendes gebogen.
Eine andere alternative Schließfolge besteht darin, daß die Schachtelenden dadurch verschlossen werden, daß zuerst die einander gegenüberliegenden Verschlußklappen 20, 21, entspr. 24, 25, an denen das Futterpapier 12 befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden. Dabei werden zuletzt die einander gegenüberliegenden Verschlußklappen 18, 19, entspr. 22, 23, an denen das Futterpapier 12 nicht befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist naturgemäß auch nicht an die Materialauswahl für das Futterpapier gebunden. Das gesonderte Futtermaterial kann anstelle von Papier ζ. B. aus Kunststoff, Aluminiumfolie oder dergleichen bestehen.
Im vorstehenden ist die Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens an einem von verschiedenen möglichen Schachtelhalbstücken dargestellt. Dem Fachmann ist jedoch klar, daß das erfindungsgemäße Verfahren auch mit anderen entsprechenden Schachtelhalbstücken ausführbar ist.
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Claims (5)

1: Patentansprüche
-.. ■'-{ 1.1 Verfahren zur Herstellung einer mit Papier, Kunststoff, ^tttuniniumfolie oder in ähnlicher Weise gefütterten
Schachtel, bei welchem Verfahren auf einem Halbstück (11) aus Karton, Wellpappe oder ähnlichem plattenförmigem Material Futterpapier (12) befestigt wird und aus dem mit Futterpapier (12) versehenen Halbstück (11) eine Schachtel geformt wird, die vier Seiten (13-16) hat, von denen jeweils zwei gegenüberliegende Seiten (13, 14) und dementsprechend die zwei anderen gegenüberliegenden Seiten (15, 16) gleich breit sind und sich an den Schachtelenden Verschlußklappen (18-21, entspr. 22-25) zum Verschließen der Schachtel befinden, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterpapier (12) so an dem Halbstück
(11) aus Karton, Wellpappe oder einem entsprechenden anderen plattenförmigen Material befestigt wird, daß das Futterpapier (12) nur um etwas über die Hälfte der Breite (1) der Randselten (15, 16) der Schachtel über beide Schachtelenden her-
. äusragt und daß das Futterpapier (12) mit beiden Rändern an zwei einander gegenüberliegenden Verschlußklappen (20, 21, entspr. 24, 25) des Halbstücks (11) befestigt ist, daß die Verschlußklappen (20, 21, entspr. 24, 25), an denen das Futterpapier (12) befestigt ist, nach außen in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden, wobei sich das Futterpapier
(12) so über das Schachtelende biegt, daß die Kanten des Futterpapiers (12), die nicht an den Verschlußklappen (18, 19, entspr. 24, 25) befestigt sind, einander etwas überdecken, und daß die Schachtelenden durch Biegung der Verschlußklappen (18-21, entspr. 22-25) nach innen in die Ebene des Schachtelendes geschlossen werden, wobei beide Enden der Schachtel sowohl durch das. Futterpapier (12) als auch die Verschlußklappen (18-21, entspr. 22-25) dicht verschlossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 5 daß die Schachtelenden dadurch geschlossen werden, daß zuerst
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die Verschlußklappen (18, 19, entspr. 22,23), an denen das Futterpapier (12) nicht befestigt ist, nach innen in die Ebene der Schachtelenden gebogen werden, und zuletzt die einander gegenüberliegenden Verschlußklappen (20, 21, entspr. 24, 25), an denen das Futterpapier (12) befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtelenden so geschlossen werden, daß zuerst eine der gegenüberliegenden Verschlußklappen (18, 19, entspr. 22, 23), an denen das Futterpapier (12) nicht befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen wird, daß danach die gegenüberliegenden Verschlußklappen (20, 21, entspr. 24, 25), an denen das Futterpapier (12) befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden, und daß zuletzt die andere der gegenüberliegenden Verschlußklappen (18, 19, entspr. 22, 23), an denen das Futterpapier (12) nicht befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtelenden so geschlossen werden, daß zuerst die gegenüberliegenden Verschlußklappen (20, 21, entspr. 24, 25), an denen das Futterpapier (12) befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden und zuletzt die gegenüberliegenden Verschlußklappen (18, 19, entspr. 22, 23), an denen das Futterpapier (12) nicht befestigt ist, in die Ebene des Schachtelendes gebogen werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterpapier (12) so an einem Halbstück
(11) aus Karton, Wellpappe oder einem entsprechenden anderen plattenförmigen Material befestigt wird, daß das Futterpapier
(12) an beiden Schachtelenden um ein Maß (b), das den Wert 1/2 χ Schachtelbreite (1) um ca. 1 mm oder weniger überschreitet, herausragt.
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DE19803020087 1979-05-29 1980-05-27 Verfahren zur herstellung einer mit papier gefuetterten schachtel Withdrawn DE3020087A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FI791725A FI58088C (fi) 1979-05-29 1979-05-29 Foerfarande foer tillverkning av med ett separat papper fodrad ask

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Publication Number Publication Date
DE3020087A1 true DE3020087A1 (de) 1981-01-22

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ID=8512685

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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JP (1) JPS55163141A (de)
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GB (1) GB2051010A (de)
NL (1) NL8002963A (de)
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JPH0645212B2 (ja) * 1990-04-25 1994-06-15 譽富 木下 防湿ダンボールの製造方法
WO1995029099A1 (en) * 1994-04-21 1995-11-02 Dae Yong Packing Co., Ltd. Packing paper box

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GB2051010A (en) 1981-01-14
SE8003883L (sv) 1980-11-30
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DK227080A (da) 1980-11-30
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BE883460A (fr) 1980-09-15
NL8002963A (nl) 1980-12-02
FI58088C (fi) 1980-12-10

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